Bauinformant bloggt Bauinformationen

Clausthaler Lehrstuhl erhält Bauma-Innovationspreis

Ausbildung & Studium, Architekturpreise, Forschung — geschrieben von bauinformant @ 09:55
Christian Ernst, Pressestelle
Technische Universität Clausthal
22.04.2010 13:25
Clausthal-Zellerfeld. Mit dem Bauma-Innovationspreis 2010 in der Kategorie Forschung ist der Lehrstuhl für Tagebau und internationalen Bergbau von Professor Hossein Tudeshki ausgezeichnet worden. Die Ehrung, die auf einem Festakt in München verliehen wurde, erhielt der Wissenschaftler der TU Clausthal für das Projekt "Akustischer Geoscanner".
Alle drei Jahre wird die Auszeichnung anlässlich der Bauma, der weltgrößten Messe für Bau-, Baustoff- und Bergbaumaschinen (19. bis 25. April), vergeben. Von mehr als 200 Wettbewerbsanträgen aus dem In- und Ausland hatten es 15 Weltneuheiten in die Endausscheidung geschafft. Außer im Bereich Forschung wurden Preise in den Kategorien Maschine, Komponente, Bauverfahren/Bauwerk und Design ausgereicht. 

Der Clausthaler Geoscanner ist ein neues, akustisches Scan-Verfahren, mit dem Baugrund und Lagerstätten effektiv und professionell erkundet werden können. Das Prinzip ist einfach: Verschiedene Materialien, etwa Sand, Kies oder Ton, haben ein unterschiedliches Reibungsverhalten. Die durch Reibung im Geoscanner verursachten Körperschallschwingungen bilden einen typischen Fingerabdruck, mit dessen Hilfe Gebirgsformationen sichtbar gemacht werden. Eine trennflächenscharfe und damit effiziente Gewinnung von Rohstoffen ist so möglich, da Fremdbeimischungen vermieden werden. In der Praxis würde die Scanner-Vorrichtung in Bau- und Bergbaumaschinen integriert. 

Laut der Laudatoren erfüllt die Sieger-Innovation in hohem Maße die Bewertungskriterien: Zukunftsfähigkeit, praktische Anwendbarkeit, Beitrag zum Umweltschutz und zur Humanisierung der Arbeitswelt sowie Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Energie- und Kosteneffizienz. 

Als Besonderheit wurde der Preis in der Kategorie Forschung in diesem Jahr zwei Mal vergeben. Neben der TU Clausthal freute sich auch die TU Dresden über eine solche Ehrung. Christof Kemmann, Vorsitzender im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), wertete den Wettbewerb "als Beweis für die große Innovationskraft des deutschen Maschinenbaus". 

Biberacher Modell für Holzbau & Projektmanagement: Handwerk erlernen und gleichzeitig studieren

Ausbildung & Studium, Bauhandwerk — geschrieben von bauinformant @ 19:03

Anette Schober-Knitz, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Biberach
30.03.2010 16:23
Hochschule Biberach und Kompetenzzentrum Holzbau & Ausbau Biberach bieten ab Herbst 2010 die Ausbildungsmöglichkeit "Holzbau & Projektmanagement" an. Diese bundesweit einmalige Kooperation für das "Biberacher Modell" wurde jetzt mit der Vertragsunterzeichnung besiegelt.
Zielgruppe für die parallele Ausbildung zum Zimmerer und Zimmerermeister sowie zum Ingenieur für Projektmanagement mit dem Abschluss Bachelor of Engineering sind handwerklich interessierte junge Menschen mit Hochschulzulassung, die später im Bereich Holzbau Führungspositionen anstreben. Bewerber mit Hochschulzugangsberechtigung schließen zunächst einen Lehrvertrag mit einem Meisterbetrieb ab und beginnen ihre zweijährige Ausbildung. Der sonst übliche Besuch der Berufsschule entfällt und die Auszubildenden absolvieren stattdessen die Lehrinhalte des ersten Semesters des Studiengangs Projektmanagement/Bauingenieurwesen der Hochschule Biberach. Die Dauer des gesamten Ausbildungsganges beträgt in der Regel fünf Jahre und drei Monate. Das Biberacher Modell beginnt im Herbst dieses Jahres; Bewerbungen sind bereits jetzt beim Kompetenzzentrum für Holzbau & Ausbau Biberach möglich.

Beide Institutionen stehen für höchste Kompetenz in ihrem jeweiligen Fachgebiet: Die Hochschule Biberach als renommierte Fachhochschule für Bauwesen und Architektur mit praxisorientierten Studienangeboten konnte bereits mehrfach hervorragende Plätze im bundesweiten Hochschulranking von CHE und ZEIT belegen. In der Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement bietet sie seit 18 Jahren mit großem Erfolg die Spezialisierung für das Projektmanagement (Bau) als eigenes Studienangebot an. Mit dem Zimmerer-Ausbildungszentrum verbindet das Institut für Holzbau der Hochschule Biberach schon seit vielen Jahren enge Kontakte als Kompetenz-Zentrum für energiesparenden Holzbau nach den Richtlinien der Bundesregierung.

Erweiterungsbau für Hochschule der Medien Stuttgart: Spatenstich rück näher

Allgemein, Ausbildung & Studium, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:21

Kerstin Lauer, Pressesprecherin
Hochschule der Medien Stuttgart

 

24.03.2010 12:54
 

 

Der Bau im Modell
Der Bau im Modell
Foto: Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim
Ende Januar 2010 hat Sybille Müller, Leiterin des Universitätsbauamtes Stuttgart und Hohenheim, an der Hochschule der Medien (HdM) den Stand der Planungen für den Neubau auf dem Vaihinger Campus vorgestellt. Baubeginn ist im Januar 2011. Einziehen werden die Studierenden, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Information und Kommunikation der HdM, derzeit noch in der Stadtmitte Stuttgarts in der Wolframstraße untergebracht, voraussichtlich im August 2012.
Der Erweiterungsbau für die Fakultät und die damit verbundene Unterbringung an einem gemeinsamen Standort war eine Bedingung für die Fusion der ehemaligen Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen und der Hochschule für Druck und Medien zur Hochschule der Medien (HdM). Die HdM bündelt seit dem 1. September 2001 das Know-how der zuvor selbständigen Hochschulen.

Das neue Gebäude, geplant vom Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim, wird in drei Stockwerken rund 1000 Studierende, etwa 60 Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Information und Kommunikation beherbergen. Ebenfalls einziehen werden dort Studierende des Master-Studiengangs Elektronische Medien (zuvor: Medienautor) und die Bibliothek der HdM. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 18,5 Millionen Euro. Sie werden teilweise aus Mitteln der Landesstiftung Baden-Württemberg finanziert. "Derzeit geht es darum die Finanzplanung aus dem Jahr 2001 mit den Preisen dieses Jahres in Einklang zu bringen", berichtet HdM-Rektor Professor Dr. Alexander W. Roos. "Ich freue mich, dass wir auf der Zielgeraden sind", erklärt Roos. "In naher Zukunft können Synergien noch besser genutzt und das Potenzial der Medien-Hochschule mit all ihren Medienfacetten unter einem Dach ausgeschöpft werden", so Roos weiter. "Wir haben die Chance auf ein intensiveres Kennenlernen und Zusammenwachsen durch vermehrte Inhouse-Kooperationen am gemeinsamen Standort", findet der Rektor. Der Spatenstich wird voraussichtlich im Januar 2011 erfolgen.

Der Bau hat eine Fläche von insgesamt 4150 Quadratmetern. Ein knappes Viertel - 1100 Quadratmeter - sind für die neue Bibliothek der Hochschule vorgesehen. In der Form gleicht der Bau einem "Zitronenschnitz", berichtet Bauamtschefin Sybille Müller. Er erstrecke sich nicht über die ganze Wiese an der Nobelstraße, berichtet Müller, um der HdM eine Option auf künftige Erweiterungsmöglichkeiten zu lassen. Das Gebäude habe einen markanten Rand. Im Inneren wechseln sich Höfe, Seminar- und Poolräume ab. "Das Gebäude wird eine Visitenkarte für die HdM", erklärt Müller.

Untergebracht sind dort ein großer Hörsaal - ein neues Audimax, das sich über zwei Etagen erstreckt und 320 Plätze bietet - sowie kleinere Seminarräume mit rund 30 Plätzen. Im ersten und zweiten Stock werden ebenfalls Seminarräume, Büros und Poolräume zu finden sein. Das Untergeschoss bietet Platz für Technikflächen. Außerdem werden dort ein TV-Studio und ein Foto-Studio eingerichtet sowie das Usability Labor des Studiengangs Informationsdesign.

Kontakt:
Kerstin Lauer
Hochschule der Medien, Pressesprecherin
Telefon: 0711 8923 2020
E-Mail: presse@hdm-stuttgart.de

Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim
Telefon: 0711 90128-0

Neue Professorin für Tragwerkslehre an der Alanus Hochschule

Ausbildung & Studium, Biografien — geschrieben von bauinformant @ 19:34
Claudia Zanker, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
22.03.2010 14:55
Marcelo da Veiga, Rektor der Alanus Hochschule, und die neue 
						Professorin für Tragwerkslehre, Evelin Rottke
Marcelo da Veiga, Rektor der Alanus Hochschule, und die neue Professorin für Tragwerkslehre, Evelin Rottke
Die Alanus Hochschule hat ab sofort eine neue Professorin für Tragwerkslehre. Rektor Marcelo da Veiga überreichte Evelin Rottke in der Senatssitzung am vergangenen Mittwoch ihre Ernennungsurkunde. Die Architektin, die 1998 in Aachen zu computergestütztem Tragwerksbau promoviert hat, wird Studenten im Bachelor- und im Masterstudiengang Architektur unterrichten.
 
Rottke freut sich auf diese neue Aufgabe besonders, weil im stark projektorientierten Studium an der Alanus Hochschule "der Tragwerksentwurf konkret in konstruktiven Entwurfsprojekten geübt wird". Die Studenten also das technische Fach direkt anwenden. Sie habe schon immer den Wunsch verfolgt, Technik und Soziales miteinander zu verbinden, dies sei nun an der Hochschule für Kunst und Gesellschaft möglich.

Ein besonderes Anliegen ist ihr die Weiterentwicklung von Bambuskonstruktionen, zu denen sie seit 2000 forscht. Gemeinsam mit den Studenten möchte sie experimentelle Bambuskonstruktionen planen und bauen; dabei hofft sie auch auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Dozenten und Studenten der künstlerischen Fächer.
 
Weitere Informationen:

Das neue "Herz" der Ruhr-Universität: Prämierte Entwürfe zur Umgestaltung der Zentralachse

Ausbildung & Studium, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 16:19
 
Dr. Josef König, Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum
26.10.2009 14:04
Sie ist die zukünftige internationale Visitenkarte der Ruhr-Universität und das "Herz" des Campus: die Zentralachse vom UniCenter bis zum Audimax. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW hat in Kooperation mit der RUB und der Stadt Bochum einen städtebaulich-freiraumplanerischen Ideenwettbewerb ausgelobt, um Anregungen zu bekommen für ein innovatives Zukunftskonzept zur Ausgestaltung der Magistrale. Die Jury entschied sich am 23.10. nach zweitägiger Begutachtung für drei Entwürfe, die nun weiter ausgearbeitet und im Januar 2010 erneut zur Bewertung vorgelegt werden.

Bochum, 26.10.2009
Nr. 347

Das neue "Herz" der Ruhr-Universität
Prämierte Entwürfe zur Umgestaltung der Zentralachse
Ideenwettbewerb: Drei Vorschläge werden weiter ausgearbeitet


Sie ist die zukünftige internationale Visitenkarte der Ruhr-Universität und das "Herz" des Campus: die Zentralachse vom UniCenter bis zum Audimax. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) hat in Kooperation mit der RUB und der Stadt Bochum einen städtebaulich-freiraumplanerischen Ideenwettbewerb ausgelobt, um Anregungen zu bekommen für ein innovatives Zukunftskonzept zur Ausgestaltung der Magistrale. Die Jury unter dem Vorsitz des schweizer Städtebau-Experten Prof. Carl Fingerhuth (Zürich) entschied sich am 23.10. nach zweitägiger Begutachtung für drei Entwürfe, die nun weiter ausgearbeitet und im Januar 2010 erneut zur Bewertung vorgelegt werden. Drei Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten aus Düsseldorf, Bonn, Köln und Stuttgart überzeugten, sie erhalten jeweils 30.000 Euro. Darüber hinaus vergab die Jury drei Anerkennungspreise in Höhe von je 10.000 Euro.

Bilder im Internet

Abbildungen der siegreichen Konzepte stehen im Internet zum Herunterladen unter
http://www.ruhr-uni-bochum.de/aktuell/2009/10-architektur/

Menschlich - weltoffen - leistungsstark

Unter dem Wettbewerbsmotto und Leitbild der Ruhr-Universität "menschlich - weltoffen - leistungsstark" nahmen 14 Teams von Architekten und Freiraumplanern teil und präsentierten ihre städtebauliche Idee zur gestalterischen und funktionalen Neuordnung der Magistrale mit den zentralen Gebäuden Bibliothek, Verwaltung, Studierendenhaus, Musisches Zentrum, Hörsaal- und Seminarraumzentrum, Audimax und Mensa. Alle drei prämierten Arbeiten sind eigenständige Lösungsvorschläge, die bei einer Umsetzung jeweils eine deutliche Veränderung der baulichen und funktionalen Situation auf der Zentralachse mit sich bringen würden. Teil der Aufgabe war auch die konzeptionelle Neuausrichtung des Vorfahrts- und Eingangsbereichs der Uni. Realisiert wird die Umgestaltung der Magistrale nach 2015.

Ausstellung bis 6. November

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Architektur im Aufbruch" wurden die 14 Wettbewerbsbeiträge am vergangenen Freitag im Audimax präsentiert. Sie sind dort bis zum 6. November zu sehen (Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr 9.30-16.30 h, Do 9-18.30 h, Sa geschlossen, So 10.30-15 h).

Weitere Informationen

Dr. Karl-Heinz Schloßer, Taskforce Campussanierung, Tel. 0234/32-24334, E-Mail: karl-heinz.schlosser@uv.rub.de

Redaktion: Jens Wylkop
Weitere Informationen:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/aktuell/2009/10-architektur/

 


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Carl-August-Schramm-Preis 2009 verliehen


Hella Trillenberg, Presse- und Informationsstelle
Hochschule Zittau/Görlitz
23.10.2009 11:37
Preisträger Manuel Stein
Preisträger Manuel Stein
Foto: Schoentube
Das Institut für Bauwesen Zittau e. V. hat bereits zum siebenten Mal den Carl-August-Schramm-Preis verliehen. Gewürdigt wird mit dem Preis jährlich eine herausragende studentische Arbeit der Studiengänge Bauingenieurwesen, Architektur, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bzw. Technisches Gebäudemanagement der Hochschule Zittau/Görlitz.

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr an Manuel Stein vom Studiengang Architektur für seine herausragenden Leistungen in seiner Diplomarbeit verliehen.

Manuel Stein hat unter fachlicher Anleitung von Herrn Professor Karl Maria Böhmer ein Weingut entworfen. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Weingut in den bekannten Weinbaugegenden Europas, sondern um den Bau eines Weingutes auf den Renaturierungsflächen des Tagebaues Welzow bei Spremberg - eine besondere Herausforderung aus baulicher Sicht. Ausgehend von den entscheidenden Arbeitsschritten der Weinproduktion ist es dem Preisträger gelungen, ein Gebäude zu entwickeln, das in funktionaler, technisch-wirtschaftlicher und ästhetischer Hinsicht eine optimale Lösung darstellt. Sollten die politischen und vor allem auch klimatischen Rahmenbedingungen je einen großflächigen Weinanbau in den ehemaligen Bergbaugebieten Sachsens und Brandenburgs ermöglichen, wäre die vorgeschlagene Lösung durchaus zu empfehlen.

Das Institut für Bauwesen Zittau e.V. ist als eingetragener Verein ein Zusammenschluss von Hochschullehrern und Mitarbeitern, vornehmlich der Fakultät Bauwesen zum Zwecke der Forschung und Bearbeitung von Projekten für die Region.

Carl August Schramm wurde 1807 in Zittau geboren. Mit 19 Jahren studierte er Architektur in Dresden, ging dann 1829 nach Berlin, wo er bei der Umsetzung von Entwürfen des berühmten Architekten Karl Friedrich Schinkel mitwirkte. Diese Verbindung war wohl auch der Grund, dass Schramm mit der Realisierung des Schinkelschen Entwurfes der imposanten Johanniskirche in Zittau betraut wurde. Unter seiner Leitung wurde diese das Stadtbild Zittaus prägende Kirche in der heutigen Form fertiggestellt und 1837 geweiht. Die Verdienste Schramms liegen jedoch nicht nur in der Planung und Ausführung bedeutender Bauten in Zittau und in den heutigen Landkreisen Görlitz und Bautzen, sondern auch in seinem Bemühen, sein Wissen und seine Fähigkeiten an Studierende des Bauwesens weiterzugeben. Er war nicht nur Stadtbaudirektor - er war immer auch ein hervorragender Lehrer und ab 1855 Direktor der Baugewerkenschule in Zittau. Es gibt wohl kein würdigeres Vorbild als Carl August Schramm für die Ausbildung von Baufachleuten in Zittau.

Weitere Informationen:
http://www.hs-zigr.de/bauwesen/cms - weitere Informationen

 


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Nacht des Wissens "HCU-Labore - Ein Ort, der Wissen schafft"

Ausbildung & Studium, Forschung, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 15:58
Termin:  07.11.2009 ab 17:00 - 08.11.2009
 
Veranstaltungsort: 
HafenCity Universität Hamburg (HCU), City Nord, Hebebrandstr. 1, Gebäude C
22297 Hamburg
Hamburg
Deutschland
 
Zielgruppe:  Lehrer/Schüler, jedermann
 
Kontakt:  kommunikation@hcu-hamburg.de
 
Kategorie:  lokal
Bauwesen / Architektur, Kulturwissenschaften, Kunst / Design, Umwelt / Ökologie
 
Eintrag: 

23.10.2009
Mechtild Freiin v. Münchhausen, Öffentlichkeitsarbeit
HafenCity Universität Hamburg

 

 
Wieso können Brücken schweben? Wie misst man Strömung? Und was gibt Wänden den nötigen Halt? In der NdW gibt die HafenCity Universität einen Einblick in ihre sonst nicht zugänglichen Labore. Hier erleben Sie, wie die praktische Arbeit von Architekten, Bau- und Geomatik-Ingenieuren aussieht, um Ideen in der Anwendung zu überprüfen. In einer Ausstellung lernen Sie darüber hinaus die Inhalte und Methoden unserer Studiengänge kennen. Lassen Sie sich einladen zum Mitmachen und Entdecken!
 
Labore

Labor für Baustofftechnologie und Bauchemie
Von Difraktometern und Frosttauwechselprüfanlagen
Im hervorragend ausgestatten Labor für Baustofftechnologie und Bauchemie der HafenCity Universität Hamburg mit seinen zahlreichen Prüfmaschinen, den unterschiedlichsten Analysegeräten und seiner umfangreichen Bau- und Werkstoffsammlung führen die Studierenden der Studiengänge Architektur
und Bauingenieurwesen praxisbezogene Übungen durch. Ein weiteres Tätigkeitsfeld sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.
Bei den Führungen durch die Labore werden unterschiedlichste Baumaterialien vorgestellt und ausgewählte bauchemisch-baustofftechnologische Prüfungen an Bau-und Werkstoffen vorgeführt.

Bauchemie
Offene Führungen ab 17.30 Uhr, Dauer ca. 40 Min., Beginn stündlich
Gebäude C / Raum C 011 - 014

Betonlabor
Offene Führungen ab 17.30 Uhr, Dauer ca. 40 Min., Beginn stündlich
Gebäude C / Raum CK 09 - 10

Labor für Wasserbau
Was haben Bauingenieure mit der Königin von Saba zu tun?
Im Wasserbaulabor werden wasserbauliche Fließmodelle der Wasserwirtschaftsbauwerke des Großen Dammes von Marib besichtigt und vorgeführt. Die Modelle sind das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojektes über die Wasserwirtschaft des Königreiches Saba im Jemen.

Offene Führungen ab 17.30 Uhr, Dauer ca. 40 Min., Beginn stündlich
Gebäude C / Raum CK 12

Labor für Technische Mechanik
Von tragenden Wänden und stützenden Pfeilern
Das Labor für Technische Mechanik führt Versuche an metallischen Verbindungsmitteln für den Holzbau vor. Dazu werden Probekörper im Maßstab 1:1 in eine Prüfeinrichtung eingebaut und mit hydraulischen Pressen bis zum Versagen belastet. Als Ergebnis liefern die Versuche Erkenntnisse über die Art des Versagens, die Tragfähigkeit und das Verformungsverhalten der Verbindungen.

Geschlossene Führungen ab 18 Uhr, Dauer ca. 20 Min., Beginn alle 45 Minuten
Gebäude C / Raum CK 16

Labor für Bodenmechanik und Grundbau
Der schiefe Turm von Pisa - Bekanntes Beispiel fehlender Bodenmechanik
Die Bodenmechanik beinhaltet die Lehre von den physikalischen Eigenschaften des Baugrunds. Im Labor werden praxisübliche Verfahren zur Untersuchung und Beschreibung des natürlichen Bodens sowie Versuche zur Beschreibung seines Spannungs - Setzungsverhalten dargestellt.

Offne Führungen ab 18 Uhr, Dauer ca. 20 Min, alle 45 Minuten
Gebäude C / Raum C 04-05

Labor für Strassen- und Vermessungswesen
Von Umgehungsstraßen und Kiesgruben
Der Besucher hat die Möglichkeit, Messungen mit bauspezifischen Vermessungsgeräten (Nivellier; Rotationslaser; Elektronischer Tachymeter) vorzunehmen. Des weiteren werden anhand einiger Beispiele aus der Lehre Computeranwendungen im Strassen- und Vermessungswesen vorgeführt, wie z.B. die Planung einer Umgehungsstraße bis hin zur Fahrsimulation oder auch die Ermittlung des Aushubes einer Kiesgrube mittels digitaler Geländemodelle.

Mitmach-Aktion
durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude C / Raum C 015

Geomatik
Digitale Welten in 3- und 4 D vermessen
Präsentation Laser Scanner Technologie
Laser Scanner erfassen Objekte und Umwelt dreidimensional. Die erfassten Objekte können daraufhin digital rekonstruiert werden. Anwendungen dieser Technologie sind in der Qualitätskontrolle, Reverse Engineering und bei der Dokumentation von Kulturgüter zu finden.
Mitmachaktion am Computer: Live-Aufnahme von Personen und Raum.

Vorführung von Geräten und Mitmach-Aktion
durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude C / Halle

Präsentation Streifenprojektionssystem
Das Streifenprojektionssystem erlaubt die flächenhafte Digitalisierung von Objekten mit höchster Genauigkeit. Das System wird bei vielen Messaufgaben in der Auto- und Luftfahrtindustrie verwendet, wie z.B. in der Inspektion, Ursachenanalyse und Qualitätssicherung in Blechumformungsprozessen.

Live-Aufnahme von Gegenständen und Vergleich mit CAD-Modell am Computer.
Vorführung von Geräten
durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude C / Halle

Präsentation Deformationsmessungen
Deformationsmessungen anhand Live-Präsentation eines Belastungstests einer Holzstruktur und Aufnahme mit dem Laser Scanner am Computer. Gemeinsam mit der Führung durch das Labor für Technische Mechanik.

Geschlossene Führungen ab 18 Uhr, Dauer ca. 20 Min., Beginn alle 45 Minuten
Gebäude C / Raum CK 16

Werkstätten:

Zentralwerkstatt
Die Zentralwerkstatt ist eine zentrale Servicestelle im Bereich Lehre und Forschung für alle Studiengänge der HCU. In ihr werden maschinenbaulichen und messtechnischen Komponenten für Lehre und Forschung sowie Architekturmodelle geplant und angefertigt. Der Werkstattleiter führt interessierten Besuchern die für die Metallbearbeitung notwendigen Maschinen und Techniken vor und erläutert anhand studentischer Arbeiten die genauen Arbeitsprozesse der Metallbearbeitung.

durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude B / Raum BK 01

Architektur Modellwerkstatt
Die Werkstattleiter führen die interessierten Besucher durch die ca. 300 qm große Werkstatt und erläutern anhand aktueller studentischer Arbeiten die Arbeitsabläufe sowie die technischen und gestalterischen Aspekte des Architekturmodellbaus.

durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet
Gebäude B / Raum BK 02 a-g

Vorlesungen

Bauingenieurwesen
1. Bauschäden auf die Spur kommen
Vorlesung um 18.00 Uhr, Dauer ca. 25 min.
Gebäude C / Raum C 09

2. Womit wir bauen - Eigenschaften von Baumaterialien und Eignungsprüfungen
Vorlesung um 19.00 Uhr, Dauer ca. 25 min.
Gebäude C / Raum C 09

3. Vom industriellen Nebenprodukt zum Baustoff - ein Einblick in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten
Vorlesung um 20.00 Uhr, Dauer ca. 25 min.
Gebäude C / Raum C 09

Geomatik
Geomatik - 3D Erfassen, Modellieren und Darstellen
Vorlesung jeweils um 18.30 Uhr, 19.30 Uhr und 20.30 Uhr, Dauer ca. 20 min.
Gebäude C / Raum C 07

Ausstellungen
HCU-Fakten
Informieren Sie sich über die Studiengänge, Visionen, Ziele und Struktur von Hamburgs jüngster Universität.
Gebäude B / Flur

Architektur
Erleben Sie die Visualisierung von Architektur über Pläne und Modelle.
Gebäude C / Halle

Stadtplanung
Klimaschutz in internationalen Städten
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Städte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie sind sowohl Verursacher des Klimawandels als auch von dessen Auswirkungen betroffen. Welche Städte sind Vorreiter im Klimaschutz? Die HCU stellt die besten Strategien und Projekte des urbanen Klimaschutzes vor.
Gebäude C / Halle

KLIMZUG-Nord
Die HCU widmet sich mit dem Forschungsprojekt KLIMZUG Nord innovativen Antworten auf die aktuellen Fragen des 21. Jahrhunderts und hat es sich zum Ziel gesetzt, Anpassungen an den Klimawandel für die Metropolregion Hamburg zu entwickeln. Indem Projekt KLIMZUG Nord kooperieren über 80 Partner verschiedener Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Behörden und Unternehmen miteinander um Lösungen für die Metropolregion zu erarbeiten.
Gebäude C / Halle

WoMo Rechner
Wenn Sie an einen neuen Wohnort in Hamburg oder seinen Randkreisen umziehen wollen, können Sie hier erfahren, welche Wohn- und Mobilitätskosten am neuen Wohnstandort voraussichtlich auf Ihren Haushalt zukommen werden. Probieren Sie es aus.
Gebäude C / Halle

Kultur der Metropole
Eine Kuhherde im Hauptbahnhof?
Was eine Großstadt von der Provinz unterscheidet scheint auf den ersten Blick sehr einfach. Bei näherem Hinsehen jedoch stellt man fest, dass Stadt und Land nicht unbedingt gegensätzlich sein müssen. Mit einer großen Puzzlewand lädt der Studiengang Kultur der Metropole Groß und Klein ein, den eigenen Blick auf Metropole zu hinterfragen und zu entdecken, welche Überraschungen man heutzutage in Großstädten
finden kann.

Mitmach-Aktion
durchgehend von 17 - 24 Uhr geöffnet.
Gebäude C / Halle

Begleitprogramm

Q-Studies (studium fundamentale)
Kurzfilm Lounge
Frei nach dem Motto "Stadt/Lounge/Fluß" werden Filme rund um das Thema "Stadt und urbane [Sub-]Kultur" gezeigt.
Durchgehend von 17 - 24 Uhr
Projektion an die Außenwand zwischen Gebäude B und C

HCU-Band
Unsere HCU Swing- und Jazz Band hält Sie wach!
jeweils 18.00 Uhr, 19.00 Uhr unLabore

Sofacafe und Lounge
...laden ein zu Glühwein, Bratwurst und Mitternachtssuppe !
Durchgehend von 17 - 24 Uhr

Hinweise zur Teilnahme:
Teilnahme frei
Weitere Informationen:

Mehr Auszubildende in Berlins Baugewerbe

Ausbildung & Studium — geschrieben von bauinformant @ 19:00

Am Lehrbauhof der Fachgemeinschaft Bau startet Ausbildungsjahr 2009

Berlin, 01.09.2009. Es gibt wieder mehr Auszubildende in Berlins Baugewerbe: Das vermeldet der Lehrbauhof der Fachgemeinschaft Bau anlässlich des Ausbildungsjahrbeginns am 1. September 2009. „Bereits jetzt haben wir mehr als 170 unterschriebene Ausbildungsverträge vorliegen“, freut sich Roland Bank, Ge-schäftsführer des Lehrbauhofs. „Das sind über zehn Prozent mehr als in den letz-ten Jahren zu diesem Zeitpunkt. Wir rechnen damit, dass sich die Anzahl noch erhöhen wird, da erfahrungsgemäß einige Verträge sprichwörtlich auf den letzten Drücker bei uns eingehen.“ Damit scheint die Ausbildungsbereitschaft der Berliner Baubetriebe unbeeinflusst von der Wirtschaftskrise zu sein. Das bestätigt auch eine aktuelle Mitgliederbefragung der Fachgemeinschaft Bau: Demnach plant die Mehrheit der Betriebe, trotz verschlechterter wirtschaftlicher Bedingungen auch weiterhin genauso viele junge Menschen in Bauberufen auszubilden wie vor der Wirtschaftskrise. 8,7 Prozent wollen sogar mehr Azubis einstellen als im Jahr zuvor.

Auf der Eröffnungsveranstaltung des Ausbildungsjahres 2009, die am 1. September ab 10.00 Uhr auf dem Lehrbauhof in Marienfelde stattfindet, informiert die Fachgemeinschaft die neuen Auszubildenden der Berliner Baufirmen über den weiteren Verlauf ihrer Ausbildung sowie Chancen und Weiterentwicklungsmög-lichkeiten in der Baubranche.

Um Kinder, Jugendliche und deren Eltern umfassen über Anforderungen und Betätigungsfelder in der Bauwirtschaft zu informieren, präsentiert sich zudem die Baugewerks-Innung auf der 16. Berliner Kinder- und Jugendmesse vom 11.-13. September im Reiterstadion im Olympiapark. In einem „Handwerkerdorf“ werden verschiedene Bauberufe spielerisch vorgestellt, Ansprechpartner vor Ort beantworten erste Fragen. Informationsmaterialien von Lehrbauhof und Baugewerks-Innung runden das Angebot ab.

Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Mit ihren rund 900 Mitgliedern ist sie der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region. Als Mitglied ist die Fachgemeinschaft Bau zudem im Zweckverbund Ostdeutscher Bauverbände (ZVOB) organisiert, der mit seinen ca. 2.600 Mitgliedern als größter ostdeutscher Spitzenverband die Anliegen der ostdeutschen Bauwirtschaft gegenüber Bundes- und Landespolitik vertritt.

Quelle:  Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e. V. 

 


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Nordhäuser Jungingenieure als Entwicklungshelfer für erneuerbare Energien

Ausbildung & Studium, Energie — geschrieben von bauinformant @ 16:27
 
Mag. rer. publ. Arndt Schelenhaus, Pressestelle
Fachhochschule Nordhausen
28.08.2009 14:34
Die ersten Bachelorabsolventen der Regenerativen Energietechnik: Ercan Simsek und Abdallah Khenissi
Die ersten Bachelorabsolventen der Regenerativen Energietechnik: Ercan Simsek und Abdallah Khenissi
Die Errichtung eines leistungsfähigen Photovoltaikkraftwerks in der Republik Mali haben sich die ersten Bachelorabsolventen des Studiengangs Regenerative Energietechnik an der Fachhochschule Nordhausen als ehrgeiziges Thema für ihre Abschlussarbeit ausgesucht. Mit den Solarzellen des Thüringer Solarmodulherstellers Masdar PV aus Ichtershausen soll das Vorhaben in Afrika auch umgesetzt werden.
Abdallah Khenissi und Ercan Simsek lauten die Namen der frischgebackenen Ingenieure für Regenerative Energietechnik. Beide sind die ersten Absolventen dieses Studiengangs und haben ihr Bachelorstudium an der Fachhochschule Nordhausen in der Regelstudienzeit abgeschlossen. Da die Nordthüringer Hochschule mit der Republik Mali eine Kooperationsbeziehung auf dem Gebiet der Nutzung erneuerbarer Energien pflegt, hatten sich die beiden Absolventen ein ehrgeiziges Thema für die Abschlussarbeit ausgesucht. Sie entwarfen die gesamte Projektierung einer leistungsstarken Photovoltaikanlage für das westafrikanische Land. Bislang gewinnt Mali seine Energie aus der Verbrennung fossiler Energieträger und aus Wasserkraft. Die vorhandenen Kraftwerkskapazitäten können aber den wachsenden Energiebedarf des Landes nur unzureichend decken. Die Republik Mali plant daher einen kräftigen Ausbau des Anteils ihrer Energiegewinnung aus Photovoltaikanlagen. Im Januar dieses Jahres war der Energieminister Malis an die Fachhochschule Nordhausen gereist, um mit der ersten deutschen Hochschule, die einen Studiengang für Regenerative Energietechnik eingerichtet hatte, eine Kooperation zu vereinbaren.
 
Weitere Informationen:
 
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
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Angehende Ingenieure starten mit der DHBW Mannheim in die Energiezukunft

Ausbildung & Studium, Energie, Forschung — geschrieben von bauinformant @ 10:41

Von: Karin Haas

Neue Vertiefungsrichtung Erneuerbare Energien startet am 1. Oktober 2009. Errichtung eines Versuchsfeldes mit Photovoltaikanlage, Brennstoffzellen-Lernsystem und eigener 9,8 KW Windkraftanlage.

Die DHBW Mannheim erhält
eine eigene Windkraftanlage.

Ab dem 1. Oktober 2009 haben Studierende des Studiengangs Maschinenbau an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim erstmals die Möglichkeit, das Profil Erneuerbare Energiesysteme als Vertiefungsrichtung zu wählen. Die Resonanz auf das neue Angebot ist groß. 50 angehende Ingenieure haben sich bereits für die Vorlesungen angemeldet. In den kommenden Jahren sollen Studierende weiterer technischen Fachrichtungen diese Zukunftstechnologien in ihr Bachelor-Studium integrieren können.

Im Rahmen des praxisorientierten Studienkonzepts wird in diesen Tagen an der DHBW Mannheim ein Versuchsfeld Erneuerbare Energien inklusive der zugehörigen Außenanlagen mit zunächst einer Photovoltaikanlage, einem Brennstoffzellen-Lernsystem sowie einer eigenen 9,8 KW Windkraftanlage vom Typ Aircon 10S auf dem Außengelände der Hochschule errichtet. Bemerkenswert am Versuchsfeld ist die Vielfalt der Anlagen, die den Studierenden zudem in Modellgröße für Lern-, Versuchs- und Forschungszwecke in Laboren zur Verfügung stehen. „Wir wollen alternative Energien als integrative Systemtechnologien vermitteln. Deshalb geben wir unseren Studierenden die Möglichkeit, sich ganzheitlich mit den wichtigsten Formen der regenerativen Energien wie Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft oder Brennstoffzellen zu beschäftigen. Durch statistische Auswertungen und Prognosen soll dabei der optimale Nutzen aus dem Energiemix erzielt werden“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Felix Hausmann, der das neue Studienangebot maßgeblich aufgebaut hat. „In dieser Ausprägung ist das Studium der erneuerbaren Energien im Rahmen eines dualen Hochschulstudiums in Deutschland bislang einzigartig“, so Prof. Hausmann. Gleichzeitig biete das Versuchsfeld das entsprechende Potential, um in naher Zukunft auch von anderen technischen Studiengängen wie etwa der Elektrotechnik genutzt zu werden.


Damit die entsprechenden Analysen über die Energieleistungen erstellt werden können, wird derzeit auch ein spezieller Leitstand eingerichtet. Von dort sollen künftig die gelieferten Daten gesammelt und gleichzeitig die Anlagen gesteuert werden.



Erneuerbare Energien bleiben auch in Krisenzeiten Jobmotor

Angesichts der großen weltweiten Klimaschutzprogramme nimmt auch in Deutschland die Anzahl der Projekte auf dem Gebiet der alternativen Energieerzeugung und damit die Zahl der Arbeitsplätze in diesem Bereich kontinuierlich zu. Dieser Trend hat sich im Jahr 2009 trotz der Wirtschaftskrise fortgesetzt. So rechnet der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) bis zum Jahr 2020 mit 500 000 Arbeitsplätzen in der Branche, das sind 220 000 mehr als heute. Baden-Württemberg profitiert dabei nach Angaben des BEE neben Niedersachsen und Rheinland-Pfalz besonders von der Wachstumsdynamik. „Mit unserem neuen Studienangebot tragen wir dem wachsenden Bedarf der Wirtschaft nach qualifizierten Fachkräften Rechnung“, sagt Prof. Dr. Dirk Saller, Prorektor und Dekan der Fakultät für Technik an der DHBW Mannheim. Aufgrund der steigenden Energiepreise seien über alle Branchen hinweg und insbesondere in der verarbeitenden Industrie Experten zur Installation energieeffizienter Prozesse gesucht.
Die angehenden Ingenieure, die sich an der DHBW Mannheim für die Vertiefungsrichtung Erneuerbare Energien entscheiden, erwerben während ihres Studiums und in Verbindung mit den Praxisphasen in den Unternehmen gleichermaßen Kenntnisse zur Entwicklung, zum Bau und zur Betreuung erneuerbarer Energiesysteme.

Kontakt:

Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
Coblitzweg 1-7, 68163 Mannheim
Telefon: (0621) 4105-1305, Telefax: (0621) 4105-1210
E-Mail: karin.haas(at)dhbw-mannheim.de


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Ingenieurinnen braucht das Land

Ausbildung & Studium — geschrieben von bauinformant @ 20:41

• Projekt „MINT Role Models“ fördert Frauen in MINT-Bereichen

• VDI sucht weibliche Vorbilder in den Ingenieurwissenschaften

 Frauen sind in Ingenieurberufen nach wie vor unterrepräsentiert. Lediglich 10 Prozent der Ingenieure sind weiblich. Auch bei den Ingenieurstudierenden liegt die Frauenquote bei nur 20 Prozent. „Hier verbirgt sich ein großes ungenutztes Potenzial, das wir fördern müssen, um den Technikstandort Deutschland langfristig zu stärken“, so VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Mit dem Projekt „MINT Role Models“ setzt der VDI im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in Berufen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) an, diesem Missstand entgegen zu treten.


Ziel des Projekts ist es, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in Wirtschaft und Wissenschaft zu gewinnen. MINT-Vorbilder sollen jungen Frauen Mut machen, einen Beruf in diesen häufig männerdominierten Bereichen zu ergreifen. Das jüngst erschienene VDI/acatech-Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften macht deutlich, dass vielen Mädchen das Selbstvertrauen bei technischen Fragestellungen fehlt und dass berufstätige Ingenieurinnen gegenüber ihren männlichen Kollegen tatsächlich Benachteiligungen wie ein geringeres Gehalt erfahren. Gerade der frühe Kontakt mit den Zielgruppen ist wichtig, um falschen Vorstellungen von einem MINT-Studium und -Beruf entgegen zu wirken. „Wir möchten zeigen, wie attraktiv MINT-Berufe sind. Dazu gehört auch, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sich Beruf und Familie gut vereinbaren lassen", so Fuchs.

Aktuell sucht der VDI "Role Models" – berufstätige Ingenieurinnen, Naturwissenschaftlerinnen und Studentinnen der MINT-Fachrichtungen. Zum einen treten sie als Vorbilder für Schülerinnen und Studentinnen auf, zum anderen nehmen sie an Vorträgen und Workshops teil und vermitteln ihren Werdegang und ihre Motivation an den Nachwuchs. "MINT Role Models" ermöglicht auch den Vorbildfrauen, untereinander ein Netzwerk aufzubauen. Für die aktive Unterstützung wird allen Teilnehmerinnen ein Zertifikat über das ehrenamtliche Engagement ausgestellt – ein Vorteil in Zeiten, in denen Soft Skills für Arbeitgeber immer wichtiger werden.

In den nächsten drei Jahren Projektlaufzeit werden Veranstaltungen entwickelt und durchgeführt, die sowohl die primären Zielgruppen Schülerinnen und Studentinnen als auch Multiplikatoren wie Eltern und Lehrkräfte ansprechen. Finanziert wird "MINT Role Models" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektträger ist der VDI. Daneben sind Projektpartner Ingenieurinnen-Netzwerke und Naturwissenschaftliche Institutionen.


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Studierende der Bezalel Academy of Arts and Design aus Jerusalem zu Gast an der FH Potsdam

Ausbildung & Studium — geschrieben von bauinformant @ 18:05
 
Birgit Lißke, Rektorat
Fachhochschule Potsdam
20.07.2009 13:07
Auf Einladung des Studiengangs Kulturarbeit ist vom 17. bis 24. Juli 2009 eine 17köpfige Studierendengruppe des Fachbereichs Architektur der Bezalel Academy of Arts and Design aus Jerusalem zu Gast in Potsdam und Berlin.

Die Exkursion steht unter der Leitung von Ra'anan Gabay und Prof. Dr. Arthur Engelbert und setzt sich mit Fragen des stadtgerechten Lebens auseinander.

Der Austausch geht auf eine Initiative von Dr. Arthur Engelbert, Professor für Medientheorie und Medienpraxis im Studiengang Kulturarbeit der FH Potsdam und die von ihm ins Leben gerufene Studienreihe "cultrans" (Kulturelle Transfers) zurück.
Im Sommersemester 2009 haben Ra?anan Gabay und Arthur Engelbert ein gemeinsames Seminar "INFILL" an der Fachhochschule Potsdam angeboten, das sich mit den Bau-Lücken in Berlin und dem stadtplanerischen Umgang damit befasst. Dabei wurden drei Stadtteile in Berlin hinsichtlich urbaner Nachhaltigkeit untersucht.

Die Ergebnisse des Seminars werden die Potsdamer Studierenden am Dienstag, dem 21. Juli 2009, ab 17 Uhr ihren Gästen aus Jerusalem vorstellen und diskutieren.
Zuvor wird die Geschäftsführerin der Urania Potsdam, Karin Flegel, die Studierenden der Bezalel Acedemy durch Potsdam führen. Michael Lorenzo, Diplomand im Studiengang Kulturarbeit, wird Nutzungskonzepte für das alte FH-Gebäude am Alten Markt vorstellen und Robert Hortig, Absolvent des Studiengangs Architektur und Städtebau, wird die Gäste in die aktuelle stadtplanerische Diskussion einführen.

Ansprechpartner für weitergehende Informationen ist Prof. Dr. Arthur Engelbert (Tel: 0331 580-1611 bzw. E-Mail: engelbert@fh-potsdam.de

Weitere Veranstaltungshinweise der FH Potsdam können Sie auch im Internet abrufen: http://www.fh-potsdam.de/aktuelles.html


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Wenn Wasser mit Beton spielt

Ausbildung & Studium, Beton — geschrieben von bauinformant @ 16:43
Leipziger Studenten entwerfen Skulpturen aus Leichtbeton 

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Anja Burger
BetonMarketing Ost GmbH
Teltower Damm 155
14167 Berlin
Fon: 0341/ 6 02 27 94
Fax: 0341/ 6 02 27 96 
E-Mail: burger[dont like]@[spam]bmo-berlin.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto oben: Die Studenten schalen die Skulpturen aus. Foto: BMO

 

Foto rechts: Die Figur von Albrecht Pallas bildet im inneren Teil eine Tulpe nach. Als Vorlage diente eine Tulpe, die er im Frühjahr im Garten seiner Eltern gepflanzt und das Wachsen, Blühen und Verblühen beobachtet hatte. Die Fontäne im innern der Tulpe soll diesen Prozess des Aufblühens und Verblühens wiederspiegeln. Foto: BMO


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Erfurter Architektenausbildung: Diplom als Auslaufmodell

Ausbildung & Studium — geschrieben von bauinformant @ 21:35
von:
Roland Hahn, Pressestelle
Fachhochschule Erfurt
15.07.2009 16:11
 
Diplomarbeiten mit Themen von New York bis Erfurt zeigten die letzte 60 Diplom-Studierenden der Architektur an der FH Erfurt.
 
Kurz bevor die ersten Bachelors die Fakultät Architektur der FH Erfurt verlassen, präsentierten in der vergangenen Woche die letzten 60 regulären Diplomanden ihre Abschlussarbeiten.
Die Bandbreite der Themen zeigt die Vielfalt bei den Architekten: Fünf Entwurfsthemen rangierten von einem "Lightcentre" mit Ausstellungsbereichen im Herzen New Yorks oder einem "extrovertierten Wohn- und Arbeitsprojekt" auf der Brache an der Erfurter Schottengasse. Während das erstere sich in schwindelnde Höhen entwickelte und experimentelle Bauformen hervorbrachte, zeigt sich das letztere mit stärkerer Bodenhaftung und stärkerer inhaltlicher Auseinandersetzung mit dem Thema "gemeinschaftliches Wohnen".

Beispielhaft ist die Arbeit von Robert Ilgen. Kleinteilige Hoch- und Tief-Höfe gruppieren sich um ein Streetartmuseum und sind von gemeinschaftlichen und kommerziellen Nutzungen unterlagert. Ohne Fassadenkosmetik gliedert sich der zeitgemäße Bau auf intelligente Art kleinteilig ins bestehende Gefüge ein. Eine Alternative zum kürzlich präsentierten Wettbewerbsergebnis "Schottenhöfe"?

Prof. Joachim Deckert, Kontakt über 0361 6700-416
Öffentlichkeitsbeauftragter Fakultät Architektur

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news326088
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Bauen für das dritte Jahrtausend -

Ausbildung & Studium, Biografien, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 08:23

Internationales Symposium zum 100. Geburtstag von Fritz Leonhardt
von: Ursula Zitzler, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Stuttgart
08.07.2009 13:11

Am 11. Juli 2009 wäre Prof. Fritz Leonhardt, einer der bekanntesten Ingenieure der Nachkriegszeit sowie ehemaliger Ordinarius für Massivbau und Rektor der Universität Stuttgart, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass veranstaltet die Universität Stuttgart unter der Federführung des Instituts für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren (ILEK) ein internationales Symposium zu neuesten Entwicklungen in der Architektur und im Bauingenieurwesen. Die hochkarätig besetzte Tagung mit dem Titel "Building the Third Millennium" gehört zum Rahmenprogramm der großen Fritz-Leonhardt-Retrospektive, die derzeit im LBBW-Forum am Stuttgarter Hauptbahnhof zu sehen ist.

Zeit: Offizielle Eröffnung 16. Juli 9.30 Uhr
Tagung 15. Juli 19.00 Uhr (Diskussion), 16. Juli ab 9.30 Uhr, 17. Juli ab 9.00 Uhr
Ort: 15. Juli LBBW-Forum, Am Hauptbahnhof 2
16. und 17. Juli Campus Vaihingen, Pfaffenwaldring 14
Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Das Symposium unter der Leitung des weltbekannten Ingenieurs Prof. Werner Sobek, der dem heutigen ILEK in der Tradition von Fritz Leonhardt und Jörg Schlaich vorsteht, spannt den Bogen von aktuellen Tendenzen im Bauwesen über Beton- und Brückenbau sowie Leichtbau bis hin zur Thematik des nachhaltigen Bauens. Die Redner kommen aus der universitären Forschung, der Baupraxis sowie der Architektur- und Technikgeschichte. Jeder Session geht ein Vortrag voraus, der die historischen Bezüge zum Werk Fritz Leonhardts herausarbeitet.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Prof. Sobek, den Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfram Schuster und Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel widmet sich die Opening-Session der Standortbestimmung sowie neuen Perspektiven in den Bereichen Architektur und Ingenieurwesen. Hierzu wird unter anderem der für seine Wolkenkratzer berühmte Bauingenieur Bill Baker (Fritz Leonhardt Preisträger 2009) erwartet. Ein weiteres Highlights dürfte die von Prof. Jörg Schlaich moderierte "Brücken-Session" mit dem Titel "widespans" (weit gespannt) am 17. Juli ab 11.30 Uhr werden, an der sich unter anderem Holger Svensson von dem durch Fritz Leonhardt begründeten Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner sowie der Schweizer Brückenbauer Christian Menn beteiligen. Bereits am 15. Juli um 19.00 Uhr findet im Rahmen der Reihe "Engineering of Tomorrow" im LBBW-Forum die Diskussion "Wege zu mehr Nachhaltigkeit - Nachhaltigkeitspotentiale bei Gebäuden" mit Prof. Hans-Jörg Bullinger (Fraunhofer-Gesellschaft), Hans-Dieter Hegner (Bundesbauministerium) und Prof. Klaus Sedlbauer (Lehrstuhl Bauphysik der Uni Stuttgart) statt.

Innovative Ingenieurbaukunst und ästhetischer Anspruch
Fritz Leonhardt prägte mit seinen Fernsehtürmen, Spannbeton- und Schrägseilbrücken eine Ingenieurästhetik, in der sich wegweisende Innovationen der Ingenieurbaukunst mit hohem gestalterischem Anspruch verbinden. Dies zeigt sich exemplarisch am Stuttgarter Fernsehturm, der zum Prototyp für alle nachfolgenden Sendemasten aus Stahlbeton wurde. Der bei seiner Fertigstellung im Jahr 1956 durchaus umstrittene Turm steht heute als Wahrzeichen für die Landeshauptstadt, genauso wie Leonhardts Rheinbrücken für die Städte Düsseldorf und Köln. Aber auch seine Grundlagenforschung im Spann- und Stahlbetonbau haben weltweites Renommee erlangt. Von 1958 bis 1974 war Fritz Leonhardt ordentlicher Professor für Massivbau an der TH Stuttgart. In der turbulenten Zeit der Studentenunruhen bekleidete er von 1967 bis 1969 das Amt des Rektors der Universität.

Fritz Leonhardt war Ehrenmitglied vieler internationaler Vereinigungen und Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen wie der Freyssinet-Gedenkmünze der "Féderation Internationale de la Précontraint", der Goldmedaille der "Instituition of Structural Engineers", einiger Ehrendoktorwürden und vieler mehr. Heute wird der Fritz-Leonhardt-Preis, einer der großen, europäischen bedeutsamen Bauingenieurpreise, in turnusmäßigen Abständen an herausragende Bauingenieure beziehungsweise Repräsentanten zeitgenössischer, internationaler Ingenieurbaukunst vergeben.

Programm und weitere Informationen zum Symposium unter http://www.uni-stuttgart.de/ilek/ sowie bei Henning Dürr, Institut für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren, Tel. 0711/685-63905, e-mail: henning.duerr@ilek.uni-stuttgart. Informationen zur Ausstellung unter www.leonhardt2009.de sowie in Pressemitteilung Nr. 47 vom 7. Juni 2009, http://www.uni-stuttgart.de/aktuelles/presse/2009/47.html


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Jahresausstellung DIA'09

Ausbildung & Studium, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 22:38

Design, Innenarchitektur, Architektur in Wismar

Termin:  09.07.2009 ab 18:00 - 11.07.2009
 
Veranstaltungsort: 
Philipp-Müller-Straße 14
Haus 7
23966 Wismar
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
 
Zielgruppe:  jedermann
 
Kontakt:  presse.gestaltung@hs-wismar.de
 
Kategorie:  überregional
Kunst / Design
 
Eintrag: 

29.04.2009
Dipl.-Ing. Kerstin Baldauf, Pressestelle
Hochschule Wismar, University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

 

Die Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar lädt herzlich zur Jahresausstellung DIA '09 ein. Die Verleihung des DIApreises, Feierlichkeiten und Überraschungen stehen neben der Präsentation der Studiengänge Architektur, Innenarchitektur, Produktdesign, Schmuckdesign, Architectural Lighting Design sowie Kommunikationsdesign und Medien auf dem Programm.
Ebenso eine gute Gelegenheit für Rundgänge, Mappenberatung sowie Dialog und Entspannung in Lounge und Café.

PROGRAMM

Donnerstag, 09. Juli 2009

Juryrundgang
Eröffnung der Jahresausstellung DIA'09
Sektempfang


Freitag, 10. Juli 2009

Ausstellung ab 10.00 Uhr geöffnet
Preisverleihung mit Kurt Weidemann

Festlichkeiten

Samstag, 11. Juli 2009

Ausstellung ab 10 Uhr geöffnet
Professoren legen auf!
Weitere Informationen:
http://www.fg.hs-wismar.de
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Bauingenieur-Studenten der Hochschule Lausitz erneut siegreich bei deutschlandweiter Betonkanu-Regatta

Ausbildung & Studium, Wettbewerbe & Auszeichnungen — geschrieben von bauinformant @ 18:08
 
Ralf-Peter Witzmann, Pressse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Lausitz (FH)
23.06.2009
Die "GeBALLte Energie" der Hochschule Lausitz bei der Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen.
Die "GeBALLte Energie" der Hochschule Lausitz bei der Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen.
Foto: Marlies Kanter/ Hochschule Lausitz
Freude bei dem Team aus dem Studiengang Bauingenieurwesen der Hochschule Lausitz über den Siegerpokal in der Offenen Klasse.
Freude bei dem Team aus dem Studiengang Bauingenieurwesen der Hochschule Lausitz über den Siegerpokal in der Offenen Klasse.
Foto: Marlies Kanter/ Hochschule Lausitz
Etwas scheinbar Unmögliches ist Studenten aus dem Studiengang Bauingenieurwesen der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus unter Betreuung von Prof. Dr. Gert Gebauer, Prof. Dr. Gerd Bürger und Dipl.-Ing. Stefan Giebler gelungen. Bei der 12. deutschlandweiten Betonkanu-Regatta, die am 20. Juni 2009 auf dem Baldeneysee in Essen ausgetragen wurde, siegten sie mit ihrer Betonkonstruktion "GeBALLte energie" in der Offenen Klasse. Somit konnten sie den bei der erstmaligen Teilnahme an einer Betonkanu-Regatta im Jahr 2007 in Hannover mit dem Wasserfahrzeug "Lausitzer Gurkenflieger" errungenen Traumerfolg wiederholen.
Das Team der Hochschule Lausitz startete unter dem Motto "Der Lausitzer Fußball geht nicht unter" mit einem überdimensionalen schwimmenden Fußball aus Beton inmitten eines kompletten, ebenfalls aus Beton bestehenden schwimmenden Spielfeldes. Allein der Ball hat eine Masse von 800 Kilogramm. Mit einer schwimmenden Burg kamen die Regatta-Teilnehmer der HAWK Hildesheim auf Platz zwei. Das Team der Technischen Universität Dresden belegte mit einer runden Schwimminsel den dritten Platz.

Die Deutsche Betonkanu-Regatta wird regelmäßig von der Deutschen Zement- und Betonindustrie veranstaltet. Wesentliche Kriterien bei der Bewertung in der "Offenen Klasse" sind Originalität, Konstruktion, Gestaltung und Ausstattung sowie optische und akustische Präsentation.

Die zweiteilige Konstruktion der 17 beteiligten Bauingenieur-Studenten der Hochschule Lausitz besteht aus einem schwimmenden Fußballfeld mit 26 Quadratmetern Fläche und einem ebenfalls selbstständig schwimmenden Fußball mit einem Durchmesser von 2,50 Metern. In das Fußballfeld sind entsprechende Aussparungen für den schwimmenden Fußball eingearbeitet. Der Fußball besteht aus 12 Fünfeckelementen eines schwarzen und 20 Sechseckelementen eines weißen Hochleistungsbetons. Aus geometrischer Sicht handelt es sich um ein aufgeblasenes abgestumpftes Ikosaeder.

Bei diesem anspruchsvollen Projekt waren zahlreiche ingenieurtechnische Aufgaben und Herausforderungen, angefangen von der Herstellung mehrerer Schalungen mit gewölbter Innenschale, CAD-Zeichnung der gesamten Konstruktion, Berechnung der Auftriebs- und Schwimmstabilität bis hin zur betontechnischen und konstruktiven Umsetzung, zu bewältigen. Zur Herstellung der gewölbten Schalelemente mit anspruchsvoller Geometrie und Genauigkeit wurde ein CNC-gesteuerter "heißer Hobel" der Firma Stylework Klein Döbbern, die das Bootsbau-Team sehr engagiert unterstützte, eingesetzt.

Um möglichst hohe Anforderungen an die Wasserdichtigkeit, Schlag-, Stoß- und Biegebeanspruchung der mit etwa einem Zentimeter Wandstärke hergestellten 32 Einzelelemente des Fußballs zu realisieren, wurde ein spezieller textilbewehrter Hochleistungsbeton mit hoher Oberflächenqualität entwickelt.

Die gesamte Konzeption bezüglich des Zusammenbaus des Fußballs war zweifellos die größte und spannendste Herausforderung. Schließlich handelt es sich um einen Ball mit einer Masse von 800 Kilogramm und einem Volumen von acht Kubikmetern, der ohne Stahlbewehrung beziehungsweise zusätzliche innere Aussteifung tragfähig und mit einer berechneten Eintauchtiefe von nur 50 Zentimetern schwimmfähig sein muss.

Dipl.-Ing. Stefan Giebler, der zusammen mit Prof. Dr. Gert Gebauer und Prof. Dr. Gerd Bürger das Projekt maßgeblich betreute, hatte die entscheidende Idee für die technische Realisierung des Zusammenbaus. Sie entspricht dem Prinzip des ursprünglichen Fußballs, nämlich der "Vernähung". Dafür mussten insgesamt 1440 Löcher in die 32 Elemente gebohrt werden. Die Vernähung wurde mit einem Bergsteigerseil mit hoher Witterungsbeständigkeit und Zugfestigkeit durchgeführt. Die Löcher im Beton sowie die 90 Fugen zwischen den Fünf- und Sechseckelementen wurden mit einem speziellem Kleb- und Dichtstoff für Beton, der hohe Anforderungen an die Elastizität, Zugfestigkeit und Reißdehnung hat, verpresst.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Gert Gebauer
Hochschule Lausitz (FH)
Fachbereich Architektur/ Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik
E-Mail: ggebauer@abv.fh-lausitz.de
Tel.: 0355 5818-617
Weitere Informationen:
http://www.hs-lausitz.de/fachbereiche/abv.html - zu den Internetseiten des Fachbereiches Architektur/ Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik der Hochschule Lausitz

Gewinner der 12. Deutschen Betonkanu-Regatta, Essen

Ausbildung & Studium, Beton, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 08:48

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Universität Twente und TU Dortmund gewinnen die 12. Deutsche Betonkanu-Regatta

Außergewöhnliche Boote aus Beton begeisterten die Zuschauer

Am 20. Juni 2009 fand auf dem Baldeneysee die 12. Deutsche Betonkanu-Regatta statt.  Mehr als 900 Studenten und Auszubildende ließen bei dem außergewöhnlichen Wettbewerb ihre selbstgebauten Kanus und Wasserfahrzeuge aus Beton zu Wasser. In der Wettkampfklasse der Herren gewann das Team der Universität Twente aus den Niederlanden, gefolgt von der Hochschule Regensburg und der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu Bochum. Bei den Damen siegte das Team der Technischen Universität Dortmund. Zweit- und drittplatzierte waren die Mannschaften der Bauhaus Universität Weimar und der Hochschule Augsburg.

Die Teilnehmer der Regatta kommen von Fachhochschulen, Universitäten und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Vor dem Wettkampf mussten sie gemeinsam mit ihren Ausbildern die knifflige Aufgabe lösen, ein Kanu aus Beton zu bauen, das robust und wasserundurchlässig ist und darüber hinaus den harten Bedingungen eines Rennens stand hält. Knapp 5000 Besucher bewunderten am Samstag die 80 Betonboote. Bei der Bootsparade der offenen Klasse wurden die skurrilsten Konstruktionen prämiert. Das Boot “GeBALLte Energie” der Hochschule Lausitz, ein komplettes Spielfeld mit einem überdimensionalen Fußball aus Beton belegte in dieser Kategorie den ersten Platz. Alleine der Fußball wog über 800 Kilogramm. Eine schwimmende Burg  der HAWK Hildesheim und eine runde Schwimminsel der technischen Universität Dresden belegten den zweiten und dritten Platz.

Die Deutsche Betonkanu-Regatta wird regelmäßig von der Deutschen Zement- und Betonindustrie veranstaltet. Die letzte Regatta fand 2007 in Hannover auf dem Maschsee statt.

Im Rahmen der Veranstaltung spendete die deutsche Zement- und Betonindustrie für jeden Zuschauer, der sich an der Regattastrecke einfand, einen Euro für das Kulturprojekt Storp 9 in Essen. Für die Essener Kinder, die mit der Spende bedacht werden, freute sich Peter Linten, Beiratsvorsitzender des Organisators BetonMarketing West. Aufgrund der regen Zuschauerbeteiligung am Baldeneysee überreichte er dem Oberbürgermeister der Stadt Essen, Dr. Wolfgang Reiniger, einen Scheck in Höhe von 5000 Euro.

Pressetext: www.beton.org

Ergebnisliste:

Sportlicher Wettkampf Herren
1. Universität Twente: Sevrien Ferrée/Frank Aarns (”Das Phantom”)
Zeit im Finale: 02:22
2. Hochschule Regensburg: Roland Gömmel/Roland Niebling (”Rasender Roland”), Zeit im Finale: 02:41
3. TFH Bochum: Jakob Husen/Armin Goergen (”TFH Flying Miners”)
Zeit im Finale: 02:48
4. Technische Universität Dortmund: Thorsten Tewes/Stefan Drobniewski (”BamBam”)
5. Hochschule Augsburg: Peter Widmann/Michael Bürle (”Das Biest”)
6. Bauhaus Universität Weimar: Tim Link/Peter Huschenbeth (”flying concrete “)
7. Technische Universität Dresden: Marco Wach/Bernd Zwingmann (”Luftikuss”)
8. ZHAW Winterthur: Johannes Misteli/Patrick Soller (”c-pearl II”)
8. Bauhaus Universität Weimar Sebastian Tomczak/Konrad Sommer (”black pearl”)
10. Universität Twente Chil de Wit/Johan de Waard (”The Flying Dutchman”)

Die schnellste Zeit aller Läufe: Hochschule Regensburg (”Rasender Roland”): 02:18

Sportlicher Wettkampf Damen:
1. Technische Universität Dortmund: Nadine Kramer/Annika Jobs (”pebbles”)
Zeit im Finale: 02:51
2. Bauhaus Universität Weimar: Ina Reichert/Maria Pankratz (”flying concrete”)
Zeit im Finale: 03:10
3. Hochschule Augsburg: Stefanie Reinhardt/Angela Ellmer (”Das Biest”)
Zeit im Finale: 03:14
4. Universität Twente: Nienke Schuurmann/Nine van de Scheur (”De Twentsche Ros”)
5. Universität Twente: Floor Speet/Naddi Modderman (”The flying Dutchman”)
6. Technische Universität Dresden: Elisabeth Schmook/Lisa Arlt (”Hefeboot”)
6. Technische Universität Dresden: Anna Kaidel/Luise Lemnitzer (”Moby Dick”)
8. Universität Siegen: Birgit Weitzel/Danica Frettlöh (”schwarzer Hai”)
9. Fachhochschule Potsdam: Anica Melcher/Janette Peters (”Potsdampferin”)
10. Bauhaus Universität Weimar: Michaela Glaser/Susanne Liemen (”shark superb”)

Mehr Bilder zu der 12. Deutschen Betonkanu-Regatta finden Sie hier (externer Link) und hier (externer Link)

Video zur 12. Deutschen Betonkanu-Regatta auf “Der Westen”
Warum schwimmt Beton?
(externer Link)

Pressemitteilung beton.org

Mehr Informationen über den Werk- und Baustoff Beton finden Sie auch auf:

http://www.bauinformant.wordpress.com
bauinformant bloggt beton: Der Blog zum Beton

Ein Service von bauinformant.de  


 

 


Erstes Beton-Kanu an der TH Kaiserslautern gebaut

Ausbildung & Studium, Beton — geschrieben von bauinformant @ 09:04

Kein Teufelswerk...

 

Die Mannschaft der TU Kaiserslautern (v.l.n.r.): Philipp Frank, Benjamin Erlenwein, Kristina Heim, Klara Bauer, Lisa Großardt, Benedikt Webel, Andrea Athmer, Timo Dilly. Auf dem Bild fehlt Gregor Walther.

... aber ganz schön pfiffig ist das erste Betonkanu der TU Kaiserslautern, das neun junge Studierende im Fachgebiet Werkstoffe im Bauwesen unter der Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Breit und seinen Mitarbeitern gebaut und kurzerhand auf den Namen "Betzi" getauft haben. Das Betonkanu, in dem zwei Personen Platz finden, ist 4,30 m lang und 0,90 m breit. Bei einer durchschnittlichen Wandstärke von 5 mm beträgt das Gewicht nur erstaunliche 55 kg.

Möglich wurde dies durch die Verwendung einer im Fachgebiet Werkstoffe im Bauwesen entwickelten ultrahochfesten Betonmischung, die von den Studierenden für die Herstellung des Betonkanus modifiziert wurde. Anschließend wurde zunächst mit Hilfe einer dreiachsialen Fräse eine Positivschalung mit den Abmessungen des Kanus aus Styrodurblöcken herausgefräst. Auf diese wurde dann der Beton mit einer zweilagigen Glasvliesbewehrung aufgespachtelt. Zur Aussteifung besitzt das Kanu drei Längs- und sechs Querspanten.

Mit diesem Boot wollen die Studierenden am kommenden Wochenende bei der Deutschen Betonkanu-Regatta in Essen auf dem Baldeneysee an den Start gehen. Zu diesem Wettbewerb, der von der Deutschen Beton- und Zementindustrie nunmehr bereits zum 12. Mal veranstaltet wird, werden Teams von Hochschulen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie dem europäischen Ausland erwartet. Gestartet wird in einer Wettkampfklasse und einer offenen Klasse. Prämiert werden dabei nicht nur die sportlichen Höchstleistungen, sondern auch Kreativität bei der Gestaltung der Boote und besonders originelle Mannschaftsauftritte.

Nach dem erfolgreichen Stapellauf und ersten Trainingsrunden auf dem heimischen Gelterswoog setzen die TU-Studierenden, die in diesem Jahr erstmalig an dem Wettbewerb teilnehmen, voll auf ihr Rennkanu "Betzi", in dem sich ein Damen- und Herrenteam so teuer wie möglich verkaufen wollen.

Für die junge Mannschaft der TU Kaiserslautern bestehend aus Philipp Frank, Benjamin Erlenwein, Kristina Heim, Klara Bauer, Lisa Großardt, Benedikt Webel, Andrea Athmer, Timo Dilly und Gregor Walther heißt es jedenfalls "paddeln wie die Teufel", damit es ein höllisch heißes Rennen und möglicherweise ein himmlisches Ende geben wird. Kenner der Szene handeln die TU Kaiserslautern bereits als Geheimfavoriten – man darf gespannt sein.

Weitere Informationen finden Sie unter www.uni-kl.de/wcms/6148.htm (externer Link)

Pressemitteilung der TU Kaiserslautern vom 16.06.2009

Autor/in: Robert Adams (Email)


Mehr Informationen über die Betonkanu-Regatta und über den Werk- und Baustoff Beton finden Sie auch auf: http://www.bauinformant.wordpress.com (bauinformant bloggt beton: Der Blog zum Beton)

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Kategorie: Pressemitteilung
eingestellt von : bauinformant


Deutsche Bauindustrie nimmt online-Dialog mit Schülern und Studierenden auf

Ausbildung & Studium — geschrieben von bauinformant @ 12:03

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hat sein Internetportal zum Studium des Bauingenieurwesens grundlegend erneuert. Unter www.werde-bauingenieur.de kommen nun erstmals Studenten und Studentinnen von verschiedenen Hochschulen und Universitäten zu Wort, die von ihren Erfahrungen aus den ersten Semestern des Studiums berichten.
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Baustoffindustrie stellt Fachkräfteinitiative vor

Ausbildung & Studium — geschrieben von bauinformant @ 11:41

„Bau deine Zukunft!“


Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten darf eine nachhaltig ausgerichtete Personalpolitik nicht vernachlässigt werden. Daher hat der BBS eine Fachkräfteinitiative ins Leben gerufen. „In zehn Jahren wird die Zahl der Schulabgänger um 20 Prozent schrumpfen. Somit müssen sich die Unternehmen auf einen zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte einstellen“.
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