Bauinformant bloggt Bauinformationen

Prager Baufachmesse For Arch feiert runden Geburtstag

Allgemein — geschrieben von bauinformant @ 20:27
(PA) Das Marketinginstitut für deutsch-tschechische Wirtschaft lädt deutsche Unternehmen zur Messe ein

Frankfurt/Main, 01.04.2009. Bereits zum 20. Mal öffnet die internationale Baufachmesse For Arch in Prag ihre Toren. Vom 20. bis 26. September haben Unternehmen rund um die Bauindustrie die Möglichkeit, sich dort zu präsentieren. Im letzten Jahr konnten die Veranstalter bereits über 1.000 Aussteller sowie gut 112.000 Besucher aus insgesamt 21 Nationen begrüßen, Tendenz steigend. Auch für deutsche Unternehmen bietet die Messe eine ideale Plattform, um über ihre Produkte und Dienstleistungen zu informieren und zudem Kontakte im tschechischen Markt zu knüpfen. Für dieses Jahr haben sich unter anderem ABB, Bosch Thermotechnik, Hoco Bauelemente, Schneider Electric und Wienerberger angemeldet. Das umfangreiche Begleitprogramm mit Konferenzen, Seminaren, Workshops und Preisverleihungen sowie die Untermessen For Invest, For Wood und For Elektro runden das Angebot ab. Die Messe For Arch bietet deutschen Unternehmen somit die Gelegenheit, sich international zu präsentieren und sich vor allem auch nach Osten zu den neuen EU-Mitgliedsstaaten zu orientieren.

Unterstützung erhalten interessierte Firmen hierbei vom Marketinginstitut für deutsch-tschechische Wirtschaft (MDTW) mit Sitz in Frankfurt/Main. Das Institut ist exklusiver Partner und Vertreter des Messeveranstalters ABF AG in Deutschland. Es bietet deutschen Firmen von der Anmeldung bis hin zur Standgestaltung jede gewünschte Hilfe rund um die gesamte Messeplanung und -durchführung an. Daneben steht das MDTW zudem für strategische Gespräche auf der Messe zur Verfügung. „Für einen erfolgreichen Auftritt auf der For Arch ist es auch wichtig, ein Gespür für die unterschiedlichen Mentalitäten und Marktanforderungen zu entwickeln", weiß Georg Urban, Geschäftsführer des MDTW, der selbst aus Tschechien stammt und zweisprachig aufgewachsen ist.

For Arch wendet sich an alle Unternehmen, die in der Baubranche tätig sind und versteht sich als Treffpunkt für Investoren, Entwickler, Hersteller, Lieferanten und Handwerker. Es wird praktische Vorführungen des Bauhandwerks geben und außerdem unter anderem die beste Produktinnovation sowie der beste Messestand ausgezeichnet. Die drei Untermessen versprechen zudem ein breit gefächertes Angebot: Während bei For Invest vor allem Immobilien und Investitionsprojekte präsentiert werden, steht bei For Wood Holz als vielseitig einsetzbarer und nachwachsender Rohstoff im Mittelpunkt. For Elektro beschäftigt sich mit Produkten rund um Beleuchtung und Alarmanlagen. Auch dem aktuellen Trend, bei steigendem Komfortbedürfnis weniger Energie zu verbrauchen, wird hier Rechnung getragen. Weitere Highlights sind die Preisverleihung für den besten Architekten des Jahres sowie der international ausgelobte Wettbewerb der Lehrlinge im Bereich Bauwirtschaft.

Unabhängig von der Messe hat das MDTW es sich zur Aufgabe gemacht, deutsche Unternehmen bei ihrem Vertriebsaufbau in Tschechien und der Slowakei aktiv zu begleiten. Neben Marketingkampagnen steht dabei vor allem die Beratung im Vordergrund, um die Unternehmen dabei zu unterstützen, neue Aufträge und Kunden zu generieren. „Unsere Mitarbeiter kennen den Markt genau und können daher individuell beraten und sehr präzise Marktanalysen durchführen", so Georg Urban.


OFFENER KUNST AM BAU WETTBEWERB – FÜR DEN BUNDESNACHRICHTENDIENSTES IN BERLIN

Wettbewerbe & Auszeichnungen — geschrieben von bauinformant @ 17:02

OFFENER KUNST AM BAU WETTBEWERB –
FÜR DEN BUNDESNACHRICHTENDIENSTES IN BERLIN
FÜR DIE TERRASSEN ZUM KÜNFTIGEN PANKEPARK

Erscheinungstag
11. März 2009
Abgabefrist
2. Juni 2009, 16:00
Anforderungsfrist
2. Juni 2009

Ausgeschriebene Leistungen

Allgemeine Informationen

Im April 2003 hat die Bundesregierung den Umzug des Bundesnachrichtendienstes (BND) von Pullach bei München nach Berlin beschlossen. Als Standort wurde das 10 Hektar große Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend in der Chausseestraße in Berlin-Mitte gewählt. Hier entsteht für 4.000 BND-Beschäftigte ein Neubaukomplex aus mehreren Gebäuden mit insgesamt rund 260.000 qm Bruttogeschossflächen nach einem Masterplan-Entwurf des Berliner Architekturbüros Kleihues und Kleihues, das als Sieger aus einem Architekturwettbewerb hervorging.

Zu dem Gesamtkomplex gehören ein zentrales Verwaltungsgebäude von ca. 100.000 qm, das nach Plänen der Architekten Kleihues und Kleihues errichtet wird, sowie eine Technik- und Logistikzentrale nach Plänen der Architekten Henn unter Mitarbeit des Büro Hilmer & Sattler und Albrecht (beide München / Berlin). An der südlichen Grundstücksgrenze wird das Areal ergänzt durch einen Gebäudekomplex für Schule, Internat und Besucherzentrum, das im Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach dem Entwurf der Offenburger Architekten Lehmann umgesetzt werden soll.

Der Baubeginn für das Hauptgebäude und die Technikzentrale war im Oktober 2006, die Baufertigstellung ist für das Jahr 2011 geplant.

Aufgabe des Wettbewerbs:
Für den Neubau des Bundesnachrichtendienstes in Berlin wird eine Folge von zwei bis vier Kunstwerken gewünscht, die auf den Terrassen zum künftigen Pankepark kraftvolle künstlerische Akzente setzen und so dem Haus einen zusätzlichen gestalterischen Rhythmus geben.
Möglich ist auch die Aufstellung eines einzigen Kunstwerkes. Die Arbeit/en soll/en sowohl von den Mitarbeitern aus dem Gebäudeinneren als auch vom Pankepark von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können.

Für die Realisierung stehen insgesamt bis zu 310.000,- EURO (einschließlich Mehrwertsteuer) zur Verfügung.

Teilnahmeberechtigt sind professionelle Künstler/-gruppen aus der Bundesrepublik Deutschland und der EU.

Im Falle einer Beauftragung zur Realisierung des Kunstwerkes wird eine Sicherheitsüberprüfung des Teilnehmers durchgeführt.

Der Wettbewerb wird als offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb ausgelobt. Das Verfahren ist bis zum Abschluss anonym. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.

Von den Teilnehmern sind in der 1. Phase konzeptionelle Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Aus den eingereichten Beiträgen wählt das Preisgericht bis zu 10 Teilnehmer für die 2. Phase aus.

Der Auslobungstext der 1. Stufe steht zum Download hier zur Verfügung. Interessierte Teilnehmer registrieren sich hier und erhalten daraufhin ein Passwort, mit dem sie Zugang zum Teilnehmerbereich erhalten. Weitere Unterlagen stehen im Teilnehmerbereich zum Download zur Verfügung.

Für interessierte Teilnehmer, die keinen Zugang zum Internet haben, besteht die Möglichkeit die Unterlagen schriftlich bis zum 28.05.2009 anzufordern. Die Auslobungsunterlagen werden in diesem Fall auf CD-Rom abgegeben. Diesbezügliche Anfragen sind unter Angabe des verantwortlichen Ansprechpartners und einer Postadresse per Post oder Fax an nebenstehende Kontaktadresse zur richten.

Termine: Bekanntmachung der Auslobung 11.03.09, Abgabe der Arbeiten 1. Phase 02.06.09, Preisgericht 1. Phase 02./03.07.09, Versand der Unterlagen für die 2. Phase 10.07.09, Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 2. Phase 10.09.09, Preisgericht 2. Phase 24.09.09 

>> Auslobungstext

>> Anmeldeformular

>> Teilnehmerbereich

Adresse

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Fasanenstraße  87
10623 Berlin

Kontakt

Birgit Jacke-Ziegert / Angela L.Kauls
BBR Referat A 2 - Projektentwicklung, Wettbewerbe und Zuwendungsmaßnahmen
Fasanenstraße 87
10623 Berlin


Tel: +49(0)3018.401-8101
Fax: +49(0)3018.401-8109
E-Mail:  birgit.jacke-ziegert@bbr.bund.de
Kategorie: Pressemitteilung BBR
eingestellt von: bauinformant

Passivhausstandard: Neue Feuerwache in Heidelberg

Beton, Energie, Bauprojekte — geschrieben von bauinformant @ 13:46

Passivhausstandard: Mit der neuen Feuerwache ist Heidelberg um ein markantes Vorzeigeobjekt reicher

Passivhausstandard, neueste technische Ausrüstung und jede Menge Platz: Mit der neuen Feuerwache ist Heidelberg um ein markantes Vorzeigeobjekt reicher – und die Feuerwehr verfügt über ein Gebäude, das ihre hohen Ansprüche an Technik und Raum erfüllt.


Mit dem markanten Neubau der Feuerwache des Architekten Peter Kulka wurde Heidelberg um eine architektonische Landmarke reicher.

Leben und Arbeiten an einem Ort sind die zentralen Themen des neuen skulpturalen Gebäudes der Feuerwache Heidelberg. Schließlich leisten die Feuerwehrleute hier rund um die Uhr ihren Dienst. Dementsprechend gab es spezielle technische und räumliche Vorgaben. Neben den üblichen Ruheräumen und Aufenthaltszonen sollte genügend Platz für die Ausbildung und das Training der Feuerwehrleute vorhanden sein, von den technischen Möglichkeiten ganz zu schweigen. Gleichzeitig sollten die verschiedenen Funktionsbereiche so aufeinander abgestimmt sein, dass im Falle eines Einsatzes alle schnell zu den Fahrzeugen gelangen können. Die Form musste sich aus der Funktion entwickeln.

Die Architekten Professor Peter Kulka und Henryk Urbanietz lösten diese Aufgabe durch horizontale Trennung und funktionale Vernetzung. Von außen betrachtet, fällt sofort der 34 Meter hohe Schlauchturm ins Auge, der sich grau in den Himmel reckt, während sich der Verwaltungstrakt mit Leitzentrale als aufgeständerter Riegel weit in die Horizontale ausdehnt und so zwischen den V-Stützen überdachten Raum für Sportaktivitäten im Freien bietet. Im Erdgeschoss schufen die Architekten Räume für alle aktiven Bereiche: die Fahrzeughalle, die Werkstätten sowie die Umkleidekabinen. Aber auch ein nun bequem mit dem Gabelstapler zu erreichendes Nachschublager und die Trainingsräume für Atemschutzübungen finden hier ausreichend Platz. Ganz oben, im dritten Stock sitzt die Verwaltung mit ausreichend Schulungs- und Konferenzräumen, inklusive Labor. An der äußersten Spitze des Betonquaders ist als Verbindung der Feuerwache zur Stadt die Leitzentrale untergebracht. An drei hochmodern ausgerüsteten höhenverstellbaren Arbeitsplätzen sind hier mindestens zwei Menschen rund um die Uhr im Einsatz. Sie nehmen nicht nur die Anrufe unter 112 entgegen, sondern überwachen rund 340 Brandmeldeanlagen in der Stadt und in Firmengebäuden, die städtischen Tunnel sowie die Ampelanlagen. Für Katastrophenfälle verfügt die Feuerwehr nun auch über einen Stabsraum, in dem Bürgermeister, Polizei und Feuerwehr Lagebesprechungen mit modernsten Mitteln halten können.

Wie in einem Sandwich liegen zwischen Erdgeschoss und drittem Stockwerk die Aufenthalts-, Ruhe- und Fitnessräume, inklusive einer modernen Großküche sowie einer Cafeteria für die aus 18 Mann bestehende ständige Besetzung. Die Innenräume sind hell, freundlich und mit dem neuesten technischen Standard ausgerüstet. Ein Farbleitsystem kennzeichnet die verschiedenen Funktionsbereiche: Die Verwaltung hat blaue Decken und Türschilder, während die Aufenthaltszonen in gelb und grün gehalten sind. Rot und Orange markieren den Einsatzbereich. Dementsprechend ziehen sich markant rote Schächte durch das gesamte Gebäude, hier können die Feuerwehrleute schnell an den klassischen Stangen ins Erdgeschoss hinabrutschen.


Durch den roten Schacht der Cafeteria rutschen die Feuerwehrleute zwei Stockwerke tief.

Wegweisend ist das Gebäude auch hinsichtlich seines Energiekonzepts: Es ist die bisher erste Feuerwache weltweit im Passivhausstandard. Ausgenommen wurden hierbei das Erd- und das Untergeschoss, denn bei einem Einsatz können energetische Maßnahmen wie eine thermisch geschlossene Hülle nicht eingehalten werden. Alle anderen Geschosse sind mit dreifach verglasten Fenstern, Wärmeverbundsystem für die Fassade und das Flachdach sowie thermisch entkoppelter Tragwerkskonstruktion ausgestattet. Eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Vorkonditionierung der Zuluft reduziert zusätzlich den Energiebedarf. Für die sinnvolle Beleuchtung der Räume sorgt ein tageslichtabhängiges Beleuchtungssystem. Hochreflektierende Sonnenschutz- und Lichtlenklamellen, die das Tageslicht an die Decke lenken, unterstützen die gleichmäßige Ausleuchtung der Räume. Geheizt wird das Gebäude über Fernwärme, die auch für warmes Brauchwasser sorgt.

Ökologisch punktet die Feuerwache zudem mit Photovoltaikanlagen auf der Dachfläche und fassadenintegriert auf der Südseite des Schlauchturms. Die insgesamt gewonnene Energie reicht aus, um den Jahresstrombedarf von 14 Dreipersonenhaushalten zu decken. Des Weiteren sind die Dachflächen extensiv begrünt und das Niederschlagswasser der Dächer sowie sämtlicher befestigter Flächen wird der Rigole zur Versickerung auf dem Grundstück zugeführt.

Für die Heidelberger Betonelemente GmbH & Co. KG war die Feuerwache aus ganz anderen Gründen ein interessantes Objekt: Da sich für den Bau Betonfertigteile anboten, konnte sie 9.100 Quadratmeter Beton-Elementdecken in der Stärke 5–6 Zentimeter liefern sowie 1.020 Quadratmeter Doppelwände.

Bautafel
Bauherr: Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg
Mieter: Stadt Heidelberg
Architekt: Peter Kulka Architektur, Köln
Statik: ahw Ingenieure GmbH
Generalunternehmer: Bilfinger Berger AG
Verbauter Beton: ca. 6.150 m3
Verbauter Stahl: ca. 790 t
Lieferumfang Heidelberger Betonelemente: 9.100 m2 Beton-Elementdecken in der Stärke 5–6 cm, 1.020 m2 Doppelwände
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Neues Online-Portal „Energetisches Bauen und Sanieren“

Energie — geschrieben von bauinformant @ 13:24

Startschuss für neues Online-Portal „Energetisches Bauen und Sanieren“ (EnBauSa)

Tübingen, den 10. März 2009. Der Startschuss für das bundesweite Webportal www.enbausa.de zum Thema energieeffizientes Bauen und Sanieren ist gefallen. Er erfolgte von prominenter Hand, indem Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer gestern den grünen Knopf drückte. Die Gründerinnen Diane Baumann, Pia Grund-Ludwig und Silke Thole wollen mit ihrem jungen Unternehmen trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise ein Signal für den Aufbruch setzen.

„Wir starten mit unserem Portal EnBauSa genau im richtigen Moment“, erklärte Geschäftsführerin Silke Thole bei der Eröffnung. Die von der Bundesregierung vorgegebenen Klimaziele seien letztlich nur durch energieeffizientes Bauen und Sanieren zu erreichen. Ein weiterer Grund dafür, dass der Zeitpunkt stimmt, ist der Rückenwind aus Berlin: Im Rahmen des ersten Konjunkturpakets der Bundesregierung hat die KfW Förderbank ihre Programme für energieeffizientes Bauen und Sanieren seit Januar 2009 deutlich ausgeweitet. Das wird bereits in diesem Jahr dafür sorgen, dass viele Eigentümer Sanierungsmaßnahmen anpacken können.

„Da passt es ausgezeichnet, dass sich Bauherren, Architekten und Handwerker auf einem zentralen Internet-Portal über alle Möglichkeiten des energieeffizienten Bauens und Sanierens informieren können, zumal solche Baumaßnahmen neben ökologischen in der Regel auch wirtschaftliche Vorteile bringen“, lobte Oberbürgermeister Palmer. Dies sei in der derzeitigen Wirtschaftskrise ein eindeutiger Vorteil. Palmer weiter: „Es handelt sich um ein ambitioniertes Projekt, das beispielhaft Deutschlands Weg zu intelligenten Dienstleistungen aufzeigt.“ Der begrüßenswerte Ansatz des Tübinger Start-up-Unternehmens liege vor allem darin, neue Wertschöpfung durch das Zusammenführen von unterschiedlichem Know-how zu schaffen.

Zwar gibt es im Internet bereits eine Reihe von Bau- und auch Energiespar-Portalen. „Diesen fehlt allerdings meist die journalistische Neutralität“, sagte EnBauSa-Chefredakteurin Pia Grund-Ludwig. Zudem seien dort Informationen zum Thema energetisches Bauen in der Fülle allgemeiner Nachrichten und Produktmeldungen nur schwer zu finden. EnBauSa hingegen setze auf einen Mix aus aktuellen News, Hintergrundinformationen, Interview und Elementen des so genannten Web 2.0 wie z.B. Foren, in denen Planer, Architekten, Handwerker und private Bauherren Meinungen austauschen können. Auch Weblogs sollen künftig eingerichtet werden können. Inhaltliche Unterstützung kommt von namhaften Instituten – wie etwa unter anderem dem Institut Bauen und Umwelt e.V., der Fraunhofer-Allianz Bau mit 15 angeschlossenen Instituten, dem Institut Wohnen und Umwelt aus Darmstadt sowie dem Institut für Fenstertechnik in Rosenheim.

Der Renovierungsstau in Deutschland ist nach Meinung der EnBauSa-Gründerinnen enorm: 90 Prozent der Gebäude sind hierzulande laut Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) nicht oder kaum wärmegedämmt – man kann also von „energetischen Altbauten“ sprechen. Folglich lassen sich in diesem Bereich auch die größten Einspareffekte erzielen. Bislang werden Außenwände, Dächer, Fenster oder Heizungsanlagen häufig erst dann erneuert, wenn Verfall droht oder sich die Gesetzeslage verschärft hat. Legt man die technisch machbare „3-Liter-Haus“-Sanierung zugrunde, so erschließt die heute praktizierte energetische Sanierung bestehender Gebäude nur ein Drittel bis die Hälfte des Einsparpotenzials, so das BMWi. Die Projektdatenbank des Portals EnBauSa zeigt nun anhand konkreter Sanierungsbeispiele aus ganz Deutschland wie energetisch sinnvolle und angemessene Sanierung aussehen kann.

Bildmaterial (Fotos und Logo) unter: www.pressebox.de/pressefach/enbausa-gmbh/bilder

Über EnBauSa:

Das Web-Portal EnBauSa.de bietet einen journalistisch bewerteten Überblick zu allen Fragen der energetischen Sanierung und des Bauens. Zudem setzt EnBauSa Elemente des Web2.0 wie Erfahrungsberichte und Blogs ein, um Bauherren, Planer und Interessierte in Kontakt zu bringen. Um die hochwertige Qualität der Portal-Inhalte sicherzustellen, arbeitet EnBauSa mit ausgewiesenen Branchenexperten aus Wirtschaft und Forschung zusammen.


Weitere Informationen:

EnBauSa GmbH
Pia Grund-Ludwig
Tel: +49 (0176) 78037265
grund-ludwig@enbausa.de
www.enbausa.de
http://twitter.com/enbausa

Conosco - Agentur für PR und Kommunikation
Carmen Behrens
Tel: +49 (0)211 16025-11
behrens@conosco.de


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