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Gutachterverfahren Thalkirchner Platz in München abgeschlossen

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 12:29

Visualisierung Terrabiota Landschaftsarchitekten Thalkirchner Platz
Quelle: VIvico Real Estate

München, 25.11.2009 – Im Rahmen der Quartiersentwicklung Isargärten Thalkirchen in München wurde nun das Gutachterverfahren für die Gestaltung des Thalkirchner Platzes abgeschlossen. Hierzu hatte die Eigentümerin des angrenzenden Platzrandgebäudes, die GbR Zeitler in Kooperation mit Vivico, der Landeshauptstadt München und dem Bezirk Thalkirchen drei renommierte Landschaftsarchitekten mit der Erstellung von Plangutachten beauftragt. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Herrmann Brenner (Landshut) hat den Entwurf von Terrabiota Landschaftsarchitekten (Starnberg) zur Umsetzung empfohlen. Weitere Teilnehmer des Gutachterverfahrens waren Burger Landschaftsarchitekten (München) sowie Levin Mosigny Landschaftsarchitekten (Berlin).

Der künftige Thalkirchner Platz bildet das Entree für das neue Quartier Isargärten Thalkirchen. Direkt am Mühlbach gelegen, entsteht hier derzeit ein hochwertiges Wohnquartier mit insgesamt rund 22.000 m² Grün-, Biotop- und öffentlichen Parkflächen. Der Grundgedanke des Platzentwurfs von Terrabiota Landschaftsarchitekten basiert auf einem Dialog zwischen Stadt und Landschaft. Formen und Materialien verknüpfen dabei städtische und naturraumtypische Elemente. So wird die befestigte Platzfläche durch bodengleiche Pflanzinseln strukturiert. Die Pflanzinseln nehmen alle Bäume aus dem Bestand und Neupflanzungen mit unterschiedlichen Baumarten auf. Bänke laden zum Verweilen ein. Die Flächigkeit des Platzes ermöglicht darüber hinaus auch die gewünschte, lebendige und urbane Nutzung als Wochenmarkt sowie die Aufstellung eines Maibaumes.


Im Süden wird der Platz durch ein gemischt genutztes Gebäude begrenzt, das durch die GbR Zeitler errichtet wird. Hier werden in den Obergeschossen Mietwohnungen und im Erdgeschoss Einzelhandels- sowie Gastronomieflächen entstehen, die dem Platz zusätzliche Aufenthaltsqualität verleihen. Die Fertigstellung des Gebäudes und des Thalkirchner Platzes ist für Ende 2011 vorgesehen.

Bereits heute entstehen in dem Quartier Isargärten Thalkirchen die ersten Wohngebäude. In dem ersten Bauabschnitt Wasserspiele realisiert Vivico gemeinsam mit dem Münchener Wohnungsbauunternehmen Infraplan insgesamt 51 Wohnungen.

Die Eigentumswohnungen werden nach dem KfW-60-Standard errichtet und unterschreiten die aktuell gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) um über 30 Prozent. Die Wohngebäude beziehen ihren Energiebedarf zudem ausschließlich über dezentrale geo- und solarthermische Anlagen. Die Architektur der Wohnungen im Bauabschnitt Wasserspiele wurde von den Architekturbüros Hilmer & Sattler und Albrecht sowie Baehr-Rödel entworfen. Die Fertigstellung dieser Wohnungen ist für Anfang 2011 vorgesehen.

In einem zweiten Bauabschnitt entwickelt und realisiert Vivico in Kooperation mit der CONCEPT BAU - PREMIER unter dem Namen Lichtblicke weitere 37 hochwertige Wohnungen. Die Architektur für diese Wohnungen wurde von GKK+Architekten entworfen.

Markus Diekow| Vivico Real Estate GmbH
Unternehmenskommunikation | Hedderichstraße 55 – 57
60594 Frankfurt am Main | Telefon: 0 69 – 606 27 – 115 | www.vivico.de

Vivico ist ein Unternehmen der CA Immo (www.caimmoag.com), das sich auf die Entwicklung gemischt genutzter Stadtquartiere spezialisiert hat. Beispiele dafür sind der Arnulfpark® in München(www.arnulfpark.de), das Europaviertel in Frankfurt (www.europa-viertel-frankfurt.de), der BelsenPark® in Düsseldorf(www.belsenpark.de) oder die Europacity (www.europacity.de) in Berlin. Zu den von Vivico realisierten bekannten Immobilien zählen u. a. der aufwendig renovierte Römische Hof® in Berlin (www.roemischer-hof.de), das Gebäudeensemble RheinTriadem® in Köln (www.rheintriadem.de), der Neubau ATMOS in München (www.atmos-arnulfpark.de) oder das im Europaviertel gelegene Mövenpick Hotel in Frankfurt.

Durch den Erwerb der auf Baumanagement spezialisierten omniCon (www.omnicon-ffm.de) baute Vivico bestehende Kompetenzen in diesem Bereich weiter aus. Auf Hotel-Projekt-entwicklungen hat sich die ebenfalls zum Vivico-Konzern zählende Gesellschaft Viador (www.viador.de), ein Joint Venture von Vivico und Feuring, spezialisiert.

Vivico beschäftigt rund 130 Mitarbeiter. Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Büros befinden sich in Berlin, Frankfurt am Main, Köln und München.

Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.
 

 

 


Eröffnet: GBI-Projekte Motel One Berlin-Bellevue und Citadines Munich Arnulfpark

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 23:48

Berlin, 18. November 2009 – „Nachhaltiger Erfolg von Hotelimmobilien ist immer auch eine Frage ihres konzeptionellen Ansatzes. Das gilt besonders jetzt, da wir die Gleichzeitigkeit von unübersichtlicher Angebotsvielfalt einerseits und ökonomischer Labilität andererseits erleben.

"Unsere jüngst fertig gestellten Projekte in Berlin und München treffen so gesehen den Nerv
der Zeit, indem sie mit ihrem je eigenen Konzept passgenaue Lösungen für individuelle Bedürfnisse bieten.“ Reiner Nittka, Vorstand GBI AG, ist vom Erfolg der beiden Häuser überzeugt. Davon kann sich nun auch der Gast ein Bild machen: Anfang November eröffneten das Motel One Berlin-Bellevue und das Citadines Munich Arnulfpark. Gestartet sind beide Häuser mit guten Auslastungen.

Damit beläuft sich die Bilanz des Berliner Immobilienentwicklers und - investors seit Gründung des Unternehmens 2001 auf 13 fertig gestellte und aktuell drei im Bau befindliche Hotels mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 363,5 Millionen Euro, über 2.430 Zimmern und einer Bruttogesamtfläche von mehr als 140.300m2.

Budget Design-Boom in Berlin

„Mit der erfolgreichen Realisierung unseres ersten gemeinsamen Berlin-Objekts haben wir auch einen Meilenstein in der Zusammenarbeit erreicht,“ kommentiert Reiner Nittka, „daran anzuschließen mit ambitionierten sern in erstklassiger Lage, ist die logische Konsequenz.“ Auf bundesweit insgesamt fünf gemeinsame Projekte blicken GBI und Motel One bislang, drei davon in Berlin: Neben Berlin-Bellevue (248 Zimmer), das die GBI bereits im Herbst 2008 an die AXA Investment Managers Deutschland GmbH veräußert hatte, eröffnet wenig später im Dezember mit dem Motel One Berlin-Urania das bislang größte Haus der Gruppe mit 409 Zimmern im Herzen Charlottenburgs; für das Motel One Berlin-Spittelmarkt in Mitte (303
Zimmer) wurde Mitte Oktober der Grundstein gelegt, Eröffnung ist voraussichtlich
im Dezember 2010. „Budget ist kein kurzlebiger Trend, sondern ein Segment mit Zukunftspotenzial“, kommentiert Nittka. Das spiegelt sich auch in den Aktivitäten der GBI AG wider: Mit 1.388 Budgethotelzimmern macht der Low Cost Bereich über die Hälfte der Gesamtzimmerzahl aus. Das Investitionsvolumen Budgethotels beläuft sich dabei auf 89 Millionen Euro – rund ein Viertel des Investitionsvolumens aller Hotelentwicklungen. Ein
Großteil davon, genau: 62,1 Millionen Euro, verteilt sich dabei auf im Bau befindliche Objekte.

Boardinghaus Citadines – Prinzip Baukasten für den flexiblen Gast
Die Nachfrage in Deutschland nach Boardinghäusern oder Serviced Apartments – also Unterkünften für Langzeitgäste – wächst. Insbesondere an Wirtschaftsstandorten wie München gibt es einen hohen Bedarf.“ Reiner Nittka sieht eine klare Trendentwicklung – und weiteres Potenzial: „Das Konzept der voll ausgestatteten Apartments in privilegierten Lagen mit flexibel buchbaren Hoteldienstleistungen bietet dem Gast beides: die Freiheit und Privatsphäre eines Wohnraums kombiniert mit den Annehmlichkeiten eines Hotels.“ Das am 2. November eröffnete Citadines Munich Arnulfpark ist nach Berlin das zweite Haus der Ascott-Gruppe und das 53. weltweit. Es bietet 146 Apartments mit vier Sterne-Komfort und liegt in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof im neuen Münchner Stadtquartier Arnulfpark.

Über die GBI AG:
Die GBI AG Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen, wurde 2001 als
GmbH gegründet und im Sommer 2007 zur GBI AG umstrukturiert. Muttergesellschaften
des Unternehmens sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die GBI mbH & Co. KG und die
Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft. Spezialisiert auf Hotelimmobilien, realisiert die GBI allein oder mit Partnern Hotel- und Apartmentprojekte vorwiegend in Deutschland. Insgesamt konnten bislang Projekte – allesamt verkauft bzw. platziert  mit einem Volumen von rund 450 Millionen Euro umgesetzt werden, darunter das Vier- Sterne-Hotel der spanischen Sol Meliá Gruppe in Frankfurt/M., das im Oktober 2005 in
Nürnberg eröffnete nH-Hotel, das seit Juni 2007 eröffnete TUI Dorfhotel Rantum auf Sylt,
das auf dem hotelforum 2007 im Oktober in München für sein „gelungenes Gesamtkonzept
aus Architektur, Gestaltung, Innovation und Wirtschaftlichkeit“ ausgezeichnet wurde, oder
das 2008 eröffnete Lindner Hotel Am Michel Hamburg. Für das Mövenpick Hotel in Berlin,
die erfolgreiche Umnutzung der denkmalgeschützten Siemenshöfe, bekam die GBI den Immobilien-Award Berlin 2005. Zuletzt eröffnet wurde am 1. Juli das TUI Iberotel Fleesensee.

Zurzeit betreut die GBI AG u.a. das Motel One Spittelmarkt Berlin (Grundsteinlegung Oktober
2009), sowie – ebenfalls in Berlin – das Motel One An der Urania und Bellevue, die beide
Ende 2009 fertig gestellt werden sollen. Zum Vorstand gehören Ralph-Dieter Klossek
und Reiner Nittka.

Für Fragen steht Ihnen gern zur Verfügung:
zahrts media group gmbh
Dr. Petra Zahrt
Barbarastr. 3-9/Block 2
50735 Köln
Tel.: +49 - 221 - 271 405 7-0
Fax: +49 - 221 - 271 405 7-77
Mobil: +49 - 172 - 94 54 753
Email: pzahrt@zahrts.de


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.
 

Leichtbeton

Beton, Unternehmen & Produkte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 22:50

Fachtext von:
Thorben Biela
Technischer Vertriebsleiter Berwilit

Leichtbeton
Die Geschichte des Leichtbetons lässt sich 2000 Jahre zurück verfolgen.
Schon die Kuppel des Pantheons aus dem alten Rom wurde in Opus Caementitium ausgeführt. Dabei verwendeten die römischen Baumeister Beton mit Rohdichten von 1350 kg/m³ bis 1750 kg/m³.

Leichtbeton ist definiert als Beton mit einer Trockenrohdichte von < 2000 kg/m³ [DIN EN 1520]. Um Leichtbeton herzustellen werden Leichtzuschläge [nach DIN EN 13055-1] verwendet. Durch die Lufteinschlüsse der porigen Gesteinskörnungen stellt sich ein zweiter Nebeneffekt beim Leichtbeton ein: Lufteinschlüsse im Blähschieferkorn bewirken eine reduzierte Wärmeleitfähigkeit gegenüber dem Normalbeton.

In der folgenden Tabelle sind die gängigsten Leichtzuschläge und ihre wichtigsten Eigenschaften aufgeführt:

Tabelle 1:

Eigenschaft Rohdichte [t/m³] Schüttdichte [t/m³] Spez. Wärmeleitfähig-keit ? [W/(m*K)] Festigkeit [N/mm²]
Baustoff Blähschiefer 1,1 – 1,7 0,54 – 0,9 0,18 4 – 6
Blähton 0,48 – 1,7 0, 3 – 1,4 0,08 – 0,12 1 – 4
Bims 0,4 – 1,1 0,3 – 0,9 0,2 – 0,3 2 – 5


Der Leichtbeton wird unterschieden in:

  • gefügedichten, konstruktiven Leichtbeton und dem
  • haufwerksporigen Leichtbeton

Abb 1: gefügedichter, konstruktiver Leichtbeton

Abb. 2: haufwerksporiger Leichtbeton

Gefügedichter Leichtbeton

Der gefügedichte Leichtbeton wird hauptsächlich als konstruktiver Leichtbeton im Hochbau verwendet. Der Leichtbeton wird vor allem in Rohdichteklassen und Druckfestigkeitsklassen unterschieden.

Tabelle 2: Rohdichteklassen:

RohdichteklasseRohdichtebereich [kg/m³]
   
D 1,0 > 800 und < 1000
D 1,2 > 1000 und < 1200
D 1,4 > 1200 und < 1400
D 1,6 > 1400 und < 1600
D 1,8 > 1600 und < 1800
D 2,0 > 1800 und < 2000


Tabelle 3: Die Druckfestigkeiten werden wie folgt unterschieden [DIN EN 1045-1]:

Druckfestigkeits-
klasse
f ck,cyl 1)
[N/mm²]
f ck,cube 2)
[N/mm²]
Betonart
       
LC 8/9 8 9 Leichtbeton
LC 12/13 12 13  
LC 16/18 16 18  
LC 20/22 20 22  
LC 25/28 25 28  
LC 30/33 30 33  
LC 35/38 35 38  
LC 40/44 40 44  
LC 45/50 45 50  
LC 50/55 50 55  
LC 55/60 55 60 Hochfester Leichtbeton
LC 60/66 60 66  
LC 70/77 70 77  
LC 80/88 80 88  



1) f ck,cyl: charakteristische Festigkeit von Zylindern, Durchmesser 150 mm, Länge 300mm, Alter 28 Tage
2) f ck,cube: charakteristische Festigkeit von Würfeln, Kantenlänge 150 mm, Alter 28 Tage
3) Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung oder Zustimmung im Einzelfall erforderlich.

Der Wärmeleitfähigkeitswert ?R [DIN V 4108-4] des Leichtbetons ist eine weitere wichtige Kenngröße im Hochbau:

Die Wärmeleitfähigkeit gibt an, welche Wärmemenge in 1 Sekunde zwischen zwei planparallelen Flächen von 1 m² im Abstand von 1 m bei einer Temperaturdifferenz von 1 ° K fließt. Dabei ist ?R abhängig von der Rohdichte wie anhand Tabelle 4 dargestellt ist:

Tabelle 4:

Rohdichte:Bemessungswert ?R
[kg/m³] [W/m * K]
  ohne Natursand mit Natursand
     
900 0,44 --
1000 0,49 --
1100 0,55 --
1200 0,62 --
1300 0,70 --
1400 0,79 0,95
1500 0,89 1,07
1600 1,00 1,20
1800 1,30 1,56
2000 1,60 1,92

Bei der Gestaltung des Leichtbetons sind diese Zielgrößen wichtig, obwohl nicht immer alle gefordert werden. Beispielsweise ist eine verbesserte Wärmedämmung oftmals hilfreich, aber nicht immer der Hauptgrund bei der Verwendung von Leichtbeton.

Praxisbeispiel Kranhaus 3, Köln Rheinauhafen
Ein gutes Beispiel liefert das Kranhaus 3 (s. Abb.) derzeit in Köln. Hier war allein der Gewichtsvorteil von über 800 kg/m³ entscheidend. Zum Zeitpunkt der Erstellung der Fundamente und Tiefgründung in Form von Bohrpfählen legte man ein ideelles Gewicht für alle drei im Rheinauhafen hergestellten Kranhäuser mit 15 Etagen zugrunde. Dadurch, dass jedoch das dritte Kranhaus (PANDION VISTA) ein Wohngebäude werden sollte, entschloss man sich zwei zusätzliche Etagen in das Objekt zu integrieren.

Dies hatte zur Folge, dass das Gesamtgewicht des Objektes mit Normalbeton zu hoch ausgefallen wäre. Entsprechende konstruktive Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung mussten hier zum Einsatz kommen. Man entschloss sich für den Einsatz von Leichtbeton.
Alternativ wurde die Erstellung von den Deckenflächen als zweiachsige Hohlkörperflach-decken diskutiert, jedoch aus baupraktischen und statischen Gründen wieder verworfen.

Aus diesem Grund wird ein Leichtbeton eingesetzt der eine Trockenrohdichte von 1600 kg/m³ hat. Insgesamt werden in der Rohbau-Bauzeit von etwa 14 Monaten ca. 15.000 m³ Frischbeton und 800 m³ Festbeton (in Form von Betonfertigteilen) verarbeitet. Davon entfallen ca. 3500 m³ Leichtbeton als Ortbeton an und 550 m³ in Form von leichten Fertigteilbalkonplatten.

Der Leichtbeton wird von der Transportbeton Libur GmbH & Co. KG geliefert. Ein langjähriger Partner der BERWILIT – Blähschiefer GmbH und Transportbetonhersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung mit Leichtbeton im Kölner Raum.




Kranhaus 3, Köln Rheinauhafen

Baustellenbilder:


Besonderheiten bei Erstellung von Leichtbeton-Rezepturen

Bei der Erstellung der Rezeptur eines Leichtbetons sollte im Hinblick auf die Wasseraufnahme der Gesteinskörnungen die Angaben des Leichtzuschlagsherstellers beachtet werden. Trockene und leichte Gesteinskörnungen nehmen Wasser auf. Dies sollte bei der w/z-Berechnung berücksichtigt werden. Es wird empfohlen, dass die Wassermenge die innerhalb einer Stunde von den Zuschlägen aufgesaugt wird, dem Beton zusätzlich hinzugegeben werden darf.
Die Rohdichten der feuchten Zuschläge sind zu messen und in der Rezeptur zu hinterlegen.

Das Pumpen von Leichtbeton

Leichtbeton ist grundsätzlich pumpfähig. Hier einige Tipps die sich in der Praxis bewährt haben:

  • Gesteinskörnungen sollten vorher wassergesättigt sein
  • hoher Feinanteil im Beton (durch Sand, Flugasche oder Zement)
  • den Beton möglichst fließfähig einstellen
  • evt. sind stabilisierende Maßnahmen erforderlich
  • Die Pumpeigenschaft ist auch von der Rohdichte des Betons abhängig. Je schwerer der Beton, desto leichter kann der Beton gepumpt werden.



Haufwerksporiger Leichtbeton

Nach der DIN EN 1520 ist ein Leichtbeton mit haufwerksporigem Gefüge ein Beton der eine Trockenrohdichte von < 2000 kg/m³ besitzt. Zudem hat der Leichtbeton mindestens 3 Vol.-% Porenraum zwischen den Zuschlagskörnern. Der haufwerksporige Leichtbeton wird meistens als Einkornbeton eingesetzt. Durch die Lufteinschlüsse zwischen den Körnern wird hier die Wärmedämmfähigkeit weiter verbessert. Der hauwerksporige Leichtbeton kommt hauptsächlich im Mauerwerksbau sowie in diversen Fertigteilen zum Einsatz.

Durch eine intelligente Loch- bzw. Kammeranordnung ist es möglich Leichtmauersteine mit einer Rohdichte von unter 350 kg/m³ herzustellen. Zusammen mit Leichtmörteln werden heutzutage Wärmeleitfähigkeitswerte von Holz erreicht. Die Festigkeitswerte liegen im Bereich von 2-20 N/mm² und sind vor allem von der verwendeten Gesteinskörnung sowie der Rohdichte insgesamt abhängig.



Text- und Bildrechte: BERWILIT

Quellen:
www.berwilit.de
www.leichtbeton.de
www.leichtzuschlag.de
http://www.vdz-online.de/fileadmin/gruppen/vdz/3LiteraturRecherche/Zementmerkblaetter/B13.pdf


Mehr Informationen zum Thema Leichtbeton erhalten Sie bei:

BERWILIT
Wittgensteiner Blähschiefer GmbH & Co KG
Am Heßlar 17
D-57319 Bad Berleburg

Tel.: 0 27 51/50 12
Fax 0 27 51/5 19 63
Internet: www.berwilit.de


Zukunftsraum Schule. Fachkongress zur nachhaltigen Sanierung von Schulgebäuden

 In Deutschland gibt es 2008 rund 9.2 Mio. Schülerinnen und Schüler an über 40.000 Schulen. Neben der Diskus-sion über Qualität und Quantität der Lehre rückt auch zunehmend das Schulgebäude in den Mittelpunkt des Interesses. Der Großteil der Bausubstanz ist in die Jahre gekommen und mittlerweile auch sanierungsreif: Bauschäden sind unübersehbar, Wärmedämmung fehlt und die veraltete Gebäudetechnik trägt eher zur Energieverschwendung als zu Einsparungen bei.

Angesichts sinkender Schülerzahlen wird in Deutschland die Sanierung bestehender Schulgebäude immer wichtiger. Bei der Modernisierung der Gebäudesubstanz geht es allerdings um mehr als Energiekosten, Substanzerhalt oder die Erhöhung des Nutzerkomforts. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik veranstaltet daher am 3. und 4. November 2009 in der Alten Reithalle Stuttgart den Kongress »Zukunftsraum Schule - Schulgebäude nachhaltig gestalten«.

Der Schulkongress führt die Akteure und Aspekte integraler Schulgestaltung zusammen und richtet sich an Pädagogen und Behördenvertreter, Architekten und Planer, Hersteller und Handwerker, Forscher und Praktiker. Schirmherr des Kongresses ist Ernst Pfister MDL, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie der Forschungsinitiative »Zukunft Bau« statt.

In Plenarvorträgen wird die Thematik unter verschiedenen Blickwinkeln behandelt. Beispielhaft dafür stehen Michael Frielinghaus, Präsident des Bundes Deutscher Architekten, Prof. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Deutsches Baugewerbe sowie Prof. Klaus Klemm, der bekannte Essener Bildungsforscher. Zugleich wird Dr. Rüdiger Kratzenberg vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung das Konjunkturprogramm für Schulen erläutern. Den Kern des Kongresses bilden thematische Workshops. Zahlreiche interdisziplinäre Fachreferate greifen die Facetten des Schulbaus auf und verbinden dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen.

Energieeffiziente Schule - Sparsam gebildet


Auf dem Weg zur Plusenergie-Schule gilt die Aufmerksamkeit einer ganzheitlichen Herangehensweise. Die Beiträge richten sich auf innovative Gebäudehüllen, Lüftungs-, Heizungs- und Beleuchtungskonzepte, effiziente Wärme- und Energieversorgung, aber auch auf Planungswerkzeuge und Finanzierungsmöglichkeiten. Erfahrungen aus Forschungsprojekten und der Praxis sowie der Blick zu den europäischen Nachbarn komplettieren den Workshop.

Klasse(n) Zimmer - Viel Raum für Leistung.

Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit stehen im Fokus dieses Workshops. Die Referate befassen sich mit der Luft zum Lernen und Lehren, mit der Akustik für Ruhe und Kommunikation, mit Licht und Farben sowie mit der geeigneten Einrichtung und Möblierung. Sie münden in einen Leitfaden zur Innenraumgestaltung. Darüber hinaus stellen Forscher und Praktiker neue Konzepte, Bauteile und Materialien vor, die integrale Lösungen ermöglichen.

Schulbau integral - Aus der Praxis für die Praxis.

Bei der nachhaltigen Gestaltung von Schulgebäuden – ob Neubau oder Modernisierung – erhalten die Schnittstellen von Pädagogik und Architektur, von Finanzierung und Bewirtschaftung eine besondere Bedeutung. Die Referenten stellen internationale Schulbauprojekte und Planungsalternativen vor, beziehen dabei das Schulumfeld mit ein und zeigen Wege zum optimierten Management von Gebäudebeständen.

Über die Workshops hinaus bieten Ausstellungsstände von Institutionen und Unternehmen weitere Informationen und präsentieren praktikable Lösungen. Der Kongress ermöglicht ausreichend Raum und Gelegenheit zur Kommunikation, einschließlich einer Abendveranstaltung in der Alten Reithalle am ersten Tag.

Unter www.zukunftsraum-schule.de finden Sie weitere Informationen zum Programm, zu den Partnern und Kongressdetails sowie die bequeme Möglichkeit zur Online-Anmeldung, gern auch per Fax oder Post an die Kontaktadresse. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht bis zum 23. Oktober 2009.

Ansprechpartner:
Dr. Philip Leistner
Tel. +49 (0) 711 / 970-3346
Fax +49 (0) 711 / 970-3395


Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP
Institutsteil Holzkirchen
Fraunhoferstr. 10
83626 Valley
www.ibp.fraunhofer.de

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Die Deutsche Welle beauftragt MCI mit dem Neubau des Hauptschaltraumes und Signalaufzeichnungsraumes in Berlin

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 13:36
Pressemitteilung von: Studio Hamburg MCI GmbH

 

(openPR) - MCI (Studio Hamburg Media Consult International GmbH) wurde als Generalunternehmer von der Deutschen Welle mit der Neuinstallation des Hauptschaltraumes (HSR) und des Signalaufzeichnungsraumes (SAR) beauftragt.

Der Auftrag umfasste neben dem Neubau des IvD Arbeitsplatzes zur Qualitätskontrolle und zum Aufbau von Schalten und Sondersendungen auch die Installation des Hauptschaltraumes für Überspielungen und Einspielungen ins digitale System der Deutschen Welle in Berlin. Hierzu gehörte der Aufbau mehrerer Mess- und Bedienplätze (für Signalkontrolle und -aufzeichnung bzw. -weiterleitung), die Integration eines Evertz VIP Multiviewer Systems mit Barco 47“ LC-Displays und Erweiterung der bestehenden Clear-Com Kommando Anlage.

Die kompletten technischen Möbel und die Monitorwände bzw. -halterungen für beide Räume, wurden von den MCI Werkstätten kundenspezifisch gefertigt. Hierzu wurde von MCI erstmals ein sehr flexibles Modulsystem für die Monitorwände eingesetzt. Die Planung der Möbel geschah in enger Abstimmung mit der Deutschen Welle.

Die Montage und Inbetriebnahme erfolgte von Februar bis Juni 2009 in zwei Schritten, da die Räume durch die Deutsche Welle auch bautechnisch komplett neu gestaltet wurden. Seit Juli ist das neue System zur vollsten Kundenzufriedenheit im Einsatz.

Kontakt:

Tim Grevenitz
Leiter Systemvertrieb & Marketing
Studio Hamburg Media Consult International (MCI) GmbH
Jenfelder Allee 80 |
22039 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 6688-3612
Telefax: +49 (0)40 6688-5222
Mobil: +49 (0)171 9722912


 

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Moderne Energiesparhäuser schonen Geldbeutel und Umwelt

Energie, Unternehmen & Produkte, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 18:09

Pressemitteilung von: PAB Varioplan GmbH (openPR)

Bei einem Energiesparhaus liegen die laufenden Nebenkosten nachweislich unter denen eines vergleichbaren Standardhauses. Dies liegt am niedrigeren Primärenergiebedarf eines energieschonenden Hausmodells.
Um dies zu erreichen ist eine optimale Wärmedämmung unumgänglich. Diese garantiert, dass nur ein Bruchteil der gewonnenen Energie ungewollt das Innere des Hauses verlassen kann. Auf Wärmebrücken wird bereits bei der Planung des Hauses verzichtet. Dies sind bauliche Gegebenheiten, die ungewollt Wärme aus dem Inneren des Hauses austreten lassen. Allein durch diese beiden baulichen Besonderheiten eines Energiesparhauses kann der jährliche Energiebedarf der Immobilie deutlich gemindert werden. Angesichts der stets ansteigenden Energiepreise ist dies sicherlich ein Umstand, der nicht nur dem Umweltschutz, sondern ebenso dem Haushaltsbudget des (angehenden) Hausbesitzers entgegenkommt.

Durch die Gewinnung von Energie aus fossilen Energieträgern entsteht für den Menschen und die Umwelt schädlicher Kohlenstoffdioxid. Ein Energiesparhaus bedient sich – je nach Bauart – vorwiegend regenerativer oder passiver Energiequellen für die Energieversorgung des Hauses. Aus diesem Grund werden Energiestandards in Deutschland staatlich gefördert. Der Hausbauer kann beispielsweise mit günstigen Finanzierungsmöglichkeiten durch die KfW-Bankengruppe rechnen, die bereits seit vielen Jahren Projekte fördert, die sich der Reduktion des CO2 Ausstoßes verschrieben haben.
Somit finden sich an vielen Energiesparhäusern Solarkollektoren, die kostenfreie und saubere Sonnenenergie einfangen. Die Kosten für die Wartung einer entsprechenden Fotovoltaikanlage sind dementsprechend gering, was wiederum dem Geldbeutel des Hausbesitzers entgegenkommt. Eine passive Energiequelle ist hingegen beispielsweise die Abwärme, die durch Personen oder elektrische Geräte, die sich im Hausinneren befinden, entsteht.

Mit einem Energiesparhaus kann folglich nicht nur das Haushaltsbudget des Einzelnen geschont, sondern ebenso ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden.

Firma Pab-Varioplan GmbH
Gesellschafter & Marketingleiter Chris Gotzmann
Anschrift: Amalienstr.2 97072 Würzburg
Telefon 0931/8805664
Telefax 0931/8805854
eMail

Die Pab-Varioplan GmbH ist ein renommierter Anbieter im Bereich des Fertighausbaus. Von der Planung bis zur Durchführung steht die PAB Varioplan hinter ihren Kunden und begleitet den Einzelnen durch alle Phasen des Hausbaus hindurch. Das Unternehmen hat seinen Sitz im bayerischen Würzburg und kann auf einen großen und zufriedenen Kundenstamm vorwiegend im Großraum Bayern und Baden-Württemberg zurückblicken.


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Mit Effizienz gegen tägliche Geldverschwendung

Bauwirtschaft, Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 13:53

 Pressemitteilung von: FREYLER Industriebau GmbH

 

(openPR) - Neben der Innovationskraft ist es vor allem die große Flexibilität – gestützt auf hochmotivierte Mitarbeiter – die die Leistungskraft des deutschen Mittelstands ausmacht. Die rasche Umstellung von Normalbetrieb auf termingebundene Großaufträge oder nicht zu erwartende Hochkonjunktur grenzt oft schon an Wunder. Wenn sich aber alles darum dreht, engste Termine bei tadelloser Qualität zu halten, sind Kompromisse unumgänglich: Hier werden zusätzliche Büroarbeitsplätze geschaffen, dort ist der einzige Platz für die Einlagerung von Rohstoffen für die Produktion oder für eine neue große Maschine und irgendwo auf dem Gelände wird schnell noch eine Leichtbauhalle als Zwischenlager erstellt. Dadurch aber wird die Kommunikation schwieriger, die Wege werden länger, eine Unzahl von Kreuzungspunkten stören und die Gefahr von Fehl- bzw. Falschlieferungen steigt. In der Summe entsteht ein täglicher Verlust an Zeit und Geld, der aus Gewohnheit oft lange nicht gesehen wird.

Fällt schließlich die Entscheidung für ein neues Lager- oder Logistikgebäude, darf dieser Bau nicht isoliert gesehen werden. Denn dann wäre die große Chance, durch eine Neustrukturierung aller Abläufe Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, für lange Zeit verpasst. In aller Regel müssen deshalb auch die Bestandsgebäude in die Planung einbezogen werden. Diese Mischung aus Prozessoptimierung, Material- und Warenfluss, Lagertechnik, Lagerverwaltungssystem sowie -software und Lieferverkehr macht die Planung zu einer überaus komplexen Aufgabe, an die sich Unternehmen schon wegen des ganz alltäglichen Zeitmangels nicht alleine wagen sollten. „Entscheidend für den Erfolg von Logistikgebäuden ist immer die sorgfältige Analyse dessen, was im Unternehmen wie schnell, wie häufig und in welchen Mengen auf kürzesten Wegen möglichst ohne Kreuzungspunkte bewegt werden muss“, erklärt Markus Dosch, Geschäftsführer des Industriebauspezialisten FREYLER. Das Unternehmen hat zahlreiche Logistikgebäude erstellt – von der reinen Lagerhalle als Pufferzone für Vorräte oder versandfertige Produkte bis zu vollautomatischen Hochregallagern mit Warenanlieferung, Qualitätskontrolle, Kommissionierung, Verpackung und Versand. Für die Analyse und das Konzept komplexer Logistikaufgaben bezieht FREYLER einen erfahrenen Logistikplaner mit ein. „Dabei ist es wichtig, dass der Austausch zwischen dem Planer und dem Ersteller des Gebäudes frühzeitig beginnt. Denn der Logistikfluss und die baulichen Maßnahmen lassen sich nicht trennen und mehrfache Umplanung verursacht vermeidbare Kosten“, betont Dosch aus langjähriger Erfahrung.

Zwangsläufig unterliegen alle Planungen des Neubaus der Genehmigungsfähigkeit, also der Frage, wie hoch, wie lang und wie breit auf dem Grundstück gebaut werden darf, welche Auflagen zu berücksichtigen und welche Befreiungen eventuell möglich sind. Der Lieferverkehr bestimmt die Zu- und Abfahrten, die Planung der Hofflächen, die notwendigen Verladestationen und Tore. Unumgänglich sind zudem Brandschutzmaßnahmen einschließlich der erforderlichen Fluchtmöglichkeiten, sonst verhindert eine Brandwand mit teuren Brandschutztoren den Wunsch-Weg der Ware oder in die Baukosten muss eine Sprinkleranlage eingerechnet werden. Je nach Produktion können auch im Logistikgebäude Hygieneanforderungen eine Rolle spielen. Vor allem bei Hochregallagern sind die teilweise enormen Lasten auf dem Hallenboden zu berücksichtigen, nicht zu vergessen die Unterbringung von Personal- und Sozialräumen. „Einen Schwerpunkt unserer nachhaltigen Beratung“, versichert Dosch nach diesen Beispielen, „legen wir immer auch auf die künftige Entwicklung. Denn große Investitionen müssen zukunftsfähig sein und voraussehbaren Entwicklungen standhalten, entweder durch die mögliche Umnutzung einzelner Bereiche oder durch problemlose Erweiterung.“

Sämtliche Details in der Konzeption und Fertigstellung von Logistikgebäuden für den Mittelstand lassen sich hier nicht darstellen. Wenn aber deutlich wurde, dass die Erfahrung des Bau-Partners mit den speziellen Anforderungen der Logistik unbedingt notwendig ist, um entweder alles aus einer Hand oder in guter Zusammenarbeit mit Logistikplanern zu entwickeln, dann können Bauherren schwerwiegende Fehler und unnötige Kosten vermeiden. Denn eine gute Logistik stoppt den täglichen Geldverlust rund um die eigentliche Herstellung ausgezeichneter Produkte.

Einen raschen Überblick über die FREYLER Unternehmensgruppe erhalten Sie auch auf www.freyler.de.

FREYLER Industriebau GmbH
Draisstraße 4
79341 Kenzingen
Tel.: 07644/805-0
Fax: 07644/805-171

www.freyler.de

Die FREYLER Unternehmensgruppe sorgt für eine reibungslose Realisierung jedes einzelnen Bauvorhabens, ob als Generalunternehmer, als Stahlbau- oder als Fassaden- Spezialist. Denn das 1968 gegründete Unternehmen setzt sich aus drei Sparten zusammen: der FREYLER Industriebau GmbH, der FREYLER Stahlbau GmbH und der FREYLER Metallbau GmbH. Zentraler Kern der Unternehmensphilosophie ist die ganzheitliche, zukunftsorientierte Konzeption und Planung von Bauprojekten in enger Kooperation mit den Bauherren. Rund 320 kompetente Mitarbeiter der FREYLER Unternehmensgruppe betreuen so pro Jahr über 100 gewerbliche und industrielle Projekte.

 


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Genossenschaftliches Wohnen wie im Eigenheim

Unternehmen & Produkte, Wohnbau, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:14

Genossenschaftliches Wohnen wie im Eigenheim - Weißer Rheinbogen, Köln - Foto : Baugelast eG, 2009

Köln, 22.10.2009. Im genossenschaftlichen Wohnungsbau setzt die Baugelast Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft eG Köln mit dem Wohnprojekt "Weißer Rheinbogen - Leben wie im Eigenheim" neue Maßstäbe.

In exzellenter Wohnlage, nahe dem weitläufigen Landschaftsschutzgebiet Weißer Rheinbogen, entstehen 28 reihenhausähnliche, familienfreundliche Wohnungen zwischen 90 und 125 Quadratmetern mit eigenen Gärten und Dachterrassen. Das zukunftsweisende Pilotprojekt verbindet eine außergewöhnlich hohe Wohnqualität mit den genossenschaftlichen Grundwerten wie dem Wohnrecht auf Lebenszeit, günstigen und stabilen Mieten und der Vererbbarkeit der Genossenschaftsanteile.
Dieses moderne genossenschaftliche Wohnkonzept zeigt erstmalig eine sorgenfreie Alternative zum herkömmlichen Traum vom Eigenheim auf.

Sehr helle Maisonette-Wohnungen erlauben durch variable Raumstrukturen persönliche Wohnformen, und es lassen sich flexible Wohnungsgrundrisse je nach Bedürfnis der Genossenschaftsmieter durch individuelles Versetzen der Innenwände erreichen. Jede Wohnung verfügt über eine komfortable Fußbodenheizung sowie modernste multimediale Versorgung. Das vorteilhafte Niedrigtemperatursystem hat neben dem gesunden und behaglichen Raumklima eine deutlich bessere Energiebilanz als konventionelle Heizungssysteme.

Die einzelnen Wohnhäuser haben eine besonders gute Wärmedämmung mit einem durchschnittlich 20 Prozent besseren Wärmeschutz als vom Gesetzgeber in der EnEV 2007 vorgeschrieben wird. Ein besonders effizientes Erdgas-Brennwertsystem, unterstützt durch den Einsatz solarthermischer Komponenten, erreicht knapp 50 Prozent Energieeinsparung. "In dem zukunftssicheren Energiekonzept im "Weißer Rheinbogen" wird durch die Nutzung von Sonnenenergie ein großes Potential zur Einsparung von Ressourcen und zur Reduzierung von CO2-Emissionen erreicht, was den Bewohnern durch eine hohe Einsparung der Energiekosten zugutekommen wird", resümiert Marcus Brück, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Baugelast eG.

Köln, 22.10.2009
www.baugelast.de

Richtfest : 30.10.2009, 11 Uhr
Ort : Heinrichstraße / Im Weißer Grund, 50999 Köln

ANSPRECHPARTNER:
Marcus Brück
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Baugelast Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft eG Köln
Weißenburgstraße 15, D-50670 Köln
Fon : +49 (0)221.973 153 0


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Ab sofort am Kiosk: BUND-Jahrbuch Ökologisch Bauen und Renovieren 2010

Energie, Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 14:24

Pressemitteilung von: ZielMarketing

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (Hrsg.): BUND-Jahrbuch 2010 Ökologisch Bauen & Renovieren ? mit den Schwerpunktthemen Planung, Musterhäuser, Gebäudehülle, Haustechnik, Innenraum. 212 Seiten, 7,90 Euro

 (openPR) - Das BUND-Jahrbuch 2010 – Ökologisch Bauen und Renovieren mit dem Schwerpunkt Energiewende und dem Sonderteil „Förderprogramme im Überblick“ ist ab sofort am Kiosk erhältlich.

Die Energiewende ist ein Muss, die Frage ist nur noch, wie und wann sie vollzogen wird: Großtechnisch oder dezentral, in zwanzig Jahren oder umgehend? Beim Bauen und Renovieren kann man viel für den Klimaschutz tun und angesichts wieder steigender Energiepreise eine Menge Geld sparen. Dafür gilt es, die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen herauszufinden und das Optimum aus den zahlreichen Förderprogrammen herauszuholen. Diese werden in der neuen Ausgabe des vom BUND-Landesverband Baden-Württemberg herausgegebenen Jahrbuchs zum ökologischen Bauen und Renovieren in bislang einzigartigen Tabellen präsentiert, die den Förderdschungel durchschaubar machen.
Das 212 Seiten starke und durchgehend farbig gestaltete Handbuch verknüpft darüber hinaus bau-ökologische Grundlagen und praktische Tipps für alle Phasen des Bauens oder Renovierens – von der Planung über die Umsetzung mit entsprechenden Baustoffen und Technologien bis hin zur Einrichtung.

Leicht verständlich geschrieben und anschaulich aufbereitet, mit vielen Beispielen und Anregungen für die Praxis, bietet das „BUND-Jahrbuch 2010 – Ökologisch Bauen und Renovieren” einen Rundum-Service für Bauherren und Sanierer. Zumal die durchgehenden Literatur- und Internet-Verweise einen komfortablen Einstieg zur Vertiefung von Einzelaspekten ermöglichen. Es ist gegliedert in fünf Themenbereiche: Planung/Finanzierung, Musterhäuser, Gebäudehülle, Haustechnik und Innenausbau/Gestaltung. Einen exklusiven Service bieten der Überblick zur Förderpolitik sowie die Vergleichstabellen zu Dämmstoffen, Heizkosten und Öko-Stromtarifen.

Das 212 A4-Seiten umfassende Handbuch kann man ab sofort zum Preis von 7,90 Euro an größeren Kiosken und beim Bahnhofsbuchhandel kaufen oder unter www.ziel-marketing.de bestellen. ISSN 1868-761X

Pressetext, Titelbild und Leseprobe finden Sie unter
www.ziel-marketing.de/presse.html

 


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Daimler investiert 600 Millionen Euro in Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 12:14
Mit der Erweiterung des Werks Rastatt und der damit verbundenen Investition von 600 Millionen Euro baut Mercedes-Benz sein Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge weiter aus. Zusätzlich entsteht für weitere 800 Millionen Euro ein neues Werk im ungarischen Kecskemét. Insgesamt investiert das Unternehmen damit rund 1,4 Milliarden Euro in die beiden Standorte. Ab Ende 2011 laufen in Rastatt die ersten Fahrzeuge der Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse vom Band.

„Mit dieser bedeutenden Investition stellen wir die Weichen für unsere Zukunft im Kompaktwagensegment und sichern langfristig den Standort Rastatt. Wir investieren zudem auch weiter in unsere Standorte in Deutschland, allein in den Jahren 2009 und 2010 rund drei Milliarden Euro“, sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Die Erweiterung des Werks Rastatt ist ein klares Bekenntnis zu unserem Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge und der ausgezeichneten Leistung der Rastatter Mitarbeiter“, so Zetsche weiter.

„Die Erweiterung des Werkes von Mercedes-Benz in Rastatt ist ein Symbol für den Erfindungsreichtum und die Exportstärke unseres Landes. Zugleich ist sie ein Signal dafür, gerade in Zeiten der Krise weiter zu investieren und damit Technologiearbeitsplätze für die Zukunft zu erhalten und zu schaffen“, sagte der baden-württembergische Finanzminister Willi Stächele anlässlich der Werkserweiterung in Rastatt.

Neue Karosserierohbauhalle in Rastatt
In Rastatt ist in Ergänzung zu den bestehenden Gebäuden eine weitere Produktionshalle entstanden, in der demnächst der Aufbau der Produktionsanlagen für den Karosserierohbau beginnt. Für diese Halle ist eine direkte Bahnanbindung vorgesehen, so dass Teile direkt in der Produktion angeliefert und dort entladen werden können. Der zusätzliche Karosserierohbau hat eine Grundfläche von rund 66.000 Quadratmetern. Dort werden auch Teile aus der Region verbaut: Im nahe gelegenen Kuppenheim erfolgte im Juni der Spatenstich für ein neues Mercedes-Benz Presswerk, das ab 2011 unter anderem Außenhautteile für die Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse produzieren wird. Die Gesamtinvestitionen für das Presswerk in Kuppenheim belaufen sich auf rund 70 Mio. €.

Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse
Mit der Erweiterung seiner Produktpalette im Kompaktfahrzeugsegment wird Mercedes-Benz künftig vier statt bisher zwei Modelle anbieten, um neue Kundengruppen zu gewinnen und in zusätzlichen Märkten zu wachsen. Auch die zukünftigen Modelle werden Produktaspekte bieten, die schon heute bei Kunden der A- und B-Klasse beliebt sind – wie etwa das großzügige Raumangebot. Darüber hinaus sorgen zusätzliche Varianten und Konzepte für neue Akzente.

Produktionsverbund Rastatt - Kecskemét
In Kecskemét, Ungarn, begannen vor wenigen Tagen mit der Grundsteinlegung offiziell die Bauarbeiten. Damit startete der Aufbau für die Fahrzeug-Lackierung der neuen Fabrik, die als erstes Gebäude entsteht, ab Anfang kommenden Jahres sollen der Rohbau und die Montagehalle folgen. Die beiden Werke bilden einen Produktionsverbund. Ab Ende 2011 werden die ersten Modelle der Nachfolgegeneration in Rastatt produziert, in Ungarn ist der Produktionshochlauf 2012 vorgesehen.

„Für die Wettbewerbsfähigkeit im preissensiblen Kompaktfahrzeugsegment sind die Produktionskosten ein wesentlicher Faktor: Der Produktionsverbund der Werke Rastatt und Kecskemét wird hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten“, sagte Rainer Schmückle, Chief Operating Officer Mercedes-Benz Cars. „Drei von vier Fahrzeugen der Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse kommen künftig aus dem Werk Rastatt. Damit bleibt der Standort ein zentraler und bewährter Bestandteil unseres Produktionsnetzwerks.“

Erfolgreich im Premium-Kompaktfahrzeugsegment
Mercedes-Benz ist bereits jetzt mit der A- und B-Klasse erfolgreicher Premium-Hersteller von Kompaktfahrzeugen. Seit dem Produktionsbeginn der A-Klasse 1997 und dem Start der B-Klasse 2005 liefen über 2, 4 Millionen A-und B-Klassen vom Band. Von 2002 bis 2005 hat die Daimler AG für die zweite Generation der A-Klasse und die B-Klasse bereits rund 900 Millionen Euro in das Werk Rastatt investiert.

Die wichtigsten Märkte für die Kompaktfahrzeuge aus Rastatt sind Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien. In diesem Jahr feierte die B-Klasse ihren erfolgreichen Marktstart in China. Dort hat sie einen Marktanteil von 25 Prozent und liegt damit deutlich über den Erwartungen.

A-Klasse E-Cell ab Ende 2010 in Kleinserie
Ab Ende 2010 wird die Produktion im Werk Rastatt zudem mit der Kleinserie einer elektrisch betriebenen A-Klasse E-Cell erweitert. Peter Wesp, Leiter des Mercedes-Benz Werks Rastatt: „Mit der Kleinserien-Produktion der A-Klasse E-Cell wird das Werk Rastatt einmal mehr seine Kompetenz für Premium-Kompaktfahrzeuge beweisen. Auch auf die Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse bereiten sich die Mitarbeiter schon jetzt intensiv vor – wir sind also für die Zukunft bestens gerüstet und hoch motiviert.“
 
Mercedes-Benz Werk Rastatt
Das Werk Rastatt ist das Mercedes-Benz Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge, dort arbeiten rund 5.700 Mitarbeiter. Mit dem Produktionsbeginn der A-Klasse startete 1997 eine neue Fahrzeuggeneration. Seit 2005 läuft zudem die Mercedes-Benz B-Klasse von den Rastatter Bändern, bis heute wurden mehr als 500.000 B-Klassen produziert. Die beiden Kompaktfahrzeuge begeistern ihre Kunden vor allem durch ihr einzigartiges Sicherheitskonzept, ihr Platzangebot sowie eine perfekte Variabilität.
 
Quelle: Pressemitteilung
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PANDION: Baubeginn bei Wohnprojekt VISàVIS in München

Unternehmen & Produkte, Wohnbau, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:30
Pressemitteilung von: PANDION AG
PR Agentur: Kock Lohmann PR

(openPR) - Mit Baubeginn kann der Projektentwickler einen Vertriebserfolg von über 90 Prozent verzeichnen

Bei dem Münchener Projekt PANDION VISàVIS konnte nun pünktlich mit dem Bau begonnen werden. „Im Juli dieses Jahres konnten wir bereits einen Vertriebserfolg von 65 Prozent verzeichnen. Jetzt, mit Baubeginn haben wir schon über 90 Prozent der Wohnungen verkauft“, berichtet Reinhold Knodel, Inhaber der PANDION AG.

In direkter Nachbarschaft zum bekannten Münchener Hirschgarten wird in der Wilhelm-Hale-Straße bis Ende 2010 eine elegante Wohnanlage mit 56 Eigentumsimmobilien entstehen. Die Größen der modern gestalteten Wohnungen variieren zwischen 51 und 123 Quadratmetern bei einer Gesamtwohnfläche von 4.534 Quadratmetern. Durch die zentrale Lage im Stadtteil Neuhausen / Nymphenburg ist VISàVIS nahezu perfekt an die infrastrukturellen Begebenheiten der Münchner Innenstadt angebunden, sei es zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oder mit dem eigenen PKW. Zudem wurde bei der Planung ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung des Außenbereiches gelegt. Ein weiträumiger Gartenbereich, sowie Balkone und Terrassen mit Süd- bzw. Südwestausrichtung sorgen für einen Bezug zum Außenraum mit direktem Blick auf den traditionsreichen Hirschgarten.

PANDION AG
Klaus Verhufen
Agrippinawerft 12
50678 Köln
Telefon 0049-(0)-221-71600 - 0
Telefax 0049-(0)-221-71600 - 111
Mail:
www.pandion.de


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Stuttgarter Stadtquartier "Europe Plaza"

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:33

Fay Projects erhält Baugenehmigung für neues Stuttgarter Stadtquartier "Europe Plaza"

Pressemitteilung von: Fay Projects GmbH
PR Agentur: Oommen OH! Hoppe II Büro für Kommunikation

(openPR) - Frankfurt, 20.10.2009 - Die Bebauungspläne der Fay Projects GmbH und GeRo Real Estate AG für das Stuttgarter „Europe Plaza“, direkt neben der Bibliothek des 21. Jahrhunderts, gehen in die nächste heiße Phase: Die Projektentwickler erhielten die erste Baugenehmigung für das citynahe Filet-Grundstück „A1“ des Stuttgart 21-Areals.

„Die Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart war von Anfang an sehr partnerschaftlich und konstruktiv, und das Baurechtsamt hat unseren Antrag zügig bearbeitet“, freut sich Projektleiter und Fay Geschäftsführer Ralph Esser angesichts der erteilten Genehmigung.

Mit dem „Europe Plaza“, das nach dem im Architektenwettbewerb prämierten Siegerentwurf des Kölner Architektenbüros JSWD gebaut wird, entsteht zentrumsnah ein modernes Büro- und Geschäftshaus mit ca. 16.800 qm
Bürofläche. Das Projekt wurde Anfang 2009 mit dem DGNB-Vorzertifikat in Gold für Nachhaltiges Bauen ausgezeichnet und wird dem Stuttgarter Markt als erste echte Green Building-Mietimmobilie zur Verfügung stehen.

Der Bezug des Stadtquartiers soll 16 Monate nach Baubeginn möglich sein. „Derzeit werden Gespräche mit zahlreichen Interessenten geführt, die sich trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten einen attraktiven Standort in zentraler Lage zu günstigen Konditionen sichern möchten“, zeigt sich Esser zufrieden. Für die Vermietung zeichnet die Jones Lang LaSalle GmbH verantwortlich.

Fay Projects ist auf die Entwicklung komplexer innerstädtischer Bauprojekte spezialisiert und steht für die Schaffung nachhaltiger Immobilienwerte mit überdurchschnittlich hoher Wettbewerbsfähigkeit. 2006 erhielt das Unternehmen für das Deluxe Hotel Villa Kennedy (Frankfurt) den „Immobilien-Oscar“ MIPIM Award. Derzeit realisiert Fay neben dem „Europe Plaza“ in Stuttgart weitere Großprojekte in mehreren deutschen Städten, wie z.B. das neue Stadtquartier auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums am Kölner Waidmarkt und den Neubau der Firmenzentrale der E.ON Bayern AG in Regensburg.


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Erfolgreiche Sanierung in Bochum Grumme

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 14:40

Mehrfamilienhäuser saniert mit IsoBouw S-PLS Sandwichelementen fürs Dach, Foto: IsoBouw

(openPR) - Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau. Du liebst dich ohne Schminke, bist 'ne ehrliche Haut. Leider total verbaut. Mit diesem Lied und dem Album „4630 Bochum“ gelang dem Schauspieler Herbert Grönemeyer 1984 der Durchbruch zu seiner Karriere als Sänger. Grönemeyer schaffte es den Charakter der Ruhrmetropole punktgenau abzubilden und im gesamten Bundesgebiet bekannt werden zu lassen.

Heute leben noch ca. 380.000 Menschen in Bochum – Tendenz abnehmend. Obwohl sich die Stadt mittlerweile zum Dienstleistungszentrum entwickelt hat, sieht und fühlt man in manchen Stadtteilen noch ein wenig „Schwerindustrie“. Etliche Siedlungen welche vor ungefähr 50 Jahren gebaut wurden, sind optisch und energetisch überarbeitungswürdig. Sanierung tut Not, um Immobilien für Investoren und Nutzer wieder attraktiv zu machen. Aufbruchstimmung herrscht in der Vogelsiedlung im Stadtteil Grumme.

Ein Teil der im Besitz der VBW Bochum befindlichen Wohneinheiten wurde vor Kurzem energetisch saniert, modernisiert und vergrößert. In kräftigen frischen Farben strahlen die Fassaden. Ein wunderbarer Kontrast zum unberührten Bestand. Im ersten Bauabschnitt wurden 42 Wohneinheiten überarbeitet. Alle betroffenen Gebäude wurden aufgestockt. Anstelle der Steildächer wurden Pultdächer geplant, was den Objekten aktuelle Modernität verlieh. Energetisch konnte KFW 60 Standard erreicht werden. Die gesamten Tätigkeiten wurden in bewohntem Zustand durchgeführt. Da die Arbeiten zudem im Dezember begonnen wurden, war Geschwindigkeit gefragt. Abriss und Neuaufbau des Daches sollte zu Gunsten der Bewohner und zur Vermeidung von Feuchteschäden im Bestand in kürzester Zeit erfolgen.

Als Systementwickler war die Cosymo GmbH (Cooperation für Systemmodernisierung) aus Nordkirchen aktiv. Das Unternehmen hat sich auf komplexe Sanierungen spezialisiert. Cosymo verspricht neben extrem kurzen Zeitfristen eine harmonische Bauabwicklung zu Gunsten der Bewohner. Man hat verschiedene Systemmodule entwickelt, welche die einzelnen Gewerke bezeichnen. Die Rede ist vom „3 Tage Bad“, oder der „3 Wochen Aufstockung“. Am Ende dieser Zeitfrist steht die vollständige Nutzung durch Mieter oder Eigentümer. Cosymo greift auf ein engmaschiges Netz stets identischer Industrie und Handwerksunternehmen zurück. Das geht mit einer Standardisierung auf technisch und optisch hohem Niveau einher. Das Konzept umfasst die Systemmodule Eingang, Fassade/Balkone, Bad, Dach/Aufstockung.

IsoBouw hat zu diesem Projekt die Kellerdeckendämmung und die Sandwichelemente für das Dach geliefert. Letztere sind für schnellsten Baufortschritt prädestiniert. Das geringe Gewicht der Bauteile war eine wichtige Voraussetzung für die Wahl der vorgefertigten Dachelemente. Schließlich musste die bestehende Statik des Gebäudes den neuen Aufbau verkraften. Der bisherige Kniestock wurde abgetragen und durch vorgefertigte Ziegelwände ersetzt. Die S-PLS- Elemente liegen lediglich auf den First-, Mittel und Fußpfetten bzw. dem Kniestock auf. Die U-Werte von 0.19 W/m².K übertrafen die gestellten Anforderungen. Da die Dachfläche innerhalb weniger Stunden regensicher wurde, war die darunter liegende Bausubstanz nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Auf eine konventionelle, weil zeitaufwendige Dachkonstruktion konnte verzichtet werden. Im als ersten Bauabschnitt bezeichneten Volumen mit 42 Wohneinheiten wurden 1375 m² Dachfläche mit IsoBouw S-PLS Sandwichelementen verlegt.

Das gesamte Bauprojekt wurde 6 Wochen vor geplanter Fertigstellung und innerhalb des vorgegebenen Kostenrahmens abgeschlossen. Die Vermietung der neu erschaffenen Wohnungen konnte deutlich vor dem Plantermin erfolgen. Die nächsten Bauabschnitte in der Vogelsiedlung sind für 2010 geplant.

IsoBouw Dämmtechnik GmbH, Public Relations
Lothar Traub, E-mail: , Etrastrasse, D-74232 Abstatt
Kontakt: Tel. +49 (0)7062 678-0, Fax +49 (0)7062 678-199
www.isobouw.de,

 


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Erster Platz im Solar Decathlon 2009

Energie, Unternehmen & Produkte, Wettbewerbe & Auszeichnungen — geschrieben von bauinformant @ 20:40

HOCHTIEF unterstützte das Sieger-Team

Internationaler Wettbewerb für Nachhaltiges Bauen in Washington - Baudienstleister förderte Studierende der TU Darmstadt

Bereits zum zweiten Mal hat das von HOCHTIEF gesponserte Team Germany der
Technischen Universität Darmstadt den Solar Decathlon gewonnen. Bei diesem vom
amerikanischen Energieministerium ausgerichteten internationalen Hochschulwettbewerb
entwickeln die Teilnehmer nach den neuesten energiewirtschaftlichen Kriterien ausgestattete
Häuser und treten damit gegeneinander an. In diesem Jahr nahmen 20 Teams von
Universitäten aus der ganzen Welt teil. Der Baudienstleister unterstützte die Architektur- und
Elektrotechnikstudenten der Darmstädter Hochschule mit technischem Know-how und
finanziell. HOCHTIEF engagiert sich weltweit für nachhaltiges Bauen und ist in den USA
Marktführer im Bereich der "Green Buildings".

Das Haus des deutschen Gewinner-Teams mit Namen surPLUShome zeichnet sich durch
eine neuartige Kühldecke aus, die Teil des umfassenden Energiekonzeptes ist. Sie reduziert
die Hitze innerhalb des Gebäudes. Daneben erzeugen Solarmodule auf dem Dach und an
allen vier Fassaden Strom. Das als Ein-Raum-Konzept entwickelte nachhaltige Gebäude ist
derzeit auf der National Mall in Washington D.C. aufgestellt, wird aber ab Anfang nächsten
Jahres auch in Deutschland zu besichtigen sein.

Pressemitteilung Hochtief


40 Millionen € Wohnprojekt „Burjside Boulevard“

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:37

(openPR) - Während auf dem Dubaier Immobilienmarkt insgesamt eher Zurückhaltung geübt wird, beginnen derzeit die Bauarbeiten für das neue 40 Millionen € Wohnprojekt „Burjside Boulevard“. Nachfrage besteht vor allem aufgrund der exklusiven Lage. In unmittelbarer Nähe und mit unverbaubarer Blickbeziehung zum Burj Dubai entstehen auf 36 Geschossen über 300 Apartments. Das höchste auf einer Höhe von ca. 150 Metern. Mit den darüber liegenden Technikgeschossen und der obligatorischen Antenne wird das Hochhaus eine Höhe von ca. 185 m erreichen. Zum Vergleich: Der RWE-Turm in Essen misst ca. 165 m. Insgesamt 54.600 m² Bruttogeschossfläche werden mit Fertigstellung des Towers realisiert.

Bauherr ist die DAMAC Holding Co. LCC., der größte private Investor und Entwickler Dubais. Ihn überzeugte das Essener Architekturbüro Koschany + Zimmer KZA mit einem Wirtschaftlichkeitskonzept, das vor allem durch Flächeneffizienz besticht. Energieeffizienz spielte bei der Planung ebenfalls eine bedeutende Rolle. Auskragende Balkone verschatten die Fassade des „Burjside Boulevard“ und reduzieren somit im wesentlichen Maße die Kühlkosten.

Bereits 2007 erzielten die deutschen Architekten bei einem internationalen Einladungs-Wettbewerb für das Wohnprojekt den 2. Platz. Wenig später folgte der Auftrag für den gewünscht farbenfrohen Apartmentturm in Gelb-, Orange- und Rottönen. Ein intelligentes Lichtdesign setzt das Farbenspiel auch bei Dunkelheit entsprechend in Szene. KZA führte die Planungen in Kooperation mit einem örtlichen Architekten durch. Voraussichtlich 2011 soll das Projekt fertiggestellt sein. Dann ziehen die ersten Bewohner ein.

Zum großen Teil sind die Apartments mit ein bis drei Schlafzimmern bereits verkauft. „Kein Wunder“, so Achim Bassa, General Manager KZA Middle East, „dass auch in der aktuellen Immobilienkrise in Dubai an dieser Stelle investiert wird. Gute Lagen gehen immer. Und beim ‚Burjside Boulevard’ handelt es sich um eine sogenannte ‚prime location’. Ein Wohnhochhaus in besonderer Lage eben: Mit unverbaubarem Blick auf das Burj Dubai und fußläufiger Erreichbarkeit der Dubai Mall. In Dubai entdeckt man gerade den Luxus der Fußläufigkeit, die absolut keine Selbstverständlichkeit darstellt. Üblicherweise müssen die meisten Wege immer noch mit dem Auto bestritten werden.“ Achim Bassa betreut seit 2005 als General Manager die Niederlassung KZA Middle East und beobachtet den Bau- und Immobilienmarkt Dubais aus nächster Nähe. Die Situation ist derzeit auch in Dubai angespannt, doch scheint das Emirat bereits auf gutem Weg, sich selbst zu finden und zu konsolidieren. Vor Ort nutzt man die Chance der gesunkenen Preise und greift bei attraktiven Angeboten zu. „Es gibt erste positive Signale“, weiß Bassa, „es wird wieder gekauft!“.

Link für weitere Informationen:
KZA-Projektseite:
www.kza.de/index.php?f_categoryId=44&f_articleId=591

DAMAC-Projektseite
www.damacproperties.com/index.php?option=com_property&vie...

Nicola Leffelsend
Unternehmenskommunikation
Koschany + Zimmer Architekten KZA
Im RüKONTOR, Rüttenscheider Straße 144, 45131 Essen
Fon: 0201-896 45 98, Fax: 896 45 45,

Der Name KZA steht für Kreativität, Qualität und Innovation. 1959 in Essen gegründet, wird das Architektenbüro heute in zweiter Generation fortgeführt. Mit seinen etwa 50 Mitarbeitern liegt die Stärke des Büros darin, sich immer wieder – unbefangen und neugierig – mit Aufgaben zu befassen und individuelle Lösungen zu finden. Zunächst vorrangig in Deutschland tätig, knüpft das Büro seit einigen Jahren Kontakte ins Ausland. Irland, England, Dubai, Russland und Georgien bilden neue Schwerpunkte. Seit 2005 unterhält KZA ein Büro in Dubai, 2009 eröffneten die Architekten dort ihre Niederlassung KZA Middle East.


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Richtfest mit Schnee und Hax’n: Deutsche Reihenhaus feiert in Nürnberg

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:54

16. Oktober 2009

Der Winter brachte den neuen Nachbarn als Gastgeschenk den ersten Schnee mit. Die Deutsche Reihenhaus feierte mit den künftigen Eigenheim-Besitzern in Nürnberg Richtfest. Das Kölner Unternehmen lud zur traditionellen Feier in den Wohnpark „Bienweg“. Hier werden 56 Reihenhäuser gebaut.

 Stadtrat Joachim C. Thiel hieß die neuen Bewohner im Namen der Stadt Nürnberg herzlich willkommen und wünschte dem gesamten Projekt ein gutes Gelingen. Das wird auch so kommen, denn Zimmermann Kai Müller gelang es, alle drei von ihm geleerten Weißweingläser auf dem Boden zerschellen zu lassen. Nach geltendem „Richtfest-Gesetz“ ist dem Projekt damit Glück beschert. Die ersten Bewohner können nun bereits im Dezember dieses Jahres ihre neuen Reihenhäuser beziehen und das Weihnachtsfest im Eigentum feiern.

 Bei eisigen Temperaturen wärmten sich die Eigenheim-Besitzer an zünftigen Hax’n und Brathähnchen vom Grill. Alte Klassenkameraden trafen sich nach vielen Jahren jetzt als Nachbarn wieder. Der Stadtrat nahm sich die Zeit für ausführliche Gespräche mit den Bürgern Nürnbergs. Einstimmiger Tenor: Dieses Nachbarschaftsfest war eine wunderbare Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen.

 Der Wohnpark „Bienweg“ ist nach dem Wohnpark „Tillypark“ das zweite Projekt der Deutschen Reihenhaus in Nürnberg. Hier entstehen 37 Reihenhäuser des Typs „81 m² Lebensfreude“ und 19 Reihenhäuser des Typs „141 m² Lebensfreude“.

Bilder

Richtfest im Wohnpark "Bienweg" in Nürnberg: Zimmermann Kai Müller beim Richtspruch

3D-Lageplan Wohnpark "Bienweg"

Fotos und Textquelle: http://www.reihenhaus.de

 


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Zwanzig Silos für Marktführer Graf

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 17:55

 

NOEtop Großelemente überzeugen

Einmal eingebaut, musste die Schalung für den Silogrund beim Ausschalen nicht mehr demontiert werden, sondern konnte am Stück ausgeschalt, ausgehoben und gleich in den nächsten Siloabschnitt wieder eingebaut werden.

Zwanzig Silos für Marktführer Graf

Auf der Baustelle des europäischen Marktführers für Regenwassernutzung im badischen Teningen demonstrierten sowohl die Schwarz Betonbau GmbH als auch die NOE-Schal­technik, Süssen, dass mit gezieltem Einsatz von Systemteilen in Verbindung mit einer ausgetüftelten Vorplanung und entsprechender Vorfertigung, verschnürt in einem umfangreichen Service-Paket, auch anspruchsvolle Bau- und Schalungsaufgaben kostengünstig zu lösen sind.

Nachdem erst Anfang 2007 ein Werksneubau der Otto Graf GmbH in Teningen fertig gestellt wurde, beherrschen erneut Baukräne die Szene. Entstand noch im vergangenen Jahr auf einer Gebäudefläche von insgesamt 13.500 m² der dringend benötigte Raum für die Geschäftsbereiche Produktion und Logistik, so wird nun mit einem Investitionsvolumen von rd. 8 Mio. Euro die Produktionsfläche des Unternehmens um weitere 6.000 m² ausgebaut. Eine Silobatterie mit einer Höhe von bis zu 25 Meter und rund 100 Meter Länge, gebaut von der Ernst Schwarz Betonbau GmbH aus Lahr, verleiht dem Unternehmen eine neue Silhouette in Richtung der Autobahn A 5.
Zwanzig Silos für die Vorhaltung von Kunst­stoffgranulat sind die Vorgabe. Das heißt, ein Bauwerk mit 100 Metern Länge, einer Breite von 6,10 Metern und einer Höhe von 25 Metern mit durchgehend 40 cm starken Wänden hochzuziehen, die 20 Silokammern eingeschlossen. Das nachträgliche Einziehen der ebenfalls 40 cm starken Zwischenwände der Silos alle 4,65 m gehört dazu. Unter technischen Gesichtspunkten stellt sich die Konstruktion als fugenloses und mit einzelnen Wandscheiben ausgesteiftes, auf Streifenfundamenten gegründetes Bauwerk dar. Rund 5.000 m³ Beton C 30/37 wurden dafür verbaut.

Stahl-Sonderschalung

Eine Stahl-Sonderschalung, basierend auf der NOE Silo-Schalung, für die Trichter am Silogrund wurde nach Konstruktionsplänen von NOE-Schaltechnik gefertigt und in zwei transportgerechten Teilen auf die Baustelle geliefert. Einmal eingebaut, musste sie beim Ausschalen nicht mehr demontiert werden, konnte am Stück ausgeschalt, ausgehoben und gleich in den nächsten Siloabschnitt wieder eingebaut werden.

NOEtop Großelemente überzeugen

Die Betonierabschnitte für das Silobauwerk blieben in der Höhe von 5,30 m immer gleich, bei den Längen agierte man flexibel und orientierte sich mit Taktlängen zwischen 10 und 15 Metern an den Gegebenheiten. So schlossen die Baufacharbeiter der Ernst Schwarz Betonbau GmbH die Gebäudeabschlüsse, Seitenwände und abschließenden Querwände des Silobauwerkes zu einem U-förmigen Betoniertakt zusammen. Mit 65 großformatigen NOEtop Schalelementen 3,31 m x 2,65 m aus dem firmeneigenen Bestand nutzte man die Rationalisierungseffekte dieser Rahmenschalung „gnadenlos“ aus. Aufgestockt ergaben zwei dieser NOEtop Rahmenschalungselemente ein Großelement von 17,54 m² bei insgesamt rd. 570 m² Schalung, mit denen in Verbindung mit der Arbeitsbühne NOE AB 300 ein ordentlicher Baufortschritt in vorzüglicher Betonqualität erzielt wurde. Mit der integrierten Gurtung, dem durchgehenden Raster in Höhe und Breite sowie einem geordneten Fugen- bzw. Spannbild verbinden dabei die Großelemente der NOEtop die Vorteile einer Rahmenschalung mit denen einer Trägerschalung. Statt einer extra Stahlgurtung mit zusätzlichen Anbauteilen, wie sie bei einer Trägerschalung notwendig wäre, lässt sich die Rahmenschalung NOEtop mit der integrierten Gurtung genauso einsetzen und kommt dabei mit nur 0,57 Spannstellen pro Quadratmeter aus. Die neuen Schalschlösser machten sich gerade bei der Aufstockung der Schalelemente bezahlt. Einfach einzusetzen, waagrecht, senkrecht oder über Kopf, selbstverständlich dichtend und fluchtend, egal, ob einfacher Zusammenschluss von Rahmen zu Rahmen oder mit zwischenliegendem Ausgleich, „sie verbinden bombensicher“ sagt Polier N. Heickendorf. Und weil man schließlich bis auf 25 m Höhe über Grund zu schalen hatte, war Sicherheit auch auf dieser Baustelle dominierendes Thema.
Die Silo-Innenschalung kletterte auf Hebebühnen, die man ebenfalls aus dem Bau­kastensystem der NOE-Schaltechnik zusammen­stellte: eine Bühnenkonstruktion aus NOE Combi 20-Profilen als Trägerrost und Holzbelag sowie NOE-Kippschuhen ausgerüstet, in Süssen transportgerecht vormontiert. Auf der Baustelle mit wenigen Handgriffen montiert wurden die Bühnen mit dem Kran von einem Takt in den nächsten gehoben, wo sie wieder mit den Kippschuhen in die Halterung ein­rasteten.

Breit, stabil, einfaches Umhängen

Die Außenschalung aus Großelementen der NOEtop war aufgesetzt auf Arbeitsbühnen NOE AB 300 mit einer zul. Verkehrslast von 300 kg/m² und einer Arbeitsbreite von respektablen 2,10 Metern. Und was beim Umsetzen dieser klappbaren Arbeitsbühne ein Riesenvorteil ist – sie lässt viel Spielraum beim Einhängen: Das Tragrohr macht es möglich, dass sowohl zentrisch als auch exzentrisch eingehängt werden kann. Bis 25 cm Spielraum links und rechts der Konsolachse stehen zur Verfügung. „Mit der Arbeitsbühne ist einfach gut und sicher zu arbeiten. Die NOE AB 300 ist sehr breit und stabil und ganz einfach zum Umhängen“, sagt Hans-Peter Thieme, Geschäftsführer der Schwarz Betonbau GmbH. Und um bei den Betonierarbeiten einen entsprechenden Vorlauf zu haben, hat man immer das 1,5-fache an Bühnenlaufmetern vorgehalten. Insgesamt waren 74 lfm NOE AB 300 auf der Baustelle eingesetzt. Als Komplettlösung wurde die NOE AB 300 einsatzfertig auf die Baustelle geliefert. „Nur Konsolen aus- und Geländer hochklappen – fertig!“ Ein ebenso pfiffiges wie den Einsatz erleichterndes Sicherheitsmerkmal hat die Männer der Ernst Schwarz Betonbau GmbH in Teningen auch noch gefreut, nämlich „die selbstständig arretierenden bzw. sichernden Einhängehaken“. Damit wird das umständliche Einfädeln von Sicherungen überflüssig. „Wer sich sicher fühlt, arbeitet besser und schneller“, sagt man in der Bauleitung.

Bautafel:

Bauherr:
Otto Graf GmbH, 79331 Teningen
www.graf-online.de 

Ausführendes Bauunternehmen:
Ernst Schwarz Betonbau GmbH,
77933 Lahr
www.schwarz-betonbau.de

Eine Silobatterie mit einer Höhe von bis zu 25 Meter und rund 100 Meter Länge, gebaut von der Ernst Schwarz Betonbau GmbH aus Lahr, verleiht der Otto Graf GmbH in Teningen eine neue Silhouette in Richtung der Autobahn A 5.

Mit 65 großformatigen NOEtop Schalelementen 3,31 m x 2,65 m aus dem firmeneigenen Bestand nutzte das Bauunternehmen die Rationalisierungseffekte dieser Rahmenschalung „gnadenlos“ aus.

Die Außenschalung aus Großelementen der NOEtop war aufgesetzt auf Arbeitsbühnen NOE AB 300 mit einer zul. Verkehrslast von 300 kg/m² und einer Arbeitsbreite von respektablen 2,10 Metern.

Statt einer extra Stahlgurtung mit zusätzlichen Anbauteilen, wie sie bei einer Trägerschalung notwendig wäre, lässt sich die Rahmenschalung NOEtop mit der integrierten Gurtung genauso einsetzen und kommt dabei mit nur 0,57 Spannstellen pro Quadratmeter aus.

Die Silo-Innenschalung kletterte auf Hebebühnen, die man ebenfalls aus dem Bau­kastensystem der NOE-Schaltechnik zusammen­stellte: eine Bühnenkonstruktion aus NOE Combi 20 Profilen als Trägerrost und Holzbelag sowie mit NOE Kippschuhen ausgerüstet, in Süssen transportgerecht vormontiert.

Eine Stahl-Sonderschalung, basierend auf der NOE Silo-Schalung, wurde in zwei transportgerechten Teilen auf die Baustelle geliefert. Einmal eingebaut, musste sie beim Ausschalen nicht mehr demontiert werden.


Grundsteinlegung für größte private Tagespflege in Niedersachsen

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 14:49

Baustart mit Herz in Cuxhaven

15.10.09, Cuxhaven/Bremerhaven. Die mit 25 Plätzen größte private ambulante Tagespflege Niedersachsens geht jetzt in Cuxhaven an den Baustart. Gemeinsam legten der Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven, Arno Stabbert und Gülsen Sariergin, Inhaberin und Geschäftsführerin der Nordsee-Pflege, den Grundstein des neu entstehenden Gebäudes in der Segelckestraße, mitten in der Innenstadt Cuxhavens.

Dem Brauch nach fanden darin eine aktuelle Tageszeitung, der Grundriss und ein „Klang-Herz“ Platz, gemäß der Philosophie der NordseePflege ‚Mit Herz und Hand’. Das neue Gebäude
schließt sich an das bestehende Haus für Betreutes Wohnen der NordseePflege Cuxhaven an. Die Tagespflege wird im Erdgeschoss sowie in der ersten Etage angeboten. Insgesamt
entstehen ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse mit einer Dachterrasse. Voraussichtlicher Bauabschluss: Juni 2010.

Wir freuen uns sehr, dass es losgehen kann. Mit der Tagespflege können wir pflegebedürftigen Menschen und auch ihren Angehörigen zusätzlich eine vielfältige qualifizierte Tagesbetreuung bieten.“ freut sich Gülsen Sariergin (30), Inhaberin und Geschäftsführerin der NordseePflege in Cuxhaven und Bremerhaven.

Auch wer sich gerne und bewusst entschieden hat, seinen Angehörigen nicht ins Pflegeheim zu bringen und sie oder ihn selbst zu Hause zu pflegen, kann manchmal Entlastung und Hilfe gebrauchen. Aber nicht zuletzt für den pflegebedürftigen Menschen selbst ist eine Abwechslung sinnvoll und wichtig. Hierfür ist das Angebot der Tagespflege ein wichtiger Baustein.

Die neue Tagespflege in der Segelckestraße 30 ist offen für alleinstehende Menschen, die von Einsamkeit und Isolation betroffen sind sowie für psychisch veränderte Menschen, welche einer erhöhten Aufmerksamkeit und Betreuung bedürfen. Im Vordergrund steht die Anleitung
und Hilfe zur Selbsthilfe im Lebensalltag. Durch die körperliche und soziale Aktivierung, z. B. durch Bewegungsübungen, gemeinsames Kochen, Ausflüge und Spaziergänge, Konzentrationsübungen, Malen kann die Selbständigkeit der Tagespflege-Besucher wieder
hergestellt und so lang wie möglich erhalten werden. Weiter können mit Hilfe der Tagespflege auch Krankenhausaufenthalte verkürzt werden.

Moderne Ausstattung
Angebot und Ausstattung der neuen Tagespflege-Einrichtung der NordseePflege Cuxhaven werden auf dem neuesten Stand sein und sich in allem an den Bedürfnissen ihrer künftigen Gäste ausrichten. Neben schwellen- und barrierefreien Räumlichkeiten wird ein farbenfrohes Konzept Orientierung und angenehme Atmosphäre nterstützen; ein „Snoozel-Raum“ bietet den Tagesgästen wohlige sinnliche Anregung, z. B. durch leise Klänge und Melodien,
Lichtstimmungen, Düfte und mehr.

Beratung und Angebot
Der Gesetzgeber hat vor einem Jahr die Leistungen der Pflegeversicherung für die Tagespflege erhöht. Seitdem kann man seinen pflegebedürftigen Angehörigen tagsüber auch in eine ambulante Tagespflegeeinrichtung bringen oder bringen lassen, während man aber gleichzeitig noch einen Anspruch auf Pflegegeldgeld oder Sachleistungen von der Pflegeversicherung behält. Die Nordsee-Pflege bietet jederzeit auf Wunsch fachkundige Beratung über die
Finanzierungsmöglichkeiten. Sie bietet auch einen kostenlosen Probetag in der Tagespflege an.

Zum Unternehmen

Die NordseePflege ist ein privates inhabergeführtes Pflegeunternehmen, das im Juni 2000 von Frau Gülsen Sariergin gegründet wurde. An verschiedenen Standorten in Cuxhaven und Bremerhaven bietet die NordseePflege aus einer Hand Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege, Mobilen Mittagstisch aus dem hauseigenem Restaurant „Schmaus“ sowie Persönliche Assistenz und Tagespflege.

Philosophie der durchweg qualifiziert ausgebildeten Mitarbeiter: "Mit Herz und Hand". Die NordseePflege legt großen Wert auf Service für Ihre Kunden und Bewohner und erhielt kürzlich fünf Sterne für ihre Qualität an Dienstleistungs- und Serviceorientierung. Im Mai 2009 hat bekam die NordseePflege vom Klinikum Bremerhaven den Zuschlag für den europaweit ausgeschriebenen Bau und Betrieb eines von ihr entwickelten Patientenhotels im Gesundheitspark Reinkenheide in Bremerhaven.

Webpräsenz: http://www.nordseepflege.de

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Deutsche Reihenhaus übergibt Bauantrag für Wohnpark „Brüder Grimm“ an Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:59

14. Oktober 2009

Carsten Rutz, Leiter der Projektentwicklung der Deutschen Reihenhaus, hat Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky den Bauantrag für den Wohnpark „Brüder Grimm“ übergeben. Das Kölner Unternehmen erhielt daraufhin die Zusage, dass die Stadt Hanau den Antrag so schnell wie möglich bearbeitet. Der Bau des 10-Millionen-Euro-Projekts kann in Kürze beginnen. Die Pläne wurden jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.

 Die Deutsche Reihenhaus AG hat das 15.000 m² große Gelände vom Land Hessen gekauft. Auf dem südlichen Teil entsteht auf rund 7.800 m² der Wohnpark mit 39 Reihenhäusern. Im Hanauer Stadtteil Lamboy werden 29 Häuser des Typs 81 m² Lebensfreude und 10 Häuser des Typs 141 m² Familienglück errichtet. Auf dem nördlichen Teil des Geländes realisiert der Düsseldorfer Gewerbeimmobilienentwickler Ten Brinke zwei Einkaufsmärkte.

 Im Anschluss an die Bearbeitung des Bauantrags, die laut Oberbürgermeister Claus Kaminsky nach wenigen Wochen abgeschlossen sein soll, wird die Deutsche Reihenhaus im Winter mit dem Abriss der alten Wohnblocks beginnen. Für die Errichtung des Wohnparks „Brüder Grimm“ werden vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung rund sechs Monate eingeplant. Das Weihnachtsfest 2010 werden die neuen Bewohner im Eigentum feiern können.

 Das Gelände und seine Wohnblocks wurden nach dem Krieg als Flüchtlingslager genutzt. 1963 übernahm die hessische Bereitschaftspolizei den Standort, benutzte die Gebäude als Unterkünfte. Die Polizei gab den Standort 1995 auf. Seitdem stehen das Gelände und die Gebäude in attraktiver Lage leer.


Roma: Architekten-Kompendium neu überarbeitet

Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 16:23
Unverzichtbar in der Bau-Planungsphase – das Kompendium 2010 von Roma. Architekten und Planer erhalten so einen umfassenden Überblick über das Sonnenschutz- und Torprogramm des Herstellers. Der praktische Ordner liefert zudem Rollladen-, Raffstoren- und Screenmuster sowie eine DVD mit Detailzeichnungen und Ausschreibungstexten.

Foto: Roma GmbH

Praktisch griffbereit

Fenster stellen die Schnittstelle zwischen innen und außen dar. Die Wahl des richtigen Sonnenschutzes ist deshalb ein wichtiger Aspekt, einerseits energetisch, andererseits um 'Wohlfühlatmosphäre' zu erzeugen. Umfassende Informationen über Rollläden, Raffstoren und Co. bietet das aktualisierte Kompendium 2010 von Roma.

Gerade in der Bau-Planungsphase erweist es sich als unerlässlich, einen Überblick über alle möglichen Sonnenschutzlösungen zu haben. Kompakt und doch gründlich bietet das aktualisierte Kompendium von Roma hierfür die wichtigsten Informationen. Es umfasst in einem Band sowohl das breite Programm des Herstellers an Rollladenlösungen (im Vorbau- oder Aufsatzelement sowie für die Sanierung) als auch sämtliche Raffstoren (mit Führungsschienen, Seilführung sowie als freitragende Variante). Außerdem zeigt das Nachschlagewerk auch Produktinnovationen wie etwa den jalousierbaren Dachfensterrollladen Werso, das neuen mit dem red dot Design-Award ausgezeichneten Außenrollo Zip-Screen, sowie die hochwertigen Aluminium-Garagentore Gecco, Silento und Rolento.

Das knapp 350 Seiten dicke Buch richtet sich strikt nach den Bedürfnissen der Planer. Deshalb wurden die übersichtliche Struktur und die Darstellungen weiter optimiert. Dabei sind die Erfahrungen aus vielen Architektengesprächen und diversen Workshops, die Roma regelmäßig in seinem neuen Forum durchführt, eingeflossen. Insbesondere die Aspekte Energieeinsparung, Sicherheit und Komfort stehen im Vordergrund. Praxisgerecht bietet das Kompendium Technikbeschreibungen und Konstruktionszeichnungen der jeweiligen Modelle. Ebenso wird auf die große Auswahl an Farben und Stoffen sowie die möglichen Zusatzausstattungen wie etwa flexibles Insektenschutzgitter, Sicherheitspaket und Motorisierung hingewiesen. Layout und Griffleiste ermöglichen eine leichte, intuitive Handhabung.

Neben dem Kompendium hat Roma auch den Ordner überarbeitet. Dieser enthält jetzt verschiedene Rollladen-, Raffstoren- und Screenmuster, die bei der Bemusterung und Beratung der Bauherren helfen sollen. Zudem lässt sich der Katalog im Ordner praktisch aufbewahren und bei der nächsten Aktualisierung einfach austauschen. Als Unterstützung bei der täglichen Arbeit stellt der Sonnenschutzspezialist eine DVD mit Planungsdetails für die verschiedenen Einbausituationen im dxf- und dwg-Format sowie vorformulierte Leistungsbeschreibungen und Ausschreibungstexte zur Verfügung. Wer das unverzichtbare Nachschlagewerk noch nicht erhalten hat, kann es kostenfrei bei Roma Rollladensysteme GmbH, Burgau, unter Fax 08222/4000-72 oder E-Mail kompendium@roma.de anfordern. Auch ist das Standardwerk bundesweit in allen Hochschulbibliotheken im Bereich Architektur erhältlich.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


FedEx Flughafen Köln

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 18:02

Allein 550 m² NOEalu L Wandschalung waren als Fundamentschalung auf dieser Baustelle im Einsatz.

Volle Fracht voraus

Schaltechnisches Know-how von NOE bringt Zeitgewinn

Ab 2010 wird FedEx am Flughafen Köln/Bonn seinen größten Umschlagplatz für Zentral- und Osteuropa betreiben. Hierfür entsteht derzeit ein neues Fracht- und Sortierzentrum, für das NOE Schaltechnik kurzfristig große Mengen verschiedener Schalsysteme lieferte. Der Rohbau wurde in nur sieben Monaten hochgezogen.

FedEx Express, ein Tochterunternehmen der Fed­Ex Corporation, wird sein deutsches Umschlagzentrum von Frankfurt am Main nach Köln/Bonn verlegen. Damit zieht das nach ei­genen Angaben weltweit größte Express-Luft­fracht-Unternehmen die Konsequenz aus der öffentlichen Diskussion um ein mögliches Nachtflugverbot für Frankfurt am Main. Schon jetzt ist Köln/Bonn (nach Frankfurt) Deutschlands zweitgrößter Frachtflughafen. In unmittelbarer Nähe zu Autobahnen, Schienenverkehr und dem Rhein bietet er eine ideale Infrastruktur für Gütertransporte. Im Zuge des Ausbaus der Umschlagkapazitäten wird auf dem Flughafen­gelände eine neue Fracht- und Verladehalle errichtet, die mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von rund 50.000 Qua­dratmetern einzigartig in Europa ist.

Zeit ist Geld

Der Kooperationsvertrag zwischen der Flughafen Köln/Bonn GmbH und FedEx Express wurde Ende 2007 unterzeichnet. Kaum ein Jahr später, am 20. Oktober 2008 wurde der Grund­stein für das neue Zentral- und Ost­europa-Umschlagzen­trum (Hub) gelegt und bereits am 12. Mai 2009 das Richtfest gefeiert. Die Übergabe an FedEx ist für den 1. Mai 2010 projektiert. Dann werden etwa 450 Mitarbeiter im Fracht-Hub arbeiten.

Alles unter einem Dach

Die Fracht- und Sortierhalle besteht aus einem dreiecksförmigen Werkstatt- und Lagergebäude sowie einem rechteckigen Hallenkomplex mit zwei flankierenden Gebäuderiegeln, die Büro-, Sozial- und Technikräume beherbergen. KSP Architekten, Köln entwickelten das Gebäudekonzept in enger Abstimmung mit Bauherrn, Nutzer und den Fachplanern. Das Tragsystem wurde hinsichtlich der Installation der vollautomatischen Sortieranlage durch die Firma Van der Lande optimiert. Das Gebäude gliedert sich in den Bereich der Fracht- und Sortierhalle mit einer eingestellten Mezzanin-Ebene und andie­nenden Büro-, Werkstatt- und Lagerbereichen. Innerhalb der großen Halle, aber räumlich getrennt, befindet sich der Bereich der Shuttle Bay, wo die Express-Fahrzeuge beladen werden. Während die Fracht- und Sortierhalle als Stahlbetonskelettkonstruktion ausgeführt ist, wurden alle Ortbetondecken, das dreieckige Werkstattgebäude und die beiden seitlich angeordneten Bürotrakte in Stahlbeton unter Verwen­dung rationeller NOE Schalsysteme realisiert. Der Rohbau wurde in nur sieben Monaten hoch­gezogen.

Schnelligkeit ist keine Hexerei

Bei dem Projekt hat NOE Schaltechnik seine Fähigkeit, flexibel auf Baustellen-Anforde­rungen reagieren zu können, überzeugend unter Beweis gestellt – allein 550 Quadratmeter Fundamentschalung sprechen für sich. Zur Abtragung der Deckenlast lieferte NOE für ca. 2000 Quadratmeter Filigrandecken die Unterstützung mit ca. 200 NOE Lehrgerüsten mit acht Meter Höhe und nicht zuletzt 1400 Quadrat­meter NOE H 20 Deckenschalung sowie 11 Sätze Vario Stützenschalung für Schalhöhen bis 4,25.
Den entscheidenden Zeitgewinn jedoch brachte der Einsatz von 3200 Quadratmeter NOEtop Schalung mit integrierter Gurtung. Die integrierte Gurtung kommt immer da zum Tragen, wo die Bewehrung aus statischen Gründen keine Teilung der Bauabschnitte zulässt. So können Wandvorlagen, Lisenen oder schräg anschließende Wände in einem Stück betoniert werden, ohne auf Aussparungs­kästen oder Zusatzgurtungen zurückgreifen zu müssen. Das heißt, die integrierte Gurtung ersetzt zeitaufwändige Behelfskonstruktionen, die bislang für das Schalen von schrägen Wandanschlüssen erforderlich waren. Sie bietet darüber hinaus den großen Vorteil, dass Bewehrung bzw. Spannstäbe durchgezogen werden können. So wurden die unter einem Winkel von 35° verlau­fenden Lisenen zwischen dem dreieckigen Werkstattgebäude und der anschließenden Fracht- und Sortierhalle in einem Stück betoniert. Bei Verwendung der NOEtop Schalung mit integrierter Gurtung wird schräg durch die Schalhaut gebohrt, dann die Schrägverspannungsplatte, die die Tafelstöße hält, in Höhe der Gurtungen eingerastet und verspannt – ohne dass weitere Hilfskonstruktionen erforderlich wären. Das Ausschalen geht ebenso problemlos: zum Lösen wird einfach nur der Sperrknopf gedrückt und die Platte ausgehängt. Wenn’s mit Sicherheit schnell gehen soll, bietet NOEtop Schalung mit integrierter Gurtung eine im wahrsten Sinne des Wortes kons­truktive Lösung.

Know-how von „A“ wie Abrechnung bis „Z“ wie Zeitgewinn

Immer kürzere Bauzeiten und immer knappere Preis­kalkulationen fordern Bauunternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität und Improvisationskunst ab. Das ausführende Bauunternehmen, die Köster AG, Osnabrück arbeitet schon seit langem überwiegend mit den Schalsystemen von NOE, nicht nur weil sie „günstig“, sondern vor allem weil »NOE unschlagbar flexibel in der Disposition ist, auch bei großen Mengen«, so der Bauleiter Dipl.-Ing. Philipp Mory. »Manch­mal hat man nur die Zeit für eine händische Skizze und die Lieferung passt – bis hin zur positionsbezogenen Abrechnung, was mir das Controlling enorm erleichtert«.

Ausführendes Bauunternehmen:
Köster AG, Osnabrück
www.koester-bau.de

Über 200 acht Meter hohe NOE Lehrgerüste dienten als Unterstützung für 2000 Quadratmeter Filigrandecken.

Zeit ist Geld. Schaltechnisches Know-how von NOE half der Köster AG, Osnabrück die knappen Terminvorgaben einzuhalten.

Der Einsatz von 3200 Quadratmetern NOEtop brachte der Köster AG, Osnabrück den entscheidenden Zeitvorteil. So konnten z. B. Lisenen und Wandvorlagen in einem Guss betoniert werden.

Die in einem Winkel von 35° verlau­fenden Lisenen zwischen dreieckigen Werkstattgebäude und der anschließenden Fracht- und Sortierhalle wurden in einem Stück betoniert.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Europapark Rust

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:05

Nur der Fachmann erkennt den Unterschied: Die 114 Stützen, auf denen das Oberdeck des neuen Parkhauses beim Europapark Rust ruht, sind Beton-Stützen und keine Naturstein-Stützen.

Sechs auf einen Streich

Mit NOEplast Perfekt in die dritte Dimension

Ungewöhnliche Aufgaben erfordern ungewöhnliche Lösungen. Vor solch einer Aufgabe standen die Mitarbeiter des Betonfertigteilwerks Spürgin, Teningen als sie vom Bauunternehmen Fischer-Bau, Offenburg den Auftrag erhielten, innerhalb von nur sieben Wochen 114 Betonstützen zu fertigen, die so aussehen, als seien sie aus Naturstein. Gemeinsam mit NOE-Schaltechnik, Süssen entwickelten die Betonprofis ein Verfahren, mit dem sechs hochwertige Sichtbetonstützen gleichzeitig gefertigt werden können.

Schon seit vielen Jahren ist der Europa-Park Rust bekannt für seine Attraktionen und das ansprechend gestaltete Ambiente. Zahlreiche kreative Ideen, die für den Freizeitpark entwickelt wurden, lassen sich mit den üblichen Herstellungsmethoden nicht realisieren. Hier sind hohes Fachwissen und die Bereitschaft zu innovativen Lösungen gefragt. Bei dem beschriebenen Projekt handelt es sich um ein zweigeschossiges Parkhaus dessen bis zu 3,60 m hohe Stahlbetonstützen den Eindruck erwecken sollten, sie seien aus Natursteinmauerwerk.
Als das Betonfertigteilwerk Spürgin vom Generalunternehmen Fischer-Bau den Auftrag erhielt, die 114 quadratischen Stützen mit einer Seitenlänge von 30 cm zu fertigen, war allen Mitarbeitern klar, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Auftrag handelte. Die gewünschten Strukturen ließen sich zwar mit Hilfe von Schalungsmatrizen gießen, doch die Herausforderung bestand darin, diese so auf den Schalungsbrettern anzuordnen, dass auf allen vier Stützenseiten ein durchgängiges Fugenbild erscheint. Die Wahl fiel auf NOE­plast Schalungsmatrizen von NOE-Schal­technik. Diese garantieren eine hohe Oberflächenqualität. Darüber hinaus besitzen sie ein glasfaserverstärktes Trägergewebe und sind so besonders widerstandsfähig gegen die Bean­spruchungen des Baualltags.

Der Service macht den Unterschied

Die Produktqualität war jedoch nicht allein ausschlaggebend für die Entscheidung. Bereits bei der Planung zeichnete sich NOE-Schaltechnik durch seinen kompetenten Beratungsservice aus. Susanne Spürgin, Geschäftsführerin des Betonfertigteilwerks, sagt hierzu: „Wir haben uns für NOEplast entschieden, weil uns Heinz Huber, der für uns zuständige Fachberater von NOE-Schaltechnik, bestens beriet. Wir sind mit dem Service des Matrizenherstellers sehr zufrieden.“ Innerhalb von nur acht Tagen nach Bestellung lieferte NOE-Schaltechnik alle Matrizen beim Fertigteilwerk an. Diese waren bereits in 40 cm breite Streifen unterteilt und mussten im Betonfertigteilwerk nur noch auf Gehrung geschnitten und mit den Schalungstafeln verbunden werden. Hierzu bietet NOE-Schaltechnik einen speziell auf seine Strukturmatrizen angepassten Kleber an, der einen dauerhaften, vollflächigen Verbund von Schalung und Kunststoffmatte gewährleistet.

Innovative Produktionstechnik

Um den knappen Zeitplan einhalten zu können, ließen sich die Mitarbeiter von Spürgin eine besondere Produktionsmethode einfallen. Sie entschieden sich dafür, gleichzeitig sechs Stützen stehend zu fertigen. Damit die Schaltafeln ausreichend Halt erhielten und sich beim Einfüllen des Betons nicht durchbiegen konnten fertigten sie eine Betonplatte mit sechs Nischen. In diesen Nischen konnten jeweils drei Schalungstafeln U-förmig ange­ordnet werden. Eine weitere Betonplatte, auf der die fehlenden Schalungsbretter befestigt waren, wurde anschließend vor die Konstruktion gestellt. Sie schloss die Schalung und bereitete sie für den Betoniervorgang vor. Jetzt konnte der leicht verdichtbare Beton gut von oben eingefüllt und verdichtet werden. Richard Riske, Betriebsleiter des Betonfertigteilwerks Spürgin, sagt hierzu: „Dank der einwandfreien Zusammenarbeit mit NOE-Schaltechnik war es uns möglich, die Stützen in der vorgegebenen Zeit zu fertigen. Dabei ging NOE stets auf unsere Wünsche ein und hat uns bei der Arbeitsvorbereitung mit Tipps sowie Fachwissen unterstützt.“

Bautafel:

Bauherr:
Freizeit- und Familienpark Mack KG
Europa-Park-Straße 2
77977 Rust bei Freiburg
www.europapark.de

Generalunternehmer:
Fischer-Bau GmbH
Heinrich-Herz-Straße 25
77656 Offenburg
www.fischerbau.net

Betonfertigteilwerk:
Betonfertigteile Spürgin GmbH & Co. KG
79331 Teningen
Gottlieb-Daimler-Straße 4/7
www.spuergin.com

Der erste Arbeitsschritt im Betonfertigteilwerk Spürgin war, die gelieferten NOEplast Matrizen auf Gehrung zu schneiden und dann auf die Schaltafeln zu kleben.

Schön sind die einzelnen Arbeitsschritte vor dem Betonieren zu sehen.

Um den Liefertermin einzuhalten betonierte Spürgin immer sechs Stützen „auf einen Streich“.

Einfach war die Montage für das ausführende Bauunternehmen Fischer-Bau aus Offenburg.

Harmonisch fügt sich so das neue Parkhaus in ein fast mediterranes Umfeld ein.


Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie

Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 16:55

Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen sichert den Mapei Kunden Wettbewerbsvorteile

Seit Juni dieses Jahres ist die Mapei GmbH Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Das Unternehmen sieht darin eine konsequente Fortsetzung seiner im vergangenen Jahr unter dem Motto „Green Innovation“ gestarteten, weltweiten Initiative für nachhaltiges Bauen. Mit der Mitgliedschaft im DGNB stärkt Mapei seine Position im Markt und sichert seinen Kunden wichtige zukünftige Wettbewerbsvorteile.

Umwelt- und ressourcenschonendes Bauen wird in Zukunft eine noch größere Rolle spielen. Die Ausrichtung der Unternehmens- und Produktpolitik an diesen Zielsetzungen wird daher immer wichtiger. Aus diesem Grund hat Mapei bereits seit vielen Jahren den Fokus seiner Forschung auf die Entwicklung von sicheren Produkten für Umwelt, Verarbeiter und Endnutzer gerichtet. Bestes Beispiel hierfür sind die Produkte der ECO-Linie, die in international anerkannten und zugelassenen Prüfinstituten getestet wurden und das „EMICODE EC1 - sehr emissionsarm“-Logo tragen.

Aber auch der Megatrend Nachhaltigkeit ist bei Mapei heute schon Realität. Mit der „Green Innovation“ hat das Unternehmen im vergangenen Jahr eine weltweite Initiative für nachhaltiges Bauen gestartet. Denn das Thema „Nachhaltigkeit“, als eine grundsätzliche Anforderung an Bauwerke und Bauprodukte, wird sich in den nächsten Jahren zu einem Schlüsselfaktor entwickeln. Bereits heute entstehen vielerorts sogenannte „Green Buildings“, also nachhaltig erstellte Gebäude, die wirtschaftlich effizient, umweltfreundlich und ressourcensparend sind. Solche Gebäude behalten langfristig ihren hohen Wert – für Investoren, Eigentümer und Nutzer gleichermaßen.

Ein wichtiges Kriterium in diesem Prozess stellen die verschiedenen Bewertungssysteme für nachhaltiges Bauen dar. Zu den bekanntesten zählt das amerikanische LEED-System (Leadership in Energy & Environmental Design), das Gebäude nach einem Punkteschema bewertet. Die Bedeutung dieser Bewertungssysteme zeigt sich darin, dass institutionelle Anleger aus der Finanzbranche in vielen Ländern vorzugsweise in zertifizierte Gebäude investieren, um so das Risikomanagement zu minimieren. Mapei produziert bereits heute weltweit über 150 Produkte, die den LEED-Kriterien entsprechen. Sie werden durch einen grünen Baum, dem Symbol der „Green Innovation“ von Mapei, gekennzeichnet.

Mit der Gründung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) hat man nun auch in Deutschland ein neues Kapitel in der Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden aufgeschlagen. Mit dem „Deutschen Gütesiegel Nachhaltiges Bauen“ verfügt man über ein Zertifikat, an dem sich künftig die Bau- und Immobilienbranche orientieren kann - ähnlich dem erfolgreichen amerikanischen LEED-System. Das Gütesiegel Nachhaltiges Bauen wurde in einem ersten Schritt für neue Büro- und Verwaltungsgebäude entwickelt. Bewertungssysteme für weitere Gebäudetypen sind jedoch bereits geplant.

Mit der Mitgliedschaft im DNBG unterstreicht Mapei einmal mehr sein großes Engagement in Richtung Nachhaltigkeit. Das mit der aktiven Mitgliedschaft verbundene, zusätzliche Know-how und das zur Verfügung stehende Netzwerk wird die Position von Mapei weiter stärken. Die konsequente Orientierung der Produktentwicklung an den DGNB-Kriterien wird zudem allen Mapei Kunden, ob Architekten, Planer, Investoren, Verarbeiter oder Händler, wichtige Wettbewerbsvorteile sichern.

Weitere Informationen zu Mapei unter www.mapei.de


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 

 


Andreas Jung wird zweiter dena-Geschäftsführer

Biografien, Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 18:28

10.09.2009

Die Position des zweiten Geschäftsführers der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) wird neu besetzt. Zukünftig wird Andreas Jung zusammen mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Stephan Kohler das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und regenerative Energien in Berlin leiten.  

"Herr Jung ist ein ausgewiesener Fachmann in Sachen Energiewirtschaft und Energierecht und war unter anderem an der Entwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beteiligt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit", sagte Stephan Kohler.

Andreas Jung war fast zwei Jahrzehnte in der Energieabteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie tätig und leitete in den letzten Jahren verschiedene energiewirtschaftliche Referate, wie zum Beispiel das Referat für Erneuerbare Energien. In seinem letzten Aufgabengebiet wirkte Herr Jung an der Gründung und dem Aufbau der RAG-Stiftung mit.


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Gesund wohnen – kinderleicht

Unternehmen & Produkte, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 16:57

Setzen Bauherren auf eine luft- und winddichte Gebäudehülle mit den richtigen Produkten, wird gesund wohnen kinderleicht.

PD-Foto: © nyul – Fotolia.com

 

Wohngiftfreie Produkte für Bau und Sanierung

Schimmel-Alarm! Rund 20 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland sind offenbar von den Sporen befallen. Das besagt eine aktuelle Studie der Universität Jena. Vor allem für den Nachwuchs haben sie gefährliche Folgen. Deshalb sollten Bauherren bei Planung und Sanierung ihres Eigenheims unbedingt auf eine fachgerechte Verarbeitung von wohngiftfreien Produkten setzen. Dann wird gesund leben kinderleicht.

Nach Informationen der Verbraucherzentrale ist ein Großteil der Schimmel-Schäden auf Baumängel zurückzuführen. Diese lassen sich unter anderem durch eine luft- und winddichte Gebäudehülle einfach vermeiden. Für Kinder ist das besonders wichtig, da sie im Schnitt 19 Stunden am Tag im Haus verbringen. Ist dieses pilzbelastet, erhöht sich das Risiko einer Atemwegs-Erkrankung um den Faktor 1,5 bis 3,5. Der Systemhersteller Siga beispielsweise hat eine Vielzahl von Lösungen im Programm. Die Produkte des Unternehmens (wie etwa Klebebänder) werden allesamt ohne Harze, Formaldehyd, Weichmacher, Lösungsmittel, Chlor oder ähnliche Wohngifte hergestellt. So sorgen sie bei fachgerechter Verarbeitung zusätzlich für ein langfristig gesundes Umfeld – auch für Allergiker.

In einer gut gedämmten und professionell erstellten luft- und winddichten Gebäudehülle kann sich, bei regelmäßiger Lüftung, kein Kondenswasser und dadurch auch kein Schimmel bilden. Und die Wärme bleibt ebenfalls dort, wo sie hingehört. Somit schonen Siga-Produkte nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geldbeutel sowie die Umwelt. Hohe Heizkostenabrechnungen sind passé, der CO2-Ausstoß wird gesenkt. Des Weiteren setzt das Unternehmen schon bei der Herstellung seiner Fabrikate auf ökologisches Bewusstsein: Neben unschädlichen Rohstoffen kommen Regen- statt Trinkwasser und eine Wärmerückgewinnungs-Anlage zum Einsatz.

Mehr Informationen zum Thema gibt es unter www.siga.ch. Außerdem findet sich auf der Website eine Handwerker-Datenbank. Dort sind Verarbeiter gelistet, die mit den Produkten der Schweizer arbeiten und entsprechend geschult sind.

Informationen:
SIGA
Rütmattstrasse 7
CH-6017 Ruswil
Tel. +41 41 4996969
E-Mail: siga@siga.ch
Internet: www.siga.ch


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Dr. Hahn startet Bauvorhaben an neuem Standort Erkelenz

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 17:54
 
 
Pressemitteilung von: Dr. Hahn GmbH & Co. KG
v.l.n.r.: Sandra Schürger (Wirtschaftsförderung), Peter Jansen (Bürgermeister v. Erkelenz), Michael Hahn (Geschäftsführer Dr. Hahn), Lutz Schopen (technischer Leiter Dr. Hahn), Ansgar Lurweg (technischer Beigeordneter d. Stadt Erkelenz).
v.l.n.r.: Sandra Schürger (Wirtschaftsförderung), Peter Jansen (Bürgermeister v. Erkelenz), Michael Hahn (Geschäftsführer Dr. Hahn), Lutz Schopen (technischer Leiter Dr. Hahn), Ansgar Lurweg (technischer Beigeordneter d. Stadt Erkelenz).
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(openPR) - Erster Spatenstich von Dr. Hahn in Erkelenz

Neubau an der Tenholter Straße beginnt

Am Dienstag hat der in Mönchengladbach-Wickrath ansässige Hersteller von Türscharnieren, Dr. Hahn, den ersten Spatenstich für den Bau seiner neuen Produktionsstätte an der Tenholter Straße, im Erkelenzer Industriegebiet Gipco gesetzt.

Den Spaten nahmen dabei nicht nur der Geschäftsführer Michael Hahn und der technische Leiter Lutz Schopen in die Hand, auch Bürgermeister Peter Jansen, Sandra Schürger als Leiterin der Wirtschaftsförderung und der technische Beigeordnete Ansgar Lurweg ließen es sich nicht nehmen, bei diesem wichtigen Schritt für das Unternehmen aber auch den Wirtschaftsstandort Erkelenz Hand anzulegen.

Das Bauvorhaben

In der ersten Phase des mehrstufig angelegten Bauvorhabens werden auf einer Gesamtfläche von ca. 60.000 m² rund 7.400 m² Hallenflächen für Teilbereiche der Fertigung sowie der versorgenden Bereiche installiert.

Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 14 Millionen Euro entstehen hier modernste Produktionshallen, die sich am idealtypischen Produktionsablauf orientieren und im Rahmen eines innovativen, umweltbewussten Konzeptes realisiert werden.

Man rechnet damit, bereits im zweiten Quartal 2010 mit ca. 100 Mitarbeitern die Produktion am neuen Standort aufnehmen zu können.

Dr. Hahn GmbH & Co. KG
Klaus Weiss
Postfach 400 109
41189 Mönchengladbach
Tel.: ++49 (0)21 66/95 44 28
Fax: ++49 (0)21 66/95 45 79
E-Mail:
Internet: www.dr-hahn.de

 


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AENGEVELT exklusiv mit Vermarktung beauftragt: Das Reitzenstein-Gelände in Düsseldorf wird bebaut

Pressemitteilung von: AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG

Hier entsteht in gehobener Wohnlage ein völlig neues und eigenständiges, familienfreundliches, innenstadtnahes Wohnquartier für mehr als 3.000 Menschen

(openPR) - Gute Nachrichten für den Düsseldorfer Wohnungsmarkt: das Gelände der ”Reitzenstein-Kaserne“ an der Lenaustraße - rund 23 Hektar groß - wird für den Wohnungsbau erschlossen und bebaut. Die Offenlage des Bebauungsplanes endete Mitte Juli 2009. Die Abarbeitung von Anregungen und die parlamentarische Bearbeitung erfolgen plangemäß. Nach Rechtskraft entsteht im Dreieck der Stadtteile Grafenberg, Düsseltal und Mörsenbroich in gehobener Wohnlage ein völlig neues und eigenständiges, familienfreundliches, innenstadtnahes Wohnquartier für mehr als 3.000 Menschen.

Das für die Düsseldorfer Wohnungswirtschaft dringend notwendige Prestige-Objekt kommt in den nächsten Monaten in mehreren Phasen auf den Markt. Hierzu hat der Eigentümer, die ”Gartenstadt Reitzenstein GmbH“, das Düsseldorfer Maklerunternehmen Aengevelt exklusiv mit der Vermarktung des Entwicklungsgeländes beauftragt.

Die Geschäftsführer der beiden Unternehmen, Robert van der Looy und Dr. Lutz Aengevelt, haben in diesen Tagen mit den beiden Projektleitern, Hermann-Josef Ketteler (Gartenstadt Reitzenstein GmbH) und Jürgen Sester (Aengevelt) den Dienstleistungs- und Beratungsauftrag unterzeichnet.

„Wir freuen uns, dass wir den renommierten Düsseldorfer Immobilien-Dienstleister Aengevelt für die Vermarktung unserer Wohnbauflächen an exponierter Lage in Düsseldorf haben gewinnen können und sind stolz auf das kleine Konjunkturprogramm, das wir mit Beginn unserer Vermarktungsbemühungen anschieben können: zirka € 20 Millionen fließen in die notwendigen Erschließungsmaßnahmen wie Straßen- und Kanalbau sowie für das überragende Grünkonzept dieser ehemaligen Kaserne. Durch den Verkauf der Grundstücke für Einfamilienhäuser und Geschosswohnungsbauten werden viele Düsseldorfer mit den Architekten und Bauunternehmungen dieser Stadt dieses reizvolle Gebiet zügig bebauen“, ist Robert van der Looy überzeugt.

Dr. Lutz Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter der Aengevelt Immobilien: „Die Mitarbeiter des städtischen Planungsamtes haben einen hervorragenden Job verrichtet, indem sie im Rahmen eines effizienten Werkstattverfahrens ein neues einmaliges Wohngebiet inmitten der Stadt mit viel Sinn und Gespür für die exponierte Lage am Grafenberger Wald geplant haben. Es bietet ideale Voraussetzungen für familienfreundliches und innenstadtnahes Wohnen mit Einzel-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern. Das Gelände ist bestens an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden und weist ein hochwertiges Grünkonzept auf.”

Die Reitzenstein-Kaserne wurde Anfang der 30er Jahre – damals vor den Toren der Stadt - auf Grundstücken errichtet, die überwiegend landwirtschaftlich und kleingärtnerisch genutzt wurden. In den Kriegstagen wurde die Kaserne durch Luftsangriffe der Alliierten stark zerstört. Nach dem Krieg dienten Teile der Kasernegebäude als Notunterkünfte, ab 1956 wurde das Gelände wieder militärisch genutzt. Umstrukturierungsmaßnahmen der Bundeswehr führten letztendlich im Jahre 2004 zu einem Verkauf des ca. 23 Hektar großen Geländes an die “Gartenstadt Reitzenstein GmbH”. 2006 wurde, mit Ausnahme dreier Gebäude, der Standort auch militärisch aufgegeben.

In der Folgezeit wurde auf der Grundlage des Siegerentwurfes aus einem Werkstattverfahren, aus dem die Teams Auer & und Weber Architekten aus Stuttgart, Prof. Rainer Schmitz, Landschaftsarchitekt aus München sowie Jürgen Geiselhart aus Düsseldorf als Sieger hervorgingen, der Bebauungsplan entwickelt.

Mit Beteiligung der Bürger wurde der Masterplan von der Stadt Düsseldorf überarbeitet und ein städtebaulicher Entwurf für ein Wohngebiet entwickelt, der die Errichtung von Grundstücken, Villen, Einfamilienhäusern und Geschosswohnungen erlaubt. Im Eingangsbereich der Lenaustraße wird auf dem ehemaligen Kasernegelände ein Supermarkt mit Vollsortiment entstehen. Auch Büro- und Verwaltungsflächen sind möglich. Für Kinder sind abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten sowie eine Kindertagesstätte und eine Jugendfreizeiteinrichtung geplant. Die von der Bundeswehr mitgenutzte Sporthalle wurde bereits an die Stadt Düsseldorf verkauft und bleibt für die Vereinsarbeit bestehen. Die ehemaligen Mannschaftsgebäude stehen nicht unter Denkmalschutz und können, je nach Investorenwille, abgebrochen oder einer neuen Nutzung zugeführt werden. Unter anderem ist dort auch die Kindertagesstätte vorgesehen. Umfangreiche Gestaltungsvorschriften, deren Einhaltung vom Städtischen Planungsamt überwacht werden, stellen sicher, dass hier ein qualitativ hochwertiges, attraktives und stark durchgrüntes Wohngebiet entsteht.

„Mit unserer nahezu 100jährigen Erfahrung bei Entwicklungsmaßnahmen vor allem in der Stadt Düsseldorf wollen auch wir hier im Auftrag der “Gartenstadt Reitzenstein GmbH” einen wertvollen Beitrag für die Wohnungswirtschaft in Düsseldorf leisten. Unter Wahrung der städtebaulichen Zielsetzungen der Stadt wird hier ein bedeutendes Signal gesetzt. Von den 23 Hektar Grundstücksfläche sind lediglich 16 Hektar als Bauland ausgewiesen. Davon dürfen nur 40 Prozent bebaut werden, der Rest ist private Grünfläche. Hinzu kommen umfangreiche öffentliche Grünflächen. Wir rechnen mit ca. 350 Einfamilienhäusern und bis zu 700 Geschosswohnungen”, erläutert Jürgen Sester, Projektleiter des Aengevelt-Teams, die Bedeutung des Areals für Düsseldorf. Voraussichtlich im Frühjahr 2010 startet die Erschließung in Verantwortung der Stadt Düsseldorf u.a. mit einem komplett neuen Straßen- und Kanalsystem, die ersten Bauanträge können voraussichtlich ab Sommer 2010 gestellt werden.

AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG
Thomas Glodek
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Kennedydamm 55/Ross-Straße
D-40476 Düsseldorf

Tel.: 02 11/83 91-307
Fax: 02 11/83 91-261
Mobil: 01 72/98 04-203
E-mail:
URL: www.aengevelt.com

AENGEVELT IMMOBILIEN wurde am 01. April 1910 gegründet und ist mit rd. 160 Mitarbeitern einer der größten und erfahrensten Immobilien-Dienstleister Deutschlands mit bundesweiter und internationaler Tätigkeit. Das Unternehmen bietet seinen Kunden seit nahezu 100 Jahren eine umfassende kundenindividuelle Betreuung mit Full Service-Leistungsspektrum. Um seinen Kunden hierbei eine völlig interessenunabhängige, marktorientierte Fachberatung zu garantieren, ist und bleibt AENGEVELT absolut banken-, versicherungs- und weisungsungebunden und damit frei von Allfinanz- und Konzernstrategien.


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Effizienzhäuser – Die Antwort auf die globale Klimaerwärmung?

Energie, Unternehmen & Produkte, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 15:31

Die Zukunft des energiesparenden Hausbaus hat bereits begonnen. Hohe Nebenkosten, die durch die Versorgung eines Hauses mit Energie entstehen, gehören schon bald der Vergangenheit an. Möglich wird dies durch die moderne Generation der Effizienzhäuser gemacht, die sich an der neuen Energieeinsparverordnung orientieren und neue Standards im Bereich der Energieschonung mit sich bringen. Die Energiesparverordnung tritt am Oktober 2009 in Kraft. Effizienzhäuser richten sich nach den enthaltenen Vorgaben und lassen sich in sechs verschiedene Energieklassen einteilen. Diese reichen von einem Effizienzhaus 55 bis hin zu einem Effizienzhaus 130.


Die Zahl bedeutet hierbei jeweils den maximalen Bedarf an Energie der Immobilie im direkten Vergleich zu einem Referenzhaus. Diese Angaben ermöglichen eine hohe Transparenz für den Einzelnen, sodass dieser auf Anhieb einschätzen kann, wie hoch der Energieverbrauch der angestrebten Immobilie zukünftig sein wird.

Effizienzhäuser gelten als Nachfolger der KfW-40 und KfW-60 Häuser. Wie bereits bei diesen energiesparenden Hausmodellen ist eine Förderung durch die KfW-Bankengruppe auch bei den heutigen Effizienzhäusern möglich. Die KfW-Bannkengruppe möchte dadurch einen finanziellen Anreiz für den Bau energiesparenden Häuser schaffen und somit dem erklärten Ziel – einer Reduktion des Kohlenstoffdioxidausstoßes – ein Stück näher kommen. Ein Umdenken und Energiesparen wird durch die stets Verknappung fossiler Energieträger und durch die zunehmende Klimaerwärmung dringend notwendig. Diese lässt sich unter anderem auf ein Übermaß an Nutzbarmachung von Energie zurückführen.

Fazit: Mit einem Effizienzhaus entscheidet sich der Hausbauer bewusst für eine nachhaltige Entlastung der Umwelt. Diese kommt dem Hausbesitzer wiederum durch Fördermöglichkeiten seitens der KfW-Bankengruppe und durch eine Senkung bisheriger Energiekosten Monat für Monat zu Gute.

Firma Pab-Varioplan GmbH
Gesellschafter & Marketingleiter Chris Gotzmann
Anschrift: Amalienstr.2 97072 Würzburg
Telefon 0931/8805664
Telefax 0931/8805854
eMail

Die Pab-Varioplan GmbH ist ein renommierter Anbieter im Bereich des Fertighausbaus. Von der Planung bis zur Durchführung steht die PAB Varioplan hinter ihren Kunden und begleitet den Einzelnen durch alle Phasen des Hausbaus hindurch.
Das Unternehmen hat seinen Sitz im bayerischen Würzburg und kann auf einen großen und zufriedenen Kundenstamm vorwiegend im Großraum Bayern und Baden-Württemberg zurückblicken.


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netzwerk bauwesen und internet benefit gehen zusammen - Kundennutzen steht im Vordergrund

Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 16:13

Zwei kleine Unternehmen aus der schwäbischen Provinz, also dort wo viele erfolgreiche Tüftelschmieden erfolgreich begannen, haben sich zusammengeschlossen, um Webseiten besser zu machen und damit den Erfolg ihrer Kunden zu steigern. Schwerpunkt ist zunächst die Welt des Bauens.

„Wir beobachten seit längerem, dass gerade Unternehmen aus dem Bauwesen das Internet nicht optimal zum Nutzen ihrer Kunden einsetzen und somit bares Geld verschenken“, stellt Lars Strickrodt, Gründer von internet benefit fest. Die Baubranche beschränkt sich bei ihren Tätigkeiten häufig auf ihr Kerngeschäft, das Bauen. Hier werden die Projekte bis heute traditionell geplant und konventionell gebaut. „Da gehen viele Synergien verloren“, weiß Dr. Klaus Fockenberg, Begründer von netzwerk bauwesen. „Im Bauwesen werden häufig Ressourcen, Baustoffe und auch Arbeitkraft verschwendet.“

Die richtige Nutzung des Internets in den Bereichen Planung, Visualisierung, Simulation, Ausschreibung, Realisierung, Abnahme und Unterhaltung birgt hier erhebliche Einsparpotenziale. Und dabei steht der Nutzen der Kunden klar auf der Hand: „Bessere Gebäude dank intelligenterer Planung und Umsetzung ist deshalb auch das Ziel unseres Zusammenschlusses“, betont Lars Strickrodt. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden einen höheren wirtschaftlichen Erfolg mit uns erzielen werden und dabei gleichzeitig die Bedingungen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in höchstem Maße erfüllen“, ergänzt Dr. Klaus Fockenberg.

internet benefit entwickelt Marketinglösungen in den Bereichen Corporate Identity, Corporate Design, Printmedien, Multimedia, Online Marketing, TV und Rundfunk. Gründer Lars Strickrodt weißt auf 19 Jahre Erfahrung in diesem Bereich hin.

netzwerk bauwesen ist ein Zusammenschluss von qualifizierten Fachleuten aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Energietechnik, Journalismus, Grafik, Fotografie und Betriebswirtschaft. Seine Stärke liegt in der fachgerechten bautechnischen Planung und Realisierung bzw. Durchführung sowie der journalistischen Dokumentation und Darstellung von Bauwerken und Produkten für das Bauen. Gründer ist der Architekt und Journalist Dr. Klaus Fockenberg, der ebenfalls auf zwei Jahrzehnte Praxis hinweisen kann.

Beide, Strickrodt und Fockenberg, haben in der Vergangenheit für namhafte, weltweit agierende Unternehmen erfolgreich gearbeitet. Dieses Know how soll das Start-up-Unternehmen kontinuierlich auf die Erfolgsspur bringen. „Gemeinsam wollen wir mit unseren Kunden Nutzen für sie und unsere Umwelt stiften“, freuen sich die beiden Unternehmer zuversichtlich auf die bevorstehenden Aufgaben.

internet benefit
Presseabteilung:

Ansprechpartner:
Dr. Klaus Fockenberg

Besucheranschrift:
Marktplatz 17
72285 Pfalzgrafenweiler

Postanschrift:
Postfach: 1130
72178 Waldachtal

Kontakt
Telefon: 07443 2405890
Telefax: 07443 2406341
E-Mail: info (at)internet-benefit.de

Inhaber:
Lars Strickrodt
Dr. Klaus Fockenberg

internet benefit - Ihre Unternehmensberatung

Das Image, das Erscheinungsbild und die Präsenz sind wichtig. Jedoch, was ist das Wichtigste überhaupt? Sie, Ihr Produkt oder Ihr Service!

Sicherlich haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, nachdem man meinte, die Zukunft läge im Internet. Was bringt mir das Ganze überhaupt? Danach waren Ihre Schritte ganz normal. Sie haben sich eine Webseite machen lassen, oder sie selbst gemacht, sich überreden lassen, Werbung zu schalten und vielleicht sogar einen Mitarbeiter eingestellt, der sich um all das kümmert . Jedoch ist nichts passiert!

Fakt ist, all das war richtig. Es fehlte leider nur die richtige Umsetzung, das Warum oder einfach die Message speziell abgestimmt für Ihr Unternehmen!

Wir "internet benefit" ermitteln für Sie was wirklich wichtig ist und wann! Welchen Schachzug für Ihr Unternehmen im Moment gerade richtig ist, Online wie Offline und welche Veränderungen Ihr Unternehmen braucht!

Weil realisieren Sie doch einfach nur was Sie wirklich brauchen und kümmern Sie sich um das wichtigste "Ihr Tagesgeschäft"! Unser Ziel ist Ihr Erfolg!


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Erfolgreich ins Projekt „NETZ“ gegangen

Energie, Unternehmen & Produkte, Forschung — geschrieben von bauinformant @ 15:53

„Am Anfang stand eigentlich nur unsere kleine Idee im Fachbereich Physik ein Institut für Solaroptik einzurichten“, berichtet Dr. Paul Harten von der Firma LIMO, „was Prof. Jäger und das CeNIDE-Team von der UDE dann daraus gemacht hat, ist um vieles größer und in der Region einzigartig!“

Die LIMO Lissotschenko Mikrooptik GmbH aus Dortmund gehört zu den Industriepartnern des NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) an der Universität Duisburg-Essen (UDE), in dem maßgeschneiderte Nanomaterialien für neue Energietechnik entstehen sollen. LIMO begleitet und unterstützt das NETZ-Projekt bereits von Anfang an: Die Lasersystemen des Optik Spezialisten aus Dortmund ermöglichen die Forschung an neuen und effizienten Methoden zum „Lasersintern“, um später damit gezielte Dotierungen oder auch druckbare Dünnschichten herzustellen. Mit solch neuen Verfahren können beispielsweise besonders günstige und moderne Solarzellen gefertigt werden, die sich sogar Platz sparend aufrollen lassen.

Das Konzept NETZ ist aufgegangen und hat die Gutachter im Landeswettbewerb „NanoMikro+Werkstoffe.NRW“ überzeugt. Nach der Bewilligung von 43,3 Mio. Euro für Gebäude, Großgeräte und Ersteinrichtung, sind nun weitere 12 Mio. Euro zur Finanzierung der dreijährigen Startphase genehmigt. Bis 2012 soll am Duisburger Campus der UDE ein komplettes Forschungszentrum für 120 Mitarbeiter aus der Chemie, Ingenieurwissenschaften und Physik entstehen, dass über eine Hauptnutzfläche von ca. 3.900 m2 verfügen wird.

Auch LIMO freut sich darauf, gemeinsam mit dem Projekt NETZ und anderen beteiligten Partnern die Entwicklung einer Technologieplattform voranzutreiben, die in der Lage sein wird, schrittweise die fachspezifischen Kapazitäten in der Region und in ganz NRW zu bündeln, um den Einsatz von Nanotechnologie in der Energietechnik zu etablieren und dauerhaft zu fördern.

Presse – und Medienkontakt LIMO:
Mona Okroy
Public Relations
Tel.: +49 - 231- 22 24 1 – 317
Fax: +49 - 231- 22 24 1 – 140


Nicole Jebram
Leiterin PR & Marketing
Tel.: +49 - 231- 22 24 1 – 270
Fax: +49 - 231- 22 24 1 – 140


LIMO Lissotschenko Mikrooptik GmbH
Bookenburgweg 4-8
44319 Dortmund
Tel.: 0231-22241-0

Pressekontakt: Mona Okroy ()
Nicole Jebram ()

Gegründet 1992 - 200 Mitarbeiter - 24 Nationen - mehr als 300 Patente

In der LIMO Firmenzentrale in Dortmund entwickelt ein internationales Team aus mehr als 200 Ingenieuren, Physikern, Technikern und vielen anderen Fachkräften kundenspezifische Lösungen und stellt innovative Produkte her. LIMO wurde 1992 in der Nähe von Paderborn gegründet, verlegte den Sitz 1995 ins „Technologiezentrum“ nach Dortmund und ist mittlerweile im Industriegebiet „Dortmund-Wickede“, in unmittelbarer Nähe des Flughafens Dortmund ansässig. Auf mehr als 10.000 m² Firmengelände produziert und forscht LIMO in rund 2.000 m² Reinräumen und 800 m² betriebsinterner Metallverarbeitung. Derzeit besitzt LIMO mehr als 300 Patente.

Wir verstehen uns als strategischer Partner der Unternehmen, die Laserphotonen nutzen. Unsere Mission ist es, Geschäftspartner in den Branchen Materialbearbeitung und Photonik mit Spitzentechnologien zu mehr Erfolg zu verhelfen. Wir sind Weltmarktführer im Bereich refraktiver Mikrooptiken und wurden für diese Technologie mit dem „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2007“ ausgezeichnet. Mit Hilfe dieser prämierten Technik kann ein Laserstrahl effektiv geformt und gelenkt werden – somit ist z.B. eine linienförmige oder rechteckige Strahlform möglich. Folgende Branchen profitieren von unseren maßgeschneiderten Lösungen: Mikrolithograpie, Medizintechnik, Photonik (Festkörper- und Faseraser), Produktion von Flachbildschirm- und Photovoltaikanlagen, Automobilindustrie und alle anderen Industrien, die Hochleistungslaser nutzen.


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Referenzobjekt KOKO WALL - Lärmschutz der besonderen Art in Murnau

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 16:20
Pressemitteilung von: heras sks GmbH     
KOKO WALL in Murnau
KOKO WALL in Murnau
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(openPR) - 75 Meter lang, zwei Meter hoch – der Touristenort Murnau a. Staffelsee im Landkreis Garmisch-Partenkirchen besitzt seit kurzem eine neue Attraktion. Die Rede ist von einer neuartigen Lärmschutzwand, die zuverlässig den Verkehrslärm einer stark befahrenen Hauptstraße abschirmt und damit den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses ein Leben ohne störende Außengeräusche ermöglicht.
Zur Vorgeschichte: Die Wohnbau GmbH Weilheim suchte eine Lösung für ihr Wohnobjekt in der Eichendorffstraße. Die Mieter fühlten sich durch eine Hecke nur äußerst unzureichend vor der erheblichen Lärmbelästigung durch die unmittelbar vorbeiführende Weilheimer Straße geschützt. Bei der Suche nach einer sinnvollen Alternative fiel die Wahl der Weilheimer Wohnbau-Gesellschaft auf eine spezielle Lärmschutzwand: KOKO WALL, aus dem Hause heras_sks (Bocholt), einem der führenden deutschen Hersteller von Tor- und Zaunsystemen. Dank der im Baukastensystem vorgefertigten Lärmschutz-Elemente konnte die Schutzwand innerhalb kurzer Zeit kostengünstig montiert werden.

Ungewöhnliche „Bekleidung“

Eine Besonderheit von KOKO WALL ist seine ungewöhnliche „Bekleidung“. Die Kokosfasern nehmen nur wenig Wasser auf, damit kommen Schimmel- oder Moosbildung nicht vor. Diese bemerkenswerte Eigenschaft sorgt für eine hohe Langlebigkeit, direkte Kosten werden vermieden. Und da die Wände aus dem natürlichen Baumaterial im Prinzip wartungsfrei sind und auch keiner besonderen Pflege bedürfen, sind auch die indirekten Kosten äußerst niedrig. Doch KOKO WALL glänzt auch durch die außergewöhnlich guten Qualitäten beim „Schlucken“ von Lärm jeglicher Art. Und dies ist sogar wissenschaftlich belegt: Nach Tests absorbiert die natürliche Wand im Durchschnitt 75 Prozent (7 dB) der Umgebungsgeräusche, bei einigen Frequenzen sogar 100 Prozent. Dazu noch eine interessante Information für die Experten: KOKO WALL erfüllt die NEN-EN Norm 1793-1 in der Schalldämmungsklasse 2 für Lärmschutzwände, die Standardwände genügen sogar der Norm-Schalldämmungsklasse I.

Natürliche Optik

Bei diesen hervorragenden Werten kann es nicht überraschen, dass nach der schnellen und einfachen Montage der unübersehbaren attraktiven Lärmschutzwand zur großen Zufriedenheit von Mietern wie Wohnungsbau-Gesellschaft wohltuende Ruhe im Haus an der Eichendorffstraße eingekehrt ist – zumindest was den Verkehrslärm betrifft. Und auch die natürliche Optik kommt zu ihrem Recht. Da KOKO WALL mit Kletterpflanzen, von außen mit Metallklemmen befestigt, begrünt wurde, wird dieses beeindruckende Lärmschutz-System bereits in wenigen Jahren völlig bewachsen sein – eine Wand mit grüner Hülle, die gleichzeitig äußerst wirkungsvoll, attraktiv und naturnah ist. Weitere Informationen über KOKO WALL von heras_sks sind unter www.kokowall.de erhältlich.

heras_sks gmbh
Raiffeisenring 44
D-46395 Bocholt
Fon: +49 . 28 71 . 244 14 24
Fax: +49 . 28 71 . 244 14 99
Web: www.heras-sks.de

Anschprechpartner: Matthias Kötter
E-Mail:

Über die heras_sks GmbH
Ein Höchstmaß an Produktkenntnissen, kundenorientiertes Denken und Planen, zuverlässiger und kosten­bewuss­ter Vertrieb rund um Zaun und Tor, ein perfekter Service - die Kombination die­ser bemerkenswerten Pluspunkte hat heras_sks zu dem gemacht, was es heute ist: einer der führenden Systemanbieter rund um Tor, Zaun, Sicht- und Lärmschutz in Deutschland.

Neben der optimalen Qualität seiner Produkte sind auch Service und Logistik des Bocholter Unternehmens mehr als nur eine kurze Erwähnung wert. So ist ein Rundum-Service von der Angebotsphase bis zum Abschluss eines Projekts und dann später bei Inspektion und Wartung bei heras_sks selbstverständlich.

Die fachliche Kompetenz von heras_sks beruht auf der jahrelangen Erfahrung im Zaungeschäft. Seit 1987 wurde die Produktpalette sukzessive erweitert und umfaßt heute neben verschiedenen Zauntypen, Frontgittern, Dreh- und Schiebetoren auch den immer stärker werdenden Bereich des Lärmschutzes.


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Fraunhofer-Allianz BAU erweitert ihre Kompetenzen

Unternehmen & Produkte, Forschung — geschrieben von bauinformant @ 11:45
Pressemitteilung von: Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP

Das Gerüst des »Water Cube« in Peking © Fraunhofer IBP
Das Gerüst des »Water Cube« in Peking © Fraunhofer IBP

(openPR) - Die Fraunhofer-Allianz BAU hat das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV als weiteres Mitglied aufgenommen. Mit der Ergänzung um die 16. Forschungseinrichtung aus der Fraunhofer-Gesellschaft verstärkt die Allianz BAU ihre wissenschaftlichen Kompetenzen im Bereich funktioneller Materialien und Leichtbau.

Als neues Mitglied der Fraunhofer-Allianz BAU bringt das Freisinger Fraunhofer IVV sein Know-how aus dem Geschäftsfeld Funktionsmaterialien ein. Dazu gehört vor allem die Entwicklung von Funktionsfolien mit ausreichender Barrierewirkung gegenüber Sauerstoff und Wasserdampf, Veränderungen der Oberflächeneigenschaften sowie mechanischen Eigenschaften.

»Wir entwickeln Ultrabarrierefolien beispielsweise als Kapselungsmaterial für Photovoltaikanlagen und für langlebige Hochleistungs-Dämmstoffe für den Hausbau, den so genannten Vakuumisolationspaneelen«, erklärt Institutsleiter Prof. Dr. Horst-Christian Langowski die Kompetenzen des Fraunhofer IVV im Baubereich. Ein weiteres Anwendungsfeld für Folien im Bau betrifft den konstruktiven Membranbau, insbesondere Membrankissensysteme, die für außergewöhnliche architektonische Projekte eingesetzt werden.

Ein Beispiel dafür ist der »Water Cube«, der als Nationales Schwimmzentrum für die Olympischen Sommerspiele 2008 bereits ein Wahrzeichen der chinesischen Hauptstadt Peking geworden ist. An der Planung der innovativen Dachkonstruktion waren die Bauphysikexperten des Fraunhofer IBP beteiligt. Das Fraunhofer IVV beschäftigt sich damit, wie die beim dortigen Hallenbau eingesetzten Membranen beschaffen sein müssen, um die Lichtdurchlässigkeit genau einstellen und das Raumklima verbessern zu können.

Ansprechpartner:

Andreas Kaufmann
Telefon +49 8024 643-240
Telefax +49 8024 643-366


Geschäftsstelle Fraunhofer-Allianz Bau
Fraunhoferstr. 10, 83626 Valley
www.bau.fraunhofer.de


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Evonik setzt auf klimafreundliches Biogas

Energie, Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 08:35

Pressemitteilung von: Evonik Industries AG

Product Story Nr. 25

Aus nachwachsenden Rohstoffen, Bioabfällen und Gülle produziert Evonik Biogas, das in Strom und Wärme umgewandelt wird. Aus den Gärresten wird wertvoller Dünger. Eine Anlage steht im brandenburgischen Karstädt, weitere Anlagen sind im Bau oder geplant. Diese Art der Energieerzeugung leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Milliarden von „Mitarbeitern“ sind nötig, damit Biogas strömt: Unzählige Bakterien wandeln das Biomaterial in Methan um, den Brennstoff, der das Blockheizkraftwerk einer Biogasanlage in Gang hält. So auch in Karstädt. Hier betreibt die Evonik Industries AG eine Anlage, die mit Gülle und Bioabfällen betrieben wird. Die Gülle fließt von einem benachbarten Milchviehbetrieb durch unterirdische Leitungen in die Anlage. Die Bioabfälle - wie zum Beispiel Tiefkühlprodukte, bei denen die Kühlkette unterbrochen wurde oder Reste aus der Biodieselherstellung – kommen mit Tank- und Lastwagen zur Anlage. Beim Betrieb einer Biogasanlage ist sehr viel Know-how gefragt. Die Bakterien verlangen ein ganz bestimmtes Milieu, das auf einer bestimmten Zusammensetzung der Biomaterialien beruht. „Zu viel Fett und zu viel Alkohol sind auch für Bakterien nicht gut“, veranschaulicht Chemieingenieurin Christina Schumann, Mitarbeiterin der Biogasanlage. Werden die Bakterien fachmännisch betreut, sind sie äußerst fleißig: 500 Kubikmeter Gas produzieren sie innerhalb von einer Stunde aus Gülle und Bioabfall. Damit ist der gesamte Gaspuffer der Anlage gefüllt.

Mit dem daraus im Blockheizkraftwerk produzierten Strom können 2000 Haushalte versorgt werden. Der Strom wird nach den Richtlinien des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vergütet. Auch die Energieerzeugung aus Gas muss beherrscht werden. Die Experten von Evonik kennen sich mit der Verbrennung von Methan aus, da das Unternehmen beziehungsweise seine Vorgänger schon seit 100 Jahren Grubengas nutzen. Auch dieses besteht zum großen Teil aus Methan. Die im Blockheizkraftwerk anfallende Wärme wird zum Betrieb der Anlage genutzt. Den Gärrest bringt der Bauer des benachbarten Betriebs als Dünger auf die Felder aus.

Viele Biogasanlagen werden von Landwirten betrieben, deren Hauptgeschäft jedoch der eigene Betrieb ist. Landwirt Cord Cordes aus dem niedersächsischen Kirchwalsede setzt hingegen auf Kooperation mit einem Partner aus der Industrie. Evonik und Cordes bauen gemeinsam eine Anlage, die aus nachwachsenden Energiepflanzen, Gülle und Mist Strom und Wärme produziert. Mit dem Strom können 2870 Einfamilienhaushalte versorgt werden. Die Wärme dient zur Trocknung des Gärrestes, der zu Pellets gepresst und als Dünger genutzt wird. „Eine Anlage dieser Größenordnung kann ich nicht mehr nebenbei betreiben“, steht für den Bauern fest, in dessen Schweinestall 430 Tiere sind. Die Kooperation bringt Vorteile für beide Seiten: Der Landwirt kümmert sich um das „Futter“ für die Anlage, sprich Energiepflanzen, Gülle und Mist, der Industriepartner bringt das technische, betriebswirtschaftliche und genehmigungsrechtliche Know-how ein.

Auch bei einem Projekt in Dorsten im Norden des Ruhrgebiets liefert ein Landwirt die Biomasse. Hier soll das Biogas ins Erdgasnetz eingespeist werden. Immer mehr Versorger bieten nicht nur Ökostrom, sondern auch umweltschonendes Bioerdgas an.

Die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen erspart der Umwelt viel CO2. Bei der Verbrennung des Biogases wird nur soviel CO2 freigesetzt, wie die Pflanzen beim Wachstum aufgenommen haben. Die zum Beispiel in der Lebensmittelproduktion oder im Handel anfallenden Bioabfälle werden einer sinnvollen Verwertung zugeführt. „Die Bioabfallvergärung spart im Vergleich zur Kompostierung pro Tonne Bioabfall mehr als 150 Kilogramm CO2-Emissionen ein“, weist Prof. Frank Baur vom Institut für ZukunftsEnergieSysteme auf einen wichtigen Aspekt des Klimaschutzes hin. „Durch die Grundlastfähigkeit kann Biogas zudem ein wichtiger Pfeiler dezentral versorgter Stromnetze werden“, erklärt Prof. Baur. Denn Biogas liefert kontinuierlich Strom und ist nicht wie beispielsweise Windkraftanlagen auf bestimmte Wetterverhältnisse angewiesen.

Um nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion zu treten, kann Grasschnitt verwendet werden, der von nicht mehr genutzten Grünflächen stammt. Außerdem können Energiepflanzen als Zwischenfrucht angebaut werden. Evonik setzt zudem beim Bau von Anlagen auf das Verfahren der Trockengärung, die einen höheren Anteil an trockenen Stoffen erlaubt. Dort können alle Stoffe, die der Gesetzgeber für Biogasanlagen erlaubt, verwertet werden. Zum Beispiel abgemähtes Gras vom Straßenrand oder Abfälle aus der Biotonne. Auch Hühnermist kann bei diesem Verfahren anders als bei der Nassvergärung verwendet werden. Damit hat auch die Anlage in Kirchwalsede eine weitere Möglichkeit. Denn Hühnermist fällt in der Gegend reichlich an.


Kontakt:
Sandra Kühberger
Telefon +49 201 177-3007
Telefax +49 201 177-3030


Evonik Industries AG
Rellinghauser Straße 1-11
45128 Essen
www.evonik.de


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Kunden gewinnen mit Energiespar-Offensive

Energie, Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 10:47
Somfy verlost Energieberatungen

Hersteller Somfy führt bis zum 31. Januar 2010 eine Energiespar-Kampagne durch. Dabei stellt das Unternehmen den Fachbetrieben die kompletten Werbemittel für ein Gewinnspiel zur Verfügung. Bauherren und Renovierer können insgesamt zehn Energieberatungen im Wert von je 600 Euro gewinnen. Die Aktion soll auf das Einsparpotenzial durch die Verwendung von automatisch gesteuerten Rollläden aufmerksam machen – und Kunden in die Fachbetriebe bringen.

Hohe Heizkosten und damit verbundene Einsparpotenziale sind bei Haus- und Wohnungsbesitzern nach wie vor ein zentrales Thema. Das gilt es beim Verkauf von Rollladenantrieben und Steuerungen zu nutzen. Deshalb unterstützt Somfy seine Fachbetriebe jetzt unter dem Motto 'Dynamische Dämmung' mit einer Energiespar-Kampagne. Zentraler Aufhänger ist eine Verlosung, bei der Endkunden als Preis kostenlose Energieberatungen erhalten. Die Rollladen- und Sonnenschutz-Betriebe müssen die dafür notwendigen Gewinnkarten lediglich bei Somfy bestellen. Zusätzlich sind beim Hersteller Werbemittel wie Broschüren und Prospekthalter abrufbar.

Hintergrund der Aktion sind aktuelle Studien wie die des Fraunhofer-Instituts aus München. Sie belegen, dass Rollläden, die mit Hilfe von Funkantrieben und intelligenten Steuerungen regelmäßig und rechtzeitig bei Dämmerung geschlossen werden, den Wärmeschutz im Winter um bis zu 25 Prozent erhöhen. Als optimale Lösung stellt Somfy seinen Fachpartnern ein praktisches 'Energiespar-Paket' zur Verfügung. Es besteht aus dem Funk-Einsteckantrieb Oximo RTS, der Funk-Zeitschaltuhr Chronis RTS smart und dem Funk-Innensonnensensor Thermosunis Indoor Wirefree RTS.

Durch die Somfy-Aktion haben Fachbetriebe einen idealen Aufhänger für ihr Kundengespräch, können mit den zur Verfügung gestellten Informationen kompetent beraten und zur Gewinnspielkarte gleich das richtige Produktpaket anbieten. Die vom Kunden ausgefüllten Karten müssen bis zum 31. Januar 2010 an Somfy zurückgeschickt werden. Vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) autorisierte Experten führen die ausgelobten Energieberatungen durch. Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, kann die Unterlagen telefonisch unter 07472-930186 oder im Fachpartnerbereich unter www.somfy.de anfordern.


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ThyssenKrupp Nirosta supplies material for the interior facade of the "MyZeil" shopping mall in Frankfurt

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 10:35

Die spiegelnd glänzende Innenfassade des neuen Frankfurter Shopping-Centers „MyZeil“ ist komplett aus Edelstahl-Elementen der ThyssenKrupp Nirosta gefertigt. Foto: ThyssenKrupp Stainless AG

New shopping dimension

For a top address in Germany, check out "Zeil 106, 60313 Frankfurt am Main". Zeil is one of Germany's busiest shopping streets and number 106 is where one of Europe's biggest inner-city development projects, with an investment volume of 960 million euros, is being built: The "PalaisQuartier". Part of the development, the "MyZeil" shopping and leisure world, opened recently. Inside the building, the gleaming, reflective interior facade of the covered shopping center is made entirely of stainless steel elements supplied by the Krefeld and Dillenburg plants of ThyssenKrupp Nirosta.

With its unique roof, the shopping mall is an architectural tour de force extending over eight stories with a total gross area of 77,000 square meters. It was designed by the Italian architect Massimiliano Fuksas, who rose to international prominence among other things through his designs for the "Europapark" shopping mall in Salzburg (1997), the redevelopment of the "Place des Nations" in Geneva (1999) and the "Vienna Twin Towers" in Vienna (2001). In MyZeil, Massimiliano Fuksas placed particular emphasis on light and transparency. The building's exterior facade, for instance, is almost completely transparent. To carry this effect through into the inside of the building, sections of the interior facade were clad with reflective stainless steel. "Altogether we used 15 tons of Nirosta 4301 stainless steel with IIId/ 2R finish to make polygonal wall elements for the wall paneling which we attached with invisible fasteners," says Franz Hof, project manager at AMS GmbH, a company specializing in metal interior fittings with over 37 years' experience, which was responsible for designing and fitting the MyZeil stainless steel paneling. "The stainless steel panels offer unbeatable quality, corrosion resistance and an attractive gleaming finish. They were used to decorate the walls of the interior facade which extends from the fourth to the seventh level of the new shopping complex." 

Legend:
The gleaming, reflective interior facade of the new shopping mall "MyZeil" in Frankfurt is made entirely of stainless steel elements of ThyssenKrupp Nirosta.
Photo: ThyssenKrupp Stainless AG


ThyssenKrupp Stainless AG
Erik Walner
Head of Corporate Communications
Tel.: +49 203 52 - 45130
Fax: +49 203 52 - 45132
E-mail: erik.walner@thyssenkrupp.com .


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ThyssenKrupp Nirosta liefert Material für die Innenfassade des Einkaufzentrums „MyZeil“ in Frankfurt

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 10:33

Die spiegelnd glänzende Innenfassade des neuen Frankfurter Shopping-Centers „MyZeil“ ist komplett aus Edelstahl-Elementen der ThyssenKrupp Nirosta gefertigt.  Foto:  ThyssenKrupp Stainless AG

Die spiegelnd glänzende Innenfassade des neuen Frankfurter Shopping-Centers „MyZeil“ ist komplett aus Edelstahl-Elementen der ThyssenKrupp Nirosta gefertigt. Foto: ThyssenKrupp Stainless AG

Eine neue Shopping-Dimension

Die Anschrift „Zeil 106, 60313 Frankfurt am Main“ zählt zu den Top-Adressen in Deutschland. Eines der bedeutendsten Innenstadtprojekte Europas mit einem Investitionsvolumen von 960 Millionen Euro entsteht dort derzeit an einer der bestbesuchten und umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands: das PalaisQuartier. Die darin befindliche Einkaufs- und Erlebniswelt „MyZeil“ wurde kürzlich eröffnet. Ein Gebäude, bei dem die spiegelnd glänzende Innenfassade in der überdachten Shoppingwelt komplett aus Edelstahl-Elementen der ThyssenKrupp Nirosta – aus den Werken Krefeld und Dillenburg – gefertigt wurde.

Das Shopping-Center mit seiner einzigartigen Dachkonstruktion ist ein architektonisches Highlight und erstreckt sich über acht Stockwerke mit einer Gesamtbruttofläche von 77.000 Quadratmetern. Entworfen wurde es vom römischen Architekten Massimiliano Fuksas, der unter anderem durch die Gestaltung des Einkaufszentrums „Europapark“ in Salzburg (1997), die Neugestaltung des „Platzes der Nationen“ in Genf (1999) sowie der „Vienna Twin Towers“ in Wien (2001) international bekannt wurde. Bei MyZeil legte Massimiliano Fuksas einen besonderen Fokus auf Licht und Transparenz. So umgibt eine nahezu komplett transparente Außenhülle das Gebäude. Um die Wirkung auch im Inneren des Gebäudes umzusetzen, wurden Teile der Innenfassade mit spiegelndem Edelstahl verkleidet. „Insgesamt haben wir 15 Tonnen des Nirosta-Werkstoffs 4301 mit der Oberfläche IIId/ 2R zu polygonalen Wandelementen für eine Kassettenverkleidung mit unsichtbarer Befestigung verarbeitetet“, beschreibt Franz Hof, Projektleiter bei der Elkenrother Firma AMS GmbH, die im Bereich Metall-Innenausbau über eine 37jährige Erfahrung verfügt und die MyZeil-Edelstahlblech-Verkleidung konstruierte und montierte. „Die Bleche überzeugen durch Qualität, Korrosionsbeständigkeit und glänzende Optik und zieren nun die Wände der Innenfassade, die von der vierten bis in die siebte Etage der neuen Shoppingwelt reicht.“

ThyssenKrupp Stainless AG
Erik Walner
Leiter Unternehmenskommunikation
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Pflanzenstärke hilft beim Betonbau

Beton, Unternehmen & Produkte, Forschung, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 11:24

Südzucker entwickelt nun auch Produkt für Nassspritzbeton
03.08.2009 – Wird Beton durch Nass- oder Trockenspritzen verarbeitet, prallt immer ein Teil des Materials von den zu bearbeitenden Flächen ab. Ein geeignetes Additiv aus pflanzlicher Stärke könnte diesen unerwünschten Effekt verringern, Material und Entsorgungsaufwand sparen und ökologische Probleme mindern. Seit Juni 2009 forscht die Südzucker AG an dieser Aufgabenstellung. Sie hofft, 2011 eine Ergänzung zu dem ebenfalls stärkebasierten „Amitrolit 8865″ auf den Markt bringen zu können, das sie in einem Vorläuferprojekt entwickelt hatte. Das bei der zur Südzucker-Gruppe gehörenden Firma ARGANA erhältliche Amitrolit wird für den Trockenspritzbeton-Sektor angeboten, das neue Produkt soll hingegen für den Nassspritzbereich geeignet sein.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) fördert dieses Vorhaben ebenso wie das vorangegangene über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR).

In Europa werden pro Jahr mehr als 3 Millionen m³ Spritzbeton verarbeitet. Bei den beiden dominierenden Verfahren, dem Nass- und dem Trockenspritzverfahren, kommen große Mengen an Chemikalienzusätzen zum Einsatz, so dass der durch den Rückprall entstehende Abfall Sondermüll ist. Darüber hinaus bedeutet der Rückprall verlorenes Material und wirtschaftliche Verluste.

Der im Vorläuferprojekt entwickelte Stärkeether mit dem Produktnamen Amitrolit reduziert beim Beton-Trockenspritzen nicht nur den Rückprall um 20 Prozent der verwendeten Betonmasse, sondern auch die Staubentwicklung. Dazu sind nur sehr geringe Einsatzmengen von 0,015 %, bezogen auf die Gesamtmenge des Baustoffs nötig. Dementsprechend groß war die Nachfrage, auch aus dem Nassspritzbeton-Bereich und sogar aus anderen Branchen, zum Beispiel von Dämmstoff-Herstellern.

Südzucker sucht nun zunächst nach der richtigen Stärkerezeptur für ein Nassspritzbeton-Additiv, denn hier ist das Marktpotenzial besonders groß, schließlich werden 90 Prozent des Baustoffs mit diesem Verfahren verarbeitet. Dabei stehen die Forscher vor keinen geringen Herausforderungen, denn das Additiv soll die qualitativen Eigenschaften des Betons nur im Hinblick auf seine Rückprallneigung verändern, diverse andere Parameter dürfen sich nicht verschlechtern und auch mit weiteren Zusätzen muss das Additiv verträglich sein. Zudem unterscheiden sich die Nassspritz-Anforderungen recht stark von denen des Trockenspritzens.

Zwei Jahre läuft das Vorhaben; in dieser Zeit arbeiten die Wissenschaftler der Südzucker Gruppe, des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung, der Universität Leipzig und der MFPA Leipzig GmbH zunächst im Labor und Technikum. Anschließend erproben sie die modifizierte Stärke unter Praxis-Bedingungen zusammen mit der Betontechnik GmbH und einem weiteren industriellen Bauunternehmen.

Quelle: www.chemie.de


»Golden Mile« - Die Basis der »Palm Jumeirah«

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 13:30

Beton
Betonbau
Schalung
Hochbau
Skelettbauweise

»Palm Jumeirah« : Ein Baustellenbericht

Uebersicht

Übersicht über den Stamm der Palm Jumeirah, von Baukränen bepflanzt ist die PASCHAL-Baustelle. Im Hintergrund links an der Spitze der Palme liegt das berühmte Hotel Atlantis.

Bericht von Dipl.-Geol. Frank G. Gerigk

Dubai (Emirat Dubai, Vereinigte Arabische Emirate VAE): Sieben Jahre Bauzeit, 200 Millionen bewegte Kubikmeter Sand, sieben Millionen Tonnen Gesteine, eine Verlängerung der Küstenlinie um 100 Kilometer, … Die »Palm Jumeirah« liegt im Persischen Golf, hat entsprechend des Namens die Form einer Palme mit Stamm, Blättern und Umrandung, und ist die welterste Aufschüttung einer Insel zu Wohnzwecken dieser Dimension. Sie gehörte viele Jahre zu den spektakulärsten, und mit zehnstelligen Baukosten auch absolut teuersten Baustellen der Welt. So gut wie alle Medien der Welt berichteten davon. Ende 2008 wurde sie eingeweiht.

Der Stamm der Palme

Vier Kilometer dieser auch vom Weltraum aus sichtbaren menschlichen Konstruktion machen den Stamm der Palme aus, welcher der größte der einzelnen Inselbereiche ist. Hier stehen keine Villen, wie sie überall auf den Palmwedeln anzutreffen sind, sondern Wohn- und Geschäftsbauten. Sie komplettieren die Palme zu einem eigenständigen Wohngebiet. Während die komplette Palme als »achtes Weltwunder« angepriesen wurde, wird der Stamm »Golden Mile« genannt.

PASCHAL am Golf

Das PASCHAL-Werk G. Maier GmbH mit dem Stammwerk in Steinach (Baden) ist seit vielen Jahren erfolgreich am Persischen Golf tätig und gründete 1997 dort in Bahrain (Königreich Bahrain) in der Hauptstadt Manama die PASCHAL Concrete Forms Co. W.L.L. Bahrain.

Ein Joint Venture dieser Tochterfirma mit einer in den Emiraten tätigen Firma bildete im Oktober 2004 die PASCHAL Emirates LLC Dubai. Beide Firmen liegen weniger als 500 Kilometer voneinander entfernt.

Die Baustelle

PASCHAL Emirates erhielt von der Al Shafar General Contracting Co. den Auftrag, das Schalungsmaterial für den Bau eines großen, 1,0 Meilen (= 1,6 Kilometer) langen Komplexes aus zehnstöckigen Häusern mit Luxusappartements zu liefern; in der Lobby sind Geschäfte untergebracht. Die Bauzeit war auf 30 Monate projektiert. Das gesamte Projekt kostete 1 Milliarde Dirhams (= ca. 200 Millionen Euro).

Für Fundamente, Wände, Aufzugschächte sowie die lastabtragenden Rechteckpfeiler wurde die Raster Universalschalung eingesetzt, die ihre Aufgabe bestens erfüllte. Die Gebäude wurden in Skelettbauweise erstellt. Das bedeutet, dass auf den Fundamenten (siehe das Baustellenfoto) ein oder mehrere Keller- oder Tiefgeschosse mit Betonaußen- und Innenwänden erstellt werden. Ein stabiler Gebäudekern nimmt die technischen Anlagen (Aufzüge, Elektrik, Wasserversorgung) sowie das Treppenhaus auf. Darum herum tragen Betonsäulen und einige wenige tragende Betonwände die Lasten der Gebäudedecken. Die restlichen Innen- und Außenwände bestehen aus Mauerwerk.

Aussichten

Die »Golden Mile« ist inzwischen fertiggestellt als erstes Riesenprojekt dieser Art und wird gerade bezogen. Die internationale Bankenkrise hat auch die VAE getroffen. Grundstücks- und Wohnungspreise sind stark eingebrochen.Es gibt jedoch nicht nur schlechte Wirtschaftsnachrichten. Das Investitionsklima profitiert von den niedrigeren Preisen.

Bilder:

Fundamente2_Dubai

Dubai_Fundamente

Baubeginn: Fundamentierarbeiten

Planungsansicht (2)

Ursprüngliche Planungsansicht

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

PASCHAL-Werk G. Maier GmbH

Dipl.-Geol. Frank G. Gerigk
Kreuzbühlstraße 5
D-77790 Steinach

Tel. 00 49 78 32 / 71 –2 86
Fax. 00 49 78 32 / 71 –2 09
frank.gerigk@paschal.de
www.paschal.de


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Internationale Marken von Amer Sports kommen künftig aus dem Business Campus

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 11:00

Pressemitteilung von: Business Campus Management GmbH

(openPR) - Amer Sports sichert sich für die Niederlassung in Deutschland knapp 6.000 m² im Business Campus in Garching

Wer Ski oder Snowboard fährt, taucht oder klettert, Golf oder Tennis spielt, der kennt die neue Top-Adresse im Business Campus: Ab Juli 2010 wird hier die Niederlassung in Deutschland von Amer Sports ansässig sein, die mit den Marken Salomon, Bonfire, Atomic, Wilson, Precor, Suunto und Mavic 33 Länder bedient. Das internationale Unternehmen bezieht dann 6000 m² am neuen Standort zwischen Airport und City; weitere Nutzflächen stehen für Amer Sports zur Verfügung.

Amer Sports, beraten durch BNP Paribas Real Estate GmbH, positioniert sich auf besonders flexiblen Flächen in der Universitätsstadt nur wenige Kilometer nördlich von München-Schwabing. Das dritte Bauquartier im Business Campus wird ab Mitte 2010 insgesamt 12500 m² bieten. Mit Tiefen bis zu 37 Meter eignen sich die multifunktionalen Raum-Lösungen am Parkring ideal für Großraum-Konzepte, Ausstellungs- oder Entwicklungszentren, während zugleich Büro-Module jeder Dimension machbar sind. Michael Blaschek, Geschäftsführer der vor Ort präsenten Business Campus Management GmbH: „Das Interesse an unseren Mietflächen ist generell groß, wobei wir uns natürlich besonders bestärkt sehen, wenn sich ein Unter-nehmen wie Amer Sports mit weltbekannten Sportartikel-Marken für unser Standort-Konzept entscheidet.“

Dazu trug nicht zuletzt die Lage nahe der „AllianzArena“ und der TU an der achtspurigen Autobahn Richtung Nürnberg bei. Hier ist der neue Standort von Amer Sports werbewirksam positi-oniert und über die U-Bahn-Linie 6 (Marienplatz – TU) sowie zwei Autobahn-Zubringern perfekt angebunden. Außerdem ist die Lage zur Atomic-Zentrale in Altenmarkt (AUT) und zum Salo-mon Brand Headquarter in Annecy (FRA) strategisch günstig. Darüber hinaus lassen sich kurz-fristig Raum-Reserven abrufen.

„Dynamisches Wachstum erfordert mehr Platz. Der Neubau in Garching ist ein klares Bekennt-nis zur europäischen Sportstadt München und schafft für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beste Voraussetzungen für effizientes und effektives Arbeiten im Amer-Team. Darüber hinaus bedeutet diese Entscheidung eine nachhaltige Sicherung des Standorts in Deutschland“, sagt Armin Fuchs, Geschäftsführer Amer Sports Deutschland GmbH. Mit den Bereichen IT, Services und Logistik werden dort auch wichtige internationale Konzernstrukturen integriert.

Mit Amer Sports differenziert der von der Vielberth-Gruppe (Regensburg) konzipierte und lang-fristig orientierte Business Campus seine Branchen-Strukturen weiter. Inzwischen nutzen fast 50 Dienstleistungs- und Technologiefirmen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung das intelligente Umfeld, das auch Wissenschaftler des Fraunhofer-Verbunds (IT-Sicherheit) und der TU anzog.

Neue Mietflächen im Grünen
Für weitere Bausteine läuft der Genehmigungsprozess: Neben einem Büro-Komplex mit hoher Kapazität nach dem Vorbild des gut angenommenen Ensembles am zentralen See ist zeitnah das Nahversorgungscenter mit SB-Markt, Läden, Food Court und alltagsnahen Service-Angeboten für Beschäftigte und Besucher eingetaktet. Es wird am Fußgänger-Tunnel zur U-Bahn-Station entstehen und der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit entgegen kom-men. Im Endausbau kann der gärtnerisch gestaltete Campus 7000 Arbeitsplätze in Deutsch-lands wachstumsstärkster Region vereinen.

Business Campus Management GmbH
Michael Blaschek
Parkring 6
85748 Garching b. München
Tel. 089 30909990
E-Mail:

Im Endausbau wird der Business Campus - mit der U-Bahn-Linie 6 und zwei
Autobahn-Zubringern (A 9) direkt angebunden – rund 7000 Arbeitsplätze auf 230.000 qm Nutzfläche vereinen. Getragen wird das Projekt von der Vielberth-Gruppe (Regensburg), die seit Jahrzehnten zentrale Standorte entwickelt und aktiv verwaltet. So profitieren im Gewerbepark Regensburg (ca. 155 000 qm) und im Süd-West-Park Nürnberg (190 000 qm) mehr als 500 Adressen - darunter amazon, Geneart, ING DiBa, Keller & Kalmbach, O2, Siemens - von wettbewerbsgerechten Raumlösungen.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


„BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK“: 173 Tonnen Sichtbeton

Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 21:18

Seit dem 11. Juni 2009 verziert der Schriftzug „BEUTH HOCHSCHULE FÜR TECHNIK“ die Luxemburger Straße in Berlin. Dieses 43 Meter lange Kunstwerk entstand auf dem Campus Hügel in Berlin Mitte aus 173 Tonnen Sichtbeton.  

An die Sichtbetonoberfläche und an die innovative Schalungsform des Schriftzuges wurden qualitativ hohe Ansprüche gestellt. Durch die speziell angefertigte Schalung mit entsprechender Innenauskleidung wurden bei den 2 m hohen Buchstaben eine optimale Formgebung und eine besonders gleichmäßige feine und glatte Betonoberflächenqualität realisiert.  

Dieses außergewöhnliche Projekt wird die Beuth Hochschule als „schwergewichtigsten Hochschulnamen der Welt“ für das Guinessbuch der Rekorde anmelden. Somit darf man gespannt sein, ob der unübersehbare Schriftzug weltweites Aufsehen erlangt.

Pressetext von:
Max Frank GmbH & Co. KG

D-94339 Leiblfing
Telefon +49(0)9427 / 189-0
Telefax +49(0)9427 / 1588


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Eine Fassadensanierung, die sich auszahlt

Unternehmen & Produkte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 20:35
 
 
Pressemitteilung von: Saint-Gobain Weber GmbH
Passivhaus-Niveau auch für kleine Objekte: Mit einer 24-Zentimeter-Dämmschicht weber.therm plus ultra konnte der Heizölbedarf des nur 74 Quadratmeter großen Hauses in Wassenberg auf 1,2 Liter gesenkt werden.
Passivhaus-Niveau auch für kleine Objekte: Mit einer 24-Zentimeter-Dämmschicht weber.therm plus ultra konnte der Heizölbedarf des nur 74 Quadratmeter großen Hauses in Wassenberg auf 1,2 Liter gesenkt werden.
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Fassadensysteme sollten eine langfristige und zukunftsorientierte Investition sein. Eine neuartige Kombination aus Hochleistungsdämmsystem und natürlichem Algenschutz sorgt für dauerhaften Werterhalt.

Die Nachfrage nach energetischen Fassadensanierungen ist auch in der Wirtschaftskrise ungebrochen. Ist der Sparzins niedrig, investieren Immobilienbesitzer lieber in ihr Eigentum. Ob sich eine solche Investition auszahlt, hängt jedoch stark von den verwendeten Produkten ab. Eine zukunftsorientierte und zugleich wirtschaftliche Fassadenlösung bietet Weber-maxit. Das WDV-System weber.therm plus ultra hat dank eines neuartigen Dämmstoffs aus Resol-Hartschaum eine fast doppelt so hohe Dämmleistung wie herkömmliche Systeme. Durch die Kombination mit dem verarbeitungsfertigen Fassadenputz weber.pas top werden Algen und Pilze auf ganz natürliche Weise von der Fassade ferngehalten.

Wirtschaftlichste Wärmedämmung
Mit dem Hochleistungsdämmsystem sparen Bauherren gleich in mehrfacher Hinsicht bares Geld. Durch den Rekordwärmeleitwert von 0,022 W/mK wird der Wärmeverlust gegenüber herkömmlichen WDV-Systemen mit gleicher Schichtdicke um bis zu 50 Prozent gesenkt. Die Umbaukosten für die Anpassung von Dachüberständen und Detailanschlüssen sind geringer oder entfallen sogar komplett, da das System auch bei schlankem Aufbau eine optimale Dämmleistung ermöglicht. Zugleich erfährt die Immobilie aufgrund der hervorragenden Energiebilanz eine unmittelbare Wertsteigerung. Nicht zuletzt profitieren Bauherren von der maximalen staatlichen Förderung. Bei einer Eigenfinanzierung werden die entsprechenden Maßnahmen mit bis zu 17,5 Prozent der Investitionskosten bzw. bis zu 13.125,- Euro bezuschusst. Die Kreditvariante ermöglicht einen vergünstigten Zinssatz sowie einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent.

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Dauerhaft algenfrei
Auch der auf das WDV-System perfekt abgestimmte Oberputz weber.pas top spart Kosten ein. Da es sich um eine dünnschichtige Lösung handelt, lässt sich der pastöse Putz schnell und einfach auf die Fassade aufbringen. Durch den neuartigen top-dry-Effekt schützt der Putz die Fassade auf ganz natürliche Weise vor Algen und Pilzen. Die Oberfläche nimmt Feuchtigkeit kurzfristig auf und gibt sie in Trockenphasen wieder ab, so dass dem Bewuchs die Lebensgrundlage genommen wird. Dabei ist im Unterschied zu organischen Standardprodukten keinerlei biozide Filmkonservierung erforderlich, die mit der Zeit ausgewaschen werden könnte. Das schont nicht nur die Umwelt. Auch die Schutzwirkung lässt nicht nach, so dass in Zukunft keine Investitionen für neue, fungizid eingestellte Anstriche entstehen.

Auf Qualität setzen
Wer also bei der energetischen Sanierung Geld sparen will, der sollte auf das richtige Fassadensystem setzen. Mit der Kombination aus dem WDV-System weber.therm plus ultra und dem Fassadenputz weber.pas top gehen Bauherren in jeglicher Hinsicht auf Nummer Sicher. Um maximale Qualität zu gewährleisten, müssen sich Fachbetriebe für die Verarbeitung des Hochleistungsdämmsystems zertifizieren lassen. Zudem handelt es sich um das einzige Resol-Hartschaum-System am Markt, dass mit einer Vielzahl von Oberputzen bauaufsichtlich zugelassen ist. Ergänzt durch den Oberputz weber.pas top entsteht eine auf lange Sicht äußerst günstige Fassadenlösung, die für nachhaltig schöne Oberflächen und dauerhaften Werterhalt sorgt.

Kontakt:
Saint-Gobain Weber GmbH
Christian Poprawa
Meiersberger Straße
42489 Wülfrath
Tel.: 02058 – 896 130
Fax: 02058 – 896 231
E-Mail:

Über Saint-Gobain Weber
Saint-Gobain Weber ist international einer der führenden Anbieter von Bauprodukten. Ob Wärmedämmverbund- oder Bodensysteme, Fassaden- oder Innenputze, Fliesenverlegung oder Bautenschutz – in 35 Ländern Europas, in Südamerika und Asien vertrauen Profis am Bau auf unsere Produkte.

In Deutschland bieten wir unseren Kunden mit den Marken Weber-maxit und Weber-Deitermann Top-Qualität und kundennahen Service. Mit innovativen Lösungen für effizientes Bauen, wirtschaftliches Sanieren und Modernisieren sowie Baustoffen aus natürlichen Rohstoffen ermöglichen wir eine nachhaltige, wohngesunde Bauweise mit langfristigem Werterhalt.
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Schalungstechnik - Struktur zeigen mit NOEplast

Beton, Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 09:37

Auf der Baustelle Bürgerhaus Unterföhring hatte die neue NOEplast Holz-Struktur Foehring ihren Ersteinsatz. Betoniert wurden damit bis zu 10 m hohe Sichtbeton-Wände.

Struktur zeigen mit NOEplast

NOEplast Struktur Foehring – neue Schalungsmatrize mit Holzoptik

NOE-Schaltechnik, Süssen bringt derzeit die neue Schalungsmatrize „Foehring“ auf den Markt. Sie wurde zusammen mit dem Büro Bez + Kock Architekten, Stuttgart entwickelt und spiegelt die Struktur von parallel zur Maserung geschnittenem Holz wider.

Ihren Namen hat die Schalungsmatrize „Foehring“ von der oberbayrischen Gemeinde Unterföhring, wo sie beim Neubau des Bürgerhauses zum ersten Mal eingesetzt wird. Speziell hierfür wurde sie von dem Stuttgarter Architekturbüro entworfen. Jetzt nimmt NOE diese Struktur in sein Standardsortiment auf. Mit der Matrize „Foehring“ gefertigte Betonflächen zeigen die Struktur von 10 unterschiedlich langen Lärchenholzlatten mit einer Breite von jeweils 50 mm. Die dargestellten Holzlatten weisen eine unterschiedliche Dicke auf.


In Unterföhring kam die Schalungsmatrize für eine zehn Meter hohe Wand zum Einsatz. Dank der ungleichmäßigen Verteilung der abgebildeten Holzleisten bietet die Matrize einen entscheidenden Vorteil: Sie kann durch Anlegen weiterer Matrizen horizontal und vertikal verlängert werden, ohne dass ein Übergang erkennbar ist.


Die PU-Matrize weist die Shore-Härte 65 bis 70 auf, wodurch sie bei fachgerechter Handhabung bis zu 100-mal verwendet werden kann. Die Strukturmatrize „Foehring“ zeichnet sich durch hohe Detailtreue und ausgesprochen gute Wiedergabequalität aus.


Alle NOEplast Strukturmatrizen sind aus 100% recyclingfähigem Polyurethan. Sie eignen sich gleichermaßen für den Einsatz im Betonfertigteilwerk wie auf der Baustelle. Bei der Verarbeitung ist es empfehlenswert, stets das Trennmittel und den Kleber des Herstellers NOE-Schaltechnik zu verwenden. Nur so kann eine lange Lebensdauer des hochwertigen Produkts sichergestellt werden.

 

Bis zu 10 mm beträgt bei der NOEplast Holz-Struktur Foehring der Versatz der Struktur­höhen.


Die neueste NOEplast Holz-Struktur Foehring gibt die Struktur eines quer zur Maserung geschnittenen Lärchenholzes wider.

Alle Text- und Bildrechte liegen bei NOE Schaltechnik


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EVO und juwi gründen Gemeinschaftsunternehmen Cerventus Naturenergie GmbH

Energie, Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 21:52

Mit Windkraft wachsen und Klima schützen

(pressebox) Offenbach/Woerrstadt, 23.07.2009

Die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) steigt in das Geschäft mit der Windkraft ein und geht dazu mit der Wörrstädter juwi-Gruppe (Rheinland-Pfalz), einem der führenden Projektentwickler von Wind-, Solar- und Bioenergie-Anlagen, eine Partnerschaft ein. Beide Unternehmen haben das Gemeinschaftsunternehmen "Cerventus Naturenergie GmbH" mit Sitz in Offenbach gegründet. Ziel der neuen Gesellschaft ist es, in den nächsten Jahren mehrere Windparks in Hessen zu planen, zu bauen und zu betreiben. "Wir leisten somit einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz und stärken zugleich unsere Marktposition", urteilte EVOTechnikvorstand Dr. Kurt Hunsänger anlässlich der heutigen Vertragsunterzeichnung.

Die Cerventus Naturenergie GmbH wird schon bald ihre Arbeit aufnehmen. "Kooperationen zwischen Energieversorgern und Projektentwicklern sind wichtig für den Ausbau erneuerbarer Energien. Der gemeinsame Bau und der Betrieb der Anlagen fördert eine unabhängige, preiswerte und sichere Versorgung der Menschen mit sauberer Energie", erklärte Manfred Jakobs, Geschäftsführer juwi Netzwerk GmbH & Co. KG (künftig juwi renewable IPP GmbH & Co. KG). Seiner Meinung nach gehört der dezentralen Energieversorgung die Zukunft.

Beide Partner wollen die Nutzung der erneuerbaren Energie in Hessen voranbringen, um auf diesem Weg die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen deutlich zu verringern und den CO2-Ausstoß nachhaltig zu senken. Nach Angaben von Hunsänger will die EVO bereits in fünf Jahren den Anteil regenerativer Energien ihrer eigenen Stromerzeugung von derzeit 10 auf 40 Prozent steigern. Das entspricht 135 Millionen Kilowattstunden, mit denen rund 40.000 Haushalte mit Strom versorgt werden können. Dabei werde Windenergie eine wichtige Rolle spielen. Hunsänger: "Beide Partner wollen das Potenzial der Windenergie in Hessen stärker nutzen und dabei ihr spezielles Know-how in Planung, Bau und Betrieb von Windkraftanlagen sowie der Energievermarktung einbringen."

Zur EVO-Gruppe

Die EVO ist ein Unternehmen mit Tradition: Ihre Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1847, als das Unternehmen als "Gasgesellschaft in Offenbach" gegründet wurde. Heute versorgt die EVO rund 170.000 Kunden in der Rhein- Main-Region mit Strom und Gas, Wasser und Fernwärme. Darüber hinaus hat die EVO ihren Service rund um ihr angestammtes Geschäft erweitert: Im EVOMüllheizkraftwerk werden jährlich mehr als 240.000 Tonnen Abfälle nach dem aktuellen Stand der Technik verbrannt - dabei wird Energie aus Müll umweltverträglich in Fernwärme und elektrischen Strom umgewandelt. Ferner bewirtschaftet der Regionalversorger Gebäude, betreibt Heizungsanlagen sowie Nahwärmenetze und wartet Tausende von Straßenlaternen und Ampeln. Zudem ist die EVO in die Produktion von Holzpellets eingestiegen. In der EVO-Gruppe erwirtschaften in Offenbach rund 870 Beschäftigte einen Jahresumsatz von zirka 420 Millionen Euro. Die EVO ist ein Unternehmen der MVV Energie AG und der Stadt Offenbach.

Über juwi Holding AG

Gegründet wurde die juwi-Gruppe (www.juwi.de) 1996 von Matthias Willenbacher und Fred Jung. Gemeinsam haben die Vorstände das Unternehmen von einem Zwei-Mann-Büro für die Projektentwicklung von Windparks zu einer weltweit tätigen Gruppe mit 600 Mitarbeitern und rund 600 Millionen Euro Umsatz entwickelt. Dazu zählen neben Wind-, Solar- und Bioenergie auch Wasserkraft sowie Geothermie. Bislang hat juwi im Windbereich mehr als 350 Windenergieanlagen mit einer Leistung von über 500 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 250 Megawatt. Die Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, den USA und Costa Rica. Gemeinsam verfolgen Willenbacher und Jung das Ziel einer rein regenerativen Energieversorgung: 100% Einsatz für 100% erneuerbare Energien. Die Kampagne "100 Prozent erneuerbar" ist Ausdruck dieser Zielsetzung.


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Fertigteile erleichtern Bauen im Bestand: Einkaufszentrums in der Münsteraner Stubengasse

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 07:27
Knappe Zeit, wenig Platz: Vieles sprach beim Bau des Einkaufszentrums in der Münsteraner Stubengasse für Betonfertigteile – und die CEMEX Beton-Bauteile GmbH sicherte sich einen Großauftrag.

 

„Die Arge hat allein die beiden Untergeschosse in gut drei Monaten hingestellt. Dafür haben wir dreieinhalbtausend Quadratmeter Doppelwandelemente produziert – das Projekt Stubengasse Münster war geprägt von einem besonders knappen zeitlichen Ablauf“, meint Dipl.-Ing. Björn Trinkaus im Rückblick. Er ist bei der CEMEX Beton-Bauteile GmbH in den Verkaufsbüros Dortmund und Nottuln verantwortlich für die technische Koordination. Das Unternehmen lieferte im Auftrag der Bautreff Voss GmbH & Co. KG. Deren Standort in Datteln versorgte die Arge aus Oevermann Hochbau GmbH NL Münster und Freundlieb Bauunternehmung GmbH & Co. KG mit Baustoffen.

Die mit 6,50 Meter höchsten Doppelwände stehen im Rampenbereich. Sie reichen über zwei Geschosse und sind werksseitig mit Anschlüssen für die Rampen versehen.

 

Jetzt steht der Rohbau des neuen Einkaufszentrums im Herzen der historischen Altstadt. Im Herbst soll der viergeschossige Gebäudekomplex mit 16.800 Quadratmetern Nutzfläche seine Tore öffnen. Mit dem Nutzungsmix aus Einzelhandel, Dienstleistern, Gastronomie und einem Hotel will der Bauherr, die Harpen Immobilien GmbH & Co. KG, das Einzugsgebiet der Westfalenmetropole um ein Highlight bereichern. Der architektonische Entwurf stammt von Prof. Ernst Kasper, Aachen, und dem Büro Fritzen + Müller-Giebeler, Ahlen.

 

Schon im Sommer wird die zweigeschossige Tiefgarage mit 317 PKW-Stellplätzen und 220 Fahrradeinstellplätzen eingeweiht. Zwei Faktoren sprachen hier für den Einsatz von Betonfertigteilen: Raum und Zeit. Weil der Verbau der gesamten Baugrube aus einer wasserdichten Bohrpfahlwand besteht – zusammengesetzt aus ca. 620 überschnittenen Bohrpfählen, sogenannten Schneckenortbetonpfählen – hatten die Mitarbeiter der Arge keinen Platz, um örtlich zu schalen. Auf den Außenseiten blieben nur 10 bis 20 Zentimeter an Arbeitsraum. Ebenfalls eng war der Terminplan. Von April bis August 2008 mussten die Untergeschosse fertig werden, damit der Gesamtfertigstellungstermin zu halten war.

Auch der Platzmangel sprach für Betonfertigteile: Eine Bohrpfahlwand ließ nur 10 bis 20 Zentimeter Arbeitsraum.

 

Doppelwandelemente bilden die Außenwände der Untergeschosse. Sie sind zusammengesetzt aus zwei mit Gitterträgern verbundenen, 6 Zentimeter starken Betonschalen, die die Arge-Mitarbeiter auf der Baustelle mit Ortbeton ausgossen. Die mit 6,50 Meter höchsten Doppelwände stehen im Rampenbereich. Sie reichen über zwei Geschosse und wurden schon im Werk mit Anschlüssen für die Rampen versehen.

 

Der Querschnitt der Außenhülle verjüngt sich über die beiden Untergeschosse. Im 2. UG sind die Außenwände 35 Zentimeter dick, im 1. UG nur noch 30 Zentimeter. Doch auch hier reicht der Kernbeton für die WU-Konstruktion aus, welche die Fachplaner von Oevermann zur Abdichtung gegen drückendes Wasser vorgesehen haben.

 

Neben Doppelwänden wurden in den Untergeschossen 275 Quadratmeter Thermowände eingebaut, denn einige separate Räume und die Treppenhäuser ließen die Planer entsprechend der neuen Wärmeschutzverordnung dämmen. Bei den Thermowänden der CEMEX Beton-Bauteile GmbH handelt es sich um Doppelwandelemente mit integrierter innenliegender Dämmung, die in diesem Fall 6 Zentimeter dick ist. Sie kamen beispielsweise im Bereich eines Sprinklertanks als Teil einer WU-Konstruktion zum Tragen. Wo sie aus Zeitmangel keine Mauerwerkswände erstellen konnte – wie im Bereich der Heizzentrale –, wählte die Arge 15 bis 20 Zentimeter schlanke Massivwände. Im Erdgeschoss und im 1. OG kamen etwa 700 Quadratmeter 25er-Doppelwände in der Gebäudehülle und in den Treppenhauskernen zum Einsatz.

Die CEMEX Beton-Bauteile GmbH lieferte 4.200 m² Doppelwände, 275 m² Thermowände und 350 m² Massivwände, überwiegend eingebaut im 1. und 2. UG.

 

Um den Großauftrag zuverlässig auszuführen, griff die CEMEX Beton-Bauteile GmbH auf ein leistungsfähiges Netz von Werken zurück. „Wir haben die verschiedenen Produkte jeweils dort hergestellt, wo es technisch und wirtschaftlich am sinnvollsten war“, erklärt Dipl.-Ing. Björn Trinkaus, „die Doppelwände im Werk Eslohe-Bremke, die Thermowände in Bischofsheim und die Massivwände in Lahntal.“

 

Das neue Einkaufszentrum Stubengasse liegt mitten in der Innenstadt direkt an der Fußgängerzone. Deshalb ließ die Arge der CEMEX-Disposition ein Verkehrslogistikkonzept zukommen, das die Anlieferung der Betonfertigteile „just in time“ an bestimmter Abladestelle regelte. „Was das Bauvorhaben so besonders machte, waren seine Größe und seine Komplexität“, meint Dipl.-Ing. Björn Trinkaus. „Wir sprechen hier von ‚Bauen im Bestand‘, und die beengte vorgegebene Platzsituation schlägt sich auf die Gebäudeform und letztlich auf die Geometrie einzelner Bauteile nieder. In Anbetracht dieser Rahmenbedingungen war es umso wertvoller, dass wir schon mehrfach mit dem Ingenieurbüro Gantert + Wiemeler zusammengearbeitet hatten, das die Bauleitung seitens des Bauherren übernimmt. Oevermann haben wir auch beim Bau des Hansecarrés beliefert, eines unmittelbar benachbarten Wohn- und Geschäftszentrums.“


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Auftrag für Tunnelsystem in Hongkong über zirka 233 Mio. Euro

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:20
Leighton Asia plant und baut die Abwasseranlage bis Oktober 2013

Die HOCHTIEF-Tochter Leighton hat über ihre Beteiligung Leighton Asia einen Auftrag in
Hongkong für mehr als 233 Mio. Euro (410 Mio. AUD) erhalten: Die Gesellschaft wird in
einem Joint Venture ein System von Abwassertunneln planen und bauen. Der Anteil von
Leighton Asia am Joint Venture beträgt 80 Prozent. Dies entspricht einem Anteil am
Auftragsvolumen von gut 186 Mio. Euro. Auftraggeber ist das Hong Kong Drainage Services
Department.

Das neue Tunnelsystem im Hafenviertel Hongkongs soll sich nach seiner Fertigstellung über
eine Gesamtlänge von 7,5 Kilometern erstrecken und alte Abwasseranlagen ersetzen. Die
Röhren werden dabei in außergewöhnlicher Tiefe von 70 bis 120 Metern verlegt. Leighton
Asia nimmt die Arbeiten im August 2009 auf und wird sie bis Oktober 2013 abschließen. Der
Auftrag ist Teil des Harbour Area Treatment Schemes (HATS), das die Regierung in
Hongkong aufgelegt hat, um die Abwassersysteme zu erneuern.
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AZUR Solar GmbH plant Umzug von Wangen nach Leutkirch

Energie, Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 22:15

"Erster Spatenstich im Herbst 2009"

Geschäftsführer Bernd Sauter

(pressebox) Wangen/Leutkirch, 20.07.2009, Der Photovoltaik-Komplettanbieter AZUR Solar GmbH, bisher ansässig in Wangen im Allgäu, wird im Herbst 2009 mit dem Bau eines neuen Standortes in Leutkirch beginnen. Wie Geschäftsführer Bernd Sauter mitteilt, will das international tätige Technologie-Unternehmen im Sommer 2010 die Tätigkeit am zukünftigen Firmensitz aufnehmen: "Unser Wachstum ist Stufe für Stufe auf der Basis dieser Region entstanden. Mit der Verlagerung nach Leutkirch bleiben wir im Allgäu und sichern uns hier langfristige Entwicklungsmöglichkeiten". Die beiden jüngsten Produktinnovationen aus dem Hause AZUR Solar sind eine völlig neuartige Beschichtung für Photovoltaik-Module (AZUR 2P), die diese wüstentauglich machen - sowie die nur 1 mm dicke Folie AZUR 2F, ein leistungsstarkes Solarzellen-Modul, das sich auf nahezu jedem Dach anbringen lässt. Gerade mit diesen beiden Produkten konnte das Unternehmen auf der Weltleitmesse Intersolar in München im vergangenen Mai großes Aufsehen erregen. Auch vor diesem Hintergrund sind die selbstbewussten Unternehmensziele von AZUR Solar zu sehen: Der Betrieb mit 30 Mitarbeitern im Jahr 2008 plant für 2011 mit 140 Beschäftigten. Von 38 Mio. Euro Umsatz 2008 sieht der Business-Plan eine Steigerung auf 165 Mio. in den nächsten beiden Jahren vor.

Über AZUR Solar GmbH

AZUR Solar GmbH mit Sitz im Allgäu sieht sich als zuverlässigen Photovoltaik-Komplettanbieter und ist ein international stark wachsendes Unternehmen. Im Großhandel werden Produkte für Handwerk, Bauwirtschaft und Fachhandel angeboten - ebenso Planung, Beratung und spezielle Lösungen für Bauherren und Investoren. Kooperationen mit Partnern der Solarbranche und weiteren, innovativen Unternehmen sollen als Fachkompetenz oder Lieferkonditionen den Kunden zugute kommen. Alle Systemkomponenten für rentable Photovoltaikanlagen können aus einer Hand geliefert werden - mit gesicherter Qualität: So die TÜV-geprüften PV-Module mit Garantie für 10 (90 % Leistung) und 25 Jahre (80 % Leistung). Der mit den PV-Modulen gewonnene Gleichstrom muss für die Einspeisung ins Netz in Wechselstrom umgewandelt werden. Hierzu liefert AZUR Solar die bei AKO Diehl in Wangen produzierten PLATINUM Wechselrichter. Die lieferbaren witterungs-, Ozon- und UV-beständigen Solarkabel verbinden annähernd verlustfrei Modul und Wechselrichter. Mit seinen Unterkonstruktionen bietet AZUR Solar die passende Befestigung für die Module in jedem Einsatzbereich: gleichermaßen auf Privathäusern, Wirtschaftsgebäuden oder Industriehallen. Durch das Gesamtangebot aller notwendigen Komponenten für die Gewinnung von Strom aus Sonnenlicht, kombiniert mit umfassender Beratungsleistung, nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle im Bereich der Solarbranche und der regenerativen Energien ein. Dadurch hat sich AZUR Solar zusätzlich zum Technologieunternehmen entwickelt, die Konzentration liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte.


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HOCHTIEF unterstützt die Ausstellung "Modell Bauhaus" in Berlin

Unternehmen & Produkte — geschrieben von bauinformant @ 16:24
Essener Konzern ist Hauptsponsor - Eröffnung morgen im Martin-Gropius-Bau

HOCHTIEF engagiert sich als Hauptsponsor der Ausstellung "Modell Bauhaus", die von morgen bis zum 4. Oktober 2009 im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen sein wird. Anlass der Schau ist das 90-jährige Jubiläum der Kunst- und Architekturrichtung, die mit der Gründung der Staatlichen Bauhaus-Schule im Jahr 1919 begann und wie keine andere Kunst, Kultur und Design des 20. Jahrhunderts beeinflusste. Die drei deutschen Bauhaus-Institutionen - Berlin, Dessau und Weimar - zeigen jetzt die größte Werkschau der Welt.

HOCHTIEF fühlt sich als internationaler Baudienstleister der modernen Architekturgeschichte verpflichtet. Die Themen Bauhaus und moderne Architektur sind daher Sponsoring- und Förderschwerpunkte des Konzerns. Das Unternehmen hat in den 1990er Jahren das von Walter Gropius errichtete Meisterhaus Kandinsky-Klee in Dessau vollständig originalgetreu restauriert. Außerdem wurden namhafte Ausstellungen unterstützt - nicht zuletzt mit eigenen Exponaten aus der Bauhaus-Sammlung des Konzerns. Zu den erworbenen Werken zählen eine "Bauhaus Meistermappe 1923" mit Arbeiten von Kandinsky und Klee sowie Meisterstücke von Feininger, Muche und Buchholz.


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Durex eröffnet größte Kondomfabrik der Welt

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:24

Dort produzierte Produkte bald auch in Europa

Die neue Fabrik produziert jährlich 864 Mio. Kondome (Foto: aboutpixel/bernd boscolo)
Qingdao (pte/18.07.2009/13:45) - Durex http://www.durex.com, der Marktführer in der Verhütungsmittelbranche, hat die weltgrößte Kondomfabrik eröffnet. Das Werk ist kürzlich in Qingdao, in der chinesischen Provinz Shandong, in Betrieb genommen worden. "Wir haben uns schon vor dem Beginn der Wirtschaftskrise für den Bau der neuen Fabrik entschieden. Der chinesische Markt für Verhütungsmittel bietet enormes Wachstumspotenzial", so Garry Watts, Geschäftsführer von SSL International http://www.ssl-international.com , dem Mutterkonzern von Durex. Derzeit werden in der Volksrepublik jährlich 6,3 Mrd. Kondome mit einem Marktwert von 530 Mio. Dollar verkauft. Die jährliche Wachstumsrate beträgt 15 Prozent. "Die Wachstumsrate unseres Unternehmens liegt in China bei 30 Prozent und unser Marktanteil im Moment bei etwa zehn Prozent", so Watts.

Die neue Fabrik soll künftig auf 40.000 Quadratmetern Fläche 864 Mio. Kondome und 620 Tonnen Gleitmittel pro Jahr herstellen. "In die neue Fabrik hat unser Unternehmen 30 Mio. Dollar investiert", so Jon Gray von SSL International im pressetext-Gespräch. Auf die Frage, ob man in seiner Branche Anzeichen der Wirtschaftskrise bemerkt, entgegnet er: "Wir stellen teilweise Umsatzrückgänge in Gebieten mit vielen Touristen fest, aber im Allgemeinen geht das Geschäft gut. Unsere Produkte sind relativ krisenresistent."

Der Kondomhersteller hatte bereits 1998 eine erste Verhütungsmittelfabrik in Qingdao bauen lassen, deren Output allerdings mit 250 Mio. Stück pro Jahr weit unter dem der neuen Fabrik liegt. "Die alte Fabrik werden wir schließen, die gesamte Produktion soll bald in die neue verlagert werden", sagt Gray. Neben den derzeit zwei Fabriken in China betreibe Durex noch eine in Thailand und drei in Indien, so Gray. Nur 18 Prozent der in China produzierten Kondome werden auch tatsächlich im Reich der Mitte verkauft. Der Rest wird in alle Welt exportiert. "Im Moment ist die neue Fabrik noch in einer Anlaufphase, aber in nächster Zeit werden wir einen hohen Prozentsatz der dort produzierten Produkte dem Weltmarkt zuführen, und sie auch in Europa verkaufen", so Gray.
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Agromex Townhäuser im Hafenquartier Mitte Berlin

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 10:29

Pressemitteilung von: Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
PR Agentur: Iven & Hillmann - An LBi Group Company

(openPR) - Im alten Mauerstreifen Kieler Strasse entstehen Luxus-Town-Häuser. Beste Lage, denn das Umfeld des Scharnhorstkiezes entwickelt sich zu Berlins größtem Bauvorhaben.

Die Agromex GmbH & Co. KG erbaut in am Ende der Scharnhorststrasse der Kieler Strasse 11 luxuriöse Townhäuser als vornehme Bürgerhäuser im pulsierenden Berlin Mitte. In typischer Reihenhaus-Bauweise wird direkt am Spandauer Schifffahrtskanal gebaut. Dieser Berliner Immobilienstandort im absoluten Zentrum gewinnt gerade zunehmend an Beachtung bei den Städteplanern für die Hauptstadt und wird dadurch auch für Anwohner immer attraktiver: Hier entsteht aktuell im Quartier Heidestrasse die neue Europacity am Hauptbahnhof, der Bundesnachrichtendiensts (BND) richtet sein neues Hauptquartier ein und der im Krieg zerstörte Ostflügel des Museum für Naturkunde wird neu eröffnet. Auch das an diesem Standort lokalisierte Bundeswehrkrankenhaus wird in großen Teilen saniert und erstrahlt in neuem Glanze, wie auch Seller Park und Schering-Gelände.

Scharnhorststrasse und Chausseestrasse - BND Neubau

Das Fertigstellen und der komplette BND-Umzug aus Pullach nach Berlin sind zwischen 2011 und 2013 geplant. Laut Auskunft Bundestag.de werden 1,5 Milliarden Euro in die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes investiert. Der Bund entwickelt zusätzlich das direkte Umfeld, bewässert die Panke neu und gestaltet den Panke-Park. Die Chausseestrasse gegenüber wird durch Bauträger saniert und neu gestaltet.

 

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Europacity – Grossbaustelle Berlin

Der Masterplan „Europacity“ wurde durch die Senatsbaudirektion im zweiten Quartal 2009 verabschiedet. Einst als Quartier Heidestrasse benannt, spricht man hier in Zahlen von einer zu erschließenden Fläche von 40 Hektar. Über 600.000 Quadratmeter Wohnfläche und Büros werden geschaffen, Grünflächen, Boulevard, Promenade am Kanal und Fußgängerbrücken zum Scharnhorst-Kiez sowie neue Galerien am Kunst-Campus versprechen eine städtebauliche Integration in die angrenzenden Stadtgebiete.

Ein Townhaus in Berlins Citylage im Trend

Staufreie kurze Wege zu den Hotspots der Hauptstadt, kulturelle Angebote, attraktive Auswahlmöglichkeiten für den Schulbesuch, Shoppen, Ausgehen und Nightlife sind treibende Faktoren, die den Zuzug in die Innercity wieder bestimmen. Für Familien der Mittelschicht mit Wunsch zum Eigenheim ist war es in der Vergangenheit nicht leicht in Berlin Mitte etwas Passendes zu finden. Bis zum Aufkommen der Townhaus-Projekte in den vergangenen Jahren, am Friedrichswerder, dem Panke-Park, den Fehrbelliner Höfe oder den Prenzlauer Gärten. Die Presse gewann Interesse und nahm sich dieser Situation an und berichtete immer wieder über die Entwicklungen. Jetzt folgen einige weitere Townhouse-Planer und Bauträger konzentrieren sich auf das Erschließen von noch bestehenden Baulücken in Berlin Mitte. Viele der Einfamilienhäuser in Reihe sind bereits bezogen und bestimmen die Wohnkultur im Zentrum Berlin der Hauptstadt.

Unmittelbares Umfeld der Stadthäuser

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich der Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und dem Kunst-Campus, der Spandauer Schifffahrtskanal, der Campus der Charité mit vielen Universitäts-Instituten, die Parkanlagen Invalidenpark, Panke Park und Seller Park, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das historisch bedeutsame von Friedrich II. 1748 erbaute Invalidenhaus, in dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie residiert.

Pressekontaktinformationen:
Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
Chausseestrasse 131, 10115 Berlin
Telefon: +49 (0) 030 920 383 6016


Agromex GmbH & Co. KG | www.hafenquartier-mitte.com

Innerhalb des nahezu 20-jährigem Bestehens liegt das Primat des Unternehmens Agromex stets auf der Beantwortung der Frage: Wie wird gebaut? Wie kann ein Projekt realisiert werden, das langfristig höchsten Anforderungen genügt und stets eine Referenz für das Folgende ist. Gebaut wird gegenwärtig in Berlin und Leipzig. Derzeit entstehen 11 Townhäuser in der Kieler Strasse mit Wasserblick. Citylage, anspruchsvoller Wohnkomfort und das Verwenden edler Baustoffe bei besonders breiter Wohnfläche bilden das Grundkonzept dieser Townhouses am Spandauer Schifffahrtskanal. Der Baubeginn ist erfolgt.
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Spezial-Abrolltandem für Baugewerbe und GALA-Bau

Unternehmen & Produkte, Baumaschinen — geschrieben von bauinformant @ 00:58
 

Pressemitteilung von: ZINK Fahrzeugtechnik
PR Agentur: Comm:Motions - Text & PR
Bauunternehmen und Landschaftsbauer sparen Kosten mit dem mutlifunktionalen Spezialananhänger von ZINK Fahrzeugtechnik
Bauunternehmen und Landschaftsbauer sparen Kosten mit dem mutlifunktionalen Spezialananhänger von ZINK Fahrzeugtechnik
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(openPR) - Das Unternehmen ZINK Fahrzeugtechnik GmbH mit Sitz in Landsberg am Lech bietet ab sofort einen zweiachsigen Abrollzentralachsanhänger mit besonders hoher Nutzlast an, den die Nutzfahrzeugexperten von ZINK speziell für die Bedürfnisse mittelständischer Bauunternehmen, GALA-Bau Unternehmen und des Bau-Nebengewerbes entwickelt haben.

Durch seine Hohlrahmenkonstruktion verfügt der Allroundanhänger TYP Typ TA-M 18-20/65 über eine einzigartige Verbindung von Eigenschaften: So lässt das zulässige Gesamtgewicht von 18 Tonnen bei einer Länge von 8,23 Metern und bei einem Leergewicht von nicht einmal vier Tonnen, deutlich mehr Zuladung zu als alle vergleichbaren Anhänger: Je nach Ausstattung liegt die Nutzlast bei bis zu 14 Tonnen und damit rund anderthalb Tonnen über dem Wettbewerb. Transportiert und abgerollt werden können Behälter bis sieben Meter Länge. Bis 6,5 Meter Länge können die Behälter bis zu 50 Grad gekippt werden. Durch die extrem niedrige Rahmenhöhe zwischen 90 cm und einem Meter kann gegebenenfalls auch per Hand aufgeladen werden.

Bei der Breite des Fahrzeuges ist an die Sondergenehmigung für überbreite Container und doppelreihige Ladung gedacht. Material kann dadurch oft auch mehrreihig oder z.B. im Fall von Schalzeug stehend gefahren werden. Neben Containern und Mulden nach DIN 30722 lassen sich auch mittelgroße Baumaschinen mit dem Zentralachsanhänger sicher transportieren.

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Angehängt wird der zweiachsige Hänger an das vorhandene Bau- oder Transportfahrzeug. Dies erspart den Erwerb einer zusätzlichen Zugmaschine bzw. des Tiefladers für den Transport von Baumaschinen. „Die Anschaffungskosten liegen damit mit rund 48.000 Euro bei etwa einem Drittel der Anschaffungskosten, die für ein Gesamtgespann entstünden,“ betont Projektleiter Walter Zink.

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TECHNISCHE DETAILS ZINK-ABROLLTANDEM
Typ: Zentralachs-Anhänger zweiachsig mit Meiller-Hakengerätaufbau
Besonderheit: Geschweißter Edelstahlrahmen in einmaliger Leichtbauweise
Nutzung: Behälter DIN 30722, Baufahrzeuge, sonst. Ladung
Nutzlast: bis zu 14.000 kg
Rollenhöhe: < 1m
Max. Behälterlänge: 7.000 mm abrollbar
Max. 50’ kippbare Behälterlange: 6.500 mm

UNTERNEHMEN
Zink Fahrzeugtechnik KG
Robert-Bosch-Strasse 3
D-86899 Landsberg/Lech
Telefon 08191 /32017-0
Telefax 08191/21553

Bei Fragen oder für weiteres Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:

Comm:Motions – Text & PR
Miriam Leunissen-Weikl
Hauswiesenstraße 1h
86916 Kaufering
Fon +49 8191 947 7676
Fax +49 8191 947 6828


ZINK Nutzfahrzeuge ist ein Familienunternehmen aus Landsberg am Lech mit mehr als 100jähriger Tradition im Nutzfahrzeugbau. Die einzigartige Hohlrahmenkonstruktion des neuen Abrollzentralachsanhänger wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Fahrzeugtechnik der Fachhochschule München entwickelt.

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