Bauinformant bloggt Bauinformationen

Spatenstich für neues Forschungsgebäude des Experimental and Clinical Research Center in Berlin-Buch

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 22:05

Barbara Bachtler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

 

29.03.2010 15:45

 

Beim Spatenstich für ein neues Forschungsgebäude des Experimental 
						and Clinical Research Center (ECRC) auf dem Campus Berlin-Buch: (v.l.) 
						Prof. Walter Rosenthal (Wissenschaftlicher MDC-Vorstand), Prof. 
						Friedrich Luft, (ECRC-Direktor), Senatsrätin Karola Hladky 
						(Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin), 
						Cornelia Lanz (Administrativer MDC-Vorstand), Oberamtsrätin Paula 
						Heppner (Bundesforschungsministerium)
Beim Spatenstich für ein neues Forschungsgebäude des Experimental and Clinical Research Center (ECRC) auf dem Campus Berlin-Buch: (v.l.) Prof. Walter Rosenthal (Wissenschaftlicher MDC-Vorstand), Prof. Friedrich Luft, (ECRC-Direktor), Senatsrätin Karola Hladky (Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Berlin), Cornelia Lanz (Administrativer MDC-Vorstand), Oberamtsrätin Paula Heppner (Bundesforschungsministerium)
(Photo: Uwe Eising/Copyright: MDC)
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und die Charité - Universitätsmedizin Berlin wollen ihre Zusammenarbeit im Rahmen des Experimental and Clinical Research Center (ECRC) weiter ausbauen. Für rund 19 Millionen Euro errichtet das MDC als Teil des ECRC auf dem Campus Berlin-Buch ein Gebäude für experimentelle Forschung. Am 29. März 2010 erfolgte der Spatenstich für den Bau, der in zwei Jahren, 2012, der Forschung übergeben werden soll. Ziel des ECRC, einer gemeinsamen Einrichtung des MDC und der Charité, ist es, die Nutzung molekularbiologischer Erkenntnisse in der medizinischen Anwendung zu beschleunigen.
 
"Mit dem neuen Forschungsgebäude bieten wir eine hervorragende technische Infrastruktur für gemeinsame Forschungsvorhaben von Grundlagenwissenschaftlern und Klinikern, die sehr flexibel an den Bedarf der jeweiligen Projekte angepasst werden kann. Gleichzeitig lädt die Architektur des Gebäudes mit seinen großzügigen, offenen Laborzonen zum intensiven, interdisziplinären Informationsaustausch ein, aus dem wiederum neue Fragestellungen und Ideen entstehen können", betonte Prof. Walter Rosenthal, Stiftungsvorstand des MDC, bei diesem Anlass. Insgesamt umfasst das Gebäude rund 2 600 Quadratmeter Labor- und Büroflächen.

Die Dekanin der Charité, Prof. Annette Grüters-Kieslich sagte im Vorfeld: "Für Mediziner, die in der Grundlagenwissenschaft tätig sind, bieten das ECRC und das MDC ein hervorragendes Umfeld, klinisch relevante Fragestellungen auf höchstem Niveau zu bearbeiten. Die Wissenschaftler des MDC profitieren andererseits von den klinischen Fragestellungen der klinisch ausgebildeten und klinisch tätigen Mediziner. Diese Interaktion von MDC und Charité ist zukunftsweisend und soll in Zukunft noch stärker ausgebaut werden."

Zum ECRC gehört bereits ein Forschungshaus der Charité, in dem die patientennahe Forschung untergebracht ist. Es befindet sich in der ehemaligen Robert-Rössle-Klinik und verfügt über eine Probandenstation nach dem Modell des amerikanischen "Clinical Research" Center" und zwei Hochschulambulanzen für Patienten mit Muskel- sowie neurologischen Erkrankungen. Weitere Ambulanzen sind geplant.

Weiter gehört zum ECRC eine Ultra-Hochfeld-Magnetresonanz-Tomographie-Anlage. Sie beherbergt einen der weltweit stärksten Magnetresonanztomographen (MRT), ein 7-Tesla-Ganzkörpersystem, sowie einen 3 Tesla-MRT - beide für Untersuchungen am Menschen. Hinzu kommt ein 9,4-Tesla-Tierscanner. Die Anlage war im Januar 2009 von Bundesforschungsministerin Annette Schavan eingeweiht worden.

Barbara Bachtler
Pressestelle
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Robert-Rössle-Straße 10
13125 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 94 06 - 38 96
Fax: +49 (0) 30 94 06 - 38 33
e-mail: presse@mdc-berlin.de
http://www.mdc-berlin.de/

Erweiterungsbau für Hochschule der Medien Stuttgart: Spatenstich rück näher

Allgemein, Ausbildung & Studium, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:21

Kerstin Lauer, Pressesprecherin
Hochschule der Medien Stuttgart

 

24.03.2010 12:54
 

 

Der Bau im Modell
Der Bau im Modell
Foto: Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim
Ende Januar 2010 hat Sybille Müller, Leiterin des Universitätsbauamtes Stuttgart und Hohenheim, an der Hochschule der Medien (HdM) den Stand der Planungen für den Neubau auf dem Vaihinger Campus vorgestellt. Baubeginn ist im Januar 2011. Einziehen werden die Studierenden, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Information und Kommunikation der HdM, derzeit noch in der Stadtmitte Stuttgarts in der Wolframstraße untergebracht, voraussichtlich im August 2012.
Der Erweiterungsbau für die Fakultät und die damit verbundene Unterbringung an einem gemeinsamen Standort war eine Bedingung für die Fusion der ehemaligen Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen und der Hochschule für Druck und Medien zur Hochschule der Medien (HdM). Die HdM bündelt seit dem 1. September 2001 das Know-how der zuvor selbständigen Hochschulen.

Das neue Gebäude, geplant vom Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim, wird in drei Stockwerken rund 1000 Studierende, etwa 60 Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Information und Kommunikation beherbergen. Ebenfalls einziehen werden dort Studierende des Master-Studiengangs Elektronische Medien (zuvor: Medienautor) und die Bibliothek der HdM. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 18,5 Millionen Euro. Sie werden teilweise aus Mitteln der Landesstiftung Baden-Württemberg finanziert. "Derzeit geht es darum die Finanzplanung aus dem Jahr 2001 mit den Preisen dieses Jahres in Einklang zu bringen", berichtet HdM-Rektor Professor Dr. Alexander W. Roos. "Ich freue mich, dass wir auf der Zielgeraden sind", erklärt Roos. "In naher Zukunft können Synergien noch besser genutzt und das Potenzial der Medien-Hochschule mit all ihren Medienfacetten unter einem Dach ausgeschöpft werden", so Roos weiter. "Wir haben die Chance auf ein intensiveres Kennenlernen und Zusammenwachsen durch vermehrte Inhouse-Kooperationen am gemeinsamen Standort", findet der Rektor. Der Spatenstich wird voraussichtlich im Januar 2011 erfolgen.

Der Bau hat eine Fläche von insgesamt 4150 Quadratmetern. Ein knappes Viertel - 1100 Quadratmeter - sind für die neue Bibliothek der Hochschule vorgesehen. In der Form gleicht der Bau einem "Zitronenschnitz", berichtet Bauamtschefin Sybille Müller. Er erstrecke sich nicht über die ganze Wiese an der Nobelstraße, berichtet Müller, um der HdM eine Option auf künftige Erweiterungsmöglichkeiten zu lassen. Das Gebäude habe einen markanten Rand. Im Inneren wechseln sich Höfe, Seminar- und Poolräume ab. "Das Gebäude wird eine Visitenkarte für die HdM", erklärt Müller.

Untergebracht sind dort ein großer Hörsaal - ein neues Audimax, das sich über zwei Etagen erstreckt und 320 Plätze bietet - sowie kleinere Seminarräume mit rund 30 Plätzen. Im ersten und zweiten Stock werden ebenfalls Seminarräume, Büros und Poolräume zu finden sein. Das Untergeschoss bietet Platz für Technikflächen. Außerdem werden dort ein TV-Studio und ein Foto-Studio eingerichtet sowie das Usability Labor des Studiengangs Informationsdesign.

Kontakt:
Kerstin Lauer
Hochschule der Medien, Pressesprecherin
Telefon: 0711 8923 2020
E-Mail: presse@hdm-stuttgart.de

Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim
Telefon: 0711 90128-0

Gutachterverfahren Thalkirchner Platz in München abgeschlossen

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 12:29

Visualisierung Terrabiota Landschaftsarchitekten Thalkirchner Platz
Quelle: VIvico Real Estate

München, 25.11.2009 – Im Rahmen der Quartiersentwicklung Isargärten Thalkirchen in München wurde nun das Gutachterverfahren für die Gestaltung des Thalkirchner Platzes abgeschlossen. Hierzu hatte die Eigentümerin des angrenzenden Platzrandgebäudes, die GbR Zeitler in Kooperation mit Vivico, der Landeshauptstadt München und dem Bezirk Thalkirchen drei renommierte Landschaftsarchitekten mit der Erstellung von Plangutachten beauftragt. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Herrmann Brenner (Landshut) hat den Entwurf von Terrabiota Landschaftsarchitekten (Starnberg) zur Umsetzung empfohlen. Weitere Teilnehmer des Gutachterverfahrens waren Burger Landschaftsarchitekten (München) sowie Levin Mosigny Landschaftsarchitekten (Berlin).

Der künftige Thalkirchner Platz bildet das Entree für das neue Quartier Isargärten Thalkirchen. Direkt am Mühlbach gelegen, entsteht hier derzeit ein hochwertiges Wohnquartier mit insgesamt rund 22.000 m² Grün-, Biotop- und öffentlichen Parkflächen. Der Grundgedanke des Platzentwurfs von Terrabiota Landschaftsarchitekten basiert auf einem Dialog zwischen Stadt und Landschaft. Formen und Materialien verknüpfen dabei städtische und naturraumtypische Elemente. So wird die befestigte Platzfläche durch bodengleiche Pflanzinseln strukturiert. Die Pflanzinseln nehmen alle Bäume aus dem Bestand und Neupflanzungen mit unterschiedlichen Baumarten auf. Bänke laden zum Verweilen ein. Die Flächigkeit des Platzes ermöglicht darüber hinaus auch die gewünschte, lebendige und urbane Nutzung als Wochenmarkt sowie die Aufstellung eines Maibaumes.


Im Süden wird der Platz durch ein gemischt genutztes Gebäude begrenzt, das durch die GbR Zeitler errichtet wird. Hier werden in den Obergeschossen Mietwohnungen und im Erdgeschoss Einzelhandels- sowie Gastronomieflächen entstehen, die dem Platz zusätzliche Aufenthaltsqualität verleihen. Die Fertigstellung des Gebäudes und des Thalkirchner Platzes ist für Ende 2011 vorgesehen.

Bereits heute entstehen in dem Quartier Isargärten Thalkirchen die ersten Wohngebäude. In dem ersten Bauabschnitt Wasserspiele realisiert Vivico gemeinsam mit dem Münchener Wohnungsbauunternehmen Infraplan insgesamt 51 Wohnungen.

Die Eigentumswohnungen werden nach dem KfW-60-Standard errichtet und unterschreiten die aktuell gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) um über 30 Prozent. Die Wohngebäude beziehen ihren Energiebedarf zudem ausschließlich über dezentrale geo- und solarthermische Anlagen. Die Architektur der Wohnungen im Bauabschnitt Wasserspiele wurde von den Architekturbüros Hilmer & Sattler und Albrecht sowie Baehr-Rödel entworfen. Die Fertigstellung dieser Wohnungen ist für Anfang 2011 vorgesehen.

In einem zweiten Bauabschnitt entwickelt und realisiert Vivico in Kooperation mit der CONCEPT BAU - PREMIER unter dem Namen Lichtblicke weitere 37 hochwertige Wohnungen. Die Architektur für diese Wohnungen wurde von GKK+Architekten entworfen.

Markus Diekow| Vivico Real Estate GmbH
Unternehmenskommunikation | Hedderichstraße 55 – 57
60594 Frankfurt am Main | Telefon: 0 69 – 606 27 – 115 | www.vivico.de

Vivico ist ein Unternehmen der CA Immo (www.caimmoag.com), das sich auf die Entwicklung gemischt genutzter Stadtquartiere spezialisiert hat. Beispiele dafür sind der Arnulfpark® in München(www.arnulfpark.de), das Europaviertel in Frankfurt (www.europa-viertel-frankfurt.de), der BelsenPark® in Düsseldorf(www.belsenpark.de) oder die Europacity (www.europacity.de) in Berlin. Zu den von Vivico realisierten bekannten Immobilien zählen u. a. der aufwendig renovierte Römische Hof® in Berlin (www.roemischer-hof.de), das Gebäudeensemble RheinTriadem® in Köln (www.rheintriadem.de), der Neubau ATMOS in München (www.atmos-arnulfpark.de) oder das im Europaviertel gelegene Mövenpick Hotel in Frankfurt.

Durch den Erwerb der auf Baumanagement spezialisierten omniCon (www.omnicon-ffm.de) baute Vivico bestehende Kompetenzen in diesem Bereich weiter aus. Auf Hotel-Projekt-entwicklungen hat sich die ebenfalls zum Vivico-Konzern zählende Gesellschaft Viador (www.viador.de), ein Joint Venture von Vivico und Feuring, spezialisiert.

Vivico beschäftigt rund 130 Mitarbeiter. Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Büros befinden sich in Berlin, Frankfurt am Main, Köln und München.

Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.
 

 

 


IT-Schule in Ghana wird per SMS gebaut

Allgemein, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 11:55

(openPR) - Dass Bildung der Grundstein für eine nachhaltige Entwicklung in Afrika ist, dürfte sich bereits herumgesprochen haben. Das Internetportal Africa-Help.org hat nun dazu aufgerufen, den Baustoff im Wert von 300 EUR für eine IT-Schule in einem Dorf in Ghana per SMS zu sammeln.

Stein für Stein direkt Gutes tun. Jeder Besitzer eines Handys kann ganz einfach eine SMS mit BILDUNG an 81190 senden und gibt damit dringend benötigte 2,99 Euro zum Bau der Schule dazu. Jede SMS finanziert drei Steine für die Errichtung des Schulgebäudes.

„Wir haben hier die Gelegenheit, ganz einfach etwas wirklich Sinnvolles zu tun.“ erklärt Richard Gasch von Africa-Help.org e.V. das Projekt. Der Mitgründer des Charity-Portals hat bereits aus seiner früheren Tätigkeit bei der Jamba! GmbH Erfahrungen mit dem Bezahlmittel SMS. Von den berüchtigten Abonements distanziert er sich deutlich und ergänzt: „Wir sehen ganz klar, dass die Leute eine niedrigere Hemmschwelle beim Senden einer SMS haben als beim Absenden einer Überweisung – damit können wir so ein wichtiges Projekt viel schneller finanzieren.“

Auf Verwaltungskosten wird verzichtet – die schlanke Organisation erlaubt es den Projektbeteiligten, 100% der SMS-Zuwendung an das Bauprojekt weiterzuleiten.
Der Bau der Schule wird vom AIM e.V. betrieben, der u.a. von MdB Gernot Erler unterstützt wird: "Ich unterstütze den AIM e.V., weil die Idee, Jugendlichen im ländlichen Ghana einen Zugang zu Computern zu verschaffen konkret Zukunftsperspektiven eröffnet und obendrein beiträgt, die so genannte "digital divide" zwischen Industrie- und Entwicklungsländern zu überwinden - und das nicht nur durch Worte!".

Der Fortschritt an dem Bau der Schule kann jederzeit in dem Blog auf www.africa-help.org begutachtet werden. Dort schreiben Mitarbeiter und Projektleiter Jörn Preuß über ihre Arbeit und Erlebnisse.

Kontaktaufnahme bitte nur via Mail oder Telefon.

Africa-Help.org e.V.
Richard Gasch
Dresdner Str. 3
01326 Dresden

Pressekontakt:
MOBIL: 0177 466 51 25
www.africa.help.org

Über Africa-Help.org e.V.
Africa-Help.org e.V. wurde im Mai 2005 von Tom und Richard Gasch gegründet. Mit drei Partnerprojekten in Ghana, Burkina Faso und Cabo Verde wird im Internet eine gemeinsame Plattform unter www.africa-help.org betrieben, die der Verbreitung von Eindrücken aus Afrika und den Fortschritten bei den Hilfsprojekten dient. Dabei können sämtliche Mitarbeiter durch ihre 100%ige Ehrenamtlichkeit garantieren, dass bei möglichen Zuwendungen über den sicheren Dienst PayPal oder per SMS jeder Cent ankommt und wirklich etwas erreicht. Auf dem Portal kann der Effekt der Spende mit eigenen Augen verfolgt werden, dazu gibt es interessante Berichte und Kommentare zum aktuellen Geschehen. Richard Gasch war mehrere Jahre bei Unternehmen wie Spreadshirt und Jamba im Online Marketing tätig. Tom Gasch ist Unternehmer im Bereich Import/ Export. Africa-Help.org e.V. ist ein eingetragener Verein beim Amtsgericht Dresden und verfügt über einen anerkannten Gemeinnützigkeits-Status.


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Baubeginn am Prinzenpark bei „nido – natürlich in Karlsfeld wohnen“ erfolgt

Wohnbau, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 12:45
(openPR) - Karlsfeld – Seit Montag, 16. November 2009, rollen die Bagger. Damit erfolgte der Startschuss für die Bauarbeiten an einem der größten Wohnbauprojekte in München-Karlsfeld:

„nido – natürlich in Karlsfeld wohnen“. Westlich der Bahnlinie am idyllischen Prinzenpark gelegen, werden vom Münchner Bauträger JK Wohnbau bis zum Jahr 2013 insgesamt 574 Wohneinheiten realisiert, darunter 161 Reihenhäuser und 413 Eigentumswohnungen.

„Wir sind uns sicher, hier ein einzigartiges Angebot zu schaffen, für Menschen, die mit zukunftsweisenden ökologischen Konzepten für sich und Ihre Lieben ein perfektes neues Zuhause schaffen möchten.“, beschreibt Dr. Josef L. Kastenberger, Geschäftsführender Inhaber und Alleingesellschafter der JK Wohnbau GmbH, München, das Bauvorhaben. „Nido“ ist übrigens das italienische Wort für „Nest“. Und genau das ist, was mit dem Wohnprojekt „nido“ entstehen soll: ein sicheres, schönes Nest für Familien, die im Einklang mit der Natur leben wollen.

Begonnen wurde jetzt mit dem Bau der ersten 17 Reihenhäuser. Hier erfolgen nach dem Einrichten der Baustelle bereits die Fundamentarbeiten. Die Fertigstellung ist für Herbst 2010 geplant. Dann können auch bereits die ersten Eigentümer ihr neues Heim beziehen. Ab März nächsten Jahres wird mit dem Bau der ersten Wohnungen begonnen, die im Sommer 2011 bezugsfertig sein werden.

Bis zur Fertigstellung der ersten Häuser und Wohnungen ist auch der ca. 30.000 Quadratmeter große Prinzenpark nutzbar, der die beiden Wohnquartiere im Norden und Süden des Geländes verbinden wird und ein ideales Naherholungsgebiet für die angrenzenden Bewohner darstellt. Insgesamt werden im ersten Bauabschnitt 247 Wohneinheiten entstehen, darunter 38 Reihenhäuser sowie 209 Eigentumswohnungen.


Über „nido – natürlich in Karlsfeld wohnen“

Die Idee eines ökologischen Dorfes wird auf dem ca. 154.000 Quadratmeter großen Areal an der Dr.-Johann-Heitzer-Straße in Karlsfeld durch JK Wohnbau realisiert - mit insgesamt 574 Wohneinheiten (Wohnungen und Reihenhäuser).
Sämtliche Häuser entsprechen dem KfW-55-Standard, sämtliche Wohnungen dem KfW-70-Standard. Auf Wunsch können die Häuser als Passiv- oder Nullenergiehäuser ausgeführt werden. Für Heizung und Warmwasserbereitung werden nachwachsende Rohstoffe verwendet (Biomasse). Zusätzlich können in die Häuser auf Wunsch Pakete wie Regenwassernutzung, Grauwassernutzung oder Photovoltaik, etc. integriert werden.

JK Wohnbau GmbH
Marketing und Unternehmenskommunikation
Eva Romstätter
Palais Leopold
Leopoldstraße 8
80802 München
Tel. 089/38 99 84-310
Fax 089/38 99 84-760

www.jkwohnbau.de

Über JK Wohnbau
1994 gegründet, hat sich die JK Unternehmensgruppe zu einer der führenden Immobiliengesellschaften in München entwickelt. Mittelpunkt des JK Konzerns ist die JK Wohnbau GmbH. Mit einem geplanten Bauvolumen von jährlich 400 bis 500 Wohnungen und einem geplanten Umsatz von 110 Mio. Euro in 2009 ist sie einer der großen Wohnungsbauträger in München mit einem Stammkapital von derzeit
4 Mio. Euro. Durch die klare Fokussierung auf qualitativ hochwertige Objekte in
1a-Lagen mit Konzepten für gehobene Zielgruppenansprüche konnte sie sich als Premium-Marke auf dem Münchner Wohnimmobilienmarkt positionieren. Bei Themen wie beispielsweise Energieeffizienz und Ökologie, Feng Shui oder „Kunst am Bau“ werden dabei Maßstäbe gesetzt.

Strategische Partnerschaften mit bedeutenden Asset Management Gesellschaften sowie der geschlossene Immobilienfonds (JK Wohnbau Fonds I), ein Projektentwicklungsfonds mit Mezzanine-Kapital, stützen die Finanzkraft der Gruppe. Dies ermöglicht es der JK Wohnbau, Immobilienprojekte zu realisieren, wie es in dieser Größenordnung nur sehr wenige am Münchener Immobilienmarkt gibt.

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Grundsteinlegung Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 16:49

Abb. 1 u. 2: Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE); Foto: Fraunhofer IAO

Am Montag, 16. November 2009, findet im Beisein von 100 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau des Fraunhofer IAO statt. Auf vier Ebenen und ca. 3100 qm entstehen hier zukunftsweisende Labors und Arbeitsumgebungen.

Stuttgart als Zentrum für Innovationen und Spitzenforschung im Bereich des Virtuellen Engineering in Baden-Württemberg – diese Vision setzt das Fraunhofer IAO mit seinem imposanten Neubau in die Realität um. Das »Zentrum für Virtuelles Engineering – Haus der Wissensarbeit ZVE« wird eine Plattform für die Erforschung, Entwicklung und Erprobung von Virtual Reality-Technologien und innovativen Arbeits- und Bürokonzepten. Finanziert wird das 14 Millionen-Projekt von Bund und Land. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Sommer 2011 geplant.

Von Anfang an waren Experten des Fraunhofer IAO in interdisziplinären Projektteams mit erfahrenen Architekten und Fachplanern an der Konzeption und Umsetzung des Neubaus beteiligt. »Unser wissenschaftliches Know-how in den Bereichen Virtual Engineering und Workspace Innovation fließt kontinuierlich in die Gestaltung unseres Institutsneubaus ein – damit schaffen wir optimale Voraussetzungen, um diese Kompetenzen in Zukunft zu vertiefen und weiter auszubauen«, erläutert Institutsleiter Prof. Dr. Dieter Spath in seinem Grußwort zur Grundsteinlegung.

Dr. Alfred Gossner, Finanzvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft, betont in seiner Ansprache die Bedeutung des ZVE für die Fraunhofer-Forschung: »Die entstehenden Forschungslabors in diesem Gebäude werden dem Fraunhofer IAO und somit auch Fraunhofer insgesamt eine absolut einmalige neue Forschungslandschaft zur Verfügung stellen. Ich bin sicher, dass damit eine starke Basis für weiteres Wachstum – fachlich wie wirtschaftlich – für das Institut geschaffen wird.« Die Vertreter der Zuwendungsgeber von Land und Bund, Dr. Hans Freudenberg, Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und Kornelia Haugg, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF unterstreichen die herausragende Rolle exzellenter Wissenschaft und Forschung als Motor für Innovation in Baden-Württemberg und Deutschland.

Als Vertreter der beiden beteiligten Architekturbüros ASPLAN und UNStudio, erläutert Harm Wassink, Partner bei UNStudio, die Vision des Teams um den federführenden Stararchitekten Ben van Berkel: »Als Forschungsgebäude ist das ZVE eine offene und technisch innovative Struktur. Die zentrale Herausforderung des Entwurfs war es, eine Balance herzustellen zwischen internen Zonen, wie Büros oder Labors, und öffentlichen Zonen der Besucherführung. Die Treppe als fließende, vertikale Verbindung entfaltet sich durch das gesamte Gebäude und verbindet dabei die verschiedenen Geschossebenen. Das Gebäude verkörpert unsere neuesten Konzepte hinsichtlich einer integrierten und nachhaltigen Planung – daher bin ich besonders stolz, dass es das Vorzertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen erhalten hat.«

Denn schon während der Planungsphase setzte das Institut zusammen mit den Architekten und Fachingenieuren Maßstäbe für nachhaltiges Bauen: Auf der BAU 2009 Anfang des Jahres prämierte der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung den geplanten Institutsneubau mit dem Vorzertifikat »Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen in Gold«. Die Auszeichnung wird an Bauprojekte vergeben, die wirtschaftlich effizient, umweltfreundlich und ressourcensparend geplant und umgesetzt werden. Das neue Gebäude des Fraunhofer IAO konnte dabei zahlreiche Pluspunkte sammeln: So liefert das Erdreich über mehrere 174 Meter tiefe Bohrlöcher im Sommer Kälte und im Winter Wärme. Photovoltaik-Module reduzieren zusätzlich den Energiebedarf, und anstatt mit einer herkömmlichen Klimaanlage Kaltluft in die Räume zu blasen, werden im ZVE Decken und Wände gekühlt. Bei dieser sogenannten »Betonkernaktivierung« machen eingelassene Kühlschlangen das Gebäude selbst zu einer sparsamen und zugfreien Klimaanlage. Daneben zählen »Hohlkörperdecken« zu den technischen Glanzlichtern des Neubaus: Lichtgefüllte Kugeln, in Beton eingebettet, machen die Decken leicht, ohne ihre Tragfähigkeit zu mindern. Die dabei entstehende Wabenstruktur erlaubt es, weite Räume zu überspannen.

Um sich selbst einen Eindruck von diesem hochmodernen Gebäude zu machen, müssen sich die Gäste der Grundsteinlegungsfeierlichkeiten nicht bis 2011 gedulden: Da Virtual Reality (VR) bereits in der Planungs- und Bauphase konsequent eingesetzt wurde, können die Teilnehmer zum Abschluss der Veranstaltung einen virtuellen Rundgang durch das ZVE unternehmen – in den VR-Studios des Fraunhofer IAO.
 
Ansprechpartnerin:
Claudia Garád
Marketing und Kommunikation

Fraunhofer IAO

Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
Telefon: +49 711 970-2124


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Die Deutsche Welle beauftragt MCI mit dem Neubau des Hauptschaltraumes und Signalaufzeichnungsraumes in Berlin

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 13:36
Pressemitteilung von: Studio Hamburg MCI GmbH

 

(openPR) - MCI (Studio Hamburg Media Consult International GmbH) wurde als Generalunternehmer von der Deutschen Welle mit der Neuinstallation des Hauptschaltraumes (HSR) und des Signalaufzeichnungsraumes (SAR) beauftragt.

Der Auftrag umfasste neben dem Neubau des IvD Arbeitsplatzes zur Qualitätskontrolle und zum Aufbau von Schalten und Sondersendungen auch die Installation des Hauptschaltraumes für Überspielungen und Einspielungen ins digitale System der Deutschen Welle in Berlin. Hierzu gehörte der Aufbau mehrerer Mess- und Bedienplätze (für Signalkontrolle und -aufzeichnung bzw. -weiterleitung), die Integration eines Evertz VIP Multiviewer Systems mit Barco 47“ LC-Displays und Erweiterung der bestehenden Clear-Com Kommando Anlage.

Die kompletten technischen Möbel und die Monitorwände bzw. -halterungen für beide Räume, wurden von den MCI Werkstätten kundenspezifisch gefertigt. Hierzu wurde von MCI erstmals ein sehr flexibles Modulsystem für die Monitorwände eingesetzt. Die Planung der Möbel geschah in enger Abstimmung mit der Deutschen Welle.

Die Montage und Inbetriebnahme erfolgte von Februar bis Juni 2009 in zwei Schritten, da die Räume durch die Deutsche Welle auch bautechnisch komplett neu gestaltet wurden. Seit Juli ist das neue System zur vollsten Kundenzufriedenheit im Einsatz.

Kontakt:

Tim Grevenitz
Leiter Systemvertrieb & Marketing
Studio Hamburg Media Consult International (MCI) GmbH
Jenfelder Allee 80 |
22039 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 6688-3612
Telefax: +49 (0)40 6688-5222
Mobil: +49 (0)171 9722912


 

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Genossenschaftliches Wohnen wie im Eigenheim

Unternehmen & Produkte, Wohnbau, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:14

Genossenschaftliches Wohnen wie im Eigenheim - Weißer Rheinbogen, Köln - Foto : Baugelast eG, 2009

Köln, 22.10.2009. Im genossenschaftlichen Wohnungsbau setzt die Baugelast Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft eG Köln mit dem Wohnprojekt "Weißer Rheinbogen - Leben wie im Eigenheim" neue Maßstäbe.

In exzellenter Wohnlage, nahe dem weitläufigen Landschaftsschutzgebiet Weißer Rheinbogen, entstehen 28 reihenhausähnliche, familienfreundliche Wohnungen zwischen 90 und 125 Quadratmetern mit eigenen Gärten und Dachterrassen. Das zukunftsweisende Pilotprojekt verbindet eine außergewöhnlich hohe Wohnqualität mit den genossenschaftlichen Grundwerten wie dem Wohnrecht auf Lebenszeit, günstigen und stabilen Mieten und der Vererbbarkeit der Genossenschaftsanteile.
Dieses moderne genossenschaftliche Wohnkonzept zeigt erstmalig eine sorgenfreie Alternative zum herkömmlichen Traum vom Eigenheim auf.

Sehr helle Maisonette-Wohnungen erlauben durch variable Raumstrukturen persönliche Wohnformen, und es lassen sich flexible Wohnungsgrundrisse je nach Bedürfnis der Genossenschaftsmieter durch individuelles Versetzen der Innenwände erreichen. Jede Wohnung verfügt über eine komfortable Fußbodenheizung sowie modernste multimediale Versorgung. Das vorteilhafte Niedrigtemperatursystem hat neben dem gesunden und behaglichen Raumklima eine deutlich bessere Energiebilanz als konventionelle Heizungssysteme.

Die einzelnen Wohnhäuser haben eine besonders gute Wärmedämmung mit einem durchschnittlich 20 Prozent besseren Wärmeschutz als vom Gesetzgeber in der EnEV 2007 vorgeschrieben wird. Ein besonders effizientes Erdgas-Brennwertsystem, unterstützt durch den Einsatz solarthermischer Komponenten, erreicht knapp 50 Prozent Energieeinsparung. "In dem zukunftssicheren Energiekonzept im "Weißer Rheinbogen" wird durch die Nutzung von Sonnenenergie ein großes Potential zur Einsparung von Ressourcen und zur Reduzierung von CO2-Emissionen erreicht, was den Bewohnern durch eine hohe Einsparung der Energiekosten zugutekommen wird", resümiert Marcus Brück, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Baugelast eG.

Köln, 22.10.2009
www.baugelast.de

Richtfest : 30.10.2009, 11 Uhr
Ort : Heinrichstraße / Im Weißer Grund, 50999 Köln

ANSPRECHPARTNER:
Marcus Brück
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Baugelast Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft eG Köln
Weißenburgstraße 15, D-50670 Köln
Fon : +49 (0)221.973 153 0


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Daimler investiert 600 Millionen Euro in Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 12:14
Mit der Erweiterung des Werks Rastatt und der damit verbundenen Investition von 600 Millionen Euro baut Mercedes-Benz sein Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge weiter aus. Zusätzlich entsteht für weitere 800 Millionen Euro ein neues Werk im ungarischen Kecskemét. Insgesamt investiert das Unternehmen damit rund 1,4 Milliarden Euro in die beiden Standorte. Ab Ende 2011 laufen in Rastatt die ersten Fahrzeuge der Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse vom Band.

„Mit dieser bedeutenden Investition stellen wir die Weichen für unsere Zukunft im Kompaktwagensegment und sichern langfristig den Standort Rastatt. Wir investieren zudem auch weiter in unsere Standorte in Deutschland, allein in den Jahren 2009 und 2010 rund drei Milliarden Euro“, sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Die Erweiterung des Werks Rastatt ist ein klares Bekenntnis zu unserem Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge und der ausgezeichneten Leistung der Rastatter Mitarbeiter“, so Zetsche weiter.

„Die Erweiterung des Werkes von Mercedes-Benz in Rastatt ist ein Symbol für den Erfindungsreichtum und die Exportstärke unseres Landes. Zugleich ist sie ein Signal dafür, gerade in Zeiten der Krise weiter zu investieren und damit Technologiearbeitsplätze für die Zukunft zu erhalten und zu schaffen“, sagte der baden-württembergische Finanzminister Willi Stächele anlässlich der Werkserweiterung in Rastatt.

Neue Karosserierohbauhalle in Rastatt
In Rastatt ist in Ergänzung zu den bestehenden Gebäuden eine weitere Produktionshalle entstanden, in der demnächst der Aufbau der Produktionsanlagen für den Karosserierohbau beginnt. Für diese Halle ist eine direkte Bahnanbindung vorgesehen, so dass Teile direkt in der Produktion angeliefert und dort entladen werden können. Der zusätzliche Karosserierohbau hat eine Grundfläche von rund 66.000 Quadratmetern. Dort werden auch Teile aus der Region verbaut: Im nahe gelegenen Kuppenheim erfolgte im Juni der Spatenstich für ein neues Mercedes-Benz Presswerk, das ab 2011 unter anderem Außenhautteile für die Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse produzieren wird. Die Gesamtinvestitionen für das Presswerk in Kuppenheim belaufen sich auf rund 70 Mio. €.

Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse
Mit der Erweiterung seiner Produktpalette im Kompaktfahrzeugsegment wird Mercedes-Benz künftig vier statt bisher zwei Modelle anbieten, um neue Kundengruppen zu gewinnen und in zusätzlichen Märkten zu wachsen. Auch die zukünftigen Modelle werden Produktaspekte bieten, die schon heute bei Kunden der A- und B-Klasse beliebt sind – wie etwa das großzügige Raumangebot. Darüber hinaus sorgen zusätzliche Varianten und Konzepte für neue Akzente.

Produktionsverbund Rastatt - Kecskemét
In Kecskemét, Ungarn, begannen vor wenigen Tagen mit der Grundsteinlegung offiziell die Bauarbeiten. Damit startete der Aufbau für die Fahrzeug-Lackierung der neuen Fabrik, die als erstes Gebäude entsteht, ab Anfang kommenden Jahres sollen der Rohbau und die Montagehalle folgen. Die beiden Werke bilden einen Produktionsverbund. Ab Ende 2011 werden die ersten Modelle der Nachfolgegeneration in Rastatt produziert, in Ungarn ist der Produktionshochlauf 2012 vorgesehen.

„Für die Wettbewerbsfähigkeit im preissensiblen Kompaktfahrzeugsegment sind die Produktionskosten ein wesentlicher Faktor: Der Produktionsverbund der Werke Rastatt und Kecskemét wird hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten“, sagte Rainer Schmückle, Chief Operating Officer Mercedes-Benz Cars. „Drei von vier Fahrzeugen der Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse kommen künftig aus dem Werk Rastatt. Damit bleibt der Standort ein zentraler und bewährter Bestandteil unseres Produktionsnetzwerks.“

Erfolgreich im Premium-Kompaktfahrzeugsegment
Mercedes-Benz ist bereits jetzt mit der A- und B-Klasse erfolgreicher Premium-Hersteller von Kompaktfahrzeugen. Seit dem Produktionsbeginn der A-Klasse 1997 und dem Start der B-Klasse 2005 liefen über 2, 4 Millionen A-und B-Klassen vom Band. Von 2002 bis 2005 hat die Daimler AG für die zweite Generation der A-Klasse und die B-Klasse bereits rund 900 Millionen Euro in das Werk Rastatt investiert.

Die wichtigsten Märkte für die Kompaktfahrzeuge aus Rastatt sind Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien. In diesem Jahr feierte die B-Klasse ihren erfolgreichen Marktstart in China. Dort hat sie einen Marktanteil von 25 Prozent und liegt damit deutlich über den Erwartungen.

A-Klasse E-Cell ab Ende 2010 in Kleinserie
Ab Ende 2010 wird die Produktion im Werk Rastatt zudem mit der Kleinserie einer elektrisch betriebenen A-Klasse E-Cell erweitert. Peter Wesp, Leiter des Mercedes-Benz Werks Rastatt: „Mit der Kleinserien-Produktion der A-Klasse E-Cell wird das Werk Rastatt einmal mehr seine Kompetenz für Premium-Kompaktfahrzeuge beweisen. Auch auf die Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse bereiten sich die Mitarbeiter schon jetzt intensiv vor – wir sind also für die Zukunft bestens gerüstet und hoch motiviert.“
 
Mercedes-Benz Werk Rastatt
Das Werk Rastatt ist das Mercedes-Benz Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge, dort arbeiten rund 5.700 Mitarbeiter. Mit dem Produktionsbeginn der A-Klasse startete 1997 eine neue Fahrzeuggeneration. Seit 2005 läuft zudem die Mercedes-Benz B-Klasse von den Rastatter Bändern, bis heute wurden mehr als 500.000 B-Klassen produziert. Die beiden Kompaktfahrzeuge begeistern ihre Kunden vor allem durch ihr einzigartiges Sicherheitskonzept, ihr Platzangebot sowie eine perfekte Variabilität.
 
Quelle: Pressemitteilung
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PANDION: Baubeginn bei Wohnprojekt VISàVIS in München

Unternehmen & Produkte, Wohnbau, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:30
Pressemitteilung von: PANDION AG
PR Agentur: Kock Lohmann PR

(openPR) - Mit Baubeginn kann der Projektentwickler einen Vertriebserfolg von über 90 Prozent verzeichnen

Bei dem Münchener Projekt PANDION VISàVIS konnte nun pünktlich mit dem Bau begonnen werden. „Im Juli dieses Jahres konnten wir bereits einen Vertriebserfolg von 65 Prozent verzeichnen. Jetzt, mit Baubeginn haben wir schon über 90 Prozent der Wohnungen verkauft“, berichtet Reinhold Knodel, Inhaber der PANDION AG.

In direkter Nachbarschaft zum bekannten Münchener Hirschgarten wird in der Wilhelm-Hale-Straße bis Ende 2010 eine elegante Wohnanlage mit 56 Eigentumsimmobilien entstehen. Die Größen der modern gestalteten Wohnungen variieren zwischen 51 und 123 Quadratmetern bei einer Gesamtwohnfläche von 4.534 Quadratmetern. Durch die zentrale Lage im Stadtteil Neuhausen / Nymphenburg ist VISàVIS nahezu perfekt an die infrastrukturellen Begebenheiten der Münchner Innenstadt angebunden, sei es zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oder mit dem eigenen PKW. Zudem wurde bei der Planung ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung des Außenbereiches gelegt. Ein weiträumiger Gartenbereich, sowie Balkone und Terrassen mit Süd- bzw. Südwestausrichtung sorgen für einen Bezug zum Außenraum mit direktem Blick auf den traditionsreichen Hirschgarten.

PANDION AG
Klaus Verhufen
Agrippinawerft 12
50678 Köln
Telefon 0049-(0)-221-71600 - 0
Telefax 0049-(0)-221-71600 - 111
Mail:
www.pandion.de


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Über 65 Bau-Maschinen auf Brasiliens BR 101 im Einsatz

Beton, Bauprojekte, Baumaschinen — geschrieben von bauinformant @ 14:50

BAUMASCHINEN–REPORT

Küstenautobahn führt 4.000 km durch 12 Bundesstaaten:
Über 65 Bau-Maschinen auf Brasiliens BR 101 im Einsatz

Der größte Staat in Südamerika ist Brasilien. Kein Wunder, dass Baumaßnahmen hier riesige Dimensionen annehmen und Tausende von Kilometern umfassen. Bestes Beispiel dafür ist der Highway BR 101: Er führt über 4.000 km entlang der Küste von Süden nach Norden. Dabei durchquert er 12 Bundesstaaten von Brasilien. Nun werden ca. 750 km dieses wichtigen Highways saniert und erweitert. Und das mit Hilfe von Dutzenden Maschinen und Anlagen.

Der Bauabschnitt im Süden: die Route „Mercosur“: Der südliche Projektabschnitt des Highway BR 101 ist 350 km lang. Er liegt in einer Region mit hoher Industriedichte und verbindet das „Herz“ Brasiliens mit den Nachbarstaaten Uruguay und Argentinien. Hier sind rund 20 Bauunternehmen in das Großprojekt eingebunden. 15.000 Fahrzeuge befahren den Highway täglich, der vor 30 Jahren gebaut wurde. Die Sanierung und Erweiterung dieses Autobahnabschnitts ist für die Entwicklung von Handel und Industrie in dieser südlichen Region essentiell, auch um Transportkosten zu reduzieren. Die Dimensionen sind gewaltig: Es stehen Erdarbeiten an, bei denen 33.680.000 cbm an Boden ausgehoben und bewegt werden müssen. 3.036.350 Tonnen Heißmischgut werden produziert, um Asphaltdecken einzubauen.
Der Termindruck, das hohe Verkehrsaufkommen und die Unmöglichkeit, auf alternative Routen den Verkehr während der Baumaßnahmen umzuleiten, verdeutlichen die Komplexität des Großprojekts.

Der Bauabschnitt im nordöstlichen Korridor: die Zuckerrohr-Autobahn: Im Nordosten des Highway BR 101 stehen 400 km an, die durch die Bundesstaaten Rio Grande Norte, Paraíba und Pernambuco führen. Dieser Abschnitt ist von strategischer Bedeutung für die Region, denn der Highway verbindet hier fünf wichtige Häfen miteinander und er ist die wichtigste Verkehrsader für die Zuckerrohr-Industrie. 50 % dieses Projektabschnitts sind bereits ausgeführt, 850 Millionen US-Dollar wurden investiert. Um die Fertigstellung der weiteren 50 % zu beschleunigen, setzt hier der Staat auf die Hilfe der Armee: Diese zeichnet für drei der acht Baulose im Nordosten verantwortlich. „Wir haben uns die Projektentwicklung genau angeschaut und erkannt, dass wir in punkto Equipment und Personal Verbesserungen erreichen müssen. Eine der Herausforderungen war die Ausführung des Betoneinbaus, das war in technischer Hinsicht für die Armee eine neue Erfahrung“, sagt Oberst Raul Galvão Cavalcante. Die BR 101 ist der erste Bundes-Highway, der in Beton ausgeführt wird. Dazu kaufte die Armee Gleitschalungsfertiger vom Typ SP 250 und SP 850. Und die neuen Kunden waren letztendlich mit den angeschafften Maschinen hochzufrieden, wie Oberst Patrick Lira Tubino, der Flottenmanager der „First Army Engineering Division“, gerne bestätigt: „Nach dem ersten Jahr der Projektdurchführung haben wir eine technische Evaluierung der Leistung aller Maschinen vorgenommen. Die Maschinen und Technologien Group schnitten dabei mit hervorragenden Ergebnissen ab.“

Den Originaltext mit zahlreichen Abbildungen finden Sie als pdf-Dokument zum Download unter: http://www.submission.de/redaktionelles/pdf/2009_204_S.20-21.pdf 

 


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Stuttgarter Stadtquartier "Europe Plaza"

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:33

Fay Projects erhält Baugenehmigung für neues Stuttgarter Stadtquartier "Europe Plaza"

Pressemitteilung von: Fay Projects GmbH
PR Agentur: Oommen OH! Hoppe II Büro für Kommunikation

(openPR) - Frankfurt, 20.10.2009 - Die Bebauungspläne der Fay Projects GmbH und GeRo Real Estate AG für das Stuttgarter „Europe Plaza“, direkt neben der Bibliothek des 21. Jahrhunderts, gehen in die nächste heiße Phase: Die Projektentwickler erhielten die erste Baugenehmigung für das citynahe Filet-Grundstück „A1“ des Stuttgart 21-Areals.

„Die Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart war von Anfang an sehr partnerschaftlich und konstruktiv, und das Baurechtsamt hat unseren Antrag zügig bearbeitet“, freut sich Projektleiter und Fay Geschäftsführer Ralph Esser angesichts der erteilten Genehmigung.

Mit dem „Europe Plaza“, das nach dem im Architektenwettbewerb prämierten Siegerentwurf des Kölner Architektenbüros JSWD gebaut wird, entsteht zentrumsnah ein modernes Büro- und Geschäftshaus mit ca. 16.800 qm
Bürofläche. Das Projekt wurde Anfang 2009 mit dem DGNB-Vorzertifikat in Gold für Nachhaltiges Bauen ausgezeichnet und wird dem Stuttgarter Markt als erste echte Green Building-Mietimmobilie zur Verfügung stehen.

Der Bezug des Stadtquartiers soll 16 Monate nach Baubeginn möglich sein. „Derzeit werden Gespräche mit zahlreichen Interessenten geführt, die sich trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten einen attraktiven Standort in zentraler Lage zu günstigen Konditionen sichern möchten“, zeigt sich Esser zufrieden. Für die Vermietung zeichnet die Jones Lang LaSalle GmbH verantwortlich.

Fay Projects ist auf die Entwicklung komplexer innerstädtischer Bauprojekte spezialisiert und steht für die Schaffung nachhaltiger Immobilienwerte mit überdurchschnittlich hoher Wettbewerbsfähigkeit. 2006 erhielt das Unternehmen für das Deluxe Hotel Villa Kennedy (Frankfurt) den „Immobilien-Oscar“ MIPIM Award. Derzeit realisiert Fay neben dem „Europe Plaza“ in Stuttgart weitere Großprojekte in mehreren deutschen Städten, wie z.B. das neue Stadtquartier auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums am Kölner Waidmarkt und den Neubau der Firmenzentrale der E.ON Bayern AG in Regensburg.


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Darum ist es unterm Rhein so schön: Deutsche Reihenhaus-Kunden im Fernwärmetunnel der Kölner RheinEnergie

Energie, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:49

20. Oktober 2009

Von Deutz bis zum Dom unterm Rhein: Diesen Weg durften bisher nur die wenigsten Kölner wagen. Die Kunden des Wohnparks „Am Salbeiweg“ der Deutschen Reihenhaus erlebten eine spannende Führung durch eines der exklusivsten kölschen Bauwerke: den Fernwärmetunnel der RheinEnergie AG.

 Der im rechtsrheinischen Merheim gelegene Wohnpark wird mit Fernwärme von der anderen Flussseite versorgt. Produkt-Manager Ernst Schaar von der RheinEnergie begrüßte die neuen Eigenheim-Besitzer. Gemeinsam ging es die rund 100 Treppenstufen neben der Hohenzollernbrücke herab, um den Fußmarsch durch die 461 Meter lange Tunnelanlage zu wagen. Auf Höhe des Rheinkilometers 688,6 führt die 3 Meter dicke Tunnelröhre aus Stahlbeton Richtung Dom. Erbaut wurde der Fernwärmetunnel 1984 in einer Tiefe von 4 bis 6 Meter unter der Rheinsole.

Ernst Schaar informierte die Kunden: „Wer sich für Fernwärme entscheidet, leistet seinen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Denn wir erzeugen Fernwärme in unseren Heizkraftwerken, indem wir einen Teil des Dampfes, der die Turbinen zur Stromerzeugung antreibt, zum Aufheizen von Heizwasser im Fernwärmenetz verwenden. Wärme, die sonst größtenteils als Abwärme verloren ginge, können wir auf diese Weise sinnvoll nutzen und die eingesetzte Energie mehrfach ausnutzen. Sie bekommen die Wärme direkt ins Haus geliefert.“

Die Kunden zeigten sich begeistert von der exklusiven Veranstaltung und dankten der RheinEnergie für ein schönes Erlebnis unterm Rhein, an das sie im neuen Eigenheim in wohligen Momenten immer wieder erinnert werden.

Der Wohnpark „Am Salbeiweg“ ist das dritte Projekt der Deutschen Reihenhaus am neuen Unternehmenssitz in Köln. Hier entstehen 23 Reihenhäuser des Typs „81 m² Lebensfreude“. Die ersten Käufer werden das Weihnachtsfest 2009 im Eigentum feiern können.

Bilder

Im Fernwärmetunnel auf Höhe der Flussmitte.

Einstieg in den Tunnel Höhe der Hohenzollernbrücke in Deutz.

Info-Bereich am Tunneleingang.

Fotos und Textquelle: http://www.reihenhaus.de


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Erfolgreiche Sanierung in Bochum Grumme

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 14:40

Mehrfamilienhäuser saniert mit IsoBouw S-PLS Sandwichelementen fürs Dach, Foto: IsoBouw

(openPR) - Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau. Du liebst dich ohne Schminke, bist 'ne ehrliche Haut. Leider total verbaut. Mit diesem Lied und dem Album „4630 Bochum“ gelang dem Schauspieler Herbert Grönemeyer 1984 der Durchbruch zu seiner Karriere als Sänger. Grönemeyer schaffte es den Charakter der Ruhrmetropole punktgenau abzubilden und im gesamten Bundesgebiet bekannt werden zu lassen.

Heute leben noch ca. 380.000 Menschen in Bochum – Tendenz abnehmend. Obwohl sich die Stadt mittlerweile zum Dienstleistungszentrum entwickelt hat, sieht und fühlt man in manchen Stadtteilen noch ein wenig „Schwerindustrie“. Etliche Siedlungen welche vor ungefähr 50 Jahren gebaut wurden, sind optisch und energetisch überarbeitungswürdig. Sanierung tut Not, um Immobilien für Investoren und Nutzer wieder attraktiv zu machen. Aufbruchstimmung herrscht in der Vogelsiedlung im Stadtteil Grumme.

Ein Teil der im Besitz der VBW Bochum befindlichen Wohneinheiten wurde vor Kurzem energetisch saniert, modernisiert und vergrößert. In kräftigen frischen Farben strahlen die Fassaden. Ein wunderbarer Kontrast zum unberührten Bestand. Im ersten Bauabschnitt wurden 42 Wohneinheiten überarbeitet. Alle betroffenen Gebäude wurden aufgestockt. Anstelle der Steildächer wurden Pultdächer geplant, was den Objekten aktuelle Modernität verlieh. Energetisch konnte KFW 60 Standard erreicht werden. Die gesamten Tätigkeiten wurden in bewohntem Zustand durchgeführt. Da die Arbeiten zudem im Dezember begonnen wurden, war Geschwindigkeit gefragt. Abriss und Neuaufbau des Daches sollte zu Gunsten der Bewohner und zur Vermeidung von Feuchteschäden im Bestand in kürzester Zeit erfolgen.

Als Systementwickler war die Cosymo GmbH (Cooperation für Systemmodernisierung) aus Nordkirchen aktiv. Das Unternehmen hat sich auf komplexe Sanierungen spezialisiert. Cosymo verspricht neben extrem kurzen Zeitfristen eine harmonische Bauabwicklung zu Gunsten der Bewohner. Man hat verschiedene Systemmodule entwickelt, welche die einzelnen Gewerke bezeichnen. Die Rede ist vom „3 Tage Bad“, oder der „3 Wochen Aufstockung“. Am Ende dieser Zeitfrist steht die vollständige Nutzung durch Mieter oder Eigentümer. Cosymo greift auf ein engmaschiges Netz stets identischer Industrie und Handwerksunternehmen zurück. Das geht mit einer Standardisierung auf technisch und optisch hohem Niveau einher. Das Konzept umfasst die Systemmodule Eingang, Fassade/Balkone, Bad, Dach/Aufstockung.

IsoBouw hat zu diesem Projekt die Kellerdeckendämmung und die Sandwichelemente für das Dach geliefert. Letztere sind für schnellsten Baufortschritt prädestiniert. Das geringe Gewicht der Bauteile war eine wichtige Voraussetzung für die Wahl der vorgefertigten Dachelemente. Schließlich musste die bestehende Statik des Gebäudes den neuen Aufbau verkraften. Der bisherige Kniestock wurde abgetragen und durch vorgefertigte Ziegelwände ersetzt. Die S-PLS- Elemente liegen lediglich auf den First-, Mittel und Fußpfetten bzw. dem Kniestock auf. Die U-Werte von 0.19 W/m².K übertrafen die gestellten Anforderungen. Da die Dachfläche innerhalb weniger Stunden regensicher wurde, war die darunter liegende Bausubstanz nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Auf eine konventionelle, weil zeitaufwendige Dachkonstruktion konnte verzichtet werden. Im als ersten Bauabschnitt bezeichneten Volumen mit 42 Wohneinheiten wurden 1375 m² Dachfläche mit IsoBouw S-PLS Sandwichelementen verlegt.

Das gesamte Bauprojekt wurde 6 Wochen vor geplanter Fertigstellung und innerhalb des vorgegebenen Kostenrahmens abgeschlossen. Die Vermietung der neu erschaffenen Wohnungen konnte deutlich vor dem Plantermin erfolgen. Die nächsten Bauabschnitte in der Vogelsiedlung sind für 2010 geplant.

IsoBouw Dämmtechnik GmbH, Public Relations
Lothar Traub, E-mail: , Etrastrasse, D-74232 Abstatt
Kontakt: Tel. +49 (0)7062 678-0, Fax +49 (0)7062 678-199
www.isobouw.de,

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Informationen und Bilder. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


40 Millionen € Wohnprojekt „Burjside Boulevard“

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:37

(openPR) - Während auf dem Dubaier Immobilienmarkt insgesamt eher Zurückhaltung geübt wird, beginnen derzeit die Bauarbeiten für das neue 40 Millionen € Wohnprojekt „Burjside Boulevard“. Nachfrage besteht vor allem aufgrund der exklusiven Lage. In unmittelbarer Nähe und mit unverbaubarer Blickbeziehung zum Burj Dubai entstehen auf 36 Geschossen über 300 Apartments. Das höchste auf einer Höhe von ca. 150 Metern. Mit den darüber liegenden Technikgeschossen und der obligatorischen Antenne wird das Hochhaus eine Höhe von ca. 185 m erreichen. Zum Vergleich: Der RWE-Turm in Essen misst ca. 165 m. Insgesamt 54.600 m² Bruttogeschossfläche werden mit Fertigstellung des Towers realisiert.

Bauherr ist die DAMAC Holding Co. LCC., der größte private Investor und Entwickler Dubais. Ihn überzeugte das Essener Architekturbüro Koschany + Zimmer KZA mit einem Wirtschaftlichkeitskonzept, das vor allem durch Flächeneffizienz besticht. Energieeffizienz spielte bei der Planung ebenfalls eine bedeutende Rolle. Auskragende Balkone verschatten die Fassade des „Burjside Boulevard“ und reduzieren somit im wesentlichen Maße die Kühlkosten.

Bereits 2007 erzielten die deutschen Architekten bei einem internationalen Einladungs-Wettbewerb für das Wohnprojekt den 2. Platz. Wenig später folgte der Auftrag für den gewünscht farbenfrohen Apartmentturm in Gelb-, Orange- und Rottönen. Ein intelligentes Lichtdesign setzt das Farbenspiel auch bei Dunkelheit entsprechend in Szene. KZA führte die Planungen in Kooperation mit einem örtlichen Architekten durch. Voraussichtlich 2011 soll das Projekt fertiggestellt sein. Dann ziehen die ersten Bewohner ein.

Zum großen Teil sind die Apartments mit ein bis drei Schlafzimmern bereits verkauft. „Kein Wunder“, so Achim Bassa, General Manager KZA Middle East, „dass auch in der aktuellen Immobilienkrise in Dubai an dieser Stelle investiert wird. Gute Lagen gehen immer. Und beim ‚Burjside Boulevard’ handelt es sich um eine sogenannte ‚prime location’. Ein Wohnhochhaus in besonderer Lage eben: Mit unverbaubarem Blick auf das Burj Dubai und fußläufiger Erreichbarkeit der Dubai Mall. In Dubai entdeckt man gerade den Luxus der Fußläufigkeit, die absolut keine Selbstverständlichkeit darstellt. Üblicherweise müssen die meisten Wege immer noch mit dem Auto bestritten werden.“ Achim Bassa betreut seit 2005 als General Manager die Niederlassung KZA Middle East und beobachtet den Bau- und Immobilienmarkt Dubais aus nächster Nähe. Die Situation ist derzeit auch in Dubai angespannt, doch scheint das Emirat bereits auf gutem Weg, sich selbst zu finden und zu konsolidieren. Vor Ort nutzt man die Chance der gesunkenen Preise und greift bei attraktiven Angeboten zu. „Es gibt erste positive Signale“, weiß Bassa, „es wird wieder gekauft!“.

Link für weitere Informationen:
KZA-Projektseite:
www.kza.de/index.php?f_categoryId=44&f_articleId=591

DAMAC-Projektseite
www.damacproperties.com/index.php?option=com_property&vie...

Nicola Leffelsend
Unternehmenskommunikation
Koschany + Zimmer Architekten KZA
Im RüKONTOR, Rüttenscheider Straße 144, 45131 Essen
Fon: 0201-896 45 98, Fax: 896 45 45,

Der Name KZA steht für Kreativität, Qualität und Innovation. 1959 in Essen gegründet, wird das Architektenbüro heute in zweiter Generation fortgeführt. Mit seinen etwa 50 Mitarbeitern liegt die Stärke des Büros darin, sich immer wieder – unbefangen und neugierig – mit Aufgaben zu befassen und individuelle Lösungen zu finden. Zunächst vorrangig in Deutschland tätig, knüpft das Büro seit einigen Jahren Kontakte ins Ausland. Irland, England, Dubai, Russland und Georgien bilden neue Schwerpunkte. Seit 2005 unterhält KZA ein Büro in Dubai, 2009 eröffneten die Architekten dort ihre Niederlassung KZA Middle East.


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Richtfest mit Schnee und Hax’n: Deutsche Reihenhaus feiert in Nürnberg

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:54

16. Oktober 2009

Der Winter brachte den neuen Nachbarn als Gastgeschenk den ersten Schnee mit. Die Deutsche Reihenhaus feierte mit den künftigen Eigenheim-Besitzern in Nürnberg Richtfest. Das Kölner Unternehmen lud zur traditionellen Feier in den Wohnpark „Bienweg“. Hier werden 56 Reihenhäuser gebaut.

 Stadtrat Joachim C. Thiel hieß die neuen Bewohner im Namen der Stadt Nürnberg herzlich willkommen und wünschte dem gesamten Projekt ein gutes Gelingen. Das wird auch so kommen, denn Zimmermann Kai Müller gelang es, alle drei von ihm geleerten Weißweingläser auf dem Boden zerschellen zu lassen. Nach geltendem „Richtfest-Gesetz“ ist dem Projekt damit Glück beschert. Die ersten Bewohner können nun bereits im Dezember dieses Jahres ihre neuen Reihenhäuser beziehen und das Weihnachtsfest im Eigentum feiern.

 Bei eisigen Temperaturen wärmten sich die Eigenheim-Besitzer an zünftigen Hax’n und Brathähnchen vom Grill. Alte Klassenkameraden trafen sich nach vielen Jahren jetzt als Nachbarn wieder. Der Stadtrat nahm sich die Zeit für ausführliche Gespräche mit den Bürgern Nürnbergs. Einstimmiger Tenor: Dieses Nachbarschaftsfest war eine wunderbare Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen.

 Der Wohnpark „Bienweg“ ist nach dem Wohnpark „Tillypark“ das zweite Projekt der Deutschen Reihenhaus in Nürnberg. Hier entstehen 37 Reihenhäuser des Typs „81 m² Lebensfreude“ und 19 Reihenhäuser des Typs „141 m² Lebensfreude“.

Bilder

Richtfest im Wohnpark "Bienweg" in Nürnberg: Zimmermann Kai Müller beim Richtspruch

3D-Lageplan Wohnpark "Bienweg"

Fotos und Textquelle: http://www.reihenhaus.de

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 

 


Zwanzig Silos für Marktführer Graf

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 17:55

 

NOEtop Großelemente überzeugen

Einmal eingebaut, musste die Schalung für den Silogrund beim Ausschalen nicht mehr demontiert werden, sondern konnte am Stück ausgeschalt, ausgehoben und gleich in den nächsten Siloabschnitt wieder eingebaut werden.

Zwanzig Silos für Marktführer Graf

Auf der Baustelle des europäischen Marktführers für Regenwassernutzung im badischen Teningen demonstrierten sowohl die Schwarz Betonbau GmbH als auch die NOE-Schal­technik, Süssen, dass mit gezieltem Einsatz von Systemteilen in Verbindung mit einer ausgetüftelten Vorplanung und entsprechender Vorfertigung, verschnürt in einem umfangreichen Service-Paket, auch anspruchsvolle Bau- und Schalungsaufgaben kostengünstig zu lösen sind.

Nachdem erst Anfang 2007 ein Werksneubau der Otto Graf GmbH in Teningen fertig gestellt wurde, beherrschen erneut Baukräne die Szene. Entstand noch im vergangenen Jahr auf einer Gebäudefläche von insgesamt 13.500 m² der dringend benötigte Raum für die Geschäftsbereiche Produktion und Logistik, so wird nun mit einem Investitionsvolumen von rd. 8 Mio. Euro die Produktionsfläche des Unternehmens um weitere 6.000 m² ausgebaut. Eine Silobatterie mit einer Höhe von bis zu 25 Meter und rund 100 Meter Länge, gebaut von der Ernst Schwarz Betonbau GmbH aus Lahr, verleiht dem Unternehmen eine neue Silhouette in Richtung der Autobahn A 5.
Zwanzig Silos für die Vorhaltung von Kunst­stoffgranulat sind die Vorgabe. Das heißt, ein Bauwerk mit 100 Metern Länge, einer Breite von 6,10 Metern und einer Höhe von 25 Metern mit durchgehend 40 cm starken Wänden hochzuziehen, die 20 Silokammern eingeschlossen. Das nachträgliche Einziehen der ebenfalls 40 cm starken Zwischenwände der Silos alle 4,65 m gehört dazu. Unter technischen Gesichtspunkten stellt sich die Konstruktion als fugenloses und mit einzelnen Wandscheiben ausgesteiftes, auf Streifenfundamenten gegründetes Bauwerk dar. Rund 5.000 m³ Beton C 30/37 wurden dafür verbaut.

Stahl-Sonderschalung

Eine Stahl-Sonderschalung, basierend auf der NOE Silo-Schalung, für die Trichter am Silogrund wurde nach Konstruktionsplänen von NOE-Schaltechnik gefertigt und in zwei transportgerechten Teilen auf die Baustelle geliefert. Einmal eingebaut, musste sie beim Ausschalen nicht mehr demontiert werden, konnte am Stück ausgeschalt, ausgehoben und gleich in den nächsten Siloabschnitt wieder eingebaut werden.

NOEtop Großelemente überzeugen

Die Betonierabschnitte für das Silobauwerk blieben in der Höhe von 5,30 m immer gleich, bei den Längen agierte man flexibel und orientierte sich mit Taktlängen zwischen 10 und 15 Metern an den Gegebenheiten. So schlossen die Baufacharbeiter der Ernst Schwarz Betonbau GmbH die Gebäudeabschlüsse, Seitenwände und abschließenden Querwände des Silobauwerkes zu einem U-förmigen Betoniertakt zusammen. Mit 65 großformatigen NOEtop Schalelementen 3,31 m x 2,65 m aus dem firmeneigenen Bestand nutzte man die Rationalisierungseffekte dieser Rahmenschalung „gnadenlos“ aus. Aufgestockt ergaben zwei dieser NOEtop Rahmenschalungselemente ein Großelement von 17,54 m² bei insgesamt rd. 570 m² Schalung, mit denen in Verbindung mit der Arbeitsbühne NOE AB 300 ein ordentlicher Baufortschritt in vorzüglicher Betonqualität erzielt wurde. Mit der integrierten Gurtung, dem durchgehenden Raster in Höhe und Breite sowie einem geordneten Fugen- bzw. Spannbild verbinden dabei die Großelemente der NOEtop die Vorteile einer Rahmenschalung mit denen einer Trägerschalung. Statt einer extra Stahlgurtung mit zusätzlichen Anbauteilen, wie sie bei einer Trägerschalung notwendig wäre, lässt sich die Rahmenschalung NOEtop mit der integrierten Gurtung genauso einsetzen und kommt dabei mit nur 0,57 Spannstellen pro Quadratmeter aus. Die neuen Schalschlösser machten sich gerade bei der Aufstockung der Schalelemente bezahlt. Einfach einzusetzen, waagrecht, senkrecht oder über Kopf, selbstverständlich dichtend und fluchtend, egal, ob einfacher Zusammenschluss von Rahmen zu Rahmen oder mit zwischenliegendem Ausgleich, „sie verbinden bombensicher“ sagt Polier N. Heickendorf. Und weil man schließlich bis auf 25 m Höhe über Grund zu schalen hatte, war Sicherheit auch auf dieser Baustelle dominierendes Thema.
Die Silo-Innenschalung kletterte auf Hebebühnen, die man ebenfalls aus dem Bau­kastensystem der NOE-Schaltechnik zusammen­stellte: eine Bühnenkonstruktion aus NOE Combi 20-Profilen als Trägerrost und Holzbelag sowie NOE-Kippschuhen ausgerüstet, in Süssen transportgerecht vormontiert. Auf der Baustelle mit wenigen Handgriffen montiert wurden die Bühnen mit dem Kran von einem Takt in den nächsten gehoben, wo sie wieder mit den Kippschuhen in die Halterung ein­rasteten.

Breit, stabil, einfaches Umhängen

Die Außenschalung aus Großelementen der NOEtop war aufgesetzt auf Arbeitsbühnen NOE AB 300 mit einer zul. Verkehrslast von 300 kg/m² und einer Arbeitsbreite von respektablen 2,10 Metern. Und was beim Umsetzen dieser klappbaren Arbeitsbühne ein Riesenvorteil ist – sie lässt viel Spielraum beim Einhängen: Das Tragrohr macht es möglich, dass sowohl zentrisch als auch exzentrisch eingehängt werden kann. Bis 25 cm Spielraum links und rechts der Konsolachse stehen zur Verfügung. „Mit der Arbeitsbühne ist einfach gut und sicher zu arbeiten. Die NOE AB 300 ist sehr breit und stabil und ganz einfach zum Umhängen“, sagt Hans-Peter Thieme, Geschäftsführer der Schwarz Betonbau GmbH. Und um bei den Betonierarbeiten einen entsprechenden Vorlauf zu haben, hat man immer das 1,5-fache an Bühnenlaufmetern vorgehalten. Insgesamt waren 74 lfm NOE AB 300 auf der Baustelle eingesetzt. Als Komplettlösung wurde die NOE AB 300 einsatzfertig auf die Baustelle geliefert. „Nur Konsolen aus- und Geländer hochklappen – fertig!“ Ein ebenso pfiffiges wie den Einsatz erleichterndes Sicherheitsmerkmal hat die Männer der Ernst Schwarz Betonbau GmbH in Teningen auch noch gefreut, nämlich „die selbstständig arretierenden bzw. sichernden Einhängehaken“. Damit wird das umständliche Einfädeln von Sicherungen überflüssig. „Wer sich sicher fühlt, arbeitet besser und schneller“, sagt man in der Bauleitung.

Bautafel:

Bauherr:
Otto Graf GmbH, 79331 Teningen
www.graf-online.de 

Ausführendes Bauunternehmen:
Ernst Schwarz Betonbau GmbH,
77933 Lahr
www.schwarz-betonbau.de

Eine Silobatterie mit einer Höhe von bis zu 25 Meter und rund 100 Meter Länge, gebaut von der Ernst Schwarz Betonbau GmbH aus Lahr, verleiht der Otto Graf GmbH in Teningen eine neue Silhouette in Richtung der Autobahn A 5.

Mit 65 großformatigen NOEtop Schalelementen 3,31 m x 2,65 m aus dem firmeneigenen Bestand nutzte das Bauunternehmen die Rationalisierungseffekte dieser Rahmenschalung „gnadenlos“ aus.

Die Außenschalung aus Großelementen der NOEtop war aufgesetzt auf Arbeitsbühnen NOE AB 300 mit einer zul. Verkehrslast von 300 kg/m² und einer Arbeitsbreite von respektablen 2,10 Metern.

Statt einer extra Stahlgurtung mit zusätzlichen Anbauteilen, wie sie bei einer Trägerschalung notwendig wäre, lässt sich die Rahmenschalung NOEtop mit der integrierten Gurtung genauso einsetzen und kommt dabei mit nur 0,57 Spannstellen pro Quadratmeter aus.

Die Silo-Innenschalung kletterte auf Hebebühnen, die man ebenfalls aus dem Bau­kastensystem der NOE-Schaltechnik zusammen­stellte: eine Bühnenkonstruktion aus NOE Combi 20 Profilen als Trägerrost und Holzbelag sowie mit NOE Kippschuhen ausgerüstet, in Süssen transportgerecht vormontiert.

Eine Stahl-Sonderschalung, basierend auf der NOE Silo-Schalung, wurde in zwei transportgerechten Teilen auf die Baustelle geliefert. Einmal eingebaut, musste sie beim Ausschalen nicht mehr demontiert werden.


Grundsteinlegung für größte private Tagespflege in Niedersachsen

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 14:49

Baustart mit Herz in Cuxhaven

15.10.09, Cuxhaven/Bremerhaven. Die mit 25 Plätzen größte private ambulante Tagespflege Niedersachsens geht jetzt in Cuxhaven an den Baustart. Gemeinsam legten der Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven, Arno Stabbert und Gülsen Sariergin, Inhaberin und Geschäftsführerin der Nordsee-Pflege, den Grundstein des neu entstehenden Gebäudes in der Segelckestraße, mitten in der Innenstadt Cuxhavens.

Dem Brauch nach fanden darin eine aktuelle Tageszeitung, der Grundriss und ein „Klang-Herz“ Platz, gemäß der Philosophie der NordseePflege ‚Mit Herz und Hand’. Das neue Gebäude
schließt sich an das bestehende Haus für Betreutes Wohnen der NordseePflege Cuxhaven an. Die Tagespflege wird im Erdgeschoss sowie in der ersten Etage angeboten. Insgesamt
entstehen ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse mit einer Dachterrasse. Voraussichtlicher Bauabschluss: Juni 2010.

Wir freuen uns sehr, dass es losgehen kann. Mit der Tagespflege können wir pflegebedürftigen Menschen und auch ihren Angehörigen zusätzlich eine vielfältige qualifizierte Tagesbetreuung bieten.“ freut sich Gülsen Sariergin (30), Inhaberin und Geschäftsführerin der NordseePflege in Cuxhaven und Bremerhaven.

Auch wer sich gerne und bewusst entschieden hat, seinen Angehörigen nicht ins Pflegeheim zu bringen und sie oder ihn selbst zu Hause zu pflegen, kann manchmal Entlastung und Hilfe gebrauchen. Aber nicht zuletzt für den pflegebedürftigen Menschen selbst ist eine Abwechslung sinnvoll und wichtig. Hierfür ist das Angebot der Tagespflege ein wichtiger Baustein.

Die neue Tagespflege in der Segelckestraße 30 ist offen für alleinstehende Menschen, die von Einsamkeit und Isolation betroffen sind sowie für psychisch veränderte Menschen, welche einer erhöhten Aufmerksamkeit und Betreuung bedürfen. Im Vordergrund steht die Anleitung
und Hilfe zur Selbsthilfe im Lebensalltag. Durch die körperliche und soziale Aktivierung, z. B. durch Bewegungsübungen, gemeinsames Kochen, Ausflüge und Spaziergänge, Konzentrationsübungen, Malen kann die Selbständigkeit der Tagespflege-Besucher wieder
hergestellt und so lang wie möglich erhalten werden. Weiter können mit Hilfe der Tagespflege auch Krankenhausaufenthalte verkürzt werden.

Moderne Ausstattung
Angebot und Ausstattung der neuen Tagespflege-Einrichtung der NordseePflege Cuxhaven werden auf dem neuesten Stand sein und sich in allem an den Bedürfnissen ihrer künftigen Gäste ausrichten. Neben schwellen- und barrierefreien Räumlichkeiten wird ein farbenfrohes Konzept Orientierung und angenehme Atmosphäre nterstützen; ein „Snoozel-Raum“ bietet den Tagesgästen wohlige sinnliche Anregung, z. B. durch leise Klänge und Melodien,
Lichtstimmungen, Düfte und mehr.

Beratung und Angebot
Der Gesetzgeber hat vor einem Jahr die Leistungen der Pflegeversicherung für die Tagespflege erhöht. Seitdem kann man seinen pflegebedürftigen Angehörigen tagsüber auch in eine ambulante Tagespflegeeinrichtung bringen oder bringen lassen, während man aber gleichzeitig noch einen Anspruch auf Pflegegeldgeld oder Sachleistungen von der Pflegeversicherung behält. Die Nordsee-Pflege bietet jederzeit auf Wunsch fachkundige Beratung über die
Finanzierungsmöglichkeiten. Sie bietet auch einen kostenlosen Probetag in der Tagespflege an.

Zum Unternehmen

Die NordseePflege ist ein privates inhabergeführtes Pflegeunternehmen, das im Juni 2000 von Frau Gülsen Sariergin gegründet wurde. An verschiedenen Standorten in Cuxhaven und Bremerhaven bietet die NordseePflege aus einer Hand Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege, Mobilen Mittagstisch aus dem hauseigenem Restaurant „Schmaus“ sowie Persönliche Assistenz und Tagespflege.

Philosophie der durchweg qualifiziert ausgebildeten Mitarbeiter: "Mit Herz und Hand". Die NordseePflege legt großen Wert auf Service für Ihre Kunden und Bewohner und erhielt kürzlich fünf Sterne für ihre Qualität an Dienstleistungs- und Serviceorientierung. Im Mai 2009 hat bekam die NordseePflege vom Klinikum Bremerhaven den Zuschlag für den europaweit ausgeschriebenen Bau und Betrieb eines von ihr entwickelten Patientenhotels im Gesundheitspark Reinkenheide in Bremerhaven.

Webpräsenz: http://www.nordseepflege.de

 


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Deutsche Reihenhaus übergibt Bauantrag für Wohnpark „Brüder Grimm“ an Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:59

14. Oktober 2009

Carsten Rutz, Leiter der Projektentwicklung der Deutschen Reihenhaus, hat Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky den Bauantrag für den Wohnpark „Brüder Grimm“ übergeben. Das Kölner Unternehmen erhielt daraufhin die Zusage, dass die Stadt Hanau den Antrag so schnell wie möglich bearbeitet. Der Bau des 10-Millionen-Euro-Projekts kann in Kürze beginnen. Die Pläne wurden jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.

 Die Deutsche Reihenhaus AG hat das 15.000 m² große Gelände vom Land Hessen gekauft. Auf dem südlichen Teil entsteht auf rund 7.800 m² der Wohnpark mit 39 Reihenhäusern. Im Hanauer Stadtteil Lamboy werden 29 Häuser des Typs 81 m² Lebensfreude und 10 Häuser des Typs 141 m² Familienglück errichtet. Auf dem nördlichen Teil des Geländes realisiert der Düsseldorfer Gewerbeimmobilienentwickler Ten Brinke zwei Einkaufsmärkte.

 Im Anschluss an die Bearbeitung des Bauantrags, die laut Oberbürgermeister Claus Kaminsky nach wenigen Wochen abgeschlossen sein soll, wird die Deutsche Reihenhaus im Winter mit dem Abriss der alten Wohnblocks beginnen. Für die Errichtung des Wohnparks „Brüder Grimm“ werden vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung rund sechs Monate eingeplant. Das Weihnachtsfest 2010 werden die neuen Bewohner im Eigentum feiern können.

 Das Gelände und seine Wohnblocks wurden nach dem Krieg als Flüchtlingslager genutzt. 1963 übernahm die hessische Bereitschaftspolizei den Standort, benutzte die Gebäude als Unterkünfte. Die Polizei gab den Standort 1995 auf. Seitdem stehen das Gelände und die Gebäude in attraktiver Lage leer.


FedEx Flughafen Köln

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 18:02

Allein 550 m² NOEalu L Wandschalung waren als Fundamentschalung auf dieser Baustelle im Einsatz.

Volle Fracht voraus

Schaltechnisches Know-how von NOE bringt Zeitgewinn

Ab 2010 wird FedEx am Flughafen Köln/Bonn seinen größten Umschlagplatz für Zentral- und Osteuropa betreiben. Hierfür entsteht derzeit ein neues Fracht- und Sortierzentrum, für das NOE Schaltechnik kurzfristig große Mengen verschiedener Schalsysteme lieferte. Der Rohbau wurde in nur sieben Monaten hochgezogen.

FedEx Express, ein Tochterunternehmen der Fed­Ex Corporation, wird sein deutsches Umschlagzentrum von Frankfurt am Main nach Köln/Bonn verlegen. Damit zieht das nach ei­genen Angaben weltweit größte Express-Luft­fracht-Unternehmen die Konsequenz aus der öffentlichen Diskussion um ein mögliches Nachtflugverbot für Frankfurt am Main. Schon jetzt ist Köln/Bonn (nach Frankfurt) Deutschlands zweitgrößter Frachtflughafen. In unmittelbarer Nähe zu Autobahnen, Schienenverkehr und dem Rhein bietet er eine ideale Infrastruktur für Gütertransporte. Im Zuge des Ausbaus der Umschlagkapazitäten wird auf dem Flughafen­gelände eine neue Fracht- und Verladehalle errichtet, die mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von rund 50.000 Qua­dratmetern einzigartig in Europa ist.

Zeit ist Geld

Der Kooperationsvertrag zwischen der Flughafen Köln/Bonn GmbH und FedEx Express wurde Ende 2007 unterzeichnet. Kaum ein Jahr später, am 20. Oktober 2008 wurde der Grund­stein für das neue Zentral- und Ost­europa-Umschlagzen­trum (Hub) gelegt und bereits am 12. Mai 2009 das Richtfest gefeiert. Die Übergabe an FedEx ist für den 1. Mai 2010 projektiert. Dann werden etwa 450 Mitarbeiter im Fracht-Hub arbeiten.

Alles unter einem Dach

Die Fracht- und Sortierhalle besteht aus einem dreiecksförmigen Werkstatt- und Lagergebäude sowie einem rechteckigen Hallenkomplex mit zwei flankierenden Gebäuderiegeln, die Büro-, Sozial- und Technikräume beherbergen. KSP Architekten, Köln entwickelten das Gebäudekonzept in enger Abstimmung mit Bauherrn, Nutzer und den Fachplanern. Das Tragsystem wurde hinsichtlich der Installation der vollautomatischen Sortieranlage durch die Firma Van der Lande optimiert. Das Gebäude gliedert sich in den Bereich der Fracht- und Sortierhalle mit einer eingestellten Mezzanin-Ebene und andie­nenden Büro-, Werkstatt- und Lagerbereichen. Innerhalb der großen Halle, aber räumlich getrennt, befindet sich der Bereich der Shuttle Bay, wo die Express-Fahrzeuge beladen werden. Während die Fracht- und Sortierhalle als Stahlbetonskelettkonstruktion ausgeführt ist, wurden alle Ortbetondecken, das dreieckige Werkstattgebäude und die beiden seitlich angeordneten Bürotrakte in Stahlbeton unter Verwen­dung rationeller NOE Schalsysteme realisiert. Der Rohbau wurde in nur sieben Monaten hoch­gezogen.

Schnelligkeit ist keine Hexerei

Bei dem Projekt hat NOE Schaltechnik seine Fähigkeit, flexibel auf Baustellen-Anforde­rungen reagieren zu können, überzeugend unter Beweis gestellt – allein 550 Quadratmeter Fundamentschalung sprechen für sich. Zur Abtragung der Deckenlast lieferte NOE für ca. 2000 Quadratmeter Filigrandecken die Unterstützung mit ca. 200 NOE Lehrgerüsten mit acht Meter Höhe und nicht zuletzt 1400 Quadrat­meter NOE H 20 Deckenschalung sowie 11 Sätze Vario Stützenschalung für Schalhöhen bis 4,25.
Den entscheidenden Zeitgewinn jedoch brachte der Einsatz von 3200 Quadratmeter NOEtop Schalung mit integrierter Gurtung. Die integrierte Gurtung kommt immer da zum Tragen, wo die Bewehrung aus statischen Gründen keine Teilung der Bauabschnitte zulässt. So können Wandvorlagen, Lisenen oder schräg anschließende Wände in einem Stück betoniert werden, ohne auf Aussparungs­kästen oder Zusatzgurtungen zurückgreifen zu müssen. Das heißt, die integrierte Gurtung ersetzt zeitaufwändige Behelfskonstruktionen, die bislang für das Schalen von schrägen Wandanschlüssen erforderlich waren. Sie bietet darüber hinaus den großen Vorteil, dass Bewehrung bzw. Spannstäbe durchgezogen werden können. So wurden die unter einem Winkel von 35° verlau­fenden Lisenen zwischen dem dreieckigen Werkstattgebäude und der anschließenden Fracht- und Sortierhalle in einem Stück betoniert. Bei Verwendung der NOEtop Schalung mit integrierter Gurtung wird schräg durch die Schalhaut gebohrt, dann die Schrägverspannungsplatte, die die Tafelstöße hält, in Höhe der Gurtungen eingerastet und verspannt – ohne dass weitere Hilfskonstruktionen erforderlich wären. Das Ausschalen geht ebenso problemlos: zum Lösen wird einfach nur der Sperrknopf gedrückt und die Platte ausgehängt. Wenn’s mit Sicherheit schnell gehen soll, bietet NOEtop Schalung mit integrierter Gurtung eine im wahrsten Sinne des Wortes kons­truktive Lösung.

Know-how von „A“ wie Abrechnung bis „Z“ wie Zeitgewinn

Immer kürzere Bauzeiten und immer knappere Preis­kalkulationen fordern Bauunternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität und Improvisationskunst ab. Das ausführende Bauunternehmen, die Köster AG, Osnabrück arbeitet schon seit langem überwiegend mit den Schalsystemen von NOE, nicht nur weil sie „günstig“, sondern vor allem weil »NOE unschlagbar flexibel in der Disposition ist, auch bei großen Mengen«, so der Bauleiter Dipl.-Ing. Philipp Mory. »Manch­mal hat man nur die Zeit für eine händische Skizze und die Lieferung passt – bis hin zur positionsbezogenen Abrechnung, was mir das Controlling enorm erleichtert«.

Ausführendes Bauunternehmen:
Köster AG, Osnabrück
www.koester-bau.de

Über 200 acht Meter hohe NOE Lehrgerüste dienten als Unterstützung für 2000 Quadratmeter Filigrandecken.

Zeit ist Geld. Schaltechnisches Know-how von NOE half der Köster AG, Osnabrück die knappen Terminvorgaben einzuhalten.

Der Einsatz von 3200 Quadratmetern NOEtop brachte der Köster AG, Osnabrück den entscheidenden Zeitvorteil. So konnten z. B. Lisenen und Wandvorlagen in einem Guss betoniert werden.

Die in einem Winkel von 35° verlau­fenden Lisenen zwischen dreieckigen Werkstattgebäude und der anschließenden Fracht- und Sortierhalle wurden in einem Stück betoniert.


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Europapark Rust

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:05

Nur der Fachmann erkennt den Unterschied: Die 114 Stützen, auf denen das Oberdeck des neuen Parkhauses beim Europapark Rust ruht, sind Beton-Stützen und keine Naturstein-Stützen.

Sechs auf einen Streich

Mit NOEplast Perfekt in die dritte Dimension

Ungewöhnliche Aufgaben erfordern ungewöhnliche Lösungen. Vor solch einer Aufgabe standen die Mitarbeiter des Betonfertigteilwerks Spürgin, Teningen als sie vom Bauunternehmen Fischer-Bau, Offenburg den Auftrag erhielten, innerhalb von nur sieben Wochen 114 Betonstützen zu fertigen, die so aussehen, als seien sie aus Naturstein. Gemeinsam mit NOE-Schaltechnik, Süssen entwickelten die Betonprofis ein Verfahren, mit dem sechs hochwertige Sichtbetonstützen gleichzeitig gefertigt werden können.

Schon seit vielen Jahren ist der Europa-Park Rust bekannt für seine Attraktionen und das ansprechend gestaltete Ambiente. Zahlreiche kreative Ideen, die für den Freizeitpark entwickelt wurden, lassen sich mit den üblichen Herstellungsmethoden nicht realisieren. Hier sind hohes Fachwissen und die Bereitschaft zu innovativen Lösungen gefragt. Bei dem beschriebenen Projekt handelt es sich um ein zweigeschossiges Parkhaus dessen bis zu 3,60 m hohe Stahlbetonstützen den Eindruck erwecken sollten, sie seien aus Natursteinmauerwerk.
Als das Betonfertigteilwerk Spürgin vom Generalunternehmen Fischer-Bau den Auftrag erhielt, die 114 quadratischen Stützen mit einer Seitenlänge von 30 cm zu fertigen, war allen Mitarbeitern klar, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Auftrag handelte. Die gewünschten Strukturen ließen sich zwar mit Hilfe von Schalungsmatrizen gießen, doch die Herausforderung bestand darin, diese so auf den Schalungsbrettern anzuordnen, dass auf allen vier Stützenseiten ein durchgängiges Fugenbild erscheint. Die Wahl fiel auf NOE­plast Schalungsmatrizen von NOE-Schal­technik. Diese garantieren eine hohe Oberflächenqualität. Darüber hinaus besitzen sie ein glasfaserverstärktes Trägergewebe und sind so besonders widerstandsfähig gegen die Bean­spruchungen des Baualltags.

Der Service macht den Unterschied

Die Produktqualität war jedoch nicht allein ausschlaggebend für die Entscheidung. Bereits bei der Planung zeichnete sich NOE-Schaltechnik durch seinen kompetenten Beratungsservice aus. Susanne Spürgin, Geschäftsführerin des Betonfertigteilwerks, sagt hierzu: „Wir haben uns für NOEplast entschieden, weil uns Heinz Huber, der für uns zuständige Fachberater von NOE-Schaltechnik, bestens beriet. Wir sind mit dem Service des Matrizenherstellers sehr zufrieden.“ Innerhalb von nur acht Tagen nach Bestellung lieferte NOE-Schaltechnik alle Matrizen beim Fertigteilwerk an. Diese waren bereits in 40 cm breite Streifen unterteilt und mussten im Betonfertigteilwerk nur noch auf Gehrung geschnitten und mit den Schalungstafeln verbunden werden. Hierzu bietet NOE-Schaltechnik einen speziell auf seine Strukturmatrizen angepassten Kleber an, der einen dauerhaften, vollflächigen Verbund von Schalung und Kunststoffmatte gewährleistet.

Innovative Produktionstechnik

Um den knappen Zeitplan einhalten zu können, ließen sich die Mitarbeiter von Spürgin eine besondere Produktionsmethode einfallen. Sie entschieden sich dafür, gleichzeitig sechs Stützen stehend zu fertigen. Damit die Schaltafeln ausreichend Halt erhielten und sich beim Einfüllen des Betons nicht durchbiegen konnten fertigten sie eine Betonplatte mit sechs Nischen. In diesen Nischen konnten jeweils drei Schalungstafeln U-förmig ange­ordnet werden. Eine weitere Betonplatte, auf der die fehlenden Schalungsbretter befestigt waren, wurde anschließend vor die Konstruktion gestellt. Sie schloss die Schalung und bereitete sie für den Betoniervorgang vor. Jetzt konnte der leicht verdichtbare Beton gut von oben eingefüllt und verdichtet werden. Richard Riske, Betriebsleiter des Betonfertigteilwerks Spürgin, sagt hierzu: „Dank der einwandfreien Zusammenarbeit mit NOE-Schaltechnik war es uns möglich, die Stützen in der vorgegebenen Zeit zu fertigen. Dabei ging NOE stets auf unsere Wünsche ein und hat uns bei der Arbeitsvorbereitung mit Tipps sowie Fachwissen unterstützt.“

Bautafel:

Bauherr:
Freizeit- und Familienpark Mack KG
Europa-Park-Straße 2
77977 Rust bei Freiburg
www.europapark.de

Generalunternehmer:
Fischer-Bau GmbH
Heinrich-Herz-Straße 25
77656 Offenburg
www.fischerbau.net

Betonfertigteilwerk:
Betonfertigteile Spürgin GmbH & Co. KG
79331 Teningen
Gottlieb-Daimler-Straße 4/7
www.spuergin.com

Der erste Arbeitsschritt im Betonfertigteilwerk Spürgin war, die gelieferten NOEplast Matrizen auf Gehrung zu schneiden und dann auf die Schaltafeln zu kleben.

Schön sind die einzelnen Arbeitsschritte vor dem Betonieren zu sehen.

Um den Liefertermin einzuhalten betonierte Spürgin immer sechs Stützen „auf einen Streich“.

Einfach war die Montage für das ausführende Bauunternehmen Fischer-Bau aus Offenburg.

Harmonisch fügt sich so das neue Parkhaus in ein fast mediterranes Umfeld ein.


Grundstein für energiesparende Architektur in Sichuan/China

Energie, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:22

dena unterstützt Wiederaufbau einer Schule nach deutschen Effizienzstandards

18.09.2009

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) beteiligt sich am Wiederaufbau einer vom Erdbeben zerstörten Schule in Mianyang in der chinesischen Provinz Sichuan. Heute wurde der Grundstein für das neue Gebäude der Mianyang Experimental Primary School gelegt. Es wird besonders wenig Energie benötigen und soll als Vorbild für nachhaltige Architektur in China dienen. Das Gemeinschaftsprojekt ist Teil der Initiative "Acht Schulen für Sichuan", die von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, zerstörte Schulen im Erdbebengebiet mit Hilfe der deutschen Wirtschaft wieder aufzubauen. Projektpartner der dena sind Fresenius Medical Care und die Sichuan Changhong Group.

"Diese Schule weist den Weg in die Zukunft, für Schüler genauso wie für Architekten, Ingenieure, Politiker und Verwaltungsmitarbeiter", sagte dena-Geschäftsführer Stephan Kohler. "Chinas Gebäudebestand wächst rasch. In nur anderthalb Jahren entsteht so viel neue Wohnfläche wie in Deutschland insgesamt vorhanden ist. Wenn dabei moderne Energieeffizienzstandards eingehalten werden, dann hat das große Bedeutung für China, die internationalen Energiemärkte und den Klimaschutz. Denn wo weniger Energie verbraucht wird, da entstehen auch weniger Energiekosten und weniger klimaschädliche Emissionen."

Deutsche Energieeffizienzstandards dienen als Maßstab für den Neubau. Diese sind deutlich höher als die in China üblichen. Entscheidend ist vor allem die Konstruktion der Gebäudehülle. In den kurzen Hitze- und Kälteperioden sorgen effiziente Anlagen für angenehme Raumtemperaturen. Auch die neuen chinesischen Erdbeben-Sicherheitsstandards werden berücksichtigt. Ab September 2010 soll das vierstöckige Gebäude mit knapp 6.700 Quadratmetern Nutzfläche Platz für bis zu 18 Klassen und 900 Schüler bieten. Die Schule wird dann, zusammen mit zwei weiteren Gebäuden, wieder ausreichend Platz für alle seine knapp 3.000 Schüler der Klassenstufen eins bis sechs haben. Die Baukosten belaufen sich auf insgesamt 1,1 Millionen Euro.

Die chinesische Regierung hat die Bedeutung von Energieeffizienz erkannt. So soll der Energieverbrauch pro Einheit des Bruttoinlandsprodukt bis 2010 in allen Bereichen um 20 Prozent sinken. Deutsche Erfahrungen und Technologien können hier einen wertvollen Beitrag leisten. In Kooperation mit dem deutschen und dem chinesischen Bauministerium unterstützt die dena Vertreter aus Politik und Verwaltung dabei, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, Effizienzstandards zu definieren, Fachleute zu qualifizieren und Pilotprojekte zu realisieren.

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und regenerative Energien. Ihre zentralen Ziele sind die rationelle und damit umweltschonende Gewinnung, Umwandlung und Anwendung von Energie sowie die Entwicklung zukunftsfähiger Energiesysteme unter besonderer Berücksichtigung der verstärkten Nutzung von regenerativen Energien. Ihre Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG sowie die DZ BANK AG.

Quelle: Deutsche Energieagentur


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Office twenty-M bringt frischen Wind nach Rüsselsheim

Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:08
 
 
Pressemitteilung von: Office twenty-M
R Agentur: Dr. Frauke Weber Kommunikation

 

In der Rüsselsheimer Eisenstraße befinden sich die Büros von Office twenty-m. Foto: Office twenty-M
In der Rüsselsheimer Eisenstraße befinden sich die Büros von Office twenty-m. Foto: Office twenty-M
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(openPR) - Als Wirtschaftsstandort hat Rüsselsheim eine lange Tradition. Doch in Zeiten der Krise hört man nicht immer nur Gutes. Aber es gibt gerade jetzt einen Lichtblick im Wirtschaftsleben. Mitten in der Diskussion um den Opel-Standort haben zwei mutige Unternehmer ein neues Projekt gestartet. Office twenty-M bringt neue Wirschaftskraft nach Rüsselsheim. Das Unternehmen bietet Top-Büros zu Discount-Preisen. Und das in guter Lage direkt an der A 60, nur zwei Minuten von der Ausfahrt Rüsselsheim Mitte. Die ersten Mieter ziehen in diesen Tagen ein. So ist die Berlitz Sprachschule seit dem 24. August in dem Gebäude an der Eisenstraße 2 bis 4 ansässig. Auch die Softwarefirma EVAS hat ihre Zelte bereits aufgeschlagen. Und das ist erst der Anfang. Denn insgesamt warten über 10.000 Quadratmeter auf gute Geschäfte.

„Wir bieten Firmen einen optimalen Standort zu richtig guten Konditionen.“, ist Bernd Dillmann überzeugt. Der Geschäftsführer von Office twenty-M vertritt die Philosophie von der eigentümergeführten Immobilie zum Discount-Preis. Mieter und deren Kunden sollen sich darin wohl fühlen.

 

Guenter Widmaier von der Berlitz Sprachschule kann das nur bestätigen. Er bietet ab sofort Englischkurse im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit in den neuen Räumen an. Auf die Frage, warum er diesen Standort gewählt hat, antwortet er überzeugt: „Wir glauben an die Entwicklung des Objekts und fühlen uns schon jetzt pudelwohl. Office twenty-M hat uns die Räume genau so ausgestattet, wie wir sie brauchen. Die Eigentümer kümmern sich selbst um alles und wir sind hier einfach gut aufgehoben.“

Im Rahmen des Berlitz-Berufsservice finden derzeit fünf Kurse mit je 16 Teilnehmern statt. Tendenz steigend. Widmaier bezeichnet sich selbst als einen Mensch, der nach vorne schaut. Und deshalb ist für ihn der neue Standort optimal. „Hier tut sich richtig was und es geht jeden Tag voran.“, sagt er. „Wir freuen uns auf eine ganze Menge von neuen Nachbarn und wissen, dass hier bald richtig was los sein wird.“

Mit viel Liebe zum Detail sind die Macher von Office twenty-M bei der Sache. Sie achten darauf, dass in ihren Häusern alles rund läuft. Das erste Objekt haben sie mit ihrer Firma in Kriftel realisiert. Auch dort haben sie wie in Rüsselsheim eine bestehende Immobilie auf Vordermann gebracht und vermieten sie jetzt zu günstigen Konditionen. Die Auslastung liegt bei hundert Prozent. Dort sind sie vor rund einem Jahr gestartet. Bei einer Miete von knapp sechs Euro netto sind Mieter nicht nur schnell überzeugt, sondern auch langfristig zufrieden.
Die Philosophie von Office twenty-M ist ganz einfach. Sie bieten gute Büros zu unschlagbaren Preisen. Und das im Herzen des Rhein-Main-Gebietes, mit zwanzig Minuten Fahrzeit in die Zentren von Frankfurt oder Wiesbaden, immer mit guter Anbindung an die Autobahn.
Dass sie auch in Rüsselsheim schnell viele Mieter finden, davon ist Dillmann überzeugt. Denn neben den Büros im Business Center wird es einen eigenen Trakt geben, der ganz der Gesundheit gewidmet ist. Dort werden schon bald eine Drive-in-Apotheke, ein Fitness-Studio und diverse Arztpraxen einziehen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Office twenty-M Mainport GmbH
Bernd Dillmann
Römerstraße 28
56130 Bad Ems
Tel.: 0177/3455626
e-mail:
www.twenty-m.de

Über Office twenty-M
Office twenty-M bietet gute Büros zu unschlagbaren Preisen. Und das im Herzen des Rhein-Main-Gebietes, mit zwanzig Minuten Fahrzeit in die Zentren von Frankfurt oder Wiesbaden, immer mit guter Anbindung an die Autobahn.
Office twenty-M in Rüsselsheim ist das Business-Center mit dem herausragenden Mietpreis-/Leistungsverhältnis. Es gibt variable und individuelle Büroflächen von 181 qm bis über 2.116 qm direkt an der A 60.

Die Inhaber betreiben ihre Immobilien als eigentümergeführte Objekte. Für sie heißt das, dass sie sich persönlich um alles kümmern und selbst für ihre Mieter da sind. Das Angebot richtet sich an Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

 


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Dr. Hahn startet Bauvorhaben an neuem Standort Erkelenz

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 17:54
 
 
Pressemitteilung von: Dr. Hahn GmbH & Co. KG
v.l.n.r.: Sandra Schürger (Wirtschaftsförderung), Peter Jansen (Bürgermeister v. Erkelenz), Michael Hahn (Geschäftsführer Dr. Hahn), Lutz Schopen (technischer Leiter Dr. Hahn), Ansgar Lurweg (technischer Beigeordneter d. Stadt Erkelenz).
v.l.n.r.: Sandra Schürger (Wirtschaftsförderung), Peter Jansen (Bürgermeister v. Erkelenz), Michael Hahn (Geschäftsführer Dr. Hahn), Lutz Schopen (technischer Leiter Dr. Hahn), Ansgar Lurweg (technischer Beigeordneter d. Stadt Erkelenz).
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(openPR) - Erster Spatenstich von Dr. Hahn in Erkelenz

Neubau an der Tenholter Straße beginnt

Am Dienstag hat der in Mönchengladbach-Wickrath ansässige Hersteller von Türscharnieren, Dr. Hahn, den ersten Spatenstich für den Bau seiner neuen Produktionsstätte an der Tenholter Straße, im Erkelenzer Industriegebiet Gipco gesetzt.

Den Spaten nahmen dabei nicht nur der Geschäftsführer Michael Hahn und der technische Leiter Lutz Schopen in die Hand, auch Bürgermeister Peter Jansen, Sandra Schürger als Leiterin der Wirtschaftsförderung und der technische Beigeordnete Ansgar Lurweg ließen es sich nicht nehmen, bei diesem wichtigen Schritt für das Unternehmen aber auch den Wirtschaftsstandort Erkelenz Hand anzulegen.

Das Bauvorhaben

In der ersten Phase des mehrstufig angelegten Bauvorhabens werden auf einer Gesamtfläche von ca. 60.000 m² rund 7.400 m² Hallenflächen für Teilbereiche der Fertigung sowie der versorgenden Bereiche installiert.

Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 14 Millionen Euro entstehen hier modernste Produktionshallen, die sich am idealtypischen Produktionsablauf orientieren und im Rahmen eines innovativen, umweltbewussten Konzeptes realisiert werden.

Man rechnet damit, bereits im zweiten Quartal 2010 mit ca. 100 Mitarbeitern die Produktion am neuen Standort aufnehmen zu können.

Dr. Hahn GmbH & Co. KG
Klaus Weiss
Postfach 400 109
41189 Mönchengladbach
Tel.: ++49 (0)21 66/95 44 28
Fax: ++49 (0)21 66/95 45 79
E-Mail:
Internet: www.dr-hahn.de

 


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AENGEVELT exklusiv mit Vermarktung beauftragt: Das Reitzenstein-Gelände in Düsseldorf wird bebaut

Pressemitteilung von: AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG

Hier entsteht in gehobener Wohnlage ein völlig neues und eigenständiges, familienfreundliches, innenstadtnahes Wohnquartier für mehr als 3.000 Menschen

(openPR) - Gute Nachrichten für den Düsseldorfer Wohnungsmarkt: das Gelände der ”Reitzenstein-Kaserne“ an der Lenaustraße - rund 23 Hektar groß - wird für den Wohnungsbau erschlossen und bebaut. Die Offenlage des Bebauungsplanes endete Mitte Juli 2009. Die Abarbeitung von Anregungen und die parlamentarische Bearbeitung erfolgen plangemäß. Nach Rechtskraft entsteht im Dreieck der Stadtteile Grafenberg, Düsseltal und Mörsenbroich in gehobener Wohnlage ein völlig neues und eigenständiges, familienfreundliches, innenstadtnahes Wohnquartier für mehr als 3.000 Menschen.

Das für die Düsseldorfer Wohnungswirtschaft dringend notwendige Prestige-Objekt kommt in den nächsten Monaten in mehreren Phasen auf den Markt. Hierzu hat der Eigentümer, die ”Gartenstadt Reitzenstein GmbH“, das Düsseldorfer Maklerunternehmen Aengevelt exklusiv mit der Vermarktung des Entwicklungsgeländes beauftragt.

Die Geschäftsführer der beiden Unternehmen, Robert van der Looy und Dr. Lutz Aengevelt, haben in diesen Tagen mit den beiden Projektleitern, Hermann-Josef Ketteler (Gartenstadt Reitzenstein GmbH) und Jürgen Sester (Aengevelt) den Dienstleistungs- und Beratungsauftrag unterzeichnet.

„Wir freuen uns, dass wir den renommierten Düsseldorfer Immobilien-Dienstleister Aengevelt für die Vermarktung unserer Wohnbauflächen an exponierter Lage in Düsseldorf haben gewinnen können und sind stolz auf das kleine Konjunkturprogramm, das wir mit Beginn unserer Vermarktungsbemühungen anschieben können: zirka € 20 Millionen fließen in die notwendigen Erschließungsmaßnahmen wie Straßen- und Kanalbau sowie für das überragende Grünkonzept dieser ehemaligen Kaserne. Durch den Verkauf der Grundstücke für Einfamilienhäuser und Geschosswohnungsbauten werden viele Düsseldorfer mit den Architekten und Bauunternehmungen dieser Stadt dieses reizvolle Gebiet zügig bebauen“, ist Robert van der Looy überzeugt.

Dr. Lutz Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter der Aengevelt Immobilien: „Die Mitarbeiter des städtischen Planungsamtes haben einen hervorragenden Job verrichtet, indem sie im Rahmen eines effizienten Werkstattverfahrens ein neues einmaliges Wohngebiet inmitten der Stadt mit viel Sinn und Gespür für die exponierte Lage am Grafenberger Wald geplant haben. Es bietet ideale Voraussetzungen für familienfreundliches und innenstadtnahes Wohnen mit Einzel-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern. Das Gelände ist bestens an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden und weist ein hochwertiges Grünkonzept auf.”

Die Reitzenstein-Kaserne wurde Anfang der 30er Jahre – damals vor den Toren der Stadt - auf Grundstücken errichtet, die überwiegend landwirtschaftlich und kleingärtnerisch genutzt wurden. In den Kriegstagen wurde die Kaserne durch Luftsangriffe der Alliierten stark zerstört. Nach dem Krieg dienten Teile der Kasernegebäude als Notunterkünfte, ab 1956 wurde das Gelände wieder militärisch genutzt. Umstrukturierungsmaßnahmen der Bundeswehr führten letztendlich im Jahre 2004 zu einem Verkauf des ca. 23 Hektar großen Geländes an die “Gartenstadt Reitzenstein GmbH”. 2006 wurde, mit Ausnahme dreier Gebäude, der Standort auch militärisch aufgegeben.

In der Folgezeit wurde auf der Grundlage des Siegerentwurfes aus einem Werkstattverfahren, aus dem die Teams Auer & und Weber Architekten aus Stuttgart, Prof. Rainer Schmitz, Landschaftsarchitekt aus München sowie Jürgen Geiselhart aus Düsseldorf als Sieger hervorgingen, der Bebauungsplan entwickelt.

Mit Beteiligung der Bürger wurde der Masterplan von der Stadt Düsseldorf überarbeitet und ein städtebaulicher Entwurf für ein Wohngebiet entwickelt, der die Errichtung von Grundstücken, Villen, Einfamilienhäusern und Geschosswohnungen erlaubt. Im Eingangsbereich der Lenaustraße wird auf dem ehemaligen Kasernegelände ein Supermarkt mit Vollsortiment entstehen. Auch Büro- und Verwaltungsflächen sind möglich. Für Kinder sind abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten sowie eine Kindertagesstätte und eine Jugendfreizeiteinrichtung geplant. Die von der Bundeswehr mitgenutzte Sporthalle wurde bereits an die Stadt Düsseldorf verkauft und bleibt für die Vereinsarbeit bestehen. Die ehemaligen Mannschaftsgebäude stehen nicht unter Denkmalschutz und können, je nach Investorenwille, abgebrochen oder einer neuen Nutzung zugeführt werden. Unter anderem ist dort auch die Kindertagesstätte vorgesehen. Umfangreiche Gestaltungsvorschriften, deren Einhaltung vom Städtischen Planungsamt überwacht werden, stellen sicher, dass hier ein qualitativ hochwertiges, attraktives und stark durchgrüntes Wohngebiet entsteht.

„Mit unserer nahezu 100jährigen Erfahrung bei Entwicklungsmaßnahmen vor allem in der Stadt Düsseldorf wollen auch wir hier im Auftrag der “Gartenstadt Reitzenstein GmbH” einen wertvollen Beitrag für die Wohnungswirtschaft in Düsseldorf leisten. Unter Wahrung der städtebaulichen Zielsetzungen der Stadt wird hier ein bedeutendes Signal gesetzt. Von den 23 Hektar Grundstücksfläche sind lediglich 16 Hektar als Bauland ausgewiesen. Davon dürfen nur 40 Prozent bebaut werden, der Rest ist private Grünfläche. Hinzu kommen umfangreiche öffentliche Grünflächen. Wir rechnen mit ca. 350 Einfamilienhäusern und bis zu 700 Geschosswohnungen”, erläutert Jürgen Sester, Projektleiter des Aengevelt-Teams, die Bedeutung des Areals für Düsseldorf. Voraussichtlich im Frühjahr 2010 startet die Erschließung in Verantwortung der Stadt Düsseldorf u.a. mit einem komplett neuen Straßen- und Kanalsystem, die ersten Bauanträge können voraussichtlich ab Sommer 2010 gestellt werden.

AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG
Thomas Glodek
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
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AENGEVELT IMMOBILIEN wurde am 01. April 1910 gegründet und ist mit rd. 160 Mitarbeitern einer der größten und erfahrensten Immobilien-Dienstleister Deutschlands mit bundesweiter und internationaler Tätigkeit. Das Unternehmen bietet seinen Kunden seit nahezu 100 Jahren eine umfassende kundenindividuelle Betreuung mit Full Service-Leistungsspektrum. Um seinen Kunden hierbei eine völlig interessenunabhängige, marktorientierte Fachberatung zu garantieren, ist und bleibt AENGEVELT absolut banken-, versicherungs- und weisungsungebunden und damit frei von Allfinanz- und Konzernstrategien.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Spatenstich für Hochhaus zum 40. Revolutionstag in Tripolis

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:24

Pressemitteilung von: Jo. Franzke Architekten

(openPR) - Im Rahmen des von Jo. Franzke Architekten geplanten Stadterweiterungsprojektes Bab Tarablus („Tor zur Stadt“) in Tripolis erfolgt anlässlich des 40. Jahrestags der Revolution der Spatenstich für ein Bürohochhaus. Das 110 Meter hohe Gebäude steht in prominenter Lage am Schnittpunkt der Airport Road und der 3rd Ring Road, die kreisförmig um Tripolis führt. Es bildet vom Flughafen aus gesehen den Eingang zum neuen Stadterweiterungsgebiet, das auf einem 200 Hektar großen Gelände im Südwesten der libyschen Hauptstadt realisiert wird.

Bislang größtenteils gewerblich genutzt, wird der neue Stadtteil in zwei Phasen als Mischgebiet mit circa 90% Wohnanteil entwickelt. Neben Kindergärten, Schulen, werden auch Hotels, Mall und Nahversorgung in die Planung integriert. Das neue Stadtviertel verkörpert die derzeit im Land herrschende Aufbruchstimmung. Jo. Franzke erläutert: „Das Stadterweiterungsprojekt trägt dem Umstand Rechnung, dass rund 65 % der libyschen Bevölkerung unter 21 sind und damit ein großer Bedarf an neuen Wohnungen und infrastrukturellen Einrichtungen besteht.“ In der ersten Phase der Realisierung dieses neuen Viertels ist das Büro Jo. Franzke Architekten mit der Planung von insgesamt 437 Gebäuden mit zirka 5.500 Wohnungen, einem 25-stöckigen Hochhaus und zwei 16-geschossigen Punkthäusern beauftragt.

Das nun im Bau befindliche Hochhaus erhebt sich über einer zweigeschossigen Tiefgarage mit rund 200 Stellplätzen. Es besteht aus dem 25-geschossigen Hochhaus und einem zweiten acht-geschossigen Bauteil, das die Höhe und das Volumen der benachbarten Wohnbebauung aufnimmt.

Als offene Mitte verbindet eine zweigeschossige, verglaste Lobby die beiden Bauteile. Der Lobby kommt neben der Verteilerfunktion auch die Rolle als Kommunikationszentrum zu. Hier konzentrieren sich Läden, Kaffeebar, ein Restaurant, sowie der Aufgang zum Konferenzbereich im 1. Obergeschoss. Von der Lobby aus erreicht man außerdem die Vorräume zu den Aufzügen und Treppenhäusern, die im Kern der beiden Türme angeordnet sind. Über dem Sockelbereich erheben sich die Büroetagen. Flexible Grundrisse erlauben die Unterteilung in Großraum-, Kombi- oder Einzelbüros.

Die Fassade des Bürogebäudes ist mehrschichtig aufgebaut. Verkleidet ist sie mit hellem Betonwerkstein. Rechteckige und quadratische Fenster mit mattierten goldfarbenen Profileinfassungen gliedern die Fassade in einem mäandrierenden Spiel. Bei entsprechendem Lichteinfall ergeben sich auf diese Weise horizontale Spiegelungen. Das lebhafte Fassadenspiel zieht sich – an den Gebäudeecken vertikal gespiegelt – einmal rings um den Bau und akzentuiert die Prominenz der Gebäudelage.

„Wir wollen mit diesem Projekt den komplexen architektonischen Wurzeln der Stadt gerecht werden“, so Jo. Franzke. „Wir bauen zwar modern, aber gleichzeitig bemühen wir uns um eine ortsverbundene Architektursprache, indem wir etwa Ornamente und Farben aufgreifen, die der Architektur des Landes entsprechen. Das Projekt Bab Tarablus entsteht in einem Land, dessen architekturgeschichtlicher Reichtum beeindruckend ist. Die Architekturgeschichte der Stadt Tripolis zeigt schon seit Jahrhunderten ein Neben- und Miteinander von Orient und Okzident.“


Projektdaten
Neubau: Hochhaus Bab Tarablus
Adresse: Tripolis Airport Road, Libyen
Bauherr: LIDCO Libyan Investment Company
Geplante Fertigstellung: 2010
BGF: 60.740 m²
Nutzung: Büro, Dienstleistungen
Leistungsphasen: 1- 5, 8

Jo. Franzke Architekten
Ludwigstraße 2-4
60329 Frankfurt am Main


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Münchner Skyline Tower feiert Richtfest

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 17:22

Skyline Tower München

Foto: GS Eventbüro GmbH

(openPR) - Er wird das künftige Stadtbild von Münchens Norden prägen: der „Skyline Tower“ des Bauherren und Investors Bayerische Bau und Immobilien Gruppe, der sich seit Juni 2008 im Bau befindet. Mit 23 Geschossen ist der Tower das markanteste Gebäude eines fünfteiligen Ensembles, das Architekt Helmut Jahn aus Chicago entworfen hat. Am 27. Juli feierte das 84 Meter hohe Gebäude in der Parkstadt Schwabing mit etwa 600 geladenen Gästen Richtfest. Mit der Veranstaltung betraute die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe das GS Eventbüro aus München.

Veranstaltungsidee und Gesamtkonzeption entwickelte das GS-Team in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Bau und Immobilien Gruppe. Auch die anschließende Planung, Ausarbeitung, Durchführung und Nachbereitung erfolgte in enger Abstimmung mit den verantwortlichen Projektleitern. Ziel des Events war es Begeisterung bei potenziellen Mietern, Investoren und Multiplikatoren für das gesamte Projekt und die Vorzüge des Objektes zu wecken. Die Präsentation würdigte die Leistung aller am Bau Beteiligten und generierte eine umfangreiche Medienberichterstattung.

Für den feierlichen Anlass stattete GS Eventbüro das Gebäude D mit circa 1.100 Quadratmetern und ein Zelt von 300 Quadratmetern Größe entsprechend der CI des Skyline Towers ein. Die CI-Farben weiß-blau-silber ziehen sich konsequent durch die Dekoration, das Mobiliar und den Aufstellungen mit wichtigen Daten und Informationen zum Skyline Tower bis hin zu den Give-Aways. Die Konzeption greift darüber hinaus die Namensgebung „Skyline Tower“ auf und bezieht die „Münchener Skyline“ in die Gestaltung ein, die sich in stilisierter Form auf Kuben, Stehtischen mit dem Skyline Tower als herausragendem Element wieder findet.

Am Nachmittag startete das Programm mit einem Pressetermin, der unter anderem ein Fotoshooting aus der obersten Etage mit Panoramablick bot. Anschließend trafen die Gäste ein und wurden von Dr. Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Bau und Immobilien Gruppe, begrüßt. Nach Reden lokaler Politprominenz und dem Richtspruch ging die Richtkrone – in Begleitung einer Show mit Stuntmen, die den Tower hochkletterten – in die Luft. Mit einer Wunschkarten-Aktion aller am Bau Beteiligten fand die feierliche Einweihung des Bürokomplexes ihren Abschluss. Das Büffet mit Vor-, Hauptspeisen und Dessert wurde mit Musik der Band CubaBoarischen untermalt.

Als Equipment setzte GS Eventbüro ein Zelt inklusive einem transparentem Dach, Stehtischkuben mit unterschiedlichen blau eingefärbten Flächen (die die Höhe der verschiedenen Hochhäuser symbolisieren), Empfangs- und Garderoben-Counter inklusive einer Abtrennung zur Garderobe, einen Walkway zum Zelt sowie eine Plattform für den Stehempfang ein. Den Dinnerbereich richtete der Eventspezialist mit Biertischgarnituren und weißen Hussen, Buffetflächen, einer Bartheke, einer Aussichtsplattform sowie einer Absperrung im 14. Stockwerk ein.

Pressemitteilung von:

GS Eventbüro GmbH & Co. KG
Plinganserstraße 150/Haus 06
D-81369 München
Telefon 089 / 628 33 69 0
Internet www.gs-eventbuero.de
Ansprechpartnerin: Dagmar Spörer


GS Eventbüro GmbH & Co. KG ist ein erfahrener Spezialanbieter für die Planung, Gestaltung und Realisierung von Bauten und Räumen für Messen und Events. Das Unternehmen arbeitet für namhafte nationale und internationale Auftraggeber und betreut Projekte vom Entwurf über die detailgenaue Ausführungsplanung bis hin zur Bauleitung im Bereich Messebau und Eventdesign. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von Corporate-, Design- und Kommunikationskonzepten mit dreidimensionaler Ausrichtung.


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In Irsching entsteht neues GuD-Kraftwerk mit der leistungsstärksten Gasturbine der Welt

Energie, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 17:46

Praktizierter Umweltschutz: Kraftwerksneubau setzt Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz

Von Bodo mit dem Bagger wissen wir es: Auf der Baustelle gibt es keinen Feierabend. In Irsching bei Ingolstadt entstehen im Auftrag von E.ON zwei neue Kraftwerksblöcke, Irsching 4 und 5. Diese Anlagen sind so genannte erdgasbefeuerte Gas- und Dampfturbinenkraftwerke. Dabei wird Block 4, der sich noch in der Testphase befindet und 2011 in Betrieb genommen werden soll, mit einem weltweit einzigartigen Wirkungsgrad von über 60 Prozent im Kraftwerksbau ein Vorreiter in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz sein. Denn die dort eingesetzte Gasturbine von Siemens ist die leistungsstärkste der Welt, so dass das Kraftwerk eine Bruttoleistung von 555 MW erreichen wird. Mit dieser Effizienzsteigerung können pro Jahr bis zu 40.000 Tonnen CO2- Emissionen eingespart werden.

Während die Bauarbeiter im Schichtdienst arbeiten, sind die eingesetzten Maschinen im Dauereinsatz. „Das bedeutet, dass man nur neuwertige Geräte einsetzen kann, die sich im Bestzustand befinden“, sagt Nico Zimmer, Geschäftsführer der auf Staplervermietung spezialisierten Stapler Rent 2000 GmbH. Mit sechs Maschinen ist Stapler Rent im Einsatz auf der Kraftwerks-Baustelle.

„Erdgas ist ein wichtiger Rohstoff in einem ausgewogenen Energiemix“, sagt Corinna Bremauer, Projektkommunikatorin für das E.ONKraftwerk Irsching. E.ON setze Erdgaskraftwerke zur Deckung der Mittel- und Spitzenlast ein. „Erdgas zu nutzen ist ökonomisch wie ökologisch sinnvoll, da bei der Verbrennung nur sehr geringe CO2 Emissionen freigesetzt werden.“ Gerade in Zeiten des Klimawandels werden Energieerzeuger zunehmend in die Pflicht genommen, Umweltschutz ernst zu nehmen und zu praktizieren. Dementsprechend wurde auch Irsching konzipiert.

Im Gegensatz zu anderen Dampfkraftwerken treiben die Rauchgase, die bei der Verbrennung des Erdgases entstehen, zunächst die Rotoren der mit einem Generator verbundenen Gasturbine an. Das Rauchgas wird daraufhin zur Dampferzeugung in den Abhitzedampfkessel geleitet. Der hier erzeugte Dampf wird anschließend zur weiteren Stromerzeugung einer Dampfturbine zugeführt. Aufgrund dieser Vorgehensweise werden sehr hohe Wirkungsgrade von derzeit 58 Prozent erreicht.

Neue Turbinengeneration ermöglicht weltweit höchsten Wirkungsgrad

Noch 2009 soll Block 5 in den Probebetrieb genommen werden, ab 2011 ist dann auch Block 4 startklar. Irsching 4 wird den höchsten Wirkungsgrad der Welt mit über 60 Prozent erreichen. Möglich wird dies durch eine neue Gasturbinengeneration SGT58000H, die von der Siemens Power Generation entwickelt wurde. Die Gasturbine ist 13 Meter lang, fünf Meter hoch und über 440 Tonnen schwer. Ihre Leistung entspricht laut Siemens der von 1100 Porsche 911 oder 13 Triebwerken eines Jumbojets. Die Leistung dieser Turbine reiche aus, um die Bevölkerung einer Stadt wie Hamburg oder Köln mit Strom zu versorgen. Siemens lieferte für Irsching nicht nur die Turbinen, sondern auch die Generatoren, die Maschinentechnik mit Abhitzedampferzeuger und die Elektro- und Leittechnik.

Aber nicht nur die Ingenieure arbeiten unter Hochdruck, um das Kraftwerk pünktlich in Betrieb nehmen zu können. Auch für die anderen Beteiligten auf der Baustelle bedeutet der Bau eine besondere Herausforderung: „Ein Kraftwerksbaustelleneinsatz ist immer ein besonders harter Einsatz, da die Geräte mehrschichtig gefahren werden“, erklärt Zimmer. Seit November 2007 ist Stapler Rent mit vier Teleskopstaplern und zwei Geländestaplern auf der Baustelle in Irsching bei Ingolstadt vertreten. Es gehe immer über große Strecken in meist widrigem Gelände. Dazu brauche man neuwertige Geräte in optimalem Zustand. „Die von uns vermieteten Stapler sind im Schnitt eineinhalb Jahre alt. Darüber hinaus investieren wir permanent in die Instandhaltung der Mietflotte.“

Maschinen für Kraftwerksbaustellen zu liefern ist mittlerweile zu einer Spezialität von Stapler Rent geworden. „Um dort erfolgreich zu sein, braucht es zwei Dinge, und das sind Know-How und spezielle Geräte“, sagt Zimmer. Der Staplervermieter ist momentan auf zehn Kraftwerks-Baustellen in ganz Europa tätig, darunter in Belgien, Finnland, England, Schweden und Frankreich. Insgesamt befinden sich 200 kraftwerksbaustellengeeignete Stapler in der Mietflotte des baden-württembergischen Unternehmens. Die gesamte Mietflotte umfasst 550 Maschinen.

Mit Know-How und Spezialgeräten zum Erfolg

Auch die Sicherheit wird auf Kraftwerksbaustellen besonders groß geschrieben. Nicht zuletzt aufgrund der Unfälle mit mehreren Toten auf der RWE-Kraftwerksbaustelle im nordrhein-westfälischen Grevenbroich-Neurath, wo 2007 ein Gerüst zusammengebrochen war, seien die Anforderungen verschärft worden. „Sicherheitsingenieure überprüfen die Ausrüstung permanent“, berichtet Zimmer. Aber nicht nur die Sicherheitsstandards gehören zu den Herausforderungen auf einer Baustelle: „Oft wurde spontan Zubehör nachbestellt, häufig von heute auf morgen. Dazu gehörten etwa Kranarme, Seilwinden, Arbeitsbühnen und Erdschaufeln.“ Ohne ein umfangreiches Materiallager wären solche Sonderwünsche nicht erfüllbar.

Block 4 befindet sich momentan in der ersten von zwei Phasen. In der ersten Phase werden die Prototyptests der neu entwickelten Gasturbine unter tatsächlichen Betriebsbedingungen durchgeführt. Die Tests werden von der Firma Siemens vorgenommen. Diese Phase wird Mitte 2009 abgeschlossen sein. In einer zweiten Phase wird die Anlage zu einem GuD-Kraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 555 Megawatt brutto ausgebaut. E.ON Kraftwerke wird diesen Block voraussichtlich 2011 übernehmen. Block 5, der einen Wirkungsgrad von über 58 Prozent erreicht, soll noch 2009 in Betrieb genommen werden. Neben der E.ON Kraftwerke GmbH gehört die Anlage der N-ERGIE AG aus Nürnberg, der Frankfurter Mainova AG sowie der HEAG Südhessischen Energie AG aus Darmstadt.

Ansprechpartner E.ON Kraftwerk Irsching: Corinna Bremauer
Tel: 08407 872288, Fax: 08407 872256
Email:


STAPLER-RENT 2000 GmbH
Geschäftsführer Nico Zimmer
Adolf-Heim-Straße 14, 74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. 07142 01239 0 Fax: 07142 91239 10
E-mail: , Internet: www.stapler-rent.de


Pressebüro Gebhardt-Seele
Leonrodstraße 68, 80636 München
Tel: 089 500315-0, Fax: 089 500315-15
E-Mail:
Internet: www.gebhardt-seele.de

Die E.ON Kraftwerke GmbH mit Sitz in Hannover betreibt an 28 Standorten in Deutschland Kraftwerke mit einer Leistung von etwa 15.000 Megawatt, die jährlich rund 50 Milliarden Kilowattstunden in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Das entspricht fast zehn Prozent des deutschen Strombedarfs, Derzeit sind Kraftwerke mit einer Leistung von rund 8.000 Megawatt in Planung bzw. bereits im Bau. Die Unternehmensgruppe erwirtschaftet mit rund 4.700 Mitarbeitern einen Umsatz von fast vier Milliarden Euro.

Das Kerngeschäft der STAPLER-RENT 2000 GmbH ist die europaweite befristete Vermietung (1 Tag bis 24 Monate) von Gabelstaplern und Arbeitsbühnen. Schwerpunkte sind dabei Teleskop- und Geländestapler, Schwerlaststapler, Lagertechnik sowie ex-geschützte Stapler. Die eigene Mietflotte umfasst 550 Maschinen. Weitere Geschäftsfelder sind der Gebrauchtmaschinenhandel und ein Schulungszentrum für Staplerfahrer. Zudem ist die GmbH Vertragshändler für Merlo und Ausa in Nord-Baden-Württemberg sowie für Ausa im Großraum München. Ab Januar 2009 wird die STAPLER-RENT exklusiver Vetriebspartner von MIAG im Mietmarkt für Bayern und Baden-Württemberg. Die STAPLER-RENT 2000 GmbH hat Geschäftstellen in Bietigheim-Bissingen, Stuttgart und Feldgeding bei München und präsentiert sich 10 Jahre nach ihrer Gründung als größter konzernunabhängiger Staplervermieter Süddeutschlands.


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Referenzobjekt KOKO WALL - Lärmschutz der besonderen Art in Murnau

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 16:20
Pressemitteilung von: heras sks GmbH     
KOKO WALL in Murnau
KOKO WALL in Murnau
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(openPR) - 75 Meter lang, zwei Meter hoch – der Touristenort Murnau a. Staffelsee im Landkreis Garmisch-Partenkirchen besitzt seit kurzem eine neue Attraktion. Die Rede ist von einer neuartigen Lärmschutzwand, die zuverlässig den Verkehrslärm einer stark befahrenen Hauptstraße abschirmt und damit den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses ein Leben ohne störende Außengeräusche ermöglicht.
Zur Vorgeschichte: Die Wohnbau GmbH Weilheim suchte eine Lösung für ihr Wohnobjekt in der Eichendorffstraße. Die Mieter fühlten sich durch eine Hecke nur äußerst unzureichend vor der erheblichen Lärmbelästigung durch die unmittelbar vorbeiführende Weilheimer Straße geschützt. Bei der Suche nach einer sinnvollen Alternative fiel die Wahl der Weilheimer Wohnbau-Gesellschaft auf eine spezielle Lärmschutzwand: KOKO WALL, aus dem Hause heras_sks (Bocholt), einem der führenden deutschen Hersteller von Tor- und Zaunsystemen. Dank der im Baukastensystem vorgefertigten Lärmschutz-Elemente konnte die Schutzwand innerhalb kurzer Zeit kostengünstig montiert werden.

Ungewöhnliche „Bekleidung“

Eine Besonderheit von KOKO WALL ist seine ungewöhnliche „Bekleidung“. Die Kokosfasern nehmen nur wenig Wasser auf, damit kommen Schimmel- oder Moosbildung nicht vor. Diese bemerkenswerte Eigenschaft sorgt für eine hohe Langlebigkeit, direkte Kosten werden vermieden. Und da die Wände aus dem natürlichen Baumaterial im Prinzip wartungsfrei sind und auch keiner besonderen Pflege bedürfen, sind auch die indirekten Kosten äußerst niedrig. Doch KOKO WALL glänzt auch durch die außergewöhnlich guten Qualitäten beim „Schlucken“ von Lärm jeglicher Art. Und dies ist sogar wissenschaftlich belegt: Nach Tests absorbiert die natürliche Wand im Durchschnitt 75 Prozent (7 dB) der Umgebungsgeräusche, bei einigen Frequenzen sogar 100 Prozent. Dazu noch eine interessante Information für die Experten: KOKO WALL erfüllt die NEN-EN Norm 1793-1 in der Schalldämmungsklasse 2 für Lärmschutzwände, die Standardwände genügen sogar der Norm-Schalldämmungsklasse I.

Natürliche Optik

Bei diesen hervorragenden Werten kann es nicht überraschen, dass nach der schnellen und einfachen Montage der unübersehbaren attraktiven Lärmschutzwand zur großen Zufriedenheit von Mietern wie Wohnungsbau-Gesellschaft wohltuende Ruhe im Haus an der Eichendorffstraße eingekehrt ist – zumindest was den Verkehrslärm betrifft. Und auch die natürliche Optik kommt zu ihrem Recht. Da KOKO WALL mit Kletterpflanzen, von außen mit Metallklemmen befestigt, begrünt wurde, wird dieses beeindruckende Lärmschutz-System bereits in wenigen Jahren völlig bewachsen sein – eine Wand mit grüner Hülle, die gleichzeitig äußerst wirkungsvoll, attraktiv und naturnah ist. Weitere Informationen über KOKO WALL von heras_sks sind unter www.kokowall.de erhältlich.

heras_sks gmbh
Raiffeisenring 44
D-46395 Bocholt
Fon: +49 . 28 71 . 244 14 24
Fax: +49 . 28 71 . 244 14 99
Web: www.heras-sks.de

Anschprechpartner: Matthias Kötter
E-Mail:

Über die heras_sks GmbH
Ein Höchstmaß an Produktkenntnissen, kundenorientiertes Denken und Planen, zuverlässiger und kosten­bewuss­ter Vertrieb rund um Zaun und Tor, ein perfekter Service - die Kombination die­ser bemerkenswerten Pluspunkte hat heras_sks zu dem gemacht, was es heute ist: einer der führenden Systemanbieter rund um Tor, Zaun, Sicht- und Lärmschutz in Deutschland.

Neben der optimalen Qualität seiner Produkte sind auch Service und Logistik des Bocholter Unternehmens mehr als nur eine kurze Erwähnung wert. So ist ein Rundum-Service von der Angebotsphase bis zum Abschluss eines Projekts und dann später bei Inspektion und Wartung bei heras_sks selbstverständlich.

Die fachliche Kompetenz von heras_sks beruht auf der jahrelangen Erfahrung im Zaungeschäft. Seit 1987 wurde die Produktpalette sukzessive erweitert und umfaßt heute neben verschiedenen Zauntypen, Frontgittern, Dreh- und Schiebetoren auch den immer stärker werdenden Bereich des Lärmschutzes.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Currywurst Museum in Berlin eröffnet – Erlebnisausstellung

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 11:53

Pressemitteilung von: Deutsches Currywurst Museum Berlin

PR Agentur: unic GmbH & Co.KG

Das Geheimnis liegt in der Soße: Das Deutsche Currywurst Museum in der Schützenstraße 70 inszeniert die vielfältigen Aspekte der beliebten Currywurst in einer einzigartigen und erlebnisreichen Ausstellung.
Das Geheimnis liegt in der Soße: Das Deutsche Currywurst Museum in der Schützenstraße 70 inszeniert die vielfältigen Aspekte der beliebten Currywurst in einer einzigartigen und erlebnisreichen Ausstellung.
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(openPR) - Begeisterung in drei und mehr Dimensionen

Berlin. Heiß ersehnt, ist es jetzt Wirklichkeit: Das Deutsche Currywurst Museum eröffnet in Berlin Mitte in der Schützenstraße 70, Nähe Checkpoint Charlie. Am Samstag, 15. August um 12 Uhr öffnet die Erlebnisausstellung rund um die Kultikone Currywurst für die ersten Besucher.

Vor vier Jahren stellte sich die Idee für ein Deutsches Currywurst Museum erstmals ein. Berlinfan, Kurator und Initiator Martin Löwer strukturierte die Investitionen für das Museum. Der Unternehmer führte das Gesamtprojekt von Idee über Konzept, Management, Bau und Personal.

Die Ausstellung wurde mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Mit den beauftragten Kreativ- und Umsetzungspartnern Atelier Markgraph GmbH, Frankfurt, und Kubix GmbH Berlin hat das Projektteam mit Farben, Formen, Szenographie, Licht und bis hin zu kleinsten Ausstellungsstücken Akzente gesetzt. „Es war uns bei der Planung besonders wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, die alle Kanäle der Wahrnehmung anspricht und die Besucher immer wieder durch originelle Details überrascht“, erklärt Meike-Marie Thiele, die im Projekt für die Ausstellungskonzeption verantwortlich ist. „Die Ausstellung ist damit vielmehr Erlebnisraum als Museum.“
Mit einer begehbaren Imbissbude zum Beispiel werden die Besucher eingeladen, einmal die Perspektive zu wechseln und als Imbissbuden-Besitzer hinter den Kulissen zu wirken. „Na, wat darf’s denn sein? Curry-Pommes?“, fragt der Besucher die vor der Bude stehenden Personen. Currystreuer, Zutaten – alle Requisiten liegen bereit. Stehtische mit Ketchupflaschen-Hörstationen lassen echtes Imbiss-Feeling aufkommen.

Wie stark die Imbisskultur insbesondere in Berlin gewachsen ist, zeigt das Berlinscope, ein dreidimensionaler Stadtplan. „Berühmte Currywurstbuden liegen im Fokus und bieten einen ganz besonderen Blick auf die Bundeshauptstadt", so Museumsleiterin Birgit Breloh. „Auf einer Weltkarte zeigen wir Globalisierung einmal anders: Drückt der Besucher einen bestimmten Knopf, grüßt ihn die lokale Currywurstbude in der jeweiligen Landessprache." Interaktive und multimediale Elemente laden zum Spielen und Entdecken ein. „Der Besucher entdeckt spielerisch durch Anfassen und Ausprobieren zeitgenössische und kulinarische Phänomene“, beschreibt Meike-Marie Thiele. „Wir haben viel Liebe in das Design und in originelle Inszenierungen gesteckt.“

Die Gewürzkammer lüftet das Geheimnis um das Currypulver. Deckenhohe Schubladenelemente zeigen Herkunft und Verarbeitung einzelner Bestandteile von Currymischungen. Aus Riechstationen steigen exotische Düfte in die Nasen der Besucher. Dann geht es weiter auf dem Soßenstrom, der als prägnantes und unverwechselbares Element des außergewöhnlichen räumlichen Szenarios durch die gesamte Ausstellung fließt. Der Clou: das Material ist für die haptische Wahrnehmung besonders aufbereitet. In der simulierten Wohn- und Experimentierküche wird das Lebensgefühl Ende der 40er Jahre und die Erfindung der Chillup-Soße nachempfindbar. Vorstellbar wird damit auch die Geschichte um Herta Heuwer zur Kreation des Kultsnacks. Dort blubbert es im geheimnisvollen Soßentopf vor sich hin und im hochsteigenden Dampf lässt sich mehr zur Legende erraten. Außerdem erfährt der Besucher, wer die Erfindung der Currywurst noch für sich beansprucht.

Für Museumsbesucher, die denken, damit bereits alles über den Kultsnack erfahren zu haben, zeigt sich überraschend, wie vielseitig die Themen rund um die Wurst sind. Der Öko-Cube sensibilisiert in der Ausstellung für die Aspekte ökologischer Verantwortung beim Currywurstverzehr. Auch die Entwicklung und der Stellenwert von „Fast- & Convenience Food“ wird in der Ausstellung aufgegriffen. Überraschende Fakten werden anschaulich auf dem Zeitstrahl präsentiert, zum Beispiel, dass es „Essen to go“ schon vor über 4.000 Jahren gab. Mit Blick auf die Gegenwart vermitteln vier unterschiedlichst gefüllte Kühlschränke eine originelle Veranschaulichung zur Konsumententypologie.
Wer eine Pause von den vielen verschiedenen Eindrücken braucht, findet auf dem Wurstsofa ein gemütliches Plätzchen zum Entspannen und kann sich anschließend im Kino den humorvollen und preisgekrönten Film „Best of the Wurst“ zu Gemüte führen. Die Dokumentation der Amerikanerin Grace Lee gibt einen Schlüssel zur Stadt Berlin und ihren Bewohnern. Eine Wandinstallation mit integrierten Bildschirmen veranschaulicht die Bedeutung der Currywurst im TV. Von den legendären „Drei Damen vom Grill“ bis zu den Tatort-Kommissaren von Nord bis Süd und Ost bis West – die Currywurst ist aus der Fernsehlandschaft nicht wegzudenken. In einer exklusiven Zusammenstellung bester Szenen erleben die Besucher bekannte Protagonisten in einem neuen Zusammenhang.

Eine zusätzliche Informations- und Unterhaltungsebene bietet die Kinderspur. Auf Augenhöhe werden für die kleinen Besucher einzelne Bereiche der Ausstellung mit einem Ratespiel ergänzt und vertieft. Wer ein Fan geworden ist, findet unter den mehr als 70 Artikeln des Museumsshops alles, was das (Currywurst-) Herz begehrt: vom klassischen Souvenir über Trendartikel und Kuriositäten bis hin zum witzigen Accessoire und der individuellen Curry-Mischung – für jeden Geschmack findet sich ein passendes Erinnerungsstück an den Museumsbesuch.

Ein Besuch ist täglich in der Zeit von 10 bis 22 Uhr möglich. Für Interessierte, die bei ihrer individuellen Erkundungstour der Currywurst noch intensiver auf die Spur kommen wollen, liefern Audio Guides in den Sprachen deutsch, englisch, spanisch, französisch und russisch zusätzliche Informationen zur Ausstellung. Die Eintrittspreise liegen zwischen 7 und 11 Euro. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei. Die Ausstellungsbereiche sind ebenerdig und damit barrierefrei zu erreichen. Kompetente Ansprechpartner unterstützen bei der Planung von besonderen Erlebnisführungen, informieren zu Angeboten für Gruppen und Unternehmen. Aktuelle Informationen: www.currywurstmuseum.com


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

„Neue Visitenkarte Osnabrücks“ hat Alltagstauglichkeit bewiesen

Energie, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 11:14
DBU-Verwaltungsgebäude energetisch auch nach 15 Jahren auf Höhe der Zeit – Aktuelle Tests positiv
DBU-Gebäude
Die Parkansicht des DBU-Haupthauses. Die Glasfassade ist Markenzeichen und Dämmung zugleich.
Wurzelvorhang
Zum Schutz der Bäume: Ein Jutevorhang schützte die Wurzeln der Buchengruppe bei den Bauarbeiten.

Osnabrück; 14.08.2009.
Bürogebäude schlucken viel Energie und produzieren viele Treibhausgase, die dem Klima schaden. Als die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vor 15 Jahren in Osnabrück ein neues Verwaltungsgebäude plante, wollte sie auch hier Zeichen für einen konsequenten Umweltschutz setzen. Jetzt – 14 Jahre nach dem Bezug – steht fest: Es hat geklappt. Jüngst durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass auch jetzt noch die damals innovative Glasfassade hochdicht ist und sich das Gas zwischen der Dreifachverglasung länger hält als dies vom Produzenten garantiert wurde. „Damals sind wir mit einer neuen Technik ein Risiko eingegangen, denn die Spezialverglasungen konnten nur wenige Hersteller im Land liefern“, sagt DBU-Verwaltungschef Michael Dittrich. Heute kosten solche hochwärmegedämmten Fassaden nur ein Bruchteil von damals. So funktionierten Umweltinnovationen in der Praxis. Dittrich: „Was sich bei Ersteinsätzen bewährt, wird verstärkt gekauft, die Preise sinken und die Nachfrage steigt.“ 

"Wurzelvorhang" für Bäume nahe der Baustelle wurde angelegt

Zu Baubeginn sei klar gewesen, dass ökologisches Bauen die natürliche Umgebung im ehemaligen Möllerschen Park an der Straße An der Bornau so weit wie möglich erhalten müsse. So sei die über 170 Jahre alte Buchengruppe, die den Verwaltungssitz wie ein Hufeisen umschlingt, bei den Bauarbeiten konsequent geschützt worden: „Dafür wurde eigens ein sogenannter Wurzelvorhang angelegt“, erklärt Dittrich. Von Hand sei ein Graben ausgehoben und ein Jutevorhang aufgespannt worden. Das Wurzelwerk habe so vor Austrocknen und Schäden durch schwere Baumaschinen bewahrt werden können. Und die Gründung des Hauses auf Betonpfählen ermögliche den Wurzeln auch heute noch, sich ungehindert auszubreiten. Im Mittelpunkt des die Buchen umschließenden Gebäudes sorgten die Bäume als natürliche Klimaanlage dafür, dass sich das Haus im Sommer nicht aufheize, im Winter aber – wenn das Laub abgefallen ist – möglichst viel Licht und Wärme in die Büros gelangten.

Spatenstich
Spatenstich für den Neubau des DBU-Hauptgebäudes am 17. 9. 1993 (v.l.): Osnabrücks Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip, Architekt Prof. Erich Schneider-Wessling, DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde, und DBU-Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Wolfgang Engelhardt
DBU-Gebäude
Der Innenhof mit der Buchengruppe. Die 170 Jahre alten Bäume wurden bei den Bauarbeiten geschont und das Gebäude um sie herum gebaut.

Dämmung bis in die Fensterscheiben: Argon-Gas-Füllung und Metalloxidschichten halten Wärme im Haus "gefangen"

Die Planer des Niedrigenergie-Gebäudes vor den Toren Osnabrücks – die Architekten Professor Erich Schneider-Wessling, Köln (Planung) und Rolf Bohl, Osnabrück (Bauleitung) - setzten damals auf eine weitere Neuheit: eine spezielle, dreifache Wärmeschutzverglasung mit einer Argon-Gas-Füllung. Einen zusätzlichen Dämm-Effekt leisten die auf die Scheibeninnenseiten aufgedampften Metalloxidschichten, die die Wärmestrahlung aus dem Innenraum zu einem großen Teil reflektieren, die Wärme also quasi im Innern gefangen halten. Allein durch die passive Sonnenenergienutzung würden rund 19 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr an Heizenergie eingespart. „Das macht fast ein Drittel des rechnerischen Bedarfs aus, der für das Haus benötigt würde“, so Dittrich. 

Beleuchtung ganz natürlich: Oberlichter und fünf Lichttürme

Auch beim Thema Beleuchtung legte die DBU den Schalter um: Große Fensterflächen sorgen für mehr Licht. Das macht Glühbirnen im Haus fast überflüssig. Fünf Lichttürme und Oberlichter zu den Arbeitsräumen lassen die Sonne in Büros und Flure. Daneben werden Stehleuchten eingesetzt, um eine vollflächige Büroausleuchtung zu vermeiden und elektrische Energie zu sparen.

Wärme und Strom vom Blockheizkraftwerk

Bei der Energieerzeugung wird seit der Errichtung der DBU-„Tochter“ Zentrum für Umweltkommunikation im Jahr 2002 ein Blockheizkraftwerk (BHKW) eingesetzt, das die DBU-Gebäude mit Heizenergie und Strom versorgt. „In der Heizperiode erzeugen wir den ganz überwiegenden Teil unseres Strombedarfs selbst und erreichen so eine vergleichsweise günstige Energiebilanz. Das BHKW rechnet sich dabei für uns auch finanziell,“ so der Verwaltungschef weiter.

DBU-Gebäude
Die fünf Lichttürme sind so ausgerichtet, dass sie tagsüber genügend Licht einfangen. So wird weniger Strom in den Büros verbraucht.

Erstmals in Deutschland eingesetzt: Recycling-Beton, der die Umwelt entlastet

Doch nicht alle Innovationen des Gebäudes haben sich bisher durchgesetzt: Erstmals in Deutschland wurde bei der DBU Recycling-Beton im Hochbau eingesetzt. Dies war nur möglich durch ein besonderes Genehmigungsverfahren. In der Praxis verhält sich das Material, so Dittrich, völlig problemlos. Trotz der Umweltentlastung durch die Ressourcenschonung habe sich das Verfahren in der Breite bisher allerdings nicht durchgesetzt „Wir geben aber nicht auf, weil wir das Thema auch aktuell unter dem Aspekt der Schonung von Deponieraum vor Bauabfällen für besonders wichtig halten und fördern als DBU auch weiter Projekte zu diesem Thema“, erklärt Dittrich

Dittrich: "Hoffnung auf andere Bauherren mit Mut zu innovativen Ideen für Klimaschutz"

Auch die verwendeten Materialien für das Gebäude und das Mobiliar wurden ökologisch produziert und verarbeitet. Der Energieverbrauch für ihre Herstellung war gering, und Wasser, Luft und Böden wurden so wenig wie möglich belastet. Dittrich: „An später haben wir auch gedacht: Die eingesetzten Materialien sind langlebig und zum größten Teil wieder verwertbar. Unsere Massivholzmöbel, die wir 1991 beschafft haben, sind ganz überwiegend auch heute noch im Einsatz. Einmal abgeschliffen und poliert sind sie wie neu.“ Das Verwaltungsgebäude, in dem 80 Mitarbeiter ihre Büros haben, wurde einst als die „neue Visitenkarte Osnabrücks“ bezeichnet. Von außen wie von innen: Ein möglichst schonender Umgang mit den bestehenden Bäumen, die Minimierung des Energiebedarfs und gleichzeitig ein architektonisch interessantes Gebäude, das städtebauliche Akzente setzt. „Wir haben gezeigt, dass es geht und können nur hoffen, das andere private und öffentliche Bauherren den Mut finden, im Interesse eines konsequenten Umwelt- und Klimaschutzes auch mal etwas Neues auszuprobieren, damit gute innovative Ideen schneller in der Breite zur Anwendung kommen“, sagt Dittrich.

Kontakt DBU:
An der Bornau 2
49090 Osnabrück 
Telefon:	0541|9633521
Telefax:	0541|9633198
www.dbu.de  

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Ein neues Haus als „Ausrufezeichen in der Gründerzeitlangeweile“

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 03:21
  Pressemitteilung von: Jo. Franzke Architekten

(openPR) - Das Frankfurter Nordend gehört zu den Vierteln der Stadt, die durch den Zweiten Weltkrieg wenig zerstört wurden. Bis heute prägen gründerzeitliche Wohnhäuser das Bild des Viertels, das seit jeher zu den begehrten Wohnlagen im innerstädtischen Bereich zählt. In der architektonisch quartierstypischen Wielandstraße wurde durch den Neubau eines Wohnhauses von Jo. Franzke Architekten die letzte Lücke in der Straße geschlossen.

Für den fünfgeschossigen Neubau musste aufgrund der Begrenzung des Grundstücks und nachbarschaftlicher Einwände im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt werden. So hat das Haus zwar die Breite eines Mietshauses, ist aber nur 6,5 Meter tief. Demzufolge wurden die unterschiedlichen, qualitativ hochwertig ausgebauten Wohnbereiche (Arbeiten, Küche, Bibliothek, Wohnraum, Schlafzimmer, Bad- und Wellnessbe-reich) auf je eine Etage konzentriert, wodurch der Bauherr und Bewohner Moritz Hunzinger nun ein „Leben in der Vertikalen“ führt, wie er selbst sagt. Auf dem Dach des Hauses befindet sich eine Terrasse, die den Blick auf die Frankfurter Skyline freigibt.

Aufzug und Treppenhaus zeichnen sich als Rückgrat des Hauses ab. Über beide werden die einzelnen Wohnbereiche erschlossen. Zur Straße hin zeigt sich das Gebäude bewusst schlicht, fast abweisend, wodurch die edlen Baumaterialien zur Geltung gebracht werden. Die präzise gefügte Natursteinfassade aus hellem Kalksandstein erweckt einen monolithischen Eindruck, der durch in der Farbe des Steins verputzte Fugen subtil verstärkt wird. Die massive Front ist durch hochrechteckige, in die Fassade eingeschnittene Fenster und einen mittig die Fassade beherrschenden Steinerker gegliedert.

„Wir wollten uns in der Formsprache stark zurücknehmen“, erläutert der Architekt Jo. Franzke, „aus dem extremen Understatement sollte beinahe eine neue Form der Übertreibung werden.“ Zudem zeige das Haus, wie der Forderung nach einer sinn- und phantasievollen Nachverdichtung städtischen Raumes Genüge getan werden kann. Beim diesjährigen Tag der Architektur entwickelte sich das Stadthaus Hunzinger in der Wielandstraße zu einem der Publikumsmagneten. Als „braungraues Ausrufezeichen ragt es aus der benachbarten Gründerzeitlangeweile heraus“, wie es Alf Haubitz, Redakteur beim Hessischen Rundfunk, in einem zum Tag der Architektur entstandenen Beitrag formuliert hat.

Projektdaten
Neubau: Stadthaus Hunzinger
Adresse: Wielandstraße 3, 60318 Frankfurt am Main
Bauherr: Moritz Hunzinger
Fertigstellung: 2009
BGF: 390 m2
Nutzung: Wohnen
Leistungsphasen: 1- 9

Jo. Franzke Architekten
Ludwigstraße 2-4
60329 Frankfurt am Main

Pressekontakt:
Silke Conrad
Tel: 0170-2944481
eMail:

1986 in Frankfurt am Main gegründet, ist das Büro Jo. Franzke Architekten heute unter Leitung von Jo. Franzke und Magnus Kaminiarz sowohl im Inland als auch im Ausland aktiv.In den Büros in Frankfurt am Main, Dubai und Tripolis beschäftigt es mehr als siebzig Mitarbeiter, darunter Spezialisten für Fragen der Sanierung, der effizienten Energienutzung und der Innenarchitektur.

Als Generalplaner für Architektur und Stadtplanung ist Jo. Franzke Architekten in allen Leistungs-phasen tätig. Die Arbeitsschwerpunkte liegen im Neubau und der Sanierung von Büro- und Ver-waltungsbauten, im Wohnungsbau und in der Planung für Flughäfen.

Die Schlüsselbegriffe für das Selbstverständnis des Büros sind Wertigkeit und Kontinuität. Jo. Franzke Architekten konzipiert Gebäude, die Ästhetik und Nutzwert verbinden, dem öffentlichen Interesse an ansprechenden wie funktionalen Ansprüchen Rechnung tragen und architektonische Lösungen anbieten, die ökonomisch vertretbar und nachhaltig sind.


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Neu konzipierter Skoda Pavillon in der Autostadt in Wolfsburg wiedereröffnet

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 21:23

Weiterstadt / Wolfsburg (ots) - Den Besuchern der Autostadt in Wolfsburg stehen ab Samstag, 8. August 2009 die Türen zum neu gestalteten Pavillon von Skoda Auto wieder weit offen. Reinhard Jung, Vorstandsvorsitzender von Skoda Auto a.s., und Otto Ferdinand Wachs, Geschäftsführer der Autostadt, im Beisein des Vorstandsvorsitzenden des Volkswagen Konzerns Prof. Dr. Martin Winterkorn, weihten heute im Rahmen einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung die neu gestaltete Markenpräsenz des tschechischen Traditionsherstellers ein.

"Skoda hat sich in den vergangenen Jahren zu einer internationalen Automobilmarke entwickelt und zählt heute zum Kreis der wachstumsstärksten Automobilhersteller. Skoda ist eine starke eigenständige Marke in einem starken Konzern. Die neue Konzeption und Gestaltung des Skoda Pavillons in der Wolfsburger Autostadt dokumentiert die sehr positive Entwicklung unserer Marke", sagte Reinhard Jung im Rahmen seiner Rede.

"Wir freuen uns, dass sich der umgestaltete Pavillon der traditionsreichen Marke Skoda unseren Autostadt-Gästen nun in einer neuen Markenpräsentation zeigt. Die Konzernmarken haben für uns als Kommunikationsplattform der Volkswagen AG eine besondere Bedeutung und sind Anziehungspunkte für viele Besucher; so auch der Skoda-Pavillon, der im 'Herzen der Autostadt' liegt, " sagte Otto Ferdinand Wachs in seinen Begrüßungsworten.

Ein lichtes und einladendes Ambiente kennzeichnet den komplett überarbeiteten Auftritt von Skoda, in dessen Mittelpunkt neben der Vorstellung der aktuellen Modellreihen die Markenwerte "Human Touch" und "Simply Clever" stehen. Die Außenarchitektur des bekannten tschechischen Architekten Prof. Dr. Borek Sipek wurde beibehalten. Renommierte Arbeiten von ihm finden sich u.a. im Museum of Modern Art in New York, im Museum für Dekorative Kunst in Paris und im Vitra Design Museum in Weil am Rhein. Vier Erlebnisbereiche im Innenraum rund um Marke und Produkt können die Besucher in dem großzügigen Gesamtraum auf rund 650 Quadratmetern Aktionsfläche erkunden. Dafür wurden Innenwände entfernt und die Kuppel im Zentrum mit Glas weit geöffnet - hier im Zentrum des Pavillons wird zurzeit mit dem Yeti das neue kompakte SUV von Skoda präsentiert.

Dynamisch geschwungene Linien durchziehen die strahlend weißen Boden- und Wandflächen - sie leiten die Besucher durch die Ausstellung. Grafiken setzen farbige Akzente. Architektur, Themeninszenierungen und Licht haben die ausführenden Agenturen Milla & Partner sowie Triad Berlin zu einem außergewöhnlichen Raumerlebnis verbunden. Modernität, Klarheit und Identität werden durch das neue Raumkonzept in jedem Detail spürbar.

So macht eine "Wand aus lebenden Pflanzen" auf die Skoda GreenLine-Varianten aufmerksam. Im Mittelpunkt steht dabei der Fabia Combi GreenLine, der mit einem Ausstoß von 109 g/km CO2 die verbrauchsoptimierten und emissionsreduzierten Varianten von Skoda repräsentiert. Die Fabia GreenLine Version ist eine logische Fortführung des Umweltgedankens von Skoda Auto. Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß sowie Ressourcen schonender Materialeinsatz und energieoptimierte Fertigungsprozesse sind wichtige Eckpfeiler der Philosophie des Unternehmens.

Hiermit knüpft Skoda Auto an die Konzernwerte an, die die Autostadt ihren rund zwei Millionen Besuchern pro Jahr vermittelt. Sie macht erlebbar, warum Qualität Sicherheit schafft, wie Leistung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen, und was Kundennähe dem Unternehmen bedeutet. Mit über 18,5 Millionen Gästen seit der Gründung im Jahre 2000 gehört die Autostadt zu den größten Freizeitparks und beliebtesten touristischen Destinationen Europas. An 363 Tagen im Jahr lädt sie zu einer Reise in die Welt der Mobilität ein. (Weitere Informationen unter www.autostadt.de )


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Wohnpark „Zur Apfelblüte“ blüht auf: Deutsche Reihenhaus feiert Richtfest in Meckenheim

Wohnbau, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 08:57

Die zukünftigen Bewohner der Häuser und die Handwerker begrüßten mit großer Freude Bürgermeister Bert Spilles, der mit acht Ratsfrauen und Ratsherren am Richtfest teilnahm. Spilles betonte in seiner Rede die Bedeutung des Engagements der Deutschen Reihenhaus und begrüßte die neuen Meckenheimer herzlich im Namen aller Bürger der Apfelstadt.

Bei heißen Temperaturen genossen alle Beteiligte kühle Getränke und feurige Spezialitäten vom Grill. Die neuen Nachbarn lernten sich zum ersten Mal kennen und kamen ins Gespräch mit den Menschen, die ihr neues Zuhause bauen. Auch die Vertreter der Stadt Meckenheim tauschten sich mit den neuen Bürgern aus.

Der Wohnpark „Zur Apfelblüte“ ist das erste Projekt der Deutschen Reihenhaus in Meckenheim. Hier entstehen 26 Reihenhäuser des Typs Haus 81 mit einer Wohnfläche von 81 Quadratmetern. Die Bauarbeiten starteten im Mai, spätestens gegen Ende des Jahres können die Bewohner ihr neues Zuhause im Stadtteil Merl beziehen.


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ThyssenKrupp Nirosta supplies material for the interior facade of the "MyZeil" shopping mall in Frankfurt

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 10:35

Die spiegelnd glänzende Innenfassade des neuen Frankfurter Shopping-Centers „MyZeil“ ist komplett aus Edelstahl-Elementen der ThyssenKrupp Nirosta gefertigt. Foto: ThyssenKrupp Stainless AG

New shopping dimension

For a top address in Germany, check out "Zeil 106, 60313 Frankfurt am Main". Zeil is one of Germany's busiest shopping streets and number 106 is where one of Europe's biggest inner-city development projects, with an investment volume of 960 million euros, is being built: The "PalaisQuartier". Part of the development, the "MyZeil" shopping and leisure world, opened recently. Inside the building, the gleaming, reflective interior facade of the covered shopping center is made entirely of stainless steel elements supplied by the Krefeld and Dillenburg plants of ThyssenKrupp Nirosta.

With its unique roof, the shopping mall is an architectural tour de force extending over eight stories with a total gross area of 77,000 square meters. It was designed by the Italian architect Massimiliano Fuksas, who rose to international prominence among other things through his designs for the "Europapark" shopping mall in Salzburg (1997), the redevelopment of the "Place des Nations" in Geneva (1999) and the "Vienna Twin Towers" in Vienna (2001). In MyZeil, Massimiliano Fuksas placed particular emphasis on light and transparency. The building's exterior facade, for instance, is almost completely transparent. To carry this effect through into the inside of the building, sections of the interior facade were clad with reflective stainless steel. "Altogether we used 15 tons of Nirosta 4301 stainless steel with IIId/ 2R finish to make polygonal wall elements for the wall paneling which we attached with invisible fasteners," says Franz Hof, project manager at AMS GmbH, a company specializing in metal interior fittings with over 37 years' experience, which was responsible for designing and fitting the MyZeil stainless steel paneling. "The stainless steel panels offer unbeatable quality, corrosion resistance and an attractive gleaming finish. They were used to decorate the walls of the interior facade which extends from the fourth to the seventh level of the new shopping complex." 

Legend:
The gleaming, reflective interior facade of the new shopping mall "MyZeil" in Frankfurt is made entirely of stainless steel elements of ThyssenKrupp Nirosta.
Photo: ThyssenKrupp Stainless AG


ThyssenKrupp Stainless AG
Erik Walner
Head of Corporate Communications
Tel.: +49 203 52 - 45130
Fax: +49 203 52 - 45132
E-mail: erik.walner@thyssenkrupp.com .


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ThyssenKrupp Nirosta liefert Material für die Innenfassade des Einkaufzentrums „MyZeil“ in Frankfurt

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 10:33

Die spiegelnd glänzende Innenfassade des neuen Frankfurter Shopping-Centers „MyZeil“ ist komplett aus Edelstahl-Elementen der ThyssenKrupp Nirosta gefertigt.  Foto:  ThyssenKrupp Stainless AG

Die spiegelnd glänzende Innenfassade des neuen Frankfurter Shopping-Centers „MyZeil“ ist komplett aus Edelstahl-Elementen der ThyssenKrupp Nirosta gefertigt. Foto: ThyssenKrupp Stainless AG

Eine neue Shopping-Dimension

Die Anschrift „Zeil 106, 60313 Frankfurt am Main“ zählt zu den Top-Adressen in Deutschland. Eines der bedeutendsten Innenstadtprojekte Europas mit einem Investitionsvolumen von 960 Millionen Euro entsteht dort derzeit an einer der bestbesuchten und umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands: das PalaisQuartier. Die darin befindliche Einkaufs- und Erlebniswelt „MyZeil“ wurde kürzlich eröffnet. Ein Gebäude, bei dem die spiegelnd glänzende Innenfassade in der überdachten Shoppingwelt komplett aus Edelstahl-Elementen der ThyssenKrupp Nirosta – aus den Werken Krefeld und Dillenburg – gefertigt wurde.

Das Shopping-Center mit seiner einzigartigen Dachkonstruktion ist ein architektonisches Highlight und erstreckt sich über acht Stockwerke mit einer Gesamtbruttofläche von 77.000 Quadratmetern. Entworfen wurde es vom römischen Architekten Massimiliano Fuksas, der unter anderem durch die Gestaltung des Einkaufszentrums „Europapark“ in Salzburg (1997), die Neugestaltung des „Platzes der Nationen“ in Genf (1999) sowie der „Vienna Twin Towers“ in Wien (2001) international bekannt wurde. Bei MyZeil legte Massimiliano Fuksas einen besonderen Fokus auf Licht und Transparenz. So umgibt eine nahezu komplett transparente Außenhülle das Gebäude. Um die Wirkung auch im Inneren des Gebäudes umzusetzen, wurden Teile der Innenfassade mit spiegelndem Edelstahl verkleidet. „Insgesamt haben wir 15 Tonnen des Nirosta-Werkstoffs 4301 mit der Oberfläche IIId/ 2R zu polygonalen Wandelementen für eine Kassettenverkleidung mit unsichtbarer Befestigung verarbeitetet“, beschreibt Franz Hof, Projektleiter bei der Elkenrother Firma AMS GmbH, die im Bereich Metall-Innenausbau über eine 37jährige Erfahrung verfügt und die MyZeil-Edelstahlblech-Verkleidung konstruierte und montierte. „Die Bleche überzeugen durch Qualität, Korrosionsbeständigkeit und glänzende Optik und zieren nun die Wände der Innenfassade, die von der vierten bis in die siebte Etage der neuen Shoppingwelt reicht.“

ThyssenKrupp Stainless AG
Erik Walner
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 203 52 - 45130
Fax: +49 203 52 - 45132
E-Mail: erik.walner@thyssenkrupp.com


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Unterirdisch tagen in Osnabrück

Bauprojekte, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 10:22

5. August 2009

Neues Tagungszentrum unter.Bau für innovative Veranstaltungen

Im Osnabrücker Museum am Schölerberg gibt es „unterirdische“ Neuigkeiten. Seit kurzem bietet das Museum Raum für Tagungen mit Tiefgang. Das neue Tagungszentrum „unter.Bau“ liegt unter der Erde und präsentiert sich gleichzeitig in freundlicher Offenheit. Tagungsteilnehmer betrachten hier die Welt aus ungewohnten Blickwinkeln mit Bewegungsfreiheit für neue Ideen.

Der mit modernster Technik ausgestattete Konferenzbereich mit zwei Räumen für bis zu 200 Personen bietet neben professionellem Tagungsambiente vielseitige Rahmenprogrammmöglichkeiten. Die
Fensterfront des großen Saals gibt den Blick frei auf das Flamingogehege des Osnabrücker Zoos. Der direkte Zugang zum weltweit einmaligen unterirdischen Zoo offenbart sonst verborgene Zusammenhänge. Hier erleben Besucher Höhlenbewohner wie Erdhummel, Maulwurf und Nacktmull in ihrem natürlichen Lebensraum.

In der Ausstellung „unter.Welten“ gehen sie den Geheimnissen des Bodens auf den Grund und erfahren mit allen Sinnen das Wechselspiel zwischen dem Leben über und unter Tage. Nach den Sternen greift man im Planetarium und reist unter seiner acht Meter großen Kuppel zu fernen
Welten. Bei Firmenpräsentationen wird auf Wunsch neben Sternschnuppen und Planeten das eigene Logo ins Universum projiziert.

Die Kombination der unterschiedlichen Angebote zu echten Erlebniskongressen macht „unter.Bau“ zu einem der ungewöhnlichsten und innovativsten Tagungsorte Deutschlands.


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»Golden Mile« - Die Basis der »Palm Jumeirah«

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 13:30

Beton
Betonbau
Schalung
Hochbau
Skelettbauweise

»Palm Jumeirah« : Ein Baustellenbericht

Uebersicht

Übersicht über den Stamm der Palm Jumeirah, von Baukränen bepflanzt ist die PASCHAL-Baustelle. Im Hintergrund links an der Spitze der Palme liegt das berühmte Hotel Atlantis.

Bericht von Dipl.-Geol. Frank G. Gerigk

Dubai (Emirat Dubai, Vereinigte Arabische Emirate VAE): Sieben Jahre Bauzeit, 200 Millionen bewegte Kubikmeter Sand, sieben Millionen Tonnen Gesteine, eine Verlängerung der Küstenlinie um 100 Kilometer, … Die »Palm Jumeirah« liegt im Persischen Golf, hat entsprechend des Namens die Form einer Palme mit Stamm, Blättern und Umrandung, und ist die welterste Aufschüttung einer Insel zu Wohnzwecken dieser Dimension. Sie gehörte viele Jahre zu den spektakulärsten, und mit zehnstelligen Baukosten auch absolut teuersten Baustellen der Welt. So gut wie alle Medien der Welt berichteten davon. Ende 2008 wurde sie eingeweiht.

Der Stamm der Palme

Vier Kilometer dieser auch vom Weltraum aus sichtbaren menschlichen Konstruktion machen den Stamm der Palme aus, welcher der größte der einzelnen Inselbereiche ist. Hier stehen keine Villen, wie sie überall auf den Palmwedeln anzutreffen sind, sondern Wohn- und Geschäftsbauten. Sie komplettieren die Palme zu einem eigenständigen Wohngebiet. Während die komplette Palme als »achtes Weltwunder« angepriesen wurde, wird der Stamm »Golden Mile« genannt.

PASCHAL am Golf

Das PASCHAL-Werk G. Maier GmbH mit dem Stammwerk in Steinach (Baden) ist seit vielen Jahren erfolgreich am Persischen Golf tätig und gründete 1997 dort in Bahrain (Königreich Bahrain) in der Hauptstadt Manama die PASCHAL Concrete Forms Co. W.L.L. Bahrain.

Ein Joint Venture dieser Tochterfirma mit einer in den Emiraten tätigen Firma bildete im Oktober 2004 die PASCHAL Emirates LLC Dubai. Beide Firmen liegen weniger als 500 Kilometer voneinander entfernt.

Die Baustelle

PASCHAL Emirates erhielt von der Al Shafar General Contracting Co. den Auftrag, das Schalungsmaterial für den Bau eines großen, 1,0 Meilen (= 1,6 Kilometer) langen Komplexes aus zehnstöckigen Häusern mit Luxusappartements zu liefern; in der Lobby sind Geschäfte untergebracht. Die Bauzeit war auf 30 Monate projektiert. Das gesamte Projekt kostete 1 Milliarde Dirhams (= ca. 200 Millionen Euro).

Für Fundamente, Wände, Aufzugschächte sowie die lastabtragenden Rechteckpfeiler wurde die Raster Universalschalung eingesetzt, die ihre Aufgabe bestens erfüllte. Die Gebäude wurden in Skelettbauweise erstellt. Das bedeutet, dass auf den Fundamenten (siehe das Baustellenfoto) ein oder mehrere Keller- oder Tiefgeschosse mit Betonaußen- und Innenwänden erstellt werden. Ein stabiler Gebäudekern nimmt die technischen Anlagen (Aufzüge, Elektrik, Wasserversorgung) sowie das Treppenhaus auf. Darum herum tragen Betonsäulen und einige wenige tragende Betonwände die Lasten der Gebäudedecken. Die restlichen Innen- und Außenwände bestehen aus Mauerwerk.

Aussichten

Die »Golden Mile« ist inzwischen fertiggestellt als erstes Riesenprojekt dieser Art und wird gerade bezogen. Die internationale Bankenkrise hat auch die VAE getroffen. Grundstücks- und Wohnungspreise sind stark eingebrochen.Es gibt jedoch nicht nur schlechte Wirtschaftsnachrichten. Das Investitionsklima profitiert von den niedrigeren Preisen.

Bilder:

Fundamente2_Dubai

Dubai_Fundamente

Baubeginn: Fundamentierarbeiten

Planungsansicht (2)

Ursprüngliche Planungsansicht

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

PASCHAL-Werk G. Maier GmbH

Dipl.-Geol. Frank G. Gerigk
Kreuzbühlstraße 5
D-77790 Steinach

Tel. 00 49 78 32 / 71 –2 86
Fax. 00 49 78 32 / 71 –2 09
frank.gerigk@paschal.de
www.paschal.de


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Internationale Marken von Amer Sports kommen künftig aus dem Business Campus

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 11:00

Pressemitteilung von: Business Campus Management GmbH

(openPR) - Amer Sports sichert sich für die Niederlassung in Deutschland knapp 6.000 m² im Business Campus in Garching

Wer Ski oder Snowboard fährt, taucht oder klettert, Golf oder Tennis spielt, der kennt die neue Top-Adresse im Business Campus: Ab Juli 2010 wird hier die Niederlassung in Deutschland von Amer Sports ansässig sein, die mit den Marken Salomon, Bonfire, Atomic, Wilson, Precor, Suunto und Mavic 33 Länder bedient. Das internationale Unternehmen bezieht dann 6000 m² am neuen Standort zwischen Airport und City; weitere Nutzflächen stehen für Amer Sports zur Verfügung.

Amer Sports, beraten durch BNP Paribas Real Estate GmbH, positioniert sich auf besonders flexiblen Flächen in der Universitätsstadt nur wenige Kilometer nördlich von München-Schwabing. Das dritte Bauquartier im Business Campus wird ab Mitte 2010 insgesamt 12500 m² bieten. Mit Tiefen bis zu 37 Meter eignen sich die multifunktionalen Raum-Lösungen am Parkring ideal für Großraum-Konzepte, Ausstellungs- oder Entwicklungszentren, während zugleich Büro-Module jeder Dimension machbar sind. Michael Blaschek, Geschäftsführer der vor Ort präsenten Business Campus Management GmbH: „Das Interesse an unseren Mietflächen ist generell groß, wobei wir uns natürlich besonders bestärkt sehen, wenn sich ein Unter-nehmen wie Amer Sports mit weltbekannten Sportartikel-Marken für unser Standort-Konzept entscheidet.“

Dazu trug nicht zuletzt die Lage nahe der „AllianzArena“ und der TU an der achtspurigen Autobahn Richtung Nürnberg bei. Hier ist der neue Standort von Amer Sports werbewirksam positi-oniert und über die U-Bahn-Linie 6 (Marienplatz – TU) sowie zwei Autobahn-Zubringern perfekt angebunden. Außerdem ist die Lage zur Atomic-Zentrale in Altenmarkt (AUT) und zum Salo-mon Brand Headquarter in Annecy (FRA) strategisch günstig. Darüber hinaus lassen sich kurz-fristig Raum-Reserven abrufen.

„Dynamisches Wachstum erfordert mehr Platz. Der Neubau in Garching ist ein klares Bekennt-nis zur europäischen Sportstadt München und schafft für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beste Voraussetzungen für effizientes und effektives Arbeiten im Amer-Team. Darüber hinaus bedeutet diese Entscheidung eine nachhaltige Sicherung des Standorts in Deutschland“, sagt Armin Fuchs, Geschäftsführer Amer Sports Deutschland GmbH. Mit den Bereichen IT, Services und Logistik werden dort auch wichtige internationale Konzernstrukturen integriert.

Mit Amer Sports differenziert der von der Vielberth-Gruppe (Regensburg) konzipierte und lang-fristig orientierte Business Campus seine Branchen-Strukturen weiter. Inzwischen nutzen fast 50 Dienstleistungs- und Technologiefirmen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung das intelligente Umfeld, das auch Wissenschaftler des Fraunhofer-Verbunds (IT-Sicherheit) und der TU anzog.

Neue Mietflächen im Grünen
Für weitere Bausteine läuft der Genehmigungsprozess: Neben einem Büro-Komplex mit hoher Kapazität nach dem Vorbild des gut angenommenen Ensembles am zentralen See ist zeitnah das Nahversorgungscenter mit SB-Markt, Läden, Food Court und alltagsnahen Service-Angeboten für Beschäftigte und Besucher eingetaktet. Es wird am Fußgänger-Tunnel zur U-Bahn-Station entstehen und der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit entgegen kom-men. Im Endausbau kann der gärtnerisch gestaltete Campus 7000 Arbeitsplätze in Deutsch-lands wachstumsstärkster Region vereinen.

Business Campus Management GmbH
Michael Blaschek
Parkring 6
85748 Garching b. München
Tel. 089 30909990
E-Mail:

Im Endausbau wird der Business Campus - mit der U-Bahn-Linie 6 und zwei
Autobahn-Zubringern (A 9) direkt angebunden – rund 7000 Arbeitsplätze auf 230.000 qm Nutzfläche vereinen. Getragen wird das Projekt von der Vielberth-Gruppe (Regensburg), die seit Jahrzehnten zentrale Standorte entwickelt und aktiv verwaltet. So profitieren im Gewerbepark Regensburg (ca. 155 000 qm) und im Süd-West-Park Nürnberg (190 000 qm) mehr als 500 Adressen - darunter amazon, Geneart, ING DiBa, Keller & Kalmbach, O2, Siemens - von wettbewerbsgerechten Raumlösungen.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Neues Zentrallager durch GOLDBECK in Nürtingen

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 20:32
 
 
Pressemitteilung von: GOLDBECK Süd
Offizieller Spatenstich
Offizieller Spatenstich
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(openPR) - Insgesamt über 4 Mio. EURO investiert das Handelsunternehmen "artfliesen" in den neuen Lagerkomplex an der Robert-Bosch-Straße in Nürtingen. Auf dem ca. 7.000 m² großen Grundstück entstehen etwa 3.500 m² Hallenfläche, dazu kommt noch ein überdachtes Freilager. Auch dank eines leistungsfähigen Hochregallagers wird sich sowohl die Umschlagsleistung am neuen Standort deutlich erhöhen, als auch die Lagerkapazität von "artfliesen" schlagartig verdreifachen.
Geplant hat den Lagerkomplex das Architekturbüro Morgenthaler aus Nürtingen, gebaut wird es durch die Niederlassung Stuttgart des Generalunternehmers GOLDBECK. Das Objekt wird schlüsselfertig in den Bausystemen GOBAPLAN und GOBAPLUS errichtet. Mit diesen Bausystemen werden anspruchsvolle Verwaltungs- und Industriegebäude für Produktion und Gewerbe, mit hoher Funktionalität, großer technischer Sicherheit und Wirtschaftlichkeit gestaltet.
Bis zum Jahresende sollen die Gebäude stehen, die Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 119 kWp soll schon im Dezember 2009 in Betrieb genommen werden.
Am Donnerstag, den 23. Juli 2009 wurden zahlreiche Gäste von der Bauherrschaft, der Familie Gehrung, zum offiziellen Spatenstich geladen. Bei bestem Wetter durfte Herr Bernd Gehrung vor versammelter Menge mit einem Bagger den ersten Baggerbiss vollziehen.

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GOLDBECK Süd GmbH
Niederlassung Stuttgart
Hemminger Str. 21
70499 Stuttgart
Telefon 0711 / 880255 -0
www.goldbeck.de

GOLDBECK, mit Hauptsitz in Bielefeld, ist Marktführer im Industrie- und Gewerbebau. Eigene Fertigungsbetriebe für Stahl- und Aluminiumverarbeitung sowie eine eigene Betonfertigteilproduktion ermöglichen Leistungsfähigkeit, hohe Qualität und kurze Bauzeiten. Schwerpunkte des mittelständisch geprägten Unternehmens sind Produktions- und Logistikgebäude, Parkhäuser und Bürogebäude sowie Sporthallen und Schulen. Auch nach der Fertigstellung der Bauvorhaben ist GOLDBECK für seine Kunden da: ca. 600 Gebäude werden vom eigenem Gebäudemanagement in Deutschland betrieben. Solaranlagen und regenerative Energien sind bei den Neubauten von GOLDBECK im Fokus und werden von der eigenen Gebäudetechnikabteilung projektiert und umgesetzt.
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.
 

Erster Spatenstich für Passivhaus-Hallenbad Bambados in Bamberg

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 20:29
 
 
Pressemitteilung von: pbr Planungsbüro Rohling AG
PR Agentur: Kuhl|Frenzel
Entwurf für Sport- und Freizeitbad stammt von der pbr AG aus Osnabrück

Am 27. Juli 2009 findet der erste Spatenstich für den Neubau des Hallenbades „Bambados“ in Bamberg statt. Das neue Sport- und Freizeitbad gehört bundesweit zu den ersten Hallenbädern, die nach der Passivhaus-Bauweise errichtet werden. Bis Oktober 2011 sollen die Baumaßnahmen fertig gestellt werden. Das Hallenbad ist mit einem Sportbereich für Schul- und Vereinsnutzung sowie einer großzügigen Saunaanlage als Erlebnisbad für Familien konzipiert. Der Entwurf des Gebäudes stammt von der pbr Planungsbüro Rohling AG aus Osnabrück, die als Gesamtplaner verantwortlich für den Neubau des Hallenbades ist.

Mit der Passivhausbauweise möchten die Stadtwerke Bamberg als Bauherr den Energieverlust im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise reduzieren. Die wesentlichen Unterschiede gegenüber einem Hallenbad in Standard-Bauweise liegen einerseits in der aufwändig gedämmten Gebäudehülle. Andererseits helfen unterschiedlich temperierte Badzonen und ein gesteuertes Luftaustauschsystem, Wärmeenergie einzusparen. Darüber hinaus verringern Schleusen zwischen den Badbereichen und den Außenanlagen den Wärmeverlust. Transparente Fassadenflächen im Norden werden auf ein Mindestmaß reduziert. Elementar ist das Vermeiden von Kondenswasser. Zur Verringerung der Wasserverdunstung werden der Hubboden hochgefahren, die Wasserflächen im Nachtbetrieb mittels Planen abgedeckt und der Wasserspiegel abgesenkt.

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Zur Realisierung dieser Vorgaben ist eine gute Wärmedämmung ein elementarer Bestandteil eines Passivhauses. Da eine natürliche und somit unkontrollierte Lüftung über Fensteröffnungen zu hohe Wärmeverluste zur Folge hätte, ist eine Be- und Entlüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung ein grundlegender Bestandteil der Passivhauskonzeption.

In dem Wettbewerb „Energieoptimiertes Bauen 2009 – Architektur mit Energie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde das pbr-Konzept für das Passivhaus-Hallenbad Bamberg mit einem von 10 gleichwertigen Preisen ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand Anfang Mai im Rahmen der Berliner Energietage im Ludwig Erhard Haus in Berlin statt. In dem BMWi-Wettbewerb wurden Konzepte gesucht, die hohen Komfort bei minimalem Energiebedarf, niedrige Betriebskosten, effiziente Technologie und herausragende Architektur miteinander vereinen. Der Wettbewerb war mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 Euro dotiert.

pbr Planungsbüro Rohling AG
Architekten und Ingenieure
Rheiner Landstraße 9
49078 Osnabrück

Dipl. Ing. Boris Schlörb
Telefon 0541/94120
E-Mail:
www.pbr.de

Kuhl|Frenzel
Agentur für Kommunikation
Martinistraße 57
49080 Osnabrück

Hermann Kuhl
Telefon (0541) 40895-10
E-Mail:
www.kuhlfrenzel.de

Seit fast 50 Jahren erbringt die pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten- und Ingenieurleistungen für öffentliche, industrielle und private Auftraggeber an mittlerweile acht Standorten im Bundesgebiet. Das fachübergreifend und interdisziplinär arbeitende Büro beschäftigt derzeit über 275 Mitarbeiter. Einer der Schwerpunkte liegt in der Planung von Freizeit-, Gesundheits- und Sportbädern. Zu den von der pbr AG betreuten Projekten gehören u. a. das Nettebad in Osnabrück, das OLantis Huntebad in Oldenburg, die Schwimmoper Wuppertal sowie „Die Welle“ in Gütersloh.
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Innovationen für Wohnen und Gewerbe: POLYCITY-Modellprojekt

Energie, Wohnbau, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 12:56

energie-projekte.de präsentiert POLYCITY-Modellprojek. Foto: bine
 
22.07.2009
In Ostfildern nahe Stuttgart entsteht auf einem ehemaligen Militärgelände das Neubaugebiet Scharnhauser Park. Auf 150 ha Fläche sollen hier zukünftig 10.000 Einwohner leben, gleichzeitig werden etwa 2.000 Arbeitsplätze angesiedelt. Im Wohngebiet wurden sowohl Neubauten realisiert als auch Bestandsgebäude saniert. Konzept und bauliche Realisierung werden im Rahmen des EU-Programms Concerto durch das Projekt POLYCITY gefördert und wissenschaftlich begleitet. Ziel ist es, die Nutzung fossiler Brennstoffe durch energieeffiziente Bauten und den erhöhten Einsatz von erneuerbaren Energien zu reduzieren. Der Scharnhauser Park wurde 2006 mit dem Deutschen Städtebaupreis ausgezeichnet.

Auf dem 150 ha großen Gebiet besteht eine Nutzungsmischung aus Wohnen, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Der Bebauungsplan schreibt vor, dass sämtliche Gebäudehüllen in Niedrigenergiebauweise zu realisieren sind. Beim Immobilienkauf müssen die neuen Bewohner eine privatrechtliche Vereinbarung eingehen und sich auf das Energieversorgungskonzept einlassen.

Zentrales Element der Energieversorgung ist ein Holzheizkraftwerk, an das alle Gebäude des Stadtteils durch ein Nahwärmenetz angeschlossen sind. Die Stromerzeugung erfolgt über einen Dampfturbinenprozess (Organic Rankine Cycle). Als Brennstoffe werden Landschaftspflegeholz (70 %) und Waldholz (30 %) aus der Region genutzt. Im Jahr 2007 lag der Anteil von Holz an der Wärmeerzeugung bei 78 %. Für Spitzenzeiten und als Reserve stehen zusätzlich zwei Erdgaskessel (5 und 10 MW) bereit.

In einem der Büroneubauten wurde eine Lithium-Brom-Absorptions Kältemaschine installiert, die mit Wärme aus dem Holzheizkraftwerk angetrieben wird und somit ihre Kälteenergie ausschließlich aus Biomasse erzeugt.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter energie-projekte.de. Das BINE-Portal bietet neben Planungsinformationen, baulichen und energetischen Kennwerten vor allem aktuelle Betriebserfahrungen. Architekten und Planer präsentieren hier ihre besten Referenzen.

Im Rahmen des EU-Concerto-Programms werden energieeffizientes Bauen und der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien im Scharnhauser Park durch das Projekt POLYCITY gefördert und wissenschaftlich begleitet. Das Projekt ist auf fünf Jahre angelegt. Weitere Informationen finden sich unter www.polycity.net.

von: BINE Informationsdienst berichtet über Themen der Energieforschung: Dabei geht es um neue Materialien, Systeme und Komponenten, um innovative Konzepte und Methoden und es werden die Lerneffekte vermittelt beim Einsatz neuer Technologien in der Praxis. Denn erstklassige Informationen sind die Grundlage für richtungsweisende Entscheidungen, sei es bei der Planung energetisch optimierter Gebäude, der Effizienzsteigerung industrieller Prozesse oder bei der Integration Erneuerbarer Energien in bestehende Systeme.

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Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 

 


Fertigteile erleichtern Bauen im Bestand: Einkaufszentrums in der Münsteraner Stubengasse

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 07:27
Knappe Zeit, wenig Platz: Vieles sprach beim Bau des Einkaufszentrums in der Münsteraner Stubengasse für Betonfertigteile – und die CEMEX Beton-Bauteile GmbH sicherte sich einen Großauftrag.

 

„Die Arge hat allein die beiden Untergeschosse in gut drei Monaten hingestellt. Dafür haben wir dreieinhalbtausend Quadratmeter Doppelwandelemente produziert – das Projekt Stubengasse Münster war geprägt von einem besonders knappen zeitlichen Ablauf“, meint Dipl.-Ing. Björn Trinkaus im Rückblick. Er ist bei der CEMEX Beton-Bauteile GmbH in den Verkaufsbüros Dortmund und Nottuln verantwortlich für die technische Koordination. Das Unternehmen lieferte im Auftrag der Bautreff Voss GmbH & Co. KG. Deren Standort in Datteln versorgte die Arge aus Oevermann Hochbau GmbH NL Münster und Freundlieb Bauunternehmung GmbH & Co. KG mit Baustoffen.

Die mit 6,50 Meter höchsten Doppelwände stehen im Rampenbereich. Sie reichen über zwei Geschosse und sind werksseitig mit Anschlüssen für die Rampen versehen.

 

Jetzt steht der Rohbau des neuen Einkaufszentrums im Herzen der historischen Altstadt. Im Herbst soll der viergeschossige Gebäudekomplex mit 16.800 Quadratmetern Nutzfläche seine Tore öffnen. Mit dem Nutzungsmix aus Einzelhandel, Dienstleistern, Gastronomie und einem Hotel will der Bauherr, die Harpen Immobilien GmbH & Co. KG, das Einzugsgebiet der Westfalenmetropole um ein Highlight bereichern. Der architektonische Entwurf stammt von Prof. Ernst Kasper, Aachen, und dem Büro Fritzen + Müller-Giebeler, Ahlen.

 

Schon im Sommer wird die zweigeschossige Tiefgarage mit 317 PKW-Stellplätzen und 220 Fahrradeinstellplätzen eingeweiht. Zwei Faktoren sprachen hier für den Einsatz von Betonfertigteilen: Raum und Zeit. Weil der Verbau der gesamten Baugrube aus einer wasserdichten Bohrpfahlwand besteht – zusammengesetzt aus ca. 620 überschnittenen Bohrpfählen, sogenannten Schneckenortbetonpfählen – hatten die Mitarbeiter der Arge keinen Platz, um örtlich zu schalen. Auf den Außenseiten blieben nur 10 bis 20 Zentimeter an Arbeitsraum. Ebenfalls eng war der Terminplan. Von April bis August 2008 mussten die Untergeschosse fertig werden, damit der Gesamtfertigstellungstermin zu halten war.

Auch der Platzmangel sprach für Betonfertigteile: Eine Bohrpfahlwand ließ nur 10 bis 20 Zentimeter Arbeitsraum.

 

Doppelwandelemente bilden die Außenwände der Untergeschosse. Sie sind zusammengesetzt aus zwei mit Gitterträgern verbundenen, 6 Zentimeter starken Betonschalen, die die Arge-Mitarbeiter auf der Baustelle mit Ortbeton ausgossen. Die mit 6,50 Meter höchsten Doppelwände stehen im Rampenbereich. Sie reichen über zwei Geschosse und wurden schon im Werk mit Anschlüssen für die Rampen versehen.

 

Der Querschnitt der Außenhülle verjüngt sich über die beiden Untergeschosse. Im 2. UG sind die Außenwände 35 Zentimeter dick, im 1. UG nur noch 30 Zentimeter. Doch auch hier reicht der Kernbeton für die WU-Konstruktion aus, welche die Fachplaner von Oevermann zur Abdichtung gegen drückendes Wasser vorgesehen haben.

 

Neben Doppelwänden wurden in den Untergeschossen 275 Quadratmeter Thermowände eingebaut, denn einige separate Räume und die Treppenhäuser ließen die Planer entsprechend der neuen Wärmeschutzverordnung dämmen. Bei den Thermowänden der CEMEX Beton-Bauteile GmbH handelt es sich um Doppelwandelemente mit integrierter innenliegender Dämmung, die in diesem Fall 6 Zentimeter dick ist. Sie kamen beispielsweise im Bereich eines Sprinklertanks als Teil einer WU-Konstruktion zum Tragen. Wo sie aus Zeitmangel keine Mauerwerkswände erstellen konnte – wie im Bereich der Heizzentrale –, wählte die Arge 15 bis 20 Zentimeter schlanke Massivwände. Im Erdgeschoss und im 1. OG kamen etwa 700 Quadratmeter 25er-Doppelwände in der Gebäudehülle und in den Treppenhauskernen zum Einsatz.

Die CEMEX Beton-Bauteile GmbH lieferte 4.200 m² Doppelwände, 275 m² Thermowände und 350 m² Massivwände, überwiegend eingebaut im 1. und 2. UG.

 

Um den Großauftrag zuverlässig auszuführen, griff die CEMEX Beton-Bauteile GmbH auf ein leistungsfähiges Netz von Werken zurück. „Wir haben die verschiedenen Produkte jeweils dort hergestellt, wo es technisch und wirtschaftlich am sinnvollsten war“, erklärt Dipl.-Ing. Björn Trinkaus, „die Doppelwände im Werk Eslohe-Bremke, die Thermowände in Bischofsheim und die Massivwände in Lahntal.“

 

Das neue Einkaufszentrum Stubengasse liegt mitten in der Innenstadt direkt an der Fußgängerzone. Deshalb ließ die Arge der CEMEX-Disposition ein Verkehrslogistikkonzept zukommen, das die Anlieferung der Betonfertigteile „just in time“ an bestimmter Abladestelle regelte. „Was das Bauvorhaben so besonders machte, waren seine Größe und seine Komplexität“, meint Dipl.-Ing. Björn Trinkaus. „Wir sprechen hier von ‚Bauen im Bestand‘, und die beengte vorgegebene Platzsituation schlägt sich auf die Gebäudeform und letztlich auf die Geometrie einzelner Bauteile nieder. In Anbetracht dieser Rahmenbedingungen war es umso wertvoller, dass wir schon mehrfach mit dem Ingenieurbüro Gantert + Wiemeler zusammengearbeitet hatten, das die Bauleitung seitens des Bauherren übernimmt. Oevermann haben wir auch beim Bau des Hansecarrés beliefert, eines unmittelbar benachbarten Wohn- und Geschäftszentrums.“


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Maschinenfabrik Niehoff GmbH & Co.KG investiert in neue Produktionsstätte

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 22:02
Mustermontage RSV Niehoff

(pressebox) Passau, 21.07.2009

Die Maschinenfabrik Niehoff GmbH & Co. KG, einer der weltweit führenden Hersteller von Maschinen für die Draht- und Kabelindustrie, baut am Stammsitz in Schwabach bei Nürnberg eine komplett neue Fabrik. Das Bauvorhaben hat Mitte September 2008 mit dem ersten Spatenstich begonnen. Die Umsiedlung der Unternehmensbereiche ist in drei Abschnitte untergliedert. Im ersten Bauabschnitt werden die Produktionsbereiche Montage, Prüfstand, Versuchs- und Testbereich, Versand, Lackiererei und die Lehrwerkstatt an den neuen Standort verlagert. Die jetzt begonnene erste Baustufe umfasst eine Produktionsfläche von 17.000 m².

Simon RWA Systeme GmbH wurde mit der Lieferung und Montage der Rauchschürzen beauftragt. Die Auflagen des Brandschutznachweises zu erfüllen, werden insgesamt 52 Einzelvorhänge Smoke PROtec zwischen die Betonstützen eingebaut. Die Rauchschürzen unterteilen die Produktionshallen in Rauchabschnitte nach DIN 18232.


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Auftrag für Tunnelsystem in Hongkong über zirka 233 Mio. Euro

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:20
Leighton Asia plant und baut die Abwasseranlage bis Oktober 2013

Die HOCHTIEF-Tochter Leighton hat über ihre Beteiligung Leighton Asia einen Auftrag in
Hongkong für mehr als 233 Mio. Euro (410 Mio. AUD) erhalten: Die Gesellschaft wird in
einem Joint Venture ein System von Abwassertunneln planen und bauen. Der Anteil von
Leighton Asia am Joint Venture beträgt 80 Prozent. Dies entspricht einem Anteil am
Auftragsvolumen von gut 186 Mio. Euro. Auftraggeber ist das Hong Kong Drainage Services
Department.

Das neue Tunnelsystem im Hafenviertel Hongkongs soll sich nach seiner Fertigstellung über
eine Gesamtlänge von 7,5 Kilometern erstrecken und alte Abwasseranlagen ersetzen. Die
Röhren werden dabei in außergewöhnlicher Tiefe von 70 bis 120 Metern verlegt. Leighton
Asia nimmt die Arbeiten im August 2009 auf und wird sie bis Oktober 2013 abschließen. Der
Auftrag ist Teil des Harbour Area Treatment Schemes (HATS), das die Regierung in
Hongkong aufgelegt hat, um die Abwassersysteme zu erneuern.
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"Skylink war von Anfang an falsch konzipiert"

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:29

Skandalträchtiges Bauprojekt zu sehr auf Star Alliance zugeschnitten

Wiener Terminal-Projekt Skylink steht still (Foto: viennaairport.com)
Wien (pte/18.07.2009/06:05) - Nicht erst der Baustopp des neuen Terminals Skylink hat den Stein am Wiener Flughafen ins Rollen gebracht, sondern der Baubeginn. Die Probleme haben sich bereits seit Jahren abgezeichnet, hätten in der Planungsphase jedoch gar nicht erst entstehen dürfen. "Skylink war von Anfang an falsch konzipiert. Selbst wenn der Bau nun weitergeführt worden wäre: Das Projekt war von Beginn an zu sehr auf die Star Alliance zugeschnitten", kritisiert ein Luftfahrtexperte im Gespräch mit pressetext. Die Luftfahrtallianz, der neben der strauchelnden österreichischen Fluglinie Austrian Airlines (AUA) auch deren Übernahme-Interessentin Lufthansa angehört, hätte in der ersten Ausbaustufe ausschließlich von Skylink profitiert. Die sich verschärfenden Probleme von Hauptumsatzbringer AUA hätten den Flughafen Wien daher bereits vor dem Baustopp zu kostspieligen Änderungen an dem Projekt veranlasst.

"Um Skylink auch für andere Airlines nutzbar zu machen, wurden bereits Umbauten vorgenommen. Andernfalls wäre der Terminal zu groß geplant und unausgelastet gewesen, selbst wenn die AUA künftig ihre derzeitige Größe beibehalten hätte können. Dann wäre eine riesige Fläche des 150.000 Quadratmeter großen Areals ungenutzt geblieben", erklärt der Branchenkenner. Schon 2007 haben die Gesamtkosten für Änderungen an dem Neubau rund 33 Mio. Euro betragen. Über einen Baustopp wurde 2008 bereits laut nachgedacht. Der Stillstand führt dem Nachrichtenmagazin profil zufolge über die bereits prognostizierte Kostenexplosion auf bis zu 850 Mio. Euro hinaus nunmehr jedoch zu weiteren Zusatzkosten - egal ob der Ausstieg des Wiener Flughafens aus den Verträgen mit 60 Konsulenten und 47 Unternehmen rechtskonform verlaufen ist oder nicht. Eine schrumpfende AUA dürfte den Airport zusätzlich unter wirtschaftlichen Druck setzen. Gleichzeitig ist wiederum der Skylink-Baustopp von Nachteil für die Fluglinie - verzwickter könnte die Lage kaum sein.

"Die AUA bringt der Lufthansa ohne einen vernünftigen Transfer-Terminal bedeutend weniger Vorteile, weshalb die Deutschen mit Sicherheit großes Interesse daran haben, dass Skylink rasch fertiggestellt wird", meint der Insider. "Die Drehscheibe funktioniert auch in ihrer heutigen Form", entgegnet AUA-Sprecher Michael Braun auf Nachfrage von pressetext. Allerdings sei Skylink "ein bedeutender Meilenstein" in deren Ausbau. "Der Bau dieses Terminals ist für den Transferverkehr von Austrian sehr wichtig", so Braun. An der Finanzierung des Projekts sei man dennoch nicht beteiligt gewesen, mögliche Verträge würden nicht kommuniziert. Platzt jedoch der Lufthansa-Deal, würden die Kapazitäten der AUA um etwa 30 Prozent gesenkt werden (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090715023/). Dabei sorgt die Airline derzeit beinahe für die Hälfte der am Flughafen Wien transportierten Passagiere. Eine kleinere AUA würde dem Vienna International Airport mit fünf Mio. Passagieren bis zu ein Viertel seines Aufkommens kosten.

"Ich bin sogar überzeugt davon, dass es Verträge mit der AUA gegeben hat", meint der Experte. Ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Flughafen und Airline liefert etwa der Terminal 2 in München. Dieser werde beinahe ausschließlich von der Star Alliance genutzt und sei voll ausgelastet. In Wien ist man hingegen um Schadensbegrenzung bemüht, um "die Kosten möglichst reduzieren zu können", wie der Flughafen gegenüber pressetext wissen lässt. Skylink dürfte in jedem möglichen Fall - ob nach einer Neuverhandlung oder einer Neuausschreibung der Verträge - früher oder später fertig gebaut werden. Das volle Kosten- und Schadensausmaß steht bislang jedoch noch nicht fest und könnte - im Gegenteil - eher noch anschwellen.

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Durex eröffnet größte Kondomfabrik der Welt

Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 18:24

Dort produzierte Produkte bald auch in Europa

Die neue Fabrik produziert jährlich 864 Mio. Kondome (Foto: aboutpixel/bernd boscolo)
Qingdao (pte/18.07.2009/13:45) - Durex http://www.durex.com, der Marktführer in der Verhütungsmittelbranche, hat die weltgrößte Kondomfabrik eröffnet. Das Werk ist kürzlich in Qingdao, in der chinesischen Provinz Shandong, in Betrieb genommen worden. "Wir haben uns schon vor dem Beginn der Wirtschaftskrise für den Bau der neuen Fabrik entschieden. Der chinesische Markt für Verhütungsmittel bietet enormes Wachstumspotenzial", so Garry Watts, Geschäftsführer von SSL International http://www.ssl-international.com , dem Mutterkonzern von Durex. Derzeit werden in der Volksrepublik jährlich 6,3 Mrd. Kondome mit einem Marktwert von 530 Mio. Dollar verkauft. Die jährliche Wachstumsrate beträgt 15 Prozent. "Die Wachstumsrate unseres Unternehmens liegt in China bei 30 Prozent und unser Marktanteil im Moment bei etwa zehn Prozent", so Watts.

Die neue Fabrik soll künftig auf 40.000 Quadratmetern Fläche 864 Mio. Kondome und 620 Tonnen Gleitmittel pro Jahr herstellen. "In die neue Fabrik hat unser Unternehmen 30 Mio. Dollar investiert", so Jon Gray von SSL International im pressetext-Gespräch. Auf die Frage, ob man in seiner Branche Anzeichen der Wirtschaftskrise bemerkt, entgegnet er: "Wir stellen teilweise Umsatzrückgänge in Gebieten mit vielen Touristen fest, aber im Allgemeinen geht das Geschäft gut. Unsere Produkte sind relativ krisenresistent."

Der Kondomhersteller hatte bereits 1998 eine erste Verhütungsmittelfabrik in Qingdao bauen lassen, deren Output allerdings mit 250 Mio. Stück pro Jahr weit unter dem der neuen Fabrik liegt. "Die alte Fabrik werden wir schließen, die gesamte Produktion soll bald in die neue verlagert werden", sagt Gray. Neben den derzeit zwei Fabriken in China betreibe Durex noch eine in Thailand und drei in Indien, so Gray. Nur 18 Prozent der in China produzierten Kondome werden auch tatsächlich im Reich der Mitte verkauft. Der Rest wird in alle Welt exportiert. "Im Moment ist die neue Fabrik noch in einer Anlaufphase, aber in nächster Zeit werden wir einen hohen Prozentsatz der dort produzierten Produkte dem Weltmarkt zuführen, und sie auch in Europa verkaufen", so Gray.
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Staatspreis für Architektur an Dokumentationszentrum Bergen-Belsen

Architekturpreise, Bauprojekte, Wettbewerbe & Auszeichnungen — geschrieben von bauinformant @ 10:04

Blicke in Vergangenheit und Zukunft

Außenansicht des Dokumentationszentrums Bergen-Belsen - Blick auf die U-förmige Glasfassade


Pressemitteilung von: Glas Wagener (openPR) - Würdevolles, differenziertes und anschauliches Erinnern im Dokumentationszentrum

Kann Architektur aufklären? Kann ein heutiges Bauwerk die nur noch schwer zu begreifende Geschichte seines Standortes begreifbar machen? Mit dem neuen Dokumentationszentrum des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen im Norden Niedersachsens gelingt diese anspruchs-volle Aufgabe – durch seine Exponate, seine didaktische Konzeption, nicht zuletzt jedoch auch durch seine Gestalt selbst. Der mit dem Niedersächsischen Staatspreis für Architektur 2008 ausgezeichnete Bau ermöglicht den „offenen Blick“ in die Vergangenheit durch sein architektonisches Herzstück – eine dreiseitige Glasfassade über die gesamte Stirnfront des langgestreckten, monolithisch wirkenden Gebäudes.

Das Dokumentations- und Informationszentrum der Gedenkstätte Bergen-Belsen wurde am Rande des Geländes des ehemaligen Konzentrationslagers neu geschaf-fen. Der Neubau erhielt im Winter 2008/2009 den Niedersächsischen Staatspreis für Architektur. Der niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann würdigte das Zentrum als „wichtigstes neues Bauwerk Niedersachsens seit Jahren“. Der Entwurf des Bauwerkes stammt von dem Braunschweiger Architekturbüro KSP Engel und Zimmermann. Das 200 Meter lange und 18 Meter breite, monolithische Gebäude enthält eine Ausstellung über die drei geschichtlichen Abschnitte Bergen-Belsens als Kriegsgefangenenlager, Konzentrationslager und Unterkunft so genannter „Displaced Persons“, durch den Zweiten Weltkrieg heimatlos gewordener Flüchtlinge.

 

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Das von Glas Wagener (Kirchberg/Hunsrück) gelieferte Glas erfüllt einige Funktionen, die für die Anwendung im Museum nötig sind. So ist die extrem dicke Scheibe des Typs „Solarlux“ (Sonnenschutzglas) alarmgesichert und durch ihre hohe Stabilität absturzsicher. Dies dient auch einem architektonischen Zweck. So entfällt eine Absperrung vor der Fensterfläche und der Besucher tritt noch näher an die Fläche, die den freien Blick zulässt.

Den Blick öffnen

Die architektonische Aussage des Gebäudes bündelt sich an seiner Stirnseite, im Blick auf die Umgebung. Hier stößt der Bau an das ehemalige Lagergelände. Es gilt als jüdischer Friedhof, der nicht bebaut werden darf. Der Blick richtet sich durch die Glasfront auf die nach der Befreiung angelegten Massengräber. Sie bergen einen großen Teil der etwas 52.000 KZ-Opfer verschiedener Nationalität. Der angrenzende Teil des Lagergeländes war jahrelang durch einen Mischwald überwuchert, in den nun Schneisen geschlagen werden, um die innere Aufteilung des Lagers wieder sichtbar werden zu lassen.

Die Gestalt des Gebäudes wandelt sich an dieser Stelle. Zu dem im Zentrum dominanten Baustoff Beton tritt eine dreiteilige Front aus Glas, die den Blick auf die ehemalige Lagerfläche freigibt. Die Ansicht des Gräberfeldes stößt den Be-sucher am unmittelbarsten auf die Schrecken der Vergangenheit – gerade, weil das Gesehene an dieser Stelle nicht kommentiert, nicht eingeordnet wird. Hier helfen keine Hinweisschilder, hier geben keine Hinweistafeln dem Wahrgenommenen einen geistigen Rahmen.

Gleichzeitig bietet der freie Blick eine Möglichkeit der unvoreingenommenen Begegnung, einem Begegnen, dass sich – wörtlich und übertragen – nach vorne, nach draußen wagt, das nicht mehr nur über geschichtliche Fakten nachsinnt, sondern an diesem Fenster Leben und Tod selbst reflektiert. In diesem Sinne äußert sich auch die Jury des Niedersächsischen Staatspreises für Architektur in Ihrem Urteil über den Baukörper: „Er bewegt zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ortes, ohne sich selbst in den Vordergrund spielen zu wollen. Er bewegt zum Nachdenken, ohne dieses bestimmen zu wollen. Und er findet den Ort, ohne ihn zu dominieren. In Verbindung mit der Ausstellung thematisiert er die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers, ohne von dieser erdrückt zu werden.“

Maßstäbe für anschauliches Erinnern gesetzt

Gerade diese Anschaulichkeit war es, die das aus Politikern, Architekten und Wissenschaftlern bestehende Preisgericht in seiner Bewertung lobend betonte: „Das Dokumentationszentrum Bergen-Belsen hat Maßstäbe gesetzt – für ein würdevolles, differenziertes und anschauliches Erinnern, für dieses Land ebenso wie im internationalen Vergleich“, begründete die Jury ihre Wahl. Die Architektin Ursula Wilms, Mitglied des Gremiums, betont auch die anspruchsvolle handwerkliche Ausführung des Gebäudes: „Neben der Architektur verdient auch die hohe Verarbeitungsqualität der Fassaden ein besonderes Lob“.

1940 entstand in Bergen-Belsen ein Kriegsgefangenenlager in unmittelbarer Nä-he des Mitte der 30er Jahre errichteten Truppenübungsplatzes Bergen-Hohne, dem größten militärischen Übungsgelände im Deutschen Reich. Seit 1943 wurde in einem Teilbereich des bisherigen Kriegsgefangenenlagers das Konzentrati-onslager Bergen-Belsen errichtet. Die von der britischen Armee bei der Befreiung vorgefundenen Bilder haben Bergen-Belsen weltweit als Symbol für die Grauen des Dritten Reiches bekannt gemacht.

Kontakt:
Hunsrücker Glasveredelung Wagener
Alexander von Mezynski
Dr.-Fritz-Ries-Str. 1
55481 Kirchberg
Tel.: 0 67 63 / 93 05-0

PR-Kontakt:
ecomBETZ PR
Markus Rahner
Goethestraße 115
73525 Schwäbisch Gmünd
Tel.: 0 71 71 / 9 25 29 90

Arnold Glas ist einer der innovativsten Glasveredler Europas mit Sitz in Rems-halden und Standorten in Merkendorf, Fürstenfeldbruck, Lichtenstein, Kirchberg und Klagenfurt. Das Leistungsspektrum umfasst eine umfangreiche ISOLAR-Isolierglaspalette, Einscheiben- und Verbundsicherheitsglas, Montagezubehör sowie Dienstleistungen von der Vorplanung bis zur Umsetzung.

Glas Wagener, 1956 gegründet, ist ein Spezialist für außergewöhnliche Glasanwendungen und Problemlöser für Architekten und Metallbauer. Zum Produktprogramm des Tochterunternehmens von Arnold Glas gehören u.a. Multifunktionsisoliergläser, Lichtlenk- und Beschattungssysteme, hochdämmende Vakuumpaneele, Structural Glazing und Photovoltaiklösungen.

Quelle und Foto: www.glas-wagener.de


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Agromex Townhäuser im Hafenquartier Mitte Berlin

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 10:29

Pressemitteilung von: Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
PR Agentur: Iven & Hillmann - An LBi Group Company

(openPR) - Im alten Mauerstreifen Kieler Strasse entstehen Luxus-Town-Häuser. Beste Lage, denn das Umfeld des Scharnhorstkiezes entwickelt sich zu Berlins größtem Bauvorhaben.

Die Agromex GmbH & Co. KG erbaut in am Ende der Scharnhorststrasse der Kieler Strasse 11 luxuriöse Townhäuser als vornehme Bürgerhäuser im pulsierenden Berlin Mitte. In typischer Reihenhaus-Bauweise wird direkt am Spandauer Schifffahrtskanal gebaut. Dieser Berliner Immobilienstandort im absoluten Zentrum gewinnt gerade zunehmend an Beachtung bei den Städteplanern für die Hauptstadt und wird dadurch auch für Anwohner immer attraktiver: Hier entsteht aktuell im Quartier Heidestrasse die neue Europacity am Hauptbahnhof, der Bundesnachrichtendiensts (BND) richtet sein neues Hauptquartier ein und der im Krieg zerstörte Ostflügel des Museum für Naturkunde wird neu eröffnet. Auch das an diesem Standort lokalisierte Bundeswehrkrankenhaus wird in großen Teilen saniert und erstrahlt in neuem Glanze, wie auch Seller Park und Schering-Gelände.

Scharnhorststrasse und Chausseestrasse - BND Neubau

Das Fertigstellen und der komplette BND-Umzug aus Pullach nach Berlin sind zwischen 2011 und 2013 geplant. Laut Auskunft Bundestag.de werden 1,5 Milliarden Euro in die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes investiert. Der Bund entwickelt zusätzlich das direkte Umfeld, bewässert die Panke neu und gestaltet den Panke-Park. Die Chausseestrasse gegenüber wird durch Bauträger saniert und neu gestaltet.

 

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Europacity – Grossbaustelle Berlin

Der Masterplan „Europacity“ wurde durch die Senatsbaudirektion im zweiten Quartal 2009 verabschiedet. Einst als Quartier Heidestrasse benannt, spricht man hier in Zahlen von einer zu erschließenden Fläche von 40 Hektar. Über 600.000 Quadratmeter Wohnfläche und Büros werden geschaffen, Grünflächen, Boulevard, Promenade am Kanal und Fußgängerbrücken zum Scharnhorst-Kiez sowie neue Galerien am Kunst-Campus versprechen eine städtebauliche Integration in die angrenzenden Stadtgebiete.

Ein Townhaus in Berlins Citylage im Trend

Staufreie kurze Wege zu den Hotspots der Hauptstadt, kulturelle Angebote, attraktive Auswahlmöglichkeiten für den Schulbesuch, Shoppen, Ausgehen und Nightlife sind treibende Faktoren, die den Zuzug in die Innercity wieder bestimmen. Für Familien der Mittelschicht mit Wunsch zum Eigenheim ist war es in der Vergangenheit nicht leicht in Berlin Mitte etwas Passendes zu finden. Bis zum Aufkommen der Townhaus-Projekte in den vergangenen Jahren, am Friedrichswerder, dem Panke-Park, den Fehrbelliner Höfe oder den Prenzlauer Gärten. Die Presse gewann Interesse und nahm sich dieser Situation an und berichtete immer wieder über die Entwicklungen. Jetzt folgen einige weitere Townhouse-Planer und Bauträger konzentrieren sich auf das Erschließen von noch bestehenden Baulücken in Berlin Mitte. Viele der Einfamilienhäuser in Reihe sind bereits bezogen und bestimmen die Wohnkultur im Zentrum Berlin der Hauptstadt.

Unmittelbares Umfeld der Stadthäuser

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich der Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und dem Kunst-Campus, der Spandauer Schifffahrtskanal, der Campus der Charité mit vielen Universitäts-Instituten, die Parkanlagen Invalidenpark, Panke Park und Seller Park, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das historisch bedeutsame von Friedrich II. 1748 erbaute Invalidenhaus, in dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie residiert.

Pressekontaktinformationen:
Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
Chausseestrasse 131, 10115 Berlin
Telefon: +49 (0) 030 920 383 6016


Agromex GmbH & Co. KG | www.hafenquartier-mitte.com

Innerhalb des nahezu 20-jährigem Bestehens liegt das Primat des Unternehmens Agromex stets auf der Beantwortung der Frage: Wie wird gebaut? Wie kann ein Projekt realisiert werden, das langfristig höchsten Anforderungen genügt und stets eine Referenz für das Folgende ist. Gebaut wird gegenwärtig in Berlin und Leipzig. Derzeit entstehen 11 Townhäuser in der Kieler Strasse mit Wasserblick. Citylage, anspruchsvoller Wohnkomfort und das Verwenden edler Baustoffe bei besonders breiter Wohnfläche bilden das Grundkonzept dieser Townhouses am Spandauer Schifffahrtskanal. Der Baubeginn ist erfolgt.
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

FioredelCielo - La Macchina di Santa Rosa

Architekturpreise, Bauprojekte, Wettbewerbe & Auszeichnungen — geschrieben von bauinformant @ 01:17
 

Pressemitteilung von: Architecture and Vision 

 

Künsterlische Darstellung der 'FioredelCielo', ©architectureandvision.com
Künsterlische Darstellung der 'FioredelCielo', ©architectureandvision.com
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(openPR) - Anfang des Jahres gewann das Projekt «FioredelCielo» (Himmelblume) des Architekturbüro's Architecture and Vision den Wettbewerb für die «Macchina Di Santa Rosa» von Viterbo, die sich jetzt im Bau befindet und in der Nacht vom 3. September 2009 enthüllt wird.

 


Jedes Jahr, in der Nacht vom 3. September, feiert die Stadt von Viterbo, Italien seine Stadtheilige Santa Rosa durch ein einzigartiges und beeindruckendes Ereignis. Ein 30 Meter hoher und von mehreren hundert Kerzen beleuchteter Turm, genannt „La Macchina Di Santa Rosa“ wird von 100 Männern, den sogenannten „Facchini“, durch die schmalen Straßen der mittelalterlichen Stadt getragen. Das Bauwerk darf maximal 5 Tonnen wiegen. Alle 5 Jahre wird ein neuer Entwurf durch einen Designwettbewerb ausgewählt.


Das Design des Büro's Architecture and Vision, das sich unter andern durch Flugzeug- und Weltraumentwürfe hervorgetan hat, zeichnet sich durch drei mit Rosen beschmückten Helixbänder aus, die sich um die Tragstruktur nach oben winden. In der Tragstruktur befinden sich drei Kugeln, welche verschiedene Ereignisse im Leben der Heiligen symbolisieren. Der Entwurf verwendet neben den lebendigen, traditionellen Kerzenflammen, moderne, interaktive Lichttechnologie. Von oben herabfallende Blütenblätter stellen einen der Höhepunkte des Ereignisses dar. Papst Benedikt XVI. wird sich die 'Macchina' am 6. September 2009 ansehen.


Das Architekturbüro «Architecture and Vision» wurde von dem Schweizer Andreas Vogler und dem Italiener Arturo Vittori mit Sitz in München, Deutschland und Bomarzo, Italien gegründet und ist auf aussergewöhnliche Projekte spezialisiert. Löwenskulpturen und die Santa Rosa Skulptur werden von dem Schweizer Künstler Pascal Baur aus Lenk gefertigt.
Weitere Informationen:
www.architectureandvision.com/AV_WebSite/050.html
www.comune.viterbo.it/flex/cm/pages/ServeBLOB.php/L/IT/ID...
www.youtube.com/watch?v=bW_-idhnZzY&feature=channel_page

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Architecture and Vision
Hohenstaufenstrasse 10
80801 Muenchen
Deutschland
www.architectureandvision.com

Architecture and Vision
Via del Piano 20
01020 Bomarzo
Italien
www.architectureandvision.com

Pressekontakt:
Telefon: +49-1733570833

Architecture and Vision ist ein Design- und Forschungsteam gegründet von den beiden Architekten Arturo Vittori (Italien) und Andreas Vogler (Schweiz). Niederlassungen befinden sich in Bomarzo, Italien und München, Deutschland mit Kommunikationsbüros in Toulouse und Chicago. Das Team arbeitet in den Bereichen Architektur und Design mit einem speziellen Schwerpunkt in Technologietransfer von Luft- und Raumfahrt zu irdischen Applikationen.
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