Bauinformant bloggt Bauinformationen

Penthouse, Loft & Co.: Wer exklusiv wohnen will, zahlt bis zu 44 Prozent mehr Miete

Wohnungswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 23:58

Pressemitteilung von: Immowelt AG (openPR) - Außergewöhnliche Wohnungen haben ihren Preis: Für ein Penthouse zahlen Mieter im Schnitt 44 Prozent mehr als für eine Standard-Wohnung. Das hat eine Datenanalyse von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.

Nürnberg, 18. November 2009. Je außergewöhnlicher die Wohnung, desto mehr kostet sie Miete. So müssen Mieter eines Penthouses im Schnitt eine um 44 Prozent höhere Miete zahlen als für eine ähnlich große Drei-Zimmer-Standardwohnung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Datenabfrage von Immowelt.de, bei der über 10.000 Mietobjekte bundesweit untersucht wurden. Das Haus auf dem Dach ist demnach mit großem Abstand Spitzenreiter unter den exklusiven Wohnformen.

Auf Platz zwei der teuersten Mietwohnungen Deutschlands landen die Lofts. Den Ruf karger Künstlerwohnstätten haben sie längst hinter sich gelassen und kosten mittlerweile deutlich mehr Miete als eine normale Drei-Zimmer-Wohnung. Für die umgebauten ehemaligen Fabrikhallen zahlen Mieter im Schnitt einen Aufpreis von 15 Prozent.

Etwas günstiger sind dagegen Maisonette-Wohnungen zu haben: Die zweigeschossigen Wohnungen kosten 10 Prozent mehr Miete als eine vergleichbare Wohnung mit nur einer Ebene. Maisonettes sind darüber hinaus die häufigste Form unter den exklusiven Wohnimmobilien.

Ergebnisse der Datenanalyse: hier

Quelle: Immowelt AG

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Eröffnet: GBI-Projekte Motel One Berlin-Bellevue und Citadines Munich Arnulfpark

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 23:48

Berlin, 18. November 2009 – „Nachhaltiger Erfolg von Hotelimmobilien ist immer auch eine Frage ihres konzeptionellen Ansatzes. Das gilt besonders jetzt, da wir die Gleichzeitigkeit von unübersichtlicher Angebotsvielfalt einerseits und ökonomischer Labilität andererseits erleben.

"Unsere jüngst fertig gestellten Projekte in Berlin und München treffen so gesehen den Nerv
der Zeit, indem sie mit ihrem je eigenen Konzept passgenaue Lösungen für individuelle Bedürfnisse bieten.“ Reiner Nittka, Vorstand GBI AG, ist vom Erfolg der beiden Häuser überzeugt. Davon kann sich nun auch der Gast ein Bild machen: Anfang November eröffneten das Motel One Berlin-Bellevue und das Citadines Munich Arnulfpark. Gestartet sind beide Häuser mit guten Auslastungen.

Damit beläuft sich die Bilanz des Berliner Immobilienentwicklers und - investors seit Gründung des Unternehmens 2001 auf 13 fertig gestellte und aktuell drei im Bau befindliche Hotels mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 363,5 Millionen Euro, über 2.430 Zimmern und einer Bruttogesamtfläche von mehr als 140.300m2.

Budget Design-Boom in Berlin

„Mit der erfolgreichen Realisierung unseres ersten gemeinsamen Berlin-Objekts haben wir auch einen Meilenstein in der Zusammenarbeit erreicht,“ kommentiert Reiner Nittka, „daran anzuschließen mit ambitionierten sern in erstklassiger Lage, ist die logische Konsequenz.“ Auf bundesweit insgesamt fünf gemeinsame Projekte blicken GBI und Motel One bislang, drei davon in Berlin: Neben Berlin-Bellevue (248 Zimmer), das die GBI bereits im Herbst 2008 an die AXA Investment Managers Deutschland GmbH veräußert hatte, eröffnet wenig später im Dezember mit dem Motel One Berlin-Urania das bislang größte Haus der Gruppe mit 409 Zimmern im Herzen Charlottenburgs; für das Motel One Berlin-Spittelmarkt in Mitte (303
Zimmer) wurde Mitte Oktober der Grundstein gelegt, Eröffnung ist voraussichtlich
im Dezember 2010. „Budget ist kein kurzlebiger Trend, sondern ein Segment mit Zukunftspotenzial“, kommentiert Nittka. Das spiegelt sich auch in den Aktivitäten der GBI AG wider: Mit 1.388 Budgethotelzimmern macht der Low Cost Bereich über die Hälfte der Gesamtzimmerzahl aus. Das Investitionsvolumen Budgethotels beläuft sich dabei auf 89 Millionen Euro – rund ein Viertel des Investitionsvolumens aller Hotelentwicklungen. Ein
Großteil davon, genau: 62,1 Millionen Euro, verteilt sich dabei auf im Bau befindliche Objekte.

Boardinghaus Citadines – Prinzip Baukasten für den flexiblen Gast
Die Nachfrage in Deutschland nach Boardinghäusern oder Serviced Apartments – also Unterkünften für Langzeitgäste – wächst. Insbesondere an Wirtschaftsstandorten wie München gibt es einen hohen Bedarf.“ Reiner Nittka sieht eine klare Trendentwicklung – und weiteres Potenzial: „Das Konzept der voll ausgestatteten Apartments in privilegierten Lagen mit flexibel buchbaren Hoteldienstleistungen bietet dem Gast beides: die Freiheit und Privatsphäre eines Wohnraums kombiniert mit den Annehmlichkeiten eines Hotels.“ Das am 2. November eröffnete Citadines Munich Arnulfpark ist nach Berlin das zweite Haus der Ascott-Gruppe und das 53. weltweit. Es bietet 146 Apartments mit vier Sterne-Komfort und liegt in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof im neuen Münchner Stadtquartier Arnulfpark.

Über die GBI AG:
Die GBI AG Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen, wurde 2001 als
GmbH gegründet und im Sommer 2007 zur GBI AG umstrukturiert. Muttergesellschaften
des Unternehmens sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die GBI mbH & Co. KG und die
Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft. Spezialisiert auf Hotelimmobilien, realisiert die GBI allein oder mit Partnern Hotel- und Apartmentprojekte vorwiegend in Deutschland. Insgesamt konnten bislang Projekte – allesamt verkauft bzw. platziert  mit einem Volumen von rund 450 Millionen Euro umgesetzt werden, darunter das Vier- Sterne-Hotel der spanischen Sol Meliá Gruppe in Frankfurt/M., das im Oktober 2005 in
Nürnberg eröffnete nH-Hotel, das seit Juni 2007 eröffnete TUI Dorfhotel Rantum auf Sylt,
das auf dem hotelforum 2007 im Oktober in München für sein „gelungenes Gesamtkonzept
aus Architektur, Gestaltung, Innovation und Wirtschaftlichkeit“ ausgezeichnet wurde, oder
das 2008 eröffnete Lindner Hotel Am Michel Hamburg. Für das Mövenpick Hotel in Berlin,
die erfolgreiche Umnutzung der denkmalgeschützten Siemenshöfe, bekam die GBI den Immobilien-Award Berlin 2005. Zuletzt eröffnet wurde am 1. Juli das TUI Iberotel Fleesensee.

Zurzeit betreut die GBI AG u.a. das Motel One Spittelmarkt Berlin (Grundsteinlegung Oktober
2009), sowie – ebenfalls in Berlin – das Motel One An der Urania und Bellevue, die beide
Ende 2009 fertig gestellt werden sollen. Zum Vorstand gehören Ralph-Dieter Klossek
und Reiner Nittka.

Für Fragen steht Ihnen gern zur Verfügung:
zahrts media group gmbh
Dr. Petra Zahrt
Barbarastr. 3-9/Block 2
50735 Köln
Tel.: +49 - 221 - 271 405 7-0
Fax: +49 - 221 - 271 405 7-77
Mobil: +49 - 172 - 94 54 753
Email: pzahrt@zahrts.de


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Das Ruhrgebiet: (K)ein Standort für ein Luxushotel?

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 23:37

Köln hat einige seiner Luxushotels in der Nähe des Doms. In Düsseldorf findet man die elegantesten Hotels an der Königsallee. Aber im Ruhrgebiet haben es anspruchsvolle Hotelgäste nicht einfach. Keines der Zentren im bevölkerungsreichsten Ballungsraum der Bundesrepublik weist ein 5-Sterne-Hotel auf. Um ein Haus der obersten Preisklasse zu finden, kann man in den Innenstadtbereichen vergebens suchen. „Essen und Dortmund sind –außer Frage- keine klassischen Ferienziele, noch nennenswerte Städtereiseziele. Trotzdem ist es erstaunlich, dass zwei der größten Städte Deutschland im obersten Hotellerie-Segment derart unerschlossen sind“, kommentiert Ralph Pass, Vorsitzender des Immobilienverbands IVD West.

Im Vorfeld von Ruhr 2010 hat die Immobilienberatungsfirma Stiwa die Lage genau analysiert. Zwar gibt es mit 698 Hotels von Duisburg bis Dortmund ein über 7 Prozent höheres Angebot als in Ber-lin (648 Hotels), allerdings liegen lediglich 0,5 Prozent der 41 000 verfügbaren Hotelbetten im 5-Sterne-Bereich. In der deutschen Übernachtungsstatistik rangiert der Ruhrpott auf Platz 4, nach Berlin, München und Hamburg. Im letzten Jahr wurden mehr als 5,98 Millionen Übernachtungen gezählt – mehr als in Frankfurt (Main) und Köln. Gleichzeitig lag die durchschnittliche Kapazitätenauslastung bei 38,9 Prozent. Bedeutendster Standort bleibt die Stadt Essen, die allein 1,08 Millionen Übernachtungen und eine Auslastung von 44,1 Prozent auf sich vereinigen kann. Mit einer internationalen Nachfrage von 17,5 Prozent liegt das Ruhrgebiet hinter den großen deutschen Metropolen. Für das Kulturhauptstadtjahr 2010 wird mit einer Steigerung der Übernachtungszahlen um 500 000 gerechnet.


Derzeit befinden sich 14 Hotelprojekte in der Region in konkreter Planung oder im Bau. Das sind rund 1 600 Betten. Der durch eine stichprobenartige Untersuchung ermittelte Nettodurchschnittspreis beträgt 63,50 Euro, wobei Essen und Duisburg die teuersten Hotelpreise im Ruhrgebiet aufwiesen. Ein interessantes Merkmal der Hotellerie an der Ruhr ist neben einem verhältnismäßig niedrigen Hotelzimmerpreis und geringem Anteil an Besuchern aus dem Ausland die durchschnittliche Betriebsgröße. Mit 52 Zimmern pro Hotel (Spitzenwert in Bochum mit 93 Zimmer pro Hotel) im Ruhrgebiet, zeigt sich eine Struktur von meist privat geführten Klein- und Kleinstbetrieben, wie sie eher im ländlichen Raum in Erscheinung tritt. Und im ländlichen Raum des Ruhrgebiets, genauer gesagt etwas außerhalb von Essen, da kann man sogar auf das Ungewöhnliche treffen: eines der „führenden Kleinhotels der Welt“. „Es gibt einen Bedarf an Luxushotels im Ruhrgebiet und ich bin mir sicher, dass die Nachfrage -besonders nach den städtebaulichen Verbesserungen im Zuge von Ruhr 2010- steigen wird.“, bekräftigt Ralph Pass. Ob Großbetreiber wie Accor, Kempinski oder Fairmont dieses Potential auch sehen, bleibt offen.

Quelle: IVD (Immobilienverband Deutschland)


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Ausstellung zeigt Architekten-Pläne

Allgemein — geschrieben von bauinformant @ 00:37
Ausstellung zeigt Architekten-Pläne Bereits vor einigen Monaten, am 17. September, wurde der diesjährige Architekturpreis des Bundes Deutscher Architekten (BDA) Landesverband Rheinland-Pfalz in Mainz verliehen. Nachdem die eingereichten Arbeiten dort im Landesmuseum ausgestellt wurden, sind sie nun in einer Exposition in den Thermen am Viehmarkt zu sehen. 

Trier. "Kulturelles Erbe trifft moderne Architektur" - besser als in den Thermen am Viehmarkt könnte dieses Thema mit der Ausstellung des BDA-Architekturpreises nicht visualisiert werden.

Volltext abrufbar unter: Volksfreund.de


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