Bauinformant bloggt Bauinformationen

Jahresausstellung DIA'09

Ausbildung & Studium, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 22:38

Design, Innenarchitektur, Architektur in Wismar

Termin:  09.07.2009 ab 18:00 - 11.07.2009
 
Veranstaltungsort: 
Philipp-Müller-Straße 14
Haus 7
23966 Wismar
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
 
Zielgruppe:  jedermann
 
Kontakt:  presse.gestaltung@hs-wismar.de
 
Kategorie:  überregional
Kunst / Design
 
Eintrag: 

29.04.2009
Dipl.-Ing. Kerstin Baldauf, Pressestelle
Hochschule Wismar, University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

 

Die Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar lädt herzlich zur Jahresausstellung DIA '09 ein. Die Verleihung des DIApreises, Feierlichkeiten und Überraschungen stehen neben der Präsentation der Studiengänge Architektur, Innenarchitektur, Produktdesign, Schmuckdesign, Architectural Lighting Design sowie Kommunikationsdesign und Medien auf dem Programm.
Ebenso eine gute Gelegenheit für Rundgänge, Mappenberatung sowie Dialog und Entspannung in Lounge und Café.

PROGRAMM

Donnerstag, 09. Juli 2009

Juryrundgang
Eröffnung der Jahresausstellung DIA'09
Sektempfang


Freitag, 10. Juli 2009

Ausstellung ab 10.00 Uhr geöffnet
Preisverleihung mit Kurt Weidemann

Festlichkeiten

Samstag, 11. Juli 2009

Ausstellung ab 10 Uhr geöffnet
Professoren legen auf!
Weitere Informationen:
http://www.fg.hs-wismar.de
Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Staats- und Regierungschefs können UN-Klimaverhandlungen zum Durchbruch verhelfen

Energie — geschrieben von bauinformant @ 17:48

Auf dem ab heute (08.07.09) in Italien stattfindendem G8-Gipfel sowie dem "Forum der Großen Volkswirtschaften" (MEF), bei dem auch die großen Schwellenlländer vertreten sind, müssen die Staats- und Regierungschefs zeigen, dass der politische Wille für mehr Klimaschutz vorhanden ist, fordert Germanwatch.

Click here to find out more!

GermanwatchAls Vorbereitung auf den UN-Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember ist ein klares Bekenntnis der Regierungen notwendig, den Anstieg der weltweiten Temperatur auf unter 2 Grad Celsius gegenüber vorindustrieller Zeit zu begrenzen. Für die Industrieländer bedeutet das eine Treibhausgasreduktion um 95 Prozent bis Mitte des Jahrhunderts gegenüber 1990. Außerdem müssen die globalen Emissionen vor 2020 ihren Höhepunkt erreicht haben und dann sinken, um den Temperaturanstieg realistisch unter zwei Grad zu halten.

Im Entwurf des G8-Kommuniques wird das langfristige Ziel der Einhaltung des zwei Grad Limits erstmals akzeptiert und bereits ein 80-prozentiges Reduktionsziel für 2050 angepeilt. Für die mittelfristigen Reduktionsziele bis 2020 und die Frage, wann der Höhepunkt der globalen Emissionen erreicht sein muss, treten die Gespräche jedoch noch auf der Stelle. Auch zeichnen sich noch keine Mehrheiten für den Vorschlag ab, den schnell wachsenden internationalen Flug- und Schiffverkehr mit einer Klimaschutzabgabe zu belegen. Dies wäre als Klimaschutz- und als Finanzierungsinstrument wichtig. Das Ergebnis von Kopenhagen wird maßgeblich davon abhängen, ob die Industrieländer genug Geld für Klima-, Wald-, Regenwaldschutz und Anpassung bereitstellen. Doch auch beim G8-Gipfel werden sie wohl nur erklären, dass sie ihren "fairen Anteil" dazu beitragen wollen.

Als Teil der Vertrauensbildung für den Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember ist es besonders wichtig, dass die Industrieländer jetzt zumindest alte Zusagen aus dem UN-Prozess erfüllen: Sie müssten alleine für die dringendsten Prioritäten der Anpassung an den Klimawandel in den ärmsten Entwicklungsländern etwa zwei Milliarden US-Dollar zusagen. Die Rede ist derzeit aber nur von 400 Millionen US-Dollar für den Klimaschutz, davon lediglich ein Teil für Anpassung. "Dies ist zu wenig um zu zeigen, dass die Industrieländer bereit sind, künftig in ganz andere Größenordnung der Finanzierung von Anpassung und Klimaschutz einzusteigen", erklärt Sven Harmeling, Referent für Klima und Entwicklung bei Germanwatch.

Starke Klimaschutzziele für 2020 und finanzielle und technische Unterstützung für die Schwellenländer sind aber notwendig. "Nur dann kann man glaubhaft von den Schwellen- und Entwicklungsländern die notwendigen Zusagen für eigene Klimaschutzleistungen erwarten", so Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch.

Nach dem jetzt beginnenden Treffen der Staats- und Regierungschefs im Rahmen des G8-Gipfels und des von Obama organisierten Treffens der größten Wirtschaftsnationen wird es auch im September noch einmal ein Zusammentreffen auf höchster Ebene geben. Auch auf der UN-Generalversammlung werden sich Regierungschefs am 22. September damit beschäftigen, wie sie die offenen Fragen für ein neues Klimaabkommen lösen können. Diese Treffen werden vorbestimmen, ob der Klimagipfel in Kopenhagen ein historischer Wendepunkt oder ein Fehlschlag werden wird.

aus: http://www.co2-handel.de/
Quelle: Germanwatch
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Kunst am Bau - Kunst als Geschmacksverstärker

Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 14:25
Kunst als Geschmacksverstärker: RUB-Studierende bieten Führungen zur Kunst am Bau an
Dr. Josef König, Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum
06.07.2009 13:10
Unter dem Motto "kunst.licht" beleuchten Studierende der Kunstgeschichte die Kunst am Bau in der Ruhr-Universität, insbesondere in der Mensa. Dass dort zahlreiche Kunstwerke als "Geschmacksverstärker" dienen, während man isst oder Kaffee trinkt, wissen viele nicht. Zu kostenlosen, öffentlichen Führungen lädt die studentische Initiative "Kunst am Bau" am kommenden Sonntag, 12. Juli ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Kunst als Geschmacksverstärker!
Tag der Kunst am Bau in der RUB
Studierende bieten Führungen an


Unter dem Motto "kunst.licht" beleuchten Studierende der Kunstgeschichte die Kunst am Bau in der Ruhr-Universität, insbesondere in der Mensa. Dass dort zahlreiche Kunstwerke als "Geschmacksverstärker" dienen, während man isst oder Kaffee trinkt, wissen viele nicht. Zu kostenlosen, öffentlichen Führungen lädt die studentische Initiative "Kunst am Bau" am kommenden Sonntag, 12. Juli ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Kunst am Bau im Internet

Über die zahlreichen Kunstwerke auf dem Campus der Ruhr-Universität informiert auch die Internetseite http://www.rub.de/kuba

Kunst und Architektur

Nachdem der erste "Tag der Kunst am Bau" im September 2008 auf großes Interesse in der Öffentlichkeit stieß, bieten die Studierenden nun zum zweiten Mal Führungen zum Thema an. Die Führungen starten um 13 und um 15 Uhr, Ausgangspunkt ist das Foyer der Mensa direkt hinter dem Audimax. Neben ausgewählten Werken der Kunst am Bau liegt der Fokus diesmal auch auf der Architektur der Mensa. Unterstützt werden die Studierenden durch Vertreter des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW, die als Ansprechpartner insbesondere über den im Jahre 2006 abgeschlossenen Umbau der Mensa Auskunft geben.

Vielfältige Kunst am Bau

Im Zusammenspiel mit der modernen Architektur erstrahlen in der Mensa die Lichtinstallationen von Axel Offergeld und Ferdinand Kriwett seitdem in neuem Glanz. Auch eine Arbeit Adolph Luthers macht sich den Widerspruch von Licht und Schein zum Thema. Licht wird so zum verbindenden Element von Kunst und Bau. Unter dem Begriff der 'Kunst am Bau' haben seit den 1960er Jahren bedeutende Künstler bislang mehr als zwanzig Arbeiten realisiert, die bis heute künstlerische Akzente in der Architektur der Ruhr-Universität setzen. Einige der prominentesten Werke sind von Josef Albers, Victor Vasarely und Rupprecht Geiger.

Kunstwerke bekannter machen

Die Existenz der Kunstwerke ist den meisten Studierenden und Besuchern der Universität nicht bewusst - die studentische Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern. Aus Mitgliedern des Fachschaftsrats Kunstgeschichte hat sich die Gruppe im Sommer 2007 zusammengefunden und versucht seitdem, mit verschiedenen Aktionen auf die Kunstwerke aufmerksam zu machen. Ermöglicht wird der diesjährige "Tag der Kunst am Bau" durch die Unterstützung des Kanzlers der Ruhr-Universität Bochum, des Akademischen Förderungswerks, des AStA sowie des Fachschaftsrats Kunstgeschichte.

Weitere Informationen

Dennis Hübner, Tel. 0178/7413695, E-Mail: dennis.huebner@rub.de
Dirk Hansmeier, Tel. 0163/6416423, E-Mail: dirk.hansmeier@rub.de

Redaktion: Jens Wylkop
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Rohstahlproduktion im Juni 2009 41,0% niedriger als im Vorjahr

Bauwirtschaft, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 13:37

 
Die deutschen Hüttenwerke haben im Juni 2009  1,44 Millionen Tonnen Roheisen und 2,47 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt.

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundes­amt (Destatis) mitteilt, produzierten sie damit 44,8% weniger Roheisen und 41,0% weniger Rohstahl als im Juni 2008. Gegenüber Mai 2009 nahm die Produktion im Juni 2009 bei Roheisen um 22,1% und bei Rohstahl um 13,7% zu. Bei der Rohstahl­produk­tion ergab sich kalender- und saison­bereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) eine Zunahme um 1,9%. Damit scheint sich die schon in den letzten beiden Monaten beobachtete leichte Erholungstendenz fortzusetzen.
 
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 wurden bundesweit 8,15 Millionen Tonnen Roheisen und 13,79 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zum ent­sprechenden Vorjahreszeitraum ist die Roheisenproduktion somit um 46,7% und die von Rohstahl um 43,5% zurückgegangen.
 

Herstellung von Roheisen, Rohstahl und warmgewalzten Stahlerzeugnissen*) 

 Mai
2009
Juni
2009
Veränderung
gegenüber
Mai
2008
Juni
2008
Millionen Tonnen%

 

*) Für Mai 2009 endgültige Ergebnisse, für Juni 2009 vorläufige Ergebnisse.

Deutschland
Roheisen 1,18 1,44 – 54,9 – 44,8
Rohstahl 2,17 2,47 – 47,7 – 41,0
Warmgewalzte Stahlerzeugnisse 2,10 – 44,5

 
Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zur Rohstahlproduktion (Tabelle: 42311-0002, Erzeugung von Eisen und Stahl) können auch kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank abgerufen werden. 

Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Roman Hartmann,
Telefon: (0611) 75-8505,

 



Optische Schieflage - drei Brücken in Stahlbetonbauweise

Beton, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 09:12

Optische Schieflage

Alles NOEtop Systemteile bis auf den Holzausgleich.

Widerlager der Brücken für die Neubaustrecke der B 464 mit NOE geschalt

Im Zuge der geplanten Aus- und Neubaustrecke der B 464 von Sindelfingen nach Renningen werden zunächst drei Brücken in Stahlbetonbauweise errichtet. Als Schalungsspezialisten holte sich das ausführende Bauunternehmen BSN aus Reutlingen die NOE Schaltechnik, Süssen ins Boot.

Was auf den ersten Blick wie ein gewöhn­liches Brückenbauwerk aussieht, bekommt beim zweiten Hinsehen ein völlig anderes Bild. Denn sowohl das erste der 3 Brückenbauwerke mit 5 Meter Höhe als auch die beiden Bau­werke mit jeweils 8 Meter Höhe kommen einem ziemlich schräg vor. „Die Widerlager sind vorne alle mit Anlauf, sprich die stehen nicht senkrecht, sondern fallen nach hinten weg“, erklärt Hans-Peter Nill, Geschäftsführer der BSN, Reutlingen die optische Schieflage. Das bedeutet, bei allen drei Bauwerken ist die vordere Widerlagerwand nach oben hin bis zu 1,5 Meter geneigt. Dabei verlaufen auch die Flügelwände nicht im rechten Winkel, sondern schräg zur Widerlagerwand.

mm-genaues Arbeiten

Eine Herausforderung die NOE-Schaltechnik in zweifacher Hinsicht bestens gelöst hat. Zum einen mit Verwendung der NOEtop Rahmenschalung und zum anderen durch die dreidimensionale Darstellung der Konstruktion im CAD. So konnten die Spezialisten bei NOE die Maße für die Ausgleichskeile ermitteln. Nach den von NOE gelieferten Plänen wurden die „Ausgleichskeile“ von BSN gefertigt.
Das Finale, ob die Konstruktion passt, konnte ausschließlich auf der Baustelle durchgeführt werden. Dort wurden die Flächen auf dem Boden vormontiert und aufgestellt. Änderungen während der Bauphase waren grundsätzlich nicht möglich. Alles musste auf den berühmten Millimeter genau passen. Denn bei Änderungen hätte die komplette Schalung wieder demontiert werden müssen. Es musste übrigens keine Schalung wieder demontiert und neu eingepasst werden.

Vorteil durch integrierte Gurtung

„Ein großer Vorteil war die integrierte Gurtung der NOEtop Rahmenschalung. Dadurch hatten wir kein Problem die vordere Schalung so stark zu neigen. Außerdem konnten die Spannstäbe wegen des hohen Bewehrungsgrades nicht immer an den vorgesehenen Positionen platziert werden, sondern mussten immer wieder verschoben werden. Bei der NOEtop mit der integrierten Gurtung war dies ohne Aufwand möglich, “ erklärte Nill. Ein weiterer Vorteil waren die NOEtop Großflächenelemente von 5,30 x 2,65 m. Als optimal erwies sich auch der hohe Betonierdruck von 88 kN, den die Schalung aushält.
Zum Einsatz kamen bei dem ersten Brückenbauwerk 180 m² NOEtop, beim zweiten und dritten Bauwerk rund 380 m² NOEtop Rahmenschalung. „Das war für dieses Projekt schon die wirtschaftlichste Lösung“, bestätigt der Fachmann und fügt hinzu, „wo andere auf Trägerschalung gegangen wären hatten wir durch die NOEtop Rahmenschalung mit integrierter Gurtung Flexibilität und Kosteneinsparung. Und was das komplette Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss führte, lag nicht zuletzt auch an der guten Betreuung durch die NOE-Schaltechnik, Süssen“.

Dass mit relativ wenigen Abstützungen sehr viel Fläche gestellt werden  kann ist ein wesentlicher Vorteil der NOEtop Großflächen-Elemente.

Auf den mm genau wurden die Ausgleiche gefertigt. Möglich wurde dies durch dreidimen­sionale Computeranimationen denen die genauen Abmessungen entnommen werden konnten.

Beton-Oberflächen die überzeugen.


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Mehr Informationen über den Werk- und Baustoff Beton finden Sie auch auf:
http://www.bauinformant.wordpress.com
bauinformant bloggt beton: Der Blog zum Beton


 

 


Wohnungsbau muss Schwerpunkt der Politik werden

Bauwirtschaft, Wohnbau, Baustoffe — geschrieben von bauinformant @ 08:00

Presseinformation Zentralverband Deutsches Baugewerbe vom 7. Juli 2009

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden im Jahr 2008 in Deutschland 176 000 Wohnungen fertig gestellt. Das waren 16,5 % oder 39 000 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Seit 1995, als mit knapp 603 000 Wohneinheiten ein Höchststand erreicht wurde, ging die Zahl der jährlich fertig gestellten Wohnungen um mehr als 70 % zurück.

Hierzu erklärte Prof. Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB): „Die Zahl der derzeit fertig gestellten Wohnungen liegt weit unter dem tatsächlichen Bedarf. Jetzt zeigen sich die Ergebnisse der verfehlten Politik der vergangenen Legislaturperioden in aller Schärfe. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Nach der Bundestagswahl muss der Wohnungsbau Schwerpunkt der Politik werden.“

Um den Bedarf an Wohnungen auch nur annähernd befriedigen zu können, müssen erhebliche
Anstrengungen unternommen werden. Dazu gehört für die Bauwirtschaft konkret:

• Die Abschreibungsmöglichkeiten beim Wohnungsneubau zu verbessern.
• Der Neubau von Mietwohnungen soll durch eine Verdoppelung des Abschreibungssatzes von jährlich vier Prozent angeregt werden. Derzeit ist nur eine Abschreibung von zwei Prozent zulässig.
• Die KfW-Förderung soll um einen speziellen Programmpunkt für den Bestandsersatz erweitert werden.

„Würden nur 50.000 Wohnungen im Jahr mehr gebaut, was immer noch weit unter dem tatsächlichen Bedarf liegt, könnten dadurch rund 150.000 Arbeitsplätze im Jahr neu geschaffen bzw. erhalten werden. Dies würde nach dem Auslaufen der Konjunkturpakete auch dazu beitragen, die Konjunkturentwicklung zu stützen und zu verstetigen.“ So Prof. Robl abschließend.


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Einweihung des Neubaus der wissenschaftlichen Werkstätten - Uni Greifswald

Bauprojekte, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 07:57
von
Jan Meßerschmidt, Presse- und Informationsstelle
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

 
Am 9. Juli 2009 erhält die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Greifswald die Schlüssel für den Neubau der wissenschaftlichen Werkstätten. Die Übergabe nimmt der Staatssekretär für Verkehr, Bau und Landesentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern, Sebastian Schröder vor. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Der Neubau der wissenschaftlichen Werkstätten am Campus Berthold-Beitz-Platz wurde bereits Ende Juni abgeschlossen. Baubeginn für das 1,8 Millionen Euro teure Vorhaben war im Mai 2008. Bisher waren die Werkstätten auf drei Standorte innerhalb der Stadt Greifswald verteilt. Der Neubau umfasst die Feinmechanische Werkstatt, die Elektronische und Elektrotechnische Werkstatt, die Glastechnische Werkstatt, die Hausmeisterwerkstatt sowie einen Freilagerbereich.

Der Neubau wurde durch das Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Die Bauausführung lag in den Händen des landeseigenen Betriebes Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL).

Schlüsselübergabe mit anschließender Einweihungsfeier
09.07.2009, 13.00 Uhr
Greifswald, Felix-Hausdorff-Straße 7
(gegenüber dem Neubau des Instituts für Physik)

Ansprechpartner
Yvonne Post
Pressereferentin
Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung
Schloßstraße 6 - 8, 19053 Schwerin
Telefon 0385 588-8921
yvonne.post@vm.mv-regierung.de

Prof. Dr. Werner Weitschies
Prodekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17, 17487 Greifswald
Telefon 03834 86-4813
werner.weitschies@uni-greifswald.de
Weitere Informationen:
http://www.bbl-mv.de/?id=2500%2C1005602%2C%2C - Betrieb Bau und Liegenschaften M-V
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Branchenfachgespräch "EEG-Dokumentation von Biomethan"

Allgemein, Energie, Veranstaltungen und Termine — geschrieben von bauinformant @ 07:01

Berlin, 08.07.2009

Die Veranstaltung findet im Rahmen des von der dena koordinierten und durch das BMU unterstützten Projekts „Entwicklung und Umsetzung eines Leitfadens zur EEG-konformen Dokumentation von Biomethan“ statt. Das Projekt hat zum Ziel, zusammen mit Marktakteuren ein branchenweit akzeptiertes Nachweissystem für Biomethan aus dem Erdgasnetz zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Neben den EEG-Anforderungen wird das Nachweissystem umfassend auch die Anforderungen aus dem EEWärmeG und BiokraftstoffQuotenG integrieren. Auf der Veranstaltung am 08.07.2009 werden erste Ergebnisse vorgestellt und mit interessierten Unternehmen die Schritte der Umsetzung diskutiert.

Hintergrund:

Mit Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zum 01.01.2009 sind die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Biogas zur Strom- und Wärmeproduktion in Deutschland überarbeitet worden. Neben einer Vor-Ort-Verstromung des Biogases ist im EEG 2009 (ebenso wie bereits im EEG 2004) explizit die Möglichkeit vorgesehen, Biogas auf Erdgasqualität aufzubereiten und in das Erdgasnetz einzuspeisen. Durch Handel, Entnahme und Nutzung des Biogases anderenorts zur Stromerzeugung in KWK-Anlagen lässt sich für den daraus produzierten Strom ebenfalls die EEG-Vergütung erlangen.

Voraussetzung für den Vergütungsanspruch nach EEG ist ein der Systematik des EEG genügender Nachweis der Herkunft (u.a. eingesetzte Rohstoffe und technische Standards bei der Biogasproduktion und Aufbereitung) des eingesetzten Biomethans. Aus Sicht des Stromproduzenten ist ein verlässlicher Nachweis insofern erforderlich, als dass das EEG einen Anlagenbetreiber dauerhaft vom Anspruch auf Vergütung ausschließt, sobald zu einem Zeitpunkt keine EEG-fähige Biomasse zur Stromerzeugung eingesetzt wurde.

Das EEG 2009 enthält entsprechende Anforderungen an eine EEG-Dokumentation auf den einzelnen Wertschöpfungsstufen, definiert jedoch keinen Standard und entsprechende Prozesse.

Um zum einen eine effiziente und verlässliche Dokumentation von Biomethan sicherzustellen und zum anderen einen deutschlandweiten Handel von Biomethan zu ermöglichen, wird ein von den Marktakteuren akzeptierter und in weiten Teilen gleich gehandhabter Prozess zur Dokumentation erforderlich.


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