Bauinformant bloggt Bauinformationen

Internationaler Kongress Bauhaus.SOLAR

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 18:52
Termin:  10.11.2010 - 11.11.2010
 
Veranstaltungsort: 
CongressCenter der Messe Erfurt
Gothaer Straße 34
99094 Erfurt
Thüringen
Deutschland
 
Zielgruppe:  Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
 
Kontakt:  ulf.pleines@uni-weimar.de
 
Kategorie:  international
Bauwesen / Architektur, Energie, Meer / Klima, Umwelt / Ökologie, Wirtschaft
 
Eintrag:  28.01.2010
Claudia Weinreich, Universitätskommunikation
Bauhaus-Universität Weimar
 
 
Wie können Tradition und Moderne, Kunst und Technik, Architektur und Solartechnik im Rahmen einer zeitgemäßen Architektur zusammengeführt werden? Vom 10. bis 11. November 2010 kommen Architekten, Designer, Solarhersteller und Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche zum dritten Mal auf dem Internationalen Kongress Bauhaus.SOLAR im Messezentrum Erfurt zusammen, um die Chancen und Herausforderungen einer solaren Architektur zu diskutieren.
Die Gesellschaft und ihre urbanen sowie architektonischen Ausdrucksformen erfahren einen Wandel. Endliche Ressourcen, Klimaerwärmung, hohe CO2-Ausstöße und die in diesen Zusammenhängen sich ändernden Bestimmungen setzen ein Umdenken in Gang, das unsere Umgebungen nachhaltig verändern wird. Wissenschaftliche Einrichtungen und die Industrie sind gefordert, Regionen, Städte, Gebäude und Produkte verantwortungsvoll zu wandeln und in einen neuen Gesamtkontext einzubetten. Technisch notwendige Veränderungen provozieren das Überdenken von gestalterischen Ausformungen in allen Maßstäben.

Die Bauhaus-Universität Weimar als wissenschaftlicher Partner der Veranstaltung sieht hierin eine an das Bauhaus anknüpfende Herausforderung. Stadtplaner, Landschaftsarchitekten, Architekten, Bauingenieure, Techniker, Entwickler, Designer, Anwender und Architekturtheoretiker unterschiedlicher wissenschaftlicher wie wirtschaftlicher Institutionen sind aufgefordert, sich am fachübergreifenden Dialog zu beteiligen, zu diskutieren und (sich) zu informieren, um zukünftige Möglichkeiten, Trends und Visionen aufzuzeigen und neu zu definieren.

Der 3. Internationale Kongress Bauhaus.SOLAR fokussiert den Blick auf die photovoltaische Form der Energiegewinnung. Im Vordergrund steht dabei die architektonische Integration von Solaranlagen, welche durch die stetig zunehmende Anzahl betriebener Anlagen bei der Gestaltung der Lebensräume mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Der SolarInput e.V., die Bauhaus Universität Weimar und die Messe Erfurt GmbH wollen mit dem 3. Internationalen Kongress Bauhaus.SOLAR eine interdisziplinäre und branchenübergreifende Diskussion zu folgenden Themen führen:

* Architektur und Solare Bauelemente
* Energieeffizientes Bauen und Sanieren
* Stadtentwicklung und Soziologischer Wandel
* Landschaftsarchitektur und Energieanlagen
* Dezentrale Energieversorgung und Netze

Ziel ist es, die enormen technologischen Fortschritte in der Solartechnik zu einer nachhaltigen innovativen wie ästhetischen Gestaltung in Architektur und Stadtplanung zu nutzen.
Hinweise zur Teilnahme:
Veranstalter
SolarInput e. V.
Wilhelm-Wolff-Str. 1
D - 99099 Erfurt

Ansprechpartnerin:
Uta Neuhaus
Tel.: +49 361 663-1154
Fax: +49 361 663-1413
E-Mail: u.neuhaus@solarinput.de
www.solarinput.de

Wissenschaftlicher Partner
Bauhaus-Universität Weimar
Belvederer Allee 1
D - 99425 Weimar

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Ulf Pleines M.Sc.
Tel.: +49 3643 5831-23
Fax: +49 3643 5831-22
E-Mail: Ulf.Pleines@uni-weimar.de
www.uni-weimar.de

Organisator
Messe Erfurt GmbH
Gothaer Str. 34
D - 99094 Erfurt

Ansprechpartner:
Ronny Ruhmann
Tel.: +49 361 400-1770
Fax: +49 361 400-1111
E-Mail: ruhmann@messe-erfurt.de
www.messe-erfurt.de
Weitere Informationen:

Nationale Stadtentwicklungspolitik | Dialogveranstaltung | 14.4.2010 | Berlin

Allgemein, Städtebau, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 19:30
Sybille Wenke-Thiem, Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Urbanistik
 
24.03.2010 12:39
Einladung/Terminhinweis

Thema:
Nationale Stadtentwicklungspolitik
Veranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" 2009/2010

Vortrag:
Dr. Ulrich Hatzfeld, Leiter der Unterabteilung Stadtentwicklung im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Termin: 14. April 2010, 17 Uhr
Ort: Difu, Zimmerstraße 15, 10969 Berlin

Flyer:
http://www.difu.de/sites/difu.de/files/09_10_difu_dialoge_1.pdf
Im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft hat die Bundesregierung 2007 mit der "Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" einen Prozess zur integrierten Stadtentwicklungspolitik in Europa angestoßen. Die in der Charta verfassten Grundsätze und Strategien zur nachhaltigen europäischen Stadt sollen in nationale, regionale und lokale Entwicklungspolitiken integriert werden. Um die Governance-Strukturen für die Umsetzung der Charta auf allen Ebenen zu unterstützen, wurde in Deutschland gemeinsam mit den Ländern und den Kommunalen Spitzenverbänden die Plattform der Nationalen Stadtentwicklungspolitik initiiert.

In sechs Handlungsbereichen bringen sich Verantwortliche aus Politik, Verwaltung, planenden Berufen, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ein. Die Nationale Stadtentwicklungspolitik fördert ziviles Engagement, sie beteiligt sich an der Weiterentwicklung des Programms der Sozialen Stadt und stärkt Städte und Gemeinden in ihrer Rolle als Wohn- und Arbeitsort. In der Nationalen Stadtentwicklungspolitik wird die aktuelle Diskussion über Energieeffizienz und erneuerbare Energien aufgenommen. Sie stellt gutes Bauen sowie Strategien und Handlungsfelder zur Baukultur in den Mittelpunkt von Projekten und Maßnahmen. Die Nationale Stadtentwicklungspolitik unterstützt Projekte und Maßnahmen, die regionale Partnerschaften in der Stadtentwicklung begründen sowie neue und praxisorientierte Formen der Kooperation einüben.

Veranstaltungsablauf:

Die "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" sind eine offene Vortrags- und Dialogreihe, in der jeweils unterschiedliche Themenschwerpunkte vorgetragen und diskutiert werden. Die Veranstaltungsserie 2009/2010 bietet ein vielfältiges Programm. Im dem Forum stellen an Stadtentwicklungsfragen Interessierte aus Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse zur Debatte und diskutieren offene Fragen. Je nach Thema setzt sich dieser - überwiegend aus dem Raum Berlin-Brandenburg kommende - Kreis fachkundiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bundes- und Landesebene, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie weiteren öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Der erste Teil der Veranstaltung dient der Präsentation des jeweiligen Themas durch die/den Vortragende/n, der zweite der offenen Diskussion. Anschließend besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre am Stehtisch das Gespräch fortzusetzen. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsort:
Zimmerstraße 15, 10969 Berlin (am neuen Difu-Standort)

ÖPNV:
U-Bahn Kochstr. oder Stadtmitte;
S-Bahn: Anhalter Bahnhof oder Potsdamer Platz;
Busse: M48, M29, M41, 248, 347

http://www.difu.de/institut/organisation/standort.html (Kartenausschnitt)

Themenvorschau auf die nachfolgenden Dialoge
- Öffentliche Fahrradverleihsysteme werden Teil des ÖPNV: Über einen globalen Trend, die "Velorution" in Paris und den deutschen Modellversuch zur Etablierung von Leihradsystemen in Städten und Kommunen

Informationen zu den nachfolgenden Difu-Dialogen finden Sie im Difu-Internet:
http://www.difu.de/sites/difu.de/files/09_10_difu_dialoge_1.pdf (Programm-Flyer)
Weitere Informationen:

Bürgermeister-Müller-Haus Leipzig: Richtfest am 4. Dezember

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 12:35
(openPR) - Leipzig. Weiterhin gute Neuigkeiten gibt es vom Bürgermeister-Müller-Haus zu berichten. Die Sanierungsarbeiten gehen, auch dank der erneuten Zuwendung durch die Stadt Leipzig Anfang November, gut voran. Jetzt steht der Termin für das Richtfest.

„Wir laden alle interessierten Leipziger am 4. Dezember um 12 Uhr zu diesem feierlichen Akt ein“, so Jürgen Skoppek, Geschäftsführer der GfB Sachsen. Bei sächsischer Kartoffelsuppe und Bockwurst werden die Gäste Wissenswertes zum Haus erfahren. Vor Ort sind auch die beteiligten Handwerksunternehmen und Planer.

„Über das bisher erreichte sind wir sehr stolz und froh. Jetzt gilt es, die Sanierung weiter voranzutreiben und bis Jahresfrist das Dach einzudecken“, sagt Skoppek und hofft auf die Spendenbereitschaft der Leipziger. Engagierte Bürger oder Firmen können auf das Bürgermeister-Müller-Konto Spenden einzahlen:

Zahlungsempfänger: GfB Sachsen, Kontonummer: 2369361, Bankleitzahl: 60050101 (Sachsen Bank), Verwendungszweck: Bürgermeister-Müller-Haus.

Das Bürgermeister-Müller-Haus soll nach dem Wiederaufbau eine Dauerausstellung zum Wirken Müllers beherbergen, außerdem werden ein kleines Café, eine Künstlerwerkstatt sowie Arbeits- und Ausstellungsräume entstehen.

Einladung: Natürlich sind auch die Vertreter der Presse zum Richtfest herzlich eingeladen. Sie haben hier die Gelegenheit mit den Initiatoren des Wiederaufbaus und den Handwerksfirmen zu sprechen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, das Sie uns gern via E-Mail an bestätigen können.

Herausgeber:
Gesellschaft für Baudienstleistungen Sachsen mbH
Jürgen Skoppek
Ritter-Pflugk-Str. 22a
04249 Leipzig

Die GfB Sachsen (Gesellschaft für Baudienstleistungen) mit Sitz in Leipzig-Knauthain ist erfahren in der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude. Ende 2008 erwarb sie das Bürgermeister-Müller-Haus, das vom Einsturz bedroht war. Mit Hilfe der Stadt Leipzig, der Landesdirektion, dem Land Sachsen und den Leipzigern soll das Haus wieder nutzbar gemacht werden.

Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.
 

Fachmessen efa und SHKG: "Energieeffizienz geht alle an"

Energie, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 18:43

403 Aussteller präsentieren sich auf dem Leipziger Messegelände

Die beiden Messen efa - Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation sowie SHKG - Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation zeigen vom 28. Oktober bis 30. Oktober 2009 die rasanten Entwicklungen in der Gebäude- und Elektrotechnik.
403 Aussteller insgesamt (efa: 190, SHKG: 213) präsentieren sich ab morgen auf dem Leipziger Messegelände. Schwerpunktthema ist die Energieeffizienz. Parallel zu den beiden Veranstaltungen läuft die bauenleipzig, Mitteldeutsche Messe für Bauen, Sanieren und Modernisieren (167 Aussteller).


"Die Aussteller beleuchten das Thema Energieeffizienz in all seinen Facetten", so Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH. "Als Schwerpunkte präsentieren beide Veranstaltungen hocheffiziente System- und Anlagentechnik in Verbindung mit erneuerbaren Energien."

"Die SHKG Leipzig bildet eine ideale Plattform für den Dialog zwischen der Industrie und dem Handwerk, weil sie alle heute verfügbaren Technologien und Systeme abbilden wird", informiert Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. - BDH. Messe-Geschäftsbereichsleiterin Dr. Deliane Träber ergänzt: "Die SHKG ist der wichtigste Branchentreff in den neuen Bundesländern. Sie bietet den Besuchern einen exzellenten Überblick über die aktuelle Marktsituation."

Zu den Unternehmen, die sich auf der Messe präsentieren, zählen zahlreiche Marktführer, darunter Brötje, Buderus, BWT Wassertechnik, Dallmer, Danfoss, Grundfos, HSK Duschkabinenbau, Jaga, Junkers, Kampmann, Novelan, Sanitärtechnik Eisenberg, Stiebel Eltron, Swegon, Uponor, Vaillant, Viessmann, Weishaupt, Wilo, Wolf sowie Zehnder.

Technologien für ein zukunftsorientiertes Handwerk

"Das Thema Energieeffizienz geht alle an, es ist ein Zukunftsthema. Insbesondere mit der Gebäudeautomation lassen sich zusätzlich Einsparpotenziale erschließen", informiert Klaus Jung, Geschäftsführer des ZVEI e.V. Fachverband Installationsgeräte und -systeme. "Die efa setzt auf diese Diskussion auf und wird sie mitbestimmen."

Die efa 2009 bietet einen sehr guten Überblick über die klassischen Bereiche der Elektro- und Gebäudetechnik. Das Augenmerk liegt unter anderem auf den Segmenten Photovoltaik, Automatisierungstechnik, Gebäude-installationstechnik und Licht. Ergänzend zur Ausstellung gibt es im Rahmenprogramm unter dem Motto "Zukunftsorientiertes Handwerk und energieeffiziente Technologien" vielfältige Hintergrundinformationen.

"Zusammen mit der SHKG bildet die efa eine zentrale Plattform für Mittel- und Ostdeutschland, auf der eine neutrale Informationsvermittlung von der Industrie an das Handwerk erfolgt - aus erster Hand und thematisch umfassend", erläutert Dr. Träber. Zu den Ausstellern gehören Unternehmen wie ABB, ABN Braun, Albrecht Jung, Berker, Busch-Jäger, Elso, Gira Giersiepen, Gustav Hensel, Hager Tehalit, Mennekes, Merten, OBO Bettermann, Osram, Ritto, Siedle, Siemens, Spelsberg, TRILUX sowie WAGO Kontakttechnik.

Energiegeladenes Fachprogramm

Das SHKGforum (Halle 3 / Stand F19) widmet sich unter dem Motto "Effizientes Handwerk und zukunftsorientierte Gebäudetechnologien" der Energieeinsparung. Hier geht es um die Verbindung konventioneller und alternativer Technologien. Themen wie Energieeffizienz von Wärmeerzeugungsanlagen, Heizen und Kühlen mit Umweltwärme oder stromerzeugende Heizungen stehen auf dem Programm. Zur Diskussion stehen außerdem Badtrends und die praxisorientierte Kundenbindung.

Neu im Rahmen der SHKG ist ein Innovationstag am ersten Messetag, den die VNG - Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft mit marktführenden Unternehmen aus dem Bereich Heiztechnik veranstaltet. Der Leipziger Energiedienstleister bietet zusammen mit Brötje, Buderus, Junkers, Vaillant, Viessmann, Weishaupt und Wolf eine Plattform für aktuelle Trends im Bereich Heizungstechnik. Dazu werden an den Ständen der beteiligten Firmen jeweils kurze Vorträge gehalten. Eine aktuelle Podiumsdiskussion eröffnet den Innovationstag.

Das Fachprogramm im efaforum (Halle 5 / Stand B 45) steht unter dem Motto "Zukunftsorientiertes Handwerk und energieeffiziente Technologien". In Vorträgen, Meetings und Workshops beleuchtet es während der drei Messetage ein breites Spektrum an Zukunftstechnologien für das Elektro- und Automationshandwerk. Hierzu gehören beispielsweise die neue Bäder- und Duschen-Norm VDE 0100 (Teil 701) in ihrer harmonisierten Form, die Effizienzreserven von Lampen, Leuchten und Anlagentechnik, die Liberalisierung des Messwesens sowie dessen Auswirkungen, Chancen der Energiespeicherung im Netz, das Thema Überspannungsschutz, die Zukunft der Internet-Telefonie Voice over IP, die neue Messstellenzugangs-Verordnung sowie Neuigkeiten von der Brennstoffinitiative Sachsen.

Fit machen für die Zukunft

Beide Messen nehmen sich intensiv des Themas Berufsnachwuchs an. Für Lehrlinge gibt es beispielsweise die "Werkstattstraßen". In diesen Ausstellungsbereichen schulen verschiedene Firmen den Nachwuchs im praktischen Umgang mit Herstellerprodukten. Zudem berichten die SHK-Innungen aus Sachsen-Anhalt und Berlin auf der SHKG über erste Erfolge eigener Nachwuchsprojekte an den Schulen.

Neu: Rundgänge für Architekten und Planer

Mit verschiedenen Aktionen sprechen efa und SHKG die Architekten, Ingenieure und Planer an. Zum Beispiel steuern spezifische Messerundgänge ausgewählte Aussteller des Messeverbundes an, die komplexe, für Planer und Architekten spannende Systemlösungen präsentieren. Das Rahmenprogramm enthält zahlreiche Veranstaltungen für diese Besucher, darunter den sächsischen Ingenieurkammertag.
Sachsen - Land der Ingenieure

Der diesjährige sächsische Ingenieurkammertag 2009 steht unter dem Thema "Sachsen. Land der Ingenieure - Verantwortung für Wertschöpfung und Qualität". Er findet am 30. Oktober 2009 auf dem Leipziger Messegelände statt. Den Auftakt des Ingenieurkammertages bildet das traditionsreiche Leipziger Baugespräch. Auf einem hochrangig besetzten Podium diskutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Hochschulen zur Verantwortung der Ingenieure für Wertschöpfung und Qualität. Zugesagt haben neben dem sächsischen Innenminister Markus Ulbig auch Professor Michael Behr vom Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena; Professor Manfred Curbach, Prorektor für Universitätsplanung der TU Dresden; Ingenieurkammerpräsident Arne Kolbmüller; Michael Knipper, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie; und Dr.-Ing. Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank.

bauenleipzig ergänzt Fachschauen

167 Aussteller präsentieren sich zur bauenleipzig. Das Angebot der Regionalmesse reicht von Baustoffen, Bauchemie und Bauelementen über die Sanierung und Realisierung von Bauvorhaben bis hin zu Innenausbau und Fertigbau. Mit Gemeinschaftsständen unter anderem der Handwerkskammer und des Tischlerhandwerks oder zu IT am Bau wendet sich die bauenleipzig an Experten und den privaten Bauherren.

Das Motto "Baustoffe für Sachsen" versammelt Marken wie Fermacell, Maxit, Quick-Mix, Schomburg, Teckentrup und Ursa. Außerdem dabei sind Robert Bosch, GB Elektrowerkzeuge, Dubal, Steico und Werzalit. Abgerundet wird die Ausstellung durch Institutionen wie die Architekten- und die Ingenieurkammer Sachsen, die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.


Im Internet: 

www.efa-messe.com 

www.shkg-leipzig.de 

www.bauenleipzig.de

www.leipziger-messe.de


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 

 


Das neue "Herz" der Ruhr-Universität: Prämierte Entwürfe zur Umgestaltung der Zentralachse

Ausbildung & Studium, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:19
 
Dr. Josef König, Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum
26.10.2009 14:04
Sie ist die zukünftige internationale Visitenkarte der Ruhr-Universität und das "Herz" des Campus: die Zentralachse vom UniCenter bis zum Audimax. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW hat in Kooperation mit der RUB und der Stadt Bochum einen städtebaulich-freiraumplanerischen Ideenwettbewerb ausgelobt, um Anregungen zu bekommen für ein innovatives Zukunftskonzept zur Ausgestaltung der Magistrale. Die Jury entschied sich am 23.10. nach zweitägiger Begutachtung für drei Entwürfe, die nun weiter ausgearbeitet und im Januar 2010 erneut zur Bewertung vorgelegt werden.

Bochum, 26.10.2009
Nr. 347

Das neue "Herz" der Ruhr-Universität
Prämierte Entwürfe zur Umgestaltung der Zentralachse
Ideenwettbewerb: Drei Vorschläge werden weiter ausgearbeitet


Sie ist die zukünftige internationale Visitenkarte der Ruhr-Universität und das "Herz" des Campus: die Zentralachse vom UniCenter bis zum Audimax. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) hat in Kooperation mit der RUB und der Stadt Bochum einen städtebaulich-freiraumplanerischen Ideenwettbewerb ausgelobt, um Anregungen zu bekommen für ein innovatives Zukunftskonzept zur Ausgestaltung der Magistrale. Die Jury unter dem Vorsitz des schweizer Städtebau-Experten Prof. Carl Fingerhuth (Zürich) entschied sich am 23.10. nach zweitägiger Begutachtung für drei Entwürfe, die nun weiter ausgearbeitet und im Januar 2010 erneut zur Bewertung vorgelegt werden. Drei Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten aus Düsseldorf, Bonn, Köln und Stuttgart überzeugten, sie erhalten jeweils 30.000 Euro. Darüber hinaus vergab die Jury drei Anerkennungspreise in Höhe von je 10.000 Euro.

Bilder im Internet

Abbildungen der siegreichen Konzepte stehen im Internet zum Herunterladen unter
http://www.ruhr-uni-bochum.de/aktuell/2009/10-architektur/

Menschlich - weltoffen - leistungsstark

Unter dem Wettbewerbsmotto und Leitbild der Ruhr-Universität "menschlich - weltoffen - leistungsstark" nahmen 14 Teams von Architekten und Freiraumplanern teil und präsentierten ihre städtebauliche Idee zur gestalterischen und funktionalen Neuordnung der Magistrale mit den zentralen Gebäuden Bibliothek, Verwaltung, Studierendenhaus, Musisches Zentrum, Hörsaal- und Seminarraumzentrum, Audimax und Mensa. Alle drei prämierten Arbeiten sind eigenständige Lösungsvorschläge, die bei einer Umsetzung jeweils eine deutliche Veränderung der baulichen und funktionalen Situation auf der Zentralachse mit sich bringen würden. Teil der Aufgabe war auch die konzeptionelle Neuausrichtung des Vorfahrts- und Eingangsbereichs der Uni. Realisiert wird die Umgestaltung der Magistrale nach 2015.

Ausstellung bis 6. November

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Architektur im Aufbruch" wurden die 14 Wettbewerbsbeiträge am vergangenen Freitag im Audimax präsentiert. Sie sind dort bis zum 6. November zu sehen (Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr 9.30-16.30 h, Do 9-18.30 h, Sa geschlossen, So 10.30-15 h).

Weitere Informationen

Dr. Karl-Heinz Schloßer, Taskforce Campussanierung, Tel. 0234/32-24334, E-Mail: karl-heinz.schlosser@uv.rub.de

Redaktion: Jens Wylkop
Weitere Informationen:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/aktuell/2009/10-architektur/

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Bauhaus.SOLAR - Internationaler Kongress

Energie, Forschung, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 15:56
Termin:  11.11.2009 - 12.11.2009
 
Veranstaltungsort: 
CongressCenter der Messe Erfurt GmbH
Gothaer Str. 34
99094 Erfurt
Thüringen
Deutschland
 
Zielgruppe:  Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
 
Kontakt:  Ulf.Pleines@uni-weimar.de
 
Kategorie:  international
Bauwesen / Architektur, Energie, Umwelt / Ökologie
 
Eintrag:  01.09.2009
Claudia Weinreich, Universitätskommunikation
Bauhaus-Universität Weimar

 
Wie werden die Fortschritte in der Solartechnik die Architektur, die Städte und das Landschaftsbild zukünftig beeinflussen? Um diese Frage zu diskutieren, kommen im November Architekten, Designer, Solarhersteller und Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche zusammen. Im Fokus steht insbesondere die ästhetische und funktionale Integration von Solaranlagen in die gebaute Umwelt. Während des Kongresses werden studentische Projekte aus der Bauhaus-Universität Weimar ausgestellt.

Der 2. Internationale Kongress Bauhaus.SOLAR fokussiert den Blick auf die photovoltaische Form der Energiegewinnung. Im Vordergrund steht dabei die architektonische Integration von Solaranlagen, welche durch die stetig zunehmende Anzahl betriebener Anlagen bei der Gestaltung der Lebensräume mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Stadtplaner, Landschaftsarchitekten, Architekten, Bauingenieure, Techniker, Entwickler, Designer, Anwender und Architekturtheoretiker unterschiedlicher wissenschaftlicher wie wirtschaftlicher Institutionen sind aufgefordert, sich am fachübergreifenden Dialog zu beteiligen, zu diskutieren und (sich) zu informieren, um zukünftige Möglichkeiten, Trends und Visionen aufzuzeigen und neu zu definieren.

Der SolarInput e.V., die Bauhaus Universität Weimar und die Messe Erfurt GmbH wollen mit dem 2. Internationalen Kongress Bauhaus.SOLAR eine interdisziplinäre und branchenübergreifende Diskussion zu folgenden Themen führen:

* Architekturintegration
* Technische Innovationen
* Solare Bauelemente
* Energieeffizientes Bauen und Sanieren
* Stadtentwicklung
* Landschaftsarchitektur
* Dezentrale Energieversorgung
* Soziologischer Wandel

Ziel ist es, die enormen technologischen Fortschritte in der Solartechnik zu einer nachhaltigen innovativen wie ästhetischen Gestaltung in Architektur und Stadtplanung zu nutzen.
Hinweise zur Teilnahme:
Veranstalter
SolarInput e. V.
Wilhelm-Wolff-Str. 1
D - 99099 Erfurt

Ansprechpartnerin:
Uta Neuhaus
Tel.: +49 361 663-1154
Fax: +49 361 663-1413
E-Mail: u.neuhaus@solarinput.de
www.solarinput.de

Wissenschaftlicher Partner
Bauhaus-Universität Weimar
Belvederer Allee 1
D - 99425 Weimar

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Ulf Pleines M.Sc.
Tel.: +49 3643 5831-23
Fax: +49 3643 5831-22
E-Mail: Ulf.Pleines@uni-weimar.de
www.uni-weimar.de

Organisator
Messe Erfurt GmbH
Gothaer Str. 34
D - 99094 Erfurt

Ansprechpartner:
Ronny Ruhmann
Tel.: +49 361 400-1770
Fax: +49 361 400-1111
E-Mail: ruhmann@messe-erfurt.de
www.messe-erfurt.de
Weitere Informationen:

Zukunftsraum Schule. Fachkongress zur nachhaltigen Sanierung von Schulgebäuden

 In Deutschland gibt es 2008 rund 9.2 Mio. Schülerinnen und Schüler an über 40.000 Schulen. Neben der Diskus-sion über Qualität und Quantität der Lehre rückt auch zunehmend das Schulgebäude in den Mittelpunkt des Interesses. Der Großteil der Bausubstanz ist in die Jahre gekommen und mittlerweile auch sanierungsreif: Bauschäden sind unübersehbar, Wärmedämmung fehlt und die veraltete Gebäudetechnik trägt eher zur Energieverschwendung als zu Einsparungen bei.

Angesichts sinkender Schülerzahlen wird in Deutschland die Sanierung bestehender Schulgebäude immer wichtiger. Bei der Modernisierung der Gebäudesubstanz geht es allerdings um mehr als Energiekosten, Substanzerhalt oder die Erhöhung des Nutzerkomforts. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik veranstaltet daher am 3. und 4. November 2009 in der Alten Reithalle Stuttgart den Kongress »Zukunftsraum Schule - Schulgebäude nachhaltig gestalten«.

Der Schulkongress führt die Akteure und Aspekte integraler Schulgestaltung zusammen und richtet sich an Pädagogen und Behördenvertreter, Architekten und Planer, Hersteller und Handwerker, Forscher und Praktiker. Schirmherr des Kongresses ist Ernst Pfister MDL, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie der Forschungsinitiative »Zukunft Bau« statt.

In Plenarvorträgen wird die Thematik unter verschiedenen Blickwinkeln behandelt. Beispielhaft dafür stehen Michael Frielinghaus, Präsident des Bundes Deutscher Architekten, Prof. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie Prof. Klaus Klemm, der bekannte Essener Bildungsforscher. Zugleich wird Dr. Rüdiger Kratzenberg vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung das Konjunkturprogramm für Schulen erläutern. Den Kern des Kongresses bilden thematische Workshops. Zahlreiche interdisziplinäre Fachreferate greifen die Facetten des Schulbaus auf und verbinden dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen.

Energieeffiziente Schule - Sparsam gebildet


Auf dem Weg zur Plusenergie-Schule gilt die Aufmerksamkeit einer ganzheitlichen Herangehensweise. Die Beiträge richten sich auf innovative Gebäudehüllen, Lüftungs-, Heizungs- und Beleuchtungskonzepte, effiziente Wärme- und Energieversorgung, aber auch auf Planungswerkzeuge und Finanzierungsmöglichkeiten. Erfahrungen aus Forschungsprojekten und der Praxis sowie der Blick zu den europäischen Nachbarn komplettieren den Workshop.

Klasse(n) Zimmer - Viel Raum für Leistung.

Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit stehen im Fokus dieses Workshops. Die Referate befassen sich mit der Luft zum Lernen und Lehren, mit der Akustik für Ruhe und Kommunikation, mit Licht und Farben sowie mit der geeigneten Einrichtung und Möblierung. Sie münden in einen Leitfaden zur Innenraumgestaltung. Darüber hinaus stellen Forscher und Praktiker neue Konzepte, Bauteile und Materialien vor, die integrale Lösungen ermöglichen.

Schulbau integral - Aus der Praxis für die Praxis.

Bei der nachhaltigen Gestaltung von Schulgebäuden – ob Neubau oder Modernisierung – erhalten die Schnittstellen von Pädagogik und Architektur, von Finanzierung und Bewirtschaftung eine besondere Bedeutung. Die Referenten stellen internationale Schulbauprojekte und Planungsalternativen vor, beziehen dabei das Schulumfeld mit ein und zeigen Wege zum optimierten Management von Gebäudebeständen.

Über die Workshops hinaus bieten Ausstellungsstände von Institutionen und Unternehmen weitere Informationen und präsentieren praktikable Lösungen. Der Kongress ermöglicht ausreichend Raum und Gelegenheit zur Kommunikation, einschließlich einer Abendveranstaltung in der Alten Reithalle am ersten Tag.

Unter www.zukunftsraum-schule.de finden Sie weitere Informationen zum Programm, zu den Partnern und Kongressdetails sowie die bequeme Möglichkeit zur Online-Anmeldung, gern auch per Fax oder Post an die Kontaktadresse. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht bis zum 23. Oktober 2009.

Ansprechpartner:
Dr. Philip Leistner
Tel. +49 (0) 711 / 970-3346
Fax +49 (0) 711 / 970-3395


Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP
Institutsteil Holzkirchen
Fraunhoferstr. 10
83626 Valley
www.ibp.fraunhofer.de

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Immersive Gebäudeplanung - Praktische Erfahrungen mit Virtual Reality im Bau

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 00:42
Termin:  16.11.2009 09:00 - 18:00
 
Veranstaltungsort: 
Institutszentrum Stuttgart der Fraunhofer-Gesellschaft (IZS)
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
Baden-Württemberg
Deutschland
 
Zielgruppe:  Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
 
Kontakt:  guenter.wenzel@iao.fraunhofer.de
 
Kategorie:  überregional
Bauwesen / Architektur, Informationstechnik
 
Eintrag:  11.09.2009
Claudia Garád, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
Ob als Bauherr, Architekt oder externer Partner: 3-D-Gebäudedaten erleichtern die Kommunikation in der Planung. Welche Potenziale die immersive Gebäudeplanung bietet zeigt das Fraunhofer IAO im gleichnamigen Seminar am Montag, 16. November 2009, in Stuttgart.
3-D-Gebäudedaten sind teuer und immer veraltet? Beeindruckende Visualisierungen braucht man nur, um Wettbewerbe zu gewinnen? Mit dem Seminar "Immersive Gebäudeplanung" am 16. November 2009 in Stuttgart möchte das Fraunhofer IAO das Gegenteil beweisen. Denn richtig angewendet zahlen sich die projektbegleitende Pflege von 3-D-Daten und deren räumliche Visualisierung in der Virtuellen Realität aus.

Ob in der Kommunikation mit der Bauherrschaft, der interessierten Öffentlichkeit oder im eigenen Planungsteam: 3-D-Gebäudedaten erhöhen die Planungssicherheit und vermitteln allen Beteiligten einen überzeugenden Eindruck des Vorhabens. Der Clou dabei: Die Daten sind in den meisten Fällen sowieso schon längst vorhanden. Sie müssen nur noch richtig aufbereitet werden, um ihr ganzes Potenzial zu entfalten.

Bei der Planung des Neubaus "Zentrum für Virtuelles Engineering" am Fraunhofer IAO hat das Planungsteam die Möglichkeiten der immersiven Gebäudeplanung ausgeschöpft. Das Seminar möchte den Teilnehmern die positiven Erfahrungen dieses Prozesses vermitteln. Es wird aus erster Hand berichtet, was heute mit Virtueller Realität möglich ist, wie immersive Gebäudeplanung funktioniert und diskutiert, was morgen möglich sein sollte.

Experten aus der Praxis - unsere Partner im Planungsprozess - berichten am Vormittag aus ihrer Sicht. Sie sprechen über Kosten und Nutzen von 3-D-Gebäudedaten sowie von ihren Lerneffekten. Am Nachmittag haben die Teilnehmer Gelegenheit, die Technik selbst zu erleben und auszuprobieren. Die Labors des IAO laden zur Virtuellen Begehung, zur Virtuellen Bemusterung und zu immersiven Gebäudepräsentationen ein. Interessierte und kritische Fragen beantworten die Experten und Praktiker direkt vor Ort.

Als besonderes Highlight sind die Teilnehmer des Seminars exklusiv zur Grundsteinlegung des "Zentrums für Virtuelles Engineering" eingeladen, die am gleichen Tag stattfindet. Im Rahmen der Feierlichkeiten sprechen Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Architektur. Der anschließende Empfang bietet umfassende Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Networking.
Hinweise zur Teilnahme:
Die Teilnahmegebühr beträgt 295 €; bis 16. Oktober werden 75 € Frühbucherrabatt gewährt.

Veranstaltungsorganisation
Tagungsbüro Fraunhofer IAO
Telefon +49 711 970-2188
tagungsbuero@iao.fraunhofer.de
Weitere Informationen:
http://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/veranstaltungen.html?task=view_detail&a...

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

14. EUROFORUM-Jahrestagung "Brennpunkt Vergaberecht 2009"

Baurechtliches, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 14:42

Öffentliche Beschaffung nach der Vergaberechtsreform
14. EUROFORUM-Jahrestagung "Brennpunkt Vergaberecht 2009"

10. bis 11. November 2009, Novotel Düsseldorf City-West, Düsseldorf.

Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Modernisierung des Vergaberechts im April 2009 sollte ein schlankeres Regelwerk für die rund zwei Millionen Vergabeverfahren der öffentlichen Hand allein für Lieferungen und Dienstleistungen geschaffen werden. Im Rahmen des Konjunkturprogramms II wurden die Schwellenwerte für öffentliche Aufträge heraufgesetzt, um die konjunktur-stabilisierenden Maßnahmen für Schulen, Hochschulen und Infrastrukturprojekte schnell in den Ländern und Kommunen umsetzen zu können.


Auf der 14. EUROFORUM-Jahrestagung "Brennpunkt Vergaberecht" (10. und 11. November 2009, Düsseldorf) ziehen Rechtsexperten und Vergabepraktiker eine erste Bilanz über die Erfahrungen mit dem neuen Gesetz und Verordnungspaketen.

Die neuen Strukturen im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), in der Vergabeverordnung (VgV) und in der Verdingungsordnung für Leistungen (VOL) stellt Dr. Tobias Traupel (Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen) vor. Mit Blick auf die Wirkung der neuen Regeln in der Praxis wirft er die Frage nach eventuellen Nachbesserungen im Vergaberecht auf.

Vergaberechtliche Spezialthemen wie die Eignungsprüfung werden von Rechtsexperten wie Dr. Hans-Joachim Prieß (Freshflieds Bruckhaus Deringer) erläutert. Zur Einführung in die große Podiumsdiskussion über die Zukunft des Vergaberechts unter sozialen und ökologischen Vorgaben, zeigt Prof. Dr. Martin Burgi (Ruhr-Universität Bochum) die aktuellen Entwicklungen im Vergaberecht nach dem Lissabonner Vertrag auf.

Auf Ausschreibungspflichten bei der Verlängerung und Veränderung von Verträgen geht Dr. Jan Byok (Bird & Bird LLP) ein. Prof. Dr. Heiko Höfler (Orrick Hölters & Elsing) erläutert Ausschreibungspflichten außerhalb des Kartellvergaberechts.

Ergänzt wird die etablierte EUROFORUM-Jahrestagung für Vergabepraktiker am 12. November 2009 durch einen Workshop, beim die neuen Gestaltungsspielräume sowie Fragen der Vergabekonzeption und Vergabebesteuerung thematisiert werden.

Das vollständige Programm finden Sie unter: www.euroforum.de/dn-vergaberecht09.

 

 


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Einladung zur Veranstaltung: Das PPP-Mittelstandsmodell Bau

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 18:50


Ein neues Finanzierungs- und Sicherheitspaket zur Erfüllung kommunaler Aufgaben

Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2009
Ort: Zeughaus, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg


Im Rahmen von PPP-Projekten ist es ein Anliegen der Kommunen, mittelständische Unternehmer bei der Auftragsvergabe zu berücksichtigen. Jedoch fehlen zum einen häufig ausreichende Referenzen, zum anderen ist die finanzielle Leistungsfähigkeit vieler mittelständischer Unternehmen im Verhältnis zu Großunternehmen eingeschränkt.

Im Rahmen der Veranstaltung wird ein neues Finanzierungs- und Sicherheitspaket vorgestellt, das eine Möglichkeit bietet, die Risikoallokation zwischen dem öffentlich-rechtlichen und privaten Projektpartner und der finanzierenden Bank deutlich zu verbessern und damit den mittelständischen Unternehmern einen besseren Zugang zu PPP-Projekten zu ermöglichen.

Die Veranstaltung dient dazu, einerseits dieses Finanzierung- und Sicherheitspaket vorzustellen und andererseits grundsätzlich herauszuarbeiten, welche Rolle mittelständische Unternehmen in dem Kontext der Public Private Partnerships einnehmen können.

PPP-Modelle sind durchaus in der Lage, regional tätige mittelständische Unternehmer zu stärken. Insofern kann auch die Kommune eine entsprechende wirtschaftspolitische Aufgabe erfüllen. Aus Sicht der mittelständischen Wirtschaft wird u.a. erläutert, welche Motive und wesentlichen Vorteile mittelständische Unternehmer durch die Zusammenarbeit mit
den Kommunen im Rahmen von PPP-Modellen sehen.

Aus Sicht der Kommune werden anschließend die Vorteile und Risiken einer dauerhaften Partnerschaft zwischen Kommunen und Privatwirtschaft am Beispiel dargestellt und abschließend das neue Finanzierungs- und Sicherheitspaket vorgestellt.

Damit schlägt diese Veranstaltung einen Bogen zwischen Kommune und mittelständischen, überwiegend regional tätigen Unternehmern und eröffnet über den reinen Finanzierungsaspekt hinausgehende Perspektiven einer möglichen dauerhaften Zusammenarbeit.

Anmeldung hier

 


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Jubiläum: 20 Jahre Hanseatische Sanierungstage

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:25
 
Dipl.-Ing. Kerstin Baldauf, Pressestelle
Hochschule Wismar, University of Applied Sciences: Technology, Business and Design
23.10.2009 11:52
Vom 5. bis 7. November 2009 veranstaltet der Bundesverband Feuchte und Altbausanierung e. V. (BuFAS) im Ostseebad Heringsdorf seine Jubiläumsveranstaltung, die 20. Hanseatischen Sanierungstage. Diese werden von Prof. Dr. Dr. Helmuth Venzmer geleitet, der an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Hochschule Wismar lehrt und seit Gründung des BuFAS Vorstandsmitglied sowie seit 2002 Vorsitzender des Bundesverbandes im Ehrenamt ist.
Der Veranstalter freut sich, als Gäste den Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern, Volker Schlotmann (MdL/SPD) sowie Dr. Jens Karstedt, den Präsidenten der Bundesingenieurkammer im Hotel Kaiserhof begrüßen zu dürfen. Beide werden Grußworte an die Teilnehmer richten.

Die Tagungsschwerpunkte des ersten Tages liegen diesmal auf den Gebieten der Injektionsmittelanwendung für nachträgliche Horizontalabdichtungen. Prof. Venzmer wird in seinem Vortrag ein neues BuFAS-Ingenieur-Merkblatt vorstellen, dass von einem Team aus 30 Fachleuten aus Theorie und Praxis der Bauwerkssanierung in siebenjähriger Arbeit zusammengestellt worden ist. Ab November dieses Jahres wird der Beuth-Verlag, der auch für die Bereitstellung von DIN-Normen zuständig ist, dieses Merkblatt der Baupraxis anbieten.

Am zweiten Tag stehen insbesondere Feuchtigkeitsprobleme zur Diskussion. Prof. Dr. Rainer Oswald vom Aachener Institut für Bauschadensforschung stellt hier grundsätzliche Auffassungen zur Bauwerksabdichtung vor. Weitere Schwerpunkte der Beiträge sind Salzbelastungen von Mauerwerken und Methoden der Sanierung. Dipl.-Ing. Detlef Krause moderiert einen Vortragsblock zur Holzschutzpraxis. Der Höhepunkt des zweiten Tages ist die Verleihung des Nachwuchsinnovationspreises, der in diesem Jahr an einen Absolventen der Hochschule Neubrandenburg gehen wird. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit dem verbesserten Brandschutz und mit der stets aktuellen Frage zur Nachhaltigkeit von Sanierungen. Hier referiert Herr Dipl.-Ing. Dieter Selck von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, Kiel.

Am dritten Tag stehen Kurzvorträge zu neuen Produkten und deren Anwendungen auf dem Programm. Abgeschlossen wird das Tagungsprogramm durch eine Exkursion in das neu eröffnete Neue Museum auf der Berliner Museumsinsel.


Einladung zur Pressekonferenz:

Am 5. November 2009 um 12:00 Uhr stehen die Herrn Prof. Dr. Dr. Helmuth Venzmer, Vorsitzender BuFAS, Prof. Axel C. Rahn (Vorstandsmitglied) und Dipl.-Ing (FH) Detlef Krause (Geschäftsführer BuFAS) in einer Pressekonferenz im Hotelfoyer zu Verfügung.

Unter www.bufas-ev.de können Informationen zum Bundesverband abgerufen werden.

Rückfragen richten Sie bitte an die Hochschule Wismar, Prof. Dr. Dr. Helmuth Venzmer, Tel.: 03841 753-231 bzw. E-Mail: helmuth.venzmer@hs-wismar.de oder an den Geschäftsführer BuFAS, Dipl.-Ing. Detlef Krause:038466-20533.

 


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Lütke Daldrup: Plus-Energie-Haus ist die Zukunft

Energie, Wohnbau, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 15:04

Plus-Energie-Haus macht Station in Hamburg

22. Oktober 2009, Nr.: 321/2009

Heute hat Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gemeinsam mit Anja Hajduk, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt der Hansestadt Hamburg, das Plus-Energie-Haus in Hamburg eröffnet. Mit dem Ausstellungspavillon vor dem Hamburger Hauptbahnhof informiert die Bundesregierung über energieeffizientes Bauen. Vom 22. Oktober 2009 bis zum 25. Januar 2010 können Bürgerinnen und Bürger das Plus-Energie-Haus am Glockengießerwall zwischen Hauptbahnhof und Kunsthalle besuchen und sich informieren. Der Eintritt ist frei.

Lütke Daldrup: "Dieses Haus erzeugt mehr Energie, als es verbraucht. Es sieht zudem auch noch gut aus. Ansprechende Architektur in Verbindung mit innovativer Technik ist die Zukunft des Bauens. Energieeffiziente Gebäude sind gut für das Klima, gut für die Stadt, gut für ihre Bewohner und gut für den Geldbeutel - je weniger Energie verbraucht wird, desto niedriger sind die Nebenkosten. Die Bundesregierung fördert deshalb Maßnahmen, die Gebäude energieeffizienter machen, mit Zuschüssen und attraktiven Krediten aus den CO2-Gebäudesanierungsprogrammen. Besuchen Sie das Plus-Energie-Haus und lassen Sie sich beraten und inspirieren!"

Das Plus-Energie-Haus wurde mit Unterstützung der BMVBS-Forschungsinitiative "Zukunft Bau" entwickelt, das 2007 und - in einer erweiterten Variante - auch 2009 den renommierten Solar Decathlon Preis in Washington gewonnen hat. Es beruht auf einer Idee von Studenten der Technischen Universität Darmstadt unter der Leitung von Prof. Manfred Hegger. Dank der Verwendung neuester Technologien produziert das Gebäude mehr Energie als es verbraucht. Alle Außenwände, das Dach sowie die Fenster sind hoch wärmedämmend. Wärmespeicher in Form von so genannten Phasenwechselmaterialien (Phase Change Materials / PCM) im Haus sorgen für ein ausgeglichenes Raumklima. Sie nehmen die solar und intern gewonnene Wärme auf und geben sie zeitversetzt wieder ab. Moderne Haustechnik minimiert den Energiebedarf. Die Stromversorgung erfolgt über Photovoltaik-Module auf dem Dach. Der so erzeugte und nicht vom Gebäude genutzte Strom wird ins Netz eingespeist. Zur Warmwassererzeugung sind zusätzlich Flachkollektoren in das Dach integriert. Der Ausstellungspavillon machte bereits in München, danach in Berlin Station.

Für Besucher ist das Plus-Energie-Haus dienstags bis sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Das Haus kann für Fachvorträge und Veranstaltungen rund um die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gemietet werden.  Kontakt: ZEBAU, Telefon 040-380384-0  Fax: 040-380384-29  Internet: www.zebau.de  Email: peh@zebau.de

 


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Nacht des Wissens "HCU-Labore - Ein Ort, der Wissen schafft"

Ausbildung & Studium, Forschung, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 15:58
Termin:  07.11.2009 ab 17:00 - 08.11.2009
 
Veranstaltungsort: 
HafenCity Universität Hamburg (HCU), City Nord, Hebebrandstr. 1, Gebäude C
22297 Hamburg
Hamburg
Deutschland
 
Zielgruppe:  Lehrer/Schüler, jedermann
 
Kontakt:  kommunikation@hcu-hamburg.de
 
Kategorie:  lokal
Bauwesen / Architektur, Kulturwissenschaften, Kunst / Design, Umwelt / Ökologie
 
Eintrag: 

23.10.2009
Mechtild Freiin v. Münchhausen, Öffentlichkeitsarbeit
HafenCity Universität Hamburg

 

 
Wieso können Brücken schweben? Wie misst man Strömung? Und was gibt Wänden den nötigen Halt? In der NdW gibt die HafenCity Universität einen Einblick in ihre sonst nicht zugänglichen Labore. Hier erleben Sie, wie die praktische Arbeit von Architekten, Bau- und Geomatik-Ingenieuren aussieht, um Ideen in der Anwendung zu überprüfen. In einer Ausstellung lernen Sie darüber hinaus die Inhalte und Methoden unserer Studiengänge kennen. Lassen Sie sich einladen zum Mitmachen und Entdecken!
 
Labore

Labor für Baustofftechnologie und Bauchemie
Von Difraktometern und Frosttauwechselprüfanlagen
Im hervorragend ausgestatten Labor für Baustofftechnologie und Bauchemie der HafenCity Universität Hamburg mit seinen zahlreichen Prüfmaschinen, den unterschiedlichsten Analysegeräten und seiner umfangreichen Bau- und Werkstoffsammlung führen die Studierenden der Studiengänge Architektur
und Bauingenieurwesen praxisbezogene Übungen durch. Ein weiteres Tätigkeitsfeld sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.
Bei den Führungen durch die Labore werden unterschiedlichste Baumaterialien vorgestellt und ausgewählte bauchemisch-baustofftechnologische Prüfungen an Bau-und Werkstoffen vorgeführt.

Bauchemie
Offene Führungen ab 17.30 Uhr, Dauer ca. 40 Min., Beginn stündlich
Gebäude C / Raum C 011 - 014

Betonlabor
Offene Führungen ab 17.30 Uhr, Dauer ca. 40 Min., Beginn stündlich
Gebäude C / Raum CK 09 - 10

Labor für Wasserbau
Was haben Bauingenieure mit der Königin von Saba zu tun?
Im Wasserbaulabor werden wasserbauliche Fließmodelle der Wasserwirtschaftsbauwerke des Großen Dammes von Marib besichtigt und vorgeführt. Die Modelle sind das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojektes über die Wasserwirtschaft des Königreiches Saba im Jemen.

Offene Führungen ab 17.30 Uhr, Dauer ca. 40 Min., Beginn stündlich
Gebäude C / Raum CK 12

Labor für Technische Mechanik
Von tragenden Wänden und stützenden Pfeilern
Das Labor für Technische Mechanik führt Versuche an metallischen Verbindungsmitteln für den Holzbau vor. Dazu werden Probekörper im Maßstab 1:1 in eine Prüfeinrichtung eingebaut und mit hydraulischen Pressen bis zum Versagen belastet. Als Ergebnis liefern die Versuche Erkenntnisse über die Art des Versagens, die Tragfähigkeit und das Verformungsverhalten der Verbindungen.

Geschlossene Führungen ab 18 Uhr, Dauer ca. 20 Min., Beginn alle 45 Minuten
Gebäude C / Raum CK 16

Labor für Bodenmechanik und Grundbau
Der schiefe Turm von Pisa - Bekanntes Beispiel fehlender Bodenmechanik
Die Bodenmechanik beinhaltet die Lehre von den physikalischen Eigenschaften des Baugrunds. Im Labor werden praxisübliche Verfahren zur Untersuchung und Beschreibung des natürlichen Bodens sowie Versuche zur Beschreibung seines Spannungs - Setzungsverhalten dargestellt.

Offne Führungen ab 18 Uhr, Dauer ca. 20 Min, alle 45 Minuten
Gebäude C / Raum C 04-05

Labor für Strassen- und Vermessungswesen
Von Umgehungsstraßen und Kiesgruben
Der Besucher hat die Möglichkeit, Messungen mit bauspezifischen Vermessungsgeräten (Nivellier; Rotationslaser; Elektronischer Tachymeter) vorzunehmen. Des weiteren werden anhand einiger Beispiele aus der Lehre Computeranwendungen im Strassen- und Vermessungswesen vorgeführt, wie z.B. die Planung einer Umgehungsstraße bis hin zur Fahrsimulation oder auch die Ermittlung des Aushubes einer Kiesgrube mittels digitaler Geländemodelle.

Mitmach-Aktion
durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude C / Raum C 015

Geomatik
Digitale Welten in 3- und 4 D vermessen
Präsentation Laser Scanner Technologie
Laser Scanner erfassen Objekte und Umwelt dreidimensional. Die erfassten Objekte können daraufhin digital rekonstruiert werden. Anwendungen dieser Technologie sind in der Qualitätskontrolle, Reverse Engineering und bei der Dokumentation von Kulturgüter zu finden.
Mitmachaktion am Computer: Live-Aufnahme von Personen und Raum.

Vorführung von Geräten und Mitmach-Aktion
durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude C / Halle

Präsentation Streifenprojektionssystem
Das Streifenprojektionssystem erlaubt die flächenhafte Digitalisierung von Objekten mit höchster Genauigkeit. Das System wird bei vielen Messaufgaben in der Auto- und Luftfahrtindustrie verwendet, wie z.B. in der Inspektion, Ursachenanalyse und Qualitätssicherung in Blechumformungsprozessen.

Live-Aufnahme von Gegenständen und Vergleich mit CAD-Modell am Computer.
Vorführung von Geräten
durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude C / Halle

Präsentation Deformationsmessungen
Deformationsmessungen anhand Live-Präsentation eines Belastungstests einer Holzstruktur und Aufnahme mit dem Laser Scanner am Computer. Gemeinsam mit der Führung durch das Labor für Technische Mechanik.

Geschlossene Führungen ab 18 Uhr, Dauer ca. 20 Min., Beginn alle 45 Minuten
Gebäude C / Raum CK 16

Werkstätten:

Zentralwerkstatt
Die Zentralwerkstatt ist eine zentrale Servicestelle im Bereich Lehre und Forschung für alle Studiengänge der HCU. In ihr werden maschinenbaulichen und messtechnischen Komponenten für Lehre und Forschung sowie Architekturmodelle geplant und angefertigt. Der Werkstattleiter führt interessierten Besuchern die für die Metallbearbeitung notwendigen Maschinen und Techniken vor und erläutert anhand studentischer Arbeiten die genauen Arbeitsprozesse der Metallbearbeitung.

durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude B / Raum BK 01

Architektur Modellwerkstatt
Die Werkstattleiter führen die interessierten Besucher durch die ca. 300 qm große Werkstatt und erläutern anhand aktueller studentischer Arbeiten die Arbeitsabläufe sowie die technischen und gestalterischen Aspekte des Architekturmodellbaus.

durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude B / Raum BK 02 a-g

Vorlesungen

Bauingenieurwesen
1. Bauschäden auf die Spur kommen
Vorlesung um 18.00 Uhr, Dauer ca. 25 min.
Gebäude C / Raum C 09

2. Womit wir bauen - Eigenschaften von Baumaterialien und Eignungsprüfungen
Vorlesung um 19.00 Uhr, Dauer ca. 25 min.
Gebäude C / Raum C 09

3. Vom industriellen Nebenprodukt zum Baustoff - ein Einblick in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten
Vorlesung um 20.00 Uhr, Dauer ca. 25 min.
Gebäude C / Raum C 09

Geomatik
Geomatik - 3D Erfassen, Modellieren und Darstellen
Vorlesung jeweils um 18.30 Uhr, 19.30 Uhr und 20.30 Uhr, Dauer ca. 20 min.
Gebäude C / Raum C 07

Ausstellungen
HCU-Fakten
Informieren Sie sich über die Studiengänge, Visionen, Ziele und Struktur von Hamburgs jüngster Universität.
Gebäude B / Flur

Architektur
Erleben Sie die Visualisierung von Architektur über Pläne und Modelle.
Gebäude C / Halle

Stadtplanung
Klimaschutz in internationalen Städten
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Städte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie sind sowohl Verursacher des Klimawandels als auch von dessen Auswirkungen betroffen. Welche Städte sind Vorreiter im Klimaschutz? Die HCU stellt die besten Strategien und Projekte des urbanen Klimaschutzes vor.
Gebäude C / Halle

KLIMZUG-Nord
Die HCU widmet sich mit dem Forschungsprojekt KLIMZUG Nord innovativen Antworten auf die aktuellen Fragen des 21. Jahrhunderts und hat es sich zum Ziel gesetzt, Anpassungen an den Klimawandel für die Metropolregion Hamburg zu entwickeln. Indem Projekt KLIMZUG Nord kooperieren über 80 Partner verschiedener Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Behörden und Unternehmen miteinander um Lösungen für die Metropolregion zu erarbeiten.
Gebäude C / Halle

WoMo Rechner
Wenn Sie an einen neuen Wohnort in Hamburg oder seinen Randkreisen umziehen wollen, können Sie hier erfahren, welche Wohn- und Mobilitätskosten am neuen Wohnstandort voraussichtlich auf Ihren Haushalt zukommen werden. Probieren Sie es aus.
Gebäude C / Halle

Kultur der Metropole
Eine Kuhherde im Hauptbahnhof?
Was eine Großstadt von der Provinz unterscheidet scheint auf den ersten Blick sehr einfach. Bei näherem Hinsehen jedoch stellt man fest, dass Stadt und Land nicht unbedingt gegensätzlich sein müssen. Mit einer großen Puzzlewand lädt der Studiengang Kultur der Metropole Groß und Klein ein, den eigenen Blick auf Metropole zu hinterfragen und zu entdecken, welche Überraschungen man heutzutage in Großstädten
finden kann.

Mitmach-Aktion
durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet.
Gebäude C / Halle

Begleitprogramm

Q-Studies (studium fundamentale)
Kurzfilm Lounge
Frei nach dem Motto "Stadt/Lounge/Fluß" werden Filme rund um das Thema "Stadt und urbane [Sub-]Kultur" gezeigt.
Durchgehend von 17 - 24 Uhr
Projektion an die Außenwand zwischen Gebäude B und C

HCU-Band
Unsere HCU Swing- und Jazz Band hält Sie wach!
jeweils 18.00 Uhr, 19.00 Uhr unLabore

Sofacafe und Lounge
...laden ein zu Glühwein, Bratwurst und Mitternachtssuppe !
Durchgehend von 17 - 24 Uhr

Hinweise zur Teilnahme:
Teilnahme frei
Weitere Informationen:

TAS-Kongress 2009 - Neuerungen für Sachverständige in der Grundstücksbewertung

Allgemein, Immobilienwirtschaft, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:15
Termin:  05.11.2009 ab 18:00 - 07.11.2009 13:00
 
Veranstaltungsort: 
Kaiserslautern, ALCATRAZ Hotel am Japanischen Garten - www.alcatraz-hotel.com
Zimmerkontingent zu vergünstigten Preisen ist auf den Namen TAS reserviert
67655 Kaiserslautern
Rheinland-Pfalz
Deutschland
 
Zielgruppe:  Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
 
Kontakt:  tas@fh-kl.de
 
Kategorie:  überregional
Bauwesen / Architektur, Recht, Umwelt / Ökologie
 
Eintrag:  19.10.2009
Elvira Grub M.A., Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachhochschule Kaiserslautern
Neuerungen für Sachverständige in der Grundstücksbewertung in den Bereichen Recht, Wertermittlung, Bauen im Bestand
 
Themen:

- Erben und Vererben - die Bewertung von Immobilien
- Neue Rechtssprechungen zum Mietrecht
- Grundstücksentwässerung und Immobilienbewertung
- Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 und deren Einfluss auf die Immobilienbewertung
- Wertermittlung in der Wirtschafts- und Finanzkrise
- Überprüfung der Immobilienwerte (Markt- und Beleihungswert) in der Kreditwirtschaft
- Bauen im Bestand aus technischer Sicht
- Immobilienwertermittlungsverordnung - ImmoWertV -
- Vorbeugender Brandschutz und Immobilienbewertung
- Bauen im Bestand aus rechtlicher Sicht

Veranstaltungsort:
Kaiserslautern, ALCATRAZ Hotel am Japanischen Garten - www.alcatraz-hotel.com
Zimmerkontingent zu vergünstigten Preisen ist auf den Namen TAS reserviert.

Weitere Informationen und Anmeldung:
Den Flyer mit dem Programm, weiteren Informationen und dem Anmeldeformular können Sie sich über den folgenden Link downloaden:
http://www.tas-kl.de/fileadmin/kongress/F0215_Flyer_Kongress_2009-11.pdf

Weitere Informationen:
 
Quelle: http://idw-online.de

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Kostenlose Energieberatung auf der bauenleipzig

Energie, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:20

Kampagne "Haus sanieren - profitieren!" fordert mehr Klimaschutz und weniger Betriebskosten

In Deutschland gibt es etwa zwölf Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser - und nur 2,2 Prozent davon werden jährlich energetisch saniert. Drei Viertel der Gebäude wurden vor 1984 und damit vor der ersten wirksamen Wärmeschutzverordnung gebaut, und gerade sie könnten bis zu 90 Prozent Energie einsparen. "Wenn die Sanierung aber im bisherigen Tempo weitergeht, dann wird es noch 200 Jahre dauern, bis der Stand dem jetzigen energetischen Neubau-Standard entspricht", sagt Katja Cherouny von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und beruft sich auf Erhebungen der KfW Förderbank.

Dabei diene eine energetische Sanierung der Einfamilienhäuser auf der einen Seite dem Klimaschutz, andererseits spare sie den Hausbesitzern aber auch Betriebskosten in Größenordnungen, erklärt Cherouny. Außerdem: Wenn Wärme ungehindert durch undichte Fenster oder ungedämmte Fassaden und Dächer entweiche, dann mache auch der Einbau einer modernen Heizung wenig Sinn. "Private Haushalte in Deutschland verbrauchen laut einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums zurzeit etwa genauso viel Energie wie die Industrie oder der Verkehr. Dabei ist besonders bei älteren Häusern das Einsparpotenzial enorm. Hier wird fast dreimal so viel Energie für Heizung und Warmwasserbereitung verbraucht, wie für Neubauten vorgeschrieben ist", gibt Cherouny zu bedenken.

"Ferndiagnose" auf der Messe bauenleipzig möglich

Aus dieser Situation heraus hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) 2007 die Kampagne "Haus sanieren – profitieren!" ins Leben gerufen, um Besitzer zu motivieren, etwas für eine bessere Energiebilanz ihres Häuschens zu tun. Herzstück der Kampagne ist ein kostenloser Energie-Check, den 9.100 speziell geschulte Handwerker seit Juli in Partnerschaft bundesweit mit der DBU anbieten und durchführen. "Hausbesitzer erhalten dadurch einen ersten Blick über energetischen Zustand ihrer Immobilie und Hinweise zu erforderlichen Sanierungsmaßnahmen", so Katja Cherouny. Üblicherweise würden die Kooperationspartner Eigenheimbesitzern den Check aktiv anbieten und dann direkt vor Ort anhand eines Fragebogens den Zustand von Dach, Außenwänden, Fenstern, Kellerdecke, oberster Geschossdecke, Heizungsanlage, Warmwasserbereitung und Rohren einschätzen. Doch es gebe auch die Möglichkeit einer "Ferndiagnose": "Auf der Messe bauenleipzig vom 28. bis 30. Oktober 2009 können sich Interessenten direkt und kostenlos beraten lassen, wenn sie die Heizkostenabrechnungen der vergangenen drei Jahre sowie das aktuelle Schornsteinfegerprotokoll mitbringen", bietet Cherouny an. Auf der Mitteldeutschen Messe für Bauen, Sanieren und Modernisieren in Leipzig ist die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, eine der größten Stiftungen Deutschlands und in Sachen Umwelt die größte der Welt, am Stand der Handwerkskammer zu Leipzig (Halle 4, Stand F30/H31) zu finden.

90 Prozent der Eigenheimbesitzer bleiben nach dem Check dran

Die DBU fördert die Kampagne "Haus sanieren – profitieren!" für fünf Jahre mit insgesamt fünf Millionen Euro. Dass die Initiative bereits erste Früchte trägt, haben die jüngsten Untersuchungen der DBU ergeben. Katja Cherouny: "Mehr als 90 Prozent der Eigenheimbesitzer haben nach dem Energie-Check weitere Maßnahmen in Richtung einer energetischen Sanierung unternommen." Schritt zwei ist die Konsultation eines ausgewiesenen Energieberaters, der die notwendigen Maßnahmen konkretisiert und auch einen Kostenrahmen ausarbeitet, ab wann sich die Sanierung rechnet. "Ein älteres Haus grundlegend energetisch zu sanieren, kann bis zu 40.000 Euro kosten", nennt die DBU-Sprecherin eine Hausnummer. Ist es da nicht verständlich, dass viele davor zurückschrecken? "Viele in der Altersgruppe der 50- bis 60-Jährigen, die das Haus mittlerweile abbezahlt haben, gehen so eine Investition an. Möglicherweise dann, wenn die Heizungsanlage ohnehin erneuert werden muss oder die Betriebskosten-Abrechnung ungeahnte Höhen erreicht. Aber auch junge Familien, die ein älteres Haus erwerben, sind für das Thema aufgeschlossen."

Bei umfassender Sanierung gibt’s bis zu 12.000 Euro vom Staat

Wer nicht warten möchte, bis er von einem Handwerker auf den kostenlosen Energie-Check angesprochen wird, kann auch von sich aus aktiv werden. Im Internet gibt es unter www.sanieren-profitieren.de eine Datenbank mit allen Kooperationspartnern. Die Auswahl ist groß: Allein für Leipzig und Umland stehen zum Beispiel 61 Handwerker zur Verfügung. Katja Cherouny: "Uns kommt es darauf an, einen ersten Anstoß zur energetischen Gebäudesanierung zu geben. Während Vermieter und Verkäufer durch den Energieausweis verpflichtet sind, die energetischen Eigenschaften eines Gebäudes nachzuweisen und dadurch auch einen entsprechenden Anreiz haben, ist bei Eigenheimbesitzern die Hemmschwelle, selbst aktiv zu werden, immer noch groß." Aus ihrer Erfahrung empfiehlt sie - da eins ins andere greife - nicht nur einzelne Sanierungsmaßnahmen, sondern eher das "Gesamtpaket", das Schritt für Schritt umsetzen werden kann. Cherouny: "Ein Tipp für Eigenheimbesitzer: Beim Gesamtpaket ist nämlich auch die Förderung am größten. Allein über die KfW Förderbank sind in Form von Darlehen und Zuschüssen bis zu 12.000 Euro vom Staat drin."

Messetrio mit Schwerpunkt Energieeffizienz

Zum Leipziger Messetrio bauenleipzig, efa und SHKG treffen sich vom 28. bis 30. Oktober 2009 Vertreter aus Industrie, Handwerk, Handel, Wohnungswirtschaft sowie Architekten, Ingenieure und Planer. Die Ausstellungsbereiche umfassen nahezu alle Bereiche des Bauens. Zusammen mit der parallel stattfindenden Elektro-fachmesse efa und der SHKG - Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation präsentieren sich insgesamt rund 600 Aussteller auf dem Leipziger Messegelände. 


bauenleipzig im Internet
www.bauenleipzig.de

SHKG im Internet
www.shkg-leipzig.de

efa im Internet
www.efa-messe.de


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


"Es bleibe Licht!"

Energie, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:18

Fachprogramm auf der efa - Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation

Panikmache oder Power für die Zukunft? Im Fachprogramm der Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation efa (28. bis 30. Oktober 2009) steht in streitbaren Expertenrunden angesichts des beginnenden Verkaufsstopps für Glühlampen auch die Zukunft alternativer Leuchtmittel kritisch auf dem Prüfstand.

Die gute alte Glühlampe ist bekanntlich eher eine Heizquelle denn ein Leuchtmittel. Experten wissen heute, dass 95 Prozent der aufgewandten Energie als Wärme abgestrahlt werden. Deutlich effizienter und somit strom-sparender schneiden dagegen LED- und Energiesparlampen ab. Forscher haben inzwischen recht genau errechnet, inwiefern Otto Normalverbraucher etwas vom Umstieg auf modernere Leuchten hat. Da eine durchschnittliche deutsche Familie rund zwölf Prozent ihrer jährlichen Stromkosten allein für die Raumbeleuchtung ausgibt, spart damit ein dreiköpfiger Haushalt rund 166 Euro im Jahr. Ein Single hat rund 64 Euro pro Jahr mehr zur Verfügung.

Dennoch verhallten die Appelle zum Energiesparen im EU-Raum weitgehend ungehört. Der Stromverbrauch der Privathaushalte wuchs allein zwischen 1999 bis 2004 um rund zehn Prozent. Deshalb verabschiedete Brüssel eine Ökodesign-Richtlinie. Sie legt Mindeststandards für energiebetriebene Produkte fest. Seit dem 1. September gilt demnach ein EU-weites Vermarktungstopp für 100-Watt-Glühbirnen und ineffiziente Lampen in Matt-glasausführung.

Panik ist aber nicht angebracht. Dass Brüssel nach 130 Jahren der altbewährten Glühbirne schrittweise das Licht abdreht, scheint vielmehr konsequent angesichts neuer, innovativer und umweltfreundlicherer Leuchtmittel. Die deutschen Verbraucherzentralen raten denn auch zur Umrüstung auf Energiesparlampen, mit denen sich bis zu 80 Prozent des bisher zur Raumerhellung aufgewendeten Stroms vermeiden lassen. Spätestens 2012 soll dann die letzte herkömmliche Glüh- und Halogenlampe aus dem Verkehr gezogen sein.

Doch es gibt auch kritische Stimmen in der Fachwelt. Sie warnen beispielsweise davor, LED zum Allheilmittel erklären. Für Gunter Winkler, Vorsitzender der Dresdener Bezirksgruppe in der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft (LiTG), sollte man hierbei vor allem Äpfel nicht mit Birnen gleichsetzen. Das betreffe gerade die Energiesparlampen als vermeintliche Nachfolger der Glühbirne. Für den Lichtexperten und Projektbetreuer von der TRILUX Vertrieb GmbH in Leipzig bilden diese zwar eine von mehreren möglichen, aber nicht zwingend die einzige Lichtquelle der Zukunft. So lasse sich Energiesparen beim Licht auch sehr einfach bewerkstelligen: "Man muss es nur ausschalten", so Winkler, der zu dem Thema im Rahmen der Leipziger Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation efa 2009 (28. bis 30. Oktober) sprechen wird.

"Es bleibe Licht! - Vom Glühlampenverbot über gewagte Vergleiche mit Energiesparlampen und LED’s bis zu Effizienzreserven von Lampen, Leuchten und Anlagentechnik" lautet Winklers bewusst streitbar angelegter Beitrag am 30. Oktober. Ab 14.00 Uhr ist der Experte hierzu im efaforum 2009 "Zukunftsorientiertes Handwerk und energieeffiziente Technologien" zu erleben. Etwas spöttelnd verweist er etwa auf "so genannte Innovationen, etwa Adapter oder ähnliches, die obendrein Geld kosten, damit es dunkler wird".

Der Verbraucher müsse künftig klug "den wichtigen Unterschied von Energieeinsparung und Energieeffizienz" beachten. Effizienzreserven könne man natürlich bei Lampen und Leuchten suchen, aber auch "bei der richtigen Planung und Betriebsweise, inklusive der Wartung der Beleuchtungsanlage". Wo hierbei die größeren Potenziale liegen - darauf will Winkler auf der efa in Leipzig einige zum Teil verblüffende Antworten geben und hierbei durchaus auch zum Widerspruch anregen.

Das efaforum (Halle 5 / Stand B 45) beleuchtet während der drei Messetage unter dem Motto "Zukunftsorientiertes Handwerk und energieeffiziente Technologien" darüber hinaus ein breites Spektrum an Zukunftstechnologien für das Elektro- und Automationshandwerk. Hierzu gehören beispielsweise die neue Bäder- und Duschen-Norm VDE 0100 (Teil 701) in ihrer harmonisierten Form, die Liberalisierung des Messwesens sowie dessen Auswirkungen, Chancen der Energiespeicherung im Netz, das Thema Überspannungsschutz, die Zukunft der Internet-Telefonie Voice over IP, die neue Messstellenzugangs-Verordnung sowie Neuigkeiten von der Brennstoffinitiative Sachsen.

efa im Internet
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SHKG im Internet
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bauenleipzig im Internet
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Bauwirtschaft und erneuerbare Energien

Allgemein, Bauwirtschaft, Energie, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 18:37
Berlin - 07. Oktober 2009

Am 6. November 2009 findet eine Gemeinschaftsveranstaltung von Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden (bbs) und Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) zum Thema „Bauwirtschaft und erneuerbare Energien“ in Berlin statt. Mit dem Schwerpunkt auf erneuerbare Energien am Beispiel von Geothermie und Offshore-Windparks richtet sich der Fokus auf ein wichtiges Zukunftsthema und einen interessanten Absatzmarkt mit Potenzial auch für den Baustoff Zement. Die Veranstaltung hat der BDZ für den bbs in intensiver Kooperation mit dem HDB und Experten der Deutschen Bank konzeptionell und organisatorisch vorbereitet. BDZ-Präsident Andreas Kern, zugleich Vize-Präsident des bbs, wird die Teilnehmer begrüßen und die Diskussion mit einem Statement begleiten.  

Beigefügt finden Sie als pdf-Datei die Einladung mit Übersicht des Programmablaufs und Rückantwort.
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Inszenierungen mit Licht

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:38

Am 15. Oktober wird im Rahmen des 3. Burgauer Architekturtages die Ausstellung 'Licht(e) Räume' von Kress & Adams eröffnet.

3. Burgauer Architekturtag am 15. Oktober 2009

Die Burgauer Architekturtage sind inzwischen zum Treffpunkt für ambitionierte Baukunst geworden. Hier trifft sich die Crème de la Crème der Architekten und Innenarchitekten. Dabei werden Konzepte der Zukunft diskutiert und maßgebende Bauten vorgestellt. Schon im Mai und Juli waren die Veranstaltungen mit je rund 200 Teilnehmer sehr gut besucht. Am 15. Oktober findet dieses erstklassige Symposium nun zum dritten Mal statt.

Im Mittelpunkt steht die Ausstellungseröffnung von Kress & Adams. Das renommierte Kölner Atelier für Tages- und Kunstlichtplanung gestaltete aufsehenerregende Projekte wie das MuseumsQuartier Wien, die Schiffbauhalle in Zürich und das Bundesfinanzministerium in Berlin. Wie integrale Lichtkonzepte Architektur in Szene setzen können und so emotional erfassbar machen, das zeigt die ungewöhnliche Schau 'Licht(e) Räume' im Roma-Forum. Zur Eröffnung gibt Hannelore Kress-Adams selbst eine Einführung.

Auf dem Programm der ganztägigen Veranstaltung stehen weitere spannende Vorträge namhafter Architekten zum Thema 'Licht und Schatten':

Lena Kleinheinz von magma architecture, Berlin
Gastprofessorin für experimentelles Entwerfen an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Das Büro ist spezialisiert auf mobile und dynamische Ausstellungs- und Ereignisräume. Im Zentrum der Entwürfe steht sinnliches Erleben durch Akustik, Haptik und Sensorik. Für die Werkschau 'Head In / Im Kopf' in der Berlinischen Galerie etwa erhielt das Atelier zahlreiche Preise. Weitere wichtige Projekte: mobiles Theater pPod und Revitalisierung des ehemaligen Funkhauses der DDR in Berlin.

Georg Augustin von augustinundfrankarchitekten, Berlin
Professor für architektonisches Entwerfen an der Universität Kassel. Das Büro machte sich über Wettbewerbsentwürfe einen Namen. Mehrere Auszeichnungen hat es beispielsweise für das Projekt 'Werkstatt Industriekultur', der Umnutzung des früheren Grubegeländes Göttelborn, bekommen. Neben Großprojekten gehören seit Anfang der neunziger Jahre auch Umbauten, Aufstockungen sowie Privathäuser zu ihrem Repertoire.

Kilian Kada von kadawittfeldarchitektur, Aachen
Architekt in zweiter Generation. Das Büro verantwortete die Planung von aufsehenerregenden Gebäuden wie der Mercedes Benz Niederlassung in Salzburg und dem adidas Laces Designcenter in Herzogenaurach.

Uwe Brückner von Atelier Brückner, Stuttgart
Architekt und Szenograf, Professor an der Hochschule für Kunst und Gestaltung, Basel. Sein Stuttgarter Büro ist europaweit bekannt durch Ausstellungsgestaltungen für Museen und Messen sowie Großprojekte, z.B. den Pavillon des Dualen Systems 'Cyclebowl' auf der Expo 2000 in Hannover, das neue BMW-Museum in München und das Dornier-Museum in Friedrichshafen.

Dass die Veranstaltungsreihe auf so hohem Niveau durchgeführt werden kann, ist auf das Engagement des Sonnenschutzspezialisten Roma zurückzuführen. Konsequent verfolgt der inhabergeführte Hersteller die Idee, den Dialog zum Thema 'Licht & Schatten' zu fördern. Den stimmigen Rahmen bietet das am Unternehmenssitz in Burgau dafür eigens errichtete Forum, gebaut vom bekannten Büro Ott Architekten aus Augsburg. Mit seinen Vortragssälen und Ausstellungsflächen sowie der großzügigen Lounge inklusive Terrassenbereich bietet es optimal Raum für Austausch von Informationen und Ideen.

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos und kann voraussichtlich in Baden-Württemberg und Hessen als Fortbildung angerechnet werden. Ein Bustransfer von München und Stuttgart zum Unkostenbeitrag von 10 Euro sorgt für eine sichere und bequeme Anreise.

Für alle, die am 15. Oktober nicht kommen können: Die Ausstellung 'Licht(e) Räume' von Kress & Adams wird in Burgau noch bis Ende Januar 2010 gezeigt. Sie ist von Montag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr im Roma-Forum bei freiem Eintritt zu besichtigen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.burgauer-architekturtage.de


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SHKG: energieeffiziente Technologien im Fokus

Energie, Veranstaltungen und Termine, Bauhandwerk — geschrieben von bauinformant @ 17:07

- rund 200 Aussteller auf 21.000 Quadratmeter Fläche 
- neu: Werkstattstraße, Rundgänge für Architekten und Ingenieure, Arbeitsschutzseminare 
- energiegeladenes Fachprogramm im SHKGforum 
- zusammen mit der Elektrofachmesse efa insgesamt rund 400 Aussteller auf 41.000 Quadratmetern

Die Energieeffizienz ist das Schwerpunktthema der Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation SHKG. Rund 200 Unternehmen präsentieren auf 21.000 Quadratmetern Fläche neueste Technik, die Ressourcen, Umwelt und Geldbeutel schont. Besucher finden vom 28. bis 30. Oktober 2009 einen kompakten Überblick über alles, was der Markt an neuen Entwicklungen bereithält. Zusätzliche Infos und einen Austausch mit Experten bietet das sogenannte SHKGforum. Parallel zur SHKG findet die Elektrofachmesse efa statt - auch hier steht bei den mehr als 200 beteiligten Unternehmen die Energieeffizienz im Mittelpunkt.

"Die SHKG Leipzig bildet eine ideale Plattform für den Dialog zwischen der Industrie und dem Handwerk, weil sie alle heute verfügbaren Technologien und Systeme abbilden wird," informiert Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. - BDH. Messe-Geschäftsbereichsleiterin Dr. Deliane Träber ergänzt: "Die SHKG ist der wichtigster Branchentreff in den neuen Bundesländern. Sie bietet ostdeutschen SHK-Handwerkern, Architekten, Planern und Ingenieuren sowie der Wohnungswirtschaft beste Voraussetzungen für eine effektive Informationsbeschaffung."

Alle Marktführer für moderne Systemtechnik sind in Leipzig präsent. Dr. Träber: "Die Besucher können sich auf der SHKG einen exzellenten Überblick über die aktuelle Marktsituation verschaffen." Zu den Unternehmen, die sich auf der Messe präsentieren, zählen unter anderem Brötje, Buderus, BWT Wassertechnik, Dallmer, Danfoss, Grundfoss, HSK Duschkabinenbau, Jaga, Junkers, Kampmann, Novelan, Sanitärtechnik Eisenberg, Swegon, Vaillant, Viessmann, Weishaupt, Wilo, Wolf sowie Zehnder.

Energiegeladenes Fachprogramm

Im Fachprogramm der SHKG, dem sogenannten SHKGforum, kommt unter dem Motto "Effizientes Handwerk und zukunftsorientierte Gebäudetechnologien" der Energieeinsparung besondere Bedeutung zu. Hier geht es um die Verbindung konventioneller und alternativer Technologien. Themen wie Energieeffizienz von Wärmeerzeugungsanlagen, Heizen und Kühlen mit Umweltwärme oder stromerzeugende Heizungen stehen auf dem Programm. Zudem geht es um Badtrends und darum, wie die praxisorientierte Kundenbindung aussehen kann. Für Sachverständige gibt es auf dem Forum wieder eine spezielle Weiterbildung mit Zertifikat.

Das SHKGforum ist am Stand der ideellen Messe-Träger direkt im Zentrum der Ausstellungshalle 3 zu finden. Es wird von ostdeutschen SHK-Verbänden sowie dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) unterstützt. Das komplette Programm steht unter www.shkg-leipzig.de zum Download bereit.

Neu im Rahmen der SHKG ist ein Innovationstag am ersten Messetag, den die VNG - Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft mit marktführenden Unternehmen aus dem Bereich Heiztechnik veranstaltet. Der Leipziger Energiedienstleister bietet zusammen mit Brötje, Buderus, Junkers, Vaillant, Viessmann, Weishaupt und Wolf eine Plattform an, um aktuelle Trends im Bereich Heizungstechnik zu diskutieren. Dazu werden an den Ständen der beteiligten Firmen jeweils kurze Vorträge gehalten. Eine aktuelle Podiumsdiskussion eröffnet den Innovationstag.

Mit verschiedenen Aktionen sprechen die SHKG und die parallel stattfindende efa Architekten, Ingenieure und Planer an. Zum Beispiel steuern spezifische Messerundgänge ausgewählte Aussteller des Messeverbundes an, die komplexe, für Planer und Architekten spannende Systemlösungen präsentieren. Das Rahmenprogramm enthält zahlreiche Veranstaltungen für dieses Besucherspektrum, darunter den sächsischen Ingenieurkammertag am 30. Oktober 2009.
(Achtung Redaktionen: Zu ausgewählten Veranstaltungen des Fachprogramms gibt es separate Meldungen.)

Spezielles Angebot für den Branchenachwuchs

Zur SHKG gibt es 2009 einen neuen Ausstellungsbereich: die Werkstattstraße. Hier schulen verschiedene Unternehmen den SHK-Branchennachwuchs im Umgang mit ihren Produkten. Zu den Firmen, die sich für die Werkstattstraße bereits angemeldet haben, zählen Junkers, Vaillant und Wilo. "Die Werkstattstraße kommt Unternehmen und Branchennachwuchs gleichermaßen zugute", sagt SHKG-Projektdirektor Ekkehard Trümper. Die Unternehmen haben mit ihrer Präsentation die Chance, den Nachwuchs recht frühzeitig an die jeweiligen Marken und Produkte zu binden. Zudem ist "Learning by Doing die effektivste Methode der Wissensvermittlung", so Trümper. Außerdem bietet die Berufsgenossenschaft Maschinenbau und Metall Schulungen zum Thema Arbeitsschutz an.

efa regenerativ

Um Energieeffizienz geht es auch bei der parallelen efa - Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation. Ob kleine Energiesparlampe oder großflächige Photovoltaikanlage: Klimawandel, Treibhauseffekt und andere Umweltbelastungen führten in den letzten Jahren zu einer starken Nachfrage nach regenerativen Energien und Produkten mit höherer Energieeffizienz. Davon kann sich der Besucher bei den rund 200 Ausstellern überzeugen, die sich auf der efa präsentieren.

Hinweise für die Redaktionen:
Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Vorab-Akkreditierung im Internet unter folgendem Link: https://www.leipziger-messe.de/LeMMon/presse_akkr_web_ger.nsf/akkreditierung?OpenForm
Im Pressebereich der SHKG (www.shkg-leipzig.de/presse) finden Sie Fotos zur Illustration. Lagepläne und Logos befinden sich in der Download-Area.)



SHKG im Internet: 
www.shkg-leipzig.de 


efa im Internet: 
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Veranstaltung "Brandschutztag" an der Hochschule Lausitz

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 15:50
Termin:  02.10.2009 10:00 - 16:00
 
Anmeldeschluss:  24.09.2009
 
Veranstaltungsort: 
Hochschule Lausitz (FH), Lipezker Straße 47, Laborgebäude 15, Hörsaal 15V.110
03048 Cottbus
Brandenburg
Deutschland
 
Zielgruppe:  Studierende, Wirtschaftsvertreter
 
Kontakt:  Brandschutztag@HS-Lausitz.de
 
Kategorie:  überregional
Bauwesen / Architektur, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften
 
Eintrag:  18.08.2009
Ralf-Peter Witzmann, Pressse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Lausitz (FH)
 
Als Forum für alle im Brandschutz Tätigen - ob Planer, Sachverständiger, Behördenvertreter, Bauherr oder Student - findet der 3. Brandschutztag an der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus statt. Wichtige Informationen über Neuerungen, Veränderungen und Erfahrungen im Brandschutz vermitteln:

Prof. Dr. Gunter Hoppe, DIBT Berlin;
Dipl.-Ing. Hans Esser, TÜV-Rheinland;
Dipl.-Ing. Manfred Lippe, ML Sachverständigen Gesellschaft
Dipl.-Ing. Knut Czepuck, Ministerium für Bauen und Verkehr in NRW .

Nähere Auskünfte erteilt:
Prof. Dr. Winfried Schütz
Hochschule Lausitz (FH)
Fachbereich Architektur/ Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik
Lipezker Str. 47
03048 Cottbus
Tel. 0355 5818-813 (801)
Fax 0355 5818-809

Planen und Bauen im Außenbereich - Wissenschaftliche Fachtagung

Städtebau, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 15:54
Termin:  14.09.2009 ab 09:45 - 15.09.2009
 
Veranstaltungsort: 
TU Berlin
Straße des 17. Juni 135
Hauptgebäude, Raum H 1012
10623 Berlin
Berlin
Deutschland
 
Zielgruppe:  Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
 
Kontakt:  t.schwarz@isr.tu-berlin.de
 
Kategorie:  überregional
Bauwesen / Architektur
 
Eintrag:  20.07.2009
Dr. Kristina R. Zerges, Presse- und Informationsreferat
Technische Universität Berlin
 
Veranstalter: Technische Universität Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung, Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen, "Orts-, Regional- und Landesplanung"

Kontakt: Dipl.-Ing. Tim Schwarz, Tel.: 030/314-28063
Hinweise zur Teilnahme:
Hinweis: Um Anmeldung wird gebeten.
Weitere Informationen:

SozialDialog Grünes Bauhaus

Forschung, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 15:56
Termin:  10.09.2009 ab 19:00 - 11.09.2009 18:00
 
Anmeldeschluss:  10.09.2009
 
Veranstaltungsort: 
Tagungsort:
Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin-Tiergarten
10557 Berlin-Tiergarten
Berlin
Deutschland
 
Zielgruppe:  Lehrer/Schüler, Wissenschaftler
 
Kontakt:  r.komar@designforschung.de
 
Kategorie:  international
Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Kunst / Design, Pädagogik / Bildung, Umwelt / Ökologie
 
Eintrag:  28.08.2009
Reinhard Komar , Pressestelle
Institut für Designforschung
 
 
Der Präsident der Akademie der Künste, Klaus Staeck, ist der Überzeugung: "Der Klimawandel stellt die größte kulturelle Herausforderung der Zukunft dar." Darum widmet sich die Akademie auf mehreren Ebenen verstärkt dieser Problematik im kooperativen Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft.

Gemeinsame Tagung von Akademie der Künste und Institut für Designforschung.
Konzeption:
Reinhard Komar, Leiter Institut für Designforschung
Christian Schneegass, Leiter Fachbereich Kunst und Gesellschaft, Akademie der Künste

Schirmherrschaft United Nations Environment Programme
Förderung: Deutscher Kulturrat, Deutscher Werkbund, zahlreiche Unternehmen
 
Die Probleme von Klima, Umwelt und Natur, Armut und Bildung, der Verlust kultureller Vielfalt und Erfahrung, der Verlust ökologischer Vielfalt und Kraft machen deutlich, dass in unserem industriellen Gestalten die Nachfrage nach Planet auf das Angebot von Planet kulturell neu bezogen werden muss. Wir müssen unser Leben ändern, den Menschen in Wirtschaft, Kunst und Technik neu entdecken. Nach der klassischen Moderne in Architektur, Produktgestaltung und Medienkommunikation können und müssen wir Gestaltung neu denken.

Vier Achsen prägen den SozialDialog Grünes Bauhaus.

Mit der Globalen Informationsgesellschaft und der Entfaltung Wissenschaftsbasierter Lebenswelten steht die Zukunft der Gestaltung nach 90 Jahren Bauhaus vor den Herausforderungen der Nachhaltigen Entwicklung.

Neben den Bauenden, Bildenden und Darstellenden Künsten ist es für die Entwerfenden Künste an der Zeit, neu anzufangen. - Die Bedeutung produkt- und umweltgestalterischer Prozesse der alltäglichen Lebenswelt, wie sie privatwirtschaftliche Unternehmen insbesondere
seit dem 20. Jahrhundert hervorbringen - die die westliche Gegenwartskultur heute so übergreifend prägen und weltweit orientieren - muss neu in den Blick genommen werden. Die Zukunft der Gestaltung benötigt breite, auch finanzielle Unterstützung, um den wirkmächtigen
Entwurf von Lebenswelten neu zu orientieren.

Wir brauchen völlig neue Formen! Begründen Sie mit uns das Grüne Bauhaus als Konzept zukunftsbefähigenden Gestaltens.

Programm
Donnerstag, den 10.09.2009, 19 Uhr

Vorträge
Gestaltung der Zukunft

Begrüssung
Klaus Staeck
Präsident Akademie der Künste

Grußworte und Statements
Prof. Dr. Dr. h.c. Frei Otto (angefragt), Architekt
Prof. em. Dr. h.c. Dieter Rams, Industrial Designer
Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Hartkopf, Architekt
präsentiert von
Prof. Donata Valentien, Direktorin Sektion Baukunst Akademie der
Künste

Nachhaltig in anderen Formen
Dr. Volker Hauff
Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates, Bundesminister a.D.

Die Grenzen des Wachstums sind überschritten. Neue Lebenswelten gestalten
Uwe Möller
Generalsekretär a.D. des Club of Rome, Hamburg

Die Differenz des Begriffs Nachhaltigkeit
Prof. Dr. Konrad Ott
Universität Greifswald, Umweltethik, Deutsche UNESCO Kommission

Grün und fair gestalten. Rahmenbedingungen
Adjunct Prof. Dr. Inge Kaul
Direktorin a.D. United Nations Development Programme, Hertie School of
Governance, Berlin

Nachhaltigkeit als eine der Leitideen für eine Universität der Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts
Prof. Dr. Sascha Spoun
Präsident Leuphana Universität Lüneburg

Freitag 11.09.2009, 9-11:15, 11:30-13 Uhr

Foren

Zukunft der Gestaltung

Begrüssung
Nele Hertling
Vizepräsidentin Akademie der Künste

Einführung
SozialDialog Grünes Bauhaus?
Reinhard Komar

Nachhaltige Entwicklung

Erkundungen zu Raum und Zeit. Acht Thesen zu Nachhaltigem Wirtschaften
Andreas von Schumann, Leiter AgenZ, Deutsche Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit (GTZ)

Ressourcenoptimiertes Bauen
Prof. Dr. Harry Lehmann, Umweltbundesamt, Dessau, Direktor
Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien

Ganzheitlich entwerfen!
Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Schlaich, Akademie der Künste

Wissens(chafts)basierte Lebenswelten

Kultur und Ökologie. Klimawandel und die Spielräume alltäglicher Lebenspraxis
Prof. Dr. Karl-Heinz Hörning, Kultur- und Techniksoziologie, RWTH
Aachen

Kulturalistische Ökonomik
Prof. Dr. Reinhard Pfriem, Wirtschaftswissenschaften, Carl von
Ossietzky Universität Oldenburg

Podium
Adjunct Prof. Dr. Inge Kaul, Prof. Dr. Konrad Ott, u.a.
Moderation: Dr. Andreas Weber, Journalist, Publizist

14:30-16:15, 16:45-18:30 Uhr

Globale Informationsgesellschaft

Die nächste ökonomische Revolution. Das Ende der Monopolisierung des Wissens
Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath, Academic Director, East-West
Centre for Business Studies and Cultural Science, Frankfurt School of Finance and Management

Informationsethische Gedanken
Prof. Dr. Rafael Capurro, Hochschule der Medien (HdM), Steinbeis-
Hochschule Berlin (SHB)

Wissensbasierung als Prinzip?
Jochen Steinbicker M.A., Institut für Sozialwissenschaften, Humboldt-
Universität Berlin

Gibt es ein grünes Leben in der Virtualität?
Florian Rötzer, TELEPOLIS, heise.de

90 Jahre Bauhaus + Zukunft der Gestaltung

Was ist vom Bauhaus für das Grüne Bauhaus zu lernen?

Prof. Dr. Wolfgang Ruppert, Kulturgeschichte, Universität der Künste Berlin

Muster und Experiment. Bauhaus als Modell?
Michael Siebenbrodt, Bauhaus Museum Weimar, Klassik Stiftung Weimar

Grüner Funktionalismus
Prof. Philipp Oswalt, Stiftung Bauhaus Dessau

Podium
Reinhard Komar, Christian Schneegass, u.a.
 
Hinweise zur Teilnahme:
Tagungsgebühr: € 10,-

Hong Kong International Building and Decoration Materials & Hardware Fair 2009 soll weiter wachsen

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 08:00
Pressemitteilung:Hong Kong Trade Development Council
Das umfangreiche Angebot reicht von Eisenwaren über Sanitäranlagen bis hin zu Möbeln und Dekorationsmaterialien. Foto: HKTDC
Das umfangreiche Angebot reicht von Eisenwaren über Sanitäranlagen bis hin zu Möbeln und Dekorationsmaterialien. Foto: HKTDC
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Frankfurt am Main / 18. August 2009 - Die Hong Kong International Building and Decoration Materials & Hardware Fair 2009, die vom 28. bis zum 31. Oktober 2009 in der AsiaWorld-Expo stattfinden wird, soll weiter expandieren. Die Messeorganisatoren, das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und die CIEC Exhibition Company (HK) Ltd., erwarten, dass der Branchentreff auch in diesem Jahr viele Aussteller und Fachbesucher anziehen wird. Einer der Gründe: Die Fachmesse rund um das Thema „Bauen“ wird um das Segment Möbel – für drinnen und draußen, für Privat- und Geschäftsräume – erweitert, bis 2008 eine eigenständige Messe. Mit dem Zusammenschluss sollen Synergien genutzt und die Übersichtlichkeit für die Besucher verbessert werden.

Im vergangenen Jahr kamen 8.800 Messegäste aus aller Welt nach Hongkong, um sich an den Messeständen der aus zwölf Ländern und Regionen angereisten 291 Aussteller der Industriesparten Bau- und Bauausstattungsmaterialien sowie Eisenwaren zu informieren und zu ordern. 62% der Fachbesucher kamen aus Asien und 18 % aus Europa, das damit auf dem zweiten Platz lag. Alljährlich ist es vor allem der rege Erfahrungsaustausch zwischen den namhaften Herstellern von Marken- und Qualitätsprodukten und den Fachbesuchern, der für eine besondere Atmosphäre sorgt. Messebesucher sind vorwiegend Bauherren, Architekten, Innenarchitekten, Konstrukteure, Ingenieure, Städteplaner, Gebäudemanagement-Unternehmen sowie Groß- und Einzelhändler. Die International Furniture Fair besuchten 176 Aussteller und 9.046 Besucher

Die Hauptausstellungsbereichen der HK International Building and Decoration Materials & Hardware Fair:
Küche & Bad sowie Möbel
Eisenwaren für Bau- und dekorative Zwecke
Gebäudetechnologie
Zimmerdecken und Außenmauern
Materialien Keramik, Stein & Marmor
Anstriche & Bau-Chemikalien
Fenster & Türen
Dekorationsmaterialien für Innenräume

Module sind Trend
Einrichtungsgegenstände für Haus und Garten sowie Serviceleistungen rund ums Haus sind ein wachsender Markt. Laut BBE Retail Experts verfügen allein in Deutschland mehr als 57% aller Haushalte über einen eigenen Garten. Dass die räumlichen Übergänge innerhalb der Wohnungen fließender werden lässt sich nicht nur bei Küche und Wohnzimmer sowie Bad und Schlafzimmer beobachten, sondern auch bei der Ausstattung von Terrassen als erweitertem Wohnbereich. Modulare Möbel mit Funktionalität und Formen, die überdauern, sind gefragt. Bei jungen Verbrauchern stehen weiterhin Mitnahmesysteme hoch im Kurs. Auch flexible und hochwertige Büromöbel- und Home Office-Lösungen werden in Hongkong zu sehen sein.

Im Blickpunkt: Konjunkturprogramme
Während die aktuelle Weltwirtschaftskrise die generellen Import- und Exportzahlen zahlreicher Industriestaaten schrumpfen lässt, steigt gleichzeitig die Nachfrage nach günstigen, qualitativ hochwertigen Produkten. Die von chinesischen Unternehmen produzierten Baumaterialien und Eisenwaren sind für die Umsetzung der in jüngster Zeit verabschiedeten weltweiten Infrastrukturprogramme, etwa die Sanierung von öffentlichen Gebäuden und Schulen, mehr als interessant. Die Hong Kong International Building and Decoration Materials & Hardware Fair 2009 bietet daher eine optimale Plattform für Einkäufer auf der Suche nach Materialien für Bauprojekte jeder Art und Größe.

Baumaterialien und Möbel auf Wachstumskurs
2008 exportierte Hongkong Baumaterialien (inklusive Eisenwaren) im Wert von 13,4 Milliarden USD (+ 2,3 %). Deutschland kaufte zur gleichen Zeit Baumaterialien und Eisenwaren für 336 Millionen USD aus Hongkong (+ 3,4 %). Nach Hongkong wurden Waren im Wert von 14,8 Milliarden USD ein (+ 5,9 %) eingeführt, wovon Baumaterialien für 343 Millionen USD (+ 8,9 %) aus Deutschland stammten.

Auch die Möbelindustrie der Sonderverwaltungszone entwickelte sich zufrieden stellend: 2008 wurden Möbel und Möbelteile im Wert von 420 Millionen USD (-1,5 %) in alle Welt exportiert. Hongkong selbst importierte Waren für 797 Millionen USD, davon für 29 Millionen USD aus Deutschland (+30,7 %).

Von Januar bis Juni 2009 exportierte Hongkong Baumaterialien (inklusive Eisenwaren) in Höhe von 4,7 Milliarden USD. Deutschland importierte Baumaterialien und Eisenwaren für 120 Millionen USD. Das Geschäftsvolumen 2009 ging im Zuge der Wirtschaftskrise um durchschnittlich ein Drittel zurück.

Weitere Informationen zur Hong Kong International Building and Decoration Materials & Hardware Fair finden Sie im Internet unter: www.hkbdh.com
Geschäftskontakte: businessmatching.hktdc.com

Das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), gegründet 1966, ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs. Mit einem weltweiten Netz von mehr als 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern, 11 davon auf dem chinesischen Festland, bietet das HKTDC eine Plattform für Geschäftskontakte mit China und Asien. Das HKTDC organisiert Messen und Ausstellungen sowie Business Missions, um Unternehmen den Kontakt mit Hongkong und dem chinesischen Festland zu ermöglichen.


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Fotoausstellung "In deutschen Reihenhäusern" in Köln-Bocklemünd

Wohnbau, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 09:43

Familienfreundlich und bunt: modernes Stadtleben

Wie bunt und vielfältig unser Stadtleben aussieht, zeigt die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“. Bereits über 10.000 Besuchern gewährte sie Einblicke hinter die Fassaden der beliebten deutschen Wohnform. Jetzt ist die Fotoausstellung erneut zu sehen: auf dem internationalen Kongress der Stiftung „Lebendige Stadt“ vom 9. September bis 11. September 2009 in Köln-Bocklemünd. Neben zahlreichen Teilnehmern aus ganz Europa haben sich hochkarätige Fachreferenten zu Vorträgen und Diskussionen angekündigt. Darunter Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundesminister Wolfgang Tiefensee, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers sowie WDR-Intendantin Monika Piel.

„Urbanes Leben bunt, vielfältig und familienfreundlich gestalten – dazu soll unser diesjähriger Europakongress Beispiele und Anregungen geben“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Lebendige Stadt“. Denn neben vielfältigen Freizeit- und Kulturangeboten stehen bezahlbares Wohnen und ausreichend Spiel- und Freiräume für Kinder ganz oben auf der Wunschliste der Familien. Unter dem Motto „Bunte Stadt“ versammelt der Kongress zahlreiche Entscheidungsträger aus den Städten und Kommunen, um innovative Projekte und Lösungen vorzustellen und zu diskutieren.

Passend dazu blickt die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“ hinter unsere städtischen Türen und eröffnet überraschende Lebenskonzepte. Festgehalten von dem renommierten Portraitfotografen Albrecht Fuchs. Mit seiner Kamera war er zu Gast bei 50 Reihenhausfamilien, 30 davon finden sich in der Fotoausstellung wieder. Ergänzt wurden seine privaten Einblicke durch Aufnahmen des Architekturfotografen Marc Räder. Er setzt fünf Wohnparks in das künstliche Licht einer Modelleisenbahn. Vier seiner Motive sind ebenfalls in der Ausstellung vertreten.

Nach den Stationen München (Haus der Gegenwart) und Köln (Museum für angewandte Kunst) mit über 10.000 Besuchern macht die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“ nun in Köln-Bocklemünd Station. Begleitet wird sie von einem gleichnamigen Bildband, der im September 2008 im Callwey-Verlag erschienen ist. Übrigens: Der Bildband „In deutschen Reihenhäusern“ hat bereits in viele Bibliotheken bedeutender Museen Einlass gefunden: die Research Library at the Getty Center in Los Angeles, das Maison Européenne de la Photograhie in Paris, das Staatliche Museum zu Berlin ebenso wie das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt.

Die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“

Ausstellungsort: Foyer, Tagungsstätte Kongress

Adresse: WDR Fernsehstudios, Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd

Umfang: 30 Portraits von Albrecht Fuchs, vier Fotografien von Marc Räder

Laufzeit: 9. September bis 11. September 2009

Gemeinnützige Stiftung „Lebendige Stadt“

Unter ihrem Dach arbeiten seit dem Jahr 2000 zahlreiche Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien zusammen, um gemeinsam die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit der Städte zu erhalten und nachhaltig zu fördern. Bisher hat die „Lebendige Stadt“ ein Fördervolumen von über 18 Millionen Euro für Stadtkultur in Europa bewegt. Nähere Informationen unter www.lebendige-stadt.de

Die Deutsche Reihenhaus AG
Sowohl Bildband als auch Fotoausstellung gehen auf eine Initiative der Deutschen Reihenhaus AG zurück. Dr. Daniel Arnold, Herausgeber und Vorstand Deutsche Reihenhaus AG, entwickelt und baut hochwertige, konsequent durchdachte Wohnparks. Mit ihnen schafft das Kölner Unternehmen auch innerstädtisch lebenswerten Wohnraum zu attraktiven Hauspreisen – und trägt wesentlich zu einer nachhaltigen Flächenrevitalisierung bei. Über 3.000 Familien fanden bundesweit bisher in rund 100 Wohnparks ein neues Zuhause. Das rund 70-köpfige Deutsche-Reihenhaus-Team erstellt jährlich etwa 400 neue Wohneinheiten. Das Unternehmen ist auf drei variantenreduzierte Haustypen spezialisiert, die mit industrieller Serienpräzision erstellt werden. Derzeit ist in Köln-Merheim der bislang größte Wohnpark mit 101 Reihenhäusern fertig gestellt worden. Die ersten Familien haben ihre neuen Eigenheime zum Jahresende 2008 bezogen.


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Wie sieht die Bürostadt der Zukunft aus?

Veranstaltungen und Termine, Nachhaltigkeit — geschrieben von bauinformant @ 19:12

(openPR) - Hamburg, 31. August 2009 – Die ZEBAU GmbH lädt Architekten und Ingenieure am 14. September 2009 zu einem Architektursymposium mit Schwerpunktthema Bürogebäude in die City Nord ein.

Die heutigen Erfahrungen aus 50 Jahren City Nord stehen den Visionen von Morgen - einer CO2-neutralen MASDAR CITY - gegenüber. Unter dem Motto „Bürogebäude der Zukunft – Energieeffiziente Bürogebäude“ findet das Symposium mit namhaften Referenten im Vattenfall-Haus, Überseering 12 in Hamburg statt. Gute Beispiele von Büroneubauten, wie dem Neubau der SPIEGEL-Gruppe in der Hafen City, die Entscheidung einer energieoptimierten Sanierung, beispielsweise des KfW-Haupthauses, und die Wärmeversorgung am Beispiel der City Nord werden den Teilnehmern präsentiert. Fachleute aus Politik und Wirtschaft, u.a. Oberbaudirektor Prof. Dipl.-Ing. Jörn Walter, diskutieren über den Umgang mit dem Bestand, Visionen und deren Umsetzung.

Eine Beratung über energieeffiziente Produkte für Bürogebäude ermöglicht die begleitende Ausstellung mit Partnern aus der Baubranche.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der City Nord statt. Unterstützt wird die Veranstaltung u.a. durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg, Initiative für Arbeit und Klimaschutz und die Grundeigentümer-Interessengemeinschaft City Nord GmbH.

Programm und Anmeldung unter www.zebau.de.

ZEBAU - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH

Antje Zithier
Große Elbstraße 146
22767 Hamburg
T: 040 380 384 - 24
F: 040 380 384 - 29


www.zebau.de

Geschäftsfelder der ZEBAU GmbH

Kooperation und Koordination:
Wir bieten die Vermittlung von innovativen Technologien und Fördermitteln an und initiieren nationale und internationale Kooperationen zur Förderung von Energieeinsparung und Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien bei Sanierung und Neubau.

Projektentwicklung und Projektsteuerung:
Wir bieten ganzheitliche Lösungsansätze für ökologisch-innovative Bauweisen, die wirtschaftlich zu realisieren sind und einem Anspruch auf hohe Qualität der Architektur gerecht werden.

Gutachten und Zertifizierungen:
Wir begleiten Projekte in allen Leistungsphasen, damit die hochgesteckten Ziele einer nachhaltigen Planung erfüllt werden.

Veranstaltungen, Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit:
Wir erarbeiten Konzepte für neue Weiterbildungsformen mit dem Ziel, die Qualität bei Planung und Ausführung von energiesparenden Technologien und ökologisch innovativen Bauweisen zu steigern.


7. Werkstattgespräch Kunst am Bau Raum für Diskurs - Kunst am Bau und ihre Vermittlung

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 09:56

(openPR)
TERMINANKÜNDIGUNG: Donnerstag, 27. August 2009, 19.00 Uhr: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Invalidenstraße 44, Erich-Klausener-Saal (Raum EKS A. EG.050)

Kunst am Bau braucht Vermittlung. Zwar wird die Umsetzung von Kunst am Bau von vielen gewünscht und begrüßt und es gibt klare Regelungen für ihre Ausschreibung, Vergabe und Realisierung, jedoch kommt es immer noch vor, dass sie trotzdem nicht ausreichend wertgeschätzt, übersehen oder gar als Störung empfunden wird.

Inzwischen ist man sich sehr bewusst, dass es zur Akzeptanz von Kunst am Bau neben guter Planung und Umsetzung unbedingt auch einer qualifizierten Vermittlung bedarf. Diese umfasst vom Dialog zwischen Architekt und Künstler über die Zusammenarbeit mit dem Bauherrn bis zur Kunstvermittlung gegenüber dem Nutzer alle Aspekte. Welche Instrumente stehen bei der Vermittlung zur Verfügung? Wer sollte sich wann am Vermittlungsprozess beteiligen? Welche Akteure können in welcher Form angesprochen werden? Wer ist eigentlich das Publikum von Kunst am Bau und welche Rolle spielt es?

Es begrüßt Hans-Dieter Hegner, Leiter des Referats B 13 Bauingenieurwesen, Nachhaltiges Bauen, Bauforschung, baupolitische Ziele im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Zur Einführung in die Veranstaltung wird Dr. Ute Chibidziura die Strategien des BMVBS zur Stärkung der Kunst am Bau erläutern. Als Fallbeispiel stellt Nina Oswald die Schwerpunkte von QUIVID, dem Kunst am Bau Programm der Stadt München, vor.

Anschließend diskutiert ein interdisziplinär besetztes Podium die zentralen Fragestellungen der Kunst am Bau:
• Leonie Baumann, Geschäftsführerin der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin
• Dr. Ute Chibidziura, Referentin beim BMVBS, Berlin
• Manuel Franke, Künstler, Düsseldorf
• Dr. Andreas Kaernbach, Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, Berlin
• Werner Schaub, Vorsitzender des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler, Mitglied des Sachverständigenkreises Kunst am Bau beim BMVBS
• Nina Oswald, Quivid Team, Baureferat München
• Moderation: Marie Neumüllers, Urbanizers Büro für städtische Konzepte, Berlin
Zeitgleich wird ergänzend im Erich-Klausener-Saal des BMVBS eine Ausstellung mit den Ergebnissen des Studierendenwettbewerbes Kunst am Bau für die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sowie allgemeinen Informationen zur Kunst am Bau zu sehen sein.

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht erforderlich. Rückfragen zur Veranstaltung an

Das Werkstattgespräch in Berlin ist das siebte in einer Reihe, die das BMVBS initiiert hat, um den Diskurs über Kunst am Bau zu befördern und damit Kunst am Bau als baukulturelle Aufgabe zu stärken und in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken.

Weitere Informationen zu den Kunst am Bau Aktivitäten des Bundes: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, Referat I 7, Eva Schweitzer, T: 0228-994011654, . Downloads von Broschüren und Faltblättern: www.bbr.bund.de

Das Werkstattgespräch in Berlin ist das siebte in einer Reihe, die das BMVBS initiiert hat, um den Diskurs über Kunst am Bau zu befördern und damit Kunst am Bau als baukulturelle Aufgabe zu stärken und in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken.


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50. Forschungskolloquium des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton

Forschung, Veranstaltungen und Termine, Verbände — geschrieben von bauinformant @ 15:03

Am 8. und 9. Oktober 2009 findet an der Technischen Universität in München das 50. Forschungskolloquium des Deutschen Aussschusses für Stahlbeton statt. Die Kolloquien wurden vom Deutschen Ausschuss für Stahlbeton ins Leben gerufen, um den Hochschulforschungsinstituten die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsarbeiten der interessierten Fachöffentlichkeit vorzustellen und den Dialog zwischen Forschung und Praxis zu fördern. Weitere Details, wie das Programm, Teilnahmegebühr, Anmeldekarte und Anfahrtbeschreibung finden Sie hier: weitere Informationen 


Mehr Informationen über den Werk- und Baustoff Beton finden Sie auf:
http://www.bauinformant.wordpress.com (bauinformant bloggt beton: Der Blog zum Beton)

Ein Service von bauinformant.de 


 

 


Unterirdisch tagen in Osnabrück

Bauprojekte, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 10:22

5. August 2009

Neues Tagungszentrum unter.Bau für innovative Veranstaltungen

Im Osnabrücker Museum am Schölerberg gibt es „unterirdische“ Neuigkeiten. Seit kurzem bietet das Museum Raum für Tagungen mit Tiefgang. Das neue Tagungszentrum „unter.Bau“ liegt unter der Erde und präsentiert sich gleichzeitig in freundlicher Offenheit. Tagungsteilnehmer betrachten hier die Welt aus ungewohnten Blickwinkeln mit Bewegungsfreiheit für neue Ideen.

Der mit modernster Technik ausgestattete Konferenzbereich mit zwei Räumen für bis zu 200 Personen bietet neben professionellem Tagungsambiente vielseitige Rahmenprogrammmöglichkeiten. Die
Fensterfront des großen Saals gibt den Blick frei auf das Flamingogehege des Osnabrücker Zoos. Der direkte Zugang zum weltweit einmaligen unterirdischen Zoo offenbart sonst verborgene Zusammenhänge. Hier erleben Besucher Höhlenbewohner wie Erdhummel, Maulwurf und Nacktmull in ihrem natürlichen Lebensraum.

In der Ausstellung „unter.Welten“ gehen sie den Geheimnissen des Bodens auf den Grund und erfahren mit allen Sinnen das Wechselspiel zwischen dem Leben über und unter Tage. Nach den Sternen greift man im Planetarium und reist unter seiner acht Meter großen Kuppel zu fernen
Welten. Bei Firmenpräsentationen wird auf Wunsch neben Sternschnuppen und Planeten das eigene Logo ins Universum projiziert.

Die Kombination der unterschiedlichen Angebote zu echten Erlebniskongressen macht „unter.Bau“ zu einem der ungewöhnlichsten und innovativsten Tagungsorte Deutschlands.


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Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton - Veranstaltungshinweis

Beton, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 10:26

Mit Einführung der DAfStb – Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ im Jahre 2003 gibt es u. a. die Beanspruchungsklassen und Nutzungsklassen, die in der Planungsphase zu definieren sind.

von Dr. Monika Helm

Auf der Grundlage der sachgerechten Wahl dieser Planungsgrößen kann ein qualitätsgerechter Beton ausgewählt werden. Bei der Wahl des wasserundurchlässigen Betons (WU – Betons) sind eine Reihe von Anforderungsfaktoren aus baustofflicher Sicht zu berücksichtigen. Die Qualität eines wasserundurchlässigen Betonbauwerkes wird auch wesentlich durch die Ausführung bestimmt, dabei ist die Gestaltung der Fugen zu beachten, so dass keine Fehlstellen entstehen, die den Wasserdurchtritt begünstigen.

Ein wesentlicher Schwerpunkt ist auch die Abdichtungstechnik, denn eine Vielzahl von Systemen können angewendet werden. Auch hier kommt es auf die richtige Auswahl in Abhängigkeit vom Bauwerk ab. Bei Faserbeton nach der DIN EN 206-1/DIN 1045-2 werden dem Beton Fasern zugegeben, die bestimmte Eigenschaften verbessern, z.B. die Rissverteilung. Auf Grund dieser Eigenschaft werden auch Stahlfaserbetone bei WU – Bauwerken eingesetzt werden.

Viele Schäden könnten heute vermieden werden, wenn Teamwork mit allen Beteiligten von der Planung bis zur Ausführung praktiziert werden würde. Die Komplexheit der Ausführung von WU -  Bauwerken ist Gegenstand eines Workshop am 01.09.2009 oder 17.09.2009 in Dortmund.

Diese Veranstaltung ist für planende Architekten, Ingenieure und Bauausführende geeignet. Der Workshop ist durch die Ingenieurkammer – Bau Nordrhein – Westfalen als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Weitere Informationen finden Sie auf www.betonbuero.de


Mehr Informationen zu dem Thema Beton finden Sie auf: www.bauinformant.de und bauinformant bloggt Beton

Blick auf die Fassaden der Zukunft

Forschung, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 10:54

Fassadenornamentik islamischer Kultur wie die Neue Moschee in Algier sind eines der Themen auf dem Fassaden-Kongress in Düsseldorf. (Bild: KSP Engel und Zimmermann GmbH).

Düsseldorf, 03.08.2009
Wie wirken sich Megatrends auf das Bauen und Wohnen der Zukunft aus? Welche Einsatzmöglichkeiten von Verglasungen gibt es? Wie können historische Vorbilder der Ornamentik islamischer Kultur modern interpretiert werden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der 2. Fassaden-Kongress, den das VDI Wissensforum am 24. und 25. November in Düsseldorf veranstaltet. Erwartet werden mehr als 100 Fachleute, die bekannte Bauprojekte planen, umsetzen und entwickeln. Kongressleiter ist Martin Lutz, Geschäftsführender Gesellschafter der Drees & Sommer Advanced Building Technologies GmbH. Den Initialvortrag hält Dr. Klaus Heinzelbecker, Director Strategic Planing bei BASF SE zum Thema „Bau 2020: Herausforderungen, Trends und Szenarien“. Er wird sich unter anderem mit Bauwirtschaft in der Krise und Trends in der europäischen Bauindustrie beschäftigen. Anschließend werden herausragende Architekturbeispiele vorgestellt, etwa der Spiegelneubau in Hamburg, der ehemalige Förderturm der Zeche Nordstern mit neuem Nutzungskonzept und die Neue Moschee in Algier. 

Weitere Programmpunkte, die den fachlichen Austausch gewährleisten, sind Produktentwicklung zum Thema Energiesparen, Green Buildings, Sachverständige im Fassadenbau sowie Experteninformationen etwa zum Thema Witterungsbeständigkeit und Kostenentwicklung.

Die Tagung wendet sich an alle Fachleute aus den Bereichen Architektur, Bautechnik, Fassadenberatung, Technische Gebäudeausrüstung und Bauphysik sowie Investoren, Bauherren, Projektentwickler und Facility Manager.

Programm und Anmeldung unter www.fassaden-kongress.de oder beim VDI Wissensforum
Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 (0) 211 62 14-201, Telefax: -1 54.


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HAFENSAFARI 6 - Kunstaktion im Hamburger Hafen, Architektursommer 2009

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 14:58

HAFENSAFARI 6 – Surfing A7

Kunstaktion im Hamburger Hafen im Rahmen des Hamburger Architektursommers
August bis September 2009, Hamburg-Waltershof


Seit 2003 erkundet die HAFENAFARI als temporäre Kunstaktion im Hamburger Hafen Orte, die durch veränderte Anforderungen der Hafenwirtschaft in den letzten Jahrzehnten ihrer Funktion beraubt wurden, in Vergessenheit gerieten – und jetzt vor einem neuen einschneidenden Wandel stehen. Sei es, weil Containerumschlag und Logistik mehr und mehr Flächen benötigen, oder weil große Stadtentwicklungsprojekte wie IBA/IGS, die HafenCity oder der »Sprung über die Elbe« umgesetzt
werden.


Ziel der HAFENSAFARI ist es, diese Hafenareale und die mit ihnen verknüpften Themen vorzustellen, ihre bewegte Geschichte, ihre Besonderheiten und Potenziale aufzuzeigen. Bisher besuchte Orte:

2003: Brooktorhafen – Gebiet der HafenCity
2004: Kleiner Grasbrook – Projektfläche der Olympia-Bewerbung
2005: Harburger Binnenhafen – Channel HH / Schlossinsel Harburg
2006: Neuhof / Köhlbrandbrücke – Ausbau Toller Ort / Hafenquerspange
2007: Reiherstiegknie in Wilhelmsburg – Zugang zur IBA / IGS 2013


Nach einem Reflektionsjahr präsentiert sich die HAFENSAFARI im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2009 mit einem neuen Konzept. Bisher haben wir die ausgewählten Gebiete durch geführte Entdeckungstouren entlang temporärer, speziell für den Ort entwickelter künstlerischer Installationen erkundet. Die »HAFENSAFARI surfing A7« stellt, stärker als die vorangegangenen Veranstaltungen, die Bewegung des Besuchers im Raum in den Mittelpunkt.
Kann man einen Ort »surfen«? Wie ein Surfer die Brandung liest und in den Wellen gleitet, kann man so einen Raum erleben? Diese Frage ist Ausgangspunkt für die HAFENSAFARI 6.

Der Surfer ist ein Experte für Wind und Wellen, ein Kenner der Gezeiten, der Topografie des
Meeresbodens und der Brandung. Seine Kunst besteht darin, die bleibenden und veränderlichen Facetten eines Surfgebietes zu lesen und sie im richtigen Timing zu nutzen. So schärft jeder Wellenritt die Sinne und das Gespür für Bewegung und Ort. Kann das auch für ein festes Gelände gelten? Wir suchen »Surfs«, also »Brandungen , um einen Ort zu erfahren und ihm zu entlocken, was sonst verborgen ist. Dazu haben vier Gruppen von Künstlerinnen und Künstlern für je ein Wochenende
ein Konzept entwickelt. Ziel ist die Bewegung durch den Raum. Die realen Eingriffe in das Gelände sind möglichst gering – anders als bei den bisherigen HAFENSAFARIS.

Ort
Das Gelände der HAFENSAFARI 2009 ist eine 1, 5 Kilometer lange Säulenhalle unterhalb der Autobahn A7 zwischen Waltershof und Moorburg auf Höhe der Kirche Altenwerder. Die Gruppierung der Betonstützen unter den Fahrbahnen vermittelt die Anmutung einer antiken Tempelanlage. Die Autobahn macht an dieser Stelle eine leichte Kurve, so dass die Säulenhalle sich perspektivisch im Bogen verjüngt. Der Luftraum ist hoch, der Eindruck zwischen Innen- und Außenraum wechselt hin
und her. Dicht verhärtetes Erdreich ohne jegliches Pflänzchen geht über in starke Bodenwellen mit lebendigem Bewuchs.


Der Standort war in den vergangenen 30 Jahren wiederholt Thema kontroverser Debatten. Besonders beschäftigt hat die Öffentlichkeit der Abriss des Dorfes Altenwerder Anfang der 80er Jahre und das Anlegen großer Spülfelder zur Entsorgung von Hafenschlick. Letztere inspirierten Joseph Beuys zu seinem »Gesamtkunstwerk Freie und Hansestadt Hamburg«. Ein schwelendes aktuelles Thema ist der geplante Neubau der Hafenquerspange, die in Waltershof beginnen würde. Im Süden des SAFARI-Gebietes wird zudem nach einem Senatsbeschluss das Kohlekraftwerk Moorburg gebaut. Im Gegensatz dazu erscheint der Raum unter der Autobahn seltsam stabil. Hier gibt es keine räumlichen Begehrlichkeiten und deshalb keinen Veränderungsdruck.

Begleitmaterial

Begleitend zur HAFENSAFARI 6 wird es eine »Kunstkarten-Edition« geben – eine Karte als Guide und sieben weitere Karten, die von Künstler/innen gestaltet sind und im Format der Landkarte/Stadtplan ihre Sichtweise auf den Ort zeigen. Sie sind kein objektives Porträt des Raums, sondern Interpretationen der Fläche, die nicht aus nur aus dem Ort, sondern aus der Problemstellung hervorgehen. Der Raum der HAFENSAFARI 6 liegt inmitten von Orten, die in der Presse rege
Beachtung fanden: z.B. Altenwerder, Moorburg, Elbtunnel, Gesamtkunstwerk von Joseph Beuys, Hafenerweiterung

Zeitraum und Treffpunkt
Die HAFENSAFARI SURFING A7 wird an vier Wochenenden, 25.-26. Juli / 8.-9. August / 22.-23. August / 5.-6. September 2009, veranstaltet.

Treffpunkt ist der Truckertreff an der Tankstelle, westliche Autobahnabfahrt
Waltershof (Shell-Tankstelle). Hier halten Buslinien von Harburg, Wilhelmsburg,
Altona und Hauptbahnhof (150, 151, 250, 611).

Textquelle:  www.hafensafari.de


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Kostenloses Online-Seminar zur neuen HOAI

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 21:41

Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. Und die Neue HOAI, die unmittelbar vor der Tür steht, ist ein solches Ereignis. Deshalb hat das IWW-Institut, Herausgeber des "Wirtschaftsdienst Ingenieure & Architekten", eine neue Plattform zur neuen HOAI entwickelt: hoai2009.de. Auf dieser Plattform bietet der Fachverlag Informationen rund um die komplett neu strukturierte Honorarordnung. Besucher der Plattform können auf einen reichhaltigen Fundus aus aktuellen Nachrichten, Dokumenten (zum Beispiel Synopse Alte - Neue HOAI) und (demnächst) Musterverträgen zurückgreifen. Ein monatlicher Newsletter soll das Informationsangebot abrunden.

Kostenloses Online-Seminar am 24. Juli 2009

Als besonderes Einführungsangebot bietet der Verlag ein kostenloses Online-Seminar am 24. Juli zur neuen HOAI, zu dem sich Interessenten auf der Plattform ab sofort anmelden können. Dipl.-Ing. und Architekt, Klaus D. Siemon, einer der führenden HOAI-Experten, will den Teilnehmern in 90 Minuten einen kompakten Überblick über die wichtigsten Neuerungen verschaffen. Das Online-Seminarangebot verspricht eine Reihe von Vorteilen: Teilnehmer erhalten direkt am PC online aktuelle Informationen. Sie sparen Reisekosten und -zeiten. Sie können auch Mitarbeiter zuziehen und das Seminar als "Inhouse-Schulung" nutzen. Und die Teilnehmer können natürlich auch Fragen stellen, mündlich oder per E-Mail.

Der rechtliche Hintergrund: HOAI tritt noch im Sommer in Kraft

Die HOAI ist vom Bundesrat in der Sitzung vom 12. Juni 2009 verabschiedet worden und wird einen Tag nach Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt in Kraft treten. Nach Mitteilungen des politisch gut vernetzten Bund Deutscher Baumeister ist damit zu rechnen, dass dies Ende Juli der Fall sein wird. Architekten, Beratende Ingenieure, aber auch Rechtsanwälte, tun deshalb gut daran, sich jetzt mit der völlig neu strukturierten Honorarordnung vertraut zu machen. Die Neue HOAI hat mit der HOAI alter Prägung nicht mehr viel gemein. Der Informationsbedarf ist daher enorm und die Zeit drängt! Denn nur wer sich jetzt mit den Details der Neuen HOAI auseinandersetzt, schließt für die Zukunft vorteilhafte Honorarvereinbarungen.

siehe auch für weitere Informationen:

  • hoai2009.de
  • IWW Institut für Wirtschaftspublizistik
    Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Veranstaltung: Energieeinsparpotenziale durch Baustoffe

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 12:03
Termin:  27.07.2009 ab 19:00
 
Veranstaltungsort: 
Plus-Energie-Haus
Berta-Benz-Straße/Ecke Ella-Trebe-Straße (Nähe Hauptbahnhof)
10557 Berlin
Berlin
Deutschland
 
Zielgruppe:  Studierende, Wissenschaftler
 
Kontakt:  bauphysik@tu-berlin.de
 
Kategorie:  regional
Bauwesen / Architektur, Energie, Umwelt / Ökologie
 
Eintrag:  07.07.2009
Dr. Kristina R. Zerges, Presse- und Informationsreferat
Technische Universität Berlin
 
Vortrag innerhalb der Vortragsreihe "Energieeffiziente Städte"
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bernd Hillemeier
Veranstalter: Technische Universität Berlin, Fachgebiet Bauphysik und Baukonstruktionen und Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Kontakt: Falk Schaudienst, Tel.: 030/314-72143, Fax: -72150

Design meets EPP (Expandiertes Polypropylen)

Forschung, Baustoffe, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 17:54

Das neue Gesicht von EPP

Fachtagung Design meets EPP schlägt ein neues Kapitel für den Wunderschaum auf

Teilnehmer der EPP-Fachtagung 2009 "Design meets EPP"

(pressebox) Bayreuth, 13.07.2009

Die Fachtagung des EPP-Forums am 23. Juni 2009 im Zollverein Essen stand im Zeichen von Design und Kreativität. Unter dem Motto Design meets EPP präsentierten neun internationale Koryphäen aus den Bereichen Produktentwicklung, Forschung und Design aktuelle Entwicklungen und neue Trends rund um den Schaumstoff EPP.

Was die wenigsten wissen: Expandiertes Polypropylen, kurz EPP, ist nicht nur ideal für Crash-Elemente in Fahrzeugen, sondern macht auch als Design-Objekt eine gute Figur. Aus diesem Grund war auch der Tagungsort bewusst gewählt: Die Zollverein School of Management and Design, die in einem spektakulären Beton-Kubus auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein Essen untergebracht ist. Sie sollte die Phantasie der teilnehmenden Produktentwickler und Designer beflügeln – und dem Wunderschaum EPP neue Perspektiven eröffnen.

EPP - Einblick in die Materie

Ein genaueres Bild vom expandierten Polypropylen, seiner Herstellung und seinen Eigenschaften lieferten die Vorträge von Dr. Peter Wolf (BASF SE), Stephan Gesusato (Kurtz GmbH) und Tim Schwegler (DMT Produktentwicklung GmbH).

Dr. Wolf verwies darauf, dass in den früheren Jahren der Schaumstoff nur versteckt zum Einsatz kam. Heute, so der BASF-Produktmanager, sind die optischen Nachtteile von EPP dank besserer Herstellungstechnik und Oberflächenbeschichtungen ausgebügelt.

Auf die wichtigen Details der Herstellung ging Stephan Gesuato ein, während Tim Schwegler die Vorteile des Multitalents EPP auf den Punkt brachte: „Immer wenn Materialeigenschaften wie Isolation, niedriges Gewicht und gute Dämpfung in Kombination gesucht werden, sind kreative Lösungen aus EPP unschlagbar.“

EPP - wandlungsfähig und vielseitig

Design und EPP stand im Mittelpunkt der weiteren Vorträge. Andreas Mägerlein (BASF SE) hob in seinem Vortrag Materialservice als Schlüssel zum erfolgreichen Design hervor, dass der Werkstoff maßgeblich das Produktdesign bestimmt.

Der österreichische Top-Designer Johann Scheiber (Scheiber Design GmbH) referierte zum Thema Form, die warm hält. Scheiber betonte die vorteilhaften Eigenschaften des Schaumstoffs wie moderate mechanische Beanspruchung, Isolationsfähigkeit, leichtes Gewicht, Robustheit und Umweltfreundlichkeit. Sein allgemeines Fazit: „Dieses Material hätte bei ausreichender Wertschätzung ungeahnte Möglichkeiten in vielen, zur Zeit wenig bedachten Bereichen – zum Beispiel Freizeitindustrie, Sport, Möbelbau etc.“

EPP - großes Potenzial für die Kreativbranche

Welche Formen EPP bereits angenommen hat, präsentierte der Essener Produktdesigner Bernd Rosenthal in EPP needs Design. Unter anderem stellte Rosenthal seine Solarstation mit digitaler Sensortechnik vor, die 2008 mit dem Produkt Design Award prämiert worden war.

Die Marktentwicklung von EPP und Trends standen im Mittelpunkt des Vortrages von Professor Volker Altstädt (Universität Bayreuth/ Neue Materialien Bayreuth GmbH). Heute findet der Schaumstoff seine Hauptanwendung in der Automobilindustrie (70 %). Der Rest entfällt auf Verpackung und technische Teile. Der Anteil vom EPP in der Freizeit-, Sport-, und Möbelindustrie beträgt nur 1 %. Gerade im Design- und Konstruktionsbereich sieht Altstädt das große Potenzial fürs EPP.

EPP in Aufbruchstimmung

Die Kreativenbranche für den Schaumstoff zu gewinnen, ist ein erklärtes Ziel des EPP-Forums. Ein bereits bewährtes Mittel ist der EPP-Design-Award. 2008 gewann der Handy-Protector von Dirk Pessler und Maria Predel den 2. Platz. (Das Sieger-Design, die bunten EPP-Eierbecher von Britta Stockinger, gehen als Give-aways des EPP-Forums in die Produktion.) Auf der diesjährigen Fachtagung zeichnete Pessler die Entwicklung des Handy-Protectors von der Idee bis zur praktischen Umsetzung nach.

Jeroen Verbrugge, dem Geschäftsführer der niederländischen Design-Schmiede Flex/the INNOVATIONLAB, ist eines klar: EPP hat seine „schüchterne“ Phase überwunden. In seinem Vortrag EPP from IN-trovert to EX-trovert betonte Verbrugge, dass sich der Schaumstoff nicht mehr verstecken braucht. Dem staunenden Publikum präsentierte er zahlreiche Design-Objekte, die er aus EPP fertigen ließ. Gleichzeitig stellte er seine neuesten Kreationen vor, die sich noch im Entwicklungsstadium befinden. Zum Beispiel: EPP-Gartenmöbel, die optisch ansprechend und praktisch zugleich sind.

Ein Bericht über die Arbeit des EPP-Forums rundete die Fachtagung ab.

Fachtagung Design meets EPP – das Fazit

Christian Traßl, Geschäftsführer des EPP-Forums, zog ein positives Fazit: „Wir wollten kreative Berufsfelder wie Designer und Produktentwickler ansprechen, die bis jetzt EPP und seine Vorzüge nicht kannten. Mit dieser Fachtagung ist es uns gelungen, sie für diesen Werkstoff zu begeistern. EPP braucht eben, wie Herr Rosenthal treffend in seinem Vortrag EPP needs Design formuliert hat, eine optisch ansprechende Form, um vollends zur Geltung zu kommen“, so Traßl. Auch andere Gesichtspunkte sind mit Erfolg vermittelt worden.

Die Referenten hoben mehrmals hervor, wie positiv sich ein originelles Design beim Umsatz auswirkt. Dass Unternehmen mit einem innovativen Material und neuen Ideen der Finanz- und Wirtschaftskrise erfolgreich begegnen können, war ein weiteres Ergebnis, das die Teilnehmer mit nach Hause nahmen. „Gerade in einer Zeit wie dieser, die eigentlich eine Umkehr in vielen Produktionsbereichen geradezu fordert, wäre dieses Material für viele Unternehmen bei intelligenter Durchforschung der eingefahrenen Produktionsgegebenheiten mehr als ein Rettungsanker für diverse Produktionsstrategien“, unterstrich der Designer Johann Scheiber.

Design meets EPP war die zweite Fachtagung des EPP-Forums, der Marketingplattform rund um den Partikelschaum EPP. Neben den zahlreichen informativen Fachvorträgen war auch Platz für persönliche Begegnungen: Am Vorabend fand sich eine spontane Runde aller Tagungsteilnehmer und Referenten auf der Sonnenterrasse des Hotels in Gelsenkirchen ein.

Einfach spektakulär - Die Zollverein School of Management and Design in Essen

Nicht nur das Gelände des Weltkulturerbes Zollverein Essen zog die Tagungsteilnehmer in ihren Bann, auch die Zollverein School of Management and Design, ein rechteckiger Komplex aus unbehandeltem Beton, war beeindruckend. Schnell zogen die Designer Parallelen von der Architektur des Gebäudes zum Werkstoff EPP. Johann Scheiber: „Bei dem Beton würde niemand auf die Idee kommen, ihn anzustreichen. Normalerweise würde man den Beton hinter Tapeten verstecken.“ So wie beim Beton-Kubus der Zollverein School, sind auch beim EPP Designer und Produktentwickler gefragt, dem Material eine neue Form und ein neues Aussehen zu geben.

Die Zollverein School of Management and Design hat sich der Aufgabe verschrieben, Führungskräfte auszubilden, die „Management als Gestaltungsaufgabe verstehen und als Vordenker neue Märkte und neue Lebenswelten entwerfen wollen“. >> www.zollverein-school.de

Über EPP-Forum e.V.

Das EPP-Forum ist ein Zusammenschluss mehrerer renommierter Firmen aus den Bereichen Rohstoff, Maschinenbau, Verarbeitung und Forschung/Entwicklung, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den innovativen Werkstoff EPP (Expandiertes Polypropylen) und dessen vielfältige Einsatzmöglichkeiten publik zu machen. Produkt- und Prozessinnovationen sollen basierend auf unternehmensübergreifenden Netzwerken erleichtert werden. Die Idee hinter dem Forum ist, eine Plattform zu schaffen, die die gesamte Wertschöpfungskette des Produkts abdeckt.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Kommunikation als Erfolgsgaranten für das Bauprojekt

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 15:46

Bauen für den Anlagenbau - Transparenz und
Düsseldorfer Bausymposium thematisierte die Schnittstelle zwischen Bau und Anlagenbau

München (ots) - Thomas Hofbauer von Hill International und Dr. Thomas Senff von MKRG veranstalteten zum zweiten Mal das Düsseldorfer Bausymposium und haben es geschafft, hochkarätige Referenten rund um das Thema "Bau und Anlagenbau, Schnittstellen und Konflikte" für die Veranstaltung zu gewinnen. Die bisweilen kontrovers geführten Diskussionen zeigten, wie wenig Vertrauen Anlagenbaufirmen der Bauindustrie entgegenbringen. Gleichzeitig fühlen sich die Bauunternehmen oft übervorteilt und leiden unter der regelmäßig ungenügenden und verspäteten Planung der Auftraggeber.

Ian Smith, lange Jahre für Siemens Energy als leitender Contract- und Claim Manager tätig, zeigte Defizite der Bauunternehmen bei der Durchführung der Baumaßnahme auf und beklagte häufig sehr aggressives Claimverhalten der Bauunternehmen. Dr. Ludger Hasenauer, Leiter Contract Management bei Hochtief, wies auf Fehler der Projektbeteiligten hin, die häufig zu erheblichen Problemen während der Baumaßnahme führen. Gleichzeitig stellte er die Möglichkeiten der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vor, die im Wesentlichen auf angloamerikanische Projekt- und Vertragsstrukturen zurückgehen.

Dr. Senff wies in seinem Vortrag auf die Fallstricke komplexer Anlagenbauprojekte hin und stellte am Beispiel der höheren Gewalt dar, wie unterschiedliche Sichtweisen im Hinblick auf den Vertrag zu erheblichen Problemen und immensen Schäden führen können. Thomas Hofbauer verdeutlichte, wie man durch Visualisierung von technischen und baubetrieblichen Sachverhalten mittels Videoanimationen Verständnis bei dem Vertragspartner erzielen kann, um so eine Einigung von strittigen Forderungen zu erreichen.

Dirk Sistenich von Hill International veranschaulichte, wie man durch klar strukturierte Geschäftsprozesse das Thema "Claim- und Contract Management" in den Griff bekommt.

Leserkontakt:

Hill International
Thomas Hofbauer
Tel: 089/360 380 0
E-Mail: ThomasHofbauer@hillintl.com 
Mütze Korsch
Dr. Thomas Senff
Tel.: 0211/882929
E-Mail: senff@mkrg.com

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Symposium mit Eröffnung der Gottfried Böhm-Ausstellung

Biografien, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 09:46
Die Baumeisterdynastie Böhm steht im Mittelpunkt des zweiten Burgauer Architekturtags. Dabei wird unter anderem die Ausstellung 'Gemeinschaft & Charakter' des ersten und bisher einzigen deutschen Pritzker-Preisträgers Gottfried Böhm eröffnet. Foto: Roma

Fortsetzung der Burgauer Architekturtage am 23. Juli 2009

Burgau entwickelt sich weiter zum exquisiten Treffpunkt: Schon im Mai konnten beim ersten Architekturtag über 200 Teilnehmer begrüßt werden. Nun lädt der Sonnenschutzspezialist Roma Rollladensysteme am 23. Juli zum zweiten Symposium. Dabei diskutieren Teilnehmer von Weltrang über Konzepte der Zukunft und zeigen ihre Bauten. Den stimmigen Rahmen dafür schafft das vom renommierten Augsburger Büro Ott Architekten entworfene Forum.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die international bekannte Baumeisterdynastie Böhm. Diese hat unweit von Burgau, in Jettingen, ihre Wurzeln. Peter Böhm, der in dritter Generation selbst als erfolgreicher Architekt tätig ist, eröffnet die Ausstellung mit dem Titel 'Gemeinschaft & Charakter'. Sie widmet sich seinem Vater Gottfried Böhm, dem bisher einzigen deutschen Pritzker-Preisträger. Die kleine Schau zeigt unter dem Fokus 'Licht und Schatten' einen Ausschnitt seines Schaffens. Entstanden ist diese in Zusammenarbeit mit Dr. Wolfgang Voigt, dem stellvertretenden Direktor des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt. In einem kurzen Vortrag beleuchtet auch er die Werke des großen Baumeisters.

Als weitere spannende Referenten zu den Themen 'Tageslicht' und 'Kunstlicht' erwartet die Teilnehmer am Nachmittag:

- Dr. Jan de Boer vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Stuttgart. Er ist unter anderem Mitglied im Fachausschuss 'Tageslichttechnik' der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V.

- Jan und Tim Edler von realities:united, studio for art and architecture, Berlin. Sie erregen mit ihren Projekten, wie etwa der Licht und Medienfassade für das Kunsthaus Graz, immer wieder Aufsehen.

Neben den Vorträgen bietet das Forum drinnen und draußen genug Platz für Gespräche und Diskussionen mit Kollegen. Ebenso werden Werksführungen zur Entwicklung und Produktion von Roma-Verschattungslösungen angeboten. Ein Bustransfer zu einem geringen Unkostenbeitrag von 10 Euro sorgt für angenehme Anreise. So kommen Teilnehmer aus Stuttgart und München sicher und bequem an.

Wer am 23. Juli keine Zeit hat, kann die Ausstellung auch noch bis Anfang Oktober besuchen. Sie ist von Montag bis Sonntag, 10.00 Uhr - 18.00 Uhr im Roma-Forum zu besichtigen. Zudem befindet sich auch schon der dritte Burgauer Architekturtag in Planung. Dieser soll anschließend im gleichen Monat stattfinden.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.burgauer-architekturtage.de

Quelle: bau-pr.de

Burgauer Architekturtage_Gottfried_Böhm

Das Forum des Sonnenschutzspezialisten Roma in Burgau, bietet einen ansprechenden Rahmen für die spannende Veranstaltung. Es wurde vom Büro Ott Architekten entworfen und erst 2008 eröffnet. In der weitläufigen Lounge und auf der sie verlängernden Terrasse mit Wasserbereich gibt es ausreichend Platz für Gespräche mit Kollegen und Diskussionen zur Zukunft der Architektur.
Foto: Roma


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Verleihung des Clara-von-Simson-Preises

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 08:35
Termin:  10.07.2009 ab 16:00
 
Veranstaltungsort: 
TU Berlin
Straße des 17. Juni 135
Hauptgebäude, Raum H 3005
10623 Berlin
Berlin
Deutschland
 
Zielgruppe:  jedermann
 
Kontakt:  heidi.degethoff@tu-berlin.de
 
Kategorie:  überregional
Bauwesen / Architektur, Chemie, Elektrotechnik, Informationstechnik, Mathematik
 
Eintrag:  04.06.2009
Dr. Kristina R. Zerges, Presse- und Informationsreferat
Technische Universität Berlin
 
Der Preis zeichnet drei beste Diplomarbeiten von Frauen, vorwiegend in Natur- und Technikwissenschaften, aus. Die TU Berlin ist Stifterin des Preisgeldes in Höhe von 5.000 Euro und möchte damit die Motivation junger Absolventinnen stärken, sich für eine Karriere in der Wissenschaft zu interessieren. Die Laudatio wird die Vizepräsidentin für den wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. Gabriele Wendorf, halten.Veranstalter: Technische Univerität Berlin, Zentrale Frauenbeauftragte

Kontakt: Heidi Degethoff de Campos, Tel.: 030/314-21439, Fax: -21622

Hinweise zur Teilnahme:
Um Anmeldung wird gebeten: Sibylle Groth, Tel.: 030/314-23191, Fax: -25234, Email: sibylle.groth@tu-berlin.de
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"Die Brücke zum Mont Saint Michel, Wettbewerb, Entwurf und Konstruktion"

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 08:34
Termin:  09.07.2009 ab 18:00
 
Veranstaltungsort: 
FH FFM, Campus Nibelungenplatz/Kleiststraße, Gebäude 1, Raum 601
60318 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland
 
Zielgruppe:  Studierende, Wissenschaftler
 
Kategorie:  überregional
Bauwesen / Architektur
 
Eintrag:  15.06.2009
Tatiana Schukow, Pressestelle
Fachhochschule Frankfurt am Main
 
Vortragsreihe: "Herausforderungen für Ingenieure" des Fachbereichs 1: Architektur - Bauingenieurwesen - Geomatik der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) im Sommersemester 2009 anlässlich der 100-Jahr-Feier der FH FFM.

9. Juli 2009, 18 Uhr:
"Die Brücke zum Mont Saint Michel, Wettbewerb, Entwurf und Konstruktion", Michael Zimmermann, Schlaich Bergermann und Partner, Stuttgart; Jens Schneider, FH FFM

Kontakt: Cornelia Rauscher, Telefon: 069/1533-2276, E-Mail: rauscher@fb1.fh-frankfurt.de

Weitere Informationen:
http://www.fh-frankfurt.de/de/fachbereiche/fb1/aktuellestermine/veranstaltungen....
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Bauen für das dritte Jahrtausend -

Ausbildung & Studium, Biografien, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 08:23

Internationales Symposium zum 100. Geburtstag von Fritz Leonhardt
von: Ursula Zitzler, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Stuttgart
08.07.2009 13:11

Am 11. Juli 2009 wäre Prof. Fritz Leonhardt, einer der bekanntesten Ingenieure der Nachkriegszeit sowie ehemaliger Ordinarius für Massivbau und Rektor der Universität Stuttgart, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass veranstaltet die Universität Stuttgart unter der Federführung des Instituts für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren (ILEK) ein internationales Symposium zu neuesten Entwicklungen in der Architektur und im Bauingenieurwesen. Die hochkarätig besetzte Tagung mit dem Titel "Building the Third Millennium" gehört zum Rahmenprogramm der großen Fritz-Leonhardt-Retrospektive, die derzeit im LBBW-Forum am Stuttgarter Hauptbahnhof zu sehen ist.

Zeit: Offizielle Eröffnung 16. Juli 9.30 Uhr
Tagung 15. Juli 19.00 Uhr (Diskussion), 16. Juli ab 9.30 Uhr, 17. Juli ab 9.00 Uhr
Ort: 15. Juli LBBW-Forum, Am Hauptbahnhof 2
16. und 17. Juli Campus Vaihingen, Pfaffenwaldring 14
Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Das Symposium unter der Leitung des weltbekannten Ingenieurs Prof. Werner Sobek, der dem heutigen ILEK in der Tradition von Fritz Leonhardt und Jörg Schlaich vorsteht, spannt den Bogen von aktuellen Tendenzen im Bauwesen über Beton- und Brückenbau sowie Leichtbau bis hin zur Thematik des nachhaltigen Bauens. Die Redner kommen aus der universitären Forschung, der Baupraxis sowie der Architektur- und Technikgeschichte. Jeder Session geht ein Vortrag voraus, der die historischen Bezüge zum Werk Fritz Leonhardts herausarbeitet.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Prof. Sobek, den Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfram Schuster und Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel widmet sich die Opening-Session der Standortbestimmung sowie neuen Perspektiven in den Bereichen Architektur und Ingenieurwesen. Hierzu wird unter anderem der für seine Wolkenkratzer berühmte Bauingenieur Bill Baker (Fritz Leonhardt Preisträger 2009) erwartet. Ein weiteres Highlights dürfte die von Prof. Jörg Schlaich moderierte "Brücken-Session" mit dem Titel "widespans" (weit gespannt) am 17. Juli ab 11.30 Uhr werden, an der sich unter anderem Holger Svensson von dem durch Fritz Leonhardt begründeten Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner sowie der Schweizer Brückenbauer Christian Menn beteiligen. Bereits am 15. Juli um 19.00 Uhr findet im Rahmen der Reihe "Engineering of Tomorrow" im LBBW-Forum die Diskussion "Wege zu mehr Nachhaltigkeit - Nachhaltigkeitspotentiale bei Gebäuden" mit Prof. Hans-Jörg Bullinger (Fraunhofer-Gesellschaft), Hans-Dieter Hegner (Bundesbauministerium) und Prof. Klaus Sedlbauer (Lehrstuhl Bauphysik der Uni Stuttgart) statt.

Innovative Ingenieurbaukunst und ästhetischer Anspruch
Fritz Leonhardt prägte mit seinen Fernsehtürmen, Spannbeton- und Schrägseilbrücken eine Ingenieurästhetik, in der sich wegweisende Innovationen der Ingenieurbaukunst mit hohem gestalterischem Anspruch verbinden. Dies zeigt sich exemplarisch am Stuttgarter Fernsehturm, der zum Prototyp für alle nachfolgenden Sendemasten aus Stahlbeton wurde. Der bei seiner Fertigstellung im Jahr 1956 durchaus umstrittene Turm steht heute als Wahrzeichen für die Landeshauptstadt, genauso wie Leonhardts Rheinbrücken für die Städte Düsseldorf und Köln. Aber auch seine Grundlagenforschung im Spann- und Stahlbetonbau haben weltweites Renommee erlangt. Von 1958 bis 1974 war Fritz Leonhardt ordentlicher Professor für Massivbau an der TH Stuttgart. In der turbulenten Zeit der Studentenunruhen bekleidete er von 1967 bis 1969 das Amt des Rektors der Universität.

Fritz Leonhardt war Ehrenmitglied vieler internationaler Vereinigungen und Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen wie der Freyssinet-Gedenkmünze der "Féderation Internationale de la Précontraint", der Goldmedaille der "Instituition of Structural Engineers", einiger Ehrendoktorwürden und vieler mehr. Heute wird der Fritz-Leonhardt-Preis, einer der großen, europäischen bedeutsamen Bauingenieurpreise, in turnusmäßigen Abständen an herausragende Bauingenieure beziehungsweise Repräsentanten zeitgenössischer, internationaler Ingenieurbaukunst vergeben.

Programm und weitere Informationen zum Symposium unter http://www.uni-stuttgart.de/ilek/ sowie bei Henning Dürr, Institut für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren, Tel. 0711/685-63905, e-mail: henning.duerr@ilek.uni-stuttgart. Informationen zur Ausstellung unter www.leonhardt2009.de sowie in Pressemitteilung Nr. 47 vom 7. Juni 2009, http://www.uni-stuttgart.de/aktuelles/presse/2009/47.html


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Jahresausstellung DIA'09

Ausbildung & Studium, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 22:38

Design, Innenarchitektur, Architektur in Wismar

Termin:  09.07.2009 ab 18:00 - 11.07.2009
 
Veranstaltungsort: 
Philipp-Müller-Straße 14
Haus 7
23966 Wismar
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
 
Zielgruppe:  jedermann
 
Kontakt:  presse.gestaltung@hs-wismar.de
 
Kategorie:  überregional
Kunst / Design
 
Eintrag: 

29.04.2009
Dipl.-Ing. Kerstin Baldauf, Pressestelle
Hochschule Wismar, University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

 

Die Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar lädt herzlich zur Jahresausstellung DIA '09 ein. Die Verleihung des DIApreises, Feierlichkeiten und Überraschungen stehen neben der Präsentation der Studiengänge Architektur, Innenarchitektur, Produktdesign, Schmuckdesign, Architectural Lighting Design sowie Kommunikationsdesign und Medien auf dem Programm.
Ebenso eine gute Gelegenheit für Rundgänge, Mappenberatung sowie Dialog und Entspannung in Lounge und Café.

PROGRAMM

Donnerstag, 09. Juli 2009

Juryrundgang
Eröffnung der Jahresausstellung DIA'09
Sektempfang


Freitag, 10. Juli 2009

Ausstellung ab 10.00 Uhr geöffnet
Preisverleihung mit Kurt Weidemann

Festlichkeiten

Samstag, 11. Juli 2009

Ausstellung ab 10 Uhr geöffnet
Professoren legen auf!
Weitere Informationen:
http://www.fg.hs-wismar.de
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Kunst am Bau - Kunst als Geschmacksverstärker

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 14:25
Kunst als Geschmacksverstärker: RUB-Studierende bieten Führungen zur Kunst am Bau an
Dr. Josef König, Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum
06.07.2009 13:10
Unter dem Motto "kunst.licht" beleuchten Studierende der Kunstgeschichte die Kunst am Bau in der Ruhr-Universität, insbesondere in der Mensa. Dass dort zahlreiche Kunstwerke als "Geschmacksverstärker" dienen, während man isst oder Kaffee trinkt, wissen viele nicht. Zu kostenlosen, öffentlichen Führungen lädt die studentische Initiative "Kunst am Bau" am kommenden Sonntag, 12. Juli ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Kunst als Geschmacksverstärker!
Tag der Kunst am Bau in der RUB
Studierende bieten Führungen an


Unter dem Motto "kunst.licht" beleuchten Studierende der Kunstgeschichte die Kunst am Bau in der Ruhr-Universität, insbesondere in der Mensa. Dass dort zahlreiche Kunstwerke als "Geschmacksverstärker" dienen, während man isst oder Kaffee trinkt, wissen viele nicht. Zu kostenlosen, öffentlichen Führungen lädt die studentische Initiative "Kunst am Bau" am kommenden Sonntag, 12. Juli ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Kunst am Bau im Internet

Über die zahlreichen Kunstwerke auf dem Campus der Ruhr-Universität informiert auch die Internetseite http://www.rub.de/kuba

Kunst und Architektur

Nachdem der erste "Tag der Kunst am Bau" im September 2008 auf großes Interesse in der Öffentlichkeit stieß, bieten die Studierenden nun zum zweiten Mal Führungen zum Thema an. Die Führungen starten um 13 und um 15 Uhr, Ausgangspunkt ist das Foyer der Mensa direkt hinter dem Audimax. Neben ausgewählten Werken der Kunst am Bau liegt der Fokus diesmal auch auf der Architektur der Mensa. Unterstützt werden die Studierenden durch Vertreter des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW, die als Ansprechpartner insbesondere über den im Jahre 2006 abgeschlossenen Umbau der Mensa Auskunft geben.

Vielfältige Kunst am Bau

Im Zusammenspiel mit der modernen Architektur erstrahlen in der Mensa die Lichtinstallationen von Axel Offergeld und Ferdinand Kriwett seitdem in neuem Glanz. Auch eine Arbeit Adolph Luthers macht sich den Widerspruch von Licht und Schein zum Thema. Licht wird so zum verbindenden Element von Kunst und Bau. Unter dem Begriff der 'Kunst am Bau' haben seit den 1960er Jahren bedeutende Künstler bislang mehr als zwanzig Arbeiten realisiert, die bis heute künstlerische Akzente in der Architektur der Ruhr-Universität setzen. Einige der prominentesten Werke sind von Josef Albers, Victor Vasarely und Rupprecht Geiger.

Kunstwerke bekannter machen

Die Existenz der Kunstwerke ist den meisten Studierenden und Besuchern der Universität nicht bewusst - die studentische Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern. Aus Mitgliedern des Fachschaftsrats Kunstgeschichte hat sich die Gruppe im Sommer 2007 zusammengefunden und versucht seitdem, mit verschiedenen Aktionen auf die Kunstwerke aufmerksam zu machen. Ermöglicht wird der diesjährige "Tag der Kunst am Bau" durch die Unterstützung des Kanzlers der Ruhr-Universität Bochum, des Akademischen Förderungswerks, des AStA sowie des Fachschaftsrats Kunstgeschichte.

Weitere Informationen

Dennis Hübner, Tel. 0178/7413695, E-Mail: dennis.huebner@rub.de
Dirk Hansmeier, Tel. 0163/6416423, E-Mail: dirk.hansmeier@rub.de

Redaktion: Jens Wylkop
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Einweihung des Neubaus der wissenschaftlichen Werkstätten - Uni Greifswald

Bauprojekte, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 07:57
von
Jan Meßerschmidt, Presse- und Informationsstelle
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

 
Am 9. Juli 2009 erhält die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Greifswald die Schlüssel für den Neubau der wissenschaftlichen Werkstätten. Die Übergabe nimmt der Staatssekretär für Verkehr, Bau und Landesentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern, Sebastian Schröder vor. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Der Neubau der wissenschaftlichen Werkstätten am Campus Berthold-Beitz-Platz wurde bereits Ende Juni abgeschlossen. Baubeginn für das 1,8 Millionen Euro teure Vorhaben war im Mai 2008. Bisher waren die Werkstätten auf drei Standorte innerhalb der Stadt Greifswald verteilt. Der Neubau umfasst die Feinmechanische Werkstatt, die Elektronische und Elektrotechnische Werkstatt, die Glastechnische Werkstatt, die Hausmeisterwerkstatt sowie einen Freilagerbereich.

Der Neubau wurde durch das Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Die Bauausführung lag in den Händen des landeseigenen Betriebes Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL).

Schlüsselübergabe mit anschließender Einweihungsfeier
09.07.2009, 13.00 Uhr
Greifswald, Felix-Hausdorff-Straße 7
(gegenüber dem Neubau des Instituts für Physik)

Ansprechpartner
Yvonne Post
Pressereferentin
Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung
Schloßstraße 6 - 8, 19053 Schwerin
Telefon 0385 588-8921
yvonne.post@vm.mv-regierung.de

Prof. Dr. Werner Weitschies
Prodekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17, 17487 Greifswald
Telefon 03834 86-4813
werner.weitschies@uni-greifswald.de
Weitere Informationen:
http://www.bbl-mv.de/?id=2500%2C1005602%2C%2C - Betrieb Bau und Liegenschaften M-V
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Branchenfachgespräch "EEG-Dokumentation von Biomethan"

Allgemein, Energie, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 07:01

Berlin, 08.07.2009

Die Veranstaltung findet im Rahmen des von der dena koordinierten und durch das BMU unterstützten Projekts „Entwicklung und Umsetzung eines Leitfadens zur EEG-konformen Dokumentation von Biomethan“ statt. Das Projekt hat zum Ziel, zusammen mit Marktakteuren ein branchenweit akzeptiertes Nachweissystem für Biomethan aus dem Erdgasnetz zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Neben den EEG-Anforderungen wird das Nachweissystem umfassend auch die Anforderungen aus dem EEWärmeG und BiokraftstoffQuotenG integrieren. Auf der Veranstaltung am 08.07.2009 werden erste Ergebnisse vorgestellt und mit interessierten Unternehmen die Schritte der Umsetzung diskutiert.

Hintergrund:

Mit Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zum 01.01.2009 sind die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Biogas zur Strom- und Wärmeproduktion in Deutschland überarbeitet worden. Neben einer Vor-Ort-Verstromung des Biogases ist im EEG 2009 (ebenso wie bereits im EEG 2004) explizit die Möglichkeit vorgesehen, Biogas auf Erdgasqualität aufzubereiten und in das Erdgasnetz einzuspeisen. Durch Handel, Entnahme und Nutzung des Biogases anderenorts zur Stromerzeugung in KWK-Anlagen lässt sich für den daraus produzierten Strom ebenfalls die EEG-Vergütung erlangen.

Voraussetzung für den Vergütungsanspruch nach EEG ist ein der Systematik des EEG genügender Nachweis der Herkunft (u.a. eingesetzte Rohstoffe und technische Standards bei der Biogasproduktion und Aufbereitung) des eingesetzten Biomethans. Aus Sicht des Stromproduzenten ist ein verlässlicher Nachweis insofern erforderlich, als dass das EEG einen Anlagenbetreiber dauerhaft vom Anspruch auf Vergütung ausschließt, sobald zu einem Zeitpunkt keine EEG-fähige Biomasse zur Stromerzeugung eingesetzt wurde.

Das EEG 2009 enthält entsprechende Anforderungen an eine EEG-Dokumentation auf den einzelnen Wertschöpfungsstufen, definiert jedoch keinen Standard und entsprechende Prozesse.

Um zum einen eine effiziente und verlässliche Dokumentation von Biomethan sicherzustellen und zum anderen einen deutschlandweiten Handel von Biomethan zu ermöglichen, wird ein von den Marktakteuren akzeptierter und in weiten Teilen gleich gehandhabter Prozess zur Dokumentation erforderlich.


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1. Darmstädter Ingenieurkongress

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 20:12
Termin:  14.09.2009 ab 09:00 - 15.09.2009 15:30
 
Veranstaltungsort: 
Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium
Schlossgraben 1
64287 Darmstadt
Hessen
Deutschland
 
Zielgruppe:  Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
 
Kontakt:  kongress@bauing.tu-darmstadt.de
 
Kategorie:  überregional
Bauwesen / Architektur, Energie, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften
 
Eintrag:  23.03.2009
Jörg Feuck, Kommunikation
Technische Universität Darmstadt
 
Der Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie an der Technischen Universität Darmstadt veranstaltet am 14. und 15. September 2009 den 1. Darmstädter Ingenieurkongress - Bau und Umwelt im Darmstadtium, dem Kongresszentrum in Darmstadt.
Der Kongress wird durch eine zentrale Veranstaltung mit Grußworten und Fachvorträgen herausragender Referenten aus Wissenschaft und Praxis eröffnet. Im Anschluss bieten die unterschiedlichsten, auf den folgenden Seiten dargestellten Teilveranstaltungen die Möglichkeit, sich detailliert mit den vielfältigen Themengebieten des Bauingenieurwesens und der Geodäsie zu beschäftigen.

Die Professoren dieses Fachbereiches haben ein wissenschaftliches Programm mit ausgewählten Referenten aus ihrem jeweiligen Spezialgebiet zusammengestellt. In den einzelnen Teilveranstaltungen bleibt neben den Fachvorträgen ausreichend Raum für fachliche Diskussionen. Der Kongress wird von einer Fachausstellung begleitet. Der 1. Darmstädter Ingenieurkongress - Bau und Umwelt bietet eine breite Plattform zum Wissensaustausch durch die Vielzahl an Referenten und Teilnehmern aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen des Bauingenieurwesens und der Geodäsie.
 
Hinweise zur Teilnahme:
Der Tagungsbeitrag beträgt 250 € (ermäßigt 200 €) und enthält die Pausengetränke, das Mittagessen am 14. und 15. September 2009, die Abendveranstaltung sowie die Tagungsbände der jeweils gebuchten Teilveranstaltungen inkl. einer CD mit den Beiträgen aller Referenten. Der ermäßigte Beitrag gilt für Mitglieder des öffentlichen Dienstes, Angehörige von Universitäten und Fachhochschulen sowie Studierende.
Weitere Informationen:

Auff welsche Manier gebauet - Zur Architektur der mitteldeutschen Frührenaissance

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 20:02
Termin:  17.07.2009 ab 09:30 - 18.07.2009 12:30
 
Veranstaltungsort: 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Löwengebäude
Hörsaal XIV a/b
Universitätsplatz 11
06108 Halle (Saale)
Sachsen-Anhalt
Deutschland
 
Zielgruppe:  Studierende, Wissenschaftler
 
Kontakt:  anke.neugebauer@kunstgesch.uni-halle.de
 
Kategorie:  regional
Bauwesen / Architektur, Geschichte / Archäologie, Kulturwissenschaften, Kunst / Design
 
Eintrag:  25.06.2009
Claudia Lippmann, Pressestelle
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Gemeinsames Kolloquium des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas und den Freunden der Bau- und Kunstdenkmale Sachsen-Anhalt e.V.

Die deutsche Baukunst wurde seit dem frühen 16. Jahrhundert zunehmend von italienisierenden Formen bestimmt, Zeitgenossen sprachen vom Bauen "Auff welsche Manier". In den 1930er Jahren prägte die Kunstgeschichte den Terminus der mitteldeutschen Frührenaissance: Eine Kunstlandschaft war geboren und eine Abgrenzung zur zeitgleichen Verbreitung von Renaissanceformen in Süddeutschland vollzogen. Mit den religiösen, politischen und kulturellen Umbrüchen stand im Kernland der Reformation ein Erklärungsmodell zur Verfügung. Doch was macht das spezifisch Mitteldeutsche aus und welchen Anteil hatte die im Sinne Dehios weitgefasste Region an der Ausbreitung der Renaissance im Reich?

Die Forschung ist in den letzten Jahrzehnten dank neuer Methoden und der Verfügbarkeit modernster Medien rasch vorangeschritten, zahlreiche Objekte wurden von der Bauforschung erschlossen, Monographien verfasst, Forschungsprojekte zu Einzelaspekten begonnen und neue Quellen aufgedeckt. Im Kolloquium sollen diese Erkenntnisse gebündelt, aber auch Forschungsdesiderate aufgezeigt werden.

Drei Themenkomplexe stehen im Zentrum: die Bauherren und ihre Bauprojekte, der Transfer italienisierender Bauformen nach Mitteldeutschland sowie der Anteil der Bau- und Werkmeister. Renommierte Wissenschaftler werden diese Themen in den Blick nehmen, um einen neuerlichen Impuls zur Erforschung der mitteldeutschen Frührenaissance zu liefern. Veranstalter sind das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Verein Freunde der Bau- und Kunstdenkmale Sachsen-Anhalt.

Hinweise zur Teilnahme:
Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

"Architektur der Demokratie - Bauten des Bundes 1990-2010"

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:50
02. Juli 2009

Heute stellt Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung das Buch "Architektur der Demokratie" im Martin-Gropius-Bau in Berlin vor, zusammen mit Christan Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, und dem Präsidenten der Bundesarchitektenkammer, Prof. Arno Sighart Schmid.

Lütke Daldrup: "Der Bund ist einer der größten Bauherren in der Republik. In den letzten 20 Jahren wurden jährlich rund 2,5 Milliarden Euro in Gebäude des Bundes und der vom Bund geförderten Institutionen und Einrichtungen investiert. Wir stellen mit unseren Bauwerken hohe Ansprüche an die Qualität der Architektur und die Transparenz der Verfahren. Ästhetik, Wirtschaftlichkeit, innovative Technik und Energieeffizienz sind unsere Kriterien. Die Bauten des Bundes setzen Maßstäbe. Mit dem neuen Buch stellen wir eine aktuelle, umfassende und repräsentative Bilanz der vergangenen 20 Jahre vor."

Das Buch umfasst 444 Seiten, 485 Abbildungen, 119 Pläne und Skizzen. 80 Gebäude werden vorgestellt, die seit der Wende in der Hauptstadt, den Bundesländern und im Ausland gebaut oder grundlegend saniert wurden. Die Werkschau wird ergänzt durch Essays namhafter Architekturpublizisten und -kritiker sowie Interviews mit den Architektinnen und Architekten.

"Das Buch zeigt einen repräsentativen Querschnitt über die ganze Bandbreite unserer Bauaufgaben. Wir bauen für die Ministerien, die obersten Gerichte, die Botschaften und Kulturinstitute in der ganzen Welt. Wir bauen für die Bundeswehr, für wissenschaftliche Institutionen und Bildungseinrichtungen. Wir bauen und sanieren so ziemlich alles, vom Zollamt und Lotsenhaus bis hin zu Bundesgerichtshof und Schloss Bellevue. Sie werden überrascht sein", so Lütke Daldrup. "Der Bund hat die Verantwortung, ein breites und gesellschaftlich verankertes Verständnis von Baukultur nicht nur zu fördern, sondern dreidimensional zu realisieren. Hieran wirken in der Praxis viele Menschen mit - die beteiligten Behörden, die Bauherren, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Architektur- und Ingenieurbüros, die Denkmalpfleger und Künstler. Ich danke Ihnen allen an dieser Stelle für ihre tagtägliche Leistung. Und ich danke für die Mitwirkung an diesem Buch."

Das Buch "Architektur der Demokratie" erscheint in deutscher und englischer Fassung im Programm des Hatje Cantz Verlages und ist im Buchhandel erhältlich (Preis: 49,80 Euro). Herausgeber ist das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. ISBN: 978-3-7757-2345-9

Nachhaltigkeit im Bauprozess

Veranstaltungen und Termine, Nachhaltigkeit — geschrieben von bauinformant @ 18:05

QualitätsVerbund Planer am Bau erfolgreich auf Consense 2009

(PA) Wer nachhaltige Gebäude bauen will, braucht Planer, die nachweislich in der Lage sind, ökologische und wirtschaftliche Aspekte von Anfang an in Einklang zu bringen. Büros, die mit dem "TÜV Rheinland QualitätsZertifikat Planer am Bau" ausgezeichnet sind, verfügen über die entsprechende Leistungsfähigkeit im "nachhaltigen Bauen" - sie müssen diese im Zuge der Zertifizierung nachweisen. Deswegen präsentierte sich die Initiative vom 23.-24. Juni 2009 auf der Consense - Internationaler Kongress und Fachausstellung für nachhaltiges Bauen.

"Wir stehen hinter den Zielen der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB)", so Dr.-Ing. Knut Marhold, Mitinitiator des QualitätsZertifikats Planer am Bau. "Unser Gütesiegel und das der DGNB ergänzen sich. Deshalb haben wir erste Gespräche über eine Mitgliedschaft geführt."

Neben Gesprächen mit Verbands- und Bauherrenvertretern, die aus ureigenstem Interesse ein QualitätsManagement-System für Planungsbüros befürworten, wurden auch internationale Kontakte geknüpft. Büros aus den deutschsprachigen Nachbarländern Schweiz und Nord-Italien zeigten sich ebenfalls stark interessiert am Konzept des QualitätsZertifikats für Planungsbüros.

Die Alternative für Architektur- und Ingenieurbüros zur ISO

Der QualitätsStandard Planer am Bau orientiert sich an den Vorgaben anerkannter Qualitätsmanagementsysteme wie zum Beispiel ISO 9001:2000. Das Qualitätszertifikat ist aber schlanker als die ISO, kostengünstiger und branchenspezifischer als die ISO, weil es genau auf die Bedürfnisse der Planungsbüros zugeschnitten ist. Zertifizierte Büros können nämlich nachweisen, dass sie in den Bereichen ganz besonders leistungsstark sind, auf die es Bauherren besonders ankommt: Intensives Eingehen auf die Wünsche und Ziele des Bauherrn, Termintreue, Kostenbewusstsein und ein solides Baustellen- und Auftragnehmermanagement. Und die Berücksichtigung der "Nachhaltigkeit im Bauprozess" umfasst einen eigenen Prüfpunkt.


Kategorie: Pressemitteilung
eingestellt von : bauinformant

interGreenBuilding - Die Informationsplattform für nachhaltiges Bauen

Energie, Veranstaltungen und Termine, Nachhaltigkeit — geschrieben von bauinformant @ 22:31
Messeschwerpunkt interGreenBuilding® nimmt weiter an Größe und Bedeutung zu

"Energieeffizienz – Wohlfühlen - Nachhaltigkeit" ist das Motto auf der interGreenBuilding®, die im Rahmen der RENEXPO® in Augsburg eine eigene Messehalle belegt. Der Messebereich interGreenBuilding® steht für Lösungen sowohl in den Bereichen Effizienz von Gebäuden und nachhaltiger Architektur, als auch für Neubauten und bei der Sanierung im Bestand.

Hersteller und Dienstleister bieten hier einen Überblick über Elemente wie Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen, Effiziente Gebäudehülle, Haustechnik, Lüftung und Wärmedämmung. Die Themenpalette reicht von Fertigbauelementen, Passiv- und Niedrigenergiehaus, ökologischen Baustoffen, Dachbegrünung, Fenster und Türen, solaren Fassaden und Thermografie über Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung, Lüftungskompaktgeräte und Heiztechnik bis hin zu Energieberatung, Finanzierung und Förderung.

Die Handwerkskammer Schwaben wird in diesem Jahr zum ersten Mal einen Gemeinschaftsstand mit dem Motto: „Klimaschutz ist unser Handwerk" in Halle 2 organisieren. Handwerksbetriebe haben die Möglichkeit, auf diesem Gemeinschaftsstand die qualitätvolle und nachhaltige Arbeit ihres Betriebes zu präsentieren, neue Kontakte zu knüpfen und Kunden zu gewinnen. Schon im letzten Jahr war eine steigende Tendenz der konkreten Nachfragen von Seiten der Besucher zu registrieren – gezielt werden Fragen zur Umsetzung und Machbarkeit von Neubau- und Sanierungsprojekten gestellt.

Auch wird es zum ersten Mal in diesem Jahr eine Sonderschau zum Thema Holzbau geben. Mit dieser Sonderschau sollen die Vorteile des Werkstoffes Holz als nachhaltig produzierbarer Baustoff präsentiert werden. Unterstützt wird die Sonderschau von Netzwerkpartnern wie dem Holzabsatzfonds, C.A.R.M.E.N. e.V., der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern, dem Netzwerk Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. und dem Bayerischen Waldbesitzerverband e.V.

Weiterhin wird es eine Gemeinschaftspräsentation vom GIH Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker Bundesverband e.V. zum Thema innovative Dämmstoffe mit dem Schwerpunkt Vakuumdämmung geben. Auf der Energieinsel vom GIH und der Bayernenergie e.V. dreht es sich um das Thema „Schnittstellen am Bau".

Begleitet wird die Ausstellung von hochkarätigen Fachtagungen wie zum Beispiel die „2. Greenbuilding Konferenz: Bauen mit Holz" die zusammen mit dem Cluster Forst und Holz in Bayern durchgeführt wird, das „Kooperationsforum Energetische Gebäudesanierung – Trends 2009", in Kooperation mit Bayern Innovativ GmbH und dem Bayerischen Energie-Forum, der „Fachkongress „Innovative Dämmstoffe: Vakuumdämmung" vom GIH Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker Bundesverband e.V, „Gebäude der Zukunft - Moderne Lüftungssysteme zur Energieeinsparung und optimaler Wohnraumqualität", veranstaltet von der Handwerkskammer für Schwaben sowie der „Workshop Neue EnEV", organisiert von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.

Zusätzlich zu Messe und Kongress wird den Besuchern ein breites kostenloses Vortragsprogramm geboten. Am Samstag wird erfolgreich das „BAKA- FORUM Praxis Altbau on tour" fortgesetzt. Zahlreiche kostenlose Vorträge zum Thema „Sanieren Renovieren und Modernisieren" sowie „Lebensqualität mit Zukunft" bieten für Planer, Architekten und Energieberater eine Gelegenheit der Fort- und Weiterbildung. Zusätzlich findet an allen vier Messetagen der BAKA- Marktplatz Bauen im Bestand direkt am Forum statt. Hier werden dem Besucher fachliche Beratungen, zu Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben, direkt an praktischen Lösungen geboten.

Am Sonntag veranstaltet die Initiative der BAYERNEnergie e.V. die Vortragsreihe „Altbausanierung…. aber richtig!" und richtet sich mit vielen Tipps und Tricks speziell an Hausbesitzer. Ein eigenes Ausstellerforum in der Messehalle bietet darüber hinaus zahlreiche weitere kostenlose Vorträge an.

Die RENEXPO® 2009, internationale Fachmesse für regenerative Energien und Energieeffizienz bei Bau und Sanierung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Sie findet vom 24. – 27.09.2009 in der Messe Augsburg statt. Informationen zur Messe, den Kongressen und den kostenlosen Vortragsreihen finden Sie unter www.renexpo.de
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Fotoausstellung "In deutschen Reihenhäusern" in Köln-Bocklemünd

Wohnbau, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 18:43

Familienfreundlich und bunt: modernes Stadtleben

Wie bunt und vielfältig unser Stadtleben aussieht, zeigt die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“. Bereits über 10.000 Besuchern gewährte sie Einblicke hinter die Fassaden der beliebten deutschen Wohnform. Jetzt ist die Fotoausstellung erneut zu sehen: auf dem internationalen Kongress der Stiftung „Lebendige Stadt“ vom 9. September bis 11. September 2009 in Köln-Bocklemünd. Neben zahlreichen Teilnehmern aus ganz Europa haben sich hochkarätige Fachreferenten zu Vorträgen und Diskussionen angekündigt. Darunter Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundesminister Wolfgang Tiefensee, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers sowie WDR-Intendantin Monika Piel.

„Urbanes Leben bunt, vielfältig und familienfreundlich gestalten – dazu soll unser diesjähriger Europakongress Beispiele und Anregungen geben“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Lebendige Stadt“. Denn neben vielfältigen Freizeit- und Kulturangeboten stehen bezahlbares Wohnen und ausreichend Spiel- und Freiräume für Kinder ganz oben auf der Wunschliste der Familien. Unter dem Motto „Bunte Stadt“ versammelt der Kongress zahlreiche Entscheidungsträger aus den Städten und Kommunen, um innovative Projekte und Lösungen vorzustellen und zu diskutieren.

Passend dazu blickt die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“ hinter unsere städtischen Türen und eröffnet überraschende Lebenskonzepte. Festgehalten von dem renommierten Portraitfotografen Albrecht Fuchs. Mit seiner Kamera war er zu Gast bei 50 Reihenhausfamilien, 30 davon finden sich in der Fotoausstellung wieder. Ergänzt wurden seine privaten Einblicke durch Aufnahmen des Architekturfotografen Marc Räder. Er setzt fünf Wohnparks in das künstliche Licht einer Modelleisenbahn. Vier seiner Motive sind ebenfalls in der Ausstellung vertreten.

Nach den Stationen München (Haus der Gegenwart) und Köln (Museum für angewandte Kunst) mit über 10.000 Besuchern macht die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“ nun in Köln-Bocklemünd Station. Begleitet wird sie von einem gleichnamigen Bildband, der im September 2008 im Callwey-Verlag erschienen ist. Übrigens: Der Bildband „In deutschen Reihenhäusern“ hat bereits in viele Bibliotheken bedeutender Museen Einlass gefunden: die Research Library at the Getty Center in Los Angeles, das Maison Européenne de la Photograhie in Paris, das Staatliche Museum zu Berlin ebenso wie das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt.

Die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“

Ausstellungsort: Foyer, Tagungsstätte Kongress

Adresse: WDR Fernsehstudios, Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd

Umfang: 30 Portraits von Albrecht Fuchs, vier Fotografien von Marc Räder

Laufzeit: 9. September bis 11. September 2009

Gemeinnützige Stiftung „Lebendige Stadt“

Unter ihrem Dach arbeiten seit dem Jahr 2000 zahlreiche Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien zusammen, um gemeinsam die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit der Städte zu erhalten und nachhaltig zu fördern. Bisher hat die „Lebendige Stadt“ ein Fördervolumen von über 18 Millionen Euro für Stadtkultur in Europa bewegt. Nähere Informationen unter www.lebendige-stadt.de

Die Deutsche Reihenhaus AG
Sowohl Bildband als auch Fotoausstellung gehen auf eine Initiative der Deutschen Reihenhaus AG zurück. Dr. Daniel Arnold, Herausgeber und Vorstand Deutsche Reihenhaus AG, entwickelt und baut hochwertige, konsequent durchdachte Wohnparks. Mit ihnen schafft das Kölner Unternehmen auch innerstädtisch lebenswerten Wohnraum zu attraktiven Hauspreisen – und trägt wesentlich zu einer nachhaltigen Flächenrevitalisierung bei. Über 3.000 Familien fanden bundesweit bisher in rund 100 Wohnparks ein neues Zuhause. Das rund 70-köpfige Deutsche-Reihenhaus-Team erstellt jährlich etwa 400 neue Wohneinheiten. Das Unternehmen ist auf drei variantenreduzierte Haustypen spezialisiert, die mit industrieller Serienpräzision erstellt werden. Derzeit ist in Köln-Merheim der bislang größte Wohnpark mit 101 Reihenhäusern fertig gestellt worden. Die ersten Familien haben ihre neuen Eigenheime zum Jahresende 2008 bezogen.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Fotoausstellung "In deutschen Reihenhäusern" in Köln-Bocklemünd

Wohnbau, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 18:43

Familienfreundlich und bunt: modernes Stadtleben

Wie bunt und vielfältig unser Stadtleben aussieht, zeigt die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“. Bereits über 10.000 Besuchern gewährte sie Einblicke hinter die Fassaden der beliebten deutschen Wohnform. Jetzt ist die Fotoausstellung erneut zu sehen: auf dem internationalen Kongress der Stiftung „Lebendige Stadt“ vom 9. September bis 11. September 2009 in Köln-Bocklemünd. Neben zahlreichen Teilnehmern aus ganz Europa haben sich hochkarätige Fachreferenten zu Vorträgen und Diskussionen angekündigt. Darunter Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundesminister Wolfgang Tiefensee, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers sowie WDR-Intendantin Monika Piel.

„Urbanes Leben bunt, vielfältig und familienfreundlich gestalten – dazu soll unser diesjähriger Europakongress Beispiele und Anregungen geben“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Lebendige Stadt“. Denn neben vielfältigen Freizeit- und Kulturangeboten stehen bezahlbares Wohnen und ausreichend Spiel- und Freiräume für Kinder ganz oben auf der Wunschliste der Familien. Unter dem Motto „Bunte Stadt“ versammelt der Kongress zahlreiche Entscheidungsträger aus den Städten und Kommunen, um innovative Projekte und Lösungen vorzustellen und zu diskutieren.

Passend dazu blickt die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“ hinter unsere städtischen Türen und eröffnet überraschende Lebenskonzepte. Festgehalten von dem renommierten Portraitfotografen Albrecht Fuchs. Mit seiner Kamera war er zu Gast bei 50 Reihenhausfamilien, 30 davon finden sich in der Fotoausstellung wieder. Ergänzt wurden seine privaten Einblicke durch Aufnahmen des Architekturfotografen Marc Räder. Er setzt fünf Wohnparks in das künstliche Licht einer Modelleisenbahn. Vier seiner Motive sind ebenfalls in der Ausstellung vertreten.

Nach den Stationen München (Haus der Gegenwart) und Köln (Museum für angewandte Kunst) mit über 10.000 Besuchern macht die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“ nun in Köln-Bocklemünd Station. Begleitet wird sie von einem gleichnamigen Bildband, der im September 2008 im Callwey-Verlag erschienen ist. Übrigens: Der Bildband „In deutschen Reihenhäusern“ hat bereits in viele Bibliotheken bedeutender Museen Einlass gefunden: die Research Library at the Getty Center in Los Angeles, das Maison Européenne de la Photograhie in Paris, das Staatliche Museum zu Berlin ebenso wie das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt.

Die Fotoausstellung „In deutschen Reihenhäusern“

Ausstellungsort: Foyer, Tagungsstätte Kongress

Adresse: WDR Fernsehstudios, Freimersdorfer Weg 6, 50829 Köln-Bocklemünd

Umfang: 30 Portraits von Albrecht Fuchs, vier Fotografien von Marc Räder

Laufzeit: 9. September bis 11. September 2009

Gemeinnützige Stiftung „Lebendige Stadt“

Unter ihrem Dach arbeiten seit dem Jahr 2000 zahlreiche Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien zusammen, um gemeinsam die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit der Städte zu erhalten und nachhaltig zu fördern. Bisher hat die „Lebendige Stadt“ ein Fördervolumen von über 18 Millionen Euro für Stadtkultur in Europa bewegt. Nähere Informationen unter www.lebendige-stadt.de

Die Deutsche Reihenhaus AG
Sowohl Bildband als auch Fotoausstellung gehen auf eine Initiative der Deutschen Reihenhaus AG zurück. Dr. Daniel Arnold, Herausgeber und Vorstand Deutsche Reihenhaus AG, entwickelt und baut hochwertige, konsequent durchdachte Wohnparks. Mit ihnen schafft das Kölner Unternehmen auch innerstädtisch lebenswerten Wohnraum zu attraktiven Hauspreisen – und trägt wesentlich zu einer nachhaltigen Flächenrevitalisierung bei. Über 3.000 Familien fanden bundesweit bisher in rund 100 Wohnparks ein neues Zuhause. Das rund 70-köpfige Deutsche-Reihenhaus-Team erstellt jährlich etwa 400 neue Wohneinheiten. Das Unternehmen ist auf drei variantenreduzierte Haustypen spezialisiert, die mit industrieller Serienpräzision erstellt werden. Derzeit ist in Köln-Merheim der bislang größte Wohnpark mit 101 Reihenhäusern fertig gestellt worden. Die ersten Familien haben ihre neuen Eigenheime zum Jahresende 2008 bezogen.


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