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Gutachterverfahren Thalkirchner Platz in München abgeschlossen

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 12:29

Visualisierung Terrabiota Landschaftsarchitekten Thalkirchner Platz
Quelle: VIvico Real Estate

München, 25.11.2009 – Im Rahmen der Quartiersentwicklung Isargärten Thalkirchen in München wurde nun das Gutachterverfahren für die Gestaltung des Thalkirchner Platzes abgeschlossen. Hierzu hatte die Eigentümerin des angrenzenden Platzrandgebäudes, die GbR Zeitler in Kooperation mit Vivico, der Landeshauptstadt München und dem Bezirk Thalkirchen drei renommierte Landschaftsarchitekten mit der Erstellung von Plangutachten beauftragt. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Herrmann Brenner (Landshut) hat den Entwurf von Terrabiota Landschaftsarchitekten (Starnberg) zur Umsetzung empfohlen. Weitere Teilnehmer des Gutachterverfahrens waren Burger Landschaftsarchitekten (München) sowie Levin Mosigny Landschaftsarchitekten (Berlin).

Der künftige Thalkirchner Platz bildet das Entree für das neue Quartier Isargärten Thalkirchen. Direkt am Mühlbach gelegen, entsteht hier derzeit ein hochwertiges Wohnquartier mit insgesamt rund 22.000 m² Grün-, Biotop- und öffentlichen Parkflächen. Der Grundgedanke des Platzentwurfs von Terrabiota Landschaftsarchitekten basiert auf einem Dialog zwischen Stadt und Landschaft. Formen und Materialien verknüpfen dabei städtische und naturraumtypische Elemente. So wird die befestigte Platzfläche durch bodengleiche Pflanzinseln strukturiert. Die Pflanzinseln nehmen alle Bäume aus dem Bestand und Neupflanzungen mit unterschiedlichen Baumarten auf. Bänke laden zum Verweilen ein. Die Flächigkeit des Platzes ermöglicht darüber hinaus auch die gewünschte, lebendige und urbane Nutzung als Wochenmarkt sowie die Aufstellung eines Maibaumes.


Im Süden wird der Platz durch ein gemischt genutztes Gebäude begrenzt, das durch die GbR Zeitler errichtet wird. Hier werden in den Obergeschossen Mietwohnungen und im Erdgeschoss Einzelhandels- sowie Gastronomieflächen entstehen, die dem Platz zusätzliche Aufenthaltsqualität verleihen. Die Fertigstellung des Gebäudes und des Thalkirchner Platzes ist für Ende 2011 vorgesehen.

Bereits heute entstehen in dem Quartier Isargärten Thalkirchen die ersten Wohngebäude. In dem ersten Bauabschnitt Wasserspiele realisiert Vivico gemeinsam mit dem Münchener Wohnungsbauunternehmen Infraplan insgesamt 51 Wohnungen.

Die Eigentumswohnungen werden nach dem KfW-60-Standard errichtet und unterschreiten die aktuell gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) um über 30 Prozent. Die Wohngebäude beziehen ihren Energiebedarf zudem ausschließlich über dezentrale geo- und solarthermische Anlagen. Die Architektur der Wohnungen im Bauabschnitt Wasserspiele wurde von den Architekturbüros Hilmer & Sattler und Albrecht sowie Baehr-Rödel entworfen. Die Fertigstellung dieser Wohnungen ist für Anfang 2011 vorgesehen.

In einem zweiten Bauabschnitt entwickelt und realisiert Vivico in Kooperation mit der CONCEPT BAU - PREMIER unter dem Namen Lichtblicke weitere 37 hochwertige Wohnungen. Die Architektur für diese Wohnungen wurde von GKK+Architekten entworfen.

Markus Diekow| Vivico Real Estate GmbH
Unternehmenskommunikation | Hedderichstraße 55 – 57
60594 Frankfurt am Main | Telefon: 0 69 – 606 27 – 115 | www.vivico.de

Vivico ist ein Unternehmen der CA Immo (www.caimmoag.com), das sich auf die Entwicklung gemischt genutzter Stadtquartiere spezialisiert hat. Beispiele dafür sind der Arnulfpark® in München(www.arnulfpark.de), das Europaviertel in Frankfurt (www.europa-viertel-frankfurt.de), der BelsenPark® in Düsseldorf(www.belsenpark.de) oder die Europacity (www.europacity.de) in Berlin. Zu den von Vivico realisierten bekannten Immobilien zählen u. a. der aufwendig renovierte Römische Hof® in Berlin (www.roemischer-hof.de), das Gebäudeensemble RheinTriadem® in Köln (www.rheintriadem.de), der Neubau ATMOS in München (www.atmos-arnulfpark.de) oder das im Europaviertel gelegene Mövenpick Hotel in Frankfurt.

Durch den Erwerb der auf Baumanagement spezialisierten omniCon (www.omnicon-ffm.de) baute Vivico bestehende Kompetenzen in diesem Bereich weiter aus. Auf Hotel-Projekt-entwicklungen hat sich die ebenfalls zum Vivico-Konzern zählende Gesellschaft Viador (www.viador.de), ein Joint Venture von Vivico und Feuring, spezialisiert.

Vivico beschäftigt rund 130 Mitarbeiter. Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Büros befinden sich in Berlin, Frankfurt am Main, Köln und München.

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Penthouse, Loft & Co.: Wer exklusiv wohnen will, zahlt bis zu 44 Prozent mehr Miete

Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 23:58

Pressemitteilung von: Immowelt AG (openPR) - Außergewöhnliche Wohnungen haben ihren Preis: Für ein Penthouse zahlen Mieter im Schnitt 44 Prozent mehr als für eine Standard-Wohnung. Das hat eine Datenanalyse von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.

Nürnberg, 18. November 2009. Je außergewöhnlicher die Wohnung, desto mehr kostet sie Miete. So müssen Mieter eines Penthouses im Schnitt eine um 44 Prozent höhere Miete zahlen als für eine ähnlich große Drei-Zimmer-Standardwohnung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Datenabfrage von Immowelt.de, bei der über 10.000 Mietobjekte bundesweit untersucht wurden. Das Haus auf dem Dach ist demnach mit großem Abstand Spitzenreiter unter den exklusiven Wohnformen.

Auf Platz zwei der teuersten Mietwohnungen Deutschlands landen die Lofts. Den Ruf karger Künstlerwohnstätten haben sie längst hinter sich gelassen und kosten mittlerweile deutlich mehr Miete als eine normale Drei-Zimmer-Wohnung. Für die umgebauten ehemaligen Fabrikhallen zahlen Mieter im Schnitt einen Aufpreis von 15 Prozent.

Etwas günstiger sind dagegen Maisonette-Wohnungen zu haben: Die zweigeschossigen Wohnungen kosten 10 Prozent mehr Miete als eine vergleichbare Wohnung mit nur einer Ebene. Maisonettes sind darüber hinaus die häufigste Form unter den exklusiven Wohnimmobilien.

Ergebnisse der Datenanalyse: hier

Quelle: Immowelt AG

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Eröffnet: GBI-Projekte Motel One Berlin-Bellevue und Citadines Munich Arnulfpark

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 23:48

Berlin, 18. November 2009 – „Nachhaltiger Erfolg von Hotelimmobilien ist immer auch eine Frage ihres konzeptionellen Ansatzes. Das gilt besonders jetzt, da wir die Gleichzeitigkeit von unübersichtlicher Angebotsvielfalt einerseits und ökonomischer Labilität andererseits erleben.

"Unsere jüngst fertig gestellten Projekte in Berlin und München treffen so gesehen den Nerv
der Zeit, indem sie mit ihrem je eigenen Konzept passgenaue Lösungen für individuelle Bedürfnisse bieten.“ Reiner Nittka, Vorstand GBI AG, ist vom Erfolg der beiden Häuser überzeugt. Davon kann sich nun auch der Gast ein Bild machen: Anfang November eröffneten das Motel One Berlin-Bellevue und das Citadines Munich Arnulfpark. Gestartet sind beide Häuser mit guten Auslastungen.

Damit beläuft sich die Bilanz des Berliner Immobilienentwicklers und - investors seit Gründung des Unternehmens 2001 auf 13 fertig gestellte und aktuell drei im Bau befindliche Hotels mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 363,5 Millionen Euro, über 2.430 Zimmern und einer Bruttogesamtfläche von mehr als 140.300m2.

Budget Design-Boom in Berlin

„Mit der erfolgreichen Realisierung unseres ersten gemeinsamen Berlin-Objekts haben wir auch einen Meilenstein in der Zusammenarbeit erreicht,“ kommentiert Reiner Nittka, „daran anzuschließen mit ambitionierten sern in erstklassiger Lage, ist die logische Konsequenz.“ Auf bundesweit insgesamt fünf gemeinsame Projekte blicken GBI und Motel One bislang, drei davon in Berlin: Neben Berlin-Bellevue (248 Zimmer), das die GBI bereits im Herbst 2008 an die AXA Investment Managers Deutschland GmbH veräußert hatte, eröffnet wenig später im Dezember mit dem Motel One Berlin-Urania das bislang größte Haus der Gruppe mit 409 Zimmern im Herzen Charlottenburgs; für das Motel One Berlin-Spittelmarkt in Mitte (303
Zimmer) wurde Mitte Oktober der Grundstein gelegt, Eröffnung ist voraussichtlich
im Dezember 2010. „Budget ist kein kurzlebiger Trend, sondern ein Segment mit Zukunftspotenzial“, kommentiert Nittka. Das spiegelt sich auch in den Aktivitäten der GBI AG wider: Mit 1.388 Budgethotelzimmern macht der Low Cost Bereich über die Hälfte der Gesamtzimmerzahl aus. Das Investitionsvolumen Budgethotels beläuft sich dabei auf 89 Millionen Euro – rund ein Viertel des Investitionsvolumens aller Hotelentwicklungen. Ein
Großteil davon, genau: 62,1 Millionen Euro, verteilt sich dabei auf im Bau befindliche Objekte.

Boardinghaus Citadines – Prinzip Baukasten für den flexiblen Gast
Die Nachfrage in Deutschland nach Boardinghäusern oder Serviced Apartments – also Unterkünften für Langzeitgäste – wächst. Insbesondere an Wirtschaftsstandorten wie München gibt es einen hohen Bedarf.“ Reiner Nittka sieht eine klare Trendentwicklung – und weiteres Potenzial: „Das Konzept der voll ausgestatteten Apartments in privilegierten Lagen mit flexibel buchbaren Hoteldienstleistungen bietet dem Gast beides: die Freiheit und Privatsphäre eines Wohnraums kombiniert mit den Annehmlichkeiten eines Hotels.“ Das am 2. November eröffnete Citadines Munich Arnulfpark ist nach Berlin das zweite Haus der Ascott-Gruppe und das 53. weltweit. Es bietet 146 Apartments mit vier Sterne-Komfort und liegt in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof im neuen Münchner Stadtquartier Arnulfpark.

Über die GBI AG:
Die GBI AG Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen, wurde 2001 als
GmbH gegründet und im Sommer 2007 zur GBI AG umstrukturiert. Muttergesellschaften
des Unternehmens sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die GBI mbH & Co. KG und die
Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft. Spezialisiert auf Hotelimmobilien, realisiert die GBI allein oder mit Partnern Hotel- und Apartmentprojekte vorwiegend in Deutschland. Insgesamt konnten bislang Projekte – allesamt verkauft bzw. platziert  mit einem Volumen von rund 450 Millionen Euro umgesetzt werden, darunter das Vier- Sterne-Hotel der spanischen Sol Meliá Gruppe in Frankfurt/M., das im Oktober 2005 in
Nürnberg eröffnete nH-Hotel, das seit Juni 2007 eröffnete TUI Dorfhotel Rantum auf Sylt,
das auf dem hotelforum 2007 im Oktober in München für sein „gelungenes Gesamtkonzept
aus Architektur, Gestaltung, Innovation und Wirtschaftlichkeit“ ausgezeichnet wurde, oder
das 2008 eröffnete Lindner Hotel Am Michel Hamburg. Für das Mövenpick Hotel in Berlin,
die erfolgreiche Umnutzung der denkmalgeschützten Siemenshöfe, bekam die GBI den Immobilien-Award Berlin 2005. Zuletzt eröffnet wurde am 1. Juli das TUI Iberotel Fleesensee.

Zurzeit betreut die GBI AG u.a. das Motel One Spittelmarkt Berlin (Grundsteinlegung Oktober
2009), sowie – ebenfalls in Berlin – das Motel One An der Urania und Bellevue, die beide
Ende 2009 fertig gestellt werden sollen. Zum Vorstand gehören Ralph-Dieter Klossek
und Reiner Nittka.

Für Fragen steht Ihnen gern zur Verfügung:
zahrts media group gmbh
Dr. Petra Zahrt
Barbarastr. 3-9/Block 2
50735 Köln
Tel.: +49 - 221 - 271 405 7-0
Fax: +49 - 221 - 271 405 7-77
Mobil: +49 - 172 - 94 54 753
Email: pzahrt@zahrts.de


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Das Ruhrgebiet: (K)ein Standort für ein Luxushotel?

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 23:37

Köln hat einige seiner Luxushotels in der Nähe des Doms. In Düsseldorf findet man die elegantesten Hotels an der Königsallee. Aber im Ruhrgebiet haben es anspruchsvolle Hotelgäste nicht einfach. Keines der Zentren im bevölkerungsreichsten Ballungsraum der Bundesrepublik weist ein 5-Sterne-Hotel auf. Um ein Haus der obersten Preisklasse zu finden, kann man in den Innenstadtbereichen vergebens suchen. „Essen und Dortmund sind –außer Frage- keine klassischen Ferienziele, noch nennenswerte Städtereiseziele. Trotzdem ist es erstaunlich, dass zwei der größten Städte Deutschland im obersten Hotellerie-Segment derart unerschlossen sind“, kommentiert Ralph Pass, Vorsitzender des Immobilienverbands IVD West.

Im Vorfeld von Ruhr 2010 hat die Immobilienberatungsfirma Stiwa die Lage genau analysiert. Zwar gibt es mit 698 Hotels von Duisburg bis Dortmund ein über 7 Prozent höheres Angebot als in Ber-lin (648 Hotels), allerdings liegen lediglich 0,5 Prozent der 41 000 verfügbaren Hotelbetten im 5-Sterne-Bereich. In der deutschen Übernachtungsstatistik rangiert der Ruhrpott auf Platz 4, nach Berlin, München und Hamburg. Im letzten Jahr wurden mehr als 5,98 Millionen Übernachtungen gezählt – mehr als in Frankfurt (Main) und Köln. Gleichzeitig lag die durchschnittliche Kapazitätenauslastung bei 38,9 Prozent. Bedeutendster Standort bleibt die Stadt Essen, die allein 1,08 Millionen Übernachtungen und eine Auslastung von 44,1 Prozent auf sich vereinigen kann. Mit einer internationalen Nachfrage von 17,5 Prozent liegt das Ruhrgebiet hinter den großen deutschen Metropolen. Für das Kulturhauptstadtjahr 2010 wird mit einer Steigerung der Übernachtungszahlen um 500 000 gerechnet.


Derzeit befinden sich 14 Hotelprojekte in der Region in konkreter Planung oder im Bau. Das sind rund 1 600 Betten. Der durch eine stichprobenartige Untersuchung ermittelte Nettodurchschnittspreis beträgt 63,50 Euro, wobei Essen und Duisburg die teuersten Hotelpreise im Ruhrgebiet aufwiesen. Ein interessantes Merkmal der Hotellerie an der Ruhr ist neben einem verhältnismäßig niedrigen Hotelzimmerpreis und geringem Anteil an Besuchern aus dem Ausland die durchschnittliche Betriebsgröße. Mit 52 Zimmern pro Hotel (Spitzenwert in Bochum mit 93 Zimmer pro Hotel) im Ruhrgebiet, zeigt sich eine Struktur von meist privat geführten Klein- und Kleinstbetrieben, wie sie eher im ländlichen Raum in Erscheinung tritt. Und im ländlichen Raum des Ruhrgebiets, genauer gesagt etwas außerhalb von Essen, da kann man sogar auf das Ungewöhnliche treffen: eines der „führenden Kleinhotels der Welt“. „Es gibt einen Bedarf an Luxushotels im Ruhrgebiet und ich bin mir sicher, dass die Nachfrage -besonders nach den städtebaulichen Verbesserungen im Zuge von Ruhr 2010- steigen wird.“, bekräftigt Ralph Pass. Ob Großbetreiber wie Accor, Kempinski oder Fairmont dieses Potential auch sehen, bleibt offen.

Quelle: IVD (Immobilienverband Deutschland)


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Das Urlaubsdomizil als lukrative Anlage

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 23:39

Wer die Ferien lieber in den eigenen vier Wänden verbringt, muss nicht zwingenderweise zuhause bleiben. Ferienwohnungen und –häuser sind eine attraktive Geldanlage. Viele touristisch reizvolle Gegenden bieten solide Immobilienpreise und ein geringes Leerstandsrisiko in der Feriensaison. Nur mit den eigenen Urlaubszeiten sollte man flexibel sein, um Profite zu erwirtschaften, betont der IVD West.

Eine eigene Wohnung oder Haus im Lieblingsurlaubsort ist ein Luxus und eine gute Kapitalanlage, bei der die Fremdvermietung eine tragende Rolle für die Finanzierung und den Unterhalt besitzt. Um die anfallenden Kosten wie für Finanzierung, Nebenkosten, Instanthaltungsrücklage (ca. 1 Euro/m² im Jahr), Ausbesserungsarbeiten und Bewirtschaftung (Anzeigen, Internetportale) über das Jahr zu decken, wird mit 120 Fremdbelegungstagen für die Immobilie gerechnet. Wichtigster Zeitraum ist dabei die Sommersaison von Mitte Juni bis Mitte September. Zu diesen 92 Tagen kommen, zwei weitere Schwerpunktzeiten: Ostern und Pfingsten mit etwa 18 Belegungstagen und Weihnachten und Silvester mit gut 10 Belegungstagen. Tageweise Vermietung hat den Vorteil, dass mit einigen oft kurzfristigen Wochenendbelegungen zusätzlich gerechnet werden kann. Die wochenweise Vermietung spricht besonders in den Schwerpunktzeiten für sich, damit die Fluktation reduziert wird und Leerstandstage eher vermieden werden. Die Selbstnutzung ist so zu gut zwei Drittel des Jahres möglich bei dieser soliden Finanzierungsmethode.

Quelle: IVD (Immobilienverband Deutschland)


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Studie offenbart: Jeder vierte Vermieter beklagt ausbleibende Mietzahlungen

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 00:30

     • 50 Prozent der deutschen Vermieter streiten mit ihren Mietern –
         am häufigsten um Geld

     • 15 Prozent mussten bereits eine Zwangsräumung durchführen

Berlin, 03. November 2009 – Ärger mit der vermieteten Wohnung ist für deutsche Vermieter keine Seltenheit. Jeder Zweite hat bereits negative Erfahrungen mit seinen Mietern sammeln müssen. Alarmierend: 15 Prozent mussten schon einmal zum letzten Mittel greifen und eine Zwangsräumung der Immobilie durchführen lassen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Vermieter-Befragung im Auftrag von ImmobilienScout24.

Mietausfälle, Sachbeschädigungen, Lärmbelästigungen – jeder zweite Vermieter kann eine negative Geschichte über seine Mieter erzählen. Besonders oft geht es dabei um Geld: Rund ein Viertel der Vermieter beklagt ausbleibende oder nur unregelmäßige Mietzahlungen und knapp jeder Zehnte vermisst die Betriebskosten-Vorauszahlungen auf seinem Konto. Weitere häufige Streitpunkte sind Sachbeschädigungen und Lärmbelästigungen.

Die zehn häufigsten Vermieter-Ärgernisse im Überblick:

1. Miete wird nicht bezahlt (27 Prozent)
2. Wiederholte verspätete Mietzahlungen (25 Prozent)
3. Sachbeschädigungen (17 Prozent)
4. Keine Schönheitsreparaturen durchgeführt (14 Prozent)
5. Wiederholte Lärmbelästigungen (12 Prozent)
6. Mieter vermüllt Mietimmobilie (10 Prozent)
7. Betriebskosten-Vorauszahlungen nicht getätigt (9 Prozent)
8. Wiederholter Streit im Mietshaus (8 Prozent)
9. Mieter trennt Müll nicht (7 Prozent)
10. Grundlose Mietminderung (6 Prozent)

Eskaliert der Streit mit den Mietern, bleibt als letzter Ausweg oft nur eine Zwangsräumung der Immobilie. Laut ImmobilienScout24-Befragung mussten bereits 15 Prozent der Vermieter zu solch drastischen Mitteln greifen, zwei Prozent davon sogar schon mehrmals.

Für die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 im Oktober 1.046 deutsche Vermieter.

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Leitfaden für den Umgang mit verwahrlosten Immobilien

 Veröffentlichung stellt Rechtsinstrumente und Fallbeispiele für die kommunale Praxis vor

In den Kommunen werden Stadtentwicklung und Stadtumbau oft durch verwahrloste Immobilien – so genannte „Schrottimmobilien“ – erschwert. Wenn die Gemeinde keinen Konsens mit dem Eigentümer erzielen kann, stehen ihr zahlreiche Instrumente des öffentlichen Rechts zur Verfügung – etwa bauplanungs-, bauordnungs- oder denkmalrechtliche Eingriffsbefugnisse.

Der Leitfaden stellt die Anwendungsmöglichkeiten dieser Instrumente im Umgang mit verwahrlosten Immobilien systematisch dar. Dabei werden nicht nur die den Gemeinden vertrauten und gleichwohl selten angewendeten Instrumente des Städtebaurechts behandelt, sondern auch zu wenig beachtete oder „vergessene“ Regelungen berücksichtigt. Die Anwendungsmöglichkeiten werden durch Fallbeispiele illustriert, die Anregungen für die Umsetzung in den Kommunen geben.

Darüber hinaus enthält der Leitfaden Hinweise, wie Kommunen die Anwendung von Rechtsinstrumenten bei Schrottimmobilien in die allgemeinen städtebaulichen Ziele und Planungen einbetten können. Denn eine schlüssige Gesamtstrategie kann die Akzeptanz der Regelungen fördern.

Die Veröffentlichung ist als Sondergutachten im Rahmen des Forschungsprojekts „Eigentümerstandortgemeinschaften im Stadtumbau“ im Experimentellen Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) des Bundes entstanden und kann kostenlos angefordert werden:

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung/Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Hrsg): Leitfaden zum Einsatz von Rechtsinstrumenten beim Umgang mit verwahrlosten Immobilien („Schrottimmobilien“) Werkstatt: Praxis Heft 65, Bonn 2009

ISBN 978-3-87994-965-6; Bezug: forschung.wohnen@bbr.bund.de

Presse- und Rezensionsexemplare können angefordert werden bei: Christian Schlag, Stab Wissenschaftliche Dienste, Tel.: +49(0)22899 401-1484, christian.schlag@bbr.bund.de

Ansprechpartner für inhaltliche Fragen: Mathias Metzmacher, Referat II 12 – Wohnen und Gesellschaft, Soziale Absicherung Tel.: +49(0)22899 401-1422, mathias.metzmacher@bbr.bund.de Download des Leitfadens: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/WP/2009/heft65__DL,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/heft65_DL.pdf Weitere Informationen zum Forschungsprojekt: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2009/Eigentuemerstandortgemeinschaften/01__Start.html


Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Es berät die Bundesregierung bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und Bauwesens.


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Einziehen statt neubauen

Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 19:27

Immobiliennachfrage bei jungen Familien steigt

(openPR) - Ein Haus zu bauen gehörte lange Zeit in die Planung vieler junger Familien. Diese Zeiten scheinen vorbei. Moderne Familien bevorzugen das Leben in den gekauften vier Wänden. Die Beliebtheit und Sicherheit von Bestandsimmobilien finden auch bei dieser sonst sehr baufreudigen Zielgruppe immer mehr Anklang, wie der IVD West bestätigen kann.

Bereits im April 2009 erreichte der Eigenheimbau laut KfW-Indikator einen historischen Tiefpunkt von -7 % zum Vorjahresmonat. Der Traum vom Wohnen unter dem selbstgebauten Dach findet in Zeiten der Krise immer weniger fruchtbaren Boden. Anstelle von Baulizenzen streben junge Fami-lien immer stärker nach dem Glück in den eigenen vier -gekauften- Wänden. Die Nachfrage nach Immobilien bleibt damit stark. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zeich-neten sich die Preise für Häuser, Miet- und Eigentumswohnungen durch Stabilität aus, wie der IVD West in seinen aktuellen Preisspiegeln 2009 veröffentlichte. In guten Lagen in Mainz (1.350 EUR/m²) und Düsseldorf (2.400 EUR/m²) sanken die Verkaufspreise für Eigentumswohnungen leicht, in Köln blieb der Wert ( 2.100 EUR/m²) unverändert und in Saarbrücken stieg der Preis von 1.550 EUR/m² auf 1.600 EUR/m² geringfügig an. Einfamilienhäuser in guten Lagen in Köln und Düsseldorf konnten einen Wertzuwachs von 5 bis 6 % zum Vorjahr gut machen, in Mainz und Saarbrücken blieb der Wert auf Vorjahresniveau.

Die attraktiven Quadratermeterpreise in größeren, familienfreundlichen Wohnungen und Häusern und die gut kalkulierbaren Nebenkosten sowie sichere Finanzierungsstrategien sind wichtige Fak-toren, die gegen den Eigenheimbau sprechen. Zudem zieht der Wohntrend junge Familien zurück in die Stadt. Die bessere Infrastruktur punktet vom öffentlichen Nahverkehr über vielseitigere Ein-kaufsmöglichkeiten bishin zur unkomplizierteren ärztlichen Versorgung.

Das Ideal der ruhigen Vorstadtidylle weicht damit den praktischen Nutzen des Stadtlebens. Die städtebaulichen Maßnahmen der letzten 20 Jahren haben ihren Teil dazubeigetragen. Die Lebens- und Wohnqualitäten in deutschen Städten sind kinderfreundlicher geworden und schneiden im internationalen Vergleich sehr gut ab, wie die Mercer-Studie zur Lebensqualität 2009 belegt.

Philipp Schiwek
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Immobilienverband Deutschland (IVD)
Verband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen, West e.V.
(für NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland)

Geschäftsstelle:
Hohenstaufenring 72, 50674 Köln
Adresse:
Postfach 27 05 79, 50511 Köln
Telefon: (0221) 951497-14
Fax: (0221) 9514979
E-Mail:
Internet: www.ivd-west.net


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TAS-Kongress 2009 - Neuerungen für Sachverständige in der Grundstücksbewertung

Allgemein, Immobilienwirtschaft, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:15
Termin:  05.11.2009 ab 18:00 - 07.11.2009 13:00
 
Veranstaltungsort: 
Kaiserslautern, ALCATRAZ Hotel am Japanischen Garten - www.alcatraz-hotel.com
Zimmerkontingent zu vergünstigten Preisen ist auf den Namen TAS reserviert
67655 Kaiserslautern
Rheinland-Pfalz
Deutschland
 
Zielgruppe:  Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
 
Kontakt:  tas@fh-kl.de
 
Kategorie:  überregional
Bauwesen / Architektur, Recht, Umwelt / Ökologie
 
Eintrag:  19.10.2009
Elvira Grub M.A., Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachhochschule Kaiserslautern
Neuerungen für Sachverständige in der Grundstücksbewertung in den Bereichen Recht, Wertermittlung, Bauen im Bestand
 
Themen:

- Erben und Vererben - die Bewertung von Immobilien
- Neue Rechtssprechungen zum Mietrecht
- Grundstücksentwässerung und Immobilienbewertung
- Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 und deren Einfluss auf die Immobilienbewertung
- Wertermittlung in der Wirtschafts- und Finanzkrise
- Überprüfung der Immobilienwerte (Markt- und Beleihungswert) in der Kreditwirtschaft
- Bauen im Bestand aus technischer Sicht
- Immobilienwertermittlungsverordnung - ImmoWertV -
- Vorbeugender Brandschutz und Immobilienbewertung
- Bauen im Bestand aus rechtlicher Sicht

Veranstaltungsort:
Kaiserslautern, ALCATRAZ Hotel am Japanischen Garten - www.alcatraz-hotel.com
Zimmerkontingent zu vergünstigten Preisen ist auf den Namen TAS reserviert.

Weitere Informationen und Anmeldung:
Den Flyer mit dem Programm, weiteren Informationen und dem Anmeldeformular können Sie sich über den folgenden Link downloaden:
http://www.tas-kl.de/fileadmin/kongress/F0215_Flyer_Kongress_2009-11.pdf

Weitere Informationen:
 
Quelle: http://idw-online.de

 


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Wohneigentum wird attraktiver, Mieten im Aufwärtstrends

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 23:42

In meisten Städten der Metropolregion Rhein-Neckar sind die Preise für Kaufimmobilien in den vergangenen Monaten leicht gesunken. Dagegen stiegen die Mietpreise fast allerorts, außer in Landau und Kaiserslautern. In Worms gab es einen Anstieg der Netto-Kaltmieten-Preise/m² in mittelguten Lagen bei Neubauten-Erstbezug um 20 Prozent. Die Immobilienmärkte der drei großen Zentren Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg zeigen sich im Ganzen stabil, ohne größere Preisschwankungen.

Dies geht aus den aktuellen Immobiliendaten für 2009 hervor, die die beiden Regionalverbände West und Süd des Immobilienverbandes Deutschland IVD veröffentlichten. Heidelberg hat die höchsten Immo-bilienpreise der Region. Hier kostet ein frei stehendes Einfamilienhaus in guter Lage etwa 570.000 Euro und damit 50.000 Euro mehr als vor einem Jahr. In Mannheim muss man 420.000 Euro einkalkulieren und damit 20 000 Euro weniger als im Vorjahr, in Speyer blieb der Wert unverändert bei 370.000, in Neustadt bei 300.000 und in Ludwigsha-fen bei 290.000 Euro.

Die Preise für Reihenmittelhäuser in der Region sanken auf breiter Front, im Schnitt um –3 bis –7 Prozent. Für ein Reihenhaus in mittelguter Lage muss man in Mannheim derzeit 235.000 Euro einrechnen, 2 Prozent weniger als im Vorjahr. In Heidelberg liegen die Kosten bei 280.000 Euro und in Ludwigshafen bei 160.000 Euro.

Die Preise für einfach ausgestattete Eigentumswohnungen (ohne Bal-kon, unsanierte Bäder an befahrenen Straßen) stiegen in Mannheim um 10% an – von 1.200 auf 1.320 Euro pro Quadratmeter. In Heidel-berg veränderte sich der Preis marginal um –1 Prozent, von 1.400 auf 1.375 Euro und in Ludwigshafen kam es zu einer Verteuerung von 6 Prozent, auf 950 Euro/m². Die mit 690 Euro/m² günstigsten Eigen-tumswohnungen findet man weiterhin in Worms.


Bei den Wohnungsmieten ist in den meisten Städten ein Anstieg zu erkennen. In Ludwigshafen und Neustadt steigen die Preise in einfa-chen Lagen um 13 Prozent, in mittelguten und guten Lagen immerhin noch um 5 Prozent. Die Mietpreise in Kaiserslautern und Landau hiel-ten sich konstant. In einfachen Lagen in Mannheim stieg der Euro/m²-Wert von 5,00 Euro auf 5,30 Euro, in mittelguten Lagen von 6,00 Euro auf 6,30 Euro und in guten Lagen von 7,50 Euro auf 7,70 Euro. Einzig in Worms war eine Vergünstigung der Wohnungsmieten in guten Lagen Lagen zu erkennen, aber diese auch lediglich um –1 Prozent.

Der höchste Mietpreis bleibt mit 10,00 Euro/m² in guten Lagen in Heidelberg.
Im Segment Wohnungsmieten Neubau (Erstbezug) kam es zu leichten Preisanstiegen vielerorts, bis auf Kaiserslautern. In Heidelberg stiegen die Mietpreise um 4 bis 6 Prozent, in Ludwigshafen um 5 bis 7 Pro-zent, in Mainz um 2 bis 5 Prozent, in Neustadt um 3 bis 7 Prozent und in Speyer um 5 bis 6 Prozent. Der größten Anstieg verzeichnete Worms mit 20 Prozent in mittelguten Lagen. In Kaiserslautern sank der Wert von 6,50 Euro/m² auf 6,00 Euro/m² in mittelguten Lagen und von 7,00 Euro/m² auf 6,50/m² in guten Lagen. In Mannheim blieb der Wert für die mittelguten Lagen unerändert, während es in guten Lagen zu einem Anstieg von 3 Prozent kam.Günstigstes Pflaster für den Neubau-Erstbezug sind mit 6,00/m² Landau und Kaiserslautern.

Quelle: IVB ( Immobilienverband Deutschland)


Trends der Wohneigentumsbildung - Haushalte, Objekte, Finanzierung

Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Forschung — geschrieben von bauinformant @ 18:31

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) analysiert die Entwicklung des selbstgenutzten Wohneigentums

 Seit 2008 ist mit dem Eigenheimrentengesetz das selbstgenutzte Wohneigentum besser in die staatlich geförderte private Altersvorsorge integriert. Haushalte erhalten damit eine staatliche Unterstützung zum Aufbau der nach wie vor beliebtesten Form der privaten Altersvorsorge – dem selbstgenutzten Wohneigentum. Der Wunsch nach einer eigenen Wohnimmobilie besteht weiterhin für viele Menschen, auch wenn die Wertentwicklung von Immobilien infolge des demografischen Wandels in vielen Regionen nicht mehr mit der früherer Jahre zu vergleichen ist.

 Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Wohneigentumsmarkt sowie die Finanz- und Wirtschaftskrise geben Anlass, aktuelle Prozesse sowie die Entwicklung der Wohneigentumsbildung privater Haushalte in Deutschland während der letzten Jahre im Hinblick auf Haushalts- und Finanzierungsstrukturen zu analysieren. Die Ausgabe 6/2009 der „BBSR-Berichte KOMPAKT“ stellt die Ergebnisse dieser Analyse vor.

 Im Zentrum des Interesses stehen hierbei die folgenden Fragestellungen:
Wer sind die gegenwärtigen Wohneigentumsbildner, welche Objekte bevorzugen sie, und welche Rolle spielen räumliche Aspekte? Wie wird das Wohneigentum finanziert? Lassen sich Veränderungen im Zeitverlauf feststellen? Als maßgebliche Informationsquelle dienen die vom BBSR mitfinanzierten Befragungen zur Bildung von Wohneigentum in Deutschland durch TNS Infratest Finanzforschung.

Die Veröffentlichung kann kostenfrei beim BBSR bezogen werden unter:

forschung.wohnen@bbr.bund.de, Stichwort: BBSR-Berichte KOMPAKT 6/09

 Link zum Download:
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BerichteKompakt/berichtekompakt__node.html?__nnn=true

 

 Ansprechpartner für inhaltliche Fragen im BBSR:
Iris Ammann, Referat II 12 Wohnen und Gesellschaft, Tel.: +49(0)22899.401-1576, iris.ammann@bbr.bund.de


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Kitas und Schulen halten Familien in der Großstadt

Immobilienwirtschaft, Städtebau — geschrieben von bauinformant @ 15:53

Deutsche Großstädte haben in Sachen Familienfreundlichkeit gewaltig aufgeholt. Fast zwei Drittel aller Großstadt-Familien sind mit ihrem Leben dort zufrieden. Ein wichtiger Grund dafür ist die Auswahl an Schulen und Kitas. Das hat eine Umfrage von Immowelt.de ergeben.

Die Kinderbetreuung in deutschen Großstädten ist offenbar gut aufgestellt. In einer Umfrage von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, gaben 61 Prozent der Familien zu Protokoll, gerne in der Stadt zu wohnen. Nach ihren Gründen gefragt, nannten 56 Prozent die Auswahl an Schulen und 44 Prozent die Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Zu fast drei Vierteln sind sich die Familien einig, dass es zudem die kurzen Wege sind, die das Leben in der Stadt so lebenswert machen.

Bei den stadtmüden Familien ist die Kinderbetreuung ein wesentliches Argument, das gegen einen Umzug aufs Land oder in eine Kleinstadt spricht. Insgesamt 32 Prozent der Haushalte mit Kindern sind unzufrieden, knapp die Hälfte von ihnen bleibt der Stadt aber treu. Nach den Gründen gefragt, antworten sie am häufigsten, dass sie in der Provinz keine geeignete Schule finden würden (50 Prozent). Wie sehr die Kinderbetreuung die Familien in der Stadt hält, zeigt auch der Vergleich mit den kinderlosen Haushalten. So ist die Quote derer, die unzufrieden mit dem Stadtleben sind, bei den Kinderlosen zwar ähnlich hoch (30 Prozent) wie bei den Familien. Aber bei den Kinderlosen wandern dann weitaus mehr auch tatsächlich ab, nämlich 22 Prozent.

Für die Umfrage wurden vom Marktforschungsinstitut Innofact 1.345 zufällig ausgewählte Personen befragt, die auf Immowelt.de nach der passenden Immobilie gesucht haben.

Quelle: http://www.immowelt.de

 


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Office twenty-M bringt frischen Wind nach Rüsselsheim

Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:08
 
 
Pressemitteilung von: Office twenty-M
R Agentur: Dr. Frauke Weber Kommunikation

 

In der Rüsselsheimer Eisenstraße befinden sich die Büros von Office twenty-m. Foto: Office twenty-M
In der Rüsselsheimer Eisenstraße befinden sich die Büros von Office twenty-m. Foto: Office twenty-M
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(openPR) - Als Wirtschaftsstandort hat Rüsselsheim eine lange Tradition. Doch in Zeiten der Krise hört man nicht immer nur Gutes. Aber es gibt gerade jetzt einen Lichtblick im Wirtschaftsleben. Mitten in der Diskussion um den Opel-Standort haben zwei mutige Unternehmer ein neues Projekt gestartet. Office twenty-M bringt neue Wirschaftskraft nach Rüsselsheim. Das Unternehmen bietet Top-Büros zu Discount-Preisen. Und das in guter Lage direkt an der A 60, nur zwei Minuten von der Ausfahrt Rüsselsheim Mitte. Die ersten Mieter ziehen in diesen Tagen ein. So ist die Berlitz Sprachschule seit dem 24. August in dem Gebäude an der Eisenstraße 2 bis 4 ansässig. Auch die Softwarefirma EVAS hat ihre Zelte bereits aufgeschlagen. Und das ist erst der Anfang. Denn insgesamt warten über 10.000 Quadratmeter auf gute Geschäfte.

„Wir bieten Firmen einen optimalen Standort zu richtig guten Konditionen.“, ist Bernd Dillmann überzeugt. Der Geschäftsführer von Office twenty-M vertritt die Philosophie von der eigentümergeführten Immobilie zum Discount-Preis. Mieter und deren Kunden sollen sich darin wohl fühlen.

 

Guenter Widmaier von der Berlitz Sprachschule kann das nur bestätigen. Er bietet ab sofort Englischkurse im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit in den neuen Räumen an. Auf die Frage, warum er diesen Standort gewählt hat, antwortet er überzeugt: „Wir glauben an die Entwicklung des Objekts und fühlen uns schon jetzt pudelwohl. Office twenty-M hat uns die Räume genau so ausgestattet, wie wir sie brauchen. Die Eigentümer kümmern sich selbst um alles und wir sind hier einfach gut aufgehoben.“

Im Rahmen des Berlitz-Berufsservice finden derzeit fünf Kurse mit je 16 Teilnehmern statt. Tendenz steigend. Widmaier bezeichnet sich selbst als einen Mensch, der nach vorne schaut. Und deshalb ist für ihn der neue Standort optimal. „Hier tut sich richtig was und es geht jeden Tag voran.“, sagt er. „Wir freuen uns auf eine ganze Menge von neuen Nachbarn und wissen, dass hier bald richtig was los sein wird.“

Mit viel Liebe zum Detail sind die Macher von Office twenty-M bei der Sache. Sie achten darauf, dass in ihren Häusern alles rund läuft. Das erste Objekt haben sie mit ihrer Firma in Kriftel realisiert. Auch dort haben sie wie in Rüsselsheim eine bestehende Immobilie auf Vordermann gebracht und vermieten sie jetzt zu günstigen Konditionen. Die Auslastung liegt bei hundert Prozent. Dort sind sie vor rund einem Jahr gestartet. Bei einer Miete von knapp sechs Euro netto sind Mieter nicht nur schnell überzeugt, sondern auch langfristig zufrieden.
Die Philosophie von Office twenty-M ist ganz einfach. Sie bieten gute Büros zu unschlagbaren Preisen. Und das im Herzen des Rhein-Main-Gebietes, mit zwanzig Minuten Fahrzeit in die Zentren von Frankfurt oder Wiesbaden, immer mit guter Anbindung an die Autobahn.
Dass sie auch in Rüsselsheim schnell viele Mieter finden, davon ist Dillmann überzeugt. Denn neben den Büros im Business Center wird es einen eigenen Trakt geben, der ganz der Gesundheit gewidmet ist. Dort werden schon bald eine Drive-in-Apotheke, ein Fitness-Studio und diverse Arztpraxen einziehen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Office twenty-M Mainport GmbH
Bernd Dillmann
Römerstraße 28
56130 Bad Ems
Tel.: 0177/3455626
e-mail:
www.twenty-m.de

Über Office twenty-M
Office twenty-M bietet gute Büros zu unschlagbaren Preisen. Und das im Herzen des Rhein-Main-Gebietes, mit zwanzig Minuten Fahrzeit in die Zentren von Frankfurt oder Wiesbaden, immer mit guter Anbindung an die Autobahn.
Office twenty-M in Rüsselsheim ist das Business-Center mit dem herausragenden Mietpreis-/Leistungsverhältnis. Es gibt variable und individuelle Büroflächen von 181 qm bis über 2.116 qm direkt an der A 60.

Die Inhaber betreiben ihre Immobilien als eigentümergeführte Objekte. Für sie heißt das, dass sie sich persönlich um alles kümmern und selbst für ihre Mieter da sind. Das Angebot richtet sich an Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


AENGEVELT exklusiv mit Vermarktung beauftragt: Das Reitzenstein-Gelände in Düsseldorf wird bebaut

Pressemitteilung von: AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG

Hier entsteht in gehobener Wohnlage ein völlig neues und eigenständiges, familienfreundliches, innenstadtnahes Wohnquartier für mehr als 3.000 Menschen

(openPR) - Gute Nachrichten für den Düsseldorfer Wohnungsmarkt: das Gelände der ”Reitzenstein-Kaserne“ an der Lenaustraße - rund 23 Hektar groß - wird für den Wohnungsbau erschlossen und bebaut. Die Offenlage des Bebauungsplanes endete Mitte Juli 2009. Die Abarbeitung von Anregungen und die parlamentarische Bearbeitung erfolgen plangemäß. Nach Rechtskraft entsteht im Dreieck der Stadtteile Grafenberg, Düsseltal und Mörsenbroich in gehobener Wohnlage ein völlig neues und eigenständiges, familienfreundliches, innenstadtnahes Wohnquartier für mehr als 3.000 Menschen.

Das für die Düsseldorfer Wohnungswirtschaft dringend notwendige Prestige-Objekt kommt in den nächsten Monaten in mehreren Phasen auf den Markt. Hierzu hat der Eigentümer, die ”Gartenstadt Reitzenstein GmbH“, das Düsseldorfer Maklerunternehmen Aengevelt exklusiv mit der Vermarktung des Entwicklungsgeländes beauftragt.

Die Geschäftsführer der beiden Unternehmen, Robert van der Looy und Dr. Lutz Aengevelt, haben in diesen Tagen mit den beiden Projektleitern, Hermann-Josef Ketteler (Gartenstadt Reitzenstein GmbH) und Jürgen Sester (Aengevelt) den Dienstleistungs- und Beratungsauftrag unterzeichnet.

„Wir freuen uns, dass wir den renommierten Düsseldorfer Immobilien-Dienstleister Aengevelt für die Vermarktung unserer Wohnbauflächen an exponierter Lage in Düsseldorf haben gewinnen können und sind stolz auf das kleine Konjunkturprogramm, das wir mit Beginn unserer Vermarktungsbemühungen anschieben können: zirka € 20 Millionen fließen in die notwendigen Erschließungsmaßnahmen wie Straßen- und Kanalbau sowie für das überragende Grünkonzept dieser ehemaligen Kaserne. Durch den Verkauf der Grundstücke für Einfamilienhäuser und Geschosswohnungsbauten werden viele Düsseldorfer mit den Architekten und Bauunternehmungen dieser Stadt dieses reizvolle Gebiet zügig bebauen“, ist Robert van der Looy überzeugt.

Dr. Lutz Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter der Aengevelt Immobilien: „Die Mitarbeiter des städtischen Planungsamtes haben einen hervorragenden Job verrichtet, indem sie im Rahmen eines effizienten Werkstattverfahrens ein neues einmaliges Wohngebiet inmitten der Stadt mit viel Sinn und Gespür für die exponierte Lage am Grafenberger Wald geplant haben. Es bietet ideale Voraussetzungen für familienfreundliches und innenstadtnahes Wohnen mit Einzel-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern. Das Gelände ist bestens an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden und weist ein hochwertiges Grünkonzept auf.”

Die Reitzenstein-Kaserne wurde Anfang der 30er Jahre – damals vor den Toren der Stadt - auf Grundstücken errichtet, die überwiegend landwirtschaftlich und kleingärtnerisch genutzt wurden. In den Kriegstagen wurde die Kaserne durch Luftsangriffe der Alliierten stark zerstört. Nach dem Krieg dienten Teile der Kasernegebäude als Notunterkünfte, ab 1956 wurde das Gelände wieder militärisch genutzt. Umstrukturierungsmaßnahmen der Bundeswehr führten letztendlich im Jahre 2004 zu einem Verkauf des ca. 23 Hektar großen Geländes an die “Gartenstadt Reitzenstein GmbH”. 2006 wurde, mit Ausnahme dreier Gebäude, der Standort auch militärisch aufgegeben.

In der Folgezeit wurde auf der Grundlage des Siegerentwurfes aus einem Werkstattverfahren, aus dem die Teams Auer & und Weber Architekten aus Stuttgart, Prof. Rainer Schmitz, Landschaftsarchitekt aus München sowie Jürgen Geiselhart aus Düsseldorf als Sieger hervorgingen, der Bebauungsplan entwickelt.

Mit Beteiligung der Bürger wurde der Masterplan von der Stadt Düsseldorf überarbeitet und ein städtebaulicher Entwurf für ein Wohngebiet entwickelt, der die Errichtung von Grundstücken, Villen, Einfamilienhäusern und Geschosswohnungen erlaubt. Im Eingangsbereich der Lenaustraße wird auf dem ehemaligen Kasernegelände ein Supermarkt mit Vollsortiment entstehen. Auch Büro- und Verwaltungsflächen sind möglich. Für Kinder sind abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten sowie eine Kindertagesstätte und eine Jugendfreizeiteinrichtung geplant. Die von der Bundeswehr mitgenutzte Sporthalle wurde bereits an die Stadt Düsseldorf verkauft und bleibt für die Vereinsarbeit bestehen. Die ehemaligen Mannschaftsgebäude stehen nicht unter Denkmalschutz und können, je nach Investorenwille, abgebrochen oder einer neuen Nutzung zugeführt werden. Unter anderem ist dort auch die Kindertagesstätte vorgesehen. Umfangreiche Gestaltungsvorschriften, deren Einhaltung vom Städtischen Planungsamt überwacht werden, stellen sicher, dass hier ein qualitativ hochwertiges, attraktives und stark durchgrüntes Wohngebiet entsteht.

„Mit unserer nahezu 100jährigen Erfahrung bei Entwicklungsmaßnahmen vor allem in der Stadt Düsseldorf wollen auch wir hier im Auftrag der “Gartenstadt Reitzenstein GmbH” einen wertvollen Beitrag für die Wohnungswirtschaft in Düsseldorf leisten. Unter Wahrung der städtebaulichen Zielsetzungen der Stadt wird hier ein bedeutendes Signal gesetzt. Von den 23 Hektar Grundstücksfläche sind lediglich 16 Hektar als Bauland ausgewiesen. Davon dürfen nur 40 Prozent bebaut werden, der Rest ist private Grünfläche. Hinzu kommen umfangreiche öffentliche Grünflächen. Wir rechnen mit ca. 350 Einfamilienhäusern und bis zu 700 Geschosswohnungen”, erläutert Jürgen Sester, Projektleiter des Aengevelt-Teams, die Bedeutung des Areals für Düsseldorf. Voraussichtlich im Frühjahr 2010 startet die Erschließung in Verantwortung der Stadt Düsseldorf u.a. mit einem komplett neuen Straßen- und Kanalsystem, die ersten Bauanträge können voraussichtlich ab Sommer 2010 gestellt werden.

AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG
Thomas Glodek
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Kennedydamm 55/Ross-Straße
D-40476 Düsseldorf

Tel.: 02 11/83 91-307
Fax: 02 11/83 91-261
Mobil: 01 72/98 04-203
E-mail:
URL: www.aengevelt.com

AENGEVELT IMMOBILIEN wurde am 01. April 1910 gegründet und ist mit rd. 160 Mitarbeitern einer der größten und erfahrensten Immobilien-Dienstleister Deutschlands mit bundesweiter und internationaler Tätigkeit. Das Unternehmen bietet seinen Kunden seit nahezu 100 Jahren eine umfassende kundenindividuelle Betreuung mit Full Service-Leistungsspektrum. Um seinen Kunden hierbei eine völlig interessenunabhängige, marktorientierte Fachberatung zu garantieren, ist und bleibt AENGEVELT absolut banken-, versicherungs- und weisungsungebunden und damit frei von Allfinanz- und Konzernstrategien.


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Stellenabbau in der Immobilienbranche ebbt ab

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 21:31

In der Immobilienbranche ist die Talsohle der Wirtschaftskrise erreicht. Die Mehrzahl der Arbeitgeber geht nicht mehr von einem weiteren Stellenabbau aus. Dies ergab eine jetzt im IZ-Karriereführer der Immobilien Zeitung veröffentlichte Umfrage unter 94 Personalentscheidern marktführender Unternehmen.

Während im Frühsommer des Jahres knapp die Hälfte der Befragten bestätigte, dass aktuell in der Branche zahlreiche Arbeitsplätze abgebaut werden, prognostizierten dies für die kommenden zwölf Monate nur noch 37%. Keine Veränderung im Personalbestand erwarten 40%, immerhin 14% gehen sogar von Neueinstellungen aus. An der Umfrage teilgenommen haben Bauträger, Projektentwickler, Immobilienmakler, Banken, Wohnungsunternehmen und Verwalter.

Noch positiver schätzen die Befragten die Lage im eigenen Unternehmen ein. Zwar berichtet auch jeder Fünfte von ihnen von Personalreduzierungen in den vergangenen Monaten. Diese Entwicklung ist jedoch mittlerweile gestoppt. 65% der Personalentscheider wollen den
Mitarbeiterstamm nicht mehr verkleinern, jeder dritte glaubt sogar, dass er in den kommenden zwölf Monaten neue Stellen ausschreiben wird.

Pro Unternehmen sind bereits aktuell knapp fünf Stellen zu besetzen. Da an der Umfrage traditionell die eher expansiven Firmen teilnehmen, lassen sich diese Werte nicht generell auf die gesamte Branche übertragen. Zudem sind auch die Marktführer selbst zurückhaltender als in den Vorjahren. So lag die Zahl der freien Stellen pro Unternehmen im vergangenen Jahr noch bei neun und damit fast doppelt so hoch wie in diesem Jahr.

Entsprechend müssen Berufseinsteiger in der Immobilienbranche in diesem Jahr mit Gehaltsrückgängen rechnen. Auf dem Lohnzettel stehen mit durchschnittlich 33.360 Euro 2,6% weniger als 2008. Die Spanne reicht von knapp 27.000 Euro pro Jahr nach einer immobi-
lienspezifischen Lehre bis hin zu 38.000 Euro für diejenigen, die einen immobilienspezifischen Hochschulabschluss vorweisen können.

Quelle: Immobilienzeitung.de


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Erfolgreiches Bayerisches Modernisierungsprogramm

Bauwirtschaft, Finanzierung, Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 15:41

Erfolgreiches Bayerisches Modernisierungsprogramm München – Bereits fünf Monate nach Inkrafttreten des neuen Bayerischen Modernisierungsprogramms wurde das Darlehensvolumen von rund 120 Millionen Euro, hauptsächlich durch die Mitgliedsunternehmen des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern), ausgeschöpft.

„Es konnte erreicht werden, dass weitere 40 Millionen Euro für 2009 bereitgestellt werden“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner. Die Fördermittel wurden in die energetische Sanierung der Wohnungsbestände investiert. „Mit diesen Maßnahmen werden Beschäftigung im
regionalen Bauhandwerk gesichert, der Energieverbrauch von Wohngebäuden gesenkt und der CO2-Ausstoß reduziert“, führt Kroner auf. Damit hätten die im VdW Bayern organisierten Wohnungsunternehmen bewiesen, dass sie alle Anstrengungen unternähmen, um ihre Wohnungsbestände energetisch zu verbessern, soweit dies wirtschaftlich vertretbar sei. Mit Einführung der EnEV 2009 werde dies erheblich chwieriger.

„Trotz der extrem schwierigen Haushaltslage in Bayern nach den Belastungen durch die Eigenkapitalhilfen für die Bayerische Landesbank ist es gelungen, die Mittel für Neubauförderung in Bayern auf hohem Niveau zu halten“, freut sich der Verbandsvorstand. Insgesamt stünden für 2009 215 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung. Dies seien sogar
21,5 Millionen Euro mehr als im Haushaltsjahr 2008.

Das Bayerische Modernisierungsprogramm wird im Rahmen der Wohnraumförderung
in Bayern durchgeführt. Die wohnungswirtschaftlichen Programme der KfW-Förderbank werden seit dem 1. April 2009 von der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt nochmals um 0,75 Prozentpunkte im Zins verbilligt.

Quelle:

Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)
Stollbergstraße 7 · 80539 München
Telefon: (089) 29 00 20-305 · Fax: (089) 228 59 40


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8,1% weniger genehmigte Wohnungen im ersten Halbjahr 2009

Bauwirtschaft, Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 17:47

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurde von Januar bis Juni 2009 in Deutschland der Bau von 80 700 Wohnungen genehmigt. Das waren 8,1% oder 7 100 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum.

Von den im ersten Halbjahr 2009 insgesamt 80 700 genehmigten Wohnungen waren 69 950 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (– 6,7% gegenüber 2008). Der Rückgang von Baugenehmigungen für Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern (– 8,3% beziehungsweise – 11,6%) ist dabei höher ausgefallen als die Abnahme bei der Genehmigung von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (– 4,6%).

Im ersten Halbjahr 2009 sank der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 24,5% auf 90,5 Millionen Kubikmeter. Diese Entwicklung basiert auf dem Rückgang der Bauten von nichtöffentlichen Bauherren um 27,5% auf 80,8 Millionen Kubikmeter. Die öffentlichen Bauherren steigerten dagegen das Bauvolumen um 14,9% auf 9,7 Millionen Kubikmeter.
Ein nennenswerter Rückgang des umbauten Raums in den ersten sechs Monaten der Vorjahre wurde letztmals im ersten Halbjahr 2004 (– 14,5%) festgestellt.

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Parteien haben kein Herz für Häuslebauer - "Aktion pro Eigenheim" analysiert Wahlprogramme

Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 03:31

Pressemitteilung von: "Aktion pro Eigenheim"

 

Kein Herz für Häuslebauer: Die staatliche Unterstützung junger Familien mit Kindern auf dem Weg in die eigenen vier Wände wird in den Wahlprogrammen der Parteien kaum berücksichtigt / Foto: www.aktion-pro-eigenheim.de / Logos: Parteien
Kein Herz für Häuslebauer: Die staatliche Unterstützung junger Familien mit Kindern auf dem Weg in die eigenen vier Wände wird in den Wahlprogrammen der Parteien kaum berücksichtigt / Foto: www.aktion-pro-eigenheim.de / Logos: Parteien
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(openPR) - "Unser politisches Ziel bleibt die Wohneigentumsbildung von Familien" – so stand es im Koalitionsvertrag vom 11. November 2005. Vier Jahre später ist davon nicht viel zu sehen. Und auch für die kommende Legislaturperiode steht die Förderung von Wohneigentum für Familien nicht auf der Agenda der Parteien, wie eine exklusive Analyse der "Aktion pro Eigenheim" ergab. Das Aktionsbündnis fordert die zukünftige Regierung auf, die Wohnbauförderung wieder aufzunehmen. Einfache, aber wirkungsvolle Konzepte gibt es dafür bereits.

Die Negativ-Zahlen im Wohnungsbau könnten nicht deutlicher ausfallen: Nach Wegfall der Wohnbauförderung am 1.1.2006 sank die Zahl der fertiggestellten Wohnungen von 210.000 im Jahr 2005 auf etwa 150.000 im Jahr 2008. "Angesichts solch dramatischer Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt liegt der Handlungsbedarf für die Politiker klar auf der Hand. Jetzt sind sie mehr denn je gefragt, die vernachlässigte Wohnungsbaupolitik wieder stärker in den Fokus zu rücken. Wer jetzt nichts unternimmt, muss später umso teurer gegensteuern, denn bezahlbarer Wohnraum in Ballungsgebieten ist heute schon Mangelware", so Max Schierer, Präsident der "Aktion pro Eigenheim". Die Wahlprogramme der Bundesparteien sprechen jedoch eine andere Sprache.

Parteien verlieren sich in Worthülsen

Die medienwirksame Forderung der CSU im Vorfeld des Bundesparteitages, die Eigenheimzulage in abgewandelter Form wieder einzuführen, um gezielt Familien zu fördern und Anreize sowie Investitionsimpulse zu schaffen, findet sich im aktuellen Wahlprogramm von CDU / CSU nicht wieder. Die Unionsparteien sehen zwar, dass ein ausreichender Neubau von Wohnungen auch in Zukunft dringend erforderlich ist. Die Schwesterparteien wollen, dass mehr Menschen sich den Wunsch nach Wohneigentum erfüllen können. Wie das geschehen soll, bleibt im Wahlprogramm jedoch unbeantwortet. Die SPD will zwar generell Familien besser unterstützen, sieht aber beim Thema Wohneigentumsförderung keinen Handlungsbedarf. Für die FDP ist Wohneigentum ein wichtiger Baustein der privaten Altersvorsorge. Steuerliche Belastungen der Einkommen gerade während des Arbeitslebens sollen deshalb so niedrig wie möglich gehalten werden. Möglichst vielen Bürgern würde es durch Steuersenkungen ermöglicht, Wohneigentum zu erwerben beziehungsweise abzuzahlen. Einer Wiedereinführung der Eigenheimzulage steht die FDP jedoch skeptisch gegenüber. Für die GRÜNEN reichen die KfW-Kredite zur Wohneigentumsbildung aus. Sie erachten die Bildung von Wohneigentum als sehr wichtig für die Städte. Allerdings lehnen sie eine Neuauflage der Eigenheimzulage strikt ab. Familien auf dem Weg ins eigene Heim zu unterstützen ist auch für DIE LINKE kein Thema. Für die Partei steht der soziale Wohnungsbau im Vordergrund.

Aktion pro Eigenheim: Bauen für Familien wieder erschwinglicher machen

Angesichts solcher Aussichten für die kommenden vier Jahre sind die Forderungen nach mehr Unterstützung für Familien zum Wohneigentumserwerb aktueller denn je. "Wir präferieren ein familienfreundliches und umweltgerechtes Einkommensteuer-Abzugsmodell, das in § 35a des Einkommenssteuergesetzes einfach zu verankern ist", empfiehlt Schierer. Hier könnte für den Steuerpflichtigen eine Ermäßigung auf Planungs- und Handwerkerleistungen geregelt werden, wenn er neu baut oder ein Bestandsgebäude erwirbt und selbst nutzt. Von den ermittelten Aufwendungen soll ein Anteil von maximal 20 Prozent, optimiert durch eine Kinderkomponente, bei der Einkommenssteuer abgezogen werden. "Die zukünftige Regierung tut gut daran, eine familienfreundlichere Wohnungsbaupolitik in ihren Koalitionsvereinbarungen zu berücksichtigen, denn nur so kann eine nachhaltige Trendwende beim seit Jahren rückläufigen Wohnungsneubau eingeleitet werden", fordert Max Schierer.

Wirtschaftsmotor Wohnungsbau

Eine vom Eduard-Pestel-Institut veröffentlichte Studie belegt die positiven Auswirkungen einer verbesserten Wohnungsbaupolitik. Der Wohnungsbedarf in Deutschland liegt bei 400.000 neu gebauten Wohnungen pro Jahr, gebaut wurden im Jahr 2008 nur 150.000 Einheiten. Der Neubau von 100.000 zusätzlichen Wohnungen würde nach Berechnungen des Pestel-Instituts rund 300.000 Arbeitsplätze schaffen und den öffentlichen Haushalten Einnahmen von gut acht Milliarden Euro pro Jahr bescheren. Was auch im Interesse aller Bundesparteien sein sollte.

Thematische Auszüge aus den Wahlprogrammen der Bundesparteien sowie ausführliche Ratgeber und Checklisten zu den Themen Hausbau und Finanzierung, bietet das Ratgeber-Portal www.aktion-pro-eigenheim.de.

Pressekontakt "Aktion pro Eigenheim"
c/o marketeam creativ
Hans Dietmar Schneider, Neufeldstraße 6,
76456 Kuppenheim
Tel. 0 72 22 / 78 79 6 -20, Fax 0 72 22 / 78 79 6 -11


Ins Leben gerufen vom Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhhandel e.V. (BDB), Berlin, setzt sich die Aktion pro Eigenheim gemeinsam mit anderen Bauverbänden und dem Verband privater Bauherren e.V. (VPB), Berlin, für eine im europäischen Vergleich angemessene Förderung von Wohneigentum ein. Den Wegfall der Eigenheimzulage wiegt der Wohn-Riester bei weitem nicht auf. Unser so genanntes "Mehrwertsteuer-Modell" haben wir vielen Politikern in Berlin bereits präsentiert. Eine vollständige oder teilweise Rückerstattung der Mehrwertsteuer würde den Wohnungsbau und damit die zumindest in Ballungsgebieten dringend notwendige Schaffung von Wohnraum nachhaltig beleben. Durch die Vorlage von Rechnungen ließe sich die Schwarzarbeit wirkungsvoll eindämmen. Doch vor den nächsten Bundestagswahlen wird diese für Bauherren so immens wichtige Thematik aller Voraussicht nach kein Gehör finden.


Zentrale Datenbank für Bauwillige
Neben der politischen Interessenvertretung haben wir uns zum Ziel gesetzt, für Bauherren eine zentrale Datenbank rund um die Themen Grundstücksuche, Familienförderung und Finanzierung anzubieten. Mit Baugeld vom Bürgermeister und Baugeld vom Pfarrer haben wir exklusiv bisher weitgehend unbekannte Fördermöglichkeiten recherchiert. Neben unserer Familienhypothek bieten wir über einen Finanzierungspartner die tagesaktuell besten Angebote aus über 50 Partnerbanken.
Wir wollen, dass Bauwillige auch bauen können.

Dafür setzen wir uns ein!


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Bethanien HavelGarten vor der Vollendung

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 03:28

Pressemitteilung von: Terragon GmbH

PR Agentur: Ummen Communications

 
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(openPR) - Berlin, 03. August 2009. Der Projektentwickler TERRAGON GmbH realisiert im Auftrag der Bethanien Diakonissen-Stiftung den dritten Bauabschnitt des Seniorenzentrums HavelGarten in Berlin-Spandau. Die Wohnanlage liegt direkt am Ufer der Havel am Spandauer Burgwall, dem ältesten Siedlungsort Berlins. Bei Bauarbeiten wurden Siedlungsspuren aus dem 10. bis 13. Jahrhundert freigelegt. Einige Ausgrabungsstücke sind in dem Seniorenzentrum Bethanien HavelGarten ausgestellt.

Im ersten und zweiten Bauabschnitt wurden ein Pflegeheim mit 129 Apartments sowie 73 Wohneinheiten des Betreuten Wohnens im Premiumsegment errichtet. Nun werden im dritten Bauabschnitt nochmals 50 Wohnungen des Betreuten Wohnens sowie 29 Tiefgaragenplätze entstehen. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen des Betreuten Wohnens sind zwischen 55 und 100 Quadratmeter groß. Die Arbeiten beginnen Anfang 2010 und sollen Mitte 2011 abgeschlossen sein.

Das Seniorenzentrum Bethanien HavelGarten verfügt über 1.260 Quadratmeter Service-, Erholungs- und Begegnungsflächen, inklusive öffentlichem Restaurant an der Havel, Andachtskapelle, Kaminzimmer mit Bibliothek, Fitnessraum sowie Wellnessbereich mit Schwimmbad. Die Pflegeapartments des Pflegeheims sind zwischen 22 und 35 Quadratmeter groß, 95 Prozent sind für die Einzelbelegung vorgesehen. Dies bedeutet einen besonderen Wohnkomfort, da die Standardgrößen für solche Apartments in deutschen Pflegeheimen zwischen 16 und 24 Quadratmeter liegen. Darüber hinaus werden spezielle Angebote für Demenzpatienten bereitgehalten.

Steigende Ansprüche der Babyboomer berücksichtigt

„Wir reagieren mit dem Seniorenzentrum am Spandauer Burgwall auf gestiegene Ansprüche. Insbesondere die Babyboomer-Generation, die in den nächsten 20 bis 30 Jahren in die Senioreneinrichtungen einziehen wird, legt großen Wert auf Komfort und Wohnlichkeit“, erläutert Dr. Michael Held, Geschäftsführender Gesellschafter der TERRAGON GmbH. Neben der Projektentwicklung zeichnet das Unternehmen für das Projektmanagement verantwortlich.

Die Diakonie Bethanien realisiert das Seniorenzentrum mit denselben Investitionskostensätzen wie die anderen Berliner Senioreneinrichtungen. Die Sicherheit der Einnahmen wird von der Bethanien Diakonissen-Stiftung mit ausgewogenen Renditeerwartungen honoriert, so dass höhere Investitionen in die Qualität der Einrichtungen möglich sind. „Dass sich Investitionen in die Qualität bezahlt machen, zeigt das Belegungsergebnis: Das Pflegeheim Bethanien HavelGarten konnte innerhalb von sieben Monaten Vollbelegung vermelden. Normalerweise dauert dies 12 bis 18 Monate“, sagt Dr. Held.

Einzige Berliner Einrichtung mit Wohnrechte-Modell

Wie im ersten und zweiten Bauabschnitt, werden auch die Wohneinheiten des dritten Abschnitts als lebenslanges Wohnrecht vergeben. Dieses Modell ist einzigartig in Berlin. Der Kunde erwirbt durch eine Einmalzahlung lebenslanges Wohnrecht und muss nie wieder Miete zahlen. Das Marketingkonzept sowie der Vertrieb der Wohnrechte wurden von der TERRAGON GmbH entwickelt und erfolgreich umgesetzt.

Mit Vollendung des dritten Bauabschnitts wird auf einer Grundstücksfläche von rund 13.800 Quadratmetern ein Volumen in Höhe von 35,9 Millionen Euro investiert sein. Für die Architektur zeichnet das Büro nps Architekten Hamburg verantwortlich.

TERRAGON GmbH
Dr. Michael Held
Sprecher der Geschäftsführung
Magazinstr. 15-16
10179 Berlin
Tel.: 030-20 37 99 24
Fax: 030-20 37 99 50


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Vernissage zum Loftwohnen in Düsseldorf - AUSSTELLUNG ZUM GUTEN GESCHMACK

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 03:15
 

Pressemitteilung von:  INTERBODEN Innovative Lebenswelten
PR Agentur: tn-unternehmenskommunikation
Ausstellung
Ausstellung "teilmöbliert" in ÎLE - mein kreatives Viertel, Schinkelstraße 29 in Düsseldorf. Blick aus dem Gartenbereich auf das neu erbaute Fabrikgebäude mit Loftwohnungen. Quelle: INTERBODEN
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(openPR) - Düsseldorf

Für die Einrichtung exklusiver Lofts gelten andere Raumgestaltungs-Gesetze. „Teilmöbliert“ heißt eine Gruppe von Innenarchitekten, Designern und Künstlern aus Düsseldorf, die zu einer Vernissage in das INTERBODEN-Gebäude Île Ouvrage; Schinkelstraße 29 einladen. Die Akteure haben bereits in Design-Börsen ausgestellt und teilweise internationale Preise gewonnen.

In neun Loftwohnungen zeigen sie mit der „Ausstellung zum guten Geschmack“ ausgefallene Ideen, wie das Atelier-Living mit ungewöhnlichen und flexiblen Möbeln, Lichtlösungen, Farbinstallationen und Kunstobjekten umgesetzt werden kann. „Lofts bieten das spannende Wohngefühl zwischen hohen Decken, harten Oberflächen wie lackiertem Estrich und warmen Möbelmaterialien sowie Farben“, sagt INTERBODEN-Geschäftsführer Martin Hantel. Für optische Wärme sorgen während der Vernissage Kamine hinter einer Glaswand, deren lodernde Flamme von Bioalkohol entfacht wird. Am Standort Derendorfer Güterbahnhof sind es die letzten verfügbaren Wohnungen zum Kauf.
Vernissage: 15.August von 14.00 bis 0.00 Uhr und 16.August von 14.00 bis 18.00 Uhr, Schinkelstraße 29. Eintritt frei.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Firmeninsolvenzen in Brandenburgs Bauhauptgewerbe um 50 Prozent zurückgegangen

Bauwirtschaft, Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 21:35
 

Pressemitteilung von: Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e. V. 

Die Anzahl der Firmeninsolvenzen im brandenburgischen Bauhauptgewerbe ist im ersten Quartal 2009 um die Hälfte zurückgegangen. Das teilte die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. in ihren „Bauwirt-schaftlichen Eckdaten“ mit. Demnach gingen von Januar bis März 2009 in Bran-denburg 16 Firmen pleite und damit 50 Prozent weniger als noch im gleichen Zeitraum im Vorjahr: „Das ist eine positive Entwicklung für Brandenburg“, kom-mentiert Wolf Burkhard Wenkel, Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau. „Für Berlin zeigt sich jedoch eine andere Situation: Hier haben bereits im ersten Quartal dieses Jahres 13 Firmen Insolvenz angemeldet. Das sind genauso viele wie im letzten Jahr, von einem Rückgang ähnlich dem in Brandenburg also keine Spur! Diese Entwicklung führt uns beispielhaft die Gefährlichkeit des Min-destlohnunterschiedes zwischen Berlin und Brandenburg vor Augen. Bereits jetzt liegt der Mindestlohn zwei in Berlin um 2,90 Euro höher als der in Brandenburg. Ab 1.9. wird der Unterschied auf 3,50 Euro vergrößert. Damit haben Berliner Be-triebe im Vergleich zu den Brandenburgern bei Ausschreibungen keine Chancen. Das ist grobe Wettbewerbsverzerrung und für uns nicht hinnehmbar!“

Die Fachgemeinschaft Bau fordert einen einheitlichen Mindestlohn für die Bau-branche, um zu verhindern, dass Betriebe wie in Berlin schlechter gestellt wer-den: „Nur so können Firmeninsolvenzen verhindert und die regionale Konjunktur nachhaltig stabilisiert werden,“ führt Wenkel aus. Er appellierte an den Bundes-arbeitsminister, diesen Mindestlohntarifvertrag über den Verordnungsweg nicht für allgemeinverbindlich zu erklären.

Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Mit ihren rund 900 Mitgliedern ist sie der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region. Als Mitglied ist die Fachgemeinschaft Bau zudem im Zweckverbund Ostdeutscher Bauverbände (ZVOB) organisiert, der mit seinen ca. 2.600 Mitglie-dern als größter ostdeutscher Spitzenverband die Anliegen der ostdeutschen Bauwirtschaft gegenüber Bundes- und Landespolitik vertritt.

Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V.
Abt. Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit
Sekretariat
Birgit Bolz
Nassauische Strasse 15
10717 Berlin
Tel.: 030 - 86 000 4-34
Fax: 030 - 86 000 4-12
E-Mail:
www.fg-bau.de

Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Mit ihren rund 900 Mitgliedern ist sie der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region. Als Mitglied ist die Fachgemeinschaft Bau zudem im Zweckverbund Ostdeutscher Bauverbände (ZVOB) organisiert, der mit seinen ca. 2.600 Mitglie-dern als größter ostdeutscher Spitzenverband die Anliegen der ostdeutschen Bauwirtschaft gegenüber Bundes- und Landespolitik vertritt.


Internationale Marken von Amer Sports kommen künftig aus dem Business Campus

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 11:00

Pressemitteilung von: Business Campus Management GmbH

(openPR) - Amer Sports sichert sich für die Niederlassung in Deutschland knapp 6.000 m² im Business Campus in Garching

Wer Ski oder Snowboard fährt, taucht oder klettert, Golf oder Tennis spielt, der kennt die neue Top-Adresse im Business Campus: Ab Juli 2010 wird hier die Niederlassung in Deutschland von Amer Sports ansässig sein, die mit den Marken Salomon, Bonfire, Atomic, Wilson, Precor, Suunto und Mavic 33 Länder bedient. Das internationale Unternehmen bezieht dann 6000 m² am neuen Standort zwischen Airport und City; weitere Nutzflächen stehen für Amer Sports zur Verfügung.

Amer Sports, beraten durch BNP Paribas Real Estate GmbH, positioniert sich auf besonders flexiblen Flächen in der Universitätsstadt nur wenige Kilometer nördlich von München-Schwabing. Das dritte Bauquartier im Business Campus wird ab Mitte 2010 insgesamt 12500 m² bieten. Mit Tiefen bis zu 37 Meter eignen sich die multifunktionalen Raum-Lösungen am Parkring ideal für Großraum-Konzepte, Ausstellungs- oder Entwicklungszentren, während zugleich Büro-Module jeder Dimension machbar sind. Michael Blaschek, Geschäftsführer der vor Ort präsenten Business Campus Management GmbH: „Das Interesse an unseren Mietflächen ist generell groß, wobei wir uns natürlich besonders bestärkt sehen, wenn sich ein Unter-nehmen wie Amer Sports mit weltbekannten Sportartikel-Marken für unser Standort-Konzept entscheidet.“

Dazu trug nicht zuletzt die Lage nahe der „AllianzArena“ und der TU an der achtspurigen Autobahn Richtung Nürnberg bei. Hier ist der neue Standort von Amer Sports werbewirksam positi-oniert und über die U-Bahn-Linie 6 (Marienplatz – TU) sowie zwei Autobahn-Zubringern perfekt angebunden. Außerdem ist die Lage zur Atomic-Zentrale in Altenmarkt (AUT) und zum Salo-mon Brand Headquarter in Annecy (FRA) strategisch günstig. Darüber hinaus lassen sich kurz-fristig Raum-Reserven abrufen.

„Dynamisches Wachstum erfordert mehr Platz. Der Neubau in Garching ist ein klares Bekennt-nis zur europäischen Sportstadt München und schafft für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beste Voraussetzungen für effizientes und effektives Arbeiten im Amer-Team. Darüber hinaus bedeutet diese Entscheidung eine nachhaltige Sicherung des Standorts in Deutschland“, sagt Armin Fuchs, Geschäftsführer Amer Sports Deutschland GmbH. Mit den Bereichen IT, Services und Logistik werden dort auch wichtige internationale Konzernstrukturen integriert.

Mit Amer Sports differenziert der von der Vielberth-Gruppe (Regensburg) konzipierte und lang-fristig orientierte Business Campus seine Branchen-Strukturen weiter. Inzwischen nutzen fast 50 Dienstleistungs- und Technologiefirmen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung das intelligente Umfeld, das auch Wissenschaftler des Fraunhofer-Verbunds (IT-Sicherheit) und der TU anzog.

Neue Mietflächen im Grünen
Für weitere Bausteine läuft der Genehmigungsprozess: Neben einem Büro-Komplex mit hoher Kapazität nach dem Vorbild des gut angenommenen Ensembles am zentralen See ist zeitnah das Nahversorgungscenter mit SB-Markt, Läden, Food Court und alltagsnahen Service-Angeboten für Beschäftigte und Besucher eingetaktet. Es wird am Fußgänger-Tunnel zur U-Bahn-Station entstehen und der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit entgegen kom-men. Im Endausbau kann der gärtnerisch gestaltete Campus 7000 Arbeitsplätze in Deutsch-lands wachstumsstärkster Region vereinen.

Business Campus Management GmbH
Michael Blaschek
Parkring 6
85748 Garching b. München
Tel. 089 30909990
E-Mail:

Im Endausbau wird der Business Campus - mit der U-Bahn-Linie 6 und zwei
Autobahn-Zubringern (A 9) direkt angebunden – rund 7000 Arbeitsplätze auf 230.000 qm Nutzfläche vereinen. Getragen wird das Projekt von der Vielberth-Gruppe (Regensburg), die seit Jahrzehnten zentrale Standorte entwickelt und aktiv verwaltet. So profitieren im Gewerbepark Regensburg (ca. 155 000 qm) und im Süd-West-Park Nürnberg (190 000 qm) mehr als 500 Adressen - darunter amazon, Geneart, ING DiBa, Keller & Kalmbach, O2, Siemens - von wettbewerbsgerechten Raumlösungen.


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Agromex Townhäuser im Hafenquartier Mitte Berlin

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 10:29

Pressemitteilung von: Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
PR Agentur: Iven & Hillmann - An LBi Group Company

(openPR) - Im alten Mauerstreifen Kieler Strasse entstehen Luxus-Town-Häuser. Beste Lage, denn das Umfeld des Scharnhorstkiezes entwickelt sich zu Berlins größtem Bauvorhaben.

Die Agromex GmbH & Co. KG erbaut in am Ende der Scharnhorststrasse der Kieler Strasse 11 luxuriöse Townhäuser als vornehme Bürgerhäuser im pulsierenden Berlin Mitte. In typischer Reihenhaus-Bauweise wird direkt am Spandauer Schifffahrtskanal gebaut. Dieser Berliner Immobilienstandort im absoluten Zentrum gewinnt gerade zunehmend an Beachtung bei den Städteplanern für die Hauptstadt und wird dadurch auch für Anwohner immer attraktiver: Hier entsteht aktuell im Quartier Heidestrasse die neue Europacity am Hauptbahnhof, der Bundesnachrichtendiensts (BND) richtet sein neues Hauptquartier ein und der im Krieg zerstörte Ostflügel des Museum für Naturkunde wird neu eröffnet. Auch das an diesem Standort lokalisierte Bundeswehrkrankenhaus wird in großen Teilen saniert und erstrahlt in neuem Glanze, wie auch Seller Park und Schering-Gelände.

Scharnhorststrasse und Chausseestrasse - BND Neubau

Das Fertigstellen und der komplette BND-Umzug aus Pullach nach Berlin sind zwischen 2011 und 2013 geplant. Laut Auskunft Bundestag.de werden 1,5 Milliarden Euro in die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes investiert. Der Bund entwickelt zusätzlich das direkte Umfeld, bewässert die Panke neu und gestaltet den Panke-Park. Die Chausseestrasse gegenüber wird durch Bauträger saniert und neu gestaltet.

 

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Europacity – Grossbaustelle Berlin

Der Masterplan „Europacity“ wurde durch die Senatsbaudirektion im zweiten Quartal 2009 verabschiedet. Einst als Quartier Heidestrasse benannt, spricht man hier in Zahlen von einer zu erschließenden Fläche von 40 Hektar. Über 600.000 Quadratmeter Wohnfläche und Büros werden geschaffen, Grünflächen, Boulevard, Promenade am Kanal und Fußgängerbrücken zum Scharnhorst-Kiez sowie neue Galerien am Kunst-Campus versprechen eine städtebauliche Integration in die angrenzenden Stadtgebiete.

Ein Townhaus in Berlins Citylage im Trend

Staufreie kurze Wege zu den Hotspots der Hauptstadt, kulturelle Angebote, attraktive Auswahlmöglichkeiten für den Schulbesuch, Shoppen, Ausgehen und Nightlife sind treibende Faktoren, die den Zuzug in die Innercity wieder bestimmen. Für Familien der Mittelschicht mit Wunsch zum Eigenheim ist war es in der Vergangenheit nicht leicht in Berlin Mitte etwas Passendes zu finden. Bis zum Aufkommen der Townhaus-Projekte in den vergangenen Jahren, am Friedrichswerder, dem Panke-Park, den Fehrbelliner Höfe oder den Prenzlauer Gärten. Die Presse gewann Interesse und nahm sich dieser Situation an und berichtete immer wieder über die Entwicklungen. Jetzt folgen einige weitere Townhouse-Planer und Bauträger konzentrieren sich auf das Erschließen von noch bestehenden Baulücken in Berlin Mitte. Viele der Einfamilienhäuser in Reihe sind bereits bezogen und bestimmen die Wohnkultur im Zentrum Berlin der Hauptstadt.

Unmittelbares Umfeld der Stadthäuser

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich der Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und dem Kunst-Campus, der Spandauer Schifffahrtskanal, der Campus der Charité mit vielen Universitäts-Instituten, die Parkanlagen Invalidenpark, Panke Park und Seller Park, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das historisch bedeutsame von Friedrich II. 1748 erbaute Invalidenhaus, in dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie residiert.

Pressekontaktinformationen:
Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
Chausseestrasse 131, 10115 Berlin
Telefon: +49 (0) 030 920 383 6016


Agromex GmbH & Co. KG | www.hafenquartier-mitte.com

Innerhalb des nahezu 20-jährigem Bestehens liegt das Primat des Unternehmens Agromex stets auf der Beantwortung der Frage: Wie wird gebaut? Wie kann ein Projekt realisiert werden, das langfristig höchsten Anforderungen genügt und stets eine Referenz für das Folgende ist. Gebaut wird gegenwärtig in Berlin und Leipzig. Derzeit entstehen 11 Townhäuser in der Kieler Strasse mit Wasserblick. Citylage, anspruchsvoller Wohnkomfort und das Verwenden edler Baustoffe bei besonders breiter Wohnfläche bilden das Grundkonzept dieser Townhouses am Spandauer Schifffahrtskanal. Der Baubeginn ist erfolgt.
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Trotz stabilen Wachstums bleiben Nürnbergs Mieten moderat

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 18:07
 

Pressemitteilung von: Immowelt AG
(openPR) - Die Mieten in der mittelfränkischen Großstadt Nürnberg bleiben bezahlbar. Obwohl Nürnbergs Wirtschaft seit Jahren stabil wächst, wirkt die Zeit der Strukturanpassung nach. Auch der Kaufmarkt bietet immer noch günstige Gelegenheiten, wie der Marktbericht Nürnberg von Immowelt.de zeigt.

Nürnberg, 15. Juli 2009. Die Mieten in Nürnberg bleiben trotz eines stabilen Wachstums moderat. Die langen Jahre der Strukturanpassungen, die nach der schwindenden Bedeutung der in Nürnberg ansässigen Industrie nötig wurden, verhindern noch immer einen sprunghaften Anstieg der Mieten. Wie der Marktbericht von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zeigt, können auch Immobilienkäufer mit tragbaren Preisen rechnen.

Wie in vielen Großstädten sind auch in Nürnberg Ein-Zimmer-Wohnungen zur Miete am teuersten: Im ersten Quartal 2009 kosten sie durchschnittlich 8,80 Euro pro Quadratmeter - ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal. Trotz zahlreicher Hochschulen in Nürnberg und Umgebung sowie vieler Wochenendpendler erreichen die kleinen Wohnungen nicht annähernd das Niveau Münchens, wo mehr als 13 Euro Miete pro Quadratmeter fällig werden.

Die günstigsten Quadratmeterpreise finden sich bei den Drei-Zimmer-Wohnungen: 6,99 Euro kalt pro Monat. Dieser niedrige Preis wird vor allem durch den großen Bestand der Wohnungsbaugenossenschaften ermöglicht. Familientaugliche Wohnungen mit vier, fünf oder mehr Zimmern sind in Nürnberg für Mieten zwischen 7,16 Euro und 7,28 Euro pro Quadratmeter zu haben.

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Auch Wohnungskäufer erwartet in der Frankenmetropole ein erträgliches Preisniveau. Mit 1.660 Euro pro Quadratmeter sind Eigentumswohnungen zwar teurer als im bundesweiten Schnitt, in einigen Stadtteilen Nürnbergs liegen die Preise aber unter 1.000 Euro pro Quadratmeter. Am teuersten sind die bei Familien und kinderlosen Paaren gleichermaßen beliebten Vier-Zimmer-Wohnungen: 1.871 Euro kosten sie durchschnittlich pro Quadratmeter.

Höhere Preise erwarten hingegen Hauskäufer. Denn durch das Wachstum der Stadt und die nur langsame Erschließung neuer Flächen am Stadtrand und in den umliegenden Kreisen kosten freistehende Einfamilienhäuser im Schnitt fast 370.000 Euro. Günstiger sind Reihenhäuser zu haben: 245.000 Euro kosten sie durchschnittlich. Dafür liegen sie aber auch häufig in mittleren oder einfachen Wohnlagen.

Eine Besonderheit des Nürnberger Immobilienmarktes ist die enge Verflechtung mit der Nachbarstadt Fürth: Die beiden Städte haben eine lange gemeinsame Grenze, wovon vor allem das kleinere Fürth profitiert. Hier liegen sowohl Miet- als auch Kaufpreise für Wohnungen und Häuser unter den Nürnberger Werten. Als Folge kann Fürth auch höhere Wachstumsraten bei der Bevölkerung verzeichnen.

Der Marktbericht Nürnberg steht hier zum Download bereit:
presse.immowelt.de/uploads/media/2009-07-15-bericht_nuern...

Presse-Kontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid, , Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Wohnen im Denkmal

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 16:14
 

Pressemitteilung von: Imperia Immobilen NLB GmbH
(openPR) - Baudenkmale sind eine unentbehrliche Verbindung zur Vergangenheit - zu den historischen Wurzeln einer Stadt. Sie liefern den sichtbaren Beweis für die architektonischen und künstlerischen Leistungen der Menschen aus vergangenen Zeiten. In der Stadt Fürth mit Ihrer über 1.000-jährigen Geschichte gibt es eine Reihe von Baudenkmalen, deren Erhaltung und Sanierung auf Grund des Bauzustandes und der Anforderungen des Denkmalschutzes für alle am Bau Beteiligten eine besondere Herausforderung darstellt. Die Belange des Denkmalschutzes dominieren immer, auch wenn sie im Widerspruch zu der angestrebten kurzen Bauzeit, zu effektiven Technologien und niedrigen Baukosten stehen. Dieser Herausforderung hat sich die Imperia Immobilien NLB GmbH mit Sitz in Nürnberg gestellt.

Die Hirschenstraße 28 befindet sich in Mitten des Altstadtgürtels der Stadt Fürth und besteht aus drei Gebäudeteilen, dem Vorderhaus mit der charakteristischen Fassade, einem Zwischengebäude und dem Hinterhaus, dessen Wohnungen Lofteigenschaften ausweisen.
Das dreigeschossige Hauptgebäude mit Sandsteinfassade wurde in den Jahren 1862/1863 errichtet. Das spätklassizistische Anwesen mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern birgt auch Elemente des Jugendstils.

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Im Zuge der Sanierung entstehen 13 Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen und Varianten. Der Gartenbereich im Hof ist den Erdgeschoss-/Souterrain-Wohnungen im Hinterhaus zugeordnet. Die Wohnungen in den oberen Geschossen des Hinterhauses erhalten große Balkone mit Südwestausrichtung.

Das Wohnen in einem Baudenkmal hat seinen besonderen Reiz. Hier verbindet sich das Historische mit modernem Wohnkomfort. So wurden die im Vorderhaus vorhandenen Holzfenster demontiert und in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde durch neue Holzfenster mit Isolierverglasung ersetzt. Historische Fußböden (Dielen oder Parkett) werden abgeschliffen und farblos versiegelt. Die Böden in den Bädern erhalten gemäß dem heutigen Standart einen Estrich und Fliesenbelag. Die Heizung und Warmwasserbereitung erfolgt mit hohem Komfort für die Mieter durch eine gasbetriebene Heizungszentrale im Keller. Die neue Elektroinstallation entspricht den Anforderungen an modernes Wohnen. Einerseits verfügt das Gebäude über den Komfort einer Gegensprechanlage, andererseits wird den Mietern durch das nach Auflagen des Denkmalschutzes sorgfältig überarbeitete Treppenhaus immer wieder der historische Anteil ihrer Wohnung vor Augen geführt.

Imperia Immobilien NLB GmbH
Brückenstr. 19
12439 Berlin
Tel: 030 65708638
Fax: 030 65708642

Die Imperia Immobilien NLB GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Projektentwicklung denkmalgeschützte Immobilien und von Immobilien, die in Sanierungsgebieten liegen spezialisiert hat. Die Imperia Immobilen NLB GmbH realisiert derzeit Vorhaben in Fürth und Landshut und hat mehrere Objekte in Berlin abgeschlossen.
Für Käufer unserer hochwertig sanierten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind die Ausschöpfung des maximal möglichen Steuervorteils und ein höchstmöglich erzielbarer Mietertrag ausschlaggebend für ihre Kaufentscheidung.
Bei der Objektauswahl stehen Stadthäuser bzw. Mehrfamilienhäuser in besten Lagen im Vordergrund. Bei unseren Denkmalschutzobjekten setzen wir die Vorgaben der jeweiligen Denkmalschutzbehörde uneingeschränkt um und erreichen nach der Sanierung einen hochwertigen Zustand mit höchstmöglichem Wohnkomfort für die Mieter.
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

Gewerbeimmobilien: Wie verändert sich die Nachfrage nach Bürofläche bis 2025?

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 11:50

Mehr Senioren, eine schrumpfende Bevölkerung: Der Wohnungswirtschaft ist schon lange klar, dass sie sich auf diese Folgen des demografischen Wandels einstellen muss. Weniger häufig in der Diskussion sind dagegen die Auswirkungen des Bevölkerungsrückgangs auf den Büroimmobilienmarkt. In vielen Städten und Regionen wird mit der Wohnbevölkerung auch die Zahl der Arbeitskräfte schwinden. Was das für den Büroflächenbedarf in den größten deutschen Städten und den gesamten Gewerbeimmobilienmarkt im Jahr 2025 bedeuten könnte, zeigt eine aktuelle Studie. Wir nehmen Sie mit in die Zeitmaschine.

In einer aktuellen Untersuchung hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) eine Prognose zur zukünftigen Büroflächennachfrage gestellt. Dabei wird nicht nur berücksichtigt, wie sich die Gesamtbevölkerung entwickeln wird. Vor allem spielt auch die künftige Zahl der Erwerbstätigen eine entscheidende Rolle. Da durch den höheren Altenanteil in Zukunft die Zahl der Deutschen im erwerbsfähigen Alter noch rasanter schrumpfen wird als die Bevölkerung, kommen auf viele urbane Büroflächenmärkte schwere Zeiten zu.

Die Prognose für die 20 größten deutsche Städte erwartet im Jahr 2025 eine nennenswerte Steigerung der Büroflächennachfrage nur noch in den drei Metropolen München (+7,2 Prozent gegenüber dem Nachfrageniveau von 2006), Köln (+2,7 Prozent) und Hamburg (+1,9 Prozent). Abgesehen von marginalen Nachfragezuwächsen in Mainz, Nürnberg und Bonn wird in allen anderen Großstädten der Bedarf an Bürofläche im Jahr 2025 geringer ausfallen als noch 2006 - teilweise in dramatischem Ausmaß. Am schlimmsten mitgenommen sind vor allem Städte in Ostdeutschland und im Ruhrgebiet, in den Regionen also, wo große Bevölkerungs- und Arbeitskraftverluste erwartet werden. Die Negativhitliste der Top 20 wird angeführt von Magdeburg (-20,4 Prozent), Erfurt (-15,4 Prozent), gefolgt von Duisburg (-9,8 Prozent) und Essen (-8,0 Prozent).

In kleineren Städten im Osten sind noch weit dramatischere Szenarien wahrscheinlich: In Suhl dürfte sich die Büroflächennachfrage bis 2025 halbieren, in Gera und Dessau sind ein Minus um die 40 Prozent wahrscheinlich. Doch nicht nur Städte in den demografischen Problemregionen sind von dem zukünftigen Büroflächenschwund betroffen: Trifft die Prognose der Kölner Wissenschaftler ein, werden auch in urbanen Bürozentren wie Frankfurt am Main oder Düsseldorf im Jahr 2025 deutlich mehr Büros leer stehen.

Alternativszenario: machen Bürohengste 2025 einen größeren Anteil an der Arbeitsbevölkerung aus?
Zum Glück ist die Zukunft nicht in Stein gemeißelt - das IW Köln hat deshalb auch ein deutlich positiveres Alternativszenario entwickelt. Die Grundvoraussetzung: Die Arbeitswelt verändert sich. Wenn bis 2025 der Anteil der Beschäftigten, die in einem Büro arbeiten, an den potenziellen Erwerbstätigen auch nur um 2,5 Prozent wächst, würde damit die Büroflächennachfrage bereits deutlich anziehen. In München gäbe es unter diesen Voraussetzungen von 2006 bis 2025 einen Nachfragezuwachs von 13,6 Prozent, in Köln von 11 Prozent, in Hamburg von 9,9 Prozent und in Berlin von 6,5 Prozent. In Magdeburg, dem Sorgenkind unter den ostdeutschen Großstädten, wäre der Nachfragerückgang jedoch immer noch deutlich genug (-10 Prozent). Überhaupt gilt das optimistische Alternativszenario als wenig wahrscheinlich. Schließlich stagnieren die Bürobeschäftigtenquoten seit Jahren, was bislang eher gegen eine Trendwende spricht.

Bleibt alles anders? Durch strukturelle Veränderungen in der Arbeitswelt würde jede Prognose zu Altpapier
Bis 2025 ist es zwar nur noch gut 15 Jahre hin, dennoch könnte sich in dieser Zeit die Arbeitskultur in Deutschland gravierend ändern - und damit wären beide Szenarien hinfällig, da sie auf den gegenwärtigen Strukturen in der Büro-Arbeitswelt beruhen. So würde es sich z. B. zum Positiven für die zukünftige Büroflächennachfrage auswirken, wenn in Zukunft die Arbeitslosigkeit sänke. Sollten in Zukunft mehr Frauen arbeiten, gäbe es wohl auch einen höheren Bedarf an Büros als heutzutage. Aber natürlich sind auch negative Auswirkungen möglich, die weit über die Annahmen in beiden Szenarien hinausgehen. Zum Beispiel könnten in Zukunft Großraumbüros wieder mehr in Mode kommen. Dadurch würde automatisch weniger Fläche je Mitarbeiter benötigt. Auch ein Trend zu mehr Telearbeit oder mehr Arbeit im Home-Office würde die Nachfrage nach Bürofläche deutlich verringern.

Premium-Kunden von BauInfoConsult haben u. a. auch Zugriff auf folgende Artikel:

Mit der Krise ging es abwärts: Büroflächenmarkt in den Top-Standorten 2009

Flächennutzung 2009: in deutschen Büros kann man bequem die Beine ausstrecken

Genehmigte Nichtwohngebäude 2008: 17,4 Prozent Raumzuwachs im Neubau

Energieausweis: ab 1. Juli 2009 ist er auch bei Nichtwohngebäuden Pflicht

Mehr Informationen zum Premium Paket von BauInfoConsult finden Sie hier.

Sie haben Fragen zur künftigen Büroflächennachfrage in Deutschland? Nehmen Sie Kontakt auf: Herr Alexander Faust steht Ihnen unter 0211 301 559-14 oder per E-Mail zur Verfügung.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.


Deutscher Gewerbeimmobilienmarkt: weiterhin durch Wirtschaftskrise belastet, allerdings Trendwende in Sicht

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 10:56

Berlin (ots)

Der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt leidet auch weiterhin unter den Belastungen der aktuellen Wirtschaftskrise, allerdings ist eine Trendwende in den nächsten zwölf Monaten in Sicht. Das ist das Ergebnis einer Expertenbefragung, die Berlin Hyp und Landesbank Berlin AG (LBB) im Juni 2009 durchgeführt haben.

Rund 140 Marktteilnehmer aus dem In- und Ausland gaben dabei ihre Meinung ab. Demnach geht mit 78,1 Prozent aktuell zwar eine deutliche Mehrheit der Befragten von weiter sinkenden Transaktionsvolumina aus. Dieser Anteil reduziert sich allerdings in der Zwölf-Monatssicht auf 54,7 Prozent, wobei sogar 25,6 Prozent dann bereits wieder von steigenden Volumina ausgehen. "Dies gibt Anlass zur Hoffnung, dass wir die Talsohle durchschritten haben - allerdings ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau im 1. Quartal 2009", kommentiert Dr. Thomas Veit, Mitglied des Vorstands der LBB und dort für das Immobilienfinanzierungsgeschäft zuständig. Insgesamt bekommt Deutschland ein vergleichsweise gutes Resultat: 54 Prozent der befragten Fachleute bewerten den deutschen Markt für Gewerbeimmobilien im europäischen Vergleich als etwas attraktiver, 13,1 Prozent als viel attraktiver. Zu den Top-Regionen zählen München, Hamburg und Berlin. Die Attraktivität jener Städte wird nach Ansicht der Experten auch in den kommenden zwölf Monaten eher weiter zunehmen, währenddessen Düsseldorf, Frankfurt, Köln sowie Dresden und Leipzig laut Prognose eher an Attraktivität einbüßen werden. Zunehmendes Engagement am Immobilienmarkt erwarten die Befragten von Seiten privater und institutioneller Investoren aus Deutschland sowie von Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften. Institutionelle Investoren aus dem Ausland werden ihr Engagement dagegen eher zurückfahren. Gleiches gilt für Immobilien AGs/REITs und Banken.

Mit Blick auf die Segmente schneidet der Wohnimmobilienbereich hinsichtlich der Kaufpreis- und der Mietentwicklung am besten ab - sowohl in Bezug auf die aktuelle Lage als auch in der Zwölf-Monats-Prognose. Aktuell sind nur 32,1 Prozent der Meinung, dass die Kaufpreise sinken, knapp die Hälfte sieht eine konstante Entwicklung. In einem Jahr dagegen halten bereits 38,6 Prozent wieder steigende Preise für Wohnimmobilien für wahrscheinlich. "Hier spielen sicherlich auch Gedanken zum Inflationsschutz eine maßgebliche Rolle", sagt Jan Bettink, Vorstandsvorsitzender der Berlin Hyp. "Auf Sicht gehen wir deshalb davon aus, dass die Immobilie als Assetklasse gestärkt aus diesen schwierigen Zeiten hervorgehen wird."

Momentan vom Kaufpreisrückgang deutlich mehr betroffen sind das Büro- und das Hotelsegment. Aktuell sehen über 80 Prozent der Befragten fallende Preise. Im Logistik-Bereich und im Einzelhandel sind es jeweils knapp 71 Prozent. An diesem Trend ändert sich auch in der Ein-Jahres-Prognose nichts, allerdings mit leicht schwächerem Rückgang. Hinsichtlich der Mietpreisentwicklung überwiegt im Wohnsegment dagegen ein erfreulicheres Bild: 50,6 Prozent (aktuell: 36,4 Prozent) der teilnehmenden Experten erwarten in den nächsten zwölf Monaten bereits wieder steigende Mieten und 42,3 Prozent (aktuell: 54,7 Prozent) gehen von einem konstanten Niveau aus. In den Segmenten Büro und Hotel, aber auch in den Bereichen Einzelhandel und Logistik erwartet die Mehrheit der Befragten auch noch im Prognosezeitraum weiter fallende Mietpreise, allerdings auch hier mit abnehmender Tendenz.

Befragt nach dem Zustimmungsgrad ("stimme eher zu" bzw. "stimme zu") bezüglich hypothetischer Markttrends waren sich die Experten in folgenden Punkten weitgehend einig: Investoren spekulieren nach wie vor auf fallende Preise und warten ab (83,2 Prozent). Die Haltedauer von Beständen wird weiter zunehmen (84,7 Prozent). Insgesamt geht aber die Mehrheit (81,8 Prozent), mit der These, dass sich der Markt "aktuell gesund schrumpft", konform. Trotz der schwierigen Wirtschaftslage bleiben auch Themen wie "nachhaltiges Bauen" von Interesse (70,8 Prozent).

Kritisch gesehen wird der sich abzeichnende Konsolidierungsprozess in der Bankenlandschaft. Die Aussage, diese Bereinigung fördere die Transparenz, findet nur wenig Zustimmung ("stimme gar nicht zu" bzw. "stimme eher nicht zu": 65,0 Prozent). Die überwiegende Mehrheit der Befragungsteilnehmer (94,1 Prozent) sieht die aktuelle Risikosensibilität der Banken kritisch, da diese den Markt zusätzlich belaste. "Aufgrund gestiegener Refinanzierungs- und Risikokosten werden momentan höhere Anforderungen im Kreditgeschäft gestellt", erläutert Bettink. "Darauf müssen sich beide Seiten - Kunden wie Banken - leider noch einstellen." Im Zentrum der Diskussion stehen nach Ansicht der befragten Experten in den kommenden zwölf Monaten die Finanzierungsbereitschaft von Banken, Inflationsängste und die erwartete Zinsenwicklung.

Die vollständigen Umfrageergebnisse finden Sie unter www.berlinhyp.de bzw. www.lbb.de


Kategorie: Presseinfo
eingestellt von Bauinformant
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Gewerbeimmobilienmarkt: Start des aktuellen BBSR-Expertenpanels 2009

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 18:02

Gewerbeimmobilienmarkt - bestätigt sich die schlechte Konjunkturerwartung?

Krisenbedingte Wertkorrekturen werden zurzeit allerorten vorgenommen, aber wie stark erschüttert dies das Vertrauen der Branchenakteure in den Immobilienmarkt? Werden die künftigen Investitionsentscheidungen durch die Wirtschaftskrise immer stärker räumlich selektiv?

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) geht ab sofort mit dem vierten BBSR-Expertenpanel Gewerbeimmobilienmarkt bis Ende Juli 2009 ins Feld. Marktteilnehmer aus sämtlichen Segmenten der Gewerbeimmobilienbranche können hierzu in der Online-Befragung des BBSR wieder ihre Markteinschätzung und Meinung abgeben.

Bundesweit wird ein Kreis von Branchenexperten zweimal im Jahr gebeten, ein konjunkturelles sowie lage- und standortbezogenes Stimmungsbild des Marktes zu entwerfen. In Ergänzung zur faktenbasierten Immobilienmarktbeobachtung stehen hierbei vor allem die wahrgenommenen Trends und Perspektiven aus der Sicht der Branchenkenner im Mittelpunkt. Als Forschungseinrichtung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ist das BBSR mit der Durchführung der Expertenbefragung beauftragt. Die Kernaussagen des Expertenpanels werden im Internet sowie in der Schriftenreihe BBSR-Berichte KOMPAKT veröffentlicht.

An der letzten Befragung Ende 2008 haben sich rund 500 Marktakteure beteiligt. Nach der Selbsteinschätzung der Experten werden sich deren Markterwartungen im 1. Halbjahr 2009 erheblich nach unten korrigieren, vor allem was Büroflächennachfrage und erzielbare Büromieten betreffen. Bei einbrechendem Neubau- und Transaktionsgeschäft konzentriert sich das abgeschwächte Investitionsverhalten momentan auf die Optimierung der Bestände. Im gegenwärtigen Marktumfeld und künftig vermutlich in noch stärkerem Maße bestimmen die Wirtschaftsstärke und eine perspektivenreiche Ausgangslage über die Attraktivität von Regionen. Insofern entfaltet die Wirtschaftskrise bereits mittelbare raum- und lagebezogene Auswirkungen auf die regionalen Immobilienmärkte.

Interessierte Marktakteure können sich auf der Internetseite des BBSR für eine Teilnahme am Panel anmelden:
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/immobilien/expertenpanelanmeldung.html?__nnn=true

Weiterführende Informationen zum BBSR-Expertenpanel:
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Fachthemen/Wohnungswesen/Wohnungsmarkt/
MonitoringGewerbeimmobilienmarkt/Expertenpanel/01__Expertenpanel.html

Ansprechpartner für inhaltliche Fragen im BBSR:
Eva Korinke, Referat II 11 Wohnungs- und Immobilienmarkt, Tel.: +49(0)228 99 401 1624, eva.korinke@bbr.bund.de

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Es berät die Bundesregierung bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und Bauwesens.

Katina Gutberlet | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.bbsr.bund.de


Kategorie: Presseinfo
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EnEV-Novelle 2009 und Heizkostenverordnung

Baurechtliches, Energie, Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 16:45


Pressemitteilung von: Haufe Immobilien

Haufe Mediengruppe
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(openPR) - Alle Änderungen bei der Energieeinsparverordnung und Heizkostenverordnung auf einen Blick

Die energetischen Anforderungen im Gebäudebereich werden 2009 um bis zu 30 Prozent verschärft und bis 2012 sollen sogar weitere 30 Prozent folgen – so sieht es die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vor, die zum 1. Oktober 2009 in Kraft tritt. Bei Verstößen drohen Gebäudeeigentümern hohe Bußgelder.

Für Rechtsanwälte, Verwalter, Makler, Banken und für Angehörige der Baubranche wie Architekten und Bauingenieure ist es sehr wichtig, sich mit der neuen Rechtslage vertraut zu machen, denn der Gesetzgeber hat nicht nur verschärfte Kontrollmechanismen eingeführt, sondern auch neue Bußgeldvorschriften. So bestimmt z.B. das neu eingeführte Klimaschutzprogramm, dass bei Klimaanlagen die Nachrüstung mit Einrichtungen der Be- und Entfeuchtung zur Pflicht wird und alte Nachtstromheizungen in größeren Gebäuden langfristig außer Betrieb genommen werden müssen. Hier hilft rechtzeitiges Handeln bzw. Nachrüsten, hohe Bußgelder zu vermeiden.

Im Rudolf Haufe Verlag ist nun ein aktueller Rechtsratgeber erschienen, der als einer der ersten über alle neuen Vorschriften informiert. „EnEV-Novelle 2009 und neue Heizkostenverordnung“ zeigt die Änderungen beim Energieausweis und die Auswirkungen der Nachrüstungsverpflichtungen für Gebäudeeigentümer auf neue Wohngebäude und auf Altbauten. Das Buch stellt die neue Rechtslage und ihre praktische Umsetzung dar. Es enthält zahlreiche Arbeitshilfen, wie z.B. Checklisten zu den neuen Nachweispflichten, Grundlagen für eine Heizkostenabrechnung nach den neuen Vorschriften sowie Musterabrechnungen und eine Gegenüberstellung von alter und neuer Rechtslage.


Die Autoren Georg Hopfensperger und Birgit Noack sind Rechtsanwälte und seit Jahren beim Haus- und Grundbesitzerverein in München tätig. Stefan Onischke ist Diplom-Ingenieur und freiberuflicher Architekt. Alle drei sind erfahrene Fachbuchautoren. Mit ihrem Buch erläutern sie detailliert und systematisch die neue Rechtslage bei Energieverbrauch und Heizkostenabrechnung.

„EnEV-Novelle 2009 und neue Heizkostenverordnung“
Georg Hopfensperger, Birgit Noack, Stefan Onischke
Neuerscheinung 2009, DIN A4 Broschur, 180 Seiten, 39,80 Euro.
Rudolf Haufe Verlag, Niederlassung München.
ISBN 978-3-448-09241-7
Bestell-Nr. 06417

Das Inhaltsverzeichnis des Buches steht als PDF zur Verfügung.

Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG
Hindenburgstr. 64
D-79102 Freiburg
www.haufe.de

Kategorie: Pressemitteilung von Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG
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Weniger Risiko beim Kauf einer Eigentumswohnung

Finanzierung, Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 18:04

Gutachten für Bundesnotarkammer öffnet den Weg zu neuem Sicherheiten-Konzept für Erwerber

Eine Studie von Prof. Dr. Michael Westendorf vom IFQ-Institut an der Universität Witten/Herdecke öffnet den Weg zu einer neuen und für den Verbraucher sichereren Zahlungsweise beim Kauf einer Eigentumswohnung.

"Meine Studie zeigt, dass, anders als bisher, Erwerber nicht mehr unbedingt in Vorkasse treten müssen", erklärt Westendorf seine Erkenntnisse aus einer Studie für die Bundesnotarkammer, die heute in Berlin vorgestellt wird.

Zum Hintergrund: Wer bisher eine Eigentumswohnung kaufte, musste an den Bauträger "Zug um Zug" bezahlen, also in mehreren Teilen etwa bei Baubeginn, zum Richtfest und bei Fertigstellung. Dennoch wurde der Kunde erst nach der letzten Zahlung per Gesetz Eigentümer und hatte bei einer Pleite des Bauträgers das Nachsehen - kein Geld UND keine Wohnung.

"Das ist wenig verbraucherfreundlich und das zu ändern war der Hintergrund der Studie", schildert Westendorf den Ursprung seines Auftrages, "es gibt grundsätzlich mehrere Wege die Zahlung abzuwickeln. In meinen Augen ist es aber am vertretbarsten, wenn die Kunden beim Bauträger nicht mehr in Vorkasse treten müssen." In der Vergangenheit haben die hohen Zinsen, die die Banken verlangten, diesen Weg verhindert."

Die Banken hätten das Risiko bisher für die Bauträger als sehr hoch eingestuft, heute seien aber viele schwarze Schafe schlicht Pleite und die Branche hoch professionell organisiert. "Allerdings müßte der Käufer einer Eigentumswohnung z.B. mit einer Bürgschaft garantieren, dass er nicht mitten im Bau einfach abspringt", erläutert Westendorf sein Modell weiter. Das schütze den Bauträger davor, dass ein Käufer es sich ohne Konsequenzen "anders überlegt".

Und die Kosten für eine solche Änderung der Sicherheiten sind kaum höher als die bisherigen: Bezogen auf ein Durchschnittsobjekt von 205.000 Euro entstehen nach der Studie von Prof. Westendorf zwischen 700 und 1240 Euro Mehrkosten für den Verbraucher. "Der trägt damit aber nicht mehr das Risiko am Ende mit ganz leeren Händen da zu stehen", rechtfertigt Westendorf seine jetzt vorgeschlagene Neuregelung der Sicherheiten beim Kauf einer Eigentumswohnung.

Prof. Dr. Michael Westendorf leitet an der Universität Witten/Herdecke das Institut für Finanzmarktforschung und Qualitätssicherung. Er ist als renommierter Gutachter in zahlreichen Gerichtsverfahren tätig und der erste in Nordrhein-Westfalen öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter auf dem Gebiet der Immobilienfinanzierung. "Dieses Grenzgebiet von Rechtsprechung und Wirtschaft ist in Deutschland sehr schlecht geregelt. Finanzierungsberater darf sich jeder nennen, ganz gleich, welchen Wissenshintergrund er hat. Da müßte es klare Gesetze geben", fordert Westendorf. Er entwickelte an der Universität Witten/Herdecke das erste Gutachterstudium: Bis zu 25Teilnehmer können in 11 Modulen und mit 24 Präsenztagen in zwei Semestern zum "Sachverständigen für die Bewertung von Investition und Finanzierung" werden. Weitere Informationen zum Studiengang unter www.ifq-institut.de.

Weitere Informationen zur Studie bei Prof. Dr. Michael Westendorf 02302/926-396, info@ifq-institut.de

Kay Gropp | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.ifq-institut.de

 


Stadtmarketing, Citymarketing und Standortmarketing

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 21:58

Pressemitteilung von DESEO GmbH, Agentur für Gestaltung

 Licht und Lichtinszenierung kurbelt Business und Tourismus erfolgreich an.

(fair-NEWS) - Die "Blaue Nacht" in Nürnberg, das "Festival of Lights" in Berlin, "Lichtrouten" in Lüdenscheid - dies sind nur drei Beispiele von vielen Lichtfestivals in Deutschland, die jedes Jahr Tausende Touristen, Gäste und Bürger anziehen und begeistern. Licht mit seiner emotionalen Kraft ist dabei DAS Gestaltungsmittel für den öffentlichen Raum. Die äußerst erfolgreiche Wirkung zeigt sich unmittelbar. Licht hat inzwischen einen wichtigen Stellenwert im Stadtmarketing, in der Tourismuswerbung und in der Standortpolitik.


Häufig sind Festivals, Shoppingnächte, Stadtgeburtstage etc. der Anlass, große Areale, Altstadtkerne, Stadtgebiete, historische Häuser oder urbane Räume durch Lichtinszenierungen von lokalen und überregionalen Künstlern und Gestaltern zum nächtlichen Highlight werden zu lassen. Die Stadt wird zum Erlebnis, und darum geht es letztendlich, wenn Business und Tourismus angekurbelt werden soll. Lichtkunst hat die Aufgabe, architektonische Qualitäten einzigartig und unverwechselbar hervorzuheben, das Marketingkonzept perfekt zu stützen und eine hohe Anziehungskraft zu generieren. Nicht selten fällt nach solch einem Ereignis die Entscheidung, besondere Stadtobjekte dauerhaft durch Licht in Szene zu setzen.

Die Gestalter und Künstler von DESEO aus München haben sich in den letzten Jahren mit einzigartigen Umsetzungen im Bereich Lichtdesign und Lichtinstallation einen Namen gemacht. Eine gute Adresse für Städte und Gemeinden im In- und Ausland, die temporäre oder permanente Aktionen oder Events mit Licht planen. Unvergessen sind beispielsweise die Lichtg’schichten am Ruffinihaus München, beauftragt von Fremdenverkehrsdirektorin Dr. Gabriele Weishäupl. Oder das Highlight zur 850 Jahr Feier der Landeshauptstadt München, die spektakuläre Licht- und Klanginstallation LichtGlockenKlang an Münchens berühmtester Pfarrkirche Alter Peter. DESEO versteht es zudem, kunstvolle Lichtinszenierungen mit verkaufsfördernden Konzepten zu verbinden. So wurde zum Beispiel die Einkaufspassage Kaufingertor in München im Rahmen der ersten Münchener Kult(ur)-Shopping-Nacht mit einem eigenen Event- und Rahmenprogramm präsentiert und erwies sich als Top-Highlight in seiner ganzen Attraktivität, Anziehungskraft und Lebendigkeit.

DESEO erhielt mehrere iF Design Awards sowie eine Nominierung für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2007. DESEO ist eine Agentur, die durch ihr Netzwerk chancenreiche Synergien bieten kann. Man findet hier ungeahnten Ideenreichtum und einen starken konzeptionellen Background. Das Leistungsspektrum der Unit 2 „Licht und Lichtinszenierung“ umfasst Gebäude- und Objekt-Illumination, Lichtinszenierung, Lichtplanung, Entwurfs- und Ausführungsplanung, Beratung und Qualitätsmanagement. Das Team arbeitet dabei intensiv mit Architekten, Bauherren und Investoren zusammen. Qualität, Kreativität und innovative Technik fließen in eine ganzheitliche Lichtgestaltung ein.

Arbeitsbeispiele unter: www.deseo.de/lichtplanung_inszenierung_kunst0.html
Kategorie: Pressetext Deseo
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Teilnahme am BBSR-Expertenpanel Gewerbeimmobilienmarkt

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 19:39

Einschätzungen der Marktakteure -
BBSR-Expertenpanel Gewerbeimmobilienmarkt

Ergebnisse

Die erste, flächendeckende Panelbefragung des BBSR zum Gewerbeimmobilienmarkt fand im Dezember 2007 statt. Seither liegen weitere Ergebnisse aus den Befragungen des ersten sowie des zweiten Halbjahres 2008 vor.

An der aktuellen Befragung des BBSR-Expertenpanel im zweiten Halbjahr 2008 beteiligten sich bundesweit 500 Immobilienmarktakteure aus allen relevanten Tätigkeitsfeldern der Branche. Sie gaben ihre Markteinschätzungen zu den Segmenten Büro-, Einzelhandel-, Logistik- und Hotelimmobilien ab und beurteilten darüber hinaus auch die Attraktivität von Lagetypen und von Regionen. Die räumlichen Schwerpunkte der Befragungsteilnehmer liegen inbesondere in den sieben Investmentzentren Hamburg, Berlin, Rhein-Main, Stuttgart, München, dem Ruhrgebiet sowie der Region Düsseldorf-Köln-Bonn. Das Panel bezieht aber auch die Expertenmeinung aus städtischen und ländlichen Räumen außerhalb der Investmentzentren gezielt in die Analysen mit ein.

Aktuelle Trends im Marktüberblick

Im Vergleich zum letzten Halbjahr ist über alle Immobilienmarktsegmente hinweg eine deutliche Trendwende hinsichtlich der Einschätzungen und Erwartungen für die nahe Zukunft abzulesen. Im gegenwärtigen Marktumfeld sehen nur noch rund 35 Prozent der Befragten in der Instandsetzung und Modernisierung von Bestandsgebäuden eine gewinnträchtige Betätigung. Vor einem halben Jahr waren dies noch ca. 52 Prozent. Dabei zählt das Bauen im Bestand allerdings noch zu den Geschäftsfeldern, die am stabilsten beurteilt werden. Denn vom Neubau wie auch vom Handel mit Immobilien erwarten annähernd 45 Prozent aller Befragten in den kommenden Monaten vielmehr rückläufige Ertragschancen.

Allen voran im Büromarkt werden durch die Finanzkrise beeinträchtigende Entwicklungen antizipiert. Mehr als die Hälfte der Befragten sieht fallenden Mietpreisen für das kommende Halbjahr entgegen, und fast drei Viertel erwarten eine rückläufige Nachfrage nach Büroflächen.

Erwartung der Entwicklung von Mietpreisen und Pachten sowie der Nachfrage nach Büroflächen im kommenden Halbjahr

Die Chancenaussichten für Nebenlagen von Handelsimmobilien werden unverändert als problematisch eingestuft. Nach der Expertenmeinung handelte es sich aber aktuell bei den B-Lagen um die eigentlichen Verlierer. Seit der letzten Befragung haben sich die B-Lagen gegenüber den beiden anderen Lagekategorien überdurchschnittlich verschlechtert. Ein ungetrübt positives Marktpotenzial der innerstädtischen A-Lagen sieht zwar immer noch die Mehrheit der Panelteilnehmer, jedoch zweifelt eine zunehmende Anzahl dies mittlerweile an.

Bewertung der Markt- und Ertragschancen von den Geschäftsfeldern Neubauentwicklung, Instandsetzung von Bestandsgebäuden, Bestandsbewirtschaftung sowei Handel mit Immobilien für das kommende Halbjahr

Als vordringlichstes Thema hat sich, wenig überraschend, die Finanzierungsfrage von Immobilieninvestitionen erwiesen. Dass jene Themen einen sehr hohen Stellenwert beibehalten, die einen Daten- und Forschungsbedarf artikulieren, liegt ebenfalls auf der Hand. Gerade die momentane Lage macht es unverzichtbar, die gestiegenen Risiken durch Marktkenntnis besser kalkulieren zu können und mit validen Marktdaten zu unterlegen.

Downloads

Eine Kurzfassung der jeweiligen Ergebnisberichte mit umfangreichem Datenmaterial kann unter "Veröffentlichungen" heruntergeladen werden.

Das BBSR-Expertenpanel Gewerbeimmobilienmarkt geht ab dem 26. Juni 2009 in die vierte Befragungswelle.

Interessenten können sich unter folgendem Link über die Teilnahmemöglichkeiten informieren. Über das Onlineformular ist eine unverbindliche Anmeldung möglich.

>> Ich habe Interesse an einer Teilnahme


Bauindustrie innovativer Partner der öffentlichen Hand

Innovationspreis PPP 2009

    Berlin (ots) - - Trotz Wirtschaftskrise: PPP-Projekte können sich weiter behaupten - Konjunkturprogramme: Qualität und Nachhaltigkeit vor Schnelligkeit

    "Die deutsche Bauindustrie gehört weiterhin zu den wichtigsten Innovationstreibern auf dem Markt für ÖPP-Projekte." Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin Dr. Peter Noé, Vorsitzender des Arbeitskreises "Öffentlich Private Partnerschaften" des Hauptverbandes und Vorstandsmitglied der Hochtief AG, das erfolgreiche Abschneiden der Bauindustrie im Wettbewerb um den "Innovationspreis PPP 2009", der am 27. Mai 2009 auf dem Verwaltungskongress "Effizienter Staat" vergeben wurde. Schirmherr für den Innovationspreis war der Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Werner Gatzer.

    "Die beeindruckende Erfolgsbilanz zeigt einmal mehr, dass die deutsche Bauindustrie der richtige Partner der öffentlichen Hand für innovative, qualitativ hochwertige und effiziente PPP-Projekte ist", freut sich Dr. Noé. Ausgezeichnet wurden u.a. die Gustav Epple Bauunternehmung GmbH für die Erweiterung des Landratsamtes in Esslingen, die BAM Deutschland AG für den Neubau der Berufsschule mit Bauwerkstätten in Pforzheim, die SKE Facility Management GmbH, die Schulen in Nürnberg baut, saniert und betreibt, sowie die Strabag Real Estate GmbH für den Neubau des Behördenzentrums Kurfürstenanlage in Heidelberg.

    Seit 2003 sind in Deutschland 117 Hochbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von 3,43 Mrd. Euro über Öffentlich Private Partnerschaften umgesetzt worden, im Verkehrsbereich waren es 7 Projekte mit einer Investitionssumme von 1,76 Mrd. Euro. Auch für 2009 erwartet die deutsche Bauindustrie trotz Wirtschaftskrise eine positive Entwicklung des PPP-Markts, bis Ende Mai wurden bereits neun ÖPP-Hochbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von 340 Mio. Euro zugeschlagen, zwei Projekte mit einem Investitionsvolumen von 460 Mio. Euro waren es im Verkehrsbereich.

    Die öffentlichen Auftraggeber fordert Dr. Noé auf, auch bei der Umsetzung der beiden Konjunkturprogramme stärker auf öffentlich-private Partnerschaften zu setzen. Auch beim Einsatz von Fördermitteln müsse auf Effizienz geachtet werden; Qualität und Nachhaltigkeit gingen auch bei diesen Projekten vor Schnelligkeit. Allerdings gebe es zahlreiche Verfahren, die in weniger als einem Jahr zur Unterschriftsreife gebracht worden seien, dies zeige, dass auch PPP-Vorhaben im zeitlichen Rahmen des Zukunftsinvestitionsgesetzes umsetzbar seien. Noé lobt zudem die Beschleunigung des PPP-Genehmigungsprozesses in Rheinland-Pfalz. Hier können PPP-Projektträger vor Ausschreibungsbeginn im Rahmen eines qualifizierten Eignungstests eine lebenszyklusbasierte Kostenobergrenze ermitteln, die im Rahmen der Ausschreibung eingehalten werden muss.

    Auch im Internet abrufbar: www.bauindustrie.de

 


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