Bauinformant bloggt Bauinformationen

GOLDBECK baut ein Logistikzentrum in Korntal-Münchingen

Energie, Unternehmen & Produkte, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 13:09
Pressemitteilung 07.07.09 von Goldbeck Süd GmbH

Für den Logistiker Agility errichtet GOLDBECK ein modernes Logistikzentrum in Korntal-Münchingen bei Stuttgart. Hauptsitz von Agility Deutschland ist Hamburg. Am Standort Korntal-Münchingen wird eine Logistikhalle mit ca. 9.000 m² Grundfläche und eine Verwaltung errichtet. Fertigstellung des Projektes ist Herbst 2009. Das schlüsselfertige Projekt wird von einem Investor aus Baden-Württemberg finanziert und betreut. Energie und Nachhaltigkeit standen bei dem Projekt ebenfalls im Zentrum der Planung. Neben energetischer Maßnahmen an der Gebäudehülle wird auch eine Photovoltaikanlage mit ca. 350 kWpi von GOLDBECK errichtet.

GOLDBECK Süd GmbH
Geschäftsstelle Ulm
Im Lehrer Feld 61
89081 Ulm
Telefon 0731 / 93407 -0
www.goldbeck.de

GOLDBECK, mit Hauptsitz in Bielefeld, ist Marktführer im Industrie- und Gewerbebau. Eigene Fertigungsbetriebe für Stahl- und Aluminiumverarbeitung sowie eine eigene Betonfertigteilproduktion ermöglichen Leistungsfähigkeit, hohe Qualität und kurze Bauzeiten. Schwerpunkte des mittelständisch geprägten Unternehmens sind Produktions- und Logistikgebäude, Parkhäuser und Bürogebäude sowie Sporthallen und Schulen. Auch nach der Fertigstellung der Bauvorhaben ist GOLDBECK für seine Kunden da: ca. 600 Gebäude werden vom eigenem Gebäudemanagement in Deutschland betrieben. Solaranlagen und regenerative Energien sind bei den Neubauten von GOLDBECK im Fokus und werden von der eigenen Gebäudetechnikabteilung projektiert und umgesetzt
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AMEDIA eröffnet erstes CO2-emmisionsfreies Hotel in Hamburg

Energie — geschrieben von bauinformant @ 12:58
Pressemitteilung von AHC International Consultung AG

(openPR) - „Green IP-Hotel“ setzt ausschließlich auf regenerative Energien in Kombination mit intelligenter IP-Technologie

Hamburg, 07. Juli 2009 – Mit der Eröffnung des weltweit ersten Green IP-Hotels in Hamburg-Ohlsdorf präsentiert AMEDIA seine neue Hotelgeneration. Branchenweites Novum: das Hotel wird ausschließlich mit ökologischen Energien (Photovoltaik, Geothermalwärme) betrieben, die keinerlei CO2-Emmisionen erzeugen. Die Verbindung zwischen moderner Technologie und Ökologie steht bei diesem Konzept im Vordergrund und bildet die Basis für einen optimierten Service und hohen Komfort.

Umweltbewusstes Übernachten steht nicht im Gegensatz zu Komfort und Digital Living, was die AMEDIA-Hotels unter Beweis stellen. Sie bieten First-Class-Service, gepaart mit modernen Kommunikations- und Unterhaltungsmedien ohne Zusatzkosten. Jüngstes Mitglied der Familie ist das AMEDIA-Hotel in Hamburg-Ohlsdorf. Alle Gäste erhalten kostenlosen Zugang zu Highspeed Internet Access (WLAN) sowie zu Video on demand im Zimmer und können gratis in über 48 Länder telefonieren. Ein weiteres Highlight ist das hauseigene HD-TV-Studio für weltweite HD-Videokonferenzen, welches ebenfalls ohne Gebühr zur Verfügung steht. Zudem wurden im ersten Schritt zwei Musterzimmer mit innovativen intuitiv bedienbaren „Room Touch Controller“ ausgestattet. Über diese Touch Screens sind Zimmer- bzw. technische Services, Klima- und Heizungskontrolle sowie weitere Geschäftsprozesse steuerbar. Das AMEDIA-Hotel Hamburg-Ohlsdorf avanciert mit seinen 165 Zimmern zur international ersten Green-All-IP-Immobilie, die intelligente IT-Technologie und ein ökologisches Energiekonzept vereint.

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Udo Chistee, Präsident der AHC International Consulting AG, erläutert: „Ganz gleich, ob Geschäfts-, Kultur- und Eventreisende, Studenten, Gamer oder Familien mit Kindern. Wir alle werden immer mobiler und möchten möglichst zu jedem Zeitpunkt Telefon, Voice over IP, E-Mail, Internet und Multimedia-Anwendungen nutzen können. Gleichzeitig wächst aber auch unser ökologisches Bewusstsein. Mit AMEDIA gibt es nun im Hotelsektor eine Antwort auf diese Herausforderung. Hierbei arbeiten wir innerhalb des IP-Immo-Konsortiums, bestehend aus Partnern des Hochtechnologie-, Forschungs-/Entwicklungs- sowie des Wirtschaftsbereichs, eng zusammen.“

Mitglieder in diesem Zusammenschluss sind die IVISTAR AG, Power Economizer GmbH, das Fraunhofer Institut sowie digitalStrom und die AHC International Consulting AG. IP-Immo hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung einer einheitlichen und durchgängigen Gebäudetechnologie voranzutreiben, die es ermöglicht, eine Immobilie CO2-neutral zu betreiben sowie neue Dienste und Anwendungen bereitzustellen. Hierbei stehen ebenso die Kostenoptimierung bei Planung sowie Bau von Immobilien für Investoren und Betreiber im Fokus. Das weltweit einzigartige Modell nimmt für den gesamten Immobilienbereich eine Vorreiterrolle ein. Diese zeichnet sich durch Energieeinsparungen, Emissionsreduzierung, Kommunikations-, Multimedia-, Automations-, Sicherheits- und Management-Funktionen aus. Im Zuge dessen entsteht Raum für Anwendungen und Geschäftsmodelle, die Nutzern, Betreibern sowie Investoren neue Perspektiven eröffnen. Branchenkenner attestieren diesem Konzept einen hohen Stellenwert hinsichtlich zukünftiger Entwicklung von Green IP-Buildings auf dem gesamten Immobilienmarkt.

Pressekontakt:
AHC International Consulting AG
Sachsendamm 6
D-10829 Berlin

Ansprechpartner:
Felicitas von Gültlingen

Tel.: +49 (30) 44678 222
Mobil: +49 (177) 7771010
Fax: +49 (30) 44678 223
E-Mail:
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16,5% weniger Wohnungen im Jahr 2008 fertig gestellt - neuer Tiefstand

Bauwirtschaft, Wohnungswirtschaft, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 12:45

Pressemitteilung vom 06.07.2009

Neuer Tiefstand im Wohnungsbau

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2008 in Deutschland 176 000 Wohnungen fertig gestellt. Das waren 16,5% oder 39 000 Woh­nungen weniger als im Vorjahr. Seit 1995, als mit knapp 603 000 Wohneinheiten ein Höchststand erreicht wurde, ging die Zahl der jährlich fertig gestellten Wohnungen um mehr als 70% zurück.


Von den 176 000 fertiggestellten Wohnungen waren 152 200 Neubauwohnungen in Wohngebäuden, das waren 17,8% weniger als im Jahr 2007. Dabei lag der Rückgang der Fertig­stellungen von Einfamilienhäusern bei 22,0% und der von Wohnungen in Zweifamilienhäusern bei 23,6%. In Mehrfamilienhäusern wurden 8,8% weniger Wohnungen fertig gestellt als 2007.

Dagegen stieg der umbaute Raum der fertig gestellten neuen Nichtwohngebäude gegenüber dem Jahr 2007 auf 206,8 Millionen Kubikmeter (+ 15,3%). Dieses Plus ist vor allem auf die nichtöffentlichen Bauherren (+ 17,5%) zurückzuführen. Bei den öffentlichen Bauherren wurde das Ergebnis von 2007 unterschritten (– 7,4%).


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Programm unterstützt in der Krise: ZDH und IG BAU starten Bundesauftakt „Haus sanieren – profitieren“

Energie, Wohnbau — geschrieben von bauinformant @ 09:42

Kostenloser Energie-Check sensibilisiert Eigentümer

Ab sofort bieten die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU/Osnabrück) und das Handwerk mit ihrer Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ bundesweit kostenlose Energie-Checks für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer an. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, der DBU-Kurator und IG BAU-Vorsitzende, Klaus Wiesehügel, sowie DBU-Vertreter Dr. Markus Große Ophoff starteten offiziell die Kampagne unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Das Klima-Programm wirkt wie ein Konjunkturpaket, das mithilfe von Tausenden von Handwerkern Investitionen in Milliardenhöhe anschieben kann“, meint Große Ophoff. Ziel von "Haus sanieren – profitieren" sei es, Eigentümer für energetische Einsparpotenziale zu sensibilisieren und zu motivieren, ihre Immobilie fit für die Zukunft zu machen. Die Kampagne ist auf fünf Jahre angelegt und wird von der DBU mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert.

„Privathäuser verbrauchen etwa so viel Energie wie der Verkehr oder die Industrie hierzulande“, erläutert der DBU-Kurator und Initiator der Kampagne, Klaus Wiesehügel. „Der Sanierungsbedarf ist riesig.“ Durch Maßnahmen, die mithilfe von „Haus sanieren – profitieren“ angestoßen werden, können private Haushalte bundesweit jährlich bis zu 135.000 Tonnen Kohlendioxid einsparen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat „sehr gerne“ die Schirmherrschaft übernommen. „Bis 2016 lassen sich allein durch Gebäudesanierungen, Modernisierung oder Austausch von Heizungsanlagen schätzungsweise zehn Prozent des gesamten Endenergiebedarfs privater Haushalte in Deutschland einsparen“, betont sie in ihrem Grußwort. So könnten die Deutschen mit der energetischen Gebäudesanierung bis 2020 insgesamt mindestens 50 Milliarden Euro Heizkosten sparen. Das mache bis zu 500 Euro im Jahr pro Haushalt aus. 

Der unverbindliche Service von geschulten Betrieben kann Überzeugungsarbeit leisten, von der nicht nur das Klima durch weniger Energieverbrauch profitiert, sondern auch die Eigentümer über sinkende Energiekosten und das Handwerk mit Aufträgen und Beschäftigung, kommentiert Kentzler das Programm. „Damit flankiert die Kampagne die Anstrengungen der Bundesregierung zur Stabilisierung der Bau- und Ausbauhandwerke in der Wirtschaftskrise“, betont Kentzler. „Jede in die energetische Gebäudesanierung investierte Milliarde sichert beziehungsweise schafft rund 20.000 Arbeitsplätze“, so Wiesehügel. 

„Der kostenlose Energie-Check ist einfach aufgebaut, bewertet den baulichen Zustand kurz und knapp in einem Farbschema, hat Signalkraft und ist als Erstanspracheinstrument gut geeignet“, meint Große Ophoff. Er ersetzt nach Ansicht von Kentzler aber nicht eine ausführliche Energieberatung. Diese ist Grundlage für Sanierungsmaßnahmen und kann durch die geprüften Gebäudeenergieberater im Handwerk erfolgen. Kentzler: „Unsere Betriebe verfügen über das notwendige Fachwissen. Mit ihrer Nähe zum Kunden sind sie als Ansprechpartner prädestiniert – sowohl als Berater wie auch als anschließender Problemlöser." 

Wer sich für eine Sanierung entscheidet, kann die attraktive Förderung für energetische Sanierungsmaßnahmen – zum Beispiel über zinsgünstige Kredite oder direkte Zuschüsse der KfW-Bankengruppe – nutzen. „Der Staat schießt für die Sanierung bis zu 12.000 Euro zu", meint Große Ophoff.  

Seit 2008 hat die DBU die Initiative Schritt für Schritt bundesweit ausgedehnt. Inzwischen beteiligen sich bereits über 8.800 Handwerker und bieten den unentgeltlichen Service an. Damit gehört „Haus sanieren – profitieren“ zu einer der größten Klimakampagnen Deutschlands. Bundesweit rechnet die DBU mit etwa 20.000 Kooperationspartnern. Interessierte Hausbesitzer finden DBU-Kooperationspartner in ihrer Nähe unter  www.sanieren-profitieren.de. Dort sind auch weitere Schulungstermine für Handwerker gelistet.


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