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O-I auf der Drinktec: Star-Designer Francesco Lucchese gestaltet Messeauftritt von O-I

Allgemein — geschrieben von bauinformant @ 19:42

Natürlichkeit und emotionale Aspekte von Glas stehen im Vordergrund

Das Team des Designers Francesco Lucchese © O-I Europe

(pressebox) Düsseldorf, 29.06.2009, O-I, einer der weltweit führenden Hersteller von Glasverpackungen, zeigt bei der Drinktec in München ein ideenreiches Standkonzept. Im Fokus stehen die natürliche Schönheit und emotionalen Qualitäten von Glas, die man hier wiederentdecken kann. Der Star-Designer Francesco Lucchese veranschaulicht seine ganz persönliche Interpretation von Glas. Die Münchener Messe gilt als internationaler Treffpunkt für die Getränkeindustrie.

Lucchese beschreibt seine Gestaltungsidee als eine natürliche Landschaft in der die Elemente "Nachhaltigkeit, Gesundheit, Reinheit und die besonderen Eigenschaften, die Glas uns täglich bietet, herausgestellt werden." Es wird eine Oase geschaffen, in der Besucher ihre emotionale Verbindung mit Glas wiederentdecken und über die Rolle von Glasverpackungen in ihrem persönlichen Alltag nachdenken können.

Das Konzept des Italieners zeigt, wie Glas sowohl emotionale als auch praktische Anforderungen erfüllt: Einfach, rein und schön bewahrt es den Geschmack, schützt die Gesundheit und schont die Umwelt.

Lucchese schickt die Besucher auf eine visuelle Reise, wobei er jedem natürlichen Vorteil von Glas eine bestimmte Farbe zuordnet: Blau steht für Sicherheit, Weiß für Geschmack, Gelb für Vielseitigkeit und Grün für Nachhaltigkeit. Seine Designs heben außerdem die Möglichkeiten von Glas bei Form und Gestalt hervor.

Während der Messe finden auf dem Stand von O-I zahlreiche Events statt. Ein vollständiger Programmplan wird in Kürze veröffentlicht. Francesco Lucchese wird zudem für Pressevertreter und Journalisten zu Fragen rund um die Themen Glas und Design zur Verfügung stehen.

O-I auf der Drinktec in München

Datum: 14. bis 19. September 2009
Standnummer: A1 - 302
Im Fokus: Natürliche Schönheit und emotionale Qualitäten von Glas für die Getränkebranche

Über Francesco Lucchese

Der Designer Francesco Lucchese machte im März 1985 seinen Hochschulabschluss in Architektur am Polytechnikum von Mailand. Es folgte eine Zeit, in der sich Lucchese als Designer zunehmend mit der kommunikativen Fähigkeit von Licht und der Ausdruckskraft von Farben beschäftigte. Er arbeitete bereits mit verschiedenen Beleuchtungsunternehmen zusammen, darunter Fabbian, Venini, luxit und Egoluce. Derzeit ist Lucchese als Lighting Designer tätig und hält als Dozent der Designfakultät am Polytechnikum von Mailand, auch außerhalb von Italien, Vorträge bei Konferenzen und Seminaren. Sein Büro konzipierte bereits zahlreiche Messestände, die sich großer Anerkennung erfreuten.

Über O-I Sales & Distribution Germany GmbH

Täglich werden Millionen Menschen auf der ganzen Welt mit Konsumgütern in Verpackungen des O-I Konzerns versorgt. Das Unternehmen ist der führende Hersteller von Glas-Verpackungen in Europa, Nordamerika, im Asien-Pazifik-Raum und in Südamerika. Die zu 100 Prozent recycelbaren Produkte aus dem Hause O-I garantieren für die darin abgefüllten Lebensmittel ausgezeichneten Geschmack und absolute Reinheit sowie optische Attraktivität und Wertigkeit. Der 1903 gegründete Konzern beschäftigt heute über 23.000 Mitarbeiter und verfügt über 80 Werke in 22 Ländern. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2008 betrug insgesamt 7,9 Milliarden US-Dollar.

Mehr Informationen stehen unter http://www.o-i.com zur Verfügung.
Kategorie Presseinfo O-I
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Bonn wird Standort des Technologie-Zentrums für Erneuerbare Energien

Energie — geschrieben von bauinformant @ 19:31
Presseinfo BMU

Berlin, 29.06.2009

IRENA einigt sich auf Dreierlösung in Hauptquartier-Frage

Im Wettbewerb zwischen Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Österreich um den Sitz der neuen Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) ist eine gemeinsame Lösung gefunden worden. Abu Dhabi wird Sitz der IRENA, Bonn wird Sitz des Innovations- und Technologiezentrums und Wien erhält ein Verbindungsbüro für Kontakte zur UN im Bereich Energie und zu anderen internationalen Institutionen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel begrüßte die Dreierlösung als "fairen und sachgerechten Kompromiss". "Ich bin sehr froh über diese Einigung. Eine Kampfabstimmung zwischen den Bewerberstädten hätte den fatalen Eindruck einer künstlich aufgeladenen Nord-Süd-Teilung hinterlassen. Der Kompromiss kombiniert die Stärken aller Bewerber in idealer Weise und gibt das richtige Signal: Gemeinsamkeit statt Teilung, Einigkeit macht stark."

Gabriel, der sich selbst intensiv für eine Lösung eingesetzt hatte, die den Interessen der Bewerber entgegenkomme, sagte: "Die IRENA ist schon heute ein unglaublicher Erfolg für Deutschland. In den letzten 60 Jahren gab es keine derart erfolgreiche Initiative Deutschlands, denn in nur fünf Monaten sind mehr als 130 Staaten weltweit beigetreten. Diesen Erfolg Deutschlands wollten wir nicht durch eine Kampfabstimmung und die damit verbundenen Spaltungen gefährden. Gerade in der Aufbauphase brauchen wir alle Kraft. Deshalb war bei allen Delegationen spürbar, dass sie eine solche Kampfabstimmung verhindern und eine gemeinsame Lösung wollten."

Nachdem die VAE am Vorabend den Kompromißvorschlag Gabriels noch abgelehnt hatten, gelang es dem deutschen Bundesumweltminister die USA und den Gastgeber der Konferenz, Ägypten, für eine Vermittlung zu gewinnen. Deren Bemühungen waren am Ende erfolgreich, so dass sich der deutsche Kompromißvorschlag durchsetzte: Das Hauptquartier der neuen Agentur für erneuerbare Energien geht an Abu Dahbi. In Bonn wird ein Innovations- und Technologiezentraum eingerichtet, in Wien ein Kontaktbüro zu den anderen UN-Energieorganisationen eröffnet, von denen viele bereits dort beheimatet sind.

Deutschland wird in Bonn vier Millionen EURO für den Aufbau des Innovations- und Technologiezentrums bereitstellen und jährlich zwischen zwei und drei Millionen Euro. "Deutschland als Technologieführer behält damit maßgeblichen Einfluss auf die internationale Entwicklung der Erneuerbaren Energien", sagte Gabriel.

Bonns Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann, die ebenfalls zu den Konferenzteilnehmern gesprochen hatte, begrüßte den Vorschlag: "Ich freue mich sehr für Bonn und danke Sigmar Gabriel ausdrücklich für sein großes Engagement für unsere Stadt. Mit Hilfe der finanziellen Förderung des Bundesumweltministeriums und mit den Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen, die in unserer Region zuhause sind, werden wir die internationale Technologieentwicklung für erneuerbare Energien kräftig voranbringen."


RWTH: Richtfest beim Rechen- und Kommunikationszentrum

Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 19:11

Der Rohbau für die Erweiterung des Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen ist fertig gestellt. Neun Millionen Euro investiert der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW in das neue Technikgebäude.

Aachen. Auf der Hörn weht seit Montag, 29. Juni 2009, der Richtkranz über dem Erweiterungsbau für das Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen. RWTH-Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ernst M. Schmachtenberg, RZ-Leiter Univ.-Prof. Christian Bischof, Ph.D., und der stellvertretende Niederlassungsleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB NRW) Aachen, Klaus W. Heine, dankten den Bauleuten und Handwerkern für die hervorragend geleistete Arbeit. Rund neun Millionen Euro investiert der BLB NRW als Bauherr und Vermieter in das neue Technikgebäude für "Simulation Science" an der Kopernikusstraße. Ende des Jahres soll das 2.000 Quadratmeter Nutzfläche bietende Gebäude bezugsfertig sein.

Der Erweiterungsbau bietet die notwendige moderne und leistungsfähige Infrastruktur, um den nächsten Supercomputer der RWTH beherbergen zu können. Aus den einstigen wassergekühlten „Mainframes“ sind hochparallele Rechnersysteme geworden, die tausende von Einzelprozessoren beinhalten. Auch ist der Energiebedarf solcher Systeme – trotz Einsatz energiesparender Prozessoren – gestiegen. Rund 1,6 Megawatt Anschlussleistung stehen zur Energieversorgung der Rechner zur Verfügung. Die neue Maschinenhalle wird es der RWTH nicht nur ermöglichen, ihren Forschern wieder einen der leistungsstärksten Rechner an deutschen Universitäten zur Verfügung zu stellen, sondern diesen, dank der neuen Infrastrukturtechnik, auch energieeffizient betreiben zu können.

Der neue Supercomputer wird zusammen mit dem vorhandenen fachlichem Wissen und dem Know-how der Forscher und Entwickler an der RWTH dazu beitragen, im Bereich der Simulationstechnik (Simulation Science) im nationalen und internationalen Vergleich weiterhin einen Spitzenplatz in der Forschung einzunehmen. Ebenfalls werden in dem neuen Technikgebäude ein VR-Labor (Virtuelle Realität) und ein mehrseitiges Projektionsgerät, eine sogenannte CAVE, der nächsten Generation zur Visualisierung großer Datenmengen untergebracht. Die Virtuelle Realität spielt sowohl als Werkzeug als auch als Gegenstand der Forschung in allen drei Säulen der Exzellenzinitiative der RWTH eine signifikante Rolle.


Kategorie: Presseinfo BLB NRW
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Gewerbeimmobilienmarkt: Start des aktuellen BBSR-Expertenpanels 2009

Immobilienwirtschaft — geschrieben von bauinformant @ 18:02

Gewerbeimmobilienmarkt - bestätigt sich die schlechte Konjunkturerwartung?

Krisenbedingte Wertkorrekturen werden zurzeit allerorten vorgenommen, aber wie stark erschüttert dies das Vertrauen der Branchenakteure in den Immobilienmarkt? Werden die künftigen Investitionsentscheidungen durch die Wirtschaftskrise immer stärker räumlich selektiv?

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) geht ab sofort mit dem vierten BBSR-Expertenpanel Gewerbeimmobilienmarkt bis Ende Juli 2009 ins Feld. Marktteilnehmer aus sämtlichen Segmenten der Gewerbeimmobilienbranche können hierzu in der Online-Befragung des BBSR wieder ihre Markteinschätzung und Meinung abgeben.

Bundesweit wird ein Kreis von Branchenexperten zweimal im Jahr gebeten, ein konjunkturelles sowie lage- und standortbezogenes Stimmungsbild des Marktes zu entwerfen. In Ergänzung zur faktenbasierten Immobilienmarktbeobachtung stehen hierbei vor allem die wahrgenommenen Trends und Perspektiven aus der Sicht der Branchenkenner im Mittelpunkt. Als Forschungseinrichtung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ist das BBSR mit der Durchführung der Expertenbefragung beauftragt. Die Kernaussagen des Expertenpanels werden im Internet sowie in der Schriftenreihe BBSR-Berichte KOMPAKT veröffentlicht.

An der letzten Befragung Ende 2008 haben sich rund 500 Marktakteure beteiligt. Nach der Selbsteinschätzung der Experten werden sich deren Markterwartungen im 1. Halbjahr 2009 erheblich nach unten korrigieren, vor allem was Büroflächennachfrage und erzielbare Büromieten betreffen. Bei einbrechendem Neubau- und Transaktionsgeschäft konzentriert sich das abgeschwächte Investitionsverhalten momentan auf die Optimierung der Bestände. Im gegenwärtigen Marktumfeld und künftig vermutlich in noch stärkerem Maße bestimmen die Wirtschaftsstärke und eine perspektivenreiche Ausgangslage über die Attraktivität von Regionen. Insofern entfaltet die Wirtschaftskrise bereits mittelbare raum- und lagebezogene Auswirkungen auf die regionalen Immobilienmärkte.

Interessierte Marktakteure können sich auf der Internetseite des BBSR für eine Teilnahme am Panel anmelden:
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/immobilien/expertenpanelanmeldung.html?__nnn=true

Weiterführende Informationen zum BBSR-Expertenpanel:
http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Fachthemen/Wohnungswesen/Wohnungsmarkt/
MonitoringGewerbeimmobilienmarkt/Expertenpanel/01__Expertenpanel.html

Ansprechpartner für inhaltliche Fragen im BBSR:
Eva Korinke, Referat II 11 Wohnungs- und Immobilienmarkt, Tel.: +49(0)228 99 401 1624, eva.korinke@bbr.bund.de

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Es berät die Bundesregierung bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und Bauwesens.

Katina Gutberlet | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.bbsr.bund.de


Kategorie: Presseinfo
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Campinganlage senkt die Heizkosten

Energie — geschrieben von bauinformant @ 17:47

Wärme aus dem Pelletscontainer für das Schwimmbad!

Hennesee Camping

(pressebox) Gmunden, 29.06.2009, Mitten in der Region Sauerland, direkt am Hennesee und in der Nähe von Meschede, liegt der Campingpark Hennesee. Das Schwimmbad der Campinganlage wird nun nicht nur innovativ und kostensparend mit Pellets geheizt, auch die Bauweise ist innovativ und ansprechend.

Der GILLES Pelletskessel wurde als Containeranlage errichtet. Dadurch konnten sowohl die Baukosten als auch die Bauzeit massiv gesenkt werden. Ein besonders gelungenes Beispiel für effizientes Heizen mit Biomasse. Bisher wurden Schwimmbad, Sauna und Solarien mit Hilfe eines elektrischen Durchlauferhitzers (Durchlaufwasserheizer) beheizt. Der Jahresverbrauch lag bei ca. 350.000 kW/h elektrischer Energie. Das entspricht ein Jahresbedarf von 70 - 75 Tonnen Pellets. "Ausschlaggebend für den Bau der Heizzentrale war die Halbierung der Heizkosten." erklärt Energieberater Christoph Scherwing, der das Projekt begleitet hat.

"Gerechnet wird nun sogar mit einem noch höheren Einsparpotential." Die Gesamtinvestition könnte sich so innerhalb von weniger als 5 Jahren selbst bezahlt gemacht haben. Investor ist die Firma Knauss Camping, Camping Hennesee Meschede.

Als Pelletslieferant fungieren bei diesem Projekt Power Pellets bzw. die Firma Ahlers. Planung und Durchführung gestaltete die Firma Scherwing & Hillebrand, natürlich Heizen GmbH aus Brilon.


Kategorie: Pressetext
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Digitales Baumanagement sorgt für effiziente Projektabwicklung

Forschung — geschrieben von bauinformant @ 17:08

RIB-Software treibt Hochtechnologie-Forschungsprojekt voran

Durchgängige Projektprozesse nach dem Vorbild der digitalen Fabrik in der Automobilindustrie: Dieses Ziel haben sich sowohl Projektentwickler und -koordinatoren im Aufgabenfeld der Vertretung von Bauherren sowie auch ausführende Bauunternehmen gesetzt. Das Bundesforschungsministerium für Bildung und Forschung fördert mit MEFISTO ein Projekt, das der Bauindustrie diesen Schritt zum digitalen Planen und Bauen ermöglichen soll.

Federführend auf Forschungsseite ist dabei die Technische Universität Dresden. Die bauausführende Partei repräsentieren die Ed. Züblin AG aus Stuttgart und die Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG aus Neumarkt. Die im Projekt eingesetzten Softwaresysteme stammen von RIB-Gruppe mit Hauptsitz in Stuttgart - für Prozesse in der Bauausführung - sowie der gibGREINER GmbH, München, mit Fokus auf den Bauherrenvertreter. Die CAD-Anbieter SimPlan AG und solidpro GmbH aus dem Umfeld der Automobil- und Maschinenbauindustrie komplettieren den Softwarebereich. Als weitere MEFISTO-Projektpartner treten das Beratungsunternehmen AEC3 Deutschland GmbH sowie die Bauhaus Universität Weimar auf. Verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit für das Forschungsprojekt ist die KompetenzZentrum Bau Neumarkt GmbH.

Durch die enge Zusammenarbeit der RIB -Gruppe mit führenden Bauunternehmen Europas im Rahmen des Forschungsprojektes ist das Unternehmen mit den aktuellen Bedürfnissen der Branche in Prozess- und Kostenmanagement vertraut. In die Softwareentwicklung im Hause RIB fließen daher konkrete Praxisanforderungen mit ein.

Bei MEFISTO werden Projektprozesse umfassender Bauprojekte live innerhalb eines digitalen Modells zusammengeführt. Jede Partei, ob Bauausführer oder Projektentwickler, soll dabei kontinuierlich auf die für sie relevanten Informationen zugreifen können. "Für den Bauausführer ist ein sehr detailliertes Controlling aller beteiligten Subunternehmer verschiedener Gewerke unabdingbar", erklärt H.-Dieter Muntzinger, Projektleiter bei RIB. "Der Bauherrenvertreter hingegen konzentriert sich primär auf den Fortschritt einzelner Bauabschnitte im Hinblick auf den Termin- und Budgetplan", fügt er hinzu.

Das digitale Modell ist dabei nicht auf das kontinuierliche Controlling sowie die Prognose von Mengen und Kosten auf Planungsseite beschränkt. "Es sollen auch umfassende Bauausführungsprozesse, wie etwa die Interaktion von Baukränen auf den Baustelle, visualisiert werden", berichtet Professor Raimar J. Scherer von der Technischen Universität Dresden. "Mit gebündelten Kompetenzen wollen wir der Bauindustrie den Weg zum digitalen Bauen ebnen", fasst Professor Scherer zusammen.

Über die RIB-Gruppe
Seit fast 50 Jahren offeriert RIB im Softwaremarkt für Bauwesen, Anlagenbau und Infrastrukturmanagement innovative Lösungen für Planung und zuverlässige Kostenkontrolle. Mit weltweit über 100.000 Installationen zählt RIB zu den führenden Softwareanbietern für Prozess- und Kostenmanagementlösungen. Dabei baut RIB-Software die Brücke zwischen Computer Aided Design-Anwendungen (CAD) und den Enterprise Resource Planning-Systemen (ERP). Die RIB-Lösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette im Bau-, Anlagenbau- und Infrastrukturbereich ab, inklusive Projektierung, Planung, Ausschreibung, Kalkulation, Koordination, Controlling, Beschaffung und Nutzung. Zu den Anwendern zählen führende Baukonzerne, die öffentliche Hand, Architektur- und Ingenieurgesellschaften sowie Großunternehmen im Bereich des Industrie- und Anlagenbaus. Mehrsprachige und mehrwährungsfähige Lösungen gewährleisten auch international eine erfolgreiche Projektabwicklung. Über Vertriebs- und Servicebüros in Europa, in den USA, im Nahen Osten und Asien werden RIB-Lösungen rund um den Globus vermarktet.

Über die KOMPETENZZENTRUM BAU NEUMARKT GmbH
Als regionale Netzwerkorganisation für die Bauwirtschaft wurde das KompetenzZentrum Bau im Jahr 2000 im Rahmen der bayerischen High-Tech-Offensive gegründet. Hauptziel ist die Entwicklung von Neumarkt i.d.OPf. als Kompetenzregion für innovatives Bauen. Hierzu werden Foren und Workshops organisiert um den Wissenstransfer in die Region zu fördern. Öffentlichkeitsarbeit ist hierfür unumgänglich.

Personalentwicklungsmaßnahmen ergänzen unser Betätigungsfeld. Besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich der Ausbildungsförderung. So wird in Haupt- und Realschulen intensiv für die Bauberufe geworben. Im Rahmen der EU-Förderinitiative Leonardo da Vinci ist es gelungen, Fördergelder für Sprachreisen Auszubildender im Baugewerbe nach Großbritannien zu erhalten. An die KompetenzZentrum Bau Neumarkt GmbH ist ein Förderverein angeschlossen, dem derzeit ca. 100 Firmen und Institutionen aus allen Bereichen des Baugewerbes sowie zahlreiche Kommunen angehören.

Pressekontakt:
RIB Software AG
Verena Mikeleit
Tel. 0711-7873-369
email: presse@rib-software.com

Verena Mikeleit | Quelle: pressetext.deutschland
Weitere Informationen: www.rib-software.com

 


Europa braucht nachhaltige Bioenergie

Baurechtliches, Energie, Nachhaltigkeit — geschrieben von bauinformant @ 16:50

Michael Müller zur Eröffnung der 17. Europäischen Biomassekonferenz in Hamburg

Die Bedeutung der Bioenergie für die europäische Energie- und Klimaschutzpolitik hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, hervorgehoben. "In Deutschland und in vielen europäischen Ländern ist Biomasse ein wichtiger erneuerbarer Energieträger. Das wird mittelfristig auch so bleiben", betonte Müller in einem Grußwort zur Eröffnung der 17. Europäischen Biomassekonferenz in Hamburg. "Im Jahr 2020 sollen in der Europäischen Union 20 Prozent des Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Bioenergienutzung unverzichtbar", so Müller.

Obwohl es noch ungenutzte Biomassepotenziale in Europa gibt, wird auch Importbiomasse immer wichtiger. Müller hob in diesem Zusammenhang die Bedeutung einer nachhaltigen Erzeugung von Biomasse hervor: "Der Ausbau der Bioenergienutzung darf nicht zu Lasten des Naturschutzes gehen. Wir müssen ebenso verhindern, dass andere Länder, vor allem Entwicklungsländer mit kritischer Ernährungslage, unter den Steigerungen leiden. Die Sicherung der Nachhaltigkeit ist für die Zukunft der Biomassenutzung von zentraler Bedeutung".

Mit der Richtlinie zu Erneuerbaren Energien liegen nun endlich einheitliche europäische Nachhaltigkeitsanforderungen vor, die in den kommenden 18 Monaten von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union in nationales Recht umgesetzt werden. Auf dieser Grundlage hat das Bundeskabinett bereits am 10. Juni 2009 eine Nachhaltigkeitsverordnung für die Stromerzeugung aus flüssiger Biomasse beschlossen. "Das ist ein wichtiger Schritt", betonte Müller.

Auf der Tagesordnung der 17. Europäischen Biomassekonferenz in Hamburg stehen Themen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Technologieentwicklung. Die fünftägige Konferenz gehört zu den wichtigsten Treffpunkten der internationalen Bioenergiebranche.


Bauinformant ist nicht der Autor der eingestellten Information. Das Urheberrecht ist durch einen Direktlink und/oder die Quellenangabe gekennzeichnet bzw. vom Urheber zur Veröffentlichung genehmigt. Falls Sie einen Verstoß gegen das Urheberrecht vermuten, bitten wir Sie um eine Mitteilung, bevor unnötige rechtliche Auseinandersetzungen entstehen.

 


Bistum Limburg nutzt Ökostrom

Energie — geschrieben von bauinformant @ 13:06

Limburg, 29.06.2009 

Das Bistum Limburg bezieht von Juli an umweltfreundlichen Ökostrom. Mit dem Stromlieferanten «Naturstrom» seien am Samstag in Limburg entsprechende Verträge geschlossen worden, teilte ein Sprecher des Bistums mit. Damit können künftig alle Kirchengemeinden des Bistums den umweltfreundlichen Strom beziehen. «Als Kirche haben wir die Verantwortung und auch die Möglichkeit, an der Lösung der weltweiten Umweltprobleme tatkräftig mitzuwirken», sagte Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Die Umstellung sei zudem ein «weiterer Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung». Im Bistum Limburg gibt es insgesamt 308 Kirchengemeinden.

Quelle: Frankfurter Neue Presse

 


Kategorie: Pressetext FNP
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11,5 Mio. Euro von Bund und Land für Weltkulturerbe in Weimar und Eisenach

Allgemein — geschrieben von bauinformant @ 12:55

Müller: "Wichtiger Beitrag zum Erhalt unseres kulturellen Erbes"

Die UNESCO-Weltkulturerbestätten in Weimar und Eisenach erhalten aus dem Bundesprogramm "Förderung von Investitionen in nationale Weltkulturerbestätten" insgesamt 8,4 Millionen Euro. Das Land stellt für die Wartburg 1,9 Millionen Euro und für Schloss, Schlosspark und Orangerie Belvedere 1,225 Millionen Euro bereit. Die anderen Stätten und Vorhaben in Weimar werden durch die Stadt kofinanziert. Das teilte Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) am 25.06.09 in Erfurt mit.

Kultusminister Müller begrüßt die Förderung: "In kaum einer anderen Region wird der Status 'Kulturland' so selbstverständlich beansprucht wie in Thüringen. Kultur im Freistaat ist identitätsbildend und identitätsbestimmend. Zur Reihe national bedeutsamer Kultureinrichtungen gehören auch die Weltkulturerbestätten in Weimar und Eisenach. Deren Förderung durch Bund und Land ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt unseres kulturellen Erbes für kommende Generationen. Diese Verantwortung müssen wir auch künftig gemeinsam wahrnehmen."

In den Jahren 2009 bis 2013 stellt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung insgesamt 150 Millionen Euro bereit, um investive und konzeptionelle Maßnahmen zum Schutz und zur Pflege der deutschen Weltkulturerbestätten und ihres städtischen Umfelds zu ermöglichen. Mit dem Investitionsprogramm sollen die Kommunen bei deren Erhalt und Entwicklung unterstützt werden. Weitere Informationen sind im Internet unter www.bmvbs.de/... zu finden.


Pressetext: Thüringer Kultusministerium
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Energieausweis wird für Nichtwohngebäude Pflicht

Energie — geschrieben von bauinformant @ 12:21
Viele private Eigentümer von Gewerbeimmobilien noch nicht vorbereitet
Energieausweispflicht für Nichtwohngebäude

Berlin, 25. Juni 2009. Ab dem 1. Juli 2009 brauchen alle Nichtwohngebäude einen Energieausweis, wenn sie neu vermietet, verkauft oder verpachtet werden. Ob Bürogebäude, Supermarkt, Gaststätte oder Hotel, der Gebäudeeigentümer muss dem potenziellen Interessenten spätestens auf Nachfrage ein solches Dokument vorlegen. Bisher verfügen jedoch nur 35 Prozent der gewerblichen Nichtwohngebäude über einen Energieausweis. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Eigentümern*.

„Mit dem Energieausweis können künftige Mieter, Käufer oder Pächter im Vorfeld abschätzen, welche Energiekosten und eventuelle Sanierungsmaßnahmen auf sie zukommen“, sagte dena-Bereichsleiter Thomas Kwapich. „Spätestens bei der Gebäudebesichtigung empfiehlt es sich, nach dem Energieausweis zu fragen.“

Von den bisher ausgestellten Energieausweisen für Gewerbeimmobilien sind 66 Prozent verbrauchsorientiert und 34 Prozent bedarfsorientiert. Der Bedarfsausweis basiert auf der technischen Begutachtung der Bausubstanz und der Anlagentechnik. Die Bewertung der Energieeffizienz eines Gebäudes ist darin unabhängig vom Nutzerverhalten. Der Verbrauchsausweis basiert hingegen allein auf den Heizkostenabrechnungen der Gebäudenutzer.

Auf die Frage, ob sie in den nächsten fünf Jahren eine komplette oder teilweise energetische Modernisierung in ihren Nichtwohngebäuden planen, gaben 40 Prozent der befragten Eigentümer eine positive Antwort. 49 Prozent wollen dagegen überhaupt nicht modernisieren. Und das obwohl nach Einschätzung der Mehrheit der gewerblichen Eigentümer Vermieter und Verkäufer bereits heute Preisabschläge hinnehmen müssen, wenn ihre Immobilien zu hohe Energiekosten verursachen.

„Die dena rät Eigentümern, in die Modernisierung ihrer Nichtwohngebäude zu investieren und damit den Wert ihrer Immobilien zu sichern“, kommentierte Kwapich. 

In öffentlichen Gebäuden mit Publikumsverkehr und über 1.000 Quadratmetern Nutzfläche muss der Energieausweis außerdem auch gut sichtbar aushängen. Die Aushangverpflichtung betrifft insgesamt ca. 55.000 öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Schulen, Kindergärten, Landratsämter oder Krankenhäuser. Von den öffentlichen Gebäuden mit Aushangverpflichtung können 75 Prozent noch keinen Energieausweis vorzeigen. Das ergab eine weitere Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen als Eigentümern von Nichtwohngebäuden**.

Weitere Informationen bieten die dena-Broschüre „Energieausweis für Nichtwohngebäude - der Einstieg in die Modernisierung“ und die Internetseite: Interner Link Unternehmen & öffentliche Hand.


Kategorie: Pressetext Deutsche Energieagentur (dena)
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