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Grünflächen machen Städte gesünder

Allgemein — geschrieben von bauinformant @ 18:33
Neuorientierung nach dem Prinzip der Öko-Dienstleistung

Grünzonen lassen Mensch und Umwelt aufatmen (Foto: aboutpixel.de)
Salzburg (pte/17.07.2009/16:00) - Städtische Grünflächen liefern wichtige ökologische Dienstleistungen, die in Bau, Planung und Verwaltung berücksichtigt werden sollten. Zu diesem Schluss kommen Teilnehmer der Europäischen Konferenz der Landschaftsökologen http://iale2009.eu. Das Zauberwort des neuen Zugangs zu Grünflächen lautet "Ecosystem Services". "Wir müssen uns von der Berechnung nach Quadratmeter Grünfläche pro Einwohner verabschieden. In Diskussion ist derzeit, die Öko-Dienstleistung dieser Flächen zu bewerten, was eine Kooperation vieler Forschungsrichtungen erfordert", betont der Konferenzorganisator Jürgen Breuste von der Universität Salzburg http://www.sbg.ac.at im pressetext-Interview.

Zu städtischen Grünflächen zählt Breuste neben Parkanlagen auch alle anderen offenen Grünräume, landwirtschaftliche Flächen und Wald, Wasserläufe sowie Gebiete, deren Nutzung aufgegeben wurde. Diese Flächen würden ein breites Spektrum von Dienstleistung erfüllen, die man bisher außer Betracht gelassen habe. "Einerseits helfen diese Flächen, Klimaerscheinungen zu regulieren, von denen die Städte aufgrund höherer Erwärmung und weniger Möglichkeiten des Hochwasserschutzes besonders betroffen sind. Städtische Grünflächen werden zunehmend zur ökologischen Nische von Pflanzen und Tieren, die in der intensiv genutzten Landwirtschaft keinen Lebensraum mehr finden", so der Landschaftsökologe.

Besonders hebt Breuste jedoch die Erholungsfunktion der Grünflächen hervor, da sich diese direkt auf die menschliche Gesundheit auswirken würden. "Es geht darum, Gesundheit nicht nur als Abwesenheit von Krankheiten zu verstehen, sondern als psychologisches, emotionales und körperliches Wohlbefinden. Grünflächen fördern dies, indem sie mentale Entspannung liefern." Die Anzahl der Tropentage mit mehr als 30 Grad sei im Zunehmen, weswegen die vorbelastete Bevölkerung mehr als früher auf Grünflächen angewiesen sei. "Besonders Kinder und alte Menschen können nicht 20 Minuten stadtauswärts fahren, sondern brauchen den nahen Service, um gesund zu bleiben."

Auch Städte mit hoher Verbauungsdichte hätten laut dem Landschaftsplaner zahlreiche Möglichkeiten, Grünflächen zu schaffen. "Zuerst gilt es, den Wert noch unverbauter Flächen zu erkennen und zu nutzen. Manche Flächen werden frei und können von der öffentlichen Hand angekauft werden", so Breuste. Nicht zuletzt habe die Stadtverwaltung selbst Vorbild für eigenes ökologisches Flächenmanagement zu sein. "Eine Stadt kann durch ihr Verhalten in Sachen Biodiversität der Bevölkerung ein wichtiges Beispiel geben." Gelinge der Durchbruch des Konzeptes der Öko-Dienstleistung, käme das einer qualitativen Neubewertung der Grünflächen statt dem bisher oft wahllos geführten Kampf um deren Erhalt gleich.

Beispiele für vorbildhaften Umgang mit Grünflächen gibt es in Europa bereits mehrere. Stockholm erhält 2010 als erste Stadt die in Zukunft jährlich verliehene Auszeichnung "Green Capital Award" der Europäischen Kommission. "Die schwedische Hauptstadt besitzt einen Nationalpark innerhalb des Stadtgebiets (http://www.ekoparken.org ). Die Infrastruktur beinhaltet ein weites Netz von Grün- und Wasserflächen, zudem ist die Stadtbevölkerung dem Umweltgedanken sehr aufgeschlossen und nimmt an entsprechenden Angeboten teil", so Breuste. Ein gutes Beispiel gebe auch der Konferenzort Salzburg, der seit der Gründlanddeklaration von 1986 den Erhalt innerstädtischer Grünzonen besonders fördert.
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Wenn Wasser mit Beton spielt

Ausbildung & Studium, Beton — geschrieben von bauinformant @ 16:43
Leipziger Studenten entwerfen Skulpturen aus Leichtbeton 

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Anja Burger
BetonMarketing Ost GmbH
Teltower Damm 155
14167 Berlin
Fon: 0341/ 6 02 27 94
Fax: 0341/ 6 02 27 96 
E-Mail: burger[dont like]@[spam]bmo-berlin.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto oben: Die Studenten schalen die Skulpturen aus. Foto: BMO

 

Foto rechts: Die Figur von Albrecht Pallas bildet im inneren Teil eine Tulpe nach. Als Vorlage diente eine Tulpe, die er im Frühjahr im Garten seiner Eltern gepflanzt und das Wachsen, Blühen und Verblühen beobachtet hatte. Die Fontäne im innern der Tulpe soll diesen Prozess des Aufblühens und Verblühens wiederspiegeln. Foto: BMO


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HAFENSAFARI 6 - Kunstaktion im Hamburger Hafen, Architektursommer 2009

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 14:58

HAFENSAFARI 6 – Surfing A7

Kunstaktion im Hamburger Hafen im Rahmen des Hamburger Architektursommers
August bis September 2009, Hamburg-Waltershof


Seit 2003 erkundet die HAFENAFARI als temporäre Kunstaktion im Hamburger Hafen Orte, die durch veränderte Anforderungen der Hafenwirtschaft in den letzten Jahrzehnten ihrer Funktion beraubt wurden, in Vergessenheit gerieten – und jetzt vor einem neuen einschneidenden Wandel stehen. Sei es, weil Containerumschlag und Logistik mehr und mehr Flächen benötigen, oder weil große Stadtentwicklungsprojekte wie IBA/IGS, die HafenCity oder der »Sprung über die Elbe« umgesetzt
werden.


Ziel der HAFENSAFARI ist es, diese Hafenareale und die mit ihnen verknüpften Themen vorzustellen, ihre bewegte Geschichte, ihre Besonderheiten und Potenziale aufzuzeigen. Bisher besuchte Orte:

2003: Brooktorhafen – Gebiet der HafenCity
2004: Kleiner Grasbrook – Projektfläche der Olympia-Bewerbung
2005: Harburger Binnenhafen – Channel HH / Schlossinsel Harburg
2006: Neuhof / Köhlbrandbrücke – Ausbau Toller Ort / Hafenquerspange
2007: Reiherstiegknie in Wilhelmsburg – Zugang zur IBA / IGS 2013


Nach einem Reflektionsjahr präsentiert sich die HAFENSAFARI im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2009 mit einem neuen Konzept. Bisher haben wir die ausgewählten Gebiete durch geführte Entdeckungstouren entlang temporärer, speziell für den Ort entwickelter künstlerischer Installationen erkundet. Die »HAFENSAFARI surfing A7« stellt, stärker als die vorangegangenen Veranstaltungen, die Bewegung des Besuchers im Raum in den Mittelpunkt.
Kann man einen Ort »surfen«? Wie ein Surfer die Brandung liest und in den Wellen gleitet, kann man so einen Raum erleben? Diese Frage ist Ausgangspunkt für die HAFENSAFARI 6.

Der Surfer ist ein Experte für Wind und Wellen, ein Kenner der Gezeiten, der Topografie des
Meeresbodens und der Brandung. Seine Kunst besteht darin, die bleibenden und veränderlichen Facetten eines Surfgebietes zu lesen und sie im richtigen Timing zu nutzen. So schärft jeder Wellenritt die Sinne und das Gespür für Bewegung und Ort. Kann das auch für ein festes Gelände gelten? Wir suchen »Surfs«, also »Brandungen , um einen Ort zu erfahren und ihm zu entlocken, was sonst verborgen ist. Dazu haben vier Gruppen von Künstlerinnen und Künstlern für je ein Wochenende
ein Konzept entwickelt. Ziel ist die Bewegung durch den Raum. Die realen Eingriffe in das Gelände sind möglichst gering – anders als bei den bisherigen HAFENSAFARIS.

Ort
Das Gelände der HAFENSAFARI 2009 ist eine 1, 5 Kilometer lange Säulenhalle unterhalb der Autobahn A7 zwischen Waltershof und Moorburg auf Höhe der Kirche Altenwerder. Die Gruppierung der Betonstützen unter den Fahrbahnen vermittelt die Anmutung einer antiken Tempelanlage. Die Autobahn macht an dieser Stelle eine leichte Kurve, so dass die Säulenhalle sich perspektivisch im Bogen verjüngt. Der Luftraum ist hoch, der Eindruck zwischen Innen- und Außenraum wechselt hin
und her. Dicht verhärtetes Erdreich ohne jegliches Pflänzchen geht über in starke Bodenwellen mit lebendigem Bewuchs.


Der Standort war in den vergangenen 30 Jahren wiederholt Thema kontroverser Debatten. Besonders beschäftigt hat die Öffentlichkeit der Abriss des Dorfes Altenwerder Anfang der 80er Jahre und das Anlegen großer Spülfelder zur Entsorgung von Hafenschlick. Letztere inspirierten Joseph Beuys zu seinem »Gesamtkunstwerk Freie und Hansestadt Hamburg«. Ein schwelendes aktuelles Thema ist der geplante Neubau der Hafenquerspange, die in Waltershof beginnen würde. Im Süden des SAFARI-Gebietes wird zudem nach einem Senatsbeschluss das Kohlekraftwerk Moorburg gebaut. Im Gegensatz dazu erscheint der Raum unter der Autobahn seltsam stabil. Hier gibt es keine räumlichen Begehrlichkeiten und deshalb keinen Veränderungsdruck.

Begleitmaterial

Begleitend zur HAFENSAFARI 6 wird es eine »Kunstkarten-Edition« geben – eine Karte als Guide und sieben weitere Karten, die von Künstler/innen gestaltet sind und im Format der Landkarte/Stadtplan ihre Sichtweise auf den Ort zeigen. Sie sind kein objektives Porträt des Raums, sondern Interpretationen der Fläche, die nicht aus nur aus dem Ort, sondern aus der Problemstellung hervorgehen. Der Raum der HAFENSAFARI 6 liegt inmitten von Orten, die in der Presse rege
Beachtung fanden: z.B. Altenwerder, Moorburg, Elbtunnel, Gesamtkunstwerk von Joseph Beuys, Hafenerweiterung

Zeitraum und Treffpunkt
Die HAFENSAFARI SURFING A7 wird an vier Wochenenden, 25.-26. Juli / 8.-9. August / 22.-23. August / 5.-6. September 2009, veranstaltet.

Treffpunkt ist der Truckertreff an der Tankstelle, westliche Autobahnabfahrt
Waltershof (Shell-Tankstelle). Hier halten Buslinien von Harburg, Wilhelmsburg,
Altona und Hauptbahnhof (150, 151, 250, 611).

Textquelle:  www.hafensafari.de


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Bautätigkeit bleibt unter saisonalen Erwartungen

Bauwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 14:51
17.07.2009
Die Geschäftslage wird von den Unternehmen gegenüber dem Vormonat spartenabhängig unterschiedlich eingeschätzt. Das ergibt die aktuelle Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für den Monat Juni 2009. In den alten Ländern gibt es sichtbare Aufhellungen im Wohnungsbau und auch verbesserte Meldungen im Wirtschaftsbau, wenngleich der Anteil unbefriedigender Meldungen hier deutlich überwiegt. Unverändert wird die Lage im öffentlichen Hochbau und im Straßen- und sonstigen Tiefbau beschrieben.

Die Nachfrage nach Bauleistungen zog nur in den alten Ländern im Wohnungsbau leicht an, überwiegend bleiben aber hier die Einschätzungen verhalten. Keine Belebung zeichnet sich bei den Aufträgen im Wirtschaftsbau ab. Die Ordertätigkeit wird im öffentlichen Bau am günstigsten beurteilt. Hier halten sich Meldungen über Nachfragesteigerungen und rückläufige Order die Waage. Insgesamt wird aber immer noch kein Impuls aus den Konjunkturprogrammen sichtbar.

Die Bautätigkeit zeigte im Vormonatsvergleich nur wenig Belebung (Wohnungsbau). Ganz überwiegend wird über unveränderte Bautätigkeit berichtet.

Auch die Beschäftigtenzahl blieb unverändert. Vereinzelt wird über saisonbedingt steigende Beschäftigung berichtet.

Die Auftragsweiten liegen unverändert im Hochbau bei 2 Monaten in den alten und bei 1,8 Monaten in den neuen Ländern.

Im Tiefbau hat sich das Niveau der alten Länder etwa auf Vormonatsniveau bei 1,8 Monaten gehalten. In den neuen Ländern stiegen die Bestände leicht von 1,9 Monate auf 2,0 Monate an.

Die Baupreise sind unverändert, mit leichter Tendenz nach unten.

Die kurzfristigen Erwartungen für die nächsten drei Monate sind in Bezug auf die Geschäfts- und Auftragsentwicklung ganz überwiegend unverändert. Auch das Gros der Meldungen zur Preisentwicklung tendiert zu „unverändert“.

Nach wie vor bestimmen Ersatzbeschaffungen das Bild bei der Investitionstätigkeit.

Zur Behinderung der Bautätigkeit wird wie bereits in den Vormonaten von Zahlungsverzögerungen der Auftraggeber berichtet. Es ist eine zunehmende Tendenz hin zu Finanzierungsschwierigkeiten zu verzeichnen. Die Unternehmen registrieren zeitaufwendigere und intensivere Prüfungen sowie ein höheres Sicherheitenverlangen der Kreditinstitute bei Kreditanträgen und Prolongationen.

Pressetext: Zentralverband Deutsches Baugewerbe, http://www.zdb.de


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Agromex Townhäuser im Hafenquartier Mitte Berlin

Unternehmen & Produkte, Immobilienwirtschaft, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 10:29

Pressemitteilung von: Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
PR Agentur: Iven & Hillmann - An LBi Group Company

(openPR) - Im alten Mauerstreifen Kieler Strasse entstehen Luxus-Town-Häuser. Beste Lage, denn das Umfeld des Scharnhorstkiezes entwickelt sich zu Berlins größtem Bauvorhaben.

Die Agromex GmbH & Co. KG erbaut in am Ende der Scharnhorststrasse der Kieler Strasse 11 luxuriöse Townhäuser als vornehme Bürgerhäuser im pulsierenden Berlin Mitte. In typischer Reihenhaus-Bauweise wird direkt am Spandauer Schifffahrtskanal gebaut. Dieser Berliner Immobilienstandort im absoluten Zentrum gewinnt gerade zunehmend an Beachtung bei den Städteplanern für die Hauptstadt und wird dadurch auch für Anwohner immer attraktiver: Hier entsteht aktuell im Quartier Heidestrasse die neue Europacity am Hauptbahnhof, der Bundesnachrichtendiensts (BND) richtet sein neues Hauptquartier ein und der im Krieg zerstörte Ostflügel des Museum für Naturkunde wird neu eröffnet. Auch das an diesem Standort lokalisierte Bundeswehrkrankenhaus wird in großen Teilen saniert und erstrahlt in neuem Glanze, wie auch Seller Park und Schering-Gelände.

Scharnhorststrasse und Chausseestrasse - BND Neubau

Das Fertigstellen und der komplette BND-Umzug aus Pullach nach Berlin sind zwischen 2011 und 2013 geplant. Laut Auskunft Bundestag.de werden 1,5 Milliarden Euro in die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes investiert. Der Bund entwickelt zusätzlich das direkte Umfeld, bewässert die Panke neu und gestaltet den Panke-Park. Die Chausseestrasse gegenüber wird durch Bauträger saniert und neu gestaltet.

 

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Europacity – Grossbaustelle Berlin

Der Masterplan „Europacity“ wurde durch die Senatsbaudirektion im zweiten Quartal 2009 verabschiedet. Einst als Quartier Heidestrasse benannt, spricht man hier in Zahlen von einer zu erschließenden Fläche von 40 Hektar. Über 600.000 Quadratmeter Wohnfläche und Büros werden geschaffen, Grünflächen, Boulevard, Promenade am Kanal und Fußgängerbrücken zum Scharnhorst-Kiez sowie neue Galerien am Kunst-Campus versprechen eine städtebauliche Integration in die angrenzenden Stadtgebiete.

Ein Townhaus in Berlins Citylage im Trend

Staufreie kurze Wege zu den Hotspots der Hauptstadt, kulturelle Angebote, attraktive Auswahlmöglichkeiten für den Schulbesuch, Shoppen, Ausgehen und Nightlife sind treibende Faktoren, die den Zuzug in die Innercity wieder bestimmen. Für Familien der Mittelschicht mit Wunsch zum Eigenheim ist war es in der Vergangenheit nicht leicht in Berlin Mitte etwas Passendes zu finden. Bis zum Aufkommen der Townhaus-Projekte in den vergangenen Jahren, am Friedrichswerder, dem Panke-Park, den Fehrbelliner Höfe oder den Prenzlauer Gärten. Die Presse gewann Interesse und nahm sich dieser Situation an und berichtete immer wieder über die Entwicklungen. Jetzt folgen einige weitere Townhouse-Planer und Bauträger konzentrieren sich auf das Erschließen von noch bestehenden Baulücken in Berlin Mitte. Viele der Einfamilienhäuser in Reihe sind bereits bezogen und bestimmen die Wohnkultur im Zentrum Berlin der Hauptstadt.

Unmittelbares Umfeld der Stadthäuser

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich der Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und dem Kunst-Campus, der Spandauer Schifffahrtskanal, der Campus der Charité mit vielen Universitäts-Instituten, die Parkanlagen Invalidenpark, Panke Park und Seller Park, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das historisch bedeutsame von Friedrich II. 1748 erbaute Invalidenhaus, in dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie residiert.

Pressekontaktinformationen:
Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
Chausseestrasse 131, 10115 Berlin
Telefon: +49 (0) 030 920 383 6016


Agromex GmbH & Co. KG | www.hafenquartier-mitte.com

Innerhalb des nahezu 20-jährigem Bestehens liegt das Primat des Unternehmens Agromex stets auf der Beantwortung der Frage: Wie wird gebaut? Wie kann ein Projekt realisiert werden, das langfristig höchsten Anforderungen genügt und stets eine Referenz für das Folgende ist. Gebaut wird gegenwärtig in Berlin und Leipzig. Derzeit entstehen 11 Townhäuser in der Kieler Strasse mit Wasserblick. Citylage, anspruchsvoller Wohnkomfort und das Verwenden edler Baustoffe bei besonders breiter Wohnfläche bilden das Grundkonzept dieser Townhouses am Spandauer Schifffahrtskanal. Der Baubeginn ist erfolgt.
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

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