Bauinformant bloggt Bauinformationen

Erfurter Architektenausbildung: Diplom als Auslaufmodell

Ausbildung & Studium — geschrieben von bauinformant @ 21:35
von:
Roland Hahn, Pressestelle
Fachhochschule Erfurt
15.07.2009 16:11
 
Diplomarbeiten mit Themen von New York bis Erfurt zeigten die letzte 60 Diplom-Studierenden der Architektur an der FH Erfurt.
 
Kurz bevor die ersten Bachelors die Fakultät Architektur der FH Erfurt verlassen, präsentierten in der vergangenen Woche die letzten 60 regulären Diplomanden ihre Abschlussarbeiten.
Die Bandbreite der Themen zeigt die Vielfalt bei den Architekten: Fünf Entwurfsthemen rangierten von einem "Lightcentre" mit Ausstellungsbereichen im Herzen New Yorks oder einem "extrovertierten Wohn- und Arbeitsprojekt" auf der Brache an der Erfurter Schottengasse. Während das erstere sich in schwindelnde Höhen entwickelte und experimentelle Bauformen hervorbrachte, zeigt sich das letztere mit stärkerer Bodenhaftung und stärkerer inhaltlicher Auseinandersetzung mit dem Thema "gemeinschaftliches Wohnen".

Beispielhaft ist die Arbeit von Robert Ilgen. Kleinteilige Hoch- und Tief-Höfe gruppieren sich um ein Streetartmuseum und sind von gemeinschaftlichen und kommerziellen Nutzungen unterlagert. Ohne Fassadenkosmetik gliedert sich der zeitgemäße Bau auf intelligente Art kleinteilig ins bestehende Gefüge ein. Eine Alternative zum kürzlich präsentierten Wettbewerbsergebnis "Schottenhöfe"?

Prof. Joachim Deckert, Kontakt über 0361 6700-416
Öffentlichkeitsbeauftragter Fakultät Architektur

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news326088
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 



Designer präsentieren Interieur des Raumflugzeugs «Enterprise»

Allgemein — geschrieben von bauinformant @ 21:00
 

Pressemitteilung von: Architecture and Vision
Die Passagiere tragen spezielle Anzüge und genie-ssen von 100km Höhe den Blick auf die Erde und ins Weltall. ©2009 Architecture and Vision
Die Passagiere tragen spezielle Anzüge und genie-ssen von 100km Höhe den Blick auf die Erde und ins Weltall. ©2009 Architecture and Vision
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(openPR) - Das schweizerisch-italienische Designerteam von «Architecture and Vision» präsentiert erste Entwürfe des Innendesigns der «Enterprise». Die «Enterprise» ist ein Raketenflugzeug, wel-ches von der TALIS Enterprise Gruppe gebaut und Ende 2013 Passagiere suborbital ins All be-fördern wird.

Die Designer Vittori und Vogler zogen bereits in der Vergangenheit durch Entwürfe einer Mondstation, eines Mars Rovers, aber auch First und Business Class Cabins für die StarAlliance Airline «Asiana» Aufmerksamkeit auf ihre Arbeiten. Heute präsentieren sie der Öffentlichkeit erste Entwürfe des Innen-designs der «Enterprise». Die «Enterprise» ist ein Raumflugzeug der deutsch-schweizerischen TALIS Enterprise Gruppe.

Es wird 2013 bis zu sechs Passagiere oder wissenschaftliche Nutzlast bis auf 125 km Höhe befördern. Ein suborbitaler Flug bringt Beschleunigungskräfte und fünf Minuten Schwerelo-sigkeit mit sich - ausserordentliche Bedingungen, welche die Konstruktion und damit auch das Design beeinflussen. Der Innenraumentwurf sieht zum Beispiel ergonomische Sitze vor, welche sich in der schwerelosen Flugphase nach unten neigen. Die hellblaue Farbgebung mit blendfreien Materialien gestattet einen ungetrübten Blick durch die grossen Fenster auf den ‚blauen Planeten’. In die gepol-sterte Wand eingelassene, hinterleuchtete Griffmulden erlauben den Passagieren sich in der schwere-losen Phase festzuhalten und aus den Fenstern zu blicken. Spezielle Anzüge sowie leichte Helme mit Sauerstoffmasken bieten Sicherheit im Falle einer Dekompression in grosser Höhe. All diese Komponenten wurden in enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren der TALIS Enterprise Gruppe ausgearbeitet.


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Jetzt bauen und mehrfach profitieren

Unternehmen & Produkte, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 20:54
 

Pressemitteilung von: Haacke + Haacke GmbH + Co. KG
PR Agentur: PR-Agentur Große & Partner
Energiesparende Jubiläumshäuser zum Jubiläums-Preis inklusive Effizienzpaket und KfW-Förderung.
Energiesparende Jubiläumshäuser zum Jubiläums-Preis inklusive Effizienzpaket und KfW-Förderung.
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(openPR) - Jubiläums-Edition mit Baukindergeld für Kurzentschlossene

Zum 130jährigen Bestehen macht Haacke Bauherren ein besonderes Geschenk:

Im Rahmen einer Sonderedition werden drei beliebte Entwürfe – allesamt Effizienzhäuser – inklusive Fun-damentplatte, Architektenleistungen und hochwertiger Ausstattung zum attraktiven Jubiläumspreis ange-boten.

Überzeugt der Winkelbungalow mit großzügigem und komfortablem Wohnen auf einer Ebene, so steht die preisgekrönte Stadtvilla für Eleganz, lichtes Wohnen und klassische Kubenform. Freunde der Landhausarchitektur werden den Entwurf mit typischem Satteldach bevorzugen.

Jedes Haus wird von dem Marktführer im energiesparenden Bauen mit einem Effizienzpaket – ohne Mehrkosten – ausgestattet und unterschreitet so bereits die strengen Vorgaben der neuen Energie-einsparverordnung (EnEV 2009) um mindestens 20 Prozent. Perfekte Dämmung, Dreischeiben-Energiesparglas und Solaranlage helfen die Umwelt zu schonen, den Geldbeutel zu entlasten und senken die Finanzierungsraten, da alle Entwürfe durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden.

Auf ein Jubiläumsgeschenk besonderer Art können sich die ersten 20 Bauherren freuen. Sie haben die Wahl zwischen Baukindergeld in Höhe von 500 Euro acht Jahre lang, einem Schornstein mit Kaminofen, einem Car-Port fürs Auto oder einer Einbauküche mit Markengeräten. Da heißt es, sich schnell zu ent-scheiden, denn die Sonderedition gibt es nur kurze Zeit.

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Weitere Informationen unter www.Haacke-Haus.de oder unter 0800/42 22 53 2.

PR-Agentur Große & Partner
Kavalierstraße 8 | 13187 Berlin
Telefon: (0 30) 47 86 51 82
Fax: (0 30) 47 86 51 84
Email:
Internet: www.pr-grosse.de

Die Firma Haacke-Haus wurde 1879 von Senator Albert Haacke 1879 in Celle gegründete und ist seitdem lückenlos über alle Generationen hinweg in Familienbesitz.

Haacke Haus ist heute der Marktführer im energiesparenden Fertighausbau. Das mittelständische Unternehmen kann auf eine fast 130 jährige Tradition zurückblicken. Bundesweit betreibt das Unternehmen 18 Musterhäuser.

Schon sehr früh, etwa um 1900, begegnet man in den Firmenunterlagen
einer Aussage von Albert Haacke, die so heute noch gültig ist: „Qualität
entscheidet“. Heute noch gehört Haacke unzweifelhaft zu der kleinen
Gruppe von Firmen, die zur absoluten qualitativen Spitzenklasse zählen.
Ein fest installiertes internes und externes Prüfungssystem garantiert
einen kaum noch zu steigernden Standard. Die Materialprüfanstalt für das
Bauwesen der Universität Hannover ist einer der amtlichen Qualitäts-
garanten. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik begleitet wissenschaftlich
das Projekt „Haacke Stadtvilla“. In einer 30-Jahre-Garantie bündelt sich
die beruhigende Sicherheit, ein Haus für Generationen gebaut zu haben.
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Kölner Passiv-Bürohaus „Etrium“ der Friedrich Wassermann GmbH erneut ausgezeichnet

Pressemitteilung von: Friedrich Wassermann GmbH

 

 
(openPR) - Köln, 14.07. 2009. Das „Etrium“ der Kölner Bauunternehmung Friedrich Wassermann gehört jetzt zu den drei energieeffizientesten gewerblich bzw. öffentlich genutzten Immobilien Deutschlands.

Beim Wettbewerb „PROM des Jahres 2009“ ist das erste Passiv-Bürohaus Kölns mit dem 2. Platz (Preisgeld 20.000 €) ausgezeichnet worden. Bereits im Januar d. J. hatte die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) dem innovativen Gebäude das „Gütesiegel in Gold für nachhaltiges Bauen“ verliehen.

Mit dem von der RWE Energy AG am 8. Juli 2009 in Berlin verliehenen Preis für die energieeffizienteste gewerblich oder öffentlich genutzte Immobilie Deutschlands wird das Passiv-Bürohaus der Friedrich Wassermann GmbH als „ökologisch richtungweisend und mit beispielhafter Kosten-Nutzen-Relation“ gewürdigt. Das „Etrium“ überzeuge durch seine „Vorbildfunktion in Bezug auf Originalität und Funktionalität sowie besonders hohe energetische Effizienz“, so die hochkarätig besetzte Jury.

Schirmherr des Wettbewerbs „PROM des Jahres“ ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Projektpartner sind der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung, das Zentrum für Umweltbewusstes Bauen, das Fraunhofer Institut sowie die TU München.


Anton Bausinger, Geschäftsführender Gesellschafter des Kölner Traditionsunternehmens Friedrich Wassermann erklärte anlässlich der Preisverleihung, mit der erneuten Auszeichnung werde die innovative Strategie seines Unternehmen eindruckvoll bestätigt. Er werde diesen zukunftweisenden Weg des energieeffizienten Bauens, der Senkung der „Life-Cycle-Costs“ und damit der nachhaltigen Wertsteigerung von Immobilien für Kunden sowie bei eigenen Projektentwicklungen konsequent fortsetzen. Durch beim „Etrium“ gewonnenes Know-how und Erfahrung sei die Friedrich Wassermann GmbH hierzu wie kaum ein anderes Unternehmen prädestiniert.

Das „Etrium“ wurde im Oktober 2008 von der Fa. Friedrich Wassermann als Investor, Projektentwickler und Bauherr im Gewerbe- und Landschaftspark TRIOTOP in Köln-Vogelsang fertig gestellt. Das dreigeschossige Passiv-Bürohaus (Nutzfläche 3.800 m²) ist seither Sitz mehrerer innovativer Unternehmen (u.a. OneCarbon und Ecofys), die auf dem Gebiet der Energieeffizienz tätig sind.

Das „Etrium“ gilt als eines der auch architektonisch anspruchvollsten Passiv-Bürogebäude. Es ist besonders energiesparend, denn sein Bedarf an Heizwärme liegt unter 10 kWh im Jahr pro Quadratmeter. Das sind 90 % weniger als ein konventioneller Neubau verbraucht. Auch Lüftung, Beleuchtung und Bürokommunikation benötigen nur minimal Strom. Das Herzstück des Bürogebäudes und des Lüftungskonzeptes bildet das Atrium, ein Glas überdachter Innenhof. Diesem und der enormen Energieeffizienz verdankt das „Etrium“ seinen Namen.

Friedrich Wassermann GmbH
Eupener Str. 74
0221-498 76-0

www.friedrich-wassermann.de
Ansprechpartner: Rolf Sewcyk

Die Friedrich Wassermann GmbH ist eine mittelständische Bauunternehmung mit über 100jähriger Tradition. Kerngeschäftsfelder des Unternehmens mit Sitz in Köln und einer Niederlassung in Meerbusch sind der Hoch- und Tiefbau sowie eigene Projektentwicklungen. Aufbauend auf die langjährige Erfahrung setzt das Unternehmen dabei gezielt auf den Einsatz innovativer Technologien. www.friedrich-wassermann.de
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Stadt Bruchköbel erstellt Teilklimaschutzkonzept für über 40 städtische Gebäude

Energie — geschrieben von bauinformant @ 19:03
 

Pressemitteilung von: IBK Ingenieurbüro Klöffel GmbH
PR Agentur: Spektrum Public Relations Gesellschaft für Kommunikationsberatung

Wärmbebilder geben einen ersten Eindruck von Energieverlusten und CO2-Emissionen.
Wärmbebilder geben einen ersten Eindruck von Energieverlusten und CO2-Emissionen.
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(openPR) - Kommune will Gebäudeenergie einsparen und CO2-Emissionen mindern

Bruchköbel. Die Stadt Bruchköbel erstellt für ihre kommunalen Liegen-schaften ein Teilkonzept zum Klimaschutzkonzept. Sie beauftragte dazu die Ingenieurbüro Klöffel GmbH mit der energetischen Untersuchung von über 40 Nichtwohngebäuden, die sich im Bestand der Stadt befinden. Die Erstellung des Klimaschutzteilkonzeptes wird durch das Bundesministerium für Umwelt im Rahmen der Klimaschutzinitiative mit rund 150.000 Euro gefördert.

Bis Mitte 2010 wird das Ingenieurbüro Energieverbrauchsdaten und auf der Basis validierter Benchmarks Einsparpotenziale ermitteln sowie konkretisieren. Ein entsprechendes Gebäuderanking wird der Stadt Bruchköbel ermöglichen, in den folgenden Jahren gezielt Investitionen zur Senkung des Energieverbrauchs, zur Minderung von CO2-Emissionen aus öffentlichen Gebäuden und ebenso zur Kostenminimierung vorzunehmen.

„Wir streben hierfür eine Top-Ten-Liste an, die die wichtigsten kommunalen Gebäude erfasst. Als Leuchtturmprojekte können diese anschließend saniert werden“, erklärte Uwe Ringel, Erster Stadtrat der Stadt Bruchköbel. Das Klimaschutzteilkonzept soll der Stadt zudem helfen, perspektivisch ein Energiemanagement aufzubauen, mit dem die kommunalen Gebäude und Liegenschaften Wert erhaltend und Wert steigernd verwaltet und geführt werden können. Dazu wird die Ingenieurbüro Klöffel GmbH bis Mitte 2010 Sanierungsstrategien, Kostenschätzungen und einen Maßnahmenkatalog vorlegen. Die Stadt Bruchköbel hat während des gesamten Projektverlaufes jederzeit über ein Webportal Zugriff auf den Projektstand und wird in die Entwicklung der Sanierungsstrategien einbezogen.

„Wir erachten die Erstellung eines solchen Konzeptes, mit dem wir künftig den Energieverbrauch wie die CO2-Emission aus öffentlichen Gebäuden unserer Stadt senken wollen, unabdingbar für die Stadtentwicklungsplanung“, fasst Uwe Ringel einen weiteren Aspekt zusammen.
Die Stadt Bruchköbel stützt sich bei der Erstellung des Konzeptes auf die ausgewiesenen Branchenkenntnisse des ortsansässigen Ingenieurbüros Klöffel. Dieses hat in den zurückliegenden Jahren nicht nur im Auftrag des Bundes an der Erstellung von Benchmarks für die Energieeinsparverordnung mitgearbeitet. Das Ingenieurbüro verfügt ebenso über umfassende Referenzen in der energetischen Sanierung von Nichtwohngebäuden und Industriestand-orten. So arbeitete das Büro unter anderem an der energetischen Sanierung des Lufthansa-Standortes in Hamburg mit. Für den Neubau des ersten Büro-Passivhauses in Frankfurt a. M. erstellte das Ingenieurbüro das energetische Konzept für die technische Gebäudeausrüstung und für das Klimamana-gement. Das Projekt der Stiftung Waisenhaus wurde jüngst mit einem Preis für »Energieoptimiertes Bauen 2009 – Architektur mit Energie« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet.

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Ingenieur Büro Klöffel GmbH
Fliederstraße 1 | 63486 Bruchköbel | Tel. 06181-97830
Ansprechpartner: Lars Karopka
| www.kloeffel.com
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Trotz stabilen Wachstums bleiben Nürnbergs Mieten moderat

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 18:07
 

Pressemitteilung von: Immowelt AG
(openPR) - Die Mieten in der mittelfränkischen Großstadt Nürnberg bleiben bezahlbar. Obwohl Nürnbergs Wirtschaft seit Jahren stabil wächst, wirkt die Zeit der Strukturanpassung nach. Auch der Kaufmarkt bietet immer noch günstige Gelegenheiten, wie der Marktbericht Nürnberg von Immowelt.de zeigt.

Nürnberg, 15. Juli 2009. Die Mieten in Nürnberg bleiben trotz eines stabilen Wachstums moderat. Die langen Jahre der Strukturanpassungen, die nach der schwindenden Bedeutung der in Nürnberg ansässigen Industrie nötig wurden, verhindern noch immer einen sprunghaften Anstieg der Mieten. Wie der Marktbericht von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zeigt, können auch Immobilienkäufer mit tragbaren Preisen rechnen.

Wie in vielen Großstädten sind auch in Nürnberg Ein-Zimmer-Wohnungen zur Miete am teuersten: Im ersten Quartal 2009 kosten sie durchschnittlich 8,80 Euro pro Quadratmeter - ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal. Trotz zahlreicher Hochschulen in Nürnberg und Umgebung sowie vieler Wochenendpendler erreichen die kleinen Wohnungen nicht annähernd das Niveau Münchens, wo mehr als 13 Euro Miete pro Quadratmeter fällig werden.

Die günstigsten Quadratmeterpreise finden sich bei den Drei-Zimmer-Wohnungen: 6,99 Euro kalt pro Monat. Dieser niedrige Preis wird vor allem durch den großen Bestand der Wohnungsbaugenossenschaften ermöglicht. Familientaugliche Wohnungen mit vier, fünf oder mehr Zimmern sind in Nürnberg für Mieten zwischen 7,16 Euro und 7,28 Euro pro Quadratmeter zu haben.

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Auch Wohnungskäufer erwartet in der Frankenmetropole ein erträgliches Preisniveau. Mit 1.660 Euro pro Quadratmeter sind Eigentumswohnungen zwar teurer als im bundesweiten Schnitt, in einigen Stadtteilen Nürnbergs liegen die Preise aber unter 1.000 Euro pro Quadratmeter. Am teuersten sind die bei Familien und kinderlosen Paaren gleichermaßen beliebten Vier-Zimmer-Wohnungen: 1.871 Euro kosten sie durchschnittlich pro Quadratmeter.

Höhere Preise erwarten hingegen Hauskäufer. Denn durch das Wachstum der Stadt und die nur langsame Erschließung neuer Flächen am Stadtrand und in den umliegenden Kreisen kosten freistehende Einfamilienhäuser im Schnitt fast 370.000 Euro. Günstiger sind Reihenhäuser zu haben: 245.000 Euro kosten sie durchschnittlich. Dafür liegen sie aber auch häufig in mittleren oder einfachen Wohnlagen.

Eine Besonderheit des Nürnberger Immobilienmarktes ist die enge Verflechtung mit der Nachbarstadt Fürth: Die beiden Städte haben eine lange gemeinsame Grenze, wovon vor allem das kleinere Fürth profitiert. Hier liegen sowohl Miet- als auch Kaufpreise für Wohnungen und Häuser unter den Nürnberger Werten. Als Folge kann Fürth auch höhere Wachstumsraten bei der Bevölkerung verzeichnen.

Der Marktbericht Nürnberg steht hier zum Download bereit:
presse.immowelt.de/uploads/media/2009-07-15-bericht_nuern...

Presse-Kontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid, , Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15
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Wohnen im Denkmal

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 16:14
 

Pressemitteilung von: Imperia Immobilen NLB GmbH
(openPR) - Baudenkmale sind eine unentbehrliche Verbindung zur Vergangenheit - zu den historischen Wurzeln einer Stadt. Sie liefern den sichtbaren Beweis für die architektonischen und künstlerischen Leistungen der Menschen aus vergangenen Zeiten. In der Stadt Fürth mit Ihrer über 1.000-jährigen Geschichte gibt es eine Reihe von Baudenkmalen, deren Erhaltung und Sanierung auf Grund des Bauzustandes und der Anforderungen des Denkmalschutzes für alle am Bau Beteiligten eine besondere Herausforderung darstellt. Die Belange des Denkmalschutzes dominieren immer, auch wenn sie im Widerspruch zu der angestrebten kurzen Bauzeit, zu effektiven Technologien und niedrigen Baukosten stehen. Dieser Herausforderung hat sich die Imperia Immobilien NLB GmbH mit Sitz in Nürnberg gestellt.

Die Hirschenstraße 28 befindet sich in Mitten des Altstadtgürtels der Stadt Fürth und besteht aus drei Gebäudeteilen, dem Vorderhaus mit der charakteristischen Fassade, einem Zwischengebäude und dem Hinterhaus, dessen Wohnungen Lofteigenschaften ausweisen.
Das dreigeschossige Hauptgebäude mit Sandsteinfassade wurde in den Jahren 1862/1863 errichtet. Das spätklassizistische Anwesen mit Gurtgesimsen und Stichbogenfenstern birgt auch Elemente des Jugendstils.

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Im Zuge der Sanierung entstehen 13 Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen und Varianten. Der Gartenbereich im Hof ist den Erdgeschoss-/Souterrain-Wohnungen im Hinterhaus zugeordnet. Die Wohnungen in den oberen Geschossen des Hinterhauses erhalten große Balkone mit Südwestausrichtung.

Das Wohnen in einem Baudenkmal hat seinen besonderen Reiz. Hier verbindet sich das Historische mit modernem Wohnkomfort. So wurden die im Vorderhaus vorhandenen Holzfenster demontiert und in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde durch neue Holzfenster mit Isolierverglasung ersetzt. Historische Fußböden (Dielen oder Parkett) werden abgeschliffen und farblos versiegelt. Die Böden in den Bädern erhalten gemäß dem heutigen Standart einen Estrich und Fliesenbelag. Die Heizung und Warmwasserbereitung erfolgt mit hohem Komfort für die Mieter durch eine gasbetriebene Heizungszentrale im Keller. Die neue Elektroinstallation entspricht den Anforderungen an modernes Wohnen. Einerseits verfügt das Gebäude über den Komfort einer Gegensprechanlage, andererseits wird den Mietern durch das nach Auflagen des Denkmalschutzes sorgfältig überarbeitete Treppenhaus immer wieder der historische Anteil ihrer Wohnung vor Augen geführt.

Imperia Immobilien NLB GmbH
Brückenstr. 19
12439 Berlin
Tel: 030 65708638
Fax: 030 65708642

Die Imperia Immobilien NLB GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf die Projektentwicklung denkmalgeschützte Immobilien und von Immobilien, die in Sanierungsgebieten liegen spezialisiert hat. Die Imperia Immobilen NLB GmbH realisiert derzeit Vorhaben in Fürth und Landshut und hat mehrere Objekte in Berlin abgeschlossen.
Für Käufer unserer hochwertig sanierten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind die Ausschöpfung des maximal möglichen Steuervorteils und ein höchstmöglich erzielbarer Mietertrag ausschlaggebend für ihre Kaufentscheidung.
Bei der Objektauswahl stehen Stadthäuser bzw. Mehrfamilienhäuser in besten Lagen im Vordergrund. Bei unseren Denkmalschutzobjekten setzen wir die Vorgaben der jeweiligen Denkmalschutzbehörde uneingeschränkt um und erreichen nach der Sanierung einen hochwertigen Zustand mit höchstmöglichem Wohnkomfort für die Mieter.
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

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